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Was ich jetzt hier niederschreiben will, geschah mir vor einer Woche. Eigentlich habe ich die letzte Woche viel darüber nachdenken müssen, was mir letzten Freitag widerfahren ist und glaube es bis dato immer noch nicht ganz. Manchmal denke ich, dass ich das alles geträumt haben müsste. Endlich war es Freitag und was noch viel besser war: es war 15 Uhr, was so viel wie Feierabend und Wochenende hieß. Öfters gehe ich dann auf dem Heimweg noch ein bisschen shoppen. Das Wetter bot sich dazu auch an. Ein schöner Herbstabend, sogar die Sonne schien und spendete etwas Wärme, so dass ich meine etwas längere Jacke nicht einmal geschlossen halten musste, um nicht zu frieren. Da ich mir gerne einen guten Spielfilm in guter Qualität anschaue und aus diesem Grund mir des Öfteren eine gute DVD leiste, führte mich auch mein Weg in den Kaufhof und dort direkt zu den Regalen mit den Silberlingen. Anscheinend waren schon einige Leute bei ihren Weihnachtseinkäufen. Obwohl es erst in fünf Wochen so weit war, schien es mir richtig voll zu sein. Ich mag so was gar nicht, da ich gerne lange und ausgiebig das DVD Angebot durchstöbere, ohne das mir jemand im Blickfeld herumwurschtelt oder man gar jemandem Platz machen muss. Na ja, da musste ich jetzt durch und stürzte mich in die DVD's. Das Angebot war ja wenigstens riesig. Nur diese Preis! So manches Mal glaube ich, die spinnen, die Römer. Ich kaufe mir doch keinen Film mit Mono-Ton für 26 Euro. Was den ganzen Trubel in diesem Laden etwas angenehmer machte, war der eine oder andere schöne Anblick. So eine circa 25 jährige Schönheit mit blonden, glatten, langen Haaren und mit Stupsnase, kann mich ... Ich muss mich ja noch vorstellen. Mein Name ist Dirk, bin ein 32 jähriger Single mit schlanken 178 cm bei bis zu 75 Kilo, blonden Haaren und einer Brille auf der Nase ...auf jeden Fall können mich solche Frauen schon mal dazu verführen, etwas genauer hinzuschauen. Auch eine ganz interessante Frau etwa einen Meter neben mir blieb nicht unentdeckt und in meiner engen schwarzen Lederhose machte sich mein Luststab bemerkbar. Kein Wunder, dass mir in meiner Jacke merklich warm wurde und mir etwas Schweiß auf der Stirn stand. Dazu noch diese vielen Leute, die dort um mich herumschwirrten. Das eine oder andere Mal fiel mir direkt auf, dass andere Hinterteile sich an meiner Hose rieben, ließ mich aber nicht weiter beeindrucken und stöberte weiter herum. Dabei kam es mir so vor, als würde ich fast verfolgt. Da war so ein etwas älterer Mann, schätzte ihn auf ungefähr 50 Jahre wegen seinen grauen Schläfen, fast der für Frankfurt normale Bankertyp. Ich tat den Verfolgungsgedanken aber schnell als Einbildung ab. Anscheinend hatte dieser Mann aber ein schnelleres Tempo vorgelegt. Denn schon bald war er direkt rechts neben mir. Als ich mir die neuen James Bond 007 Filme und deren Features anschaute, bemerkte er, das er diese DVD auch hätte und sie nur empfehlen könnte. Woraufhin wir uns kurz anlächelten. Er hatte eine ganz nette liebe Ausstrahlung. Ich nahm die beiden Filme „Golden Eye" und „Die Welt ist nicht genug" und schaute weiter. Nun fragte mich mein Nachbar, ob er mich überholen dürfte und ich trat so weit es ging einen Schritt zurück. Als er sich an mir vorbeischob, rieb sein Hinterteil etwas stärker an meinen Schritt, da sich gleichzeitig zwei Kinder hinter mir ihren Weg bahnten. Ich dachte mir auch gar nichts dabei und widmete mich wieder dem Angebot. Ich muss wohl ziemlich rot angelaufen sein, als der nun zu meiner linken Seite stehende Bankertyp mir ins Ohr flüsterte, dass ich wohl eine ganz schöne Beule in der Hose hätte. Ich war einfach nur baff. Er fügte hinzu, dass dies ja nicht so schlimm wäre und griff mir dabei an den Schritt. Obwohl ich, weiß Gott, mit Männern noch nie was am Hut hatte, war es mir nur wenig unangenehm. Irgendwie hatte dieser Mann etwas an sich; ich wusste nur nicht was. Auf einmal kam es mir in den Sinn, wo ich hier eigentlich war und so drückte ich seine Hand weg. Ich teilte ihm mit, dass er das lassen solle und ließ ihn stehen, um in einen anderen Gang zu gehen. Gott sei Dank folgte er mir nicht, zumindest körperlich, von seinen Blicken fühlte ich mich weiterhin etwas verfolgt. Auch aus diesem Grund wechselte ich in den FSK 18 Bereich und tollerweise war es da wenigstens schön leer. Endlich konnte ich mich in aller Ruhe den Erwachsenenfilmen widmen. Siehe da, endlich gab es die DVD Con Air für einen akzeptablen Preis von 18 Euro und so hatte ich schon den dritten Film in der Hand. Da ich mir immer das Limit von maximal 50 Euro setzte, war ich schon in Gedanken auf dem Weg zur Kasse, als mein Verfolger ebenfalls in den Bereich hineintrat und auf mich zu kam. Ziemlich direkt fragte er, ob mir das eben so unangenehm war, weil ich so geflüchtet wäre. Ich erwiderte ihm, eigentlich nicht, aber ich hätte für so was nichts übrig und die Umgebung wäre ja wohl auch nicht so passend gewesen. Nun tat er was, was mich total verblüffte. Er sagte, das er auch auf schöne enge Lederhosen stehe und öffnete dabei seinen langen Mantel und zum Vorschein kam eine ebenfalls sehr enge glatte schwarze Nappalederhose, in der sich auch schon eine ganz schöne Beule gebildet hatte. Nun streckte er mir seine rechte Hand entgegen und teilte mir mit, das er der Alfred Kurzform Alex wäre. Ich gab ihm auch meine Hand und sagte, ich sei der Dirk. Er ließ meine Hand nicht los, sondern zog sie zu sich hin. Ich konnte gar nicht anders und es geschah einfach. Er drückte meine rechte Hand auf seine Beule. Ehrlich gesagt musste er da ein ganz schön mächtiges Ding in seiner Hose haben und es fühlte sich richtig gut an. Mit seiner linken Hand öffnete er die Knöpfe in seinem Schritt, worauf er meine Hand in seinen Hosenschlitz dirigierte. Alfred hatte gar keine Unterhose an und ich fühlte einen prallen großen Schwanz in seiner Hose. Und rasiert schien er auch zu sein, denn ich spürte keine Haare. Diese Situation erregte mich total, trotzdem schaute ich das eine oder andere Mal, das niemand hereinkommen täte. Nicht auszudenken, wenn jemand das Geschehen gesehen hätte oder vermutet hätte, weil durch den Mantel von ihm wurde alles perfekt verdeckt. Außerdem genoss ich das Gefühl an meiner Hand von einem pulsierenden Schwanz und ich wollte mehr. Aber ich war unsicher, wie es weitergehen sollte, was ich machen sollte. Er aber zog seinerseits meine Hand aus seiner Hose, knöpfte sich die Hose wieder zu und meinte, wir sollten die Örtlichkeit ändern und nahm mich an die Hand. Zusammen gingen wir zur Kasse und er bezahlte sogar meine DVD's - hätte ich das vorher gewusst... Da Alex sein Auto im Parkhaus gleich um die Ecke geparkt hatte, gingen wir gemeinsam zu seinem Auto. Im Parkhaus, im 5. Stock, ging es gar nicht in Richtung seines Autos, sondern er schob mich in eine dunkle Ecke und drückte mich da mit seinem ganzen Körper an eine Wand. Ich konnte deutlich seinen Schwanz an meinem Schwanz spüren, nur getrennt durch meine Unterhose und durch zwei Lederhäute. Ich hatte das nicht erwartet, war aber froh um das, was da geschah. Diese Art und Weise, sein Auftreten imponierte mir, in meinen Augen war Alfred ein Mann, der genau weiß was er will und sich auch anscheinend zu nehmen weiß. Eigentlich ergab ich mich ihm schon etwas und ich wollte mehr. Auf jeden Fall wusste er momentan genau, wie und was er mit mir machen musste. Er massierte durch kreisende Bewegungen seinen Unterleib über meine Beule und schob seine Zunge zwischen meine Lippen. So in seinem Bann öffnete er meinen Hosenschlitz, löste sich aus der Knutscherei und fragte mich fragte, für was ich einen Slip in der Lederhose anhätte. Ich antwortete ihm nur, dass ich es nicht wüsste. Er schob nur wieder seine Zunge zwischen meine offenen Lippen, öffnete meinen Hosenknopf und machte sich daran, meine Unterhose zu zerreißen, bis er sie, ohne mir die Hose ausziehen zu müssen, wegwerfen konnte. Nun schloss er wieder den Hosenbund, wobei mein Schwanz weiter aus der Hose durch den Schlitz steil herausragte. Während der ganzen Zeit ließ ich wohl alles mit mir geschehen. Meine Arme baumelten nur rechts und links an mir herunter. Er wiederum öffnete seinen Hosenschlitz und schob währenddessen meinen Harten wieder in meine Hose. Nun nur noch gebettet zwischen Haut und Leder. Dass beste sollte aber gleich noch folgen. Nahm er doch jetzt seinen Schwanz aus der Hose und schob ihn mir auch noch in meinen Lederhosenschlitz rein. Ich muss sagen, ein oberscharfes Gefühl, so Schwanz an Schwanz in einem engen Ledergefängnis und er fickte mich quasi in den Hosenschlitz. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, auf jeden Fall kam ich nach kurzer Zeit und mein eigenes Sperma verteilte sich in meiner Lederhose. Es wurde richtig glitschig, schwitzig in meiner Hose und es kam noch besser. Auf einmal lösten sich unsere Lippen und zuckend entlud sich Alfred mit langem und ergiebigem Orgasmus in meiner Hose. Danach gab er mir wieder seine Zunge zwischen meine Lippen, während sich unsere Penisse in seinem und meinem Erguss aalten. Wir knutschten noch einige Zeit und endlich fanden meine Hände ihren Weg und wagten sich, Alfreds Po dabei zu massieren und ihn an meinen Körper zu drücken. Ich war total heiß, fühlte mich sehr geborgen. Ehrlich gesagt wollte ich mehr, viel mehr und ich bekam mehr, denn auf einmal merkte ich, wie meine Hose richtig aufschwemmte. Er hatte seine letzte Schleuse geöffnet und lies seine Pisse in meine Hose laufen. Dabei öffneten sich unsere Augen und er schaute tief in meine Augen. Mir liefen Tränen aus den Augen und als er dies sah küsste und leckte er sie mir von den Wangen. Langsam aber sicher sackte ich in mich zusammen, rutschte an der Wand hinunter, dabei glitt natürlich sein Schwanz aus meinem Schlitz heraus und einiges seiner Pisse floss durch den Schlitz an meinen Beinen runter, wobei deutlich auch Spermareste zu erkennen waren. Erst jetzt fiel mir der sonst so abstoßende Geruch, den man von eher anderen Örtlichkeiten kennt auf. Diese ganze Nische war davon erfüllt und sie war gar nicht abstoßend oder ekelhaft, sie war unwahrscheinlich erregend. Ich saß jetzt niedergekauert an der Wand. Alfreds Penis baumelte oberhalb meines Gesichtes vor mir. Auch sein Schritt war getränkt von seiner Pisse und tränkten die Nische mit diesem betörenden Geruch. Aufreizend spielte er mit seinem Glied vor meinem Gesicht und ich konnte gar nicht anders und nahm sein erschlafftes Glied in meinen Mund. Er entzog sich aber ziemlich schnell und sagte, wir sollen jetzt erst mal hier verschwinden. Er half mir auf und musste mich sogar stützen. So gingen wir zu seinem Auto. Ich muss wohl dabei eine ziemlich feuchte Spur hinterlassen haben, denn als mein Begleiter zurückschaute, meinte er nur, ich sei das schärfste, was er seit langen in seinen Fittichen gehabt hatte. In seinen Cherokee durfte ich nicht sofort einsteigen. Er stülpte zuerst einen Plastiküberzug über Fahrer- und Beifahrersitz. Und dann fuhren wir davon. Beim Bezahlen an der Kasse an der Ausfahrt schien keiner etwas bemerkt zu haben. Nun saß ich hier und war hin und hergerissen. In meinem Kopf war irgendwie eine komische Leere, aber immer wieder auch das krasse Gegenteil, kurzzeitige Gedankenüberschläge, was ich hier machen würde, ob ich das noch bin, ist das hier abnormal. Auf der Fahrt erklärte ich ihm, dass dies mein erstes Abenteuer mit einem Mann sei und dass ich nie gedacht hätte, dass dies so intensiv sein könnte. Daraufhin lächelte er mich an, griff mir in den Schritt und hielt mir dann seine Hand vor meinen Mund. Das sei doch schon mal, dafür, dass es mein erste gewesen war, ein ganz nettes Ergebnis, meinte er und fuhr fort, das es bestimmt noch nicht alles gewesen sei, ich solle mich selber davon überzeugen, wie gut es war. Dann schob er mir seinen Zeigefinger in meinen Mund und da war wieder dieser Geschmack, ähnlich als ich kurz vorher sein Glied im Mund hatte, leicht salzig, warme und weiche Haut. Ich lutschte ihm jeden einzelnen Finger sauber und auch die innere Handfläche. Er erklärte mir das er bi veranlagt sei, was so viel heißen würde, das er sowie auf Frauen, als auch auf Männer stehen würde. Er persönlich würde von dem Geruch von Leder magisch angezogen und wenn dann noch so ein schöner Knackarsch wie meiner sich in einer engen Lederhaut präsentieren würde, dann könnte er gar nicht anders. Ich bejahte dies und dass ich Leder auch sehr gern trage. Und der Geruch würde mich auch erregen. Frech grinsend bemerkte er, dass ich ruhig mal einen intensiven Zug aus seiner Lederhose nehmen dürfte. Ich zögerte und er meinte, ich müsse mich nicht genieren. Ich dachte, was soll es, mittlerweile waren wir auf der Autobahn und niemand würde was merken. So ging ich mit meiner Nase zu seinem Oberschenkel und roch an seinem Lederbein. In diesem Moment fasste er mir an meinen Hinterkopf und dirigierte mein Gesicht richtig energisch in seinen Schritt. Nicht so zimperlich, genieße das Resultat unseres Spiels von eben. Ehrlich gesagt war sein Schritt ganz schön nass geworden, viel mehr als ich gedacht hatte. Das sah man wahrscheinlich auch nicht so, weil das Leder es ziemlich aufgesaugt hatte. So wie er meinen Kopf hielt, blieb mir nicht anderes übrig als seinen Duft aufzunehmen, wenn ich atmen wollte. Irgendwie war das richtig betörend für mich. Auch wieder seine ganze Art, wie er mich führte, sich einfach nahm was er wollte. Da wir jetzt am Bad Homburger Kreuz abfahren mussten, lies er meinen Kopf los und ich konnte mich zuerst einmal wieder aufrichten und tief Luft holen. Ist Dir etwa heiß, meinte er. Ja etwas, erwiderte ich und vor allem glaube ich, dass du sehr heiß bist, fuhr ich fort. Grinsend schaute er zu mir rüber und es würde sich auch schon wieder etwas bei ihm bemerkbar machen und während dessen öffnete er wieder die Knöpfe seines Hosenschlitzes. Sein Schwanz schnellte nach vorne und ich war wie hypnotisiert, griff nach ihm, massierte seinen Ständer etwas, worauf er noch mehr wuchs. Wieder griff er nach meinem Kopf und drückte ihn genau in seinen Schoss. Diesmal brauchte er noch nicht mal so viel Kraft anzuwenden, weil ich eigentlich in diesem Moment auch gar nichts anderes wollte, als seinen Schwanz in meinem Mund zu haben. So saugte ich mir auch sogleich seinen Luststab zwischen meinen Lippen hindurch. Ja ich hatte gefallen daran gefunden und ich war nun wirklich heiß auf mehr. Ich umspielte seine weiche Eichel mit meiner Zunge, saugte immer wieder diesen Harten in meine tiefe Mundhöhle. Ich war so gierig, ich stieß mir manchmal seine Schwanzspitze gegen mein Zäpfchen und es machte mich nur noch schärfer, so dass ich mein Tempo erhörte. Doch dann hielt er an. Wir waren bei ihm angekommen. Das war ja mal ein nettes Häuschen, hatte etwas von einem Försterhäuschen direkt am Waldrand und in einen Hang gebaut. Richtig schnuckelig, das Untergeschoss war mit Bruchstein gemauert und darauf zwei Stockwerke Fachwerkhaus, davor ein sehr großer Garten, eine riesige Wiese mit Apfel- oder Birnenbäumen drauf, umschlossen von hohen Tannen. Man konnte die nächsten Häuser nur dahinter erahnen. Wir stiegen aus, nahmen beide die Schonbezüge vorsichtig von den Sitzen und gingen durch eine Art Garage im Untergeschoss ins Haus, wo wir auch die Bezüge ablegten. Er führte mich zur Treppe, die wohl vom Keller ins Erdgeschoss führte. Dort angekommen gelangten wir in einen zu dem Haus passenden Eingangsbereich mit Garderobe. Er entledigte sich nun seines Mantels, in dem auf einen Kleiderbügel stülpte und an die Garderobe hängte. Dann hielt er mir seine Hand hin, worauf ich nun meinen Jacke auszog und ihm gab. Er hängte sie ebenfalls an die Garderobe. Er schob mich in ein Zimmer, welches aussah wie ein gemütliches Wohnzimmer. Ich solle es mir bequem machen und er würde uns zuerst mal was zum Trinken aus der Küche holen. Nun stand ich da, alleine in einem fremden Wohnzimmer, welches aber sehr angenehm und familiär eingerichtet war. Links eine nette freundliche und helle Esszimmerecke, rechts neben der Tür ein Hightech Audio und Hifi Rack und daneben ein riesiger Fernseher mit mindestens 100 Zentimeter Bildschirm. Rechts im hinteren Teil des Raumes war eine etwas dunklere Sitzecke in einem Erker eingerichtet. und wie eigentlich nicht anders zu erwarten, bestand es aus zwei schwarzen Ledersesseln und einer Ledercouch. In der Mitte stand ein quadratischer schwarzer flacher Tisch, ich denke mal, mit Ausmaßen von einem auf einem Meter. Diese Sitzecke wurde abgegrenzt durch einen pechschwarzen Teppich. Nun wurde ich aus meinen Beobachtungen gerissen, weil Alfred hinter mir stand und mich weiter in den Raum schob. Warum ich es mir noch nicht bequem gemacht hätte, wollte er wissen. Ich deutete auf meine Hose und meinte ich wolle ihm ja hier nicht alles einsauen. Er ging mit einer Karaffe gefüllt mit Cola an mir vor bei in Richtung der Sitzecke und sagte, ich solle mir nicht so viele Gedanken deswegen machen und mich ruhig hinten auf die Ledercouch setzten. Ungläubig blieb ich wie angewurzelt stehen. Er seinerseits stellte die Karaffe auf dem flachen Tisch ab, ging zu einem Schrank, der die ganze rechte Seite des Raumes schmückte, und holte zwei Gläser heraus. Das waren aber eigentlich eher Whisky Gläser. Auf jeden Fall stellte er diese auf den Tisch, eines wohl für mich, weil er es auf die Seite des Tisches stellte, die zur Couch zeigte. Das andere stellte er zum Sessel hin und setzte sich in letzteren. Er meinte in meine Richtung, ich könne meinen Mund gerne wieder zumachen und mich endlich hinsetzten. Ich solle mir wegen der feuchten Hose keine Gedanken machen. Während er nun die Cola einschenkte, fasste ich nun den Mut und schritt auf die Ledercouch zu und setzte mich tatsächlich mit meiner nassen Lederhose in die weiche Couch. Er hielt mir sein Glas entgegen und wir prosteten uns zu. Ich trank das Glas in einem Zuge leer. Alex schaute erstaunt, schenkte mir aber sofort wieder nach. Dabei fragte er mich, was ich so für Hobbys hätte. Auf einmal plauderte ich wie ein Wasserfall, dass ich DVD's sammle und so, das Sport ein Fremdwort für mich wäre und so weiter. Ich hörte gar nicht mehr auf zu reden. Irgendwie war es schon etwas vertraut und normal wie wir da zusammen saßen. Alex griff zur Karaffe, stand auf und ich dachte er wolle in die Küche und sie wieder auffüllen. Aber weit gefehlt. Er nahm sie und stellte sie samt unserer Gläser auf den Wohnzimmerschrank. Dann kam er wieder zurück und setzte sich genau vor mich auf den Tisch. Er meinte, ich wäre ein sehr interessanter und dazu noch attraktiver junger Mann. Während er das sagte, beugte er sich etwas zu mir rüber, strich mit den Fingern an meiner Lederhose entlang bis in meinen Schritt. Da war es wieder das totale Kribbeln an meiner Bauchdecke, es verstärkte sich sogar noch als er fest nach meiner Beule Griff und begann, sie durch das nasse Leder zu kneten. Durch diese Behandlung zogen sich meine Bauchmuskeln zusammen, das ich quasi hinauf schnalzte und sich unsere Lippen trafen. Sofort schob er seine Zunge durch meine Lippen und wir knutschten, züngelten, was das Zeug hielt. Ich wollte mehr und deshalb schickte ich meine Hände auf Wanderschaft, zuerst an seinen Armen hinauf, dann über seine Brust und zu seinem Bauch. Ich merkte schon, es gefiel ihm und so lösten sich unsere Lippen, weil er sich etwas zurücklehnte, damit er frei zugänglich für mich war. Schon war meine Hand nun an seiner Beule und knetete sein Leder genauso wie er es eben bei mir gemacht hatte. Er sagte mir nun unverhohlen, dass ich da weitermachen sollte, was wir im Auto nicht zu Ende gebracht hätten. Da war sie wieder die bestimmende führende Art, aber ich wollte auch gar nicht anders und so knöpfte ich ihm den Hosenschlitz auf und fummelte so gut es ging seinen Schwanz heraus. Er kam mir größer vor als vorhin und so leckte ich an seinem Schaft empor, küsste seine Eichelspitze und stimulierte kurz seine Eichelritze, bevor ich dann meine Lippen eng gepresst ganz langsam über seinen Luststab stülpte. In saugender Art und Weise fuhren nun meine Lippen immer wieder auf und nieder. Das ganz war ihm wohl zu sachte, denn er versuchte jetzt, mit der Hand in meinen Haaren, das Tempo zu dirigieren. Er meinte auch, ich solle besser durch die Nase atmen, nicht das ich ihm ersticken täte. Mit einem Male wurde mir aber klar, warum er das sagte, denn da drückte er mir seine Eichel fest in meinen Rachen. Ich begann nun zu würgen, wollte gegen seine Hand am Hinterkopf ankämpfen, was mir aber nicht gelang. Ich hatte auf einmal Angst. Ich merkte aber auch, dass bedingt durch mein Würgen seine Eichel erregt wurde und kurz davor war zu explodieren. Mir rann der Schweiß die Stirn herunter und da war es passiert, es wurde warm in meiner Kehle. Er spritze mir in einigen Schüben sein Sperma direkt in meinen Rachen. Er selbst keuchte schwer, hielt aber weiterhin meinen Kopf fest auf seinen Pint. Ich glaube das waren 6, 7 oder acht mächtige Fontänen, die er da an mich abgab. Erst als seine Schwellkörper nachließen, ließ er meinen Kopf los und ich konnte wieder frei atmen. Erschöpft und schwer atmend, ließ ich mich nach hinten in die Ledercouch sinken. In dem Moment war ich einfach nur fertig, alle Geilheit war verflogen. Alfred stand auch auf vom Tisch, nahm die Karaffe vom Schrank und ging aus dem Zimmer. Draußen war es mittlerweile Nacht geworden, ich wusste nicht wie spät es wohl geworden wäre, eigentlich dachte ich gar nichts, nicht an das, wie ich nach Hause käme oder wie es weiterging. Ich hatte diesen eigenartigen Geschmack im Rachen und ein etwas raues Gefühl im Rachen. Nun kam er wieder mit einer vollen Karaffe zurück und meinte, er würde uns eine der frisch erstandenen DVD's einlegen, dabei könnten wir uns erst mal schön entspannen und ausruhen von dem anstrengenden Tag. Wobei ich glaubte, dass er dabei schelmisch grinste. Die Cola stellte er dazu auf seinen Hifi-Rack, ging noch mal in die Garderobe und kam mit den DVD's zurück. Ohne zu fragen, welchen Film man sich anschauen wollte, legt er eine ein und schaltete die Geräte ein. Er kam wieder zum Tisch, stellte die Karaffe auf dessen Mitte, nahm die zwei Gläser vom Schrank, stellte diese vor mich auf den Tisch. Irgendwie konnte ich das nur etwas wie abwesend verfolgen Das alles lief vor mir wie eine Art Film ab. Diesmal setzte er sich direkt neben mich, gab mir zuerst einmal einen kurzen Zungenkuss und füllte dann wieder unsere Gläser. Diesmal hielt er mir ein Glas hin, welches für mich war, ich nahm es auch dankend an. Wir prosteten uns wieder zu und ich trank das Glas wieder in einem Zuge aus. Doch ich musste husten, hatte er doch diesmal die Cola mit einer gehörigen Ladung Jim Beam versüßt. So lies ich mich wieder in das Leder nach hinten sinken und schaute auf den Fernseher. Er hatte den Film James Bond - Eine Welt ist nicht genug gewählt. Im Nachhinein, denke ich, habe ich von dem Film nicht mehr viel mitbekommen, zu mindest wusste ich, als ich mir später den Film mal bei mir Zuhause angeschaut hatte, gar nichts von dem Film. Ich denke mal, ich bin einfach neben meinem Verführer eingeschlafen. Ich weiß gar nicht, wie spät es war, wie lange ich geschlafen hatte, irgendwie lag ich etwas ungewohnt gekrümmt. Eigentlich wusste ich gar nicht wo ich war. Ich kam nur ganz langsam zu mir. So dämmerte mir auch langsam, dass ich immer noch bei Alfred war. Das merkte ich daran, das ich sein schlaffes Glied in meinem Mund hatte. Es war totenstill, der Fernseher war aus und das Licht auch heruntergedimmt. Ich vermutete, dass Alfred auch eingeschlummert war und ich gendwann, während ich schlief, in seinen Schoß gerutscht war. Diese Situation machte mich schon wieder an, so spielte ich ganz vorsichtig mit meiner Zunge an seinem Schwanz in meinen Mund. Er musste wirklich fest eingeschlafen sein, denn der Schwellkörper reagierte gar kein bisschen. Aber was war das, ich bemerkte ein ungewohntes Gefühl in meinem Hintern. Auch eine komische Beule ertastete ich mit meiner einen freien Hand, als ich nach der Ursache suchte. Die Lederhose hatte ich aber noch an, also was war das. Langsam versuchte ich mich aufzurichten, was mir aber nicht gelang, weil meine rechter Arm zwischen Alfreds Rücken und der Couch feststeckte. Ich konnte ihn gar nicht rausziehen, der Arm war wie eingeschlafen. Komischerweise begann der Schwanz in meinem Mund sich zu bewegen, aber er wurde nicht länger oder dicker. So langsam wurde mir klar, dass Alfred nicht mehr schlief oder dar nicht geschlafen hatte und dass er mir gleich ins Maul pissen wollte. Ich schnellte so gut es ging empor und schaute ihm mit halb verrenktem Hals ins Gesicht. Er schlief in keinster Art und Weise. Er hatte einen Blick drauf, der mich erschaudern lies. Dabei legte er mir wieder seine Hand auf meinen Hinterkopf und meinte, das was nun kommen würde, wäre alles für mich. Während er meinen Kopf wieder Richtung seines Schwanzes dirigierte, sagte er, ich solle nichts verkommen lassen und auch ja nichts vorbeilaufen lassen, wenn doch, müsste ich sowieso alles wieder trocken lecken. Nun hatte ich wieder seinen Schlaffen im Mund, es tat sich aber nichts. Ich begann ihn nun zu saugen und wieder steif zu bekommen, da ich ja wusste, dass es sich mit steifen Penis schlecht pissen ließ. Die Rechnung von mir ging auf, sein Liebesstab stand wieder wie eine Eins. Und ich fuhr wieder auf und nieder an seinem Schaft. Nun befreite er auch meine eingeklemmte Hand hinter seinem Rücken. Mit seiner freien Hand drückte er langsam aber sicher meinen Körper von der Couch. So kniete ich nun zwischen seinen Oberschenkeln und er hatte immer noch seine rechte Hand in meinen Haaren vergraben, immer darauf bedacht, dass ich seinen Schwanz in meinem Mund behielt. Auch immer wieder mal in der Art, das seine Eichel den Weg in meinen Rachen fand. Ehrlich gesagt ging das auch immer besser, wobei das Würgen nicht ausblieb, aber die Angst war weg. Ich merkte so langsam, dass es um Alfred bald wieder geschehen sollte, da drückte er mir schon wieder den Kopf tief in seinen Schoss und parkte seine Schwanzspitze mitten in meiner Kehle. Da zuckte er schon wieder los, dieses mal in kürzeren Schüben, aber trotzdem zählte ich so ungefähr 7 mal. Er beließ es aber danach immer noch bei dem Druck auf meinen Hinterkopf und ich spürte an meiner Stirn, wie sich seine Bauchdecke hob und senkte. Ich dachte er wäre so schwer am Atmen, wurde aber eines besseren belehrt, den sein Penis begann zu vibrieren und mir war klar: Alex pisste mir in den Hals. Ich konnte spüren wie mir was Warmes die Speiseröhre hinunter ran. Irgendwie war das ein komisches Gefühl, ich schmeckte eigentlich gar nichts, wusste ich aber trotzdem, was gerade geschah. Seine Quelle versiegte sowieso schon sehr schnell. Das hatte auch zur Folge, dass sein Lanze abschwoll. Dabei verlor sie auch noch den einen oder anderem warmen salzigen Tropfen. Ich stellte fest: ist eigentlich gar nicht so schlecht. So begann ich nun genüsslich an seinem Freudenspender zu lutschen und zu nuckeln. Zum Dank merkte ich auch schon wieder, dass mein Lover begann, auf seine Blase zu drücken und ich erwartete seinen Nektar teils mit Neugier und Sucht. Er bemühte sich und dann kam es, ich lies es mir in die Mundhöhle laufen und schluckte erst vor dem Überlaufen. War aber auch schnell wieder Schluss. Und ich blieb wie ein Baby nuckelnd an seinem Schwanz in seinem Schoss liegen. Er streichelte mir sogar zärtlich durch meine verschwitzten Haare. Nach einer Zeit des Verschnaufens machte er den Vorschlag, nach oben ins Schlafzimmer zu gehen, aber eigentlich war ich viel zu fertig. So dass er mich mehr so hinter sich her in das zweite Obergeschoss ziehen musste. Ehrlich gesagt war das letzte, was ich mitbekam, das wir in seinem Schlafzimmer ankamen und wie ich bei dem Versuch mich meines Hemdes zu entledigen, in seinem Bett aufschlug. Wahrscheinlich bin ich dann sofort eingeschlafen. |