Urlaub in Italien

Rolf

Hi, hier mein Erlebnis in Italien. Vor zwei Jahren war ich in Varese,
um einen Bekannten zu besuchen. Nachmittags guckte ich mir die Stadt
an, weil mein Bekannter bei Euratom arbeitete und erst abends Zeit
hatte. Irgendwann kam ich an einem Kino vorbei, es lag auf der Ecke
und irgendetwas trieb mich an, hinein zu gehen. Ich hatte mal gehört,
dass die Italiener es oft in Kinos treiben, weil sie so lange zu
Hause wohnen, wo sie es nicht machen können. Ich war ziemlich geil
und die italienischen Boys auf den Straßen hatten mich schon ziemlich
heiß gemacht. Ich ging also ins Kino. Ich bezahlte und betrat den
dunklen Vorführraum. Auf der Leinwand lief irgendein Film in
Italienisch. Um mich zu orientieren, blieb ich hinten an der Wand
stehen. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah
ich einige Leute in den Reihen sitzen, Einige hatten sich auch kurz
umgedreht, als ich die Tür aufgemacht hatte.

Ich stand da so eine ganze Weile und wusste eigentlich nicht, was ich
hier sollte. Plötzlich stand jemand in einer der Reihen auf und kam
ziemlich dicht an mir vorbei und verschwand zum Vorraum. Mein Herz
klopfte. Das war ein süßer italienischer Boy, etwas kleiner als ich,
also ca. 1,70, mit engen Jeans, einem weißen T-Shirt und einer
Jeansjacke. Er konnte höchstens 18 oder 19 sein.

Aber jetzt war er weg. Aber während ich noch überlegte, ob ich ihm
vielleicht folgen sollte, ging die Tür auf, und der Boy kam wieder in
den Vorführraum. Er ging auch nicht wieder an seinen Platz, sondern
lehnte sich, wie ich, auch an die Wand, in einiger Entfernung von
mir. Ich wurde völlig geil, denn irgendwie begriff ich, dass er nur
meinetwegen das Kino verlassen hatte. Er konnte sich ja nicht gleich
dazustellen, also ging er erst mal raus, um dann beim
Wiederreinkommen wie zufällig neben mir stehen zu bleiben. Er stand
rechts von mir, mit dem linken Bein stützte er sich an der Wand ab,
und es war geil zu sehen, wie sich seine heißen, engen Jeans über
seinem Schenkel spannten. Ich schaute zu ihm hinüber und da wendete
er - ganz langsam - seinen Kopf zu mir, schaute mir tief in die Augen
und leckte sich einmal mit der Zunge über seine Oberlippe. Schon
allein das ließ meinen Schwanz in meinen Jeans fast explodieren. Auf
jedem fall hatte ich einen unerhört harten Ständer, der mächtig gegen
den Jeansstoff drückte...

Nachdem er sich mit seiner Zunge über die Oberlippe geleckt hatte,
wanderte seine rechte Hand an seinem Körper runter, fuhr sich
zwischen die Beine und drückte seinen Schwanzbuckel einmal ganz fest.
Mir wurde ganz schwindelig vor Geilheit. Dann steckte er zwei Finger
seiner rechten Hand oben in den Bund der Jeans, so dass sie ein wenig
nach unten gezogen wurde. Natürlich wusste er, wie geil ich auf ihn
war, und er genoss das Spiel offensichtlich. Ich wusste nicht, was
ich machen sollte. Hier im Kino waren zwar nicht viele Leute, aber
immerhin doch einige. Ich konnte mich ja schlecht zu ihm stellen, um
an ihm rumzumachen. Während ich noch überlegte, drückte er sich
plötzlich mit dem Fuß von der Wand, zog sich mit beiden Händen die
Jeans herauf und ging dann zu den Kinosesseln zurück an mir vorbei.
Ein heißer Blick traf mich. der Boy setzte sich in die letzte Reihe
des Kinos. Da saß sonst keiner.

Ich konnte gar nicht anders, ich folgte ihm, setzte mich aber nicht
direkt neben ihn, sondern ließ einen Platz zwischen uns frei. Kaum
hatte ich mich hingesetzt, stand der Boy auf und ließ sich in den
freien Sessel fallen. Er war mir jetzt so nah, dass ich völlig nervös
wurde. Dazu waren wir in der Stuhlreihe für andere fast unsichtbar.
Es war einfach geil. Der Boy streckte seine Beine weit aus, so dass
ich seinen Schwanzbuckel nun deutlich sehen konnte, das Paket wölbte
sich unter dem strammen Jeansstoff, er musste schon einen Ständer in
seinen Jeans haben, dachte ich. Inzwischen war er noch tiefer in den
Sessel gerutscht und lag nun schon fast darin. Aus den Augenwinkeln
sah er mich immer wieder an, schaute mir zwischen die Beine, in die
Augen und schaute auch immer wieder zu seinem Buckel in den Jeans.
Ich hielt es nicht mehr aus. Langsam wanderte meine Hand zu seinem
linken Bein. Dann legte ich sie auf seinen Oberschenkel. Der war warm
und fühlte sich geil an. Sofort nahm der Boy meine Hand und führte
sie zwischen seine Beine. Ich fühlte Härte und Hitze gleichzeitig.
Ja. Er war schon völlig erregt, das ertastete ich sofort. Völlig geil
versuchte ich, seine Jeans aufzuknöpfen, seine Beine hatte er jetzt
weit auseinander gespreizt. Aber da nahm er meine Hand und legte sie
auf meinen Oberschenkel zurück.

Dann sah er mich voll an und flüsterte irgendwas mit „lira", also
Geld. Was, ich sollte dieser geilen Sau auch noch Geld dafür geben,
dass ich es mit ihm machte. So viel älter war ich nicht, und als
Freier war ich nun wirklich noch zu jung. Dann aber dachte ich,
vielleicht nimmt er Geld, um nicht als schwul zu gelten. Also fragte
ich ihn, wie viel er verlange. Also es waren umgerechnet nicht mehr
als 10 Mark, die er wollte. Ich kramte also in meinen Jeanstaschen
und gab ihm das Geld. Kaum war es in seiner Hosentasche verschwunden,
begann er hastig, seine Jeans für mich aufzuknöpfen. Mit wenigen
Griffen hatte er sie offen und ließ seinen harten Schwanz
herausschnellen. Der war ziemlich groß, völlig hart, und die Vorhaut
war hinter die pralle Eichel zurückgetreten. Es war ein geiler
Anblick, dieser Boy neben mir, dessen harter Schwanz aus dem Dreieck
seiner offenen Jeans ragte. Jetzt griff er sich noch einmal in seine
Jeans und holte auch seinen Sack heraus, die Eier lagen fett und
prall über der Hose. Er fasste aber seinen Schwanz nicht an, sondern
wendete seinen Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen. Meine
rechte Hand wanderte jetzt wieder auf seinen Oberschenkel, der sich
warm und geil unter den Jeans anfühlte. Dann begann ich, die
Innenseiten seiner Schenkel zu streicheln. Ich sah, wie sein Schwanz
vor Erregung zuckte. Meine Hand wanderte weiter nach oben unter sein
T-Shirt. Ich streichelte seine warme Haut und geilte mich
gleichzeitig an seinem festen, muskulösen Körper auf. Dann nahm ich
eine seiner spitzen Brustwarzen zwischen meine Finger und drückte,
worauf er leicht aufstöhnte. Mein Schwanz war völlig erregt und
klemmte schmerzhaft in meinen Jeans. Jetzt ging ich daran, meine
Jeans aufzuknöpfen, und der Italiener schaute interessiert zwischen
meine Beine und wartete darauf, meinen Schwanz zu sehen. Ich packte
ihn aus, zog dann meine Jeans ganz herunter. Sofort beugte sich der
Boy zu mir herunter und nahm meinen harten Schwanz in den Mund.

Er lutschte ihn ganz vorsichtig und zärtlich, so dass mein Saft schon
nach wenigen Sekunden zu steigen begann. Er blies ihn mir nicht, er
lutschte an meinem Schwanz. Meine Hand wanderte nun wieder zu ihm,
ich umschloss seinen heißen, pochenden Schwanz und begann ihn langsam
zu wichsen. Plötzlich löste sich sein Mund von meinem Schwanz, er kam
hoch, führte sein Gesicht ganz nah an meines, öffnete sinnlich seinen
Mund und wir küssten uns, unsere Zungen umspielten sich, wir ließen
gar nicht mehr voneinander ab, während wir uns nun gegenseitig einen
wichsten, auch er hatte meinen Schwanz in die Hand genommen. Geil
vergrub ich meinen Kopf an seiner Schulter, biss ihm leicht in seinen
Hals und seine Ohrläppchen, spielte mit der Zunge in seinem Ohr. Er
zog seine Jeans nun auch weiter hinunter, bis sie in seinen
Kniekehlen waren, und ich strich über seine nackten Oberschenkel, die
fast unbehaart waren.

Dann nahm ich seine strammen Eier in die Hand und begann sie zu
massieren, während ich ihn weiter wichste. Es dauerte nicht lange, da
zog er sein T-Shirt über seine Brust hinauf. Ich wusste, was das zu
bedeuten hatte. Er war kurz vorm abspritzen und wollte sich seine
Sahne auf den Bauch spritzen. Nun sehe ich gern dabei zu, wie sich
jemand einen runterholt und vor mir abspritzt. Also ließ ich seinen
Schwanz los und nahm auch seine Hand von meinem Schwanz weg, um mich
nun selbst zu wichsen. Er tat es ebenfalls bei sich. Auch ich hatte
mein Hemd raufgezogen, um hemmungslos in die Gegend spritzen zu
können. Ich schaute auf den Boy, dessen Wichsbewegungen immer
schneller wurden und versuchte mein Sperma zurückzuhalten, um im
gleichen Moment wie er abzuspritzen.

Plötzlich stöhnte er auf und hielt sich mit einer Hand seinen Sack
fest und hielt seinen Schwanz ganz dicht an seinen Bauch. Dann hielt
er seine Hand still. Aus seinem harten Ständer, den er unbeweglich
hielt und dessen Vorhaut er zurückgezogen hatte, schoss es nur so
heraus. Immer neue Spermaladungen schleuderten aus seiner Nille und
liefen über seinen flachen Bauch, eine Ladung jagte er bis zu seiner
Brust hinauf, die sein T-Shirt traf und es nässte. Auch ich spritzte
ab, allerdings bog ich meinen harten Schwanz von mir weg, so dass
meine gewaltige Ladung auf die Rücklehne des Stuhls vor mir klatschte
und dort langsam hinunterlief. Der Boy reichte mir ein Tempo und wir
wischten uns unsere Geilsahne von unseren Schwänzen. Wir zogen uns
an, ich gab ihm noch einen Kuss, stand dann auf und verließ das Kino.
Es war ein geiler Nachmittag gewesen, der geilste bisher.