Urlaubsbekanntschaft
Urlaubsbekanntschaft
1. Tag

Im Urlaub saß ich mit meinen Eltern am Frühstückstisch und beobachtete die mit uns essenden Gäste. Wir hatten schon allen Spitznamen gegeben. Es gab die Rabennasenfamilie, die Geier, die Kakteen. Alle hatten ihre Namen aufgrund ihres Aussehens und ihres Verhaltens bekommen.

Doch irgendwie wurde mir bei dem Mahlzeiten und auch insgesamt langweilig, denn ich kannte schon alles, hatte alles ausprobiert,....

Auch das Animationsprogramm wurde nach einer Woche langweilig, denn ich wusste immer schon welcher Spruch nun kommen würde und welches Programm kam.

Doch zum Mittag sollten neue Gäste eintreffen, es war immer spannend sie zu beobachten, wenn sie sich im Hotel nicht zurecht fanden.

So tat ich es auch dieses mal wieder.

Es kamen viele Neue auch eine mit wundervollen langen blonden Haaren und einem süßen Gesicht. Sie kam mit ihren Eltern, wie alt mochte sie wohl sein? 16 / 17 vermutete ich, wohl etwas älter als ich.

Beim Abendessen stand ich am Buffet und sie stand vor mir. Sie trug eine leichte hellfliederfarbene Bluse und einen weißen halblangen weiten Rock. Ihre Haare dufteten wundervoll, sie muss sie gerade frisch gewaschen gehabt haben, bevor sie zum Abendessen gegangen war.

Sie genoss nun sichtlich die Auswahl des Buffets, ich konnte während sie sich auftat, einen kurzen Blick in ihre Bluse genießen. Hatte ich richtig gesehen, dann trug sie keinen BH. Ich nahm mein Essen und setzte mich zu meinen Eltern.

Während des gesamten Essens beobachtete ich sie und ihre Art und Weise. Als ich nun erneut nachnehmen wollte, stand sie schon wieder vor mir und sie stellte sich als Anastacia vor. Ich stellte mich auch vor und wir verabredeten uns zu einem gemeinsamen Billiardspiel nach dem Abendessen.

Sie war wunderschön, lange blonde Haare bis deutlich über die Schultern, süße kleine rote Lippen und ganz zarte blonde Augenbrauen, die ihre tief blauen Augen besonders hervorstechen lassen.

Am Abend hatte ich schnell eine Platte ergattert, es gab nur drei im Hotel. So konnten wir schnell zum Spielen kommen, nach wenigen Stößen hatte ich einen Großteil meiner Kugeln versenkt. Sich hatte gerade eine versenkt.

Während ich mich nun auf meinen neuen Stoß vorbereitete strich sie mir leicht über meinen Hintern, ich konnte mich nicht konzentrieren, so dass der Stoß auch völlig misslang.

Nun war sie an der Reihe sie beugte sich tief über den Tisch, um die Kugel zu spielen, so konnte ich ihr von oben in die Bluse sehen, sie trug wirklich keinen BH.

"Sieht gut aus, oder?" ich wurde aus meinen Blicken gerissen; blickte verstört auf den Tisch und sagte: "ja,ja".

Ich gewannn das Spiel dann doch noch.

Nach diesem interessanten Spiel lud sie mich ein, sie hole mir einen Drink, da ich sehr durstig war, stimmte ich zu! --Vanessa bestellte einen landestypischen Ananascoktail, trank etwa ¼ davon aus und füllte ihn mit ihrem eigenem Sekt wieder auf!-- Der Coktail schmeckte sehr eigenartig, aber nicht schlecht!!

Doch durch meinen Durst trank ich den Coktail schnell aus. Ich verspürte nun schon einen leichten Hauch der Wirkung des Alkohols und ich wurde auch müde.

Sie genoß ihren Coktail und trank ihn sehr langsam.

Ich wollte nun schlafen gehen und verabredetet mich für morgen mit ihr, zum Wasserball am nächsten Morgen.

Da wir nur einen Schlüssel hatten ließ ich die Tür einen Spalt offen, wie mit meinen Eltern verabredet. Damit sie wenn ich schon scliefe in das Zimmer gealngen konnten.

Ich wusch mich kurz, zog meine Schlafsachen an und legte mich ins Bett und schlief über das Spiel und den eigenartigen Coktail nachdenkend ein!

--Vanessa folgte mir bis auf den Flur und beobachtete, dass ich die Tür aufgelassen hatte, so konnte sie nach etwa 15 Minuten unbemerkt ins Zimmer gelangen. Sie ging zu den Koffern und suchte meinen heraus, dann betrachtete sie den Inhalt und nahm sich alle meine Slips, die Tanga ließ sie mir. Auch nahm sie alle benutzten Slips und die weißen BH`s aus dem Koffer. Sie legte mir noch einen Zettel in den Koffer.--

2. Tag

Am nächsten Morgen wachte ich auf und öffnete nach dem Aufstehen die Gardinen und ging zu meinem Koffer, um mir frische Sachen für den Tag zu nehmen. Da fiel mir folgender Zettel entgegen! Ich nahm ihn und las.

Im Sinne unserer Interessen :

1. nicht duschen 2. keinen Tanga 3. langen Rock

Ich mag spiele aller Art, auch welche deren Mitspieler ich nicht kannte, die aber interessant zu werden versprachen. Ich spielte also mit. Ich nahm mir einen langen Rock und wollte gerade nach einem Slip greifen, aber ich fand in meinem Koffer keinen. Komisch ich wusste genau, dass ich welche hatte. Ich ging nun also ohne ins Bad, kämte meine Haare und zog mich an, es war schon komisch zu wissen, man kann vom Boden aus auf meinen Pflaum und meinen Schlitz sehen, aber es wusste ja keiner. Ich zog ein schönes T-Shirt über und ging zum Frühstück.

Dort traf ich auch Vanessa, sie setzt sich zu mir an den Tisch, denn meine Eltern waren längst auf ihrem allmorgentlichen Meeresspaziergang. Wir genossen beide unser Frühstück. Ich musste immer daran denken, dass ich nichts unterhatte.

Wir gingen nach dem Essen auf unser Zimmer, denn ich wollte mich noch umziehen, denn wir wollten Wasserball spielen, das bedeutet dass ich meinen Bikini anziehen.

Vanessa wartete draußen, dass ich mich in Ruhe umziehen kann. Das fand ich super nett von ihr, denn ich bin noch ein wenig schüchtern, was meinen Körper und mich betrifft.

Wir genossen das Spiel.

Ich zog mich zum Mittag wieder um, als ich mich erneut anziehen wollte fand ich einen neuen Zettel!
Im Sinne unserer Interessen

1. nicht duschen 2. im Urlaub keinen Tanga mehr 3. kein BH

Nun wurde mir schon ein wenig komisch, denn schon wieder einen Zettel. Keine Unterwäsche mehr, das ist schon ein wenig komisch! Es ist sicher kein Problem, denn meine kleinen festen Busen, der wird nicht zu sehr hängen. Aber ok, ich hielt mich an die Zettel. Warum denn auch nicht?

Dann zog ich meinen Rock an, ein Top und schlüpfte in meine Strandsommerlatschen. Der Rock hatte an beiden Seiten einen Reisverschluss.

So bekleidet traf ich mich wieder mit Vanessa bei der Billiardplatte und wir spielten einige Partien.

Als wir eine Pause eingelegt hatten, saß sie neben mir und streichelte mir über den Rücken bis zu meinem Po.

Sie schlug vor gemeinsam etwas zu trinken und uns in eine ruhige Ecke zurückzuziehen. Ich war einverstanden, denn irgendwie vermisste ich es schon richtig nur mal rumzusitzen. Sie holte die Coktails und ich sah mich nach einer Nische um.

Sie kam mit zwei gelben Coktails zurück, die gleichen wie gestern sagte sie und gab mir ein Glas.

--Dieses mal waren die Zutatenn zu anderen Anteilen enthalten , etwa ½ Natursekt und deutlich mehr Alkohol.--

Er schmeckte mir ausgezeichnet, ich genoss ihn und war sehr erfreut, dass Vanessa bereit war mir noch so einen zu holen.

Sie setzte sich nun neben mich und tastete meinen Rücken, meine Schultern und meinen Hintern ab. Irgendwie war es schon ein komisches Gefühl von einem Mädel so beäugt zu werden. Durch den Alkohol in den Coktails angeheitert lies ich sie alles machen, ohne weiter darüber nachzusinnen.

Wir unterhielten uns über alles irgendwann sprach sie auch an, dass es ein cooles Gefühl ist ohne Unterwäsche rumzulaufen. Ohne zu wissen, ob es jemand merken würde. Sie stellte fest, dass ich auch keine trug und fragte mich nach dem Grund und dem Gefühl, doch ich wechselte schnell das Thema.

Wir klönten noch ein wenig, und dann ging ich abends aufs Zimmer, meine Eltern schliefen schon. So beschloss ich auch ins Bett zugehen und legte mich schlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, ging ich verträumt ins Bad. Dort stand auf dem Spiegel folgendes:

Im Sinne unserer Interessen 1. nicht aufs Klo !!
2. Augen verbinden 3. Balkontür öffnen, und abwarten

Ich war nun völlig verwirrt, wie kommt das denn hier hin?? Ich wischte schnell den Spiegel sauber, so dass man nichts mehr davon sehen konnte.

Ich zog mich aus, pinkeln musste ich schon lange nicht mehr. Außer Handtüchern fand ich nichts womit ich mir die Augen verbinden konnte. Ich nahm also ein Handtuch und verband mir die Augen, dann stolperte ich zur Balkontür. Mulmig war mir nun doch und ich überlegte was wohl passieren würde, sollte ich alles abbrechen und dann....

... ich öffnete die Tür. Wie geht das "Spiel" wohl weiter???

Die Tür war nun offen und ich ging einige Schritte zurück!

Dann ein Windzug - Die Tür war geöffnet worden.