Vorsorgeuntersuchung 2

Eines meiner schönsten Liebeserlebnisse hatte ich beim Urlaub meines
ersten Liebhabers. Er war bei der Luftwaffe und wenn er am Wochenende
nach Hause kam, lief ich mit einem Dauerständer durch die Gegend,
denn schon alleine sein Anblick machte mich rasend. So auch an dem
Wochenende, an dem sich die Geschichte zugetragen hatte.

Ich hatte gerade meine Stammkneipe enttäuscht verlassen, weil ich
Winni, meinen schmucken Luftwaffenliebling nicht angetroffen hatte.
Durch Zufall fuhr Max, der mir ausgleichend in den Stunden der
Einsamkeit den Darm füllte, gerade in dem Moment vorbei, als ich auf
die Straße kam. Er hielt an und wie selbstverständlich stieg ich ein.


Er fuhr ein Stück weiter, wo es nicht so belebt war und keine
neugierigen Zuschauer das schmeichelnde Kraulen einer
Männerschwanzes störend beobachten konnte. Max, der immer ein paar
Bildchen zum Aufgeilen dabei hatte, brachte mich schnell in Stimmung
und während er mir langsam die Hose aufknöpfte und sich lutschend
über meine steife Rübe beugte, erzählte ich ihm, wie ich mich nach
meinem Lover Winni sehnen würde.

Für einen kurzen Moment hörte er auf zu lecken, wichste mich leicht
weiter und fragte mich, ob ich nicht bei Winni zu Hause vorbeigehen
und ihn nach einem Treffen für uns drei am Nachmittag fragen könnte.
Seine Gartenlaube, die uns schon oft beim Ficken beherbergt hatte,
stände zur Verfügung. Der Gedanke machte mich rammelig und ich
signalisierte mit meinem Gestöhne, dem Zucken meines Prügels und der
Bitte, mich jetzt endlich fertig zu melken, meinem süßen Freund, dass
eine reichhaltige Mahlzeit Männersahne auf ihn wartete. Max schluckte
und schluckte, bis auch der allerletzte Tropfen aus meiner Nille
geschleckt war. Dann küsste er mich leidenschaftlich und schob mir
seinen Unterleib entgegen, dem ich nun meine Aufmerksamkeit widmete.
Schnell hatte ich seinen Schwanz im Freien und unter
leidenschaftlichen Küssen wichste ich meinen Freund bis er in meine
Hand abspritzte. Beide leckten wir nun meine Finger noch sauber und
danach fuhr er mich in die Nähe der Wohnung meines Liebhabers.
Winni fummelte an seinem alten VW herum. Ich begrüßte ihn per
Handschlag, weil ich nicht sicher war, wer sonst alles zuschauen
konnte, warf ihm aber auch unmissverständlich einen Kussmund zu.

Er lächelte wissend und beugte sich so tief in den Motorraum, dass
sein geiler Arsch schön vor mir aufragte. Wie zufällig lehnte ich
mich dagegen, schaute interessiert in den Motorraum und schob ihm
unmissverständlich meinen steifen Kolben an den Arsch. Ich könne ihm
mal die Hupe halten, meinte er und lachte, als ich im anbot, was ganz
anderes von ihm halten zu wollen. Auch das könne ich haben, wenn ich
nur mit einstiege und ihm behilflich wäre.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte mich neben ihn,
schaute in die Runde und als ich mir sicher war, zog ich meinen Lover
an mich und küsste ihn leidenschaftlich. Eine Hand von mir fuhr ihm
dabei zwischen die Beine und an seiner steinharten Rübe merkte ich,
wie dringend er es nötig hatte.

„Komm doch heute mit zu Max", schlug ich ihm vor, „der kann mich so
schön vorficken, das du danach endlich mit deinem Riesending in
meinem Arschloch fegen kannst" schmeichelte ich ihm und massierte
seinen Wonneprügel dabei.

„Mal sehen" sagte er und drückte mir seinen Schwanz noch weiter
entgegen, so dass ich gar nicht anders konnte, als ihm die Eichel zu
lutschen. Gerade noch rechtzeitig. Denn kaum war seine Schwanzspitze
an meiner Zunge, als er meinen Kopf ergriff, mir seine Lustspritze
bis zum Anschlag in mein Naschmäulchen trieb und sich gleichzeitig so
üppig entlud, dass ich mir schon die Vorsuppe fürs Mittagessen sparen
konnte.

„Du hast es aber nötig" schmatzte ich, „da sind ja bestimmt noch mehr
Abschüsse für mich drin", sagte ich mit glänzenden Augen, stieg aus
dem Wagen und schlug ihm zum Abschied vor: „Ich geh rasch zum
Mittagessen, heute Nachmittag ficken wir dann bei Max, bis du
wirklich keinen Tropfen mehr drin hast".

„Täusch dich nicht" meinte er, „meine Blase ist auch immer schön
voll", grinste er mich anzüglich an und ich antwortete im Weggehen:

„Alles; was bei dir aus deinem leckeren Schwanz kommt, ist mir zum
Naschen gleich lieb".

Nachmittags konnte ich es vor Spannung nicht mehr aushalten. Ich
hatte nach dem Mittagessen meine Mutter, mit der ich es auch schon
seit Jahren trieb, gebeten, mir das Arschloch gründlich einzucremen.

„Pass bloß auf, wenn du es mit Winni treibst, der reißt dich
auseinander, wenn du nicht genügend gedehnt bist" sagte sie und schob
mir gleich vorbeugend ein paar Finger tief in den Darm. Sie musste es
ja wissen, da sie uns früher einmal beim Ficken erwischt hatte und
wir beide, Winni und ich, augenblicklich über sie hergefallen waren.
Dabei musste ich Mama festhalten und Winni schob ihr langsam und mit
Genuss sein Riesending ins Arschloch. Erst als sie heulend auf seine
Lanze saß, durfte ich sie gleichzeitig von vorn ficken.

Seit dieser Zeit riss sich meine Erzeugerin gelegentlich gern meinen
Lover unter den Nagel, ließ sich fickend die Fotze vollspritzen und
bot sich danach für mich zum Auslecken an.

„Heute hab ich ihn jedenfalls selber drin" sagte ich Mama und
streckte mich noch einmal gegen ihre glitschige Hand, die jetzt
problemlos in meinen Darm flutschte.

Draußen erklang ein kurzer Pfeifton, ich riss mir die Hose hoch,
streichelte Mama noch kurz zwischen den Schenkeln und stürmte die
Treppe herunter. Unten zwinkerte ich Winni zu und wir trabten zur
Laube, wo Max uns schon sehnsüchtig erwartete.

Während er die Tür aufschloss, fielen Winni und ich schon
übereinander her und als die Tür offen war, waren wir beide schon
splitterfasernackt. Winni stand mitten im Raum und streckte mir
seinen steinharten Riemen entgegen. Ich konnte mich nicht mehr
beherrschen. Runterbeugen und seinen Schwanz in meinen Mund nehmen
war eine Bewegung. Ich lutschte wie von Sinnen.

Max, der sich nun auch seiner Klamotten entledigt hatte und den mein
aufgereckter Arsch kirre machte, umschlang genüsslich meine Hüften,
stellte sich breitbeinig hinter mich auf und rammte mir sein Ding
ohne Rücksicht tief ins Gedärm.

„Was so ein paar Bier doch treiben können" zwinkerte Winni Max zu.
„Dann piss doch" meine dieser, „ich kenn doch Micha, der lässt sich
bestimmt keinen Tropfen entgehen".

„Meinst du" fragte Winni zurück, während schon die ersten bittersüßen
Tropfen durch meine Kehle schossen. Winni presste nun meinen Kopf auf
seinen pissenden Schwanz und Max schob mich von hinten noch mehr nach
vorn, so dass ich keinen Millimeter ausweichen konnte und geduldig
und genüsslich alles schluckte.

„Darfst dich hinlegen" meinte Winni als er zu Ende gepisst hatte.

Worauf ich mich langsam von Max befreite und zart von seiner Pisse
aufstoßend in die Waagerechte ging. Kaum lag ich, als Winni sich mit
seinem Arschloch auf mein Gesicht setzte. Das hatte ich besonders
gerne, während er es liebte, wenn ich beim Lecken in seiner Rosette
seinen Schwanz anwichste.

Nicht lange konnte ich mich ungestört dem Genuss hingeben, da merkte
ich, wie mir die beiden die Beine hochhoben. Winni klemmte sie sich
unter die Achseln, so dass ich in dieser Stellung meinen Arsch weit
nach vorn, genau vor dem Schwanz von Max ausstreckte. Wieder drang
mein süßer Freund tief in mich ein und fickte ausdauernd los.
Während des Ritts konnte er so gut mit Winni knutschen, dass er kurz
darauf eine gehörige Ladung Sahne in mein Loch spritzte.

„So Winni, jetzt kannst du die Jungfrau besteigen" sagte Max lächelnd
und schob mir prüfend vier Finger auf einmal in die Rosette.

„Nun schau dir bloß mal deinen Schwanz an. Den hat mein Micha ja ganz
schön schmierig gemacht. Leg dich mal ganz entspannt hin, das wird
jetzt schnellstens erledigt", sagte Winni und entzog mir sein
leckeres Arschloch während er sich langsam auf die Knie hob.

„Schau, was du gemacht hast. Das willst du doch nicht so lassen."
sagte er zu mir und drückte fordernd meinen Kopf auf den Schwanz von
Max, der ein wenig angebräunt und spermaglänzend in meinem Mund zum
Sauberlutschen verschwand.

Natürlich hatte Winni das nicht umsonst befohlen. Durch das Ablecken
von dem Schwanz von Max, war ich in einer Stellung, die Winni erst
recht zum Arschficken bei mir einlud. Mein Arsch stand weit offen
genau vor dem Riesenschwanz von meinem aufgegeilten Liebsten. Es
machte mich zwar supergeil, wie Winni seinen Prügel ansetzte, aber
irgendwie hatte ich doch Respekt vor seiner Lustgurke. Max merkte
mein Zögern und klemmte meinen Kopf zwischen seine Schenkel, wobei er
seinen schleimigen Schwanz, der langsam wieder steif wurde, tief in
meinen Rachen drückte. Ich konnte nun nicht mehr weg, merkte aber,
wie sich mein Winni zurückzog. Und wenig später schlug es ein.
Winni hatte sich einen Lederriemen besorgt und schlug ihn klatschend
auf meinen Arsch.

„Was ist los, du willst nicht" brüllte er und schlug wohl zehnmal auf
meine Arschbacken die jetzt höllisch brannten und feuerrot wurden.

Auch das letzte Gefühl hatte meinen Arsch verlassen.

Ich merkte gerade noch wie Winni mich wieder zurecht rückte und dann
langsam in mich eindrang. Jetzt konnte ich Mami verstehen. Aber dann
waren die Schmerzen vorbei. Winni hatte meinen Schließmuskel außer
Kraft gesetzt. Die Geilheit überkam mich von neuem. Maxis Schwanz
stand nun prächtig und tief in meinem Mund und Winni schob sein
Riesending unaufhaltsam immer tiefer in meinen aufnahmebereiten Darm.


Als ich seinen Sack an meinen Arschbacken spürte, gab es für mich
kein Halten mehr. In weiten Fontänen spritze meine Soße auf den
Boden. Winni und Max trieben sich mit geilen Reden gegenseitig hoch
und dann spritzten mich beide gleichzeitig ein. - ein himmlisches
Gefühl.
Erschöpft legte sich Winni neben Max und während die beiden
schmusten, durfte ich ihre Pimmel sauberlecken.

Kurz darauf musste mein süßer Liebhaber wieder nach Hause, weil er
zur Kaserne musste.

Max blieb zurück und aus Dankbarkeit für das schöne Treffen brachte
ich seine Eier noch einmal zum Kochen und seine Sahne zum Spritzen.
Nächste Woche hatte mein Liebster wieder Urlaub - und was dann
geschah, werde ich euch demnächst aufgeilend berichten.