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Wenn man als Mann über 40 Jahre alt ist, sollte man zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Das wollte ich auch machen, hatte aber keine Lust von Arzt zu Arzt zu wandern, vom Radiologen, zum Urologen, zum Internisten, zum Hautarzt usw. und mich immer wieder ins Wartezimmer zu setzen. Also suchte ich eine Klinik, die das Ganze auch stationär machte. Ich fand auch eine Poliklinik, die in drei Tagen alle Untersuchungen durchführen wollte. Na gut, dachte ich, drei Tage ausspannen. Also fuhr ich gegen Mittag in die Klinik und wurde in ein 3-Bett-Zimmer einquartiert, das für diese Art Patienten reserviert war. Ich war der Erste und suchte mir das Bett am Fenster aus. Nachmittags fanden die Einführungsgespräche statt, der Zeitplan wurde aufgestellt und erste Untersuchungen wurden veranlasst. Als ich dann ins Zimmer zurückkam, sah ich, dass ein zweites Bett, direkt an der Tür belegt war. Das mittlere Bett war noch frei. Mein Mitbewohner erschien später. Er war mittelgroß und neigte etwas zum Fettansatz, ohne dick zu wirken. Im Gegensatz zu mir hatte er noch viele Haare auf dem Kopf. Er war mir sympathisch. Er hieß xxx. Den Abend unterhielten wir uns über dies und das. Als wir zu Bett gingen, hatte er nichts dagegen, dass ich das Fenster auf Kipp stellte. Ich zog also die Vorhänge zurück und kippte den Fensterflügel. Es war eine mondhelle Nacht, der Mond schien jedoch nicht direkt ins Zimmer. Gegen 0:30 Uhr wachte ich kurz auf, weil die Tür durch die Nachtschwester kurz geöffnet wurde. Sie sah nach, ob alles in Ordnung ist. Später wachte ich wieder auf. Ich hörte ein leises Stöhnen und Schnaufen. Ich schielte zur Uhr: es war 1:30 Uhr. Das Stöhnen kam von meinem Zimmergenossen. Ich hob den Kopf etwas, konnte jedoch trotz des im Zimmer herrschenden Halbdunkels nichts erkennen. Ich stand auf und ging zu dem Bett, um zu sehen, ob ich helfen könne. Als ich links neben dem Bett stand, fragte ich, ob ihm schlecht sei. Ich erhielt als Antwort, dass alles in Ordnung sei, er habe nur geträumt. Da bemerkte ich in der Mitte der Zudecke eine Beule. Mir war klar, was er "geträumt" hatte. Ich fasste also die Zudecke und zog sie mit einem Ruck nach unten. Und siehe da, er hatte einen Halbsteifen, den er nun mit seiner rechten Hand nach unten drückte und zu verstecken suchte. Die Eichel glänzte in dem diffusen Licht feucht. Mein Lümmel meldete sich auch schon und begann langsam zu wachsen. Ich schaute xxx ins Gesicht, er war etwas verlegen geworden. Aber da ich nichts sagte, sondern nur leicht lächelte, beruhigte er sich wieder. Ich wollte gerade die Decke wieder über ihn ziehen, als ich eine Hand spürte, die an meinen Oberschenkel stieß und langsam nach oben wanderte. Ich hatte einen Shorty an. Die Hand fuhr ins Hosenbein und kam an meine Einer. Mein bestes Stück wuchs sofort zu seiner vollen Größe. xxx schob jetzt mein Hosenbein hoch und holte meinen Schwanz nach unten heraus. „Oh, du hast aber einen tollen Schwanz." sagte er. Und wirklich, kann ich mich sehen lassen. Groß und dick stand mein Prachtstück von mir ab. Mit seiner rechten Hand hatte xxx auch wieder begonnen, seinen Penis zu wichsen, der sich auch gleich wieder zu voller Größe entfaltete. Er war kleiner und dünner als mein Schwengel, jedoch durchaus hübsch anzusehen. Mit der rechten hand wichste xxx sein bestes Stück, mit der linken bearbeitete er meinen Hammer. Dann richtete er seinen Oberkörper auf und nahm ihn in den Mund. Seine Zunge rotierte um die Eichel, er steckte sie in den kleinen Spalt, während die Lippen den Schaft umschlossen. Da langte ich zu seinem Glied, das er mir bereitwillig überließ. Mit der einen Hand wichste ich es, während ich mit der anderen Hand seine Eier knetete. Wir wurden beide immer heißer. Ich zog schnell meine Hose aus, hob mein rechtes Bein und legte es über xxx's Kopf auf sein Kopfkissen, so dass er besser an mein Geschlechtsteil kommen konnte. Gleichzeitig beugte ich mich vor, um seines Ständer zu lutschen. Ich stülpte meinen Mund über die Eichel und ließ meinen Kopf nach unten sinken um den ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen. Meine Hände kneteten derweil die Eier. Als ich die Spitze der Eichel an meinem Zäpfchen spürte, wusste ich, dass ich jetzt mit der Behandlung anfangen konnte. Ich bewegte meinen Kopf rauf und runter und fickte seinen Schwanz mit meinen Zähnen und den Lippen. Mit der Zunge unterstützte ich den ganzen Vorgang. Mal machte ich schneller, mal etwas langsamer, mal nahm ich ihn ganz in den Mund, manchmal nur die Eichel. xxx stöhnte und bewegte seine Lenden, um durch Fickbewegungen die Lust noch zu steigern. Seine Zunge ließ er um meine Eichel rotieren. Eine Hand hatte er zwischen meine Beine geschoben und streichelte und knetete mein Hinterteil. Mit der Hand fuhr er immer mal die hintere Spalte entlang, ohne sie bereits zu öffnen. Dann kamen die Finger immer tiefer in die Schlucht, bis er meinen hinteren Ausgang fand. Er streichelte ihn mit dem Finger und drückte leicht dagegen. Das regte ihn wohl furchtbar an, denn ich merkte an dem Zucken seines Schwanzes, dass er wohl gleich kommen würde. Er hatte mir gegenüber ja auch einen Vorsprung, da er sich schon vorher gewichst hatte. Plötzlich bäumte er sich auf, stieß seinen Schwanz ruckartig in meine Maulfotze und fing an abzuspritzen. Ich umschloss mit meinen Lippen fest seinen Schaft, damit nichts verloren gehen konnte und schluckte alles, was er zu bieten hatte. Den Schwanz leckte ich dann sorgfältig sauber, denn Hygiene muss ja sein. Ich merkte nun, dass ich es auch nicht mehr lange halten konnte. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Mund, was xxx grummelnd geschehen ließ. Dann zog ich seinen Unterleib etwas zur Seite und hob seine Beine nach oben und spreizte sie. Ich stand nun zwischen seinen Beinen. Das Krankenhausbett ist ja etwas höher, so dass mein Schwanz auf gleicher Höhe wie sein Arsch war. Ich bückte mich und leckte seine Eier und nahm sie in den Mund. Mit der Zunge fuhr ich dann den Damm entlang. Durch die gespreizten Beine war die Furche weit geöffnet. Ich leckte weiter, bis ich zum Anus kam. xxx zuckte zusammen und als ich anfing, meine Zunge rotieren zu lassen, fing er wieder zu stöhnen an und ließ sein Becken rotieren. Ich speichelte sein Arschloch richtig ein und fuhr dann mit einem Finger hinein. Meine Zunge verwöhnte seine Pobacken und mein Finger seinen Rektus. Ich ließ den Finger rotieren, um das Loch zu weiten. Nach kurzer Zeit konnte ich auch einen zweiten Finger hineinstecken. Der Schließmuskel zuckte zwar und wollte den Weg nicht freiwillig freigeben, konnte meinem Druck jedoch nicht lange widerstehen. Ich spreizte nun beide Finger und drehte sie, ließ sie vor- und zurückstoßen bis zur Handwurzel. Ich merkte, dass seine Fahnenstange sich auch langsam wieder aufrichtete. Mein Ständer stand noch wie eine Eins. Er benötigte noch keine Extrabehandlung. Plötzlich langte xxx in seine Nachttischschublade und gab mir eine Tube Melkfett, mit dem er sich vor den Schlafengehen eingecremt hatte. Ich zog die Finger aus dem Arschloch und nahm eine gehörige Portion von dem Fett, um meinen Schwanz zu schmieren. Mit den fettigen Fingern behandelte ich dann wieder sein Loch. Die Arschvotze war nun vorbereitet. Ich setzte meinen Lümmel an und drückte gegen den Muskel. Die Eichel rutschte sofort hinein, da xxx auch dagegen drückte. Ich zog sie wieder halb heraus, was xxx dazu brachte, mit seinem Unterleib zu mir zu rutschen und zu drücken, um ein Herausgleiten zu verhindern. Diese Bewegung nutzte ich aus und drückte nun meinerseits fest in die dunkle Höhle. Mein Schwanz verschwand in einem Zug bis zu Wurzel im Darm. xxx stöhnte und bäumte sich auf. „Oh, bleib so.., oh ist das tief." hörte ich ihn stöhnen. Mein Schwanz hat ja auch gehörige Ausmaße. Ich blieb so stehen, umarmte mit meinen Händen seine Beine, die senkrecht vor meinem Körper in die Höhe zeigten und fing an, mit seinem Geschlechtsteil zu spielen. Den Druck auf das Arschloch hielt ich aufrecht. Meine Schwanzspitze stand sicherlich an seinem Magenausgang. Nachdem wir uns so aneinander gewöhnt hatten, fing ich an, ihn zu ficken. xxx unterstützte die Bewegungen, so gut er konnte. Sein Spielraum war jedoch gering, da ich seine Beine umarmt hielt. Ich zog meinen Schwanz zurück und stieß wieder bis zum Anschlag zu, meine Eier klatschten auf seine Backen. Sein Ding stand wieder wie eine Eins. Mit seinen Händen hielt er sich am Bett fest, während meine Hände abwechseln sein Glied massierten und seine Brustwarzen stimulierten. Letztere waren inzwischen ebenfalls steif geworden und sprangen mir entgegen. Ich beugte mich vor, um sie zu küssen. Dabei drückte ich natürlich auch xxx Beine nach unten, was seine Arschfalte noch weiter aufklaffen ließ. Mein Schwanz war wie ein Keil dazwischen, um ihn zu spalten. Während ich abwechselnd die Brustwarzen küsste und leicht in sie biss, fickte ich weiter sein herrliches Loch. Mein Bewegungsspielraum war in dieser Lage natürlich gering, so dass er weiterhin fast mein ganzes Rohr mit seinem Darm umfasst hielt. xxx wurde immer geiler. Er wand sich unter mir wie eine Schlange und stöhnte vor Wollust. Nach einiger Zeit wollte ich endlich abspritzen. Ich stellte mich wieder aufrecht und vögelte ihn in seinen Arsch. Nach kurzer Zeit fühlte ich den Samen aufsteigen und spritzte ihn mit kraftvollen Stößen in den Darm. Während mein Schwanz langsam in sich zusammenfiel, hatte xxx wieder einen prachtvollen Ständer. Ich hielt mich noch an seinen Beinen fest und drückte mein Becken gegen sein Hinterteil, so dass mein halbsteifer Liebling noch eine Weile in der warmen Höhle bleiben konnte. Mit einer Hand langte ich dann nach der Melkfettdose und fettete xxx Glied sorgfältig ein. Ich vergaß auch nicht, mit einem Finger meinen rückwärtigen Ausgang, der gleich zum Eingang werden sollte, zu schmieren. Mit einem "Plopp" zog ich meinen Schwanz aus seiner gemütlichen Behausung und legte xxx wieder gerade in sein Bett. Dann stieg ich auf sein Bett mit dem Gesicht zu ihm und kniete mich langsam auf ihn. Sein Glied fuhr stetig in mich hinein in dem Maße, in dem ich meinen Körper auf ihn senkte. Da ich auf ihm kniete, kam ich nicht bis zur Wurzel, so dass er seinen Schwanz nur zu zwei Drittel in mich stecken konnte. Er versuchte, durch Fickbewegungen tiefer zu kommen, schaffte es aber nicht. Mit seinen beiden Händen fing er an, meinen Schwanz zu liebkosen. Er streichelte ihn, drückte ihn leicht, bewegte die Vorhaut vor und zurück und spielte auch mit den Einern. Langsam kehrte wieder Leben in mein Kerlchen zurück. Da ich mich bei dem Arschfick auch etwas verausgabt hatte, wollte ich mich jetzt gemütlich hinsetzen. Ich schob meine Beine nach vorne, so dass ich nun direkt auf xxx Becken saß. Sein Schwanz stak nun ganz in mir drin, bis zum Anschlag. xxx konnte sich auch kaum bewegen, so dass ich alles kontrollieren konnte. Ich langte nach hinten, um xxx Beine anzuwinkeln. Ich konnte mich so gemütlich gegen xxx Oberschenkel zurücklehnen, ohne dass ich Gefahr lief, herunterzufallen: Sein Penis, der bis zur Wurzel in mir steckte, verhinderte ein Vorrutschen. Trotzdem kam mein Becken mehr nach vorne, so dass xxx jetzt ungehindert mit meinen Teilen spielen konnte. Er tat dies auch ausführlich. Mein Hammer wurde immer härter. Er war bereits wieder dunkelrot und stand voll Saft und Kraft. Ich weiß nicht, wie lange ich so auf xxx saß. Es war wunderbar. Ich langte dann nach seinen Armen um seinen Oberkörper aufzurichten. Ich schnappte seinen Kopf und begann ihn zu küssen. Zuerst widerstrebte ihm dies. Aber als er mal durch den Mund Luft holen musste, schob ich ihm meine ganze Zunge hinein. Ich ließ sie sofort herumwirbeln. Ich dachte, wo ein Schwanz hineinpasst, passt auch meine Zunge. Er bekam auch Gefallen daran. Während nun unsere Zungen sich umschlangen, spielte er weiter mit meinen Genitalien. Ich fing langsam an, mein Becken zu bewegen. Auch xxx versuchte, obwohl er unten saß, Fickbewegungen durchzuführen. Es war ein irres Gefühl: einen Schwanz im Arsch, zwei Hände am Schwanz und eine Zunge im Maul. Unsere Körper bewegten sich immer schneller. Beide stöhnten wir, der Schweiß lief an unseren Körpern hinab. Dann merkte ich am Zucken seines Schwanzes, dass er gleich kommen würde. Es dauerte wirklich nur noch ein paar Bewegungen, dann spürte ich ihn spritzen. Es war bedeutend weniger, als beim ersten Mal. Wir hielten uns umarmt, während er die letzten Stöße machte. Dann war er ermattet. Wir saßen aufeinander, hielten uns umschlungen und ich spürte, wie sein Glied in meinem Arsch immer kleiner wurde. Da ich direkt auf ihm saß und meine Schließmuskel direkt am Körper den Schaft umklammerte, konnte er nicht herausrutschen. Wir küssten uns zärtlich. xxx spielte immer noch mit meinem prallen Rohr. Ich spürte, dass ich auch noch mal spritzen wollte. Ich stand schließlich auf und sagte xxx, dass er sich vor das Bett stellen und mit dem Bauch auf das Bett legen sollte. Er tat dies und streckte mir sein Hinterteil entgegen. Mit einem Flutsch fuhr mein Schwanz in die enge Öffnung, die sich dieses Mal bereitwillig darbot. Ich stieß heftig in den weitgehend inaktiven Mann, wobei ich immer wieder bis zum Anschlag ging. Mit beiden Händen zog ich den Arsch auseinander, um noch tiefer hineinzukommen. xxx stöhnte und versuchte, auszuweichen, was ihm aber nicht gelang, da ich ihn ja förmlich an das Bett nagelte. Ich stieß immer heftiger, bis es mir in einem langen, erlösenden Orgasmus kam. Ich glaube, dass ich die gleiche Menge wie beim ersten Mal in ihn spritzen konnte. Als mein Glied langsam schlaff wurde, drückte ich weiterhin gegen den Po, da die Höhle so gemütlich warm und weich war. xxx zappelte unter mir und schnaufte wie ein Walross. Sein Arsch bewegte sich hin und her. Ich machte alle Bewegungen mit und achtete sorgfältig, dass ich nicht aus ihm herausrutschte. Er hielt meinen Schwanz immer noch bis zum Anschlag in sich. Ich spürte, dass auch sein Darm sich bewegte und der Schließmuskel kontrahierende Bewegungen machte. Plötzlich sagte xxx: „Ich kann nicht mehr, ich muss auf's Klo." Das war also der Grund für seine Zuckungen. Aber so schnell wollte ich ihn nicht aufgeben. Seine Äußerung reizte mich und mein Lümmel fing schon wieder an, zu wachsen. Dies verstärkte offensichtlich die Not von xxx. Er zappelte weiter und versuchte, meinen Stöpsel in seinem Loch loszuwerden. Schließlich stöhnte er: „Ich kann`s nicht mehr halten, ich scheiß jetzt einfach los." Ich spürte einen Druck gegen meinen härter werdenden Schwanz. Da ich den Darmausgang völlig ausfüllte, konnte nichts herauskommen. Aber da er nun jegliche Kontrolle verloren hatte, würde er wirklich sofort losscheißen, wenn ich mein Glied aus dem Loch ziehen würde. Ich sagte deshalb zu ihm: „Ich muss den Schwanz drin lassen, sonst scheißt Du das ganze Zimmer voll. Wir gehen jetzt ganz langsam gemeinsam zur Toilette." Notgedrungen musste er zustimmen. Er richtete sich auf und wir schlichen langsam in Richtung auf die Nasszelle, zuerst mit dem rechten Fuß, dann mit dem linken Fuß, immer darauf achtend, dass mein Schwanz im Arschloch stecken blieb. Mein Hammer hatte wieder seine volle Größe erreicht, dies erleichterte unser Vorhaben. Trotzdem musste xxx leicht nach vorne geneigt gehen, um mir seinen Arsch fest gegen meinen Unterleib pressen zu können. Schließlich erreichten wir das Örtchen und gingen hinein. Wir gingen rückwärts auf die Toilettenschüssel zu. Als wir beide darüber waren, zog ich mit einem Ruck meinen Schwanz aus dem hinteren Tor und drückte xxx auf den Sitz. Er schoss sofort los und erleichterte sich. Da ich immer noch einen Ständer hatte, der zudem von seinem Darminhalt verschmutzt war, trat ich vor xxx und schob im meinen Schwanz ins Maul, damit er ihn säubern konnte. Dies war das Geilste, was ich bisher erlebt hatte: xxx saß auf der Schüssel und schiss sich die Seele aus dem Leib, gleichzeitig pisste er und mit dem Mund blies er mir einen. Das machte mich so scharf, dass ich nach kurzer Zeit abspritzte. xxx schluckte alles und säuberte meinen Schwanz dann in vorbildlicher Weise. Als er damit fertig war, beugte ich mich vor und küsste ihn. Mit meiner Zunge fuhr ich ihm in den Mund. Dies war ein Geschmack, den ich noch nie erlebt hatte: mein Sperma, sein Arschsaft und seine Scheiße bildete eine Mischung, die mich umhaute. Um alles auszukosten setzte ich mich auf seine Schenkel, um sein Maul auszuschlecken. Kaviar und Natursekt sind eigentlich nicht so mein Geschmack, aber dieses Rezept war einmalig. Wir kosteten es beide aus. Ich saß auf seinem Schoß und wir küssten uns wie Ertrinkende. Unsere Zungen erforschten gegenseitig die Mundhöhlen. xxx und ich konnten gar nicht genug davon bekommen. Schließlich stand ich auf. Ich stand vor ihm und sagte, dass ich auch mal müsste. Er solle sich doch vom Klo erheben. Er fragte mich, ob ich strullen oder scheißen wolle. Ich sagte: „Beides." Er beugte sich schnell vor, nahm meinen Penis in den Mund, hielt ihn dort mit einer Hand und umfasste mit der anderen meinen Po und drückte mich gegen sein Gesicht. Von unten herauf schaute er mich an. Da verstand ich, was er wollte: ich ließ es einfach laufen, langsam aber stetig. In gleichem Maße schluckte er alles. Es muss mindestens ein Liter gewesen sein. xxx schaffte alles. Mit der Zunge leckte er die Eichel sauber und steckte sie nochmals in den kleinen Spalt, um auch den letzten Tropfen zu erhaschen. „Ah, das war jetzt genau das Richtige um wieder munter zu werden!" sagte er. Dann wischte er kurz seinen Hintern ab und stand auf und ich konnte mich setzen, um meinen Darm zu entleeren. So ein Arschfick wirkt ja wie ein Einlauf. Er stand vor mir und guckte mir zu. Ich langte nach seinem schrumpeligen Glied, um daran zu lutschen. Er kam näher, damit ich es in den Mund nehmen konnte. Ich blies und leckte. Und dann ließ der Kerl tatsächlich nochmals Urin ab. Ich war so überrascht, dass ich automatisch schluckte. Es war gar nicht so übel. Also saugte ich weiter, bis nichts mehr kam. Viel war es eh nicht, da er sich ja gerade vorher entleert hatte. Ich leckte seinen Schwanz von der Wurzel bis zur Eichel richtig sauber. Dann sagte er: „Bist Du endlich fertig? Dann steh auf!" Ich sagte ihm, dass ich noch den Hintern putzen müsste. Er sagte, dass er dies machen würde. Also stand ich auf, drehte mich um und bückte mich, damit er an mein verschmutztes Arschloch kommen konnte. Aber anstelle von Papier fühlte ich seine Zunge an meinem hinteren Tor. Er schleckte mich ordentlich sauber. Er schmatzte von den Backen in die Rinne, ließ die Zunge in voller Breite durch die Furche laufen, dann spitzte er sie wieder, um in alle Winkel zu kommen. Sein Geschnaube und Geschmatze an meinem Hinterteil machte mich so geil, dass mein Prügel wieder zu wachsen anfing und schnell seine volle Größe erhielt. Zum Schluss spreizte er mit den Händen noch meine Spalte, um mit der Zunge tief in das Loch zu kommen, um auch dort alles zu säubern. Es war ein völlig neues Gefühl für mich. xxx hatte meinen Schwanz und mein Arschloch in vorbildlicher Weise gesäubert. Aber meine Stange stand nun wieder und spannte. Sie brauchte dringend eine Behandlung. Also drehte ich mich um, und steckte sie xxx in den Rachen. Mit beiden Händen fasste ich seinen Kopf und drückte ihn gegen meinen Unterleib, Ich fickte ihn mit aller Kraft in seine Maulfotze. Bei jedem Stoß spürte ich sein Zäpfchen an meiner Eichel. Er bekam kaum Luft, weil mein Schwanz immer wieder in seinem Rachen alles ausfüllte. Es dauerte nicht lange, dann spritzte ich wieder ab. xxx konnte nun meinen Schwanz noch mal genüsslich sauber schlecken, was er auch tat. Da auch ich auf völliger Hygiene stehe, wollte ich nun sein Arschloch kontrollieren, ob es richtig sauber sei. Ich zog ihn zu mir und stellte fest, dass er es vorhin nur oberflächlich mit Papier gesäubert hatte. Da er offensichtlich beim Sauberlecken so großen Genuss gehabt hatte, wollte ich es nun auch mal ausprobieren. Ich leckte also von den Backen durch die Ritze, bis ich zum Loch kam. Er hatte es vorhin nur oberflächlich mit Papier abgewischt, da ich ja auf die Schüssel wollte. Es war noch genug Arbeit für mich da. Ich war fast fertig, als aus dem Arschloch, das immer noch weit offen stand, noch ein Nachtisch kam. Durch mein doppeltes Sperma war alles gelöst und der Rest kam nun heraus. xxx hatte durch die Arschficks noch nicht wieder die Kontrolle über seinen Schließmuskel zurückerlangt. Mein Schwanz muss ja auch insgesamt über eine Stunde in seinem Arsch gewesen sein. Ich leckte also und schluckte, bis alles sauber war. Dann stand ich auf und wir umarmten und küssten uns. Wir vermengten unsere Mundfüllungen und kosteten alles aus bis zur Neige. Dann gingen wir ins Zimmer zurück und sahen auf die Uhr. Es war 5.30 Uhr. Zeit zum Wecken, sagte ich. Wir legten uns noch kurz in unsere Betten, bis die Schwester kam. Als die Schwester dann später xxx's Bett machen wollte, sagte, sie: „Sie haben aber mächtig geschwitzt, heute Nacht. Das muss ich neu beziehen!". xxx und ich sahen uns an und grinsten. |