| Zimmer zu vermieten | "Möbliertes Zimmer an Studenten zu vermieten, zentral gelegen, keine Courtage, 100 Euro Warmmiete, von privat." So eine Aushang hatten Klaus und seine Frau Anja an der Universität gemacht und hofften ihr freies Zimmer an einen netten jungen Menschen loszuwerden. Anja und Klaus waren beide um die Dreißig, voll im Job und hatten eine eigentlich viel zu große Eigentumswohnung im Zentrum einer Großstadt. Sie hatten sogar eine junge Bedienstete, die für die Ordnung im Haus suchte und ebenfalls ein eigenes Zimmer hatte. Ihr Name war Jasmin.
Zahlreiche Studenten riefen an und bewarben sich für das Zimmer und die beiden luden die Interessenten nacheinander zum Anschauen und gegenseitigen Kennenlernen ein. Denn der neue Bewohner würde die Küche mitbenutzen und das Zimmer war nicht abgetrennt, so daß sie im Grunde ein neues Haushaltsmitglied suchten. Persönliche Sympathie war dem Paar daher sehr wichtig.
Da Klaus sehr viel zu tun hatte, überließ er Anja die Auswahl. Sie sollte alles erledigen und er machte es sich an diesem Sonnabend Nachmittag wieder einmal in seinem Arbeitszimmer "gemütlich". Anja verabredete mit Jasmin, daß sie im Hintergrund bleiben solle und den Gesprächen lauschen soll. Dann könnt sie ihr am Ende bei der Auswahl des "Richtigen" helfen.
Es klingelte und als erster war Mutombo, ein großer, kräftiger, schwarzer Austauschstudent aus dem Kongo, mit der Besichtigung dran. Er sprach sehr gut deutsch und war sehr nett. Anja zeigte ihm zuerst das Zimmer. Die beiden setzten sich gegenüber an den kleinen Tisch in der Mitte des Raumes. Anja hatte einen kurzen Rock angezogen, der im Sitzen wenig verhüllte. Drüber trug sie eine Spaghettiträger-Shirt, daß ihre großen, aber nicht hängenden Brüste betonte. Anja hatte schon drei Wochen keinen Sex mehr mit Klaus gehabt, da beide beruflich sehr eingespannt gewesen waren. Daher hatte sie die Hoffnung, nicht nur einen neuen Mitbewohner, sondern vielleicht auch ein sexuelles Abenteuer zu erleben. Die beiden besprachen allerlei, um sich näher kennenzulernen. Mutombo erzählte vom Studium und seiner Heimat und Anja von ihrem Heim und ihrem Job. Dabei konnte Mutombo immer wieder herrliche Blicke auf die wunderschönen, gut trainierten Schenkel seiner möglichen Vermieterin werfen. Die beiden kamen dann schnell aufs Thema Frauen. Frauenbesuch war erlaubt, aber Mutombo erzählte, daß er in Deutschland noch gar keine Freundin gefunden hatte.
"Das ist ja ein Jammer", bedauerte sie ihn "und das bei deinem Körperbau", wurde Anja etwas frecher. Sie hatte schon die unheimliche Beule in seiner Hose bemerkt, die sich aufgrund der herrlichen Einblicke gebildet hatte. Und sie glaubte daran, daß schwarze Männer besonders große Schwänze hätten. Ein altes Klischee, in der Hoffnung, daß es sich bestätigen würde.
"Danke für das Kompliment", erwiderte dieser nur und wußte nicht so genau, was Anja damit bezwecken wollte. Er schien etwas verwirrt zu sein, doch Anja wußte, wie sie weiter vorgehen konnte, um an ihr Ziel zu gelangen.
"Du machst doch bestimmt Sport, Fitneß oder so etwas?", fragte sie ihn. Mutombo erzählte von seinen vielen Stunden, die er im Fitness-Studio verbrachte.
"Schau doch mal, ich trainiere auch und meine Schenkel sind seitdem richtig fest geworden", berichtete Anja ganz stolz, zog dabei ihren Rock bis zum Ansatz hoch. Mutombo konnte jetzt ihre Oberschenkel bewundern und den Ansatz ihres durchsichtigen Tangas sehen. Dahinter offenbarte sich ihm Anjas blankrasiertes Muschi.
"Stimmt, wirklich fest", antwortete er nur und strich ihr über den Schenkel. Anja schauderte es bei diesen weichen Berührungen der großen, starken Hände. Dann fuhr er immer weiter hoch bis zur Hüfte. Er stand nun direkt vor ihr und sie war mit ihrem Kopf direkt auf seiner Lenden. Sofort griff sie an seine Hose und konnte etwas sehr dickes und erregendes unter dem Leinenstoff spüren. Sie öffnete langsam seinen Reißverschluß und heraus platzte ein Schwanz, so groß, wie sie einen noch nie gesehen hatte. Selbst im halbsteifen Zustand überragte dieser Pimmel so manchen, den sie vorher schon gesehen und gespürt hatte. Auch Klaus Vollsteifer war dagegen gar nichts. "Endlich mal ein richtig dicker Neger-Schwanz, ein wirklich großes Stück Fleisch", dachte sich Anja. Dabei fuhr sie mit ihrem Finger an ihre nasse Fotze, strich sich etwas von ihrem Saft ab und leckte mit ihrer geilen Zunge über den beschmierten Finger. Mutombos Augen strahlten sie an. Noch mehr aber strahlte sie dieses gewaltige Stück Fleisch an.
Langsam wichste sie dieses Ding nun, während Mutombo sich um ihre Schenkel kümmerte. Er bückte sich herunter und fing bei ihren Knien an, sie zu lecken. Er führte seine geschickte Zunge entlang des Schenkels bis zu ihrem Schoß hoch. Anja warf ihren Kopf nach hinten, ihre langen Haare flogen durch die Luft und sie genoß dieses orale Spiel.
An der Tür zur Küche stand Jasmin, die Bedienstete. Sie hatte ja den Auftrag die Mietinteressenten mit zu begutachten und war erstaunt über soviel Offenheit ihrer Chefin. Dachte Anja nicht daran, daß Jasmin alles beobachten konnte? Sie stand direkt hinter der leicht geöffneten Tür und konnte alles beobachten. Sie sah diesen knackigen Hintern vor ihr und einen Kopf, der in Anjas Schoß wunderbare Sachen machen mußte, denn ihr Gesichtsausdruck war herrlich ekstatisch. Langsam wurde auch sie durch diesen Anblick erregt und sie spürte die leichte Nässe, die sich zwischen ihren Beinen bemerkbar machte. Sie zog schnell ihren Slip aus und öffnete die seitlichen Knöpfe ihres Arbeitskittels. Dann fing sie an mit ihrem Finger durch ihr dichtes Fell zu wandern. Sie machte kreisende Bewegungen, umfuhr erst das Organ ihrer (und unserer) Begierde an den Innenseiten ihrer Schenkel. Dann glitt sie mit ihrem Zeigefinger an ihre nasse Stelle und führte ihn zaghaft ein. Sie genoß es, ihrer Chefin, die sich heftig wand, bei der Liebe zuzuschauen und spürte die erregende Neugier in ihr. Sie bewegte ihre Hüfte rhythmisch und fickte sich nun selbst mit ihrem Finger. Mit der anderen Hand strich sie durch ihre Poritze und blieb an ihrer Hintereingang hängen. Dort führte sie immer wieder ganz leicht ihren kleinen Finger ein. Sie mußte aufpassen, bei diesem geilen Anblick und dem parallelen Selbstfick nicht gleich aufzuschreien.
Mutombo wanderte nun mit seiner Zunge an Anjas kleinen, weichen Bauch entlang und liebkoste ihre Brüste. Anja war passiv, genoß die Streicheleinheiten des Interessenten und hatte die Augen geschlossen. Dann ging er noch höher und die beiden küßten sich leidenschaftlich. Seine Zunge erkundete ihren Mund und ihre den Seinen. Nun umgriff sie ihn und er sie. Er schob sie hoch auf den Tisch und führte sein Glied schnell und zügig in ihr Fötzchen ein. Seine Erregung war kaum zurückzuhalten und auch Anja war schon in ganz andere ekstatische Sphären abgeglitten. Er stieß heftig zu und versetzte ihr harte und gleichzeitig liebevolle Stöße. Sein "kleines Ungeheuer" durchrammte ihre Scheide wie ein elektrischer Bohrer. 30 Zentimeter sind wirklich der reinste Wahnsinn, dachte Anja. Ihre Gedanken galten allein diesem Wunderwerk der Liebe. Heftig wurde sie immer wieder von der Wucht nach hinten gedrückt, krampfte ihre Muskulatur zusammen und machte es für Mutombo so eng wie nur möglich. Ihre Fotzenmuskel mußten jetzt wirklich harte Arbeit leisten, um den schwarzen Pimmel in den Griff zu kriegen.
Dann war es soweit. Kurze, schnelle und hektische Atemlaute wiesen auf den Höhepunkt hin. Beide schrien sich nun in die Ekstase und kamen zu einem grandiosen Orgasmus. Während sich Mutombo beruhigte und die schleimige Flüssigkeit mit einem Taschentuch entfernte, konnte sich Anja immer noch kaum beruhigen. So sehr hatte sie dieses Erlebnis genossen und erlebt.
Jasmin genoß das rhythmische Spiel der beiden und war schon vorher zu ihren Orgasmus gekommen. Sie hatte die Knöpfe am oberen Ende des Kittels geöffnet und mit einer Hand ihren Brüste massiert, während zwei Finger ihren Körper zur Wallung und sie mit heftigen Fickbewegungen zum Orgasmus brachten. Sie saß nun auf dem Küchenstuhl. Ihre Brüste hingen aus dem Kittel, der dem Beobachter seitlich einen Einblick auf ihr Dreieck erlaubte.
Klaus hatte keine Lust mehr. Diese ewige Wochenendarbeit machte ihn fahrig. Er erhob sich und wollte sich etwas zu trinken holen. Er betrat in seinen leisen Hausschuhen die Küche und war überrascht und neugierig. Schon vom Flur hatte er ungewohnte Töne vernommen, nun war ihm einiges klar. Langsam schlich er sich von hinten an Jasmin heran und überraschte sie.
"Ich wollte mir nur etwas zu trinken holen", waren seine Worte, mit einem Grinsen unterlegt. Vor ihm saß seine Bedienstete, offenbarte ihm ihre wunderschöne, birnenartigen Brüste. Erst schaute er ihr ins Gesicht, dann herunter zu ihrem offenliegenden Dreieck, daß offensichtlich in Aktion getreten waren. Die weite Dehnung der Schamlippen war trotz der wolligen Pracht zu erkennen. Er hatte sie im Gedanken schon tausendmal durchgevögelt, in jeder erdenklichen Stellung, in jedem erdenklichen Winkel seiner großen Wohnung. Nun konnte er die Phantasie ausschalten und das Objekt seiner Begierde real betrachten. Schnell spürte er erste Entwicklungen in seiner Hose. Jasmin war ruhig, sah angespannt, aber zufrieden aus und sagte nichts. Dann blickte sie in Richtung der leicht geöffneten Tür, die zum Zimmer führte. Klaus wagte einen Blick und was er sah überraschte ihn zutiefst. Das hatte er von Anja nicht erwartet. Sie ließ sich gerade von einem kräftigen und vor allem fremden schwarzen Mann ordentlich auf dem Tisch ficken. Dabei konnte er die unheimliche Größe des schwarzen Schwanzes nur erahnen. Aber nein, nicht Wut oder Eifersucht waren seine ersten Gefühle, sondern pure Geilheit. Sein Halbsteifer wurde nun schnell zum "ganzen Mann" in seiner Hose. Er öffnete die Tür ein wenig mehr und schaute dem Treiben weiter zu. Sie waren scheinbar gerade gekommen. Anja sah befriedigt aus und hinderte den Schwarzen daran, seinen Schwanz, den Klaus jetzt in voller Pracht bewundern konnte, mit einem Taschentuch zu säubern. Da kam ein bißchen Neid in seiner ruhigen Sexseele auf. Anja ergriff jetzt wieder den "Riesenapparat" und schleckte ihn mit ihrem Mund sauber. Dadurch wuchs dieser langsam wieder zur vollen Größen heran. Mutombo lehnte sich am Tisch ab und genoß, während Anja wieder auf dem Stuhl saß und gerade seine Eier wie wild leckte. Mit ihrer Zunge konnte sie schon immer sehr geschickt umgehen. Sie hatte ihre Beine immer noch weit geöffnet und den Slip schon lange nicht mehr an. Klaus konnte sehen, wie das Sperma ihre Schenkel entlang lief, während sie sich auf den Weg machte, noch mehr von diesem Saft "abzupumpen". Klaus Schwanz stand in voller Statur und er bemerkte die Feuchtigkeit in seiner Hose. Plötzlich spürte er eine Hand, die ihn von hinten die Hose aufknöpfte. Das mußte Jasmin sein. Sie hatte sich beruhigt und hinter Klaus stehend den Liebesakt wieder mit verfolgt. Sie ließ die Hose zu Boden rutschen und zog seinen Slip ebenfalls herunter. Sie berührte seine weichen, knackigen Pobacken mit ihren Lippen und umschloß seinen Schwanz mit beiden Händen. Heftige Wichsbewegungen ließ sie dieser Attacke folgen. Klaus genoß es, seiner Frau beim Sex zuzuschauen und sich von Jasmin, die deutlich jünger und auf Klaus anziehender wirkte, sexuell bearbeiten.
Schnell war Anja mit ihrer Zunge auf einem erfolgreichen Weg. Nach wenigen Minuten schon ergoß sich das Sperma Mutombos in ihrem Gesicht. Zwar nicht mehr soviel und so kräftig wie beim ersten Mal, aber Anja genoß es und schluckte alles was sie bekam hinunter.
Auch Jasmin hatte mittlerweile die Position geändert. Klaus hatte sich seitlich gewandt und sie blies ihn zum Höhepunkt. Mit einem Auge verfolgte er seine Frau beim Blasen, mit dem anderen genoß er geschlossen die Zärtlichkeiten, die seinem Schwanz widerfuhren. Kurz nach dem Orgasmus im Nebenzimmer. spritzte auch Klaus seine Ladung ab und verschmierte das Gesicht der jungen Frau. Auch diese versuchte möglichst viel davon in sich aufzunehmen und genoß das etwas bitter schmeckende Sperma ihres Chefs. Sie lächelten sich an, zufrieden und glücklich....
Anja und Mutombo hatten sich jetzt wieder angezogen. Klaus und Jasmin zogen sich zurück um nicht entdeckt zu werden. Anja wechselte noch ein paar Worte mit dem jungen Mann und entließ ihn dann. "Morgen gebe ich Ihnen Bescheid", waren ihre Worte zum Abschied. Draußen vor der Tür stand schon der Nächste. Da Jasmin weit und breit nicht zu entdecken war, ließ Anja die Nächsten selbst in die Wohnung. Es war ein Paar. Kathrin und Henning. Sie wohnte noch etwas außerhalb der Stadt bei ihren Eltern und war nur mitgekommen, um sich die Bleibe mit anschauen zu können. Auch die beiden waren sehr nett und verstanden sich schnell mit Anja. Henning war 22 und studierte Sport und Englisch auf Lehramt. Kathrin machte gerade ihr Abitur und freute sich schon auf ihr Auslandsjahr in spanischen Valencia, daß sie danach einlegen wollte. Man diskutierte lange und Anja kam gar nicht mehr in den Sinn, daß sie noch Jasmin dazu bitten wollte.
Was sie nicht wußte war, daß ihr Mann und ihre Bedienstete sich schnell ins im oberen Stockwerk Badezimmer begeben hatten. Dort stand nun Klaus und fickte gerade Jasmin hart in den Arsch. Jasmin hatte ihn schnell mit hochgezogen, um auch eine Befriedigung an ihrer Rosette spüren zu können. Das mochte sie fast noch lieber als den "normalen" Geschlechtsakt. Klaus rammte seinen Schwanz in die durch mehrere Hundert Ficks schon lange geweitetes Arschloch und genoß diese Enge.
Denn Jasmin arbeitete nun seit zwei Jahren im Haus von Klaus und Anja und war gleich in ihrer zweiten Woche mit einem Maler zusammengestoßen, mit dem sie einen schnellen Fick hatte. Dieser hatte sie dann in mehrere Swinger-Clubs eingeführt und so lernte Jasmin, wie es ist, auch mal von fünf oder sechs Männer nacheinander gebumst zu werden oder sogar teilweise gleichzeitig. Den Maler hatte sie zwar wieder aus den Augen verloren, die Clubs aber nicht. Seit dieser Zeit ging sie immer alleine und heimlich dorthin, manchmal zwei- oder dreimal die Woche, um sich ordentlich durchbumsen zu lassen. Als einzelne Frau war man dem Treiben dort sowieso schutzlos ausgeliefert, und zugleich die Attraktion des Abends...
Klaus hatte Anja noch nie in den Hintern ficken dürfen. Diese heiße, schmutzige Gefühl weckte in ihm niederste Fick-Instikte und bald kam er gleichzeitig mit Jasmin zum nächsten Orgasmus. Sie hatte sich natürlich drei Finger während der Begattung in ihre Fotze gesteckt. Und als Klaus dies erblickte, steckte er gleich erstmal einen seiner eigenen Finger dazu, damit sie beide dieses scharfe Gefühl erleben durften. Er merkte, wie sie schon bald wieder soweit war und wollte nun noch etwas genießen und ein Feinschmecker sein. Er zog die Finger aus Jasmins Fotze und legte sie auf den Tisch. Dann spreizte sie die Beine und genoß nur noch. Denn Klaus machte sich mit seiner Zunge an ihre Vagina ran und leckte jede nur erdenkliche Stelle ihres Körperteils. Er liebte diese Pussy und hätte das kleine, geile Haumädchen am liebsten mit Haut und Haaren verspeist. Minutenlang verrichtete seine Zunge Höchstleistungen, etwas was er bei Anja noch nie geschafft hatte und trieb die junge Frau zu ihren nächsten Orgasmus
Anja war mittlerweile schon wieder richtig scharf. Ohne auch nur einen Hauch von Schamgefühl hatte sie ganz nebenbei erzählt, daß sie schon länger keinen Sex mehr gehabt hätte und erst durch den vorherigen Interessenten mal wieder so richtig gestoßen wurde. "Wir treiben es fast täglich", antwortete ihr nun vollkommen offensiv Kathrin. "Und ständig im Freien. Da ist die Lust größer, denn es könnte ja jemand zuschauen", fuhr sie fort. Dieses Gerede macht Anja schon wieder schärfer und sie ging nun hart ran. "Also wenn du das Zimmer wirklich haben willst, müßt ihr mir schon etwas bieten, was die Nummer von vorhin schlägt", drohte sie mit einem laisziven Lächeln in den Lippen. Dann öffnete sie die Beine, schob den Rock hoch und offenbarte dem jungen Paar ihre Fotze. "Oh, du bist ja richtig geil rasiert", fuhr es aus Kathrin heraus. Sofort hockte sie sich vor Anja und fing an ihre Schamlippen und ihre nasse Fotze zu lecken. Anja stöhnte schon wieder und Henning, Kathrins Freund, bekam den Mund nicht zu. Seine Freundin leckte gerade eine Muschi direkt vor seinen Augen und er war indirekt aufgefordert worden, diese fremde, aber für ihr Alter noch wirklich scharfe Frau, mal ordentlich durchzuvögeln.
Sein Schwanz war schon vom Gerede ganz groß geworden, aber nun platzte er fast aus seiner engen Jeans. Sofort befreite er ihn von diesem Druck und entließ ihn an die frische Luft. Dann wichste er ein paar Mal, stellte sich vor Kathrin und diese streckte sofort ihren Arsch gen Himmel. Sie wußte, was es geschlagen hatte, und wollte auch richtig durchgefickt werden. Routinemäßig rammte er seinen Pimmel in das nasse Loch von Kathrin und versetzte ihr rhythmische Stöße. Diese ließ sich aber nicht beirren, genoß es und leckte weiter an der glattrasierten Muschi. Anja war schon auf Hundertachtzig und konnte sich kaum noch auf ihrem Stuhl halten. Sie hielt sich an Anjas Becken fest und drückte ihr Haupt noch fester in ihren Schoß. Dann schrie sie auf und erlebte jetzt schon ihren zweiten Orgasmus an diesem Tag. Alle Dämme in ihr brachen und sie riß sich von Kathrin los, um die Wellen durch ihren Körper gleiten zu lassen. Es schien fast so als würde das Beben gar nicht mehr aufhören. Kathrin war nun auch lauter geworden und stöhnte immer heftiger. Er mußte wohl soweit sein und sie war ebenso auf dem Weg zu ihrem Hochgefühl Und dann kamen auch beide zu ihrem Höhepunkt...
Anja beruhigte sich nur kurz. Sie zog jetzt die völlig erschöpfte Kathrin zu sich und sie legten sich auf das Bett. Sperma lief schon aus Kathrins hinterem Loch. Sie legte sich auf den Bauch und Anja versenkte ihren Kopf in ihrem Hintern. Sie leckte den gesamten Auslauf aus ihren Po und steckte gleichzeitig ihren Daumen in Kathrins Fotze, um sie richtig durchzuficken. Sie machte ganz schnelle Bewegungen, schneller als ein Schwanz das je könnte und schnell war Kathrin wieder richtig scharf und heiß drauf. Schnell hatte Anja auch die letzten Tropfen aus ihrem Po geholt. Weiterfickend bearbeitete sie nun den Po mit einer scharfen Massage und warf sich immer wieder nieder, um mit ihrer Zungen die Pospalte und das Arschloch zu genießen. Henning hatte sich derweil ausgeruht, um jetzt frisch wieder mitzumischen. Jetzt nahm er sich seine potentielle neue Vermieterin vor. Er streichelte erst ihre Po und lehnte sich von hinten an sie ran, um dann mit seinem Dolch zuzustoßen. Sein Glied flutschte von hinten in Anjas Muschi und er spürte die unheimliche Feuchtigkeit dieser fremden Vagina. Er borte seinen Penis in einen Regenwald der Gefühle und paßte sich den Fingerficktempo Anjas an. Kathrin war nun bald wieder soweit und machte dies durch immer lauteres und kräftigeres Stöhnen deutlich. Ihr Herz raste, ihre Brust bebte, ihr Poloch pochte und ihre Muschi juckte wie wild in diesem Rausch der Sinne.
Sie war immer sehr verwöhnt von Hennings Liebeskünsten, aber so einen flotten Dreier hatte sie noch nie erlebt. Mit ruckartigen Wellenbewegungen kündigte sich ihr nächster Höhepunkt an. Sie wand sich hin und her, drückte ihren Po immer wieder hoch, nur um noch näher an Anjas Brüste zu reiben und konnte sich kaum halten. Gleich einem Vulkanausbruch hatte sich die Muschi-Magma in ihr gesammelt, um nun in starken Erschütterungen, hohem Bogen und wilder Ekstase auszubrechen. Kathrin schrie einfach nur noch ihre Erregung heraus und auch Anja war erstaunt, was sie da mit ihrem Daumen und ihrer Zunge angestellt hatte.
Derweil kam Henning immer besser in Fahrt. Anja konzentrierte sich jetzt auch mehr auf seine Stöße und schnell spritzte er seine zweite Tagesladung in ihre feuchte Dose. Diese Grotte bespritzte er nun auch mit seinem Saft und innerlich zählte er mit, die wievielte Frau er gerade zum Höhepunkt gestoßen hatte. Es mußte die 463 sein, dachte er sich, und genoß ganz nebenher seine letzten Stöße in diese reife Frau. Anja verstärkte sein Gefühl durch das Zupacken ihrer Muschi-Muskel und kam auch gleich darauf zu ihrem nächsten Orgasmus. Dann wendete sie sich zu ihm und nahm den Schwanz in den Mund, nur um ihn noch mal sauberzulecken. Sie küßte vor allem die großen Eier, die Henning vorzuweisen hatte, und die ihr erst jetzt aufgefallen waren. Sie knetete den Po, gab ihm einen Kuß und sank dann ermattet dar nieder. Kathrin lag da schon im Halbschlaf und Henning legte seinen Kopf zwischen Anjas Beine und ruhte sich ebenfalls aus. Der Geruch dieser geile Fotze zwang ihn aber noch in den nächste Minuten, ab und zu die Zunge rauszufahren und einen Schluck aus dem triefenden Loch zu nehmen, bevor auch er dann wohlbefriedigt einschlief...
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