Wie alles begann 2

Diesmal kämpfte ich sofort gegen sie an, denn mein Ehrgeiz war geweckt. Ich konnte nicht verstehen wie sie mich immer wieder in so ausweglose Situationen brachte, wo ich doch deutlich mehr Kraft hatte. Ich zappelte wie wild und nahm die Schmerzen in meinen Armen kaum noch wahr. Aber Mille ließ sich nicht abschütteln. Ich änderte die Taktik und versuchte, meine Beine um sie zu schlingen. Mille hatte dies aber sofort durchschaut und lehnte sich so weit nach vorn, das ich sie nicht erreichen konnte. Der Druck ihrer Knie auf meinen Bizeps wurde jetzt so heftig, das ich laut jammern musste. Das nahm Mille zum Anlass, ihre Knie rhythmisch auf meinen Armen zu reiben. Mein Jammern verstärkte sich und ich gab den Versuch, sie in eine Beinschere zu nehmen, auf.

Ich lag jetzt lang ausgestreckt auf dem Rücken und versuchte etwas Luft zu schnappen, da kam schon Mille's nächste Attacke. Sie ließ meine Handgelenke los und lehnte sich weit nach hinten. Ehe ich reagieren konnte, hatte sie ihre Arme unter meine Kniekehlen gelegt und schwang sich nun wieder nach vorn. Sie kniete weiter auf meinen Armen, saß jetzt aber fast auf meinem Hals. Meine Beine hielt sie eng an ihren Hüften. Jetzt presste sie noch ihre Oberschenkel zusammen, so das mein Kopf wie in einem Schraubstock eingeklemmt war. Nur das dieser Schraubstock aus weicher, schwitzender Haut bestand und ihr Schamhaar schon mein Kinn berührte.

"Ergib dich, der Kampf ist vorbei!", keuchte sie mir triumphierend zu.

"Ok, ich ergebe mich.", presste ich nach einiger Zeit mühsam zwischen ihren Schenkeln hervor. Ich fühlte mich ihr total ausgeliefert, aber der strenge Geruch ihrer feuchten Muschi erregte mich.

"Und, wer hat nu jewonnen?" Auch ihre Stimme klang jetzt sehr erregt. Sie kostete ihren Sieg voll aus.

"Du hast gewonnen."

"Ick kann jetzt mit dir machen, wat ick will!"

Ich nickte.

"Sag es!"

"Du kannst mit dir machen, was du willst."

"Leck mich zum Orgasmus!"

Sie öffnete die Schenkel etwas, so das ich meinen Kopf wieder bewegen konnte. Sie kam noch ein Stück näher und ich legte meinen Mund um ihre Schamlippen. Sie schmeckte salzig, sehr salzig, denn sie hatte sehr stark geschwitzt. Die Scheidenflüssigkeit strömte geradezu aus ihr heraus und verteilte sich über mein Gesicht. Ich begann mit meiner Zunge ihre Klitoris zu reizen. Ich weiß von anderen Freundinnen, das ich es beim Oralverkehr echt drauf habe. Abwechselnd leckte und saugte ich ihren Kitzler, worauf sie sofort laut zu stöhnen begann. Ich umkreiste den Kitzler mit der Zunge, dann saugte ich wieder fest daran. Mille stöhnte: "Oh ja, du hast verloren. Du musst mich lecken. Ich hab dich voll in meiner Gewalt. Leck meine Möse. Ich zwinge dich dazu. Du hast keine Chance dich zu wehren."

Ein leichter Biss in ihre Schamlippe, dann schlabberte ich mit der Zunge wie ein durstiger Hund über ihre Muschi. Mein Mund war voll von ihrem salzigen Scheidensaft. Ich schluckte ihn. Sie drückte ihren Unterleib fest gegen mein Gesicht so das ich mit der Zunge tief in sie eindringen konnte. Ich leckte das innere ihrer Scheide.

Bald ließ Mille in Ekstase meine Beine los, die kraftlos auf den Boden sanken. Sie fing an sich die Brüste zu massieren. Dabei wand sie sich wie eine Schlange. Ich konnte spüren wie ihr Kitzler immer weiter anschwoll. Ich biss sanft hinein, worauf Mille schrie vor Lust. Nach weiteren kreisenden Bewegungen meiner Zunge um ihre Klitoris kam sie heftig zum Orgasmus. Ihr ganzer Körper bebte und zuckte. Sie presste die Schenkel so stark zusammen, das mir fast die Luft weg blieb.

Schnell hatte sie sich von ihren Orgasmus erholt und sprang von mir herunter. Allerdings hatte ich kaum die Zeit einmal tief durchzuatmen, da war sie schon wieder über mir. Sie kniete neben mir und packte mit einer Hand meine beiden Handgelenke, die sie auf den Boden presste. Dann kniete sie sich auf mich, wobei ein Knie auf meinen Hals und eines auf meinen Bauch drückte. Ich begann zu röcheln, lag aber still. Ich war viel zu erschöpft, um mich zu wehren.

"Beine breit!", herrschte sie mich an und ich gehorchte. Mit der flachen Hand schlug sie mir ein paar mal klatschend zwischen die Beine. Meine Scheide pochte vor Schmerz aber auch vor Erregung. Sofort stieß sie grob mehrere Finger in mich hinein und bearbeitete meine Klit mit dem Daumen. Das sie dabei so grob vorging, steigerte meine Lust. Ich musste um jeden Atemzug kämpfen, was nach kurzer Zeit meine Wahrnehmung veränderte. Ich sah und hörte kaum noch etwas. ich fühlte nur noch. Und was ich fühlte war gut. Richtig gut.

Mille hatte jetzt die ganze Hand in mir und massierte das innere meiner Scheide mit den Fingern. Die Schmerzen in meiner Kehle und im Magen, auf dem sie immer noch kniete, spürte ich nur sehr unterschwellig. Grob zog sie ihre Hand aus mir, nur um mir drei Finger in den Darm zu rammen. Sie fickte mich hart mit ihren Fingern und bald steckte sie ihrem Daumen in meine Muschi. Sie rieb das dünne Häutchen zwischen Darm und Scheide zwischen ihren Fingern. Ich spürte einen mächtigen Orgasmus auf mich zu rollen. Ich stöhnte und grunzte, ich war kurz davor zu hyperventilieren. Bevor es mir kam, zog sie ihre Finger aus meinen Po und kniff mir kräftig in den Kitzler. Ich hätte geschrien, wenn ich dafür genug Luft bekommen hätte. Sie begann wieder mit der flachen Hand auf meine Muschi zu schlagen. Da meine Klit extrem angeschwollen war, durchzuckte es mich bei jedem Schlag. Dann drangen ihre Finger, ich glaube diesmal waren es vier, wieder in meinen Darm. Sie dehnte meinen Schließmuskel, indem sie die Finger weit spreizte. Ich fühlte einen brennenden Schmerz aber auch extreme Lust. Sie rammte ihre Finger hin und her, dann zog sie sie wieder aus mir. Ich weiß nicht, ob es am Sauerstoffmangel lag, aber als sie jetzt die vier Finger in meine Muschi schob und mit dem Daumennagel heftig in meine Klitoris drückte, bekam ich einen Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ich zuckte und stöhnte, dabei lief mir Spucke aus dem Mundwinkel. Und es hörte nicht auf. Mir kam es wie eine Stunde vor, aber es konnte kaum mehr als eine Minute gewesen sein.

Als meine normale Wahrnehmungsfähigkeit langsam zurück kehrte, merkte ich, das ich wieder Luft bekam. Mille saß jetzt neben mir und streichelte mir übers Haar. Gierig sog ich die Luft ein. Meine Kehle brannte und ich musste husten. Dabei spürte ich die Schmerzen in meinem Bauch. Ich lag bestimmt noch fünf Minuten so da, aber Mille streichelte mich geduldig.

Ich hatte mich etwas beruhigt, als Mille mir ins Ohr flüsterte: "Und, war's geil für dich?" Ihre Stimme war jetzt so sanft, wie ich es bei ihr noch nicht gehört hatte. Ich nickte mühsam. "Bist ja ooch janz schön heftig gekommen." Sie grinste mich an und flüsterte weiter: "Hatte schon Schiß, ick wär zu grob gewesen." Langsam fand ich meine Stimme wieder: "Naja, war schon hart an der Grenze. Hätte nicht gedacht, das du so heftig zur Sache gehst." Sie streichelte mir wieder über den Kopf.

"Musste so grob werden, hast mir nämlich nen sehr beeindruckenden Kampf geliefert. Wurde schon lange nich mehr so jefordert."

"Ach Quatsch. Ich hatte doch gar keine Chance."

"Weist du, warum du verloren hast?"

"Warum denn?"

"Die Einstellung. Ick hatte einfach den nötigen Willen, nich zu verlieren."

"Ich hab aber auch mein bestes gegeben."

"Nee, Anja. Ick jebt dit ungern zu, aber wenn de wirklich allet gegeben hättest, dann hätt ick janz sicher verloren."

"Glaubst du wirklich?"

"Als du mich so heftig gewürgt hast, war ick janz kurz davor aufzugeben. Noch ne halbe Minute und ick wär am Ende jewesen."

"Ja, aber dann hast du mich doch noch runter gekriegt."

"Darfst nie die Kraft vom menschlichen Willen unterschätzen. Du hast dir bestimmt jedacht, ‚Wenn ick verliere is ooch nich so schlimm‘, wa?"

"Naja, stimmt schon."

"Und außerdem hab ick Erfahrung mit solchen Kämpfen. Üb noch'n paar mal, dann machste mich alle. Darfst nur eins nie verjessen, Anja. Du musst im Leben immer kämpfen."

Ich nickte nur erschöpft. Aber ich war auch sehr glücklich, das sie meine Gegenwehr wohl doch sehr beeindruckt hatte. Ob ich sowas noch mal machen würde, wusste ich aber nicht. Mit wem denn auch? Mit meiner zarten Celine?

Mille streichelte mir immer noch übers Haar und sagte: "Kannste wieder stehen? Ick muss noch'n paar Stunden Schlaf kriegen. Komm, wir jehn ins Bett." Mühsam rappelte ich mich auf. Ich war total erschöpft und mir tat alle weh. Sie führte mich in ihr kleines Schlafzimmer und wir fielen wie tot ins Bett. In ihren Arm gekuschelt, schlief ich sofort ein.

Die Sonne, die mir ins Gesicht schien, weckte mich. Ich war allein im Bett. Ich hatte Kopfschmerzen, mein Mund war ausgetrocknet, meine Kehle brannte und mein Bauch tat weh. Auch meine Arme schmerzten. Langsam kehrte die Erinnerung zurück. Wie spät mochte es wohl sein. Um 17 Uhr ging mein Flieger.

Ich kroch unter der Bettdecke hervor und war geschockt von den blauen Flecken auf meinen Oberarmen. Da waren richtig heftige Blutergüsse und genau so fühlte es sich auch an. Auch auf meinem Bauch sah ich einige blaue Flecken, aber nicht ganz so schlimm.

Ich sah auf die Uhr an der Wand. 14 Uhr. Immerhin hatte ich noch ein wenig Zeit, um mich frisch zu machen. Mein ganzes Gesicht war mit getrocknetem Scheidensaft verklebt.

An der Zimmertür hing ein Zettel. Ich stelle mich davor und las. Er war von Mille:

‚Liebe Anja!

War sehr schön mit dir. Hoffe, du hast dich etwas erholt. Musste leider schon wieder los, wollte dich aber nicht wecken. Kannst gerne noch duschen und dir was zu essen machen.

Wenn du mal wieder in Berlin bist, würd's mich freuen, von dir zu hören.

Küsschen,

Mille‘

Ich fand es schade, Mille wohl nicht mehr zu sehen, aber irgendwie war ich auch froh. Ich war ziemlich fertig und mir war nicht wirklich nach Gesellschaft. Ich ging in den Flur, um das Badezimmer zu suchen. Meine Erinnerung an Mille's Wohnung war sehr begrenzt.

Ich probierte die erste Tür mit einer eingelassenen Milchglasscheibe und stand in der Küche. An dem großen Esstisch saß eine etwa dreißigjährige Mulattin mit kurzen krausen Haaren. Sie blickte von ihrem Teller auf und sah mich an. "Morgen. Du bist bestimmt Anja. Mille hat mir von dir erzählt."

Noch völlig benebelt sah ich sie an, da würde mir bewusst, das ich splitternackt und dazu noch ziemlich übel zugerichtet war. Die Frau am Küchentisch schien das überhaupt nicht zu irritieren. Sie redete weiter: "Ich bin Carmen, Mille's Mitbewohnerin. Du siehst ja ganz schön mitgenommen aus. Hat Mille ja nicht übertrieben."

Ich wusste nicht so wirklich, was ich sagen sollte, deshalb fragte ich: "Ich bin ziemlich verkatert. Wo ist Mille denn hin?" Carmen lächelte mich an: "Die ist schon wieder im Snipers, das ist ihre und Ron's Kneipe, wo ihr euch gestern kennen gelernt habt. Seit Ron im Knast ist, schmeisst Mille den Laden alleine. Echt ne Powerfrau die Kleine. Willst du was Frühstücken, Anja?" - "Ich glaub, ich geh erst mal unter die Dusche und mir was anziehen.", murmelte ich und wollte schon die Küche verlassen, da bot Carmen mir noch an, mir was zum Frühstück zu machen während ich duschte. "Nen Kaffee und vielleicht ein paar Eier? Das wäre echt lieb von dir, mir geht's nicht ganz so gut." Ich verließ die Küche und machte mich weiter auf die Suche nach dem Bad.

Als ich frisch geduscht war und mir die Zähne geputzt hatte, ging es mir schon etwas besser. Ich holte meine Armeehose und ein langärmeliges Shirt aus dem Rucksack und ging zurück in die Küche. Dort stand schon ein Teller mit Rühreiern und eine dampfende Tasse Kaffee auf dem Tisch.

"Danke, lieb von dir!", wiederholte ich mich und stürzte mich auf das Frühstück. Carmen grinste: "Schon gut, kannst auch noch ein paar Brötchen haben." Ich nickte nur mit vollem Mund.

"Bei euch ging's ja hoch her heute früh." Carmen lächelte mich an.

"Haben wir dich geweckt?", fragte ich schüchtern, aber Carmen lachte nur: "Kein Wunder bei eurem gekeuche und gestöhne. Aber mach dir mal keine Sorgen, ich bin das von Mille gewohnt. Deswegen haben mich deine blauen Flecken auch nicht überrascht. Für mich wär das ja nichts, aber wenn's euch gefällt." - "Sag mal, warum ist Mille's Freund denn nun im Knast. Sie hat nur was von einer Schlägerei mit einem Nazi erzählt.", fragte ich Carmen. Ihr Gesicht wurde ernst: "Ja, war eine üble Geschichte. Der Typ kam ins Snipers, war total besoffen und hat die Leute angemacht. Ron wollte den dann rauswerfen, aber der hat sofort auf ihn eingeschlagen. Irgendwann hat Ron ihn dann mit einem Barhocker raus geprügelt. Der Typ ist die Stufen am Eingang runter und auf dem Gehweg geknallt. Ziemlich übel, lag ne Weile im Koma. Jedenfalls haben's die Cops so gedreht, das die Verletzungen von den Schlägen und nicht vom Sturz kommen sollten. Hat 4 Jahre gekriegt. Dabei ist Ron sonst ein total friedlicher Typ."

"Das ist ja übel! Und jetzt muss Mille den Laden alleine schmeißen?", fragte ich.

"Ja, sieht so aus. Um jemand einzustellen reicht das Geld nicht. Wirklich ne Powerfrau, unsere Mille." Ich konnte ihr nur zustimmen: "Ja, das hab ich gestern gemerkt. Naja gestern, ich mein heute früh."

Wir redeten noch eine Weile, dann war es für mich an der Zeit, zum Flughafen zu fahren. Ich trug Carmen auf, Mille ein Küßchen von mit zu geben und ich musste ihr versprechen, mich zu melden, wenn ich das nächste mal nach Berlin kommen würde. Ich suchte noch schnell meine Klamotten zusammen und verstaute alles im Rucksack. Dann schlüpfte ich in meine Sandalen und verschwand Richtung U-Bahn.

Am Flughafen angekommen, hatte ich noch genug Zeit, mich in ein Cafe zu setzen, wo ich eine große Cola bestellte. Bald schon würde ich in Köln landen, wo mich meine süsse Celine abholen wird. Entspannt lehnte ich mich zurück und dachte daran, wie ich sie vor 3 Monaten kennen gelernt hatte.

Es war der erste Tag nach den Sommerferien und meine Laune trotz des traumhaften Wetters auf dem Tiefpunkt. Ich war mit Pauken und Trompeten durchs Abi gefallen und wollte nun die 13. Klasse wiederholen. Was heißt schon ich wollte? Vielmehr zwang mich mein Vater. Schließlich muß seine ‚ach so intelligente‘ Tochter doch studieren. Nicht das ich mich für dumm halte, aber ich hasse die Schule. Als bekennende Lesbe hatte ich nur wenig Bekanntschaften und schon gar keine echten Freundschaften auf dem noblen Elitegymnasium. Von meinen Mitschülern hatte ich, nach einer alten Al Bundy Folge, den wenig schmeichelhaften Spitznamen ‚Schiffsmädchenjunge‘ bekommen. Wohl wegen meiner kurzen schwarzen Haare, die ich mit Unmengen von Gel frisierte, um wie Dave Gahan, der Sänger von Depeche Mode, in den 80ern auszusehen. Ausserdem kleidete ich mich sehr burschikos. So hatte ich auch heute ein graues Lonsdale T-Shirt, eine knielange Jeans, die ich mit Domestosflecken versehen hatte, und meine geliebten Dock Martens Springerstiefel mit Stahlkappen an.

In meiner neuen Klasse wurde ich neugierig beäugt, denn es hatte sich natürlich längst herumgesprochen, das ‚die Lesbe‘, ‚der Schiffsmädchenjunge‘ sitzen geblieben war. Ich suchte mir einen freien Tisch und wartete schlecht gelaunt auf das neue Schuljahr. Nach kurzem Warten betrat Frau Demmeske, unsere Deutsch-Leistungskurs Lehrerin den Raum, aber sie war nicht allein. Zusammen mit der Lehrerin betrat Sie den Raum. Ich hatte dieses Mädchen auf unserer Schule noch nie gesehen, sie wäre mir garantiert aufgefallen. Sie war etwa 1,65m groß und auffallend zierlich gebaut. Ihre leicht gewellten hellblonden Haare fielen auf ihre Schultern und sie hatte das Gesicht eines Engels. Auf ihrer perfekt gebräunten Haut waren leichte Sommersprossen zu erkennen und zu ihrem luftigen Sommerkleid, das bis zu ihren Knien reichte trug sie leichte weiße Sandalen mit flachen Absätzen. Sie sah so süß und unschuldig aus, ganz anders als meine auch eher burschikosen Freundinnen. In mir begann sofort ein starkes Kribbeln.

"So alle hinsetzen, die Ferien sind vorbei und wir haben eine neue Schülerin.", verschaffte sich Frau Demmeske etwas Gehör und einer der Jungs pfiff anerkennend. Die anderen Jungs waren auch heftig am Tuscheln. Dem wunderschönen Mädchen war das anscheinend etwas unangenehm, denn sie schaute vor sich auf den Boden und wackelte nervös mit ihren Zehen. Ich konnte sehen, das ihre Nägel weiß lackiert waren. "Das ist Celine, stell dich doch bitte kurz vor Celine.", fuhr Frau Demmeske fort. Schlagartig war es still im Raum und Celine begann mit leiser aber bezaubernder Stimme: "Na ja, also ich bin die Celine, ich bin 18 Jahre alt und ich bin erst vor 3 Wochen mit meinem Vater hierher gezogen. Meine Mutter ist Französin, daher mein Name, und ich habe Deutsch und Kunst als Leistungskurse. Ich schreibe auch sehr gerne Gedichte, das ist mein Hobby." - "Danke Celine, du wirst dich schon bald hier eingelebt haben. Such dir jetzt bitte einen Platz.", sagte Frau Demmeske.

"Hier ist noch frei!", rief einer der Jungs aus der letzten Reihe und ich hatte ihn töten können. Celine ging unentschlossen durch den Klassenraum, bis sie schließlich neben mir stehen blieb. "Ist hier noch frei?", fragte sie leise und mein Herz klopfte so heftig, das ich nur Nicken konnte. Anmutig setzte sie sich neben mich und schlug die Beine übereinander, so das ihr Kleid hoch rutschte und ich viel von ihren schmalen Oberschenkeln zu sehen bekam.

Während Celine aufmerksam dem Unterricht folgte, konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren. Immer wieder mußte ich Celine aus den Augenwinkeln betrachten. Obwohl ich bei anderen Frauen sehr kritisch bin, konnte ich nichts, aber auch wirklich gar nichts entdecken, das nicht absolut perfekt war an ihr. Ständig war sie in Bewegung, fuhr sich durchs Haar, streckte die Beine lang aus und zog sie dann wieder an. Ich glaubte, aus den Augenwinkeln erkennen zu können, das sie keinen BH trug. Sicher war ich mir da aber nicht. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der Stoff ihres weißen Sommerkleides ruhig noch etwas durchsichtiger sein können.

Nachdem einige Minuten verstrichen waren, beugte sich Celine nach unten und öffnete das Knöchelriemchen ihrer Sandale. Sie zog ihren Fuß aus dem zierlichen Schuh und ließ ihn an ihrem großen Zeh baumeln. Völlig fasziniert von dem Schauspiel starrte ich wohl etwas zu auffällig auf ihren Fuß, denn Celine hatte meinen Blick bemerkt. "Ist echt total warm heute, oder?", flüsterte sie mir zu. Wieder konnte ich nur nicken und hoffen, das man mir nicht ansah, wie heiß mir gerade wurde. Ich fühlte mich ertappt. Im weiteren Verlauf der Unterrichtsstunde wagte ich nicht mehr, sie anzusehen. Meine Gedanken kreisten allerdings weniger um die Gedichtinterpretation von Frau Demmeske, vielmehr stellte ich mir vor, Celine's Körper zu streicheln und zu küssen.

Die Klingel riss mich aus meinen Träumen. Grade wollte ich meinen ganzen Mut zusammen nehmen und Celine fragen, ob sie in der Pause mit mir in die Cafeteria gehen möchte, da stand auch schon einer von diesen glatt gebügelten Schicki-Micki-Schleimern vor unserem Tisch und lud sie auf einen Kaffee ein. Celine lächelte ihn an und sagte, das ein starker Kaffee ihr jetzt sehr gut tun würde. Am liebsten hätte ich gesagt: "Hey Celine, lass dich doch von dem nicht angraben. Diese Typen wollen doch immer nur das eine!" Ich mußte einsehen, das ich richtig eifersüchtig war.

Celine stützte ihren nackten Fuß an der Tischkante ab und angelte ihre Sandale unter den Tisch hervor. Ihr Kleid rutschte dabei so weit nach oben, das ich ihren Oberschenkel bis zur Hüfte hinauf betrachten konnte. Ich konnte keinen Rand eines Slips entdecken und mir schoss der Gedanke durch den Kopf, ob sie wohl völlig nackt unter ihrem Sommerkleid war. In diesem Moment hatte Celine schon das schmale Riemchen um ihren Knöchel geschlossen und verließ mit dem aalglatten Typen den Klassenraum. Meine Laune war auf einem erneuten Tiefpunkt angelangt.

In den nächsten beiden Stunden fand der zweite Leistungskurs statt. Ich hatte Chemie gewählt und sah Celine deshalb nicht. Meine Gedanken kreisten dennoch ständig um sie. Mißmutig vertrieb ich mir die Zeit bis zur Mittagspause indem ich mit dem Chemielehrer über organische Verbindungen diskutierte, bis mich die Klingel rettete.

Hunger hatte ich keinen, lieber wollte ich die Pause auf der großen Liegewiese hinter der Cafeteria neben dem Sportplatz verbringen. Von dort hatte man einen tollen Blick über den Rhein und die Wiese war groß genug um lästigen Mitschülern aus dem Weg zu gehen. Grade zum Anfang der Pause, wenn die meisten Schüler noch beim Essen sind, ist es hier wundervoll ruhig. Ich begab mich zu meinem Lieblingsplatz ganz am Rand der großen Wiese, kurz bevor sich die Hänge eines Weinbergs an das Schulgelände anschließen und steil zum Rhein hin abfallen. Ich legte mich auf den Bauch und schloss die Augen. Es war wirklich ein wundervoller Sommertag und wir hatten an diesem Vormittag schon fast 30°. Ideal um meinen Gedanken nachzuhängen, die sich immer wieder um unsere neue Schülerin drehten.

Nach einer viertel Stunde kamen dann die ersten Schüler aus den Cafeteria und ich beobachtete den Strom der ins freie strebenden Menge genau. Natürlich galt mein Interesse Celine. Schon nach kurzer Zeit hatte ich sie entdeckt und zu meinem Ärger war sie noch immer in Begleitung des Jungen, der sie nach der Deutschstunde zum Kaffee eingeladen hatte. Die beiden standen sich gegenüber und er redete auf sie ein. Celine trat ungeduldig von einem Fuß auf den anderen und fuhr sich mit der Hand durch ihre wunderschönen Haare. Auch aus der großen Entfernung war ich sicher, das sie lächelte. Kurz danach traf mich der nächste Tiefschlag. Plötzlich stellte sich Celine auf die Zehenspitzen und küßte diesen Boygroup-Verschnitt auf den Mund. Nicht wirklich intim, aber immerhin. Ich hasste diesen Typen. Celine drehte sich um, anscheinend hatten die beiden sich verabschiedet. Er gab ihr noch einen Klaps auf den Po und verschwand Richtung Parkplatz, während Celine in Richtung Wiese geschlendert kam. Sie blieb stehen, bückte sich kurz und zog ihre Sandalen aus. Barfuß ging sie dann über die Wiese und sah sich suchend um. Mein Herz begann heftig zu klopfen als sie dann zielstrebig auf mich zukam.

"Hi Sitznachbarin! Kann ich mich zu dir setzen?", fragte sie fröhlich. "Ja klar, setz dich.", antwortete ich stotternd. Na ja, es kam mir jedenfalls so vor, als ob ich stottern würde. Celine merkte es wohl nicht. Sie warf ihre Sandalen und Schultasche ins Gras und setzte sich im Schneidersitz vor mich. "Ganz alleine hier? Wie heißt du eigentlich? Was hast du denn als nächstes?", bombardierte sie mich mit Fragen. Meine Nervosität langsam in den Griff kriegend, sah ich ihr ins Gesicht und antwortete: "Bin letztes Jahr durchs Abi gefallen und kenne von den Leuten hier niemand mehr, außer vom sehen natürlich. Ich hab jetzt Politik, glaub ich und ich heiße übrigens Anja."

"Dann müssen wir uns wohl zusammen tun, ich kenn hier ja auch nicht wirklich jemand.", grinste Celine mich an. Mir wurde schon wieder ganz warm, noch wärmer als mir bei diesen Temperaturen sowieso schon war. Ich konnte mir die Bemerkung: "Dachte du hast schon Anschluß gefunden.", nicht verkneifen. Aber Celine lächelte mich nur ganz süß an und sagte: "Du meinst Armin, oder? Ja, der ist ganz nett aber ich glaub der findet sich etwas zu toll. Sowas find ich nicht so prickelnd. Ich steh eher auf schüchterne Jungs." - "Hier haben die meisten von Zuhause aus richtig Kohle und lassen‘s gerne raushängen.", sagte ich zu ihr. "Hab ich schon gemerkt!", stellte Celine mit einem sehr breiten Grinsen fest. "Wieso?", fragte ich nur und Celine mußte kurz lachen. "Ok, darfst es aber nicht weiter erzählen. Ich war ja vorhin mit Armin nen Kaffee trinken und da hat der schon die ganze Zeit angegeben, was sein Vater doch tolles ist und das er nen ganz tollen Wagen von ihm zum achtzehnten gekriegt hat. Hab schon wieder vergessen, was für'n Wagen, hat sich aber teuer angehört. Dann fängt er an, mir zu erzählen wie hübsch ich doch wäre und dann kams. Er beugt sich ganz nah zu mir und flüstert mir ins Ohr, das ich 500 Euro krieg, wenn ich ihm auf dem Klo einen blase."

Kurz war ich sprachlos dann konnte ich ein: "Diese Macho-Sau", nicht unterdrücken. Trotzdem mußte ich sofort daran denken, das sie ihn eben noch zum Abschied geküsst hatte. Celine wedelte plötzlich mit einem Bündel Geldscheinen vor meinem Gesicht und lachte.

"Leicht verdientes Geld, oder?"

"Du hast das wirklich gemacht?" Ich war fassungslos.

"Ja, grade eben auf dem Jungsklo." Sie fing an zu kichern und steckte das Geld wieder in ihre Tasche.

"Krass, hätt ich dir nicht zugetraut.", war das einzige was mir dazu einfiel. Ich muss dabei wohl ein ziemlich dummes Gesicht gemacht haben, denn Celine hörte auf zu kichern und sah mich an. "Und, geschockt?", fragte sie mich. "Na ja, irgendwie schon.", gab ich zu, beeilte mich aber noch hinzuzufügen: "Aber ist ja deine Sache."

"Ich finds nicht weiter schlimm. 500 Euro für fünf Minuten. Und Spaß gemacht hats mir eigentlich auch noch. Wenn hier noch mehr Typen so drauf sind, kann ich mir hier wohl ein ganz gutes Taschengeld verdienen. Weist du, mein Vater hat zwar auch ordentlich Geld aber er gibt mir nicht so viel Taschengeld. Er meint man weiß den Wert des Geldes erst zu schätzen, wenn man es sich selbst verdient hat. Also verdiene ich mir was auf meine Weise. Ich hab früher in Saarbrücken, von wo wir grad hergezogen sind, auch mit einigen Geschäftsfreunden von meinem Vater geschlafen. Wenn er das wüßte, würde ich hundert Prozent im Kloster landen!" Wieder grinste sie auf diese unwiderstehliche Art. Jedem anderen Mädel, das mir so eine Geschichte auftischt, hätte ich erst mal eine Predigt von wegen Emanzipation und so gehalten. Aber Celine's Zauber konnte ich mich nicht entziehen. So verzichtete ich darauf, eine Diskussion über die Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft vom Zaun zu brechen. Es war mir viel zu wichtig, Celine besser kennenzulernen. Ich wollte sie nicht gleich vor den Kopf stoßen.

"Ich hab ne Klasse Idee!", platzte Celine plötzlich heraus. "Na dann lass mal hören.", ermutigte ich sie, mir von ihrer Idee zu berichten.

"Wir schwänzen den restlichen Tag, fahren in die Stadt und verprassen die Kohle!"

"Ich weis nicht. Am ersten Schultag gleich schwänzen?"

"Klar, am ersten Tag passiert doch sowieso nix wichtiges!"

"Na ja, könnte ja vielleicht ganz nett sein, bei dem Wetter."

"Klar wird das nett. Überredet?"

"Ok. Was wollen wir denn machen?"

"Ich kenn mich ja hier noch nicht so gut aus. Aber ich würd sagen, wir machen erst mal ein verspätetes Sektfrühstück. Dann fällt uns schon noch was ein."

"Na gut, wie kommen wir denn in die Stadt? Ich bin mit dem Fahrrad hier, und du?"

"Dein Fahrrad lassen wir hier. Ich hab im Winter ein süßes kleines Käfer-Cabrio zum achtzehnten gekriegt. Ich fahr dich nachher hierhin zurück, dann kannst du dein Rad abholen."

Sofort sprang sie auf die Füße und hielt mir eine Hand hin, die ich zögernd ergriff. Sie zog mich auf die Füße und wir flitzten zum Parkplatz zu ihrem Wagen. Celine schwang sich hinter das Steuer und setzte eine Sonnenbrille auf. "Festhalten! Ich fahr gern etwas flott!", rief sie mir zu. Diese Aussage stellte sich schnell als die Untertreibung des Jahres heraus. Ich bin ja wirklich nicht ängstlich, aber Celine's Fahrweise lies mir das Herz doch etwas in die Hose rutschen. Sie jagte die schmale kurvige Landstraße mit wirklich halsbrecherischem Tempo herunter.

"Ich hab den Führerschein in den Ferien, bei meiner Mutti in Marseille gemacht. Da fahren alle so." rief mir Celine fröhlich gegen den Fahrtwind zu. Ich war nicht imstande, dazu etwas zu sagen. Ich war damit beschäftigt, auf die Straße zu starren und meine Füße auf das Bodenblech zu pressen. Ein doppelter Schnaps hätte mir jetzt gutgetan.

Entgegen meiner festen Überzeugung kamen wir aber doch lebend in der Innenstadt an und parkten in der Nähe der belebten Fußgängerzone. "Wollen wir in ein Café oder holen wir uns was im Supermarkt?", fragte ich Celine.

"Mir egal, entscheide du!"

"Ist mir aber auch egal."

"Nein, nein, nein. Du entscheidest. Ich hab dich schon zum schwänzen überredet."

"Na gut." Ich sah sie ratlos an. "Wir können ja was im Supermarkt holen und uns dann in den kleinen Park da hinten legen.", schlug ich schließlich vor. "Ganz wie du willst.", erwiderte Celine.

Wir besorgten uns eine große Flasche Sekt und ließen uns dann auf einer kleinen Wiese nieder, von der aus wir die Fußgängerzone beobachten konnten. Während ich die Sektflasche öffnete zog Celine ihre Sandalen aus und fing an ihre Zehen zu bewegen. Sie hatte die schönsten Füße, die ich jemals gesehen hatte. Noch nie war es mir passiert, das mir gerade dieser Körperteil an einem Mädchen den Kopf verdrehte. Aber natürlich fand ich auch alle anderen Stellen an ihrem Körper höchst Phantasie anregend.

"Warum ziehst du nicht auch die Schuhe aus? Dir muss doch irre warm sein." Celine hatte gerade einen großen Schluck aus der Sektflasche genommen und sah auf meine derben Schnürstiefel. Natürlich waren meine Füße schon fast am kochen. Genau deswegen wollte ich auf keinen Fall meine Schuhe ausziehen. Das wäre mir vor Celine unendlich peinlich. Beiläufig ließ ich ein: "Ach nee, lass mal." vom Stapel. Aber Celine ließ nicht locker. "Warum denn nicht, hast du Angst das deine Füße riechen?", hatte sie meine Sorge genau durchschaut. Ich nickte nur leicht, da hielt mir Celine plötzlich ihren Fuß unter die Nase. Sie lachte: "Sei nicht so verklemmt! Meine riechen bestimmt auch." Mir stieg ihr süßlicher Duft, eine Mischung aus Fußschweiß und dem Leder ihrer Sandalen, entgegen. Seltsamer Weise fand ich den Geruch sehr erregend. Ich hatte auf einmal das Bedürfnis, ihre Fußsohle zu lecken und zu küssen, aber das traute ich mich nun wirklich nicht.

Ich sah Celine an, die mir immer noch ihren Fuß vor das Gesicht hielt. Dabei konnte ich einen Blick unter ihr Sommerkleid werfen. Sie trug also doch einen winzigen Slip, worüber ich fast etwas enttäuscht war. Celine hatte in der Zwischenzeit noch einen großen Schluck aus der Flasche genommen und machte sich zu meiner Überraschung daran, mir die Stiefel aufzuschnüren. Meine Überraschung war so groß, das ich mir ohne Protest von ihr die Schuhe ausziehen ließ und so war auch ich jetzt barfuß. Celine ließ sich nicht davon abbringen, nun auch an meinen Füßen zu schnuppern. "Hhmmm, was für ein Aroma.", stellte sie lachend fest. Ich lief rot an, jetzt brauchte ich erst mal einen großen Schluck Sekt.

Wir plauderten weiter fröhlich über alle möglichen Belanglosigkeiten, denn der Alkohol hatte bei uns beiden seine Wirkung nicht verfehlt. Wir redeten als ob wir uns schon Jahre kennen würden. Ich nahm gerade einen großen Schluck aus der Flasche als Celine bemerkte, das wir ja jetzt, wo wir uns so gut verstehen würden, eigentlich Brüderschaft trinken müßten. Doch ich hatte eben den letzten Rest Sekt ausgetrunken. "Scheiße! Ausgerechnet jetzt!", schoss es mir durch den Kopf. "Klar, machen wir. Ich hohl nur eben ne neue Flasche.", sagte ich schnell und griff nach meinen Stiefeln.

"Kannst auch schnell in meine Sandalettchen schlüpfen.", schlug Celine vor. An Celine fand ich die zierlichen Mädchenschuhe zwar verführerisch, aber ich würde mich in sowas nicht wohl fühlen. "Nee, danke. Die sind nicht so mein Stil.", erwiderte ich. "Findest du die häßlich?", fragte sie und klang fast etwas enttäuscht. Schnell erwiderte ich: "Nein, dir stehen sie echt gut. Aber ich trag eigentlich nie offene Schuhe." - "Kann ich ja überhaupt nicht verstehen. Das ist sowas von angenehm bei dem Wetter. Und außerdem find ich, das die total süss aussehen.", grinste mich Celine an.