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Tegel16 Wer meine Geschichte von Sven, Hajo und mir gelesen hat, der wird sich bestimmt schon fragen, wie es mit uns weitergeht und was aus dem Videofilm wird. Ich kann versprechen, dass in den kommenden Geschichten noch so einiges geschehen wird, womit bisher noch niemand gerechnet hat. Nun- ich will ja niemanden zappeln lassen; also, hier beginnt nun der zweite Teil der Geschichte. Wir hatten also die „wahre Lust" mit Hajo und seinem Videodreh gefunden. Dösend lagen wir auf unseren Matratzen am Strand und redeten über den geilen Fick und welchen Kick es uns gegeben hatte, alles live vor einer Kamera zu machen. Sven meinte, dass er schon sehr gespannt auf das kommende Wochenende sei. Und vor allem, was sich Hajo wieder für Dinge ausdenken würde um seinen ersten Hardcore zu filmen. Ich sagte, dass ich zwar auch schon gespannt sei, aber mich würde ja mehr interessieren, was Hajo aus dem Dreh hier am See so gemacht hat. So ging unser Gespräch noch eine ganze Weile hin und her. Schließlich hatten wir auch unsere Vorräte an Futter verbraucht und zum Baden hatten wir auch keine Lust mehr. Also begaben wir uns auf den Heimweg. Diesmal fuhr Sven den guten alten Opel Vectra, der Sven und mich ja sozusagen auf dem Weg hierher zum See zusammengeführt hatte. Sven ist eigentlich auch ein guter Fahrer und hat den Verkehr immer gut im Griff. Also hatte ich auch keine Bedenken, ihm das Steuer auf der Heimfahrt zu überlassen. Schließlich hatte ich mich am See ganz schön an den Sektflaschen „festgehalten" und wollte kein Risiko mit dem Fahren eingehen. Sven hält sich bei so etwas immer zurück und ist in der Lage, die gesetzlichen Pflichten eines Fahrzeuglenkers im Straßenverkehr zu erfüllen. (War das nicht eben ein schöner Satz, der mir hier gelungen ist??) Nach etwas mehr als einer Viertel-Stunde passierte das, was immer passiert, wenn man nicht damit rechnet. Wir kamen in eine Verkehrskontrolle!! Wenn ich fahre und dabei von den „freundlichen" Polizisten angehalten werde, dann schlagen meine Gedanken dabei immer gleich Purzelbaum in die Richtung: Was habe ich falsch gemacht? , Ist das Auto OK? , Dauert es lange??? usw. usw. . Aber Sven war jetzt die Ruhe selber. Als wir mit dieser rot-weißen Kelle an die Seite auf einen größeren Parkplatz gewunken wurden, bemerkte Sven ganz trocken, dass ja hier ganz schnuckelige Kerlchen herumstehen würden. Oh man, der Kerl hatte auch immer nur das Eine im Kopf. Aber tatsächlich, heute waren hier jede Menge ganz junger Polizisten auf dem Parkplatz; der war auch ganz schön voll gestellt mit kontrollierten Autos und deren Insassen. Wir wurden durch einen jungen Beamten zu einem leeren Parkplatz geleitet. Er hatte uns an der Einfahrt in Empfang genommen und ist dann neben unserem Auto bis zum Parkplatz hergelaufen. Schließlich hatten wir die Kontrollstelle erreicht, an der schon ein zweiter Polizist wartete. Sven grinste mich an und hob die Augenbrauen. Ihm schien diese Prozedur zu gefallen. Mir hingegen gingen schon wieder die Gedanken an mein Auto durch den Kopf. Der zweite Polizist stellte sich neben die Fahrertür und begrüßte uns mit einer flotten Bewegung seiner Hand an die Mütze und dem obligatorischen Begrüßungstext. Der andere Polizist ging langsam um das Auto herum und nahm es in Augenschein. Der Polizist an der Fahrertür wollte nun die Fahrzeugpapiere und den Führerschein sehen. Ich gab Sven die Zulassungspapiere, die er auch gleich an den Polizisten weitergab. Dann suchte er verzweifelt seinen Führerschein. So langsam hatte er alle Taschen an Hose und Hemd durch, ohne seinen Führerschein zu finden. Dann sagte er ein Wort, welches eigentlich Exkremente bezeichnet und meinte, dass seine ganzen Papiere weg sind. Er sei sich aber sicher, dass er sie auf der Fahrt zum See noch hatte. Na, das war ja heiter. Der Polizist verdrehte schon die Augen, weil er wusste, dass er mehr Arbeit mit uns haben würde, als er eigentlich vorhatte. Inzwischen stieg ich aus dem Auto und versuchte zu erklären, dass ich Alkohol getrunken habe und Sven für mich den Wagen fährt. Der Polizist, der die Papiere in der Hand hatte, übergab sie nun an seinen Kollegen mit dem Hinweis, dass der eine Überprüfung der Fahrzeugpapiere sowie meiner Personalien veranlassen solle. Als dieser die Papiere von seinem Kollegen entgegennahm, hatte ich Zeit, ihn mir etwas genauer anzuschauen. Ich hatte sofort den Gedanken an einen Türken, Tunesier oder so etwas in diese Richtung. Milchkaffee beschreibt wohl die Farbe seiner sichtbaren Haut am Ehesten. Dazu dunkle kurz geschorene Haare und einen ziemlich gut gebauten Körper. Oh, wie Recht doch Sven vorhin hatte. Und wenn der süße Polizist älter als zwanzig war, dann fresse ich einen Besen. Als er zu seinem Mannschaftswagen lief blickte ich hinter ihm her und fand seinen Arsch zum Anbeißen. Wie zwei Apfelhälften zeichneten sie sich in seiner grünen Hose ab. Schließlich entging er meinen Blicken, als er in den Mannschaftswagen kletterte. Eben begann der andere Polizist mit seiner routinemäßigen Fahrzeugkontrolle. Sven musste ihm das Licht an- und ausmachen, die Bremsleuchten betätigen und den berühmten Verbandskasten und das Warndreieck zeigen. Dem schien es auch noch Spaß zu machen und er vollführte alles betont langsam. Aber der Polizist hatte es auch nicht all zu eilig mit seiner Kontrolle. Genau so langsam bewegte der sich auch um das Auto herum und strich dabei mit einer Hand unauffällig an den Ecken herum. Mein Gott!! Man konnte direkt erkennen, wie er mit Sven auf gleicher Wellenlänge lag. Als Sven ihm das Warndreieck hinhielt, berührte der Polizist wie unbeabsichtigt die Hände von Sven, der ihm daraufhin frech in seine Augen grinste. Er solle doch mal das Warndreieck aus der Hülle ziehen, meinte der Polizist dann zu Sven. Nanu, das hatte ich aber auch noch nie gesehen, dass man so genau ein Warndreieck kontrolliert!! Aber Sven grinste nur weiter und zog das Ding langsam aus der Plastikhülle. Dabei musste er sich ganz schön anstrengen, weil es etwas klemmte. Doch plötzlich hatte er es mit einem Ruck heraus. Aber durch den Schwung von dem Gezerre flog das Dreieck in hohem Bogen auf die Erde. Wie durch Geisterhand bückten sich beide gemeinsam, um es wieder aufzuheben. Dabei stießen sie natürlich mit ihren Köpfen zusammen. Man konnte den dumpfen Aufprall gut hören. Da Sven nicht mit dem Zusammenprall gerechnet hatte, verlor er das Gleichgewicht und kippte mit dem Rücken auf den Boden. Ich hätte brüllen können, so komisch war die Situation. Der Polizist fuhr sich mit der Hand an die Stelle des Zusammenstoßes am Kopf und rieb sie etwas. Sofort sprang er zu Sven, der gerade im Begriff war, sich wieder aufzurappeln und erfasste dessen Hand. Dann half er ihm wieder nach oben zu gelangen. Ein leises Glucksen der beiden begann und es wurde ein herzhaftes Lachen daraus. Ich konnte nun auch nicht mehr länger und prustete los vor Lachen. Der Polizist befühlte noch mal seine Stirn und fragte dann Sven, ob er sich weh getan hätte. Sven meinte, dass das wohl jetzt eine dicke Beule wird. Dabei verzog er theatralisch sein Gesicht zu einem schmerzvollen Ausdruck. Gerade eben kam auch der knackige Polizist wieder zurück von der Überprüfung unserer Angaben. Es läge nichts gegen mich und meinen Wagen vor, meinte er zu seinem Kollegen, der offenbar so eine Art Vorgesetzter von ihm war. Dann gab er mir die Zulassung und meinen Ausweis zurück. Dabei sah ich ihm tief in seine dunkelbraunen Augen und er hielt meinem Blick stand, behielt aber die Dokumente für mein Empfinden einen Hauch zu lang in seiner Hand. Ich musste sie ihm regelrecht entziehen. Dabei grinste er mich noch ganz süß an. Der andere Polizist bemerkte dann, dass die Kontrolle soweit erledigt sei, aber wir sollten wegen dem Führerschein und dem Ausweis von Sven noch einmal nachdenken, wo er denn sein könnte. Ansonsten müsste er nämlich gegen Sven ein ORDNUNGSWIDRIGKEITSVERFAHREN einleiten. Nee, was für ein schönes schlimmes Wort. Darum hab ich es ja auch behalten!! Außerdem schriebe das Gesetz dazu ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro vor. Vielleicht könne sich Sven oder ich mich daran erinnern, wo wir überall waren. Dann könne man ja dort suchen. Ich erklärte, dass wir beide nur am See waren und die Papiere von Sven nur dort verloren gegangen sein könnten. Da meinte der Polizist doch tatsächlich zu seinem jungen Kollegen, dass sie uns an den See begleiten könnten, weil es ja Pflicht der Polizei sei, den Bürgern zu helfen. Der knackige Polizistenboy hatte wohl nichts dagegen, jedenfalls nickte er zustimmend bei den Worten seines Vorgesetzten. Dann wurden wir gefragt, ob wir damit einverstanden wären, dass man uns bei der Suche behilflich sein wolle. Sven antwortete spontan und mit einem breiten Grinsen, dass es ihn freue, solch hilfsbereite Gesetzeshüter zu treffen. Dann meldeten sich beide Polizisten über Funk bei ihrem Chef ab zur Suche von verlorenen Ausweisdokumenten. Anscheinend hatte niemand am anderen Ende des Funkgerätes etwas dagegen. Wir konnten dann noch hören, dass in einer guten Stunde der Kontrolleinsatz vorbei sei und sich die beiden Polizisten entweder bis dahin wieder melden sollten, oder ihren Einsatz anschließend beenden und selbständig zu ihrem Abschnitt kommen sollten. Der Polizist fragte uns, ob wir sie mit unserem Auto fahren könnten. Falls es länger dauern sollte, müssten wir sie dann auch zu ihrem Abschnitt fahren. Mir war das ganz recht, konnte ich mir doch meinen knackigen jungen Polizisten länger aus nächster Nähe betrachten. Also fragte ich seinen Kollegen, von dem ich annahm, dass er dessen Vorgesetzter war, ob er vorne sitzen wolle. Ihm wäre es egal, und er würde gern vorn sitzen. Dabei grinste er wieder verstohlen zu Sven, der sein Grinsen erwiderte. Also stieg ich gemeinsam mit dem knackigen Jungen hinten ein und wir machten uns auf den Weg zurück zum See. Svens Beifahrer nahm die Mütze vom Kopf und reichte sie nach hinten zu meinem Beifahrer. Der nahm sie entgegen und legte sie auf die Ablage nach hinten. Schließlich nahm er seinen Deckel auch ab und zum Vorschein kamen seine schwarzen Haare, die er kurz geschnitten und gegelt trug. Jetzt sah er aus wie diese Coverboytypen von den einschlägigen Zeitschriften, die man in den Bahnhöfen kaufen kann. Mir lief so langsam das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick. Sven unterhielt sich angeregt mit seinem Sozius und sie boten sich an, sich zu duzen, da dies ja nun kein offizieller Vorgang sei, wie sich der Polizist auszudrücken pflegte. Er stellte sich als Jonas und seinen Kollegen als Erkan vor. Ha. Erkan. Dachte ich mir es doch! Ich grinste Erkan an und stellte mich als Lothar vor. Von vorne bemerkte Sven, dass mich aber alle Lolo nennen, weil ich den Namen Lothar doof fände. (So ist es!!) Und er sei der Sven. Jonas fragte, was wir denn so am See gemacht hätten, das Wasser sei doch noch viel zu kalt. Dabei guckte er mit einem merkwürdigen Blick zu Sven herüber. Der aber grinste nur breit. Ich meinte, dass man ja nicht nur baden müsse, wenn man an einen See fährt. Aber wir seien trotzdem im Wasser gewesen. Sven schaute mich dabei grinsend im Rückspiegel an und hatte garantiert die gleichen Gedanken an den Seeaufenthalt, wie ich. Seinen Blick in den Spiegel erwiderte ich und grinste zurück. Da sich Sven an die Geschwindigkeit hielt - schließlich hatten wir ja sozusagen die Staatsmacht im Auto - fuhren wir mit 80 Km/h (soviel war erlaubt!!) durch den Wald auf der Landstraße. Dann kam eine lang gestreckte Kurve. Unerwartet erreichten wir einen Radfahrer, der sehr weit zur Mitte hin auf der Fahrbahn fuhr und den Sven sehr spät bemerkte. Ruckartig zog der das Auto nach links zur Seite um nicht den Radler umzufahren. Zum Glück kam niemand von vorne und so wurden wir nur im Auto zur Seite gerissen. Jonas konnte sich noch am Griff festhalten, weil er den Radfahrer kurz zuvor auch gesehen hatte und mit dem Ausweichmanöver von Sven gerechnet hatte. Aber Erkan hatte keine Chance und flog mir trotz Sicherheitsgurt mit dem Kopf an meine Schulter. Es gab einen höllischen Schlag und wie ein Stromstoß durchzuckte mich der Schmerz vom Aufprall. Auch Erkan war total benommen von dem Aufprall und er hatte so etwas wie einen kleinen Schock. Darum verspürte er auch vorerst keine Schmerzen am Kopf. Sven blickte besorgt in den Rückspiegel und fragte, ob alles OK sei bei uns. Aber mein schmerzverzerrtes Gesicht war ihm Antwort genug. Er fuhr rechts in eine Ausfahrt und hielt an. Jonas und Sven kamen sofort nach hinten und rissen die Türen auf. Sven bei mir und Jonas bei Erkan. Während Sven mich streichelte und stammelte, dass er doch keine Chance hatte mit dem Radler, löste Jonas den Gurt von Erkan und half ihm beim Aussteigen. Der war immer noch etwas benommen und fragte, was denn passiert sei. Jonas erklärte ihm, dass Sven ausweichen musste und dass er dabei mit seinem Kopf an meine Schulter geknallt sei. Erkan schaute mich danach an und sah mein gequältes Grinsen. Er fragte mich, ob er mir weh getan hätte. Ich meinte, dass es schon ginge, aber er hätte ja auch ganz schön was abbekommen. Dabei befühlte ich die Stelle an seinem Kopf, mit der er auf meine Schulter traf. Aber vermutlich war das nicht genau die Trefferstelle, denn Erkan nahm meine Hand in seine und führte sie an eine etwas weiter oben liegende Stelle an seinem Kopf. So spürte ich die Wärme seiner Hand und wurde von einem Gefühl der Verwunderung und einer nicht zu beschreibenden Erregung erfasst. Ich ließ meine Hand ziemlich lange auf der langsam wachsenden Beule an Erkans Kopf. Schließlich wurde es Jonas zu viel und er meinte, dass er gerne zum See weiterkommen würde um mit dem Suchen zu beginnen. Und wenn wir weiter keine körperlichen Schäden hätten, würde dem ja wohl nichts entgegenstehen. Da musste ich ihm Recht geben. Also stiegen wir wieder ein und setzten die Fahrt fort an den See, den wir nach etwa 10 min. auch erreichten. Sven stellte den Motor ab und wir stiegen aus, um an die Stelle zu gelangen, an der wir uns aufgehalten hatten. Wieder stiegen wir durch die Büsche an unsere versteckte Stelle und begannen mit der Suche. Aber hier war nichts zu finden. Also fragte Jonas, wo denn Sven überall war. Der erklärte es ihm und so teilten wir uns in zwei Gruppen und begannen mit der Suche. Ich war dann mit Erkan endlich alleine und fragte ihn während wir beide suchten, ob er denn noch Schmerzen habe. Ja, etwas würde ihm der Schädel schon noch brummen. Ich sagte, vielleicht könne ich ja etwas pusten, das soll ja manchmal helfen. Er grinste mich an und meinte, wenn ich wolle, dann könne ich ruhig pusten. Heehee!! War das eine Aufforderung?! Ich ließ mich nicht zweimal bitten und nahm seinen Kopf in meine Hände und hielt mir die Beule vor meinen Mund und blies sie an. Erkan hielt still!!! Und er genoss es wahrscheinlich, denn er schloss die Augen dabei und atmete erleichtert auf, als er den Windhauch an seinem Kopf spürte. Ich beschloss nun noch etwas mutiger zu werden und küsste vorsichtig seine schmerzende Stelle am Kopf. Auch das ließ er ohne Widerstand zu. Ich wechselte dann wieder mehrmals zum Pusten und zum Küssen. Dann fragte Erkan doch allen Ernstes ob er bei mir auch pusten solle. Das ließ ich mir auch nicht zweimal sagen. Und ich zog mein T-Shirt aus, damit er an meine schmerzende Schulter pusten konnte. Interessierte und zustimmende Blicke trafen mich dabei von Erkan. Er streichelte erst meine nackte Schulter und hauchte dann seinen heißen Atem darauf. Mir wurde ganz schwummerig in den Knien. Ich genoss auch seine Behandlung und schloss dabei die Augen. Ob es mir denn gefalle, fragte er. Welch eine Frage!!?? Er solle nie mehr aufhören, meinte ich mit schmachtender Stimme. Lächelnd antwortete er, dass wir doch jetzt die Papiere von Sven suchen sollten, aber er hätte nichts dagegen nach Feierabend die Behandlung weiter fortzusetzen. Aber vielleicht hätte mein Begleiter wohl etwas dagegen, oder? Woooooow. Schau an, dieser freche Bengel!! Ich erklärte ihm, dass ich zwar mit Sven zusammen bin, aber dass wir unsere Bekanntschaften locker sähen. Und er sei gerne eingeladen nach seinem Dienstende. Zärtlich streichelte er noch mal meine Schulter und wir begannen dann mit der Suche nach den Papieren von Sven, während ich mir wieder das T-Shirt überzog. Plötzlich lautes Gejubel von der anderen Seite. Jonas hatte die Papiere gefunden!! Er gab die Hülle an Sven weiter, der sich riesig freute und ihm dafür einen Schmatzer auf die Wange drückte. Jonas hatte nicht mit diesem überschwenglichen Dank gerechnet und war erst etwas perplex, bemühte dann aber doch sein Grinsen. Er fragte Sven, ob denn alle Ausweise komplett seien. Sven sah seine Ausweishülle durch und stellte fest, dass alles drin war. Er zeigte Jonas seinen Führerschein und der antwortete darauf in einem ganz ernsten und dienstlichen Ton, das Sven sein Vergehen gegen das ORDUNGSWIDRIGKEITENGESETZ bereinigt hätte und er von einem Bußgeld Abstand nehmen wolle, es bei einer Belehrung belasse. Dann brüllten wir los vor Lachen und kriegten uns fast nicht mehr ein. Sven bot uns allen von seinen Zigaretten an, und fragte, wie er sich für diese Hilfe revanchieren könne. Ich schlug vor, dass wir uns beide nach uns zu Hause einladen könnten. Da könne sich dann Sven auch noch mal richtig bei den beiden netten Polizisten bedanken. Dabei sah ich, wie Erkan wieder zu grinsen anfing. Also, er hätte heute sowieso nichts weiter vor nach Dienstschluss, da nähme er gerne die Einladung an. Auch Jonas schloss sich meinem Vorschlag an und meinte, dass Sven die beiden jetzt zu ihrem Polizeiabschnitt fahren könne. Und wenn wir wollten, sollten wir warten, bis sich beide umgezogen hätten. Dann könnten sie uns im Auto von Jonas nach Hause begleiten. So haben wir es dann auch abgemacht und begannen unsere Fahrt in die Stadt zurück. Jonas beschrieb Sven den Weg zu ihrem Abschnitt und wir setzten beide dort vor der Tür ab und warten auf dem Besucherparkplatz auf die Beiden. Während wir warteten, bemerkte Sven, dass wir doch schon wieder einmal Glück hätten mit unseren Bekanntschaften. Da konnte ich ihm nur zustimmen. Ich berichtete ihm die Situation mit Erkan auf dem Parkplatz und am See. Sven war überhaupt nicht sauer oder eifersüchtig. Im Gegenteil, er klärte mich über seine Situation mit Jonas auf, dass er voll auf ihn abfahre und er gespürt hätte, dass dieser die gleiche Wellenlänge wie er hätte. Ich solle mir aber keine Sorgen machen. Lieben würde er immer nur mich. Alles andere wäre nur schmückendes Beiwerk für unsere Beziehung. So sah ich das auch!! Dann kamen die beiden endlich die Treppe herunter. Wow. Kaum wieder zu erkennen! Beide in hautengen Jeans und mit hautengem T-Shirt bekleidet, sah man ihnen ihren Beruf wirklich nicht mehr an. Sie wirkten richtig schnuckelig. Wie einen doch eine Uniform entstellen kann! Jonas gab Sven ein Zeichen, dass er ihm mit seinem Auto folgen würde und wir fuhren endlich ab nach Hause. Zu hause, das war mein kleines Häuschen, dass ich vor zwei Jahren von meiner Oma geerbt hatte. Wie so viele bedauernswerte Menschen wurde ich zu einem Omakind, als meine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen, als ich vier Jahre alt war. Zum Glück hatte ich damals noch nicht so viel von diesem Unglück mitbekommen. Aber eine ganze Weile fehlte mir Mama und Papa doch. Später dann, als ich schon im pubertären Alter war, hatte ich meine Oma immer gelöchert, bis sie es für angebracht hielt, mir eines Tages über meine Eltern und deren Tod zu erzählen. Sie war immer eine wundervolle Oma. So, wie diese Omas in den Kindergeschichten beschrieben wurde, war meine Oma auch. Sie war zwar streng in ihrer Moral, aber sonst ließ sie doch sehr viel bei mir durchgehen. Von meiner Seite habe ich das immer sehr zu schätzen gewusst, sie aber nie für meine Interessen ausgenutzt. So wuchs in der Zeit meines Lebens im Hause meiner Oma eine Verbindung, die bis zu ihrem Tode sehr innig und liebevoll war. Viele Weisheiten des Lebens hatte mir diese alte DAME beigebracht. Und ich war immer ein dankbarer Zuhörer ihrer Ratschläge und habe sie auch meistens befolgt. Nur, dass ich mir nie eine Freundin zugelegt hatte, ließ meine Oma immer traurig erscheinen, wenn sie auf dieses Thema kam. Irgendwie ahnte sie schon lange vor mir, dass ich nicht ihren Vorstellungen eines Familienvaters entsprechen werde. Kurz vor ihrem Tode ließ sie mich dann auch wissen, dass sie es schade findet, sich aber mit dieser Gegebenheit abfinden könne. Ich war ihr so dankbar, dass sie am Ende ihres Lebens so an meinem eigenen Leben Anteil nahm. Sehr gerne hätte sie mehr Leben in ihrem Hause gewollt, besonders kleine Urenkel sollten sie umgeben, Da sie auch schon so lange als Witwe lebte, konnte ich auch ihren Wunsch verstehen, nur erfüllen konnte ich ihn ihr nicht. Darum wusste ich ihre fast letzten Worte in ihrem Leben über mein Leben auch sehr zu schätzen. Ein paar Tage später verabschiedete sie sich von mir mit den Worten, dass sie von oben immer auf mich aufpassen werde, bis ich ihr in den Himmel folge.
Ich habe stundenlang an ihrem Bett gesessen und heulend mit laufenden Tränen in den Augen ihren Weg in den Himmel begleitet. Zum Glück war sie eine praktische Frau, die bereits im Leben ihren Tod organisiert hatte. Zum Zeitpunkt ihres Todes war ich fast 17 Jahre. Also, vor dem Gesetz galt ich noch als minderjährig. Auch die Frau vom Jugendamt hatte keine Probleme damit, mich alleine im Haus meiner Oma zu lassen. Ich glaube, darum hatte sich meine Oma noch gekümmert, dass man mich nicht in irgendein Heim steckt. Bedingung war nur, dass zweimal in der Woche jemand vom Jugendamt vorbeischauen wollte. Aber damit konnte ich leben. Zumal ich jede Menge Geld für Klamotten und Unterhalt des Hauses vom Jugendamt bekam. Also hatte der Sozialstaat doch noch seine guten Seiten. Sechs Wochen später war beim Anwalt die Testamentseröffnung, in der mir das Haus mit dem Grundstück und ein kleiner Batzen Geld vererbt wurde. Zwar konnte ich das Erbe erst mit 18 Jahren rechtmäßig antreten, aber es war ja auch nur noch ein knappes Jahr bis dahin. Nach dem rechtlichen Antritt meines Erbes zur Volljährigkeit und dem nötigen Papierkram dazu, war ich also uneingeschränkter Eigentümer von Haus und Grundstück. Also machte ich mich daran, das vererbte Geld sinnvoll in den Hausausbau zu investieren. Innerhalb eines Jahres habe ich dann das kleine alte Haus in ein schmuckes Häuschen verwandelt. Schließlich haben mir ja auch viele fleißige Hände dabei geholfen. Zwei von diesen Hände gehörten zu Sven. Der meldete sich auf meine Anzeige am schwarzen Brett der Berufsschule, wonach ich fleißige Männerhände zum Renovieren suchte und dabei einen guten Stundenlohn versprach. Sven kannte ich zwar schon von der Berufsschule, wo er in einer anderen Klasse sein theoretisches Rüstzeug als Trockenbauer lernte. Aber wir hatten so noch nie weiter miteinander zu tun gehabt. Eines Tages stand er also vor meiner Türe und wollte wissen, was er für wie viel tun könne. Zu dem Zeitpunkt war mein Haus schon voll mit fleißigen Handwerkern, die Hand anlegten. Also war Sven eigentlich zu viel. Aber ich hatte weder Lust noch Mut, ihn irgendwie wieder wegzuschicken. Das erklärte ich ihm auch und er war zunächst etwas enttäuscht, weil er dringend etwas Geld brauchte. Also fragte ich ihn, ob er denn etwas von Fliesen und Kacheln verstehe. Da grinste er mich an und meinte, dass er das auch könne. Also ließ ich ihn einen Blick auf meine Baupläne werfen und er machte eine grobe Kalkulation für den Einkauf und den Arbeitsablauf. Sven hatte wirklich einige Ahnung davon. Zwei Tage später kam dann die gesamte Lieferung vom Baumarkt, und Sven legte sofort los. Dabei ging er ein beachtliches Tempo an, so dass Küche und Bad nach vier Tagen fertig gefliest waren und ich Sven fragte, ob er eine Idee für eine Sauna mit Whirlpool hätte. Er versprach mir, in ein oder zwei Tagen seine Gedanken dazu mitzuteilen.
Am nächsten Tag stand er dann schon wieder am Abend an meiner Tür und legte mir seine Vorstellungen dar. Seine Ideen für die Sauna fand ich ja noch OK, aber der Whirlpool fiel dann für meinen Geschmack doch etwas protzig aus. Sven überzeugte mich dann aber doch, dass ich mich für diese Größe entscheiden sollte. Später war ich ihm dann auch sehr dankbar dafür. Und so tätigten wir gemeinsam Planung und Einkauf. Dabei wurde Sven mir immer sympathischer. Von dem, wovon er sprach, hatte er wirklich Ahnung. Und ein lieber und bescheidener Boy war er auch noch. Also, kein Grund, mich nicht in ihn zu verlieben! Aber das konnte ich ihm ja nicht zeigen. Später dann, inmitten der Malerarbeiten im Keller, wo auch Sauna und Whirlpool ihren Platz hatten, passierte es dann! Sven flieste den Pool, als er ungeschickterweise das kleine Gerüst vom Maler mit seinem Hinterteil umstieß. Ich war gerade dabei, nebenan die Holzpaneele in der Sauna anzubringen, als mit einem lauten Scheppern das Gerüst umkrachte und Sven unter sich begrub. Dabei kippte natürlich auch der Eimer mit der weißen Farbe aus und traf Sven mit einem großen Schwall. Zum Glück machte der Maler gerade seine Pause und war nicht betroffen von dem Malheur. Schnell sprang ich auf und sah, wie Sven versuchte, gerade unter dem Gerüst hervor kriechend, sich die Farbe aus dem Gesicht zu wischen. Dabei verschmierte er sie erst so richtig. Ich fragte erschrocken, ob er sich weh getan habe. Aber ihm schien nichts weiter zu fehlen. Nur eben diese viele weiße Farbe auf seinem Körper. Inzwischen hatte die Farbe sein Shirt und die Arbeitshose völlig durchnässt und er sah mich hilfesuchend an. Ich versprach, ihm zu helfen und lief durch das Haus um ein paar alte Zeitungen zu holen. Die brachte ich dann zu Sven hinunter in den Keller und forderte ihn auf, sich die versauten Klamotten auszuziehen. Ich sagte ihm, dass ich ein paar von meinen Klamotten bringen würde. Also lief ich wieder los nach oben, um eine von meinen Hosen und ein Shirt zu holen. Mit den Sachen rannte ich wieder in den Keller und öffnete die Tür, hinter der die Sauna und der Pool lagen. Plötzlich stand Sven vor mir. Völlig nackt!! Ich bekam große Kulleraugen und, anstatt ihm die Klamotten zu geben, inspizierte ich seinen gut gebauten Körper. Eine Brust, wie bei einem Gewichtheber und ein Bauch, so flach und gewellt, wie das sprichwörtliche Waschbrett. Eine Spur dunkelblonder Haare an seinem Bauchnabel zog sich hinunter bis zu einem recht gut gewachsenen Schwanz, wo sie in einem dichten Busch ebensolcher dunkelblonden Haare endete. Mein Blick glitt wieder nach oben zu seiner Brust, wo sich eine kleine Insel von kurzen dunkelblonden Haaren in der Mitte zeigte. Sven grinste mich dabei unverschämt frech an und war sich seiner Wirkung auf mich völlig im Klaren. Nun fragte er mich doch, ob er bei mir duschen könne. Was für eine Frage!? Ich wurde ganz aufgeregt, so ein hübscher Boy in meiner Dusche. Ich stammelte etwas von einer Selbstverständlichkeit und begleitete Sven nach oben zur Dusche. Er lief dabei immer noch völlig nackt durch das Haus und schien dabei gar keine Hemmungen zu haben. Mein Schwanz wuchs wie verrückt in meiner Hose und es wurde immer enger darin. Dann stieg Sven hinter die Glaswand der Dusche und begann, sich die Farbe abzuschrubben. Da ihn der Schwall mit der Farbe auch am Hals getroffen hatte, verlief eine breite Spur der Farbe auch an seinem Rücken. Sein Shirt hatte dazu beigetragen, dass auch alles schön verschmiert war. Und schon fragte mich Sven, ob ich ihm am Rücken mal helfen könne. Na... na... natürlich stammelte ich und nahm den Schwamm zur Hand und wollte seinen Rücken von der Farbe befreien. Aber so, wie Sven unter der Dusche stand, machte es einige Mühe, ihn abzuschrubben. Da hat Sven mich plötzlich gefragt, ob ich nicht mit unter die Dusche kommen wolle, dann wäre es für uns beide bequemer. Ich wollte zuerst ablehnen, weil ich mich etwas zierte wegen meinem inzwischen voll ausgefahrenen Rohr. Aber bei Sven sah ich nun auch etwas stetig wachsen. So schnell hatte ich noch nie meine Klamotten aus. Mein Schwanz sprang mir förmlich aus dem Slip. Und schon stand ich hinter Sven unter der Dusche und bearbeitete seinen Rücken. Bei jeder Schrubbewegung hüpfte mein Schwanz auf und ab. Ein paar mal streifte er dabei den Po von Sven. Der griff sich plötzlich meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Dann hauchte er mir unter Dusche zu, dass er es supergeil fände, und außerdem sei er nur bei mir, weil ich ihn schon eine ganze Weile anmache. Darum habe er sich auch zum Arbeiten bei mir gemeldet. Eigentlich hätte er kein Geld gebraucht, sondern er wollte mich nur näher kennen lernen. Als ich ihn dann fragte, ob ich denn auch seinen Vorstellungen entspräche, hatte er sich unter der Dusche umgedreht und begann, mich wie wild zu küssen. WOW!! Mir blieb fast die Luft weg. So viele Emotionen stürzten auf einmal auf mich ein, dass ich gar nicht mehr klar denken konnte. Plötzlich kam aus der Dusche nur noch kaltes Wasser. Der Boiler war leer!! Mit einem Aufschrei sprangen wir beide aus der Dusche. Durch den kleinen Kälteschock wurde an unseren Körpern wieder alles so, wie es normal auch aussieht. Heftig mit Handtüchern rubbelnd, erwärmten wir uns wieder gegenseitig. Dann kam die Frage, auf die ich schon die ganze Zeit gewartet hatte. Ob ich es jetzt tun wolle? Ja- hauchte ich Sven ins Ohr. Und dann flüchteten wir uns ins Schlafzimmer in das schöne alte Ehebett meiner Oma. Die Bettwäsche zog ich einfach auf den Boden und so hatten wir eine herrliche weiche Spielwiese. Ich ließ mich auf den Rücken ins Bett fallen und zog Sven mit herunter. Der begann auch sofort wieder mit der wilden Knutscherei von der Dusche fortzufahren. Dabei hauchte er immer wieder, dass er mich geil fände und er erleichtert sei, dass ich dieselben Vorlieben wie er hätte. Er wäre sich bei mir nie sicher gewesen. Aber Gott sei Dank hätte er ins Schwarze getroffen. Ich hauchte ihm auch ins Ohr, dass ich schon die ganze Zeit auf ihn stehe und er meine geheimsten Wünsche übertroffen hätte. Dabei glitt Sven an mir herunter und fuhr mit seiner Zunge über meine Brust und meinen Bauch. Dabei hinterließ er eine Spur feuchter Wärme auf meiner Haut. Bevor wir dann aber ganz zur Sache kamen, musste ich noch was erledigen. Ich entwandt mich den heißen Zungenspielen von Sven und zog mir meine Klamotten wieder an. Dann ging ich durchs Haus und ließ die Arbeiten des Malers beenden, der gerade dabei war, die Bescherung im Keller zu beseitigen. Ich sagte ihm, dass ich das selber mache und er könne für heute Schluss machen. Ich drückte ihm noch ein Dankeschön in die Hand (wegen dem Finanzamt schreibe ich hier lieber nichts über die Entlohnung der Arbeitskräfte, Ihr werdet das doch verstehen, ODER?? ) - und schickte ihn dann zur Tür hinaus, die ich hinter ihm wieder abschloss. Dann stieg ich wieder nach oben in das Schlafzimmer, wo Sven sich auf dem Lacken herumräkelte. Ich fragte ihn, ob er denn heute über Nacht bei mir bleiben wolle, schließlich würde der letzte Bus in einer halben Stunde abfahren. Sven hatte gar nicht erst überlegt. Er hauchte mir ein JA entgegen und wir begannen unsere erste gemeinsame Nacht, in der wir für uns gegenseitig die Sterne vom Himmel holten. Nun ist das Haus schon lange fertig renoviert, Dank der tatkräftigen Mithilfe von Sven. Und seit fast zwei Jahren wohnt er auch mit und bei mir. |