Unvergessenes Abenteuer

Was ist denn nur los mit dem Kerl. Seit Stunden hocken wir zusammen
in der Kneipe rum und der merkt überhaupt nicht, dass ich ihm mal was
sagen will, was halt nicht jeder mitbekommen soll. Dabei hat unser
heimlicher Blickkontakt, mit dem wir uns schon von Kindesbeinen an zu
so manchem Fickabenteuer zugeblinzelt hatten, doch noch nie versagt.
Langsam wurde in sauer. Winni, dem ich im Laufe des Abends mehrfach
unabsichtlich, absichtlich gegen die Eier und seinen reizenden Arsch
gedrängt hatte, ließ sich absolut nichts anmerken. Schließlich
stellte ich ihn auf der Toilette, wo er mir nicht auskommen konnte,
weil gerade kein störender Gast in der Nähe war.

Rasch rückte ich ganz nah neben ihn und schon hielt ich wie
selbstverständlich seinen Schwanz beim Pissen, während er beide Hände
grinsend in die Hosentaschen steckte. Ich selber brauchte erst gar
nicht weiter zu pullern, weil aus meinem inzwischen steinharten
Prügel kein Tropfen mehr herauszupressen war. Winnis mächtiges Gerät
bekam dagegen höchstens ein wenig Kontur, was seinen Schwanz
allerdings noch riesiger erscheinen ließ.

„Das nächste Bier geht auf mich" sagte Winni und schaute mich geil
an.

„Schön wär's, aber das kann ja bis gleich warten", meinte ich und
schloss an: „Wieso weichst du mir aus, wenn ich dich anmachen will?"
Jedoch mein begehrter Süßer drückte mir nur seinen Schwanz entgegen.
„Ist es nicht egal, aus welchem Zapfhahn das köstliche Nass fließt?"
fragte er und endlich begriff ich. Schnell bückte ich mich, drückte
kurz seine Harnröhre zu, bis ich seinen Wonneprügel ganz im Mund
hatte und ließ dann den bittersüßen Saft begierig schluckend wieder
laufen. Klar, dass kein einziger Tropfen daneben ging und bei mir mit
jedem Schluck die Geilheit wuchs.Endlich hatte ich Winni
leergeschlürft und richtete mich wieder auf.

„Jetzt wird aber gleich noch richtig gefickt" meinte ich, wobei ich
meinen Liebsten spielerisch anwichste.

„Na gut, mein Schatz, wenn ich gehe, kommst du mir in 10 Minuten
hinterher. Wir treffen uns am Spielplatz" sagte er und verstaute
seinen immer noch halbsteifen Schwanz genüsslich in der Hose. Wir
tauschten noch schnell ein paar leidenschaftliche Knutscher aus, bei
denen Winni den Geschmack seiner eigenen Pisse noch einmal auf meiner
Zunge genoss und gingen dann wieder zurück ins Lokal.

Auch diese halbe Stunde brachten wir noch hinter uns. Winni war schon
vorgegangen und ich verabschiedete mich gerade gähnend von der
Klicke, um meinem geilen Hengst nachzueilen. Rasch war ich am
Spielplatz, dessen hinterer Teil aus einer schönen Liegewiese
bestand. Hier war es schon oft und reichlich zwischen uns passiert.
Winni war jetzt 18 Jahr alt und ich durfte mit meinen 16 Lenzen auch
schon später am Abend nach Hause kommen. Früher, als er mich so im
Alter von 5 Jahren zu seinem Liebhaber gemacht hat, mussten wir bei
Tageslicht noch in die Büsche. Jetzt gehörte uns die ganze Wiese. Und
in der Mitte traf ich meinen Süßen - textilfrei, versteht sich. Und
von dem Halbsteifen war auch nichts mehr zu sehen. Winni wichste sich
seine Riesenlatte knüppelhart. Im Nu hatte ich meine Klamotten aus
und kniete mich vor ihn hin, um seine Bemühungen für seine
Prachtgurke mit meinem Mund fortzusetzen.

Winni war immer schon schön brutal zu mir gewesen. Aber er wusste
auch, das mich das anmacht. Manchmal versagte ich ihm absichtlich
einen Wunsch, nur um mir ein paar Striemen zur Bestrafung mit seinem
Hosenriemen auf meinen Arschbacken abzuholen.

„Willst du wohl den Kopf zurücknehmen, du geiles Stück Scheiße"
raunte er mir zu und drehte mir den Kopf so weit in den Nacken, das
sein Riesending tief in meiner Kehle steckte und sein Sack über
meinem Kinn hüpfte. Wie in einem Schraubstock hing ich in seinem
Griff und mein Lover fickte mich gewalttätig tief in den Schlund.
Erst kurz bevor er abspritzen wollte, zog er sich so weit zurück,
dass ich richtig schlucken konnte.

Und das musste ich meinem Hengst lassen, wenn er spritzte, dann
spritzte er auch. Wahnsinn, was ich da zu schlucken bekam. Trotzdem
lief mir zu meinem Bedauern immer noch einiges seiner geilen Sahne
aus den Mundwinkeln und sammelte sich tropfend an meinem Kinn.
Irgendwann zog Winni mich zu sich hoch und küsste mich
leidenschaftlich. Er leckte auch mein Gesicht sauber und ich merkte
an seinem Schwanz, der jetzt ein wenig schlapp in meiner Hand lag,
dass dort wieder Leben zurückkehrte.

„So, mein Bärchen, jetzt bekommst du was ganz Leckeres. Leg dich mal
lang auf den Bauch und heb den Arsch ein wenig an."

Ich beeilte mich, seinen Wünschen nachzukommen, legte mich hin und
hob den Arsch hoch. Winni stand hinter mir, zwischen meinen
gespreizten Beinen und griff nach meinem Schwanz.

„Den will ich ja nachher noch genießen" meinte er und bog meine
angeschwollene Latte so nach hinten, dass ich sie beim Liegen nicht
mehr in die Wiese bohren musste. Dann drückte er seinen dicken Zehen
tief in mein Arschloch, um offenbar die Dehnbarkeit meiner Rosette zu
überprüfen. Anscheinend war er nach mehreren geil schmerzenden
Versuchen zufrieden und baute sich wieder vor mir auf.

„Jetzt winkele die Arme an, hebe den Kopf und suche mit deinen
Ellenbogen festen Halt", befahl er mir und dann machte er mich mit
seiner nächsten Bewegung so scharf, dass ich zum Spielball seines
Willens wurde. Langsam beugte er die Knie so weit, das er mit seinen
Arschbacken auf meinen aufgestützten Händen zum Sitzen kam. Sein
Schwanz drückte mir gewaltig ins Gesicht und nur durch Öffnen meiner
Mundfotze kam seine Lustgurke tief in meinem Mund in die richtige
Lage

„So mein Süßer, jetzt wollen wir uns beiden gleichzeitig etwas Gutes
gönnen. Ich werde jetzt gemütlich scheißen und für dich habe ich
vorhin noch mal richtig meine Blase gefüllt", meinte er und fast
gleichzeitig schoss mir seine Pisse mit vollem Druck in den Mund. Ich
öffnete meine Lippen, damit mein Gesicht auch von dem herrlichen Saft
überflutet wurde und schluckte und schluckte. Noch geiler als durch
das Trinken seiner Pisse machte mich die Tatsache, das mein Liebster
scheißen wollte. Das bedeutete nämlich immer, das er sich
anschließend von mir ausgiebig in den Darm ficken lassen wollte.

Mit der Zeit verebbte sein leckerer Strahl und nur noch gelegentlich,
wenn er den Rest seiner Scheiße abdrückte, schoss es mir noch
schwallweise ins Fickmäulchen. Dann entzog er mir seinen Prügel und
stand auf.

„So mein Schatz und jetzt habe ich einen leckeren Nachtisch für dich
- leck mir das Arschloch sauber", flüsterte er mir zu und beugte sich
auch schon so in Position, dass ich mich gut bedienen konnte.

Natürlich gab ich immer was drum, Winnis Arschloch zu belutschen.
Auch das Ende seiner Wurst, gegen das ich zwangsläufig gelegentlich
beim Lutschen stieß, schmeckte noch ganz pikant, aber frische Scheiße
- ich musste zugeben, das war anfänglich nicht mein Ding. Dennoch
wollte ich meinen Hengst, dessen Riemen jetzt wieder in voller Pracht
stand, nicht verärgern und züngelte vorsichtig seine Kimme hinauf zum
Loch. Geruch und Geschmack seiner Rosette stießen mich allerdings
überhaupt nicht ab, sondern machten mich bald rasend vor Geilheit und
meine Zunge kreiste wie ein Propeller um und in seinem Arschloch um
nur ja keinen Krümel seiner Leckereien zu verpassen.

Natürlich wurde Winni meine Schleckerei irgendwann zu viel und er
befahl mir, mich flach auf den Rücken zu legen. Meine Schwanz stand
im Mondschein wie eine riesige Antenne von mir ab und langsam ließ
sich mein Hengst mit seinem Fickloch darauf nieder. Creme und allzu
viel Spucke verwendeten wir nie, wenn ich Winni ficken durfte, damit
er mir so richtig die Vorhaut bis zum Anschlag nach unten drücken
konnte.

Manchmal war hinterher mein Häutchen, das an der Eichel hing, arg
eingerissen, so dass es blutete, aber das machte uns beide beim
Ficken immer noch geiler. Schließlich saß Winni mit seinem ganzen
Gewicht auf meinem Schwanz, der ganz in seinem Darm verschwunden war.


Er ritt ein paar Mal, dann zog er mich hoch und wir saßen Mund an
Mund übereinander. Bei seinem leidenschaftlichen Kuss merkte ich
natürlich, dass er sich auch an dem Geschmack seiner Pisse und
Scheiße, die noch in meinem Mund vorherrschten, aufgeilen wollte.
Ich ließ ihn gerne gewähren, zappelte aber ein wenig unter ihm, da er
meinen zum Spritzen bereiten Pimmel nicht genügend abritt.

Schließlich erhöhte er doch das Tempo und dankbar spritzte ich ihm
meine aufgestaute Soße tief in den Mastdarm. Wir blieben noch lange
in dieser Position, eng umschlungen und knutschten leidenschaftlich.
Winnis Riesenkeule zuckte mir bald schon verdächtig zwischen meinen
Fingern, aber der Pariser, den mein Hengst vorher übergestülpt hatte,
schien mir regelrecht mein Nachtmahl zu versauen. So war es auch,
Winni warf sich bald aufstöhnend nach hinten und ich durfte mich nach
vorne beugen und ihn mit Mund und Hand zum Höhepunkt wichsen.

„Brave kleine Fickstute" sagte mein Süßer zu mir und rutschte langsam
von meinem Schoß. „Komm, du darfst mir auch den Schwanz noch
sauberlecken", meinte er und zog sich das Gummi vom Schwanz. Der
Erdbeergeschmack vom Pariser mischte sich lecker mit Winnis Sperma.
Dann hielt er mir seinen vollgelümmelten Pariser zum Ausschlürfen hin
und dankbar nahm ich für diese Nacht zum letzten Mal den Saft meines
Geliebten in mir auf.

Wir zogen uns langsam an und schlenderten Arm in Arm nach Hause, wo
es schon ein paar Tage später wieder ein geiles Fickfest gab - aber
davon später.