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Samstag! Nun hatte endlich unser heiß ersehnter Urlaub begonnen und wir konnten wieder mal so richtig ausschlafen. Warm und hell fiel ein Sonnenstrahl durch klitzekleine Löcher der Jalousie auf mein Gesicht und ich wurde langsam und angenehm aus meinen Träumen in den erwachenden Tag geleitet. Als hätten wir es gewusst, wie schön der heutige Morgen beginnen würde, hatte ich abends zuvor noch die Satinbettwäsche aufgezogen. Ich liebe es besonders, nackt in dieser glatten und kühlen Bettwäsche zu schlafen. Da könnte ich mich den ganzen Tag im Bett aufhalten. Nun räkelte ich mich mit guter Laune auf meinem Bett herum und betrachtete meinen Körper im extra großen Spiegel des Schrankes. Ein breites Grinsen begann sich auf meinem Gesicht abzuzeichnen, als ich langsam die Bettdecke von meinem Körper streifte und dabei auch die Decke von Sven herunter zog. Er lag auf der Seite, mit einem Arm unter dem Kopf und eine herrliche Morgenlatte stand fast im rechten Winkel zu seinem Waschbrettbauch. Sven schlief noch tief und fest. So hatte ich wenigstens das Gefühl. Sonst ist er ja immer der Este, er morgens herumgeistert. Aber wie gesagt, heute wurde ich von der Sonne geküsst und geweckt. Der Superständer von Sven machte mich gleich wieder mächtig an, obwohl ich den ja nun schon zur Genüge kannte. Aber es ist immer wieder ein supergeiler Anblick, wenn er zur vollen Größe ausgefahren ist. Da könnte ich am Liebsten gleich reinbeißen. Bei diesen Gedanken erhob sich natürlich auch mein Schwanz zuckend und pochend in die Höhe. Das alles im Spiegel betrachtend, machte mich schon wieder heiß auf Sven. Dabei hatten wir gerade eine geile Nacht hinter uns. Meine Hand glitt an meinen Schwanz und begann, ihn langsam und genüsslich zu massieren. Mit der anderen Hand bearbeitete ich meine Brustwarzen, die sich auch schon wieder auf die neue Geilheit eingestellt hatten. So war ich eine Weile mit mir selber beschäftigt, als ich plötzlich eine warme Hand auf meinem Bauch spürte, die sich langsam auf den Weg zu meinem Schwanz machte. Da hatte sich der Schlingel neben mir im Bett doch einfach schlafend gestellt und gewartet, bis ich aktiv wurde. Das rief ja förmlich nach Revanche. So ergriff ich meinerseits einfach das Schmuckstück von Sven und begann auch diesen zu bearbeiten. Ich zog seine Vorhaut so weit nach unten, bis es an diese Stelle kam, wo dass Vorhautbändchen an der Kuppe ganz weiß wird. Ich wusste, dass Sven es liebte, wenn seine Vorhaut straff nach hinten gezogen wird. Und so begann er auch sofort mit den Augen zu rollen und zu stöhnen. Meine andere Hand suchte sich nun den Weg in seinen Schritt. Mit den Fingerspitzen fuhr ich ihm an der leicht behaarten Naht zwischen Sack und Poloch entlang. Dabei wird Sven immer ganz verrückt vor Ekstase. ..... Und schon begann er sich auch zu winden und stöhnte wieder. Dabei ließ er nun auch endlich von meinem Schwanz ab, der schon fast bersten wollte. Nun schob ich ihm seine leicht behaaren Beine weiter auseinander und konnte so den ganzen Schritt von Sven mit den Fingerkuppen kitzeln. Er stöhnte immer genussvoller und wand sich auf dem Rücken liegend, mir dabei den zuckenden Unterleib entgegenstreckend. Ich begab mich zwischen die geöffneten Schenkel von Sven und hob diese zuerst nach oben und dann weiter zu seinem Kopf hin. So prangte mir sein Poloch herrlich entgegen und ich begann nun mit meiner Zunge die Ritze und die Rosette zu bearbeiten. Sven nahm nun seine eigene Latte in die Hand und begann wild zu wichsen. Ich hatte nun die Haare an seiner Rosette mit meiner Zunge an die Seiten geleckt und begann das Poloch zuerst mit der Zunge zu bearbeiten um es feucht zu machen und dann mit einem Finger einzudringen. Mit der anderen Hand hielt ich meinen Schwanz am Leben. Wenn ich in die Augen von Sven schaue, dann sehe ich sie förmlich schreien : „NUN FICK MICH ENDLICH !!" Aber etwas wollte ich ihn doch noch zappeln lassen; schließlich hatte er sich hinterhältig schlafend gestellt und mich heimlich beobachtet. Also bohrte ich noch weiter mit den Fingern an seinem Loch herum und machte sie immer wieder mal mit Spucke feucht. So hatte sich sein Muskel auch an das Eindringen der Finger gewöhnt und zuckte nicht mehr zusammen, wenn er berührt wurde. So langsam kam nun aber auch in mir das Verlangen nach einem schönen Fick. Mein Schwanz wurde nun auch wieder härter und härter. Darum ließ ich mit meinen Fingern von dem heißen und feuchten Loch bei Sven ab und begann meinen zuckenden und pochenden Schwanz hinein zu schieben. Dank meiner feuchten Vorarbeit flutschte es nur so und ich konnte beginnen, Sven zu ficken, ohne dass er dabei allzu sehr leiden musste. Und Sven? Der beschäftigte noch immer eifrig seinen Schwanz mit wichsen. Ich ließ von oben etwas Spucke auf seine pralle rote Eichel laufen und traf sie auch trotz meiner Fickerei. Nun flutschte es so richtig am Schwanz von Sven. Er umschloss fast am Rand der Kuppe mit der Faust seinen Schwanz und fickte sich dabei in die Faust. Da ließ ich noch einmal Spucke auf den Schwanz von Sven laufen und sah, wie er sich langsam auf den schönsten Gefühlspunkt eines Boys vorbereitete. Ich stieß ihm dazu noch meinen Schwanz immer wieder an die Prostata und so begann bei Sven, was immer passiert, wenn bei einem Boy alle Unterleibssinne gereizt werden. Ich merkte an meinem Schwanz so richtig, wie es in Sven zu brodeln begann und sich seine Gedärme zusammenzogen. Und so kam dann auch der Punkt, an dem es kein Zurück mehr für ihn gab. Es schoss ihm in mehreren Schüben ein heißer Strahl durch die Fickfaust auf den Bauch und die Brust. Zwischen jedem Schub keuchte er tierisch, dabei pressten sich die Innereien von Sven erneut zusammen und aktivierten meinen Schanz, sich auch auf sein Endziel vorzubereiten. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller und waren fast nicht mehr zu kontrollieren. Sven saugte sich mit der Faust die Reste seines Boysaftes aus dem Schwanz. Meinerseits näherte auch ich mich dem Point of no return. In meinem Innersten spürte ich die mir wohl bekannte entstehende Hitze, die dann unweigerlich ihren Weg durch meinen Schwanz hindurch suchte, ohne dass ich etwas dagegen hätte tun können. Durch den Blutstau in meinem Schwanz schwanden mir fast die Sinne und meine einzigen Gedanken waren in meinem Unterleib gefangen. Ich konnte fast körperlich fühlen, welchen Weg mein heißer Liebessaft durch meine Innereien nahm. Gerade noch rechtzeitig konnte ich meinen Schwanz aus den Gedärmen von Sven ziehen, als es auch schon explosionsartig aus mir heraus schoss. Mein Geilsaft spritzte mit enormem Druck in Svens Poritze, an seinen Schwanz, seine Eier und ihm auf die Brust und den Bauch. Dabei zogen sich meine Innereien zwischen jedem Schub fast schmerzhaft zusammen und auch ich keuchte vor lauter Lust und geilem Schmerz. Unendlich lange brauchte ich, um wieder zu mir zu kommen und nahm nun erst auch wieder Sven wahr. Der schmierte sich den ganzen Geilsaft auf Brust und Bauch mit der Hand breit. Es war zum Anbeißen. Langsam ließ ich mich auf Sven gleiten und schon klebten unsere Leiber aneinander. Den zärtlichen Blick in seinen Augen nach solchen Festen der Lust liebe ich so sehr an Sven. Glücklich und erschöpft küssten wir uns ausgiebig und ließen unsere Hände den Körper des anderen erkunden und streicheln. So langsam ließ Sven dann von mir ab und machte erste Anstalten, das Liebesnest zu verlassen. Er wolle Frühstück machen und einen starken Kaffee kochen. Komisch, sonst trank Sven doch immer seinen ollen Tee zum Frühstück. Kaffeetrinker war eigentlich ich. Staunend fragte ich ihn, ob er sich denn auch bewusst sei, dass er keinen Tee zum Frühstück trinken würde. Nö, er brauche heute mal einen starken Kaffee, weil er noch eine Überraschung mit mir vorhat. Ach, Sven; ICH LIEBE DICH ! ! Ich stand nun auch von unserem Bett auf und ging duschen. Dabei hatte ich immer die angedeutete Überraschung von Sven im Kopf. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, womit er mich denn überraschen wollte. Nach mir ging dann Sven in die Dusche und ich hatte in der Zwischenzeit schon mal begonnen, den Frühstückstisch zu decken. Sven hatte wirklich einen Kaffee gekocht; der könnte in Brasilien glatt als Mokka durchgehen. Ich holte gerade die aufgebackenen Brötchen aus dem Ofen, als Sven frisch geduscht und eingedieselt aus dem Bad kam und sich schwungvoll an den Tisch setzte. Genussvoll rieb er sich die Hände und sagte, dass er nun einen richtig großen Hunger hätte. Mit einer schnellen Bewegung riss er mir ein noch warmes Brötchen aus den Händen und begann es sofort aufzuschneiden. Über soviel Elan seinerseits am Morgen nach dieser Aktion war ich denn nun doch etwas erstaunt. Man merkte auch Sven seine gute Laune an, die er jetzt hatte. Ich sah ihn immer noch fragend an, doch er grinste mich nur mit seinem spitzbübischen Lächeln an und bearbeitete sein Brötchen mit Rama und Marmelade. Ich goss ihm eine große Tasse Kaffee halbvoll ein und wollte mir auch gerade Kaffee eingießen, als er doch ernsthaft klagte, dass es ihm doch etwas wenig Kaffee sei. Kopfschüttelnd füllte ich ihm nun seine Tasse ganz voll und fragte, warum er denn plötzlich soviel Kaffee wolle, wo er doch sonst ein Teefan sei. Grinsend meinte er, dass er heute noch etwas vorhat, was seinerseits volle Konzentration erfordere. Man wurde einfach nicht schlau aus diesem Kerl. Eigentlich hatten wir heute vorgehabt, Baden zu fahren an einen See, der sehr, sehr abseits liegt und den kaum einer kennt. Durch Zufall hatten wir diesen See gefunden, als wir mit dem Auto mitten im Wald mal eine Panne am Kühler hatten und dringend Wasser brauchten. Bei dieser Gelegenheit hatten wir durch einen Förster diesen schönen See kennen gelernt. Seit vorigem Sommer besuchten wir diesen See an fast jedem Wochenende und verbrachten dort viele (Liebes-)Stunden zu zweit. Nie hatte uns dort jemand anderes gestört. Es kam uns immer so vor, als hätten wir diesen See ganz alleine für uns. Und das Schöne daran war ja auch, dass wir nackig baden und uns auch sonst frei in der Landschaft bewegen konnten. Und genau das hatten wir heute auch vor gehabt. Aber hatte Sven unseren See für heute vergessen? Ich fragte ihn. Und er meinte, dass er keineswegs unseren See vergessen hätte, er aber dort eine Überraschung für uns hätte. Und nun solle ich ihn nicht weiter löchern, ich werde schon sehen, was mich dort erwartet. In diesem Sinne beendeten wir unser gemeinsames Frühstück und packten anschließend unsere Klamotten in unsere große Reisetasche. Sven bat mich, etwas essbares und ein paar Getränke einzupacken. Ich ging also in die Küche und suchte alles zusammen. Weintrauben, Melone, Gurke, Tomaten und Äpfel sowie eine Packung Wiener Würstchen entnahm ich dem Kühlschrank. Außerdem stellte ich noch je zwei Flaschen Mineralwasser und Sekt dazu. Sven rief aus dem Flur, dass ich doch auch an seinen Joghurt denken solle. Oh, den hätte ich beinahe vergessen. Aber so hatte ich dann alles zusammen und Sven kam mit der Reisetasche in die Küche und ließ mich die Tasche vollpacken. Er trug schon mal die beiden Luftmatratzen zum Auto und lud sie gemeinsam mit unserer Riesenbadedecke ein. Ich schaute mich noch mal in unserer Wohnung um, ob ich nichts vergessen hatte und zog dann mit Schwung die Wohnungstür hinter mir zu. Wir hatten nun fast eine Stunde Autofahrt hinter uns, als wir von der Landstraße links in den Waldweg der Forstwirtschaft einbogen, um zum See zu gelangen. Unter einer dichten Kieferngruppe stellte ich das Auto in den Schatten ab und Sven begann mit dem Ausladen. Wir hatten seit unserem ersten Besuch am See immer die gleiche Stelle, an der wir uns breit machten. Und dort wollte ich auch diesmal hin. Dazu musste man sich immer ein Stück durch dichtes Gestrüpp hindurchzwängen. Ich war gerade dabei, mir die stacheligen Zweige von Sanddorn von den Beinen zu halten, als ich plötzlich eine fremde Person bemerkte, die sich an UNSERER Stelle breit gemacht hatte. Ich wusste erst mal gar nicht, was ich sagen sollte, so überrascht war ich von dem Fremden. Aber Sven ging mit einem Grinsen auf den anderen Typen zu und ließ sich zu ihm herab und gab ihm die Hand. Man könnte glauben, die beiden kannten sich. Grinsend sah Sven mich dann an und stellte ihn mir als Hajo vor. Hajo! Na ja, nicht ganz übel das Kerlchen. Normaler Körperbau und stachelkurze dunkle Haare. Aber dafür stahlblaue Augen. .... Die kannte ich doch von irgend wo her!! Natürlich, ...ich Idiot, Sven!! Er hatte genau die gleichen Augen. Und schon stellte er mir diesen Hajo weiter vor als seinen Stiefbruder. Er sei der erste Sohn seines Stiefvaters. Und dass Hajo ein begnadeter Fotograf sei und sich nun an seinen ersten Videofilm heranwagen wolle. Ich sah beide nur mit fragendem Blick an und packte dabei unsere Sachen aus. So hatte ich mir eigentlich unseren Tag am See nicht vorgestellt. Aber so schlimm war das ja nun auch nicht mit Hajo. Wir zogen uns also aus. Das hieß, Sven hatte noch seine Shorts an und pumpte mit so einer Schildkröte unsere Luftmatratzen auf und ich setzte mich zu Hajo. Nun gab ich ihm auch endlich die Hand zur Begrüßung. Mit einem warmen und festen Griff ergriff Hajo also meine Hand und sagte, dass es ihn freue, mich auch endlich mal kennen zu lernen. Sven hätte ja schon so einiges von mir erzählt. Aber nun, so persönlich Gegenüber, überträfe ich seine Vorstellungen von mir. Natürlich nur positiv gesehen. Pah, positiv!! Wieso quatschte Sven denn einfach so über mich. Sollte ich mich nun ärgern oder geschmeichelt sein? Ich entschloss mich zu letzterem. Schließlich bekommt man ja nicht alle Tage solche Komplimente. Mit einem leichten Grinsen fragte ich Hajo, was denn Sven so alles über mich berichtet hat. Auch er grinste und meinte dann, dass eigentlich er Sven etwas ausgequetscht hätte über mich, weil er doch nun für seinen ersten schwulen Hardcore-Videofilm ein paar nette Typen brauche. Und da er ja Sven kenne, hätte er ihn einfach über mich ausgefragt. So einfach sei das alles. Na, ich weiß ja nicht... !!! Obwohl, in einem Pornovideo mitmachen? Vielleicht hätte ich ja sogar Lust dazu ?! Grinsend kam nun Sven auf die Matratze herunter und fragte, ob wir uns denn auch richtig begrüßt hätten. Ich fand sein Grinsen fast genau so geil, wie sein Lächeln im Bett heute morgen. Und so konnte ich ihm gar nicht böse sein, dass er einfach über mich geredet hatte. Grinsend zerrte ich ihm seine Boxershorts herunter und zog ihn auf die Decke. Dann fragte ich ihn, ob das nun seine Überraschung sei. Er meinte: Ja klar, aber nur, wenn ich Lust dazu hätte. Und er wolle auch in dem Video mitmachen, sagte er weiter grinsend. Ich sah zu Hajo und bemerkte auch bei ihm ein breites Grinsen in seinem Gesicht. Also fragte ich, wann und wo er denn filmen wolle. Er meinte, er würde sofort mit den Außenaufnahmen anfangen wollen mit uns beiden und dann später den Rest aufnehmen. „Wie? Jetzt gleich und hier?" fragte ich ihn. Na klar doch, warum nicht, wir sollten nur alles so machen, wie sonst auch immer und ganz natürlich bleiben; nur würde er immer mit der Kamera dabei sein und etwas Anleitung geben bei bestimmten Aufnahmen. Ich musste nun doch an die vielen Videos denken, die wir uns schon gemeinsam angesehen hatten und wie nah und deutlich dort immer alles zu sehen war. Eigentlich finde ich ja solche Nahaufnahmen auch immer sehr geil, aber nun sollten wir von uns selber solche Aufnahmen machen lassen? Ich wurde ganz aufgeregt und dachte an all die vielen Leute, die uns dann sehen konnten. Aber irgendwie war es auch erregend, wenn einen andere Leute betrachten!! Also willigte ich dann ein in das Vorhaben von Hajo. Erleichtert meinte Sven zu Hajo, dass er wegen mir eigentlich auch Bedenken hatte, aber jetzt sei er auch zufrieden und bereit, mitzumachen bei dem Videodreh. Hajo lachte erleichtert auf und packte seine Videoausrüstung aus der Tasche. Ach du liebe Güte, was war denn das alles? Ein Riesenstativ wurde aufgestellt und eine Videokamera aufgesetzt. Dann packte er ein weiteres Stativ aus und befestigte eine Leuchte daran. Als weiteres Utensil entnahm Hajo noch eine silberfarbige Blende aus der riesigen Tasche und baute alles zusammen. Er stellte dann die Videokamera mit dem Stativ so auf, dass sie von oben auf unsere Decke gerichtet war. Die Videoleuchte klemmte er an ein Akku an und richtete sie neben der Kamera etwas tiefer genau auf uns. Nun holte er auch noch eine zweite Videokamera aus der Tasche und machte sie einsatzbereit. Er erklärte dann, wie er gedenke uns zu filmen. Wir sollten immer aus zwei Perspektiven gefilmt werden, damit er anschließend genügend Material zum Schneiden hätte. Wir sollten dann auch mal so langsam beginnen, solange das Licht so gut sei. Also zuerst ins Wasser und dann Vorspiel mit allem Pipapo, dann so richtig ausdauernd ficken und zum Schluss dann den Höhepunkt. Ob jemand auch die Sahne schlucken wolle, fragte er uns dann. „Damit haben wir keine Probleme." sagte ich und sah Sven an „Schließlich kommt es ja bei uns auch öfter vor." Der nickte auch zustimmend. Also legten wir los. Wir sprangen von der Decke auf und stürmten in den See. Huuuuch, war das kalt. Ich bekam fast einen Schock von der Kälte. Ich merkte, wie sich mein edles Teil so langsam in mein Innerstes zurückzog. Auch bei Sven hinterließ die Kälte des Wassers seine Spuren. Lachend zeigten wir uns mit den Fingern die wahre Größe unserer Schwänzlein. Hajo stand am Ufer und hielt seine Kamera auf uns gerichtet. Er konnte sich kaum ein Lachen verkneifen, als er unsere Schwänze ins Bild bekam. Er rief, dass wir uns ruhig etwas mehr bewegen sollten im Wasser, dann gewöhnten wir uns schon an die Kälte. Also überwanden wir uns und fingen an, uns mit dem kalten Wasser vollzuspritzen. Und tatsächlich, es wurde einem immer wärmer dabei. Dann begannen wir, uns im Wasser zu raufen und zu ringen. Hajo machte ein Zeichen, dass wir uns noch in anderen Perspektiven zeigen sollten; also folgten wir seinem Wunsch. Dann schien er endlich zufrieden mit seinem Filmmaterial zu sein und wir konnten endlich aus dem kalten Wasser heraus. Wieder bei unseren Klamotten angelangt, rubbelten wir uns gegenseitig trocken und ließen uns anschließend auf die Luftmatratzen fallen. Die Sonne hatte uns sehr schnell wieder erwärmt, was man auch unseren Schwänzen wieder ansah. Hajo wollte, dass wir uns gegenseitig mit Sonnencreme„behandeln" und dabei so langsam eine geile ACTION beginnen. Na, das war doch endlich mal was für mich. Ich creme und massiere Sven für mein Leben gern. Und er findet es auch mächtig geil, von mir eingecremt und massiert zu werden. Hajo stellte seine Videoleuchte an und machte die Kamera startklar. Inzwischen hatte er sich auch entkleidet und schien sich dabei genau so wohl zu fühlen, wie wir. Sven lag mit dem Bauch auf der Matzratze und ich kniete seitlich neben ihm auf meiner eigenen Matratze. In unserer Tasche hatten wir immer eine große Flasche mit Sonnenöl. Das ist viel geiler einzumassieren als die gewöhnliche Creme. Ich ließ einen kleinen Strahl des Öls langsam auf den Rücken von Sven laufen. Dann begannen meine Hände das Öl zu verteilen. Beginnend an der Schulter und am Hals arbeitete mich über die Seiten des Rückens weiter hinunter zum Po von Sven. Mit etwas mehr Druck massierte ich seine Pobacken und den Ansatz zu seinen Oberschenkeln. Beinahe hätte ich Hajo mit seiner Technik schon vergessen beim Einölen von Sven, als er sich von oben herab meldete und wollte, dass ich die Pobacken von Sven weiter auseinander ziehen sollte, um auch die Poritze einzuölen. Nun schaute ich nach oben zur Kamera und bemerkte, wie sich Hajo grinsend seinen halbsteifen Schwanz rieb. Man, was für ein Gerät. Ich war schon gespannt, wie das Teil aussieht, wenn er es zur vollen Größe ausgefahren hat. Jetzt aber kümmerte ich mich erst einmal wieder um Sven. Ich glitt mit meinen öligen Händen zwischen dessen Pobacken und öffnete die Spalte. Dabei ölte ich seine Spalte kräftig ein. Sven genoss diese Massage seines Arsches sichtlich, denn er begann damit, sein Hinterteil unter meinen Händen zu kreisen. Mit meinem Zeigefinger drang ich in sein Poloch ein und machte es schön geschmeidig. Seine blonden Härchen am Arsch wirkten durch das Öl richtig dunkel. Mein Schwanz begann nun auch, sich langsam aufzurichten. Hajo machte sich durch ein Zeichen bemerkbar und wollte, dass sich Sven auf den Rücken dreht und ich ihn von vorn weiter einöle. Ich packte Sven also bei den Hüften und begann ihn herumzudrehen. Seine Prachtlatte, die er inzwischen bekommen hatte, schnellte nach oben und stand wie ein Turm. Ich hockte mich mit meinem Po auf seine Knie und ließ einen Strahl von dem Sonnenöl auf Brust und Bauch von Sven laufen. Dann begann ich wieder das Öl langsam und mit leichtem Druck auf dem Körper zu verteilen. Dabei begann ich wieder oben am Hals und an den Schultern von Sven. Seine Brustwarzen waren hart und standen richtig ab. Natürlich habe ich mich seiner Nippel besonders angenommen und mit meinem Daumen und Zeigefinger bearbeitet. Sven stöhnte vor Lust wieder auf und begann tiefer zu atmen. Meine Ölmassage setzte sich dann weiter fort auf Svens Waschbrettbauch und an den Hüften. Auch das machte Sven noch heißer. Er grunzte und gluckste bei jedem Massagedruck, den ich machte. Sein Schwanz stand noch immer wie eine Kanone und zuckte und pochte im Takt des Herzschlages. Es war nun an der Zeit, sich um das harte Stück Fleisch von Sven zu kümmern. Also ließ ich mir in meine Hand noch einmal etwas Öl laufen und begann den Schwanz einzuölen und zu massieren. Die heruntergezogene Vorhaut gab nun eine entzückend pralle rote Kuppe frei, aus der schon etwas Geilsaft quoll. Nun hatte ich seine herrlichen Eier in den Händen und ölte auch seinen Sack, den er enthaart hatte, mit beiden Händen ein. Zwischendurch beugte ich mich über ihn und begann ihn zu küssen. Voller Gier und Lust öffnete Sven seine Lippen und suchte mit seiner Zunge einen Weg zwischen meine Lippen. Ich ließ meine Zunge auch aus den Lippen heraus und gemeinsam begann ein wildes Zungenspiel. Ich könnte explodieren vor Lust und Geilheit !! Immer wenn ich seine Zunge berührte, überkamen mich wohlige Schauer. Diese entstehen immer im Innersten, aber wenn ich es genau sagen sollte- ich könnte es nicht!! Sie sind dann einfach da! An meinem Bauch bemerkte ich, wie wild und heftig der Schwanz von Sven arbeitete. Mit einem Blick aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Hajo sich mit seiner Kamera zu uns bewegte. Ein kurzer Seitenblick zeigte mir seine voll aufgerichtete Latte. Das war schon einen genaueren Blick wert. Also ließ ich kurz von Sven ab und sah mir den Riesenschwanz von Hajo genauer an. Ein richtiges Prachtstück, was ich da zu sehen bekam. Nun hatte auch Sven das Monstrum von Hajo bemerkt und er griff einfach danach, um es zu massieren. Hajo hielt noch immer seine Kamera auf uns, aber als Sven sich dessen Schwanz griff, gab er sein Vorhaben erst einmal auf und stellte die Kamera auf dem Boden ab. Dann legte er sich neben uns auf die Matratzen und ergriff meinen Schwanz und wichste etwas daran herum. Ich hatte mir nun den öligen Schwanz von Sven in den Mund gestopft und begann dessen Geilsaft abzuschlecken und langsam zu saugen. Dabei bearbeitete ich seine öligen Eier und fingerte wieder die Rosette. Hajo war nun auch so richtig in Fahrt und fingerte an meinem Arsch herum. Er steckte mir seine Finger in den Mund und ich machte sie nass, damit er sie anschließend in mein Poloch schieben konnte. Ich wurde immer geiler und wollte nur noch das Riesenstück von Hajo in meinem Arsch. Hajo aber begann nun meinen pochenden Schwanz zu lecken und mit der Zunge zu bearbeiten. Er fuhr vom Schaft bis zur Spitze auf und ab und knetete mit der anderen Hand meine Eier. Dann glitt seine Zunge am Eichelkranz herum und er steckte sich meinen Schwanz in den Mund. Dort begann er ein wahres Blaskonzert. Mich überkam ein heißer Schauer nach dem anderen. Ich öffnete meine Schenkel und hoffte, dass Hajo sich mit seiner Zunge weiter um meinen Arsch kümmerte. Doch er war durch nichts vom Blasen abzubringen. Mir schwanden fast die Sinne und es forderte meine ganze Kraft, nicht jetzt und sofort abzuspritzen. Endlich hatte er doch noch ein Einsehen und ließ von meinem Schwanz ab, aus dem nun auch schon jede Menge Vorsaft quoll und die Eichel schön schlüpfrig machte. Sven versuchte seinerseits, sich das Riesenteil von Hajo in den Mund zu stecken. Er hatte ganz schön zu tun dabei. Man sah ihm die Quälerei richtig an. Aber es schien ihm Freude zu machen. Mein Schwanz ist ja auch nicht zu verachten. Aber so ein Kaliber wie bei Hajo hatte er auch noch nicht in seinem Mund. Ich merkte auf einmal, wie Hajo drei Finger in mein Loch steckte und es weitete. Meine Rosettenmuskel zuckten zwar noch zusammen, wenn er seine Finger darin bewegte, aber so langsam hatten sie sich daran gewöhnt. Nun leckte Hajo endlich mein Loch mit der Zunge aus und machte es schön feucht. Dann griff er sich das Sonnenöl und schmierte es mir in den Arsch und sich auf den Schwanz, den er aus dem Mund von Sven gezogen hatte. Dann richtete er sich auf und erklärte, dass er gerne einen Dreierfick aufnehmen wollte. Ich sollte Sven ficken und er würde mich durchrammeln. Mir schlug mein Herz nun bis zum Hals. Durchrammeln!!! Oh Gott, hoffentlich überlebe ich das alles.Aber ich wollte andererseits auch endlich den Riesenschwanz in mir spüren. Ich drehte Sven nun auf den Rücken und packte ihm ein zusammengerolltes Badetuch unter den Arsch und riss ihm die Schenkel auseinander. Dann legte ich mir beide Unterschenkel von Sven auf meine Schulter und schob meinen heißen Schwanz in das ölige Loch. Es ging ganz leicht und Sven presste seine Muskeln zusammen, als ich dann völlig bei ihm drin war. Dann merkte ich, wie Hajo sich hinter mich kniete und mit den Fingern noch einmal in mein Poloch drang. Dann kam der Augenblick, wo er seine Megakeule versuchte einzuführen. Ich beugte mich etwas weiter vor um es mir etwas leichter zu machen. Dann bemerkte ich die heiße Kuppe an meiner Rosette und wie er sie gaaaanz langsam durch die Rosette schob. Mir war, als ob mein Arsch total aufgerissen wird. Aber durch das Sonnenöl fand der Schwanz von Hajo dann doch seinen Weg in mich, ohne weitere Schäden und Schmerzen anzurichten. Ich hatte das Gefühl, als stocherte Hajo in meinen Därmen herum. Aber dieses Gefühl !!! Es war wirklich so, wie ich es mir eigentlich auch vorgestellt hatte. Und wie so oft: man kann es nicht beschreiben, was da an Gefühlen auf einen einstürzt.
Es ist einfach GEIL ! ! ! So, wie Hajo in mich hereingerammelt kam, so stieß ich auch bei Sven in die Grotte. Der wichste sich seinen Schwanz und konnte gar nicht genug bekommen von der Fickerei. Er stöhnte bei jedem Fickschub auf, weil er ja die geballte Kraft von zwei Fickstößen zu spüren bekam. Hajo knallte in mich und ich knallte im gleichen Takt in Sven hinein. Meine Eier klatschten dazu auch im Ficktakt an den Arsch von Sven. Sven hatte sich bald zum Höhepunkt gewichst und ich zog mich aus ihm zurück um seinen Schwanz zu blasen. Plötzlich schoss seine Sahne bis in meinen Rachen. Oh man, mit welchem Druck sie mir entgegenschleuderte. Sven pumpte sich total leer. Ich schluckte alles, was ich zu schlucken bekam. In mir begann es nun auch zu brodeln und der Saft schoss mir in die Lenden. Ich begann nun wieder, Sven zu rammeln. Hajo stöhnte auch immer öfter und lauter und schien sich dem Urknall zu nähern. Dann ging alles auf einmal ab. Mir schoss der heiße Strahl aus dem Schwanz direkt in die Därme von Sven und ich spürte plötzlich die Samenflut von Hajo in mir. Es wollte bei ihm überhaupt nicht mehr enden. Ich hatte das Gefühl überflutet zu werden und bemerkte, wie die Ficksahne aus meinem Poloch quoll. Hajo hatte seinen Prügel noch immer mit Fickbewegungen in meinem Arsch und bei jedem Fick quoll mehr Sahne heraus. Da ich meinen Schwanz auch immer noch bei Sven drin hatte, rammelte ich auch weiter in ihm herum. So langsam versiegten dann unsere Ströme. Ich merkte, wie mein Schwanz so langsam abbaute, aber ich ließ ihn noch bei Sven im Arsch. Auch Hajo ließ seinen Schwanz in mir. Oh Gott!! Das war ein Geilgefühl. Unbeschreiblich!! Ich zog nun meinen Schwanz aus Sven heraus und gleichzeitig schlüpfte Hajos Schwanz aus mir heraus. Dann begann Sven sich meinen Schwanz in den Mund zu stecken auszusaugen und die Reste meines heißen Boysaftes zu schlucken. Anschließend begann eine wilde Küsserei und wir brauchten noch einige Zeit, bis wir wieder einigermaßen normal wurden. Aus meinem Arsch tropfte noch immer Hajos Ficksahne. Unglaublich!! Hajo meinte dann, dass er alles noch einmal in der Kamera prüfen müsse, ob alles aufgenommen wurde. Also sprangen Sven und ich, erhitzt wie wir waren, noch einmal in den kalten See. Aber diesmal machte uns die Kälte nicht mehr so viel aus. Gegenseitig haben wir uns dann die Schwänze und Ärsche gesäubert und stiegen anschließend an Land zu unseren Matratzen. Dort saß Hajo und betrachtete seine Aufnahmen. Er war voll zufrieden mit dem, was er sah. Er fing an, uns zu loben. Aber auch wir waren mit seiner Leistung voll zufrieden. Ich sagte ihm, dass er ruhig öfter mal zu uns kommen solle. Auch wenn er mal nicht gerade filmt. Hajo meinte dann, dass er noch Aufnahmen in der Wohnung brauche und er gerne am nächsten Wochenende alles fertig filmen wolle. Natürlich hatten wir nichts dagegen. Nachdem wir noch ein paar Zigaretten geraucht und die Sektflaschen geleert hatten, packte Hajo seine ganze Technik wieder ein und verabschiedete sich von uns und versprach bis zum kommenden Wochenende das Video schon im Rohschnitt zu bearbeiten um es uns dann vorzuführen. Nachdem Hajo weg war, hatten wir den Rest des Tages in der Sonne verbracht und über den geilen Fick geredet. Gemeinsam kamen wir zu dem Ergebnis, dass es die WAHRE LUST war, die wir erfahren hatten. Und wir würden jederzeit wieder solche LUST haben wollen. |