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| Wunsch ist Wunsch 2 |
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Runde 1: Sue holte die Maske aus dem Lazyroom und ich besorgte den Gürtel und das Reizstromgerät aus dem Dominazimmer. "Oh, du wirst leiden." prophezeite ich als ich den Gürtel an die richtige Stelle schob. Gürtel? Bank? Lazyroom? Was will mir der Autor damit sagen? Sie verstehen nichts lieber Leser? Dann haben Sie wahrscheinlich meine letzte Geschichte nicht gelesen. Schade drum. Holen Sie es nach! Ich habe nämlich nicht vor, in jeder meiner Geschichten unser Haus, die Utensilien oder uns selbst noch mal zu beschreiben. Tut mir leid. Ich bitte sie um ein wenig Verständnis, aber ich vermute, die anderen Leser würde eine ständige Wiederholung nur nerven. Nur soviel, der "Gürtel" ist ein zweckentfremdeter Keuschheitsgürtel, der jetzt zwei Reizstromdildos an Ort und Stelle hält, sowie einer kleinen Metallfläche weiter vorne, um der Clitoris ebenfalls himmlische Gefühle (oder, je nach Benutzung, das entsprechende Gegenteil) zu bescheren. "Das hoffe ich inständig." beschwor mich Sue und führte sich die beiden Metalldildos mit leicht verklärtem Gesichtsausdruck ein. Ich zog den Gürtel fest und schickte sie auf die Bank. "Alles am richtigen Platz?" fragte ich um sicherzustellen, dass auch ihr Clit an der passenden Stelle positioniert war. "Und wie." antwortete Sue. Die Beinstützen spreizte ich soweit ab, dass ich freie Sicht auf den Gürtel hatte, der nun ihre Scham umspannte. Ich steckte die Kabel ein und stellte das Gerät auf "leicht pulsierend". Sue stöhnte auf, als die ersten Wellen durch die Vibratoren und die Metallfolie an ihrem Kitzler rauschten. "Ohhhhhh. Gut! Womit habe ich das verdient?" fragte Sue. "Psst. Genieß es einfach!" sagte ich und machte weiter. Ich begann sie festzuschnallen. Mit vier Gurten fesselte ich ihre Beine auf die Stützen. Ein weiterer hielt ihr Becken fest am Platz und noch zwei spannte ich einmal direkt unter ihre Brüste und zum anderen knapp oberhalb fest. Ihr Oberkörper war so fest verzurrt, dass sie gerade noch atmen konnte. Die Arme befestigte ich mit drei Gurten, zwei am Unterarm, einen über ihren Bizeps, an den Armstützen neben ihrem Körper. Außer ihrem Kopf konnte sich Sue in diesem Augenblick keinen Zentimeter mehr bewegen. Es ist immer wieder ein sehr zufriedenstellendes Gefühl, und Sie werden mir bestimmt recht geben, wenn man in den Augen seines "Opfers" sehen kann, dass es seine Behandlung genießt und Sue, in diesem Fall, liebt es so fest verschnürt zu werden. Ich kann sie da sehr gut verstehen, schließlich ist das etwas, was ich persönlich genauso zu schätzen weiß. Ich legte ihr den strapazierfähigen Beißknebel um, verschloss ihn hinter ihrem Hals und zog dann die schwere Ledermaske über ihren Kopf. "Letzte Chance zu kneifen." schaute ich sie fragend an. Als keine Reaktion kam, schnallte ich die vier umlaufenden Maskenriemen fest und verschloss Sue so in ihrem heißgeliebten Ledergefängnis. Das Kopfende der Maske befestigte ich an der Kopfstütze der Fixierbank und legte ihr noch einen weiteren Gurt über die Stirn, damit sie in ihrer Qual nicht mit ihrem Kopf auf die Stütze aufschlagen konnte. Als ich gekitzelt wurde, habe ich immer, wenn es ganz schlimm wurde, mit meinem Kopf auf die Unterlage geschlagen. Irgendwie hatte dann der dumpfe Schmerz an meinem Hinterkopf die Kitzelfolter kurzzeitig erträglicher gemacht. Da ich aber hinterhältigerweise wollte, dass Sue den ganzen Spaß miterlebt, hatte ich mich für diesen zusätzlichen Stirngurt entschieden. Sie war bereit. Unfähig auch nur eine Bewegung auszuführen, durch die Maske halb taub und nicht in der Lage zu protestieren, wartete Sue höchst erregt auf ihre Behandlung. Ich stellte das Reizstromgerät auf etwas stärkere Impulse und Sue reagierte sofort mit intensiverem Stöhnen. Den Regler für den Schockimpuls stellte ich erst mal auf zwei. Ich nahm meinen Schwanz und wichste ein wenig auf den Anblick der sich mir bot. Dann fuhr ich mit meiner Hand langsam über ihren Körper, streichelte ihre Brüste und zwickte in ihre Warzen, die sich mir vor lauter Geilheit entgegenstellten. Ich streichelte ihren Bauch ihren empfindlichen Beckenbereich und die Stellen, die nicht von ihrem Gürtel verdeckt waren. Sie zitterte und ich merkte, wie sie die sanft pulsierenden Vibratoren und meine Berührungen genoss. Ihr Stöhnen drang durch Knebel und Maske und sie war schon nach wenigen Minuten auf direktem Weg zu ihrem ersten Orgasmus. Da sie den aber, praktisch als Belohnung, erst am Ende unserer Session haben sollte, war jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem ich Sue ihren eigentlichen Wunsch erfüllen wollte. Meine Finger wanderten langsam ihre Beine hinunter. Ich stellte mich an das Fußende der Bank und fasste mit beiden Händen kräftig und ohne zu kitzeln ihre Füße an. Sie zuckte, wohl wissend, was sie gleich erwarten würde. Ich lockerte langsam den Griff und strich sanft an ihren Sohlen entlang. Sue hielt still. Ich bewegte meine Finger wieder hoch zu ihren Zehen, diesmal mit ein wenig mehr Druck. Ich hörte zwei schnellere Atemzüge, aber sie schaffte es noch sich zu beherrschen. Meine Fingernägel setzten auf ihren Sohlen auf und ich zog nacheinander, Finger für Finger nach unten zu ihrem Hacken. Das war zuviel für Sue, sie verlor die Kontrolle. Ihre Füße zuckten wie wild und sie schnaufte in ihren Knebel. Schön, dachte ich und machte ruhig aber beherzt weiter. Meine Fingernägel wanderten hoch und runter, von rechts nach links und ich genoss Sues Zappeln und Schnaufen für knapp zwei Minuten. Dann startete ich meine erste fiese Attacke dieser Foltersession und ließ meine Nägel schnell und heftig über ihre Sohlen krabbeln. Sue wand sich in ihren Fesseln und schrie in ihren Knebel. Ihre Hände krallten sich in den Kunstlederbezug der Bank und sie begann zu schwitzen. Nach 20 langen Sekunden stoppte ich und ließ sie wieder zu Atem kommen. Sie schnaufte durch ihre Maske und ihre Gliedmaßen beruhigten sich langsam wieder. Ich fing wieder an. Diesmal mit beiden Händen an einem Fuß. Mit der einen hielt ich ihn fest und mit der anderen kitzelte ich ihre Fußsohle und ihren Fußrücken. Sue wand sich, schrie, schimpfte und lachte sich völlig außer Atem. Immer wieder holte sie durch ihre Nase schnell und tief Luft, um sie sofort wieder herauszuprusten. Ich stoppte ihre Fußbehandlung und drückte für einige Sekunden den kleinen roten "Vollgasknopf" am Reizstromgerät. Der bewirkt, dass für die Dauer des Drückens, die vorher eingestellte, volle Spannungsladung durch die angeschlossenen Elektroden geschickt wird. Auf der zweiten Stufe merkt man wenig, es ist eher symbolisch, aber dennoch nicht sonderlich angenehm. Ein langes der Dauer des Schockes entsprechendes Stöhnen drang aus der Maske. Ich entschied mich für das nächste Mal für Stufe drei und stellte den Regler um. Genug Pause gehabt, dachte ich und kümmerte mich sofort wieder um ihre Füße. Wieder nahm ich mir beide Sohlen vor und kitzelte sie mittel bis gemein für ungefähr drei Minuten. Sue wand sich in den Fesseln, wie ich es noch nie bei ihr gesehen hatte. Sie spannte ihre Muskeln an und versuchte vergeblich mir, ihrem Peiniger, zu entkommen. Sie schnaufte, lachte und ich hatte zwischendurch Angst, sie könnte nicht genug Luft bekommen. Ihre Füße zappelten und drehten sich in der Hoffnung, nur für eine Sekunde meinen Angriffen zu entkommen. Zwischendurch gönnte ich ihr immer wieder wenige Sekunden Pause, um sie ein- zweimal ruhig durchatmen zu lassen. Ohnmächtig wollte ich sie schließlich nicht werden lassen. Ich ließ einen Fuß los, nahm das Reizstromgerät und schickte wieder einen etwas schwereren Schlag an ihre bestimmt mittlerweile angeschwollenen Clit, durch ihre klatschnasse Muschi und ihren empfindlichen Hintern gleichzeitig. Ihr Stöhnen wurde kehliger, sie schien jede einzelne Sekunde zu genießen. Sue war heiß, richtig heiß. Trotz, oder wahrscheinlich wegen ihrer Qualen, näherte sie sich ihrem Orgasmus. Viel zu schnell für meinen Geschmack. Ich ließ den roten Knopf wieder los und das sanfte Pulsieren stellte sich wieder ein. Auf der einen Seite machte es mir unheimlich Spaß Sue so zu quälen, andererseits war es ihr Abend und eigentlich wollte sie nur noch mal einen solchen Orgasmus wie letztens erleben. Ich entschloss mich also, sie nicht über Gebühr zu foltern und sie nach der nächsten Attacke endlich kommen zu lassen. Ich gesellte mich also wieder zwischen ihre Füße und begann mit dem Finale. Zuerst stellte ich das Gerät auf Stufe vier und verstärkte die Impulsstärke im Normallauf. Sue bemerkte das sofort und bedankte sich mit einem wohligen nasalen Grummeln. Ich fing wieder an. Meine Fingernägel kratzten über ihre Sohlen und kannten für die letzten fünf Minuten keinerlei Gnade. Ich kitzelte sie so stark wie ich konnte und Sue reagierte mit allem was sie hatte: Sie zuckte und zappelte, presste ihren Körper in die Fesseln und kämpfte, dass ihr der Schweiß in Strömen herunterlief. Ihre Hände ballten sich abwechselnd zu Fäusten und krallten sich dann wieder voller Verzweifelung in den Bezug. Ihr Atem ging unregelmäßig und sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie lachen, schreien oder betteln sollte. Sie presste unentwegt ihre Luft panisch durch ihre Nase, ihr Brustkorb bebte und ihr Atem ging im Sekundentakt. Sie litt Höllenqualen und stand, wie sie im nachhinein zugab, kurz davor die Besinnung zu verlieren. Aber anstatt mit den Fingern zu schnippen und damit die Sache zu beenden, ergab sie sich ihren Qualen. Ihr Wunsch von absoluter Hilflosigkeit mit gnadenloser, aber dennoch schmerzfreier Folter erfüllte sich und zwar, wie so oft schon, intensiver als sie es sich in ihren Fantasien vorgestellt hatte. Ich genoss das Schauspiel, machte genau so weiter und freute mich an der leidenden Sue vor mir. Am liebsten hätte ich ihr, in dem Moment meinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt und sie beim Kitzeln gevögelt, aber die war ja leider von unserem Reizstromgürtel besetzt. Sue presste mit ihrer letzten Kraft einen verzweifelten 3 sekündigen Schrei durch das enge Maskenleder und ich beschloss, dass sie jetzt ihren erlösenden Höhepunkt verdient hatte. Ich drückte den Knopf. Sue spannte ihren ganzen Körper an, ihre Hände und Füße wurden steif und sie stieß ein hohes "Mmmmhhhhh" aus. Ihr linker Fuß reagierte nicht mehr auf meine andere Hand, die ihn weiter traktierte. Das Gefühl zwischen ihren Beinen schien alles andere zu überlagern. Sue kam. Fast. Und ich stoppte den Stromkreislauf. "Noch nicht, mein Engel." sagte ich leise und begann wieder mit meiner Kitzelfolter. Die Spannung wich wieder ihren Ausbruchsversuchen und ihr ekstatischer Ausbruch war wieder ihrem verzweifelten gequälten Schreien und Lachen gewichen. Eine weitere Minute gönnte ich Sue und mir bis ich wieder den kleinen Knopf drückte. Sue zeigte die gleiche Reaktion wie beim letzten Mal. Ihr Körper spannte alle Muskeln an und ein langer, fast erlösend klingender Schrei drang durch die Maske nach draußen. Zehn Sekunden gönnte ich ihr und als ich wieder losließ, sank Sue wieder zusammen und holte ein paar mal tief Luft. Sie war wieder nicht gekommen, aber erneut so verdammt kurz davor gewesen, dass ich es nicht übers Herz gebracht hätte sie das nächste Mal noch einmal hängen zu lassen. Ich startete erneut an beiden Sohlen gleichzeitig und machte mir eine weitere, aber letzte Minute einen Spaß aus meinem sich windenden Opfer. Ich entschied, bei der nächsten Session ihr den Knebel herauszunehmen um ihre verzweifelten Rufe und ihr Geschrei zu hören. Wahrscheinlich würde sie das ganze Haus zusammenbrüllen, aber egal. Dann erlöste ich sie. Ich drückte den Knopf und der Strom zuckte erneut durch ihre nasse Fotze, ihren engen Hintern und über ihren gereizten Kitzler. Sie spannte alle Muskeln an, die sie hatte und mit durch den Knebel gedämpften Schreien kam sie am ganzen Körper zuckend. Ihre Hände umklammerten krampfartig die Armauflagen und ihre Zehen spreizten sich in alle Richtungen ab. Sie presste ihr Becken während ihrer andauernden Ekstase dermaßen in die Höhe, dass sogar die eine Gurthalterung über ihrem Gürtel riss. Die gewonnene Freiheit nutzte sie sofort, um ihr Becken und ihren Unterleib kreisen und stoßen zu lassen und damit die unter Strom stehenden Metalldildos intensiver in ihrem Inneren zu spüren. Als sie nach bestimmt zehn Sekunden Orgasmus erschöpft ihr Becken wieder auf die Bank legte, schaltete ich auch das Reizstromgerät aus. Sue entspannte. Ihre Gliedmaßen hingen jetzt schlaff in ihren Fesseln und ein wohliger Schauer durchlief ihren ganzen Körper. Sie schüttelte sich einmal kurz und ich öffnete den Mundbereich der Maske. Der Knebel war leicht zu entfernen und ich nahm an, dass ein paar tiefe Züge Luft durch den Mund genau das wären, was Sue jetzt bräuchte. "Moment noch, Booker." sagte sie leise, als ich ihr den Knebel aus dem Mund gezogen hatte. Ich hörte auf sie zu befreien und streichelte stattdessen sanft ihren durchtrainierten, schlanken Körper. Sie bekam eine Gänsehaut und ihr Herzschlag nahm langsam wieder ein normales Tempo an. "Booker?" fragte Sue. "Ja?" antwortete ich, ihren flachen Bauch streichelnd. "Danke! Das war absolut göttlich." bedankte sie sich und atmete einmal kräftig und erleichtert durch. Ich löste ihre Fesseln, entfernte den Gürtel und sie drückte mit einem weiteren Stöhnen die beiden Edelstahldildos aus ihrem Inneren. Als ich ihr die Maske vom Kopf zog merkte ich, dass ihre Haare nassgeschwitzt waren und sie sich eine Träne aus dem Augenwinkel wischte. "Alles klar?" fragte ich, als ich sie dabei beobachtete. "Ja, wirklich. Das passiert manchmal wenn ich komme." beruhigte sie mich, fiel mir um den Hals und drückte mich so stark sie konnte. Ich gab ihr einen Kuss, hob sie hoch und trug sie wie eine Braut über die Schwelle ins Kaminzimmer. Ich setzte mich aufs Sofa und Sue nahm zwischen meinen Beinen Platz und lehnte ihren Rücken an meine Brust. Ich streichelte ihre Brust. Sie reichte mir ein neues Glas Rotwein und wir stießen auf uns selbst an. "Erzähl!" forderte ich sie auf. "Es war grausam, Booker. Glaub mir, die absolute Hölle. Ich habe zwischendurch Mordpläne gegen dich geschürt." sagte Sue grinsend. "Dann irgendwann, als du mich noch heftiger gekitzelt hast, hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich musste Lachen und Atmen unter einen Hut bringen und meine Lungen drohten original zu zerspringen. Hölle! Die sanften Schwingungen des Gürtels habe ich gar nicht mehr gespürt, erst als du die ganze Ladung durchgeschickt hast, hat das meine Füße in den Hintergrund rücken lassen." Sue krallte ihre Fingernägel in meinen Oberschenkel, als sie ihre Erinnerung noch einmal Revue passieren ließ. Kleine rote Kratzer blieben zurück. "Es war so unerträglich, aber auch irgendwie so absolut geil. Ich will noch mal. Irgendwann. Ja?" fragte sie. "Gerne. Hat mir auch Spaß gemacht. Und nächstes mal machen wir richtig." Sie zwinkerte mich an und lächelte. "Ja, war aber echt OK für den Anfang." bestätigte sie noch mal meine Einschätzung. |