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| Wahre Lust 4 |
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Sven fuhr durch das Tor, dass ich ihm geöffnet hatte und parkte das Auto unter dem Carport. Jonas folgte mit seinem Auto bis vor den Carport und stellte den Motor ab. Dann stiegen er und Erkan aus und sahen sich auf dem Grundstück um. Jonas meinte dann, dass er uns so ein Anwesen gar nicht zugetraut hätte, aber er fände es toll hier. Ich sagte, er solle sich erst mal im Haus umsehen. Ich half dann Sven beim Entladen des Autos und trug unsere Klamotten ins Haus. Jonas und Erkan folgten uns durch den Flur und ließen sich ins Wohnzimmer führen. Sven und ich verstauten unsere Sachen wieder an ihre Plätze und begaben uns dann auch ins Wohnzimmer. Dort sahen sich die beiden gerade unsere Videosammlung an und Erkan grinste beim Anblick der Pornos im Regal. Gut eingerichtet- meinte Jonas, und nickte anerkennend. Ich ließ dann gleich die Bemerkung los, daß viele Stunden harter Arbeit und eine Menge Geld dahinter steckten. Erkan nickte zustimmend und stellte fest, dass er auch gerne solch ein Haus hätte, aber leider sei seine Familie nicht in der Lage dazu. Und er als Polizist würde zwar gut und regelmäßig aber nie genug verdienen. So ungerecht sei das nun mal im Leben. Na ja, irgendwie konnte ich ja auch stolz sein auf das, was wir hier erreicht hatten. Dann besann ich mich doch noch meiner Pflichten als Herr des Hauses und fragte nach den Getränkewünschen. Sven mischte sich dann auch mit ein und bemerkte, dass ER ja eigentlich zu einer Gutmachung verpflichtet sei. Also würde ER sich auch um die Verpflegung kümmern. Ob wir nicht alle Lust hätten, nachher zu grillen. Es sei noch genügend da. Natürlich wollten die beiden - und ich auch. Sven machte sich dann auf den Weg in die Küche um alles bereit zu stellen und machte dann den Grill auf der Veranda klar. Ich hatte inzwischen unsere bescheidene Hausbar herangerollt, die ich mir aus einem alten Servierwagen meiner Oma gebastelt hatte, und stellte eine Flasche Sekt in den Kühler. Dann goss ich jedem ein Gläschen Wodka ein und wir stießen auf unser Zusammentreffen an. Dazu kam Sven aus der Küche kurz zurück und stieß mit uns zusammen an, bevor er wieder verschwand. Nach dem Leeren der Gläser bat ich beide, dass sie es sich ruhig auf der Sitzecke bequem machen könnten. Laut fragte Jonas zu Sven, ob er ihm etwas helfen könne. Der nahm natürlich diese Hilfe gerne an, konnte er doch so das Grillen schneller vorbereiten. Erkan setzte sich neben mir auf die Couch und hielt mir sein Glas noch einmal hin, daß ich auch sofort wieder nachfüllte. Er stieß mit mir erneut an. Diesmal auf einen schönen Abend. Bei diesen Worten hob er seine dichten schwarzen Augenbrauen etwas an. Mir entging natürlich diese Geste nicht und ich spürte wieder so ein merkwürdiges Kribbeln in meinem Innersten. Ich fragte ihn, ob er denn noch Schmerzen am Kopf hätte. Als Antwort hielt er mir seinen Kopf vor mein Gesicht und ich fuhr mit den Fingern an die Stelle, die auf meine Schulter krachte. Dort zeigte sich ein kleines Horn. Abwechselnd pustete ich ihm etwas kühle Luft daran und küsste immer wieder die Stelle vorsichtig. Mit beiden Händen hielt ich dabei seinen Kopf, den ich unmerklich immer weiter an mich heran zog. Erkan ließ es also zu, daß ich ihn an mich heran zog. Plötzlich musste er sich mit seinen Händen abstützen, sonst hätte er das Gleichgewicht verloren und wäre unweigerlich von der Couch gefallen. Ich spürte auf einmal seine Hände auf meinen Oberschenkeln, wo sie einen gewissen Druck ausübten. Durch den Stoff meiner Hose spürte ich die Wärme seiner Hände und es durchströmte mich ein heißer Schauer. Ohne weiter nachzudenken, drehte ich mir sein Gesicht vor meinen Mund und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Mein Mund traf seine heißen und feuchten Lippen, die sich leicht öffneten. Meine Arme verschränkten sich hinter seinem Hals und ich zog seinen Kopf noch fester an meine Lippen. Erkans Hände blieben nun auch nicht mehr ruhig auf meinen Oberschenkeln. Er bewegte sie darauf auf und ab und näherte sich langsam meinem Schoß. Auf einmal entzog sich Erkan meiner Arme und glitt an mir herunter; dann kniete er auch schon vor mir zwischen meinen Beinen und begann, mir das T- Shirt hoch zu ziehen. Gleichzeitig zog ich bei ihm das T- Shirt über seinen Kopf. Eine hellbraune und zwischen der Brust kurz behaarte Haut kamen nun zum Vorschein und machten mich richtig kribbelig. Bewundernd betrachtete ich seinen Oberkörper weiter. Erkan schien meine lüsternen Blicke mitbekommen zu haben. Er stellte sich auf und ich konnte nun seinen Body direkt vor mir betrachten. Sein Bauch war zwar kein Waschbrett, aber er war durch Sport gut geformt. Dazu zeigten sich klitzekleine dunkle Härchen über dem Bauchnabel, die von dieser Stelle ab größer und dichter wurden und in einer Spur an seinem Bauch hinunter wuchsen. An den Seiten dieser Spur wurden die Haare wie auf seinem Bauch wieder weniger und kleiner. Ich glitt mit meiner Hand über den wohlgeformten Bauch und strich über die leichte Behaarung. Erkan stöhnte dabei wohlig auf, bog seinen Kopf leicht nach hinten und schloß die Augen. Er genoss sichtlich meine Hand an seinem Körper. Ich konnte genau die größer werdende Beule in seiner Hose erkennen. Die Knöpfe seiner Jeans begannen sich schon merklich zu spannen. Nun zog ich seinen Body vor meinen Kopf und begann ihn zu küssen. Sein kleiner knubbeliger Bauchnabel hatten es mir besonders angetan. Mit meiner Zunge begann ich ihn zu berühren und bewegte sie dann in das kleine Loch des Nabels. Seine Haut schmeckte herrlich. So eine Mischung aus Salz, Duschgel, Deo und Boygeruch. Das brachte mich fast zum Wahnsinn. Ich war wie im Rausch und fuhr mit meiner Zunge immer öfter und heftiger in seinen Bauchnabel. Erkan stöhnte nun doch ganz schön laut. Sven und Jonas hatten natürlich auch das Gestöhne gehört und diskret in der Küche die Tür geschlossen. Erkan nahm nun meinen Kopf in seine Hände und umschloß ihn mit seinen Unterarmen in meinem Nacken, so dass ich förmlich an seinem Bauch klebte mit meinem Gesicht. Meine Hände glitten hinter Erkan und griffen sich seine Pobacken. Ich spürte die beiden Hälften seines Pos in den Händen und knetete sie mit zupackenden Griffen. Erkan entließ meinen Nacken wieder aus seinem Griff in die Freiheit und glitt mit leicht gekrümmten Rücken mit seinen Händen an meinem Rücken hinunter. Dabei übte er einen leichten Druck auf meine Haut aus und ich kam in den Genuss einer leichten Rückenmassage. Diesmal war ich es, der begann laut zu stöhnen. Vor mir ein herrlicher Boybody und auf meinem Rücken die warmen starken Hände dieses Boys. Wem würde da nicht die pure wohlige Lust aus der Kehle gleiten? Da Erkan seinen Rücken etwas nach vorn beugte um mir auf dem Rücken entlang zufahren, rutschte mein Kopf an seinen Schoß und ich spürte seine inzwischen voll ausgefahrene Latte in meinem Gesicht. Meine Hände glitten dabei von seinen Pobacken nach vorn und begannen den Schwanz in der Jeans zu massieren. Ich spürte regelrecht das Pochen in seinem Rohr. Es hielt mich nicht länger. Ich musste diesen Boyschwanz endlich befreien! Also begann ich die Knöpfe seiner Jeans mit zitternden Händen zu öffnen und zog dann die Jeans nach unten bis über die Knie von Erkan. Der stand nun in einem knappen Slip vor mir, aus dem oben ein dichter schwarzer Haarbusch und seine Prachtlatte, die an den Unterbauch gedrückt wurde, herausschauten. Ganz oben kam dann die große dunkelrote Eichel, die fast bis an den Bauchnabel von Erkan heranreichte. Aus der Öffnung begann auch schon etwas geiler Lustsaft zu quellen. Ich zog Erkan nun auch den Slip herunter. Dabei sprang mir sein Schwanz auch gleich entgegen und kam kurz vor meinem Mund nach einem kurzen Wippen zu stehen. So prangte die feuchte Kuppe seines harten Schwanzes genau vor meinen Lippen. Automatisch öffnete sich mein Mund und meine Zunge bewegte sich an die Eichel um die Liebestropfen, die nun langsam zu einem Liebesstrom wurden, zu kosten. Dieser leicht süß - salzige Geschmack turnte mich nun noch mehr an und ich stülpte meine Lippen über die ganze Eichel und zog mir den ganzen Schwanz in den Mund. Erkan richtete sich nun wieder ganz auf und bog seinen Kopf in den Nacken. Dazu steckte er sich erst einen, dann mehrere Finger seiner Hand in den Mund und begann daran zu saugen und sie feucht zu lutschen. Dazu kam dann auch noch sein HMMM und AAAHH aus dem Hals. Meine Zunge glitt nun wieder an Erkans Schwanz auf und ab und ich begann, seine Eier zu lecken. Die waren so schwer, dass sie den Sack deutlich nach unten zogen. Erkan war ein Boy, der sich nur am Sack und an den Leisten rasierte, aber den Rest der Natur überließ. So stießen meine Finger in einen dichten dunklen Urwald, als sie die Stelle zwischen Sack und Lustgrotte erkundeten. Automatisch öffnete Erkan dabei seine Beine und meine Finger suchten sich durch das Haargestrüpp den Weg zu seinem Po. Dort trafen sie dann auf ein trockenes warmes Loch. Ich zog meine Finger wieder hervor und ließ sie in meinen Mund gleiten um sie zu befeuchten. Dann begann ich das Lustloch erneut zu befingern. Oh, man, war der Boy eng gebaut!! Ich brauchte eine ganze Weile, bis sich der Muskel endlich weiten ließ. Mit erneut befeuchteten Fingern machte ich dann sein Loch mit zwei Fingern locker. Nach einiger Mühen ließen sich dann auch drei Finger hineinstecken. Meine Gedanken gingen schon seit einer ganzen Zeit nur noch dahin, dass ich den Boy endlich ficken kann. Und das war auch der Sinn meiner Vorbereitungen. Auch Erkan schien nun willig für einen Fick zu sein. Er öffnete meine Jeans und zog sie mir zusammen mit meinen Shorts aus. Dann begann er, nach dem er sich vor mich kniete, mir mit seinen heißen Lippen meinen Ständer zu blasen und mit der Zunge abzulecken. Ich platzte fast vor Geilheit und drehte mir nun Erkan mit seinem Hinterteil vor mein Gesicht. Erkan bewegte seinen Oberkörper nach unten und streckte mir seinen hellbraunen Po entgegen. Ich riss ihm seine Pobacken etwas auseinander und begann sein Loch feucht zu lecken. Mit meiner rechten Hand begann ich dann Erkans Schwanz zu wichsen. Die weiter austretenden Lusttropfen an der Eichelspitze verrieb ich mit den Fingern auf der ganzen Kuppe. Diese war nun schön glitschig und ich konnte seinen Schwanz mit meiner Faust wichsen. Ich ließ nun von Erkan ab und stand kurz auf um aus dem Schrank Kondome und Gleitcreme zu holen. Erkan nahm mir ein Kondom ab und riß die Hülle auf. Dann rollte er mir das Kondom auf meinen pulsierenden Schwanz. Ich ließ etwas Gleitcreme auf meine Hand gleiten und begann das Loch von Erkan glitschig zu machen. Den Rest verteilte ich auf dem Kondom. Dann legte ich mir Erkan mit dem Bauch auf die Lehne der Couch und begann meinen Schwanz in das Lustloch einzuführen. Nach einem kurzen Ruck öffnete sich dann der Muskel von Erkan und ich hatte keine große Mühe, mit meinem Schwanz bei Erkan einzudringen. Er hatte sich erstaunlich schnell entspannt. Das zeigte mir, daß er nicht ganz unerfahren sein konnte. Oder er war ein Naturtalent. Egal! Schließlich war er aber auch eng gebaut. Der Schließmuskel saß fest auf meinem schmatzendem Schwanz. Das führte dazu, daß mein Schwanz recht gut stimuliert wurde. Ich spürte, daß ich bald kommen würde. Aber ich hatte zum Ziel, gemeinsam mit Erkan die Liebessoße zu verspritzen. Also ließ ich meinen Schwanz aus dem Arsch von Erkan gleiten und ich legte Erkan mit dem Rücken auf die Liegefläche der Couch. Dann zog ich seine Beine weit auseinander und holte mir dessen Unterschenkel auf die Schulter. Nun prangte mir seine haarige feuchte und glitschige Rosette entgegen. Ich führte meinen immer noch knüppelharten Schwanz wieder an die Rosette und stieß ihn dann hinein. Erkan stöhnte leicht auf, als mein Schwanz seine Gedärme erreichten. Während ich Erkan wild fickte, hatte er sich seinen feuchten Schwanz genommen und begann ihn im Fickrhytmus zu selber zu wichsen. Es dauerte auch nicht mehr lange und ich merkte, wie sich die Innereien von Erkan auf ihren Höhepunkt vorbereiteten. Auch bei mir selber spürte ich das Nahen des Punktes, auf den ich die ganze Zeit hingearbeitet hatte. Erkan riß nun seine Augen weit auf und stieß kurze hechelnde Schreie aus. In mir brodelte es immer heißer. Ich riß mir den Schwanz aus Erkan heraus und schleuderte das Kondom weg. Kaum hatte ich das erledigt, spürte ich den Saft aus mir herausschießen. Gleichzeitig schoß aus dem Schwanz von Erkan eine Unzahl von Spermaschüben. Mir knallte seine Soße an den Bauch und die Brust. Mein Geilschleim spritzte Erkan bis in sein heißes verschwitztes Gesicht. Gierig leckte er sich seinen Mund, der voll Schleim nur so troff, und lud sich meinen Schleim in seinen Mund. Meine letzten Sahnespritzer landeten auf Erkans Schwanz und auf seinen Eiern. Erkan verstrich mit seinen Händen die klebrige Masse auf seinem Körper und schleckte sich dann die schleimigen Finger wieder genüsslich ab. Ich konnte nicht anders, ich nahm mir seinen halbsteifen Schwanz wieder in den Mund und schleckte diese Samenschleuder auch ab. Mein Gesicht vergrub sich dabei so langsam in Erkans dichtem Urwald und ich nahm diesen herrlichen Boygeruch von Sperma und Boyschweiß wahr. Als sich unsere Schwänze wieder zu ihrer normalen Größe entwickelt hatten, ließ ich von Erkans Schleimrohr ab und begann seine Lippen mit meinen Lippen zu umschließen. Meine Zunge suchte sich den Weg durch seine Lippen und verschmolz dann mit der Zunge von Erkan. Das aufgeschleckte Sperma wurde in unseren Mündern nun vermischt. Heftig atmend grinsten wir uns dabei an. Erkan meinte, daß es ihm selten so geil gekommen sei. Ich konnte mich auch kaum an solche geilen Erlebnisse erinnern. Wäre da nicht Sven, .... Ich weiß nicht... Mit Erkan wäre ich auch gerne jeden Tag zusammen. Aber bei Sven wusste ich ja, woran wir beide sind. Wir lagen immer auf der gleichen Welle mit unseren Gedanken und Gefühlen. So verscheuchte ich auch sofort wieder die Gedanken an eine nähere Beziehung zu Erkan. Ich öffnete eine Flasche Mineralwasser und teilte sie mir mit Erkan. Wir hatten uns richtig heiß „gearbeitet". Es dauerte auch keine zwei Minuten und die Flasche war leer. Nun saßen wir erschöpft nebeneinander auf der Couch und unsere Hände glitten auf der Brust des Anderen auf und ab. Schließlich ertönte aus der Küche der Ruf von Sven, dass wir in etwa einer viertel Stunde mit dem Grillen beginnen könnten. Wir sprangen auf und gingen beide in die Dusche, wo wir uns unsere heißen Leiber unter einem Strahl kalten Wassers kühlten und dann gegenseitig einseiften. Nach einer ausgiebigen Duscherei rubbelten wir uns dann noch gegenseitig trocken und legten uns die Badetücher um die Hüften. Gemeinsam gingen Erkan und ich auf die Terasse, wo Sven und Jonas bereits alles aufgebaut hatten und jede Menge Bratwürste und Steaks auf dem Grill vor sich hin brutzelten. Ein betörender Grillduft lag auf der Terasse und ließ mir das Wasser im Mund zusammen laufen. Wir setzten uns beide an den gedeckten Tisch, der vor der Hollywoodschaukel stand. Darauf räkelten sich Sven und Jonas. Beide grinsten uns lüstern an, als wir Platz genommen hatten. Jonas fragte scheinheilig, ob wir uns auch schön unterhalten hätten. Dabei grinste er so breit, daß ich schon dachte, seine Ohren bekommen Besuch. Jedenfalls hatte man ja genügend von unserer „Unterhaltung" mit- bekommen. Auch Sven grinste dabei wie ein Honigkuchenpferd. Erkan wurde dabei ganz schön rot und war richtig süß anzuschauen. Ich habe dann beide beruhigt und gemeint, dass wir uns schon nicht gelangweilt hätten. Aber vielleicht bekomme man ja endlich mal was zwischen die Zähne. Sven lachte nun laut und fragte hinterhältig, ob ich denn heute noch nichts zwischen den Zähnen hatte. Nun konnte sich keiner mehr halten und alles brüllte vor Lachen. Endlich stand Jonas auf und ging zum Grill. Dort lud er jedem eine gehörige Portion auf einen Teller. Ordentlich, wie wir waren, stellten wir uns an, um unsere Teller in Empfang zu nehmen. Sven legte noch eine CD mit Techno in den Player und drehte den Regler etwas hoch. Nun kam doch so richtig Grillstimmung unter uns auf. Gemeinsam mit einigen Flaschen Bier widmeten wir uns den Würsten und dem Fleisch. Nun begannen wir auch, uns gegenseitig aus unserem Leben zu erzählen. Jonas war 25 und lebte in einer eigenen Wohnung. Vor drei Jahren sei er bei seinen Eltern ausgezogen, die nicht wissen, daß er auf Boys steht. Er wisse auch nicht, warum er es ihnen noch nicht mitgeteilt hatte. Vielleicht befürchtet er, dass das gute Verhältnis zu seinen Eltern leiden könnte. Aber in der nächsten Zeit müsse er sich wohl oder übel dazu überwinden. Bei der Polizei hatte Jonas gleich nach der Lehre angefangen, weil er nicht zum Bund wollte. In seinem Polizeiabschnitt fühle er sich sehr wohl. Auch die Aufgabe, junge Polizeischüler und Dienstanfänger in den Alltag eines Revierpolizisten einzuweisen, mache ihm Spaß. Lernte er doch dort auch solche Typen wie Erkan kennen. Ja. Mit Erkan verstehe er sich am Besten. Jonas müsse ihm nicht lange Erklärungen geben, wenn Erkan eine Aufgabe erledigen soll. Auch sonst sei Erkan ein prima Kumpel, mit dem man Pferde stehlen konnte. Erkan wurde bei dieser Lobhudelei gleich wieder rot und es war ihm peinlich, so gelobt zu werden. Ich mußte ihm nun doch etwas Mut zusprechen und brachte zum Ausdruck, daß ich gerne von Anderen gelobt werden wollte. Und wenn es sogar so eine Art Chef sei, der mich lobt, dann wäre ich erst recht stolz auf mich. Sven meinte auch, dass man gar nicht genug gelobt werden könne. Dann stellte er sich auch gleich unseren beiden Gästen vor. Sven wurde vor einigen Wochen 26 Jahre, und zählte nun - nach eigenen Worten - zu den alten Knackern. Fast jeden Tag fahre er auf eine andere Baustelle, um dort Wohnungen zu renovieren oder auszubauen. Und seit fast zwei Jahren sei er, aus ihm unerklärlichen Gründen, mit mir zusammen. Dabei hob er fragend seine Schultern und grinste mich frech an. Ich bemerkte dazu nur, daß sich kein anderer Trottel gefunden hätte, der Sven ein bescheidenes Zuhause hätte geben können. Sven seinerseits antwortete, daß er ja nur aus Mitleid zu mir gezogen sei. Nun mussten wir doch alle lachen. Dann stellte sich Erkan vor. Er sei 21 Jahre und seit kurzem mit der Grundausbildung bei der Polizei fertig. Nun stände er unter der Führung von Jonas um Praxis bei der Polizeiarbeit zu bekommen. Wohnen würde er noch immer im Hause seiner Eltern zusammen mit vier weiteren Brüdern. Gemeinsam mit seinem ein Jahr älteren Bruder Kemal müßte er sich um die beiden Kleinen kümmern, da seine Eltern im Gemüsegroßmarkt eine kleine eigene Firma unterhielten und so gut wie keine Zeit für ihre Kinder hätten. Zur Polizei sei er nur gegangen, weil es schwer eine andere Arbeit für ihn gegeben hätte. Also kam er nach der Schule zur Polizeischule und lernte dort alles, was er als Polizist für die tägliche Arbeit brauchte. Kurz vor dem Ende seiner Ausbildung habe er sich dann entschieden, als Streifenpolizist Dienst zu machen. Und nun sei er heilfroh, auf Jonas gestoßen zu sein. Der sei nicht so überheblich, wie andere Kollegen, die sich um den Nachwuchs kümmern sollten. Jonas langte mit seiner Hand nach dem Arm von Erkan und streichelte ihn. Er sagte, daß es mit Erkan auch etwas anderes sei. Schließlich hätten sie auch die selben Veranlagungen in ihren Beziehungen. Ich fragte Erkan neugierig, wie es denn mit seinem Anderssein und seiner Familie sei. Erkan erklärte, daß nur sein großer Bruder von ihm eingeweiht wurde, daß er mehr auf Boys als auf Frauen stehe. Sie hätten vereinbart, dass Erkan niemals seine Eltern einweihen dürfe. Auch in der unmittelbaren Umgebung des Elternhauses dürfe niemand davon wissen. Und so lebe Erkan als NORMALO, wenn er zu Hause sei. Ich erklärte, daß ich auch lange mit mir gerungen hätte, bis ich meine Oma eingeweiht habe, daß sie nie Urenkel von mir bekommen würde. Auch in meinem Büro hätte ich eine ganze Zeit gebraucht, ehe ich es wagte, mich zu outen. Aber meine Kollegen und Kolleginnen waren dann damit ganz locker umgegangen. Bei der Gelegenheit hätten sich gleich ein anderer Kollege und auch noch eine Kollegin geoutet. Das war vielleicht ein Gelächter hinterher. Unser Outing wurde dann auch gleich zu einer betriebsinternen Gelegenheit für eine Fete genutzt. Und heute sei ich froh, daß ich mich nicht verstecken muß. Nur meinen richtigen Namen finde ich total blöd. Wer wird denn heute noch Lothar genannt? So was kann nur mir passieren! Sven grinste nun wieder und erklärte, daß er mich immer Lolo nennt. Lothar fände er auch voll krass als Namen. Ich erklärte dann noch im Schnelldurchlauf, wie ich zu dem Haus und dem Grundstück gekommen war. Auch, daß ich Sven hier kennenlernte, als er meine Sauna und den Whirlpool einbaute. Jonas und Erkan bekamen große Augen, als sie von der Sauna und dem Whirlpool hörten. Ob sie denn mal alles sehen könnten? Ich antwortete, dass ich sie gerne mal in die Sauna lassen würde um anschließend noch im Pool eine entspannende Zeit zu verbringen. Langsam wurde es nun doch immer dunkler und die Mücken fingen an, lästig zu werden. Sven stieg also von der Hollywoodschaukel und löschte die Glut im Grill. Jonas, Erkan und ich erhoben uns ebenfalls und räumten die bescheidenen Reste der Grillsachen wieder in die Küche. Sven brachte eben noch die restlichen Getränke herein und schon war wieder Ordnung auf der Terrasse. Ich räumte die Wurst und das restliche Fleisch wieder in den Kühlschrank und füllte den Geschirrspüler mit den Schmutztellern und dem Besteck. Dann bot Sven uns allen wieder von seinen Zigaretten an und wir verquarzten die Küche (Küche und Terrasse waren bei uns die einzigsten Orte, an denen wir rauchten). Schließlich drängelte Jonas etwas, weil er unbedingt in die Sauna wollte. Schließlich hatten wir unsere Kippen im Ascher ausgedrückt und konnten in den Keller hinunter gehen. Jonas und Erkan machten große Augen, als sie alles betrachteten. Ich stellte die Sauna an und erklärte, daß sie in etwas mehr als einer Viertelstunde aufgeheizt sei. Dann könnte man sie benutzen. Sven erklärte, daß ja alle in der Zwischenzeit unter die Dusche gehen könnten. Also gingen wir in den Nachbarraum, in dem sich die Dusche befand und zogen uns aus. Nun konnte ich auch Jonas betrachten. Im Gegensatz zu Erkan war Jonas fast unbehaart. Nur ein paar Stoppeln über dem unbeschittenen Schwanz verrieten, daß sich Jonas rasierte. Auch so etwas sieht schnuckelig aus, wenn es zu Demjenigen paßt. Und bei Jonas passte es! Auch Sven schien sehr angetan zu sein, von dem, was er da zu sehen bekam. Gierig fuhr er mit der Zunge über seine Lippen. Ich kannte Sven nur zu gut! Er fuhr voll auf Jonas ab. Na, mir soll es egal sein. Schließlich hatte ich ja auch mein Vergnügen mit Erkan gehabt. Jonas betrachtete verstohlen, was Sven so zu bieten hatte. Auch Erkan betrachtete sich alles ziemlich schamlos. Er meinte, daß er Jonas auch noch nicht in Natur zu sehen bekam. Aber.. Nicht Schlecht...!! Dabei schnalzte er mit der Zunge. Ich schlug vor, dass Erkan den Whirlpool füllen sollte, damit wir dort entspannen können. Nachdem ich ihm die Hähne und die Elektronik erklärt hatte, sah ich wieder bei den beiden anderen zu. Jonas und Sven standen nun unter der Dusche und begannen, gegenseitig Duschgel auf den Körper des Anderen zu verteilen. Mir trieb es schon wieder das Blut in meinen Schwanz bei diesem Anblick. Zärtlich massierte Sven bei Jonas das Duschgel auf die Haut seines drahtigen Körpers. Er stand hinter Jonas und massierte dessen Rücken und ließ seine Hände weiter hinunter gleiten, bis sie auf den knackigen Pobacken von Jonas Halt machten um diesen mit den Duschgel zu massieren. Dabei konnte man auch bei Sven beobachten, wie sich sein Schwengel langsam prall mit Blut füllte und an den Pobacken von Jonas „anklopfte". Auch bei Jonas hatte sich sein rasierter Pinsel zu einem stattlichen Rohr aufgerichtet und stand nun leicht gekrümmt vor dem seinem Bauch. Von hinten ergriff sich Sven den pochenden Schwanz von Jonas und seifte diesen auch noch ein. Dabei schob er die Vorhaut ganz nach hinten und verteilte das Duschgel am ganzen Schwanz. Jonas stöhnte vor Geilheit laut auf. In dem Moment kam auch Erkan wieder zurück und ich mußte schlucken, als ich sein Rohr sah, daß schon wieder wie eine Eins stand. Gemeinsam beobachteten wir die beiden unter der Dusche noch eine Weile, als der Summer ertönte, der anzeigte, dass der Pool nun gefüllt und betriebsbereit war. Ich fragte Erkan, ob er mit hinein wolle. Darauf sei er schon ganz gespannt und er komme gerne mit mir hinein. Dabei grinste er mich wieder mit breit gezogenem Mund an und hob eine Augenbraue. Oh, man, ist der Bengel süß! Ich ließ Erkan als ersten die kurze Leiter zum Whirlpool hinaufsteigen und konnte ihn nun von unten betrachten. Aufreizend schwenkte Erkan seine geile behaarte Kiste vor meinen Augen hin und her, als er bemerkte, dass ich ihm bis in seine Lustgrotte schauen konnte. Mein Schwanz war schon wieder fast am Platzen dabei! Endlich saßen wir beide im Pool und ich drückte den Startknopf. Der Whirlpool war so eingestellt, dass er nach jeweils dreißig Minunten automatisch abschaltet um nach weiteren dreißig Minuten wieder per Knopfdruck zu starten. Zischend und brodelnd begann der Pool nun zu arbeiten und ließ seine Wasserstrahlen unsere Körper massieren. Erkan war zuerst etwas erschrocken, als um ihn herum plötzlich das Wasser anfing seinen Körper zu treffen. Aber gleich darauf schien er es zu genießen. Langsam entspannte er sich und ließ sich bis zum Hals in das tosende Wasser hinab gleiten. Ich setzte mich ihm gegenüber und fing nun auch an, mich zu entspannen. Auch mein Körper glitt bis zum Hals ins Wasser und ich streckte mich zwischen den Beinen von Erkan aus. Dabei kamen meine Füße an den behaarten Sack von Erkan. Ich fand dieses Gefühl nur noch geil. Erkan hatte nichts gegen diese „unsittliche" Berührung und hielt dabei still. Meine Füße begannen nun eine leichte Massage an Erkans Eiern. Nun schob Erkan ein Bein über mein rechtes Bein und füßelte seinerseits an meinem Sack herum. In dieser Stellung verbrachten wir die ersten dreißig Minuten im tosenden Wasser, bis die Automatik den Pool abstellte. Nach dem das Wasser völlig zur Ruhe gekommen war, konnte ich Erkans Riemen im Wasser genau erkennen. Er war prall gefüllt und stand zwischen seinen dunklen Haaren aufrecht im Wasser. Auch mein hartes Stück Fleisch stand kerzengerade im Wasser. Natürlich sah Erkan auch meine Geilheit im Wasser. Gemeinsam begannen unsere Füße an den Schwänzen des Anderen zu reiben. Dieses Feeling war einfach unbeschreiblich. Jetzt, da daß Wasser nicht mehr den Raum mit seinem Tosen ausfüllte, konnten wir auch Sven und Jonas bei ihrer Beschäftigung auf der Liegefläche im Ruhebereich hören. Wild keuchten beide durcheinander und stönten ihre Geilheit aus den Kehlen. Nun hörten wir diese Geräusche, die fast jedem Mann beim Abschießen kommen, fast gleichzeitig von den beiden. Nach einem kurzem Seufzer trat wieder Stille in den Raum. Nach einer Weile begaben sich Sven und Jonas unter die Dusche und spülten sich die Geilheit von ihren Körpern. Nun standen beide vor dem noch immer stillen Whirlpool und betrachteten Erkan und mich darin. Schließlich meinte Sven, dass die beiden doch auch mit hinein passen würden. Da der Pool von Sven zum Glück ja groß genug geplant und gebaut war, hatten auch beide genügend Platz darin. Sven lag nun neben mir im Wasser und ihm gegenüber, also neben Erkan, lag Jonas. Die beiden begannen auch das Spiel mit den Füßen im Wasser und wurden sofort wieder geil. Nun lagen also vier geile Boys im Pool! Ich ergriff spontan den schon wieder hart werdenden Schwanz von Sven und begann ihn unter Wasser mit ein paar Wichsbewegungen zu bearbeiten. Dann beugte ich mich zu Sven hinüber und presste meine Lippen auf seinen heißen Mund. Sven öffnete seine Lippen und meine Zunge suchte sich ihren Weg in das Innere. Dabei spürte ich noch den Geschmack von Boysahne in Svens Mund. Das machte mich noch geiler, als ich eh schon war. Jonas hatte sich auch schon den zuckenden Schwanz von Erkan geschnappt und ketete ihn im Wasser. Erkan hatte seine Hände im Schritt von Jonas und erkundete das dortige Gelände. Der öffnete seine Lippen und ließ die Zunge nach außen kreisen. Erkan stieß seine ebenfalls herausgefahrene Zunge an die von Jonas und steckte sie dann ganz in seinen Rachen. Sven begann nun mit den Fingern meine hart gewordenen Brustwarzen zu zwirbeln. Eine Flut von Glückshormonen durchströmte dabei meinen Körper und trieb meine Geilheit fast auf den Höhepunkt. Meine Hände suchten sich unter Wasser den Weg an die Lustgrotte von Sven, die er mir auch willig entgegen streckte. Dort angekommen hatten meine Finger leichtes Spiel in die Grotte zu gelangen. Sven genoss sichtlich diese Behandlung und stöhnte lustvoll auf. Dabei schob er mir seinen Unterleib noch etwas mehr entgegen. Ich schob nun Sven auf meinen eigenen Unterleib und rieb meinen Schwanz zwischen den Oberschenkeln von Sven. Der setzte sich nun vorsichtig auf meinen Speer und ließ sich darauf langsam nieder. Mit eben solchen langsamen Bewegungen erhob er sich wieder ein Stück und wiederholte dieses Spiel. So ritt er unter Wasser auf mir. Jonas drehte sich nun Erkan mit dem Bauch an den Rand des Pools, so daß dessen haariger Arsch knapp aus dem Wasser ragte. Dann öffnete er mit seinen Fingern das Fickloch von Erkan und begann es zu weiten. Schließlich kniete er sich hinter Erkan und stieß ihm seinen Prügel in das Poloch. Erkan stieß einen kurzen Schrei aus seiner Kehle und begann dann herzhaft zu stöhnen. Er stammelte, daß Jonas tiefer und schneller in ihn eindringen solle. Der stieß auch kräftig mit seiner Kanone in die Fickspalte von Erkan. Jedesmal kam ein Schwall Wasser in Bewegung und knallte dann an den Beckenrand. Natürlich waren wir alle so vernünftig, dass wir nach einer Weile mit der Fickerei im Wasser aufhörten. Wer sollte denn hinterher auch die Sauerei wieder aus dem Wasser entfernen? Also begaben wir uns alle vier auf die kleine Spielwiese, die ich als Ruhezone für die Sauna angelegt hatte. Dort befanden sich auch Kondome und Schmiermittel. Das alles wurde nun von uns vieren ausgiebig genutzt und eine wilde Fickorgie begann, in der Jeder Jeden fickte und in der wir am Schluss fast gleichzeitig kamen und die Geilsoße auf dem zuckenden Körper von Sven schossen. Jeder verteilte seine kostbare Boysahne mit den Händen auf Brust und Bauch von Sven. Der ahlte sich vor Geilheit auf der Matratze. Schließlich hat jedes Vergnügen einmal sein Ende und wir begaben uns alle unter die Dusche. Nach dem ausgiebigen Duschen zogen wir uns wieder alle unsere Klamotten an und gingen in die Küche, um dort wieder eine von Svens scheußlichen Zigaretten zu rauchen. Jonas und Erkan stellten fest, daß sie noch nie so viel Spaß hatten bei einer Grillfete. Wir lachten wieder herzhaft und Sven kam auf die Idee, die beiden am kommenden Wochenende wieder eizuladen. Ich klärte beide über Hajo und seinen Plan für ein Hardcorevideo auf. Die beiden waren sofort von dieser Idee begeistert. Erkan hatte aber wegen seiner Familie noch Bedenken. Ich erklärte ihm, daß das Video nur privat veröffentlicht werden würde und er sich darum keine Sorgen zu machen brauche. Jonas versprach, im Dienstplan beide so einzuteilen, dass sie am nächsten Samstag frei hätten. Schließlich verabschiedeten wir uns alle und knutschten uns herzlich an der Haustür ab. Dann stiegen beide in das Auto von Jonas und fuhren vom Grundstück in die Dunkelheit. Sven und ich gingen dann langsam ins Bett und quatschten die halbe Nacht lang noch über die Erlebnisse des Tages. Schließlich schliefen wir so gegen halb vier endlich ein. |