| Wunsch ist Wunsch | Erinnern Sie sich noch an meine letzte Geschichte (Wer zuerst kommt... 3.1)? An Sue und ihrem Wunsch nach ein wenig "Nervenkitzel"? Nun, wie auch immer, kurze Zeit später habe ich ihr genau den erfüllt. Der Abend wurde, eher unerwartet, zu etwas besonderem und hat mir, bzw. uns, eine neue Erfahrung geschenkt. Wie auch zuletzt werde ich bei dieser Erzählung versuchen, so nah wie möglich (und mich meine Erinnerungen nicht im Stich lassen) an der Wahrheit zu bleiben.
Vorspiel:
Eine meiner Mitbewohnerrinnen, Sue, hatte bei unserer letzten Session eher überraschend ein nettes Erlebnis beim Kitzeln gehabt. Sie hatte mir am gleichen Abend noch davon berichtet und ich hatte ihr versprochen, mit ihr der Sache bei nächster Gelegenheit auf den Grund zu gehen. Keine drei Wochen vergingen, da klopfte Sue gegen 18:00 an meine Tür. Ich war gerade dabei mir Bibis Designvorschläge genauer anzusehen und hatte mich eigentlich schon damit abgefunden, die Nacht mit Flash und GoLive anstatt Sue, Bibi oder Ann zu verbringen.
"Herein!" "Hi Booker." begrüßte mich Sue freudig lächelnd. Sie hatte ihre graue Jogginghose und ein schwarzes durchgeschwitztes T-Shirt mit glänzendem "Bitch!" Aufdruck an. Schon seltsam, doch selbst in diesem Outfit brachte mich ihr Strahlen gleich auf andere Gedanken. "Hi Sue, versuchst du bitte nicht auf meine Auslegeware zu schwitzen?" witzelte ich. "Was gibt`s?" Sie schloss die Tür hinter sich und kam näher. "Ich hätte Bock heute Abend ein Paar Dummheiten zu machen. Du weißt schon, von letztens das." Fragender Blick zu mir. Es war ihr immer noch peinlich, warum? "Und ich habe mich gefragt, ob du nicht vielleicht auch eine kleine kreative Schaffenspause gebrauchen könntest." Was für eine Frage. Natürlich wollte ich. Das war nicht das Problem. "Ach Sue, was soll das? Du weißt, dass ich bei einem solchen Angebot nicht Nein sagen kann." Ich schaute auf meinen Monitor, dann auf die Vorlagen, dann wieder auf die durchgeschwitzte Sue und atmete einmal schwer durch. "Verdammt, ich sollte arbeiten und Geld verdienen. Morgen bin ich mit meinem Kunden zum Mittagessen verabredet und muss ihm meine ersten Entwürfe präsentieren." sagte mein Gewissen laut. Sues Mund näherte sich meinem Ohr und ein süßlicher Geruch nach frischem Schweiß drang tief in meine Nase und kämpfte binnen weniger Augenblicke meinen Anflug von Arbeitswahn nieder. Sie biss in mein Ohrläppchen (mein "Ja!"-Knopf) und hauchte übertrieben mit viel Zunge: "Fessel mich! Folter mich! Fick mich!"
Auch nach fast einem Jahr hier in diesem Haus, kann ich bei einem solchen 3F-Angebot (nicht "fressen, ficken fernsehen"!) einfach nicht widerstehen. Außerdem war ich gespannt auf das, was Sue sich für den Abend vorgenommen hatte.
"Komm schon," sagte sie mit einem humorvollen Grinsen, "Drag me. Drop me. Treat me like an object!" "Du hast gewonnen." gab ich, ebenfalls schmunzelnd, auf. "Aber lass mich noch bis 8 arbeiten, dann kann ich heute Nacht ruhiger schlafen." fügte wieder mein Gewissen hinzu. "Ohhh." sagte Sue enttäuscht. "Ich hatte gehofft, du machst deinen doofen Rechner aus, wir gehen runter in den Keller, du reißt mir meine verschwitzten Klamotten vom Leib und wir fangen mit einer gemeinsamen Dusche an..." Ich atmete noch mal schwer und schaute erneut auf meinen Bildschirm. "...dann setzen wir uns splitternackt aufs Sofa, trinken ein Glas Rotwein, und rauchen ein kleines Tütchen." Ich drückte Start und Beenden. (schon mal aufgefallen, dass man um Windows zu beenden auf "Start" drücken muss? Ich nenns mal das "Redmont Paradoxon".) "Und danach leben wir meine kleinen schmutzigen Fantasien aufs kreativste aus." Pulldown Menue: Herunterfahren. "Vor Frauen wie dir hat mich meine Mama immer gewarnt. Los gehts!" Mein Rechner fuhr herunter und ich schaltete den Bildschirm aus.
Im Badezimmer unseres Kellers angekommen, stellte Sue sofort die Dusche an. Ich griff ihren Arm, zog sie nah an mich heran und küsste sie. Sie erwiderte meine Zärtlichkeit und unsere Zungen kreisten in Vorfreude auf das Kommende leidenschaftlich umeinander. Ich öffnete die Bänder ihrer Jogginghose und sie glitt sanft zu Boden. Sue stieg mit einem Bein aus der Hose und winkelte es an meinem Körper an. Meine Hand strich an ihrem sehnigen, durchtrainierten Oberschenkel herunter, und ich zog ihr, am Fuß angekommen ihre 901 Sneakers und ihre Tennissocken aus. Dabei berührte ich, wie zufällig, die Seiten ihrer Fußsohlen. Sie zuckte kurz, aber ich spürte, wie ihre Zunge heftiger in meinem Mund arbeitete. Sie stellte den Fuß wieder hin und schmiegte das andere Bein eng an meine Seite. Ich entfernte ebenfalls Schuh und Socken, berührte dabei allerdings nicht noch einmal extra ihre empfindlichen Sohlen. Sie machte fast einen enttäuschten Eindruck, als sie ihren Fuß wieder absetzte. Ich zog Sue ihr verschwitztes T-Shirt aus und ließ es auf ihre Schuhe fallen. Dann ging ich langsam vor ihr in die Knie und ließ meine Zunge von ihren Lippen, zwischen ihren kleinen, festen Brüsten hindurch bis zu ihrem Sliprand wandern. Sie schmeckte salzig, nach Schweiß, aber nicht unangenehm. Sue stöhnte und hielt meinen Kopf, während der Reise nach unten, in ihren Händen. Ich leckte ihren Bauchnabel und zog ihr langsam den weißen Slip herunter. Wie es schien hatte sie sich extra für ihr heutiges Vorhaben noch mal frisch rasiert. Bis auf einen kleinen Busch oberhalb ihrer tadellos geformten Schamlippen war sie glatt, fast wie frisch poliert. Ihr straffer Bauch bebte ein wenig vor Erwartung, als sie meinen Atem auf ihrer empfindlichen rasierten Haut spürte, aber ich widerstand erfolgreich der Versuchung ihre zarten rosa Lippen zu lecken. Erst als ich wieder aufstand, strich meine Hand an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang und mein Zeigefinger durchzog einmal kurz ihre schon feuchte Spalte. Sue stöhnte und griff in meine Haare. Sie zog meinen Kopf zu sich heran und machte sich erneut an meinem Ohr zu schaffen. Sie begann an meinem Ohrläppchen zu knabbern und ihre Zunge leckte mein gesamtes Ohr ab, während sie sich leise stöhnend mit der freien Hand an meiner Hose zu schaffen machte. Popp, popp, popp, popp öffnete sie mit einem Ruck die Knöpfe meiner Jeans und die rutschte, der Schwerkraft folgend, zu Boden. Sofort wanderten ihre Finger in meine Unterhose und umfassten meinen steifen Schwanz. "Dein Schwanz ist immer so hart. Das macht mich total an!" flüsterte sie und wichste ihn ein paar mal (Das hört "Mann" doch immer wieder gerne, oder?). Ich genoss kurz ihre Hand und das Kompliment und knöpfte mir mein Hemd auf. "Lass uns duschen. Los komm!" forderte Sue mich auf und zog mich, noch halb angezogen unter die Dusche. Sie lachte entwaffnend, als ich 5 Sekunden später mit klitschnasser Restkleidung neben ihr stand und übertrieben verständnislos mit dem Kopf schüttelte. Ich schmiss die letzten Sachen aus der Dusche und nahm mir vor, das nächste Mal beim Kauf von Lederschuhen darauf zu achten sie rechtzeitig zu imprägnieren. 10 Minuten später, nachdem wir uns ausgiebig den Rücken und alle anderen wichtigen Regionen geschrubbt hatten, saßen wir uns gegenüber auf dem riesigen Sofa vor dem großen Kamin und hatten ein Glas Wein vor uns. "Ich hab Bammel, Booker." sagte Sue ein wenig ängstlich. "Kann ich gut verstehen." antwortete ich. "Hätte ich auch an deiner Stelle." Mein Fuß streichelte zärtlich ihren Oberschenkel. "Lass ma n paar Regeln machen, bitte." bat Sue und schaute mich ein wenig flehend an. "Klar. Was denn?" fragte ich. "Also du schnallst mich fest. Komplett mit Maske und allem. Knebelst mich und sorgst dafür, dass ich nicht ohnmächtig werde." "Ich werds versuchen." bestätigte ich. "Gürtel auch? Oder lieber nicht?" "Ich weiß nicht. War schon nett, das letzte Mal, aber ich möchte dir ja nicht den ganzen Spaß nehmen, wenn ich da so gestopft liege." gab Sue zu bedenken. "Da mach die mal keine Sorgen. Heute Abend bist Du die Hauptperson. Also auch der Gürtel. Stärke?" tat ich völlig selbstlos. "Grobe Richtung ist maximal vier, aber ich melde mich, wenns zuviel wird. Wenn ich nicht schnippe, mach weiter." bestimmte sie weiter die Regeln. "Willst du das wirklich? Ich meine, einen so einfachen "Turnbeutelvergesser"-Ausweg wie schnippen? Mein Vorschlag: Ich werde dich kitzeln und zwischendurch mit ein wenig Entspannung durch den Gürtel versorgen. Es wird die Hölle für dich werden, das verspreche ich dir schon mal hier. Du wirst schreien, mich beschimpfen und dich für diese bescheuerte Idee verfluchen, aber du wirst keine Chance haben meinen Fingernägeln oder dem Gürtel zu entkommen. Keine! Deine Wahl, deine Qual!" sagte ich und meine Augen blitzten. "Schnippen ist einzig und allein das allerletzte Mittel." schlug ich vor und wusste, dass sich Sue genau das insgeheim wünschte aber sich nicht zu sagen traute. "Halbe Stunde?" willigte Sue ohne zu widersprechen ein. "Minimum?" scherzte ich. "Gerne!". "Witzbold!" sagte Sue. "Hand drauf." Sie beugte sich rüber und reichte mir ihre Hand. Ich griff zu. "Du wirst es bereuen. Abgemacht!" Wir schüttelten die Hände und unser Vertrag war besiegelt. "Wow, ich hab gerade ein geiles Gefühl im Bauch. Ne Mischung aus Angst und Vorfreude." Sie fühlte ihren Bauch. "Lass uns kiffen, da hab ich jetzt voll Bock drauf. Außerdem werde ich dann noch ein wenig empfindlicher." "Klar. Aber glaub mir, das möchtest du nicht wirklich werden."
Ich hatte bei meiner letzten Freundin schon mal ähnliches am eigenen Leibe erfahren (ohne Shit allerdings). Sie hatte sich damals ein kleines gemeines Spielchen mit mir ausgedacht, um meine Grenzen ein wenig auszutesten. Unter anderem hatte sie sich auch dabei meine Fußsohlen vorgenommen und ich habe selten, ohne dass mir Schmerzen zugefügt wurden, schlimmer gelitten als damals. Sie glauben mir nicht? Versuchen sie es einfach mal. Sie werden überrascht sein, welchen Erfolg man ohne Peitsche, Klammern oder Schlägen erreichen kann. "Ich mach nicht viel rein. Das Zeug habe ich heute nem Schüler abgenommen, ihm den Einlauf seines Lebens verpasst und mit Schulverweis gedroht." freute sich Sue und hielt mir ein kleines Stück schwarzen Afghanen unter die Nase. "Wenn der wüsste." "Du bist mir eine Lehrerin. Du solltest Vorbild sein!" flachste ich. "Ja ich weiß." sagte Sue lachend. "Offiziell bin ich der Inbegriff der Tugend. Schlag im Lexikon unter Vorbild nach, da steht ein Foto von mir." Sues Finger drehten gekonnt eine schöne kleine Tüte und wir rauchten auf meine Ungnade und Sues Leidensfähigkeit.
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