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| Wunsch ist Wunsch 3 |
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Runde 2: Sue baute eine weitere kleine Tüte und wir rauchten zufrieden grinsend die konfiszierten Drogen. Leicht angeschickert und deshalb etwas mutiger fragte ich Sue: "Sag mal, würdest du das bei mir auch mal versuchen? Nicht so stark wie ich eben, aber auch ein paar Minuten." Sue drehte sich um, schaute mich kurz an und sagte leicht diabolisch lächelnd: "Nichts lieber als das. Aber wenn, gelten für dich die gleichen Regeln wie für mich. Sei mein Kampfhundstreichler!" Wie schon gesagt, hatte ich bereits ein kitzelndes Erlebnis mit meiner Exfreundin. Sogar genau auf dieser Fixierbank, die allerdings inzwischen den Weg in unseren Keller gefunden hat. Damals wusste ich nicht, was auf mich zukam, als ich ihr erlaubte ihrem sadistischen Spieltrieb freien Lauf zu lassen. Heute weiß ich was mich erwartet. Ich bin mir meiner leicht reizbaren Fußsohlen durchaus bewusst. Und wer von Ihnen jetzt vielleicht sagt, eine Folter ohne Schmerzen kann nicht so schlimm sein, hat es entweder noch nicht versucht oder ist nicht sonderlich empfindlich. Es ist die Hölle. "Aber ich habe nicht die Entspannung durch den Gürtel, wie du gehabt hast. Das ist ungerecht, und gleichzeitig an meinem Schwanz spielen und kitzeln kannst du schließlich nicht." gab ich zu bedenken. "Hmm, richtig. Was hältst du davon, wenn ich kurz Bibi oder Ann frage, mich zu unterstützen?" schlug Sue vor. "Scheiße, was mach ich hier eigentlich?" nuschelte ich mehr zu mir selbst. "Geht klar! Frag sie!" hörte ich mich dann aber entgegen meinem Verstand zu Sue sagen. Sue stand auf, zog sich einen Bademantel über und ging nach oben. Nie hätte ich ohne die leichte Wirkung des Haschs und des Rotweins zugestimmt. Aber auf der anderen Seite, was sollte schon passieren? "Wer nicht wagt usw." redete ich mir Mut ein. Du bist ein Idiot, dachte ich, aber zu was lassen sich Männer mit einer Latte und aufgeputschtem Hormonspiegel nicht alles hinreißen. Außerdem hatte ich meinen hausinternen Ruf als Nicht-Memme zu verlieren. Ich trank meinen Glas Wein mit einem Schluck leer, schenkte noch mal nach und wenige Minuten später kam Sue mit Bibi die Treppe herunter. Bibi hatte sich nicht erst passend zurechtgemacht, sondern kam in ihren normalen Klamotten, Jeans und Hemd, in den Keller. "Hi Bibi. Schön das du da bist." begrüßte ich eine meine andere Mitbewohnerin. "Hi Booker, klar, so was lasse ich mir doch nicht entgehen. Du kennst mich doch." sagte Bibi und betonte noch mal ihre Vorliebe mich leiden zu sehen. (Herrliche Vorliebe übrigens) "Wollen wir?" gab Sue den Startschuss und wir drei gingen, ich mit ungutem Gefühl in der Magengegend, in den Fixierraum. Ich legte mich auf die Fixierbank und Sue schnallte mich exakt so fest, wie ich sie eben in die Unbeweglichkeit gezwungen hatte (Ersatzgurte, für den gerissenen haben wir genug). Bibi kontrollierte nochmals alle Verschlüsse und nahm kurz meinen Schwanz in die Hand. Sue nahm einen der "unkaputtbaren" den ganzen Mund ausfüllenden Beißknebel und führte ihn sich in ihre noch nasse Spalte ein. Sie stöhnte noch einmal kurz auf, mehr aus Show als sonst was, nahm ihn wieder heraus, drückte mir das schleimig glänzenden Leder in den Mund und beendete damit endgültig meine Protestmöglichkeiten. Was für eine Sau du doch bist, dachte ich zufrieden mit ihren geilen Geschmack auf der Zunge. Sagte ich schon, dass Sue den nettesten Intimgeschmack hat, den ich bisher kennen gelernt habe? Ist so und er wird noch besser, wenn sie frisch gekommen ist. "Lecker" trifft es nicht im Geringsten, vielmehr legt er einfach noch ein paar mehr Schalter in meinem Hirn um, als eine Zunge an meinem Ohr. Sie kam näher an mein Ohr und flüsterte: "Ich werde es genießen, Booker. Jeder einzelne Minute deiner Qualen. Und du glaubst zwar aber du weißt nicht, auf was du dich eingelassen hast." Sie setzte mir die von innen noch verschwitzte Maske auf und ich sog den geilen Geruch von feuchtem Leder gierig in meine Nase. Ich bereute meine Entscheidung plötzlich und obwohl ich wusste, dass Sue gerne solche Spielchen mit verbalen Übertreibungen mag, spürte ich wieder diesen Klos in meinem Bauch. Aber irgendwie war es jetzt auch zu spät für eine Änderung der Pläne. In wenigen Minuten würde es wieder vorbei sein, ich würde keine Schmerzen ertragen haben und hoffentlich lohnend gekommen sein. Um was machte ich mir eigentlich Sorgen? Sue zog die Maskengurte fest, rieb mir noch etwas von ihrem Saft unter die Nasenlöcher und schnallte als letztes meinen Kopf fest auf die Stütze. Ich war absolut bewegungsunfähig. Nur bei meinen Händen und Füßen hatte ich ein wenig Spielraum. Ich spannte meine Muskeln an und probierte aus, wie viel Luft mir Sue zwischen den Fesseln gelassen hatte. Keine, stellte ich fest. Sie saßen absolut stramm ich ließ ein leichtes Stöhnen hören. Dann erfasste eine Hand meinen Schwanz und eine andere meine Eier. Sue blies mir meine Latte und massierte dabei meinen strammen Sack. Ich genoss das Gefühl, es war herrlich. Plötzlich streiften weitere Hände über meine Beine hinab zu meinen Füßen und ich spürte Bibis manikürten festen Fingernägel auf meinen empfindlichen Sohlen tanzen. Sie hatte ihr grausames Spiel angefangen. Meine Füße begannen zu zappeln, ohne dass ich sie beherrschen konnte. Bibi machte unbeirrt weiter und ihre Finger huschten unbarmherzig über meine Sohlen. Sie gönnte mir keine Eingewöhnungsphase, keine Erleichterung irgendeiner Art. Ihre Fingernägel liefen vom Hacken immer wieder hoch zu meinen Zehen. Sie krabbelte und kratzte unter meinen Füßen und stand mir in den ersten Minuten keinerlei Erholungspause zu. Mein Körper reagierte entsprechend. Mit aller Kraft versuchte ich mich vergeblich zu wehren. Meine Fesseln hielten mich unbarmherzig an Ort und Stelle. Ich musste lachen, unentwegt lachen. Ich bekam fast keine Luft mehr, sobald ich einatmete, pressten meine Lungen die Luft vor Lachen sofort wieder heraus. Ich wurde fast panisch, hatte Angst nicht mehr genug Sauerstoff zu bekommen. Ich stammelte in den kurzen Pausen, die mir meine Lachattacken gnädigerweise ließen, Gnadengesuche in meinen Knebel, die aber Bibi eher dazu anheizten stärker zu kitzeln, als Mitleid zu zeigen. Ab und zu merkte ich, wie sich Sue an meinem Schwanz zu schaffen machte. Leider gingen diese Gefühle in dem Wahnsinn unter, der sich an meinem Fußende abspielte. Sue gab sich Mühe, das merkte ich, aber es war einfach nicht genug, meine Sohlen waren schlicht zu empfindlich und Bibi sah nicht ein, warum sie langsamer oder halblang machen sollte. Dann hörte Bibi plötzlich auf. Ich sank zusammen. Meine Muskeln entspannten und ich war mir sicher, dass ich morgen einen höllischen Muskelkater haben würde. Auf einmal spürte ich Sue, an meinem Schwanz und meinen Eiern. Sie hatte meinen Ständer im Mund und ihr Zeigefinger bewegte sich langsam in meinem Hintern. Die gegensätzlichen Gefühle kamen wie eine Lawine über mich. Nie war Oralverkehr so intensiv. Nie war ihre Zunge besser um meine Eichel gefahren. Nie hat der sanfte massierende Druck an meinem Sack mich geiler gemacht. Ich war von einem Moment zum anderen aus der Hölle in den Himmel gekommen. In dem Augenblick wusste ich, warum Sue eben einen Orgasmus bekommen hatte. Es war weder die Kitzelfolter noch der Elektrogürtel allein, sondern genau dieses Zusammenspiel zwischen absoluter Qual und höchster Wonne, das ihr den gleichen Hochgenuss beschert hatte wie mir jetzt. Der Unterschied zu unseren üblichen Spielchen ist, dass der Übergang zwischen den beiden Extremen augenblicklich passiert. Bei Schlägen oder Peitschenhieben, Stromfolter oder anderen kleinen Grausamkeiten, behält man immer einen leichten bis mittleren Schmerz bei, den man mit in die angenehmere Phase nimmt. Hier nicht. Der Übergang ist nahtlos und sofort. Und genau das stellte sich als Kick bei der Sache heraus. Sue wichste meinen Schwanz und ich stöhnte meine ganze Geilheit in die fest verzurrte Maske. Mir lief ebenfalls der Schweiß aufgrund der Schwerarbeit des "sich vergeblich Wehrens" am Körper herunter und ich merkte, wie Bibi mit einem ihrer Finger Bahnen auf meiner Brust zog. "Ich mag das, wenn er sich so verzweifelt wehrt." hörte ich Bibi dumpf durch das Leder sagen. "Booker auch, er kommt gleich schon." stellte Sue fest. Ich spürte, wie Bibi meine Brustwarzen zwischen ihre Fingerspitzen nahm und sie kräftig zusammendrückte und in die Höhe zog. "Hmmmpf." protestierte ich gegen den Schmerz. "Ich mach dann mal weiter." bemerkte Bibi und kurz darauf spürte ich wie sich ihre Fingernägel wieder in meine Sohlen bohrten. Bibi machte da weiter, wo sie eben aufgehört hatte und nahm selbstverständlich auch weiterhin keine Rücksicht. Sue hatte einen Gang zurückgeschaltet um sicher zu gehen, dass ich noch nicht kam. Sie hatte meine Vorhaut stramm zurückgezogen und leckte meinen Schwanz wie ein Eis am Stiel. "Los jetzt!" befahl Sue Bibi und biss einmal kurz aber beherzt in meinen Schwanz. Bibi ließ ihre Fingernägel fliegen und ich war in kürzester Zeit schon wieder dabei mich meiner natürlichen Fluchtreaktion hinzugeben. Der Schmerz in meinem Ständer, der eh nicht so groß war, war vergessen und meine gesamte Konzentration befand sich erneut in meinen Füßen. Ich zappelte wieder und kämpfte, aber zum wiederholten Male ohne Erfolg. Mein Lachen, das sich durch meine Nase einen Weg nach außen suchte, hatte die Kontrolle über meinen Atem übernommen. Ich hatte das Gefühl, dass ich immer nur dann einatmen konnte, wenn mein Körper aus Überlebensinstinkt das Gefühl an den Füßen ausschaltete um mir einen tiefen Luftzug mit frischem Sauerstoff zu gönnen. Ich brüllte in meinen Knebel, um mich irgendwie von der Qual an meinen Sohlen abzulenken. Hätte ich den Kopf bewegen können, hätte ich ihn wie letztes Mal auf die Kopfstütze geschlagen, damit ich etwas anderes hätte fühlen können als Bibis Fingernägel. Selbst ein brummender schmerzender Kopf wäre jetzt besser gewesen als diese Folter. Den hatte aber Sue, wahrscheinlich aus eigener, eben gemachter Erfahrung, ebenfalls festgeschnallt und damit erzwungen, dass ich mich vollkommen und ungestört auf meine explodierenden Fußsohlen konzentrieren musste. Bibi hörte nicht auf. Es kam mir vor, als ob ich schon mindestens zehn Minuten leiden würde. Mein Kampf ging weiter. Meine Muskeln mussten mittlerweile auf das doppelt angeschwollen sein, so sehr zerrte ich an meinen Gurten. Bibi juhchte vor lauter Freude über den Anblick, den ich ihr bot. Sie labte sich an meinen Leiden und legte ihrerseits noch eine Kohle zu. Sue hatte wieder meinen Ständer im Mund und versuchte alles, um mich kommen zu lassen. Davon war ich allerdings verständlicher Weise relativ weit entfernt. Ich zog in Erwägung einfach nicht mehr zu atmen und ohnmächtig zu werden um meinen Peinigerinnen zu entfliehen, aber hatte schlicht und ergreifend zuviel Angst. Also erduldete ich schreiend, lachend, krampfend und mit geballten Fäusten meine Tortur. Der Sauerstoffmangel und mein Adrenalinausstoß, zusammen mit den zwei Gläsern Wein und dem bisschen Hasch gingen ein mir bisher unbekanntes Bündnis ein. Mein Hirn arbeitete auf Hochtouren und ich erlebte meinen Körper auf eine neue Art und Weise. Ich konnte jede Nervenzelle einzeln spüren und hatte das Gefühl, als ob ich mich von oben beobachten könne. Einfach unglaublich. Die Langstreckenläufer unter Ihnen kennen dieses Gefühl vielleicht. Es hat viel gemeinsam mit dem "Runners-high", man fühlt sich leicht, befreit und die Schmerzen werden nicht mehr so stark wahr genommen. Leider scheint sich diese Befreiung nur auf Empfindungen dumpfer oder stechender Art zu beziehen, da sich keine Erleichterung, eher sogar das Gegenteil, an meinem Fußende einstellte. Bibi gönnte sich und Sue noch zwei weitere Minuten, die ich ebenfalls ohne Kontrolle über meinen Körper und meine Muskeln verbrachte. Ein letzter kläglicher Laut, irgendetwas zwischen betteln und aufgeben, drang zwischen den Gurten meiner Maske hindurch. Bibi stoppte, ich atmete zweimal tief ein und dann trafen mich Sues Aktivitäten wie ein Schlag. Plötzlich merkte ich ihre Hände, die irgendwie meine gesamten Genitalien umfassten, ihren Mund und ihre kräftige Zunge, die saugend und leckend an meiner Eichel beschäftigt waren und nicht zuletzt ihren Finger, der sich nach wie vor, sanft kreisend und massierend in meinem Hintern befand. Wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, breitete sich eine Woge unbeschreiblich geilen Gefühls von meiner Schwanzspitze ausgehend auf meinem ganzen Körper aus. Ich stöhnte vor Lust, die Qualen von eben waren vergessen und meine gesamte Aufmerksamkeit war von meinen Füßen in meinen Ständer gewandert. Ich spürte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus anbahnte und genoss meine Hilflosigkeit. Ich wusste, dass ich noch nicht kommen sollte, schließlich konnte ich Sue und Bibi ziemlich genau einschätzen aber ich hoffte. Meine Vermutung wich ihrer Bestätigung in Form von Bibis einsetzenden Fingernägeln. Während Bibi immer wieder auf Signal von Sue, die meinen Höhepunkt fast immer exakt erahnen kann, ihre Kitzelattacken startete, gab sich Sue alle Mühe, mich trotz Bibi kommen zu lassen. "Ich wollte sehen, ob ich so gut bin, dass ich dich trotz Bibi kommen lassen kann." erzählte mir Sue hinterher. "Deshalb habe ich ihr immer Bescheid gegeben, wenn du kurz davor standest." Ich erinnere mich mehr ganz genau, wie oft sich dieses grausige Spielchen wiederholte. Immer wieder folterte mich Bibi für zehn Sekunden und ließ mich dann wieder für einen kurzen Moment meinem Höhepunkt näher kommen. Eine Millisekunde vor meinem Orgasmus, zwang Bibi dann erneut meine Fußsohlen in meinen Gefühlsmittelpunkt. Meine Fußgelenke begannen von den heftigen Ausweichbewegungen zu schmerzen, meine Latte stand kurz vor der Gefühlsexplosion, die Ledergurte begannen auf meiner Haut zu scheuern und ich merkte, wie mich meine Muskelnkraft allmählich verließ. Ich begann tatsächlich zu jammern und um Gnade zu betteln. Ich konnte nicht mehr, ich war definitiv am Ende meiner Kräfte. Dann irgendwann nach einer mir nicht mehr nachvollziehbaren Zeitspanne ("Es waren höchstens fünf Minuten, mehr nicht, ehrlich.") ließ Bibi von mir ab. Sie hatte sich überlegt, sich nicht noch mal mit meinen Fußsohlen zu vergnügen sondern küsste und knabberte an meinen Brustwarzen. Sue hörte nicht auf, sie wollte, dass ich meinen verdienten Höhepunkt bekam und machte -Gott sei dank- weiter. Einen Augenblick später spritzte ich ab. Sue lutschte weiter an meiner Latte und mein Orgasmus wollte nicht aufhören. Mein Kopf schwirrte und meine Gedanken waren nicht mehr in eine vernünftige Reihenfolge zu bringen. Ich hatte das Gefühl, als ob mein Penis zehnmal so groß sein müsste, so viele unglaublichen Glücksmomente gingen von ihm aus. Schub für Schub pumpte mein Schwanz, obwohl schon längst kein Sperma mehr austreten konnte. Sue verringerte langsam Intensität und Geschwindigkeit und mein Höhepunkt ebbte nach einer halben Ewigkeit "endlich" ab. Sue sagte mir, dass meine Höhepunkt nicht länger als vielleicht 15 Sekunden gedauert hat. Im Prinzip schon eine beachtliche Länge für meine Verhältnisse, aber mir kam es an dem Abend so vor, als ob ich eine Minute am Stück gekommen war. Wie sich eben die Minuten meiner Folter ausgedehnt hatten, wurde mir netterweise die gleiche Empfindsamkeit und das gleiche Zeitempfinden bei meinem Orgasmus geschenkt. Ich sank zusammen und ein breites Grinsen bildete sich unter dem Leder meiner Maske. Sue und Bibi befreiten mich und ich bedankte mich aufrichtig bei den beiden für dieses wirkliche Erlebnis. "Wow, das war der absolute Hammer." Ich schnappte mir Sue, die neben meinem Kopf in die Knie gegangen war und gab ihr einen langen Kuss. "Danke! Du warst unglaublich." "Hab mich nur revanchiert." flüsterte sie leise. "Ey, und ich?" meckerte Bibi im Scherz und kniff mich schmerzhaft in die Brustwarze. "Du? Warte bis ich dich zu packen bekomme." drohte ich. "War ich so gut?" fragte Bibi noch mal lächelnd nach. "Noch besser!" bestätigte ich und stärkte ein wenig ihr Selbstbewusstsein. Wir setzten uns für letzte Stunde gemütlich aufs Sofa und tranken die angebrochene Flasche Wein aus. Wir versuchten uns die eindrucksvollen Erlebnisse der Session zu erklären, was allerdings aus irgendeinem Grund (verwirrter Geist?) in die Hose ging, beschlossen, dass wir es wohl einfach noch mal irgendwann in naher Zukunft wiederholen müssten und das Castrop-Rauxel der lateinische Name von Wanne-Eickel ist (ich weiß nicht, wie Sue auf diesen Klops gekommen ist, gleicher Grund vielleicht?). Bibi zeigte uns einen Vogel aber bat sich an, uns jederzeit unterstützend zur Seite zu stehen. Sue drehte zum Abschluss eines gelungenen Abends eine letzte "Friedenstüte" und mit der sich daraufhin breitmachenden Müdigkeit verabschiedeten wir uns und gingen ins Bett. Das wars leider schon! Ich hoffe euch hat diese kleine Erzählung ebenfalls gefallen. Bei Kritik, etc. behaltet es nicht für euch, sondern schreibt mir einfach! Danke an alle, die mir ein paar Zeilen zu meiner letzten Story geschrieben haben. Für euch habe ich mich hier besonders bemüht und beeilt. Eure Hauptkritikpunkte habe ich hier allerdings auch berücksichtigt und so ist die nervige "Zielgruppe" entfallen und die Länge meiner Erzählungen wird sich in Zukunft ebenfalls im Rahmen halten. Ach so: Liebe Kinder, Drogen sind natürlich ganz schlecht und total schädlich! Nicht so schlimm wie ein Big Mac, aber fast. Allen Erwachsenen und aufgeklärten Menschen, die an dem Gebrauch von Hasch in diesem Zusammenhang etwas auszusetzen haben und jetzt entrüstet "Wo kämen wir denn da hin?" ausrufen, sei gesagt, dass jeder einzelne sein Anrecht auf Dummheit hat und dass das Gebrauchen dieses Privilegs in manchen Fällen außerordentlich viel Spaß machen kann. Und außerdem ist noch niemand jung gestorben, der bis ins hohe Alter geraucht hat! Bis zu nächsten Mal, Booker |