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| Unterwegs |
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Nach einigen erholsamen und sehr schönen Tagen bei meinen Eltern reiste ich wieder nach Hause. Natürlich konnte ich es wieder kaum erwarten mich auf die "Reise" zu machen. Nach einigem hin- und her- Überlegen, entschloß ich mich, eine von Deutschen bevorzugte Urlaubsgegend aufzusuchen. Ich beamte mich nach Ibiza, genauer gesagt nach Santa Eularia. Dort hatte ich vor Jahren einmal Urlaub gemacht und wußte, daß meine Landsleute in der Überzahl sein würden. Ich schlenderte erst am Strand entlang, bewunderte kurz die attraktiven Sonnenbadenden und marschierte dann wahllos in eines der großen Hotels hinein. Es war jetzt Mittagszeit und ich hoffte, daß ich von denen, die eine Sonnenpause einlegten, etwas interessantes zu Gesicht bekam. Als ich gerade einen Gang im 5. Stockwerk des Hotels entlangkam, hörte ich aus dem einen Zimmer einen lauten Ausruf einer Frauenstimme. Neugierig geworden, beamte ich mich in dieses Zimmer und fand mich in der Gesellschaft von zwei jungen, splitternackten Frauen, beide so um die Anfang 20, wieder. Die eine von den Beiden saß im Badezimmer auf dem Wannenrand und rasierte sich ihre Möse während die andere ihr aufmerksam zuschaute. "Da ist noch ein Härchen, Sophia", sagte in diesem Moment die Dunkelhaarige. "Ja Ja, ich weiß, ich mach' ja schon, Denise", entgegnete die andere. Sie war blond, mit einer tollen Figur und mittelgroßen Titten, wie ich zur Kenntnis nahm. Die Dunkelhaarige war etwas kleiner, hatte etwas größere Titten und war nur wenig rasiert. Ich schaute und hörte den Beiden eine Weile lang zu und kam allmählich dahinter, daß Sophia sich rasierte, weil Denise es ihr befohlen hatte. Sie hatten anscheinend eine Abmachung, die besagte, das Sophia ihr heute als eine Art Sklavin zur Verfügung stehen mußte. Das gefiel mir natürlich und weckte gleichzeitig meine Neugierde auf mehr. Wenig später war kein Härchen mehr an Sophias Möse zu finden, es sah wirklich sehr appetitlich aus. Denise zog sich ein Bikini an, während Sophia sich nur ein Sommertuch um die Hüften legen durfte. Kaum war sie damit fertig, zog jedoch Denise dieses Tuch nochmals so zurecht, daß es gerade so die eben frisch rasierte Möse bedeckte. "So kann ich doch nicht zum Strand gehen", jammerte Sophia. "Keine Widerrede, du tust, was ich dir befehle", entgegnete Denise streng. Beide machten sich dann auf den Weg zum Strand, mich natürlich im Schlepptau. Auf dem einen Wegstück in Richtung Strand, lief einige Meter hinter uns ein junges, vielleicht 16jähriges Mädchen im Bikini. Denise sah dies aus den Augenwinkeln, beugte sich beim gehen zu Sophia hinüber und flüsterte ihr zu "Tu so als ob du etwas fallen gelassen hast, dann beugst du dich mit gestreckten und gespreitzten Beinen weit nach unten". Im nächsten Moment blieb Sophia stehen und tat das ihr befohlene. Dies hatte natürlich zur Folge, daß das Tuch kaum noch ihren Hintern bedeckte, geschweige denn ihre blanke Möse. Das junge Mädchen hinter uns sah dies sofort. Sie starrte auf Sophias herrlich dargebotene Fotze und wurde tatsächlich rot. Sie verlangsamte ihren Schritt, blieb fast stehen, um ja nichts zu verpassen. Ich konnte sehen, wie ihre Nippel unter ihrem Bikini-Oberteil hart wurden. Nach wenigen Augenblicken setzten dann die beiden Frauen ihren Weg zum Strand fort. In Denise Gesicht spiegelte sich große Genugtuung wider, auch sie hatte die Reaktion des Mädchens natürlich bemerkt. Schließlich lagen die beiden auf großen Handtüchern am Strand nebeneinander auf dem Rücken. Sophia hielt ihre Beine dicht zusammen, bis Denise ihr befahl, sie ein gutes Stück zu spreitzen. Das umgeschlungene Hüfttuch bedeckte nun nichts mehr von ihrer Scham. Nun kam ein gutgebauter junger Mann vorbei, der auf den zweiten Blick wahrnahm, was ihm hier geboten wurde. Er blieb fast aufreizend lange stehen, um einen guten Einblick zu bekommen. Ich sah, wie seine Hose anfing sich auszubeulen. Nach wenigen Sekunden hatte sein Schwanz erstaunliche Ausmasse angenommen, was ihm langsam peinlich wurde. Dann kamen zwei Männer in den vierzigern entlanggeschlendert, die ihren Blick auch erst nicht abwenden konnten. Bei Beiden regte sich sofort etwas in der Hose, wobei der eine einen Schwanz von enormer Größte haben musste. Plötzlich tauchte, mit einem Handtuch unter dem Arm, das Mädchen von dem Weg vor den beiden Frauen auf. Sie tat so, als suchte sie einen guten Platz. Mir war sofort klar, daß sie sich in die Nähe und zu Füßen von Sophia legen würde. Wenig später tat sie mir den Gefallen. Sie legte sich, nur mit einem Bikini-Slip bekleidet so hin, daß sie genau zwischen Sophias Beine schauen konnte. Direkt hinter dem Mädchen stand eine verlassene Strandmuschel, eine Art Halbzelt, so daß sich niemand mehr hinter sie legen konnte. Denise wurde es anscheinend etwas langweilig, sie befahl ihrer Freundin jetzt, sich möglichst gedankenverloren zu streicheln. "Was soll ich streicheln ?", fragte Sophia fast naiv. "Streichel deine Titten, ich will daß du dich ein bißchen geil machst", entgegnete Denise. "Aber wir sind hier am Strand !" "Na und, vergiß unsere Abmachung nicht." Daraufhin begannen Sophias Hände zu ihren Titten zu wandern. Sie streichelte sie leicht, wurde mit der Zeit aber mutiger. Nun zwirbelte sie ihre hart gewordenen Nippel. Ich konnte hören, wie sie jetzt auch leise seufzte. Sie knetete ihre Titten nun fester, sie wurde immer geiler. Ein Blick auf ihre blanke Fotze bestätigte mir dies, ihre Schamlippen glänzten schon feucht. Ein Blick auf das junge Mädchen verriet mir, daß auch sie inzwischen unglaublich geil geworden sein mußte. Sie lag auf dem Bauch, hatte eine Hand unter ihre Brüste geschoben und versuchte diese unauffällig zu bearbeiten. Ihren Blick konnte sie nicht mehr von Sophia abwenden. "Streichel jetzt erst deine Oberschenkel und dann deine Möse", befahl Denise. Von Sophia kam nur noch schwache Gegenwehr, sie war inzwischen schon richtig geil geworden. Ihre Hände wanderten zu ihren Innenschenkeln, verharrten dort jedoch nur kurz und begaben sich gleich zu ihrer rasierten Möse. In diesem Moment hielt es das Mädchen nicht mehr aus. Sie schob eine Hand unter ihren Körper, spreitzte ein Bein leicht ab und zog ihren Slip beiseite. Zum Vorschein kam eine wundervolle pralle und schon sehr nasse Fotze. Ich leckte mir über die Lippen. Das Mädchen schaute jetzt völlig ungeniert der fummelnden Sophia zu. Ihre Finger fanden ihre nasse Spalte, strichen dort bis zum Kitzler. Sie begann nun, sich richtig zu reiben, ich konnte es kaum glauben. Aus ihrem Mund kamen stöhnende Laute, die durch das Rauschen des Meeres größtenteils geschluckt wurden. Plötzlich schaute Sophia etwas hoch und wurde sich des Mädchens und was dieses tat bewußt. Nun gab es kein Halten mehr. Sophia schaute dem Mädchen direkt in die Augen, als sie sich den Zeigefinger langsam in ihre rasierte Fotze schob. Das Mädchen tat es ihr gleich, wie ich bemerkte. "Bist du geil Sklavin ?", flüsterte Denise in diesem Moment zu Sophia. "Ja Ja, ich bin soo geil", rief ihre Freundin fast. Da es schon später Nachmittag war, kamen fast keine Spaziergänger mehr vorbei. Plötzlich jedoch näherten sich doch noch zwei Frauen, beide so um die 50. Als sie die Stöhnlaute hörten, stoppten sie und schauten einen kurzen Moment von einer zur anderen. Die Veränderung in ihren Gesichtern war klar abzulesen, als sie gewahr wurden, was sich hier abspielte. Nach einem kurzen Moment beschleunigten beide ihre Schritte in Richtung eines der Hotels. Die darf ich mir an sich nicht entwischen lassen, dachte ich mir. Sophia hatte jetzt alle Scham verloren. Sie fickte sich, unter ständiger Anfeuerung durch Denise, mit drei Fingern. Mit den Fingern ihrer anderen Hand rieb sie wie besessen ihren Kitzler. Sie stöhnte immer lauter und ich wartete nur auf mehr Neugierige, die dadurch angelockt würden. Das Mädchen hatte ihren Hintern leicht angehoben und ihre Beine inzwischen weit gespreitzt. Sie rieb und fickte sich mit zwei Fingern abwechseln. Ich war inzwischen schon so geil geworden, daß ich tatsächlich überlegte, ob ich kurz nach Hause reisen sollte, um es mir zu besorgen. In diesem Moment stieß das Mädchen einen kurzen, schrillen Schrei aus und sackte über ihrem Arm zusammen. Denise feuerte Sophia weiter an : "Ja, los fick dich du geile Fotze." "Ich ich komme gleich", grunzte Sophia. Plötzlich drückte Denise die Hand ihrer Freundin beiseite und schob ihr ohne Vorwarnung drei Finger in die offene nasse Fotze. Denise begann sie zu ficken, Sophia presste die stoßenden Finger mit ihren Händen immer wieder mit hinein. Plötzlich bäumte sich Sophia auf, verharrte einen kurzen Moment in dieser Position, um dann wie von Krämpfen geschüttelt zurück zu fallen. Dabei stieß sie kurze schrille Laute aus. Obwohl ich von dem eben erlebten einigermaßen mitgenommen war, machte ich einen kurzen Rundumblick. Und siehe da, ich hatte Glück. In der Ferne sah ich die beiden etwa 50jährigen Frauen, die vor einigen Minuten noch kurz zugeschaut hatten. Schnell beamte ich mich hinter sie und folgte ihnen. Merkwürdigerweise schienen sie es beide recht eilig zu haben. Sie gingen beide auf verschiedene Zimmer. Ich entschied mich, der mit den kürzeren dunklen Haaren zu folgen, merkte mir jedoch auch das Zimmer der anderen. Als wir in ihr Zimmer traten, wartete dort eine kleine Überraschung. Auf dem Bett schlief ein nackter, um einiges jüngerer Mann. Die Frau entkleidete sich sofort und kroch zu dem Schlafenden. Da er auf dem Rücken lag, fiel es ihr nicht schwer, sofort gierig nach seinem Schwanz zu greifen. Sie nahm ihn, noch halbsteif, in den Mund und lutschte und leckte daran herum. Endlich schlug der Mann die Augen auf. Als er sah was vor sich ging, lächelte er. "Meine Güte, warum bist du plötzlich so geil ?", fragte er. "Ist doch egal, fick mich einfach", bettelte sie fast. Sein Schwanz war inzwischen zu einer eindrucksvollen Größe angewachsen. Jetzt kam er hoch, drehte die Frau auf alle viere und kniete sich hinter sie. "Na spürst du meinen Schwanz an deinem Loch ?", sagte er aufreizend. "Ja, bitte mach jetzt", flehte sie. "Erst sagst du mir warum du so geil bist", befahl er. "Da waren zwei Mädchen am Strand, die es sich besorgt haben", stammelte sie. Jetzt stieß er seinen wunderbaren Schwanz in ihre schon nasse Fotze. Sie stöhnte sofort recht laut und bettelte, er solle weitermachen. Er fickte sie jetzt richtig hart und schön gleichmäßig. "Du magst also auch geile Fotzen oder wie ?", fragte er schnaufend. "Das ist doch egal", entgegnete sie grunzend. "Sag die Wahrheit, oder ich höre sofort auf", befahl er. "Ja, oh Gott, ich mag auch geile Fotzen. Aber das weiß wirklich niemand, bitte", flehte sie. "Und deine Freundin, mag sie auch so etwas ?" "Ja, sie mag auch Frauen, aber das ist ein Geheimnis". Der Mann war wirklich abgebrüht. Er zog seinen prallen harten Schwanz aus ihr heraus und sagte : "Ruf deine Freundin an, sie soll sofort herkommen". "Nein , das kann ich nicht", sagte sie. "Dann werde ich das, was du eben gesagt hast, allen in deiner Firma erzählen", antwortete er fies. Die Frau jammerte noch etwas, beugte sich aber dann dem Mann und rief ihre Freundin an. Kurz darauf trat die Frau, welche ich bereits kannte, ein. Der Mann platzte sofort damit heraus, er wüßte über beide Bescheid und würde dies auch verwenden, wenn sie nicht das täten, was er möchte. Die Hinzu gekommene war in dieser Hinsicht genauso ängstlich wie die andere. "Zieh dich aus und leg dich zu Petra auf das Bett", befahl er. Beide Frauen lagen jetzt nackt auf dem Bett, unsicher was noch kommen würde. "Ich wollte schon immer mal sehen, wie Frauen in eurem Alter es sich selber besorgen, mit so viel Erfahrung", sagte er mit einem gemeinen Lächeln. "Also los, dann fangt mal an" Die Frauen lagen nun auf ihren Rücken nebeneinander. Beide begannen fast unbeholfen ihre Brüste anzufassen. Nach einem kurzen Augenblick meldete sich der Mann : " Das ist ja wohl nicht euer Ernst. Macht richtig weiter, oder ich rufe gleich in eurer Firma an" Die Frauen schauten sich an, dann begannen sie, ihre Titten forscher zu streicheln. Wenig später merkte ich, wie beide wirklich geil wurden. Ihre Nippel waren hart geworden und die Titten wurden zunehmend geknetet und gegeneinander gepresst. Plötzlich stand der Mann auf, ging anscheinend in die Küche und kam kurz darauf zurück. In jeder Hand hielt er eine große Salatgurke, sein Schwanz war immer noch ziemlich steif dabei. "Hier habe ich etwas schönes für euch. Nun zeigt mal, was ihr damit alles machen könnt" "Nein, bitte nicht", flehten die Frauen fast abwechselnd. Der Mann ließ sich jedoch nicht erweichen "Na los, ich möchte etwas sehen", befahl er. Die Frauen legten sich mit den Gurken in Händen wieder auf den Rücken, spreitzten ihre Beine. Ihre Knie berührten sich dabei. Jetzt führten beide, mit fast unsicheren Bewegungen, die Gurken zwischen ihre Beine. Es war ein toller Anblick, zwei herrlich große nasse Fotzen, die von einer Salatgurke gestreichelt wurden. Der Mann wurde jetzt ungeduldig, " Na los, fickt euch, zeigt es mir". Die Salatgurken wurden nun an den beiden Fotzen gerieben, die Frauen wurden merklich noch geiler; zumal der Mann sich so hingestellt hatte, daß die Frauen sehen konnten, wie er seinen Schwanz wichste. Jetzt fing Petra an, die Gurke ganz langsam in ihre Fotze zu schieben. Die Gurke war wirklich sehr groß und sie hatte echte Schwierigkeiten dabei. "Bitte hilf mir Martina", flüsterte sie zu der anderen Frau. Martina kniete sich hin, nahm die andere Gurke und setzte sie am Loch ihrer Freundin an. Ganz langsam schob sie sie in die dargebotene Fotze. Dem Mann gefiel es anscheinend, sein Schwanz war zum Bersten prall. Seine Hand wichste unaufhörlich weiter auf und ab. Die Gurke steckte nun ein schon ganzes Stück in der Fotze von Petra. Diese schrie bei jedem Millimeter ihre Geilheit aus sich heraus. "Fick sie", feuerte der Mann Martina an. "Nein, das mache ich nicht", wimmerte Martina. "Dann schnappe ich mir jetzt das Telefon", rief der Mann. "Na los, nun fick mich schon Martina, bitte", schrie da Petra. Da hielt sich auch Martina nicht mehr zurück und fing an ihre Freundin mit der Salatgurke zu ficken. "Fick sie härter, und tiefer", rief der Mann. "Martina schaute Petra an, die jedoch sah ihr wie in Trance in die Augen und schrie "Jaa, fick mich richtig hart durch". Martina umklammerte die Gurke jetzt mit festem Griff und mit beiden Händen. Sie stieß sie unbarmherzig immer wieder in die grosse klaffende Fotze ihrer Freundin. Diese wand sich wie eine irre und stieß dabei fast tierische Schreie aus. Der Mann hörte kurz auf zu wichsen, stieg auf das Bett hinter Martina und packte ihre Hüften mit beiden Händen. Sofort stieß er seinen harten Schwanz in ihre klitschnasse Fotze. Martina wand sich vor Geilheit, fickte ihre Freundin aber fast brutal weiter. Die Schreie und das Stöhnen steigerten sich immer weiter. Nach wenigen Augenblicken schrie Petra wie eine Verrückte ihren Orgasmus heraus, die Gurke steckte dabei noch in ihrer Fotze. Martina und der Mann kamen fast gleichzeitig unter lautem Stöhnen zum Höhepunkt. Der Mann zog dabei schnell seinen Schwanz aus ihrem Loch, lenkte ihn mit der Hand in Richtung von Petras Kopf und spritzte ihr eine irre Ladung mitten ins Gesicht. Dann lagen alle drei erst einmal völlig erschöpft auf dem Bett. Ich betrachtete die ganze Szene noch einmal ausgiebig und beamte mich dann nach Hause. Dort angekommen, riss ich mir so schnell wie wohl noch nie die Sachen vom Leib. In der folgenden Stunde benutzte ich sämtliche Vibs und Dildos und fickte mich fast ohnmächtig. |