Überraschung am Abend
Sandra war eine Freundin meiner Frau seit der Jugendzeit, aber seit
ihrer Heirat und auch weiter nach der Scheidung lebte sie in
Süddeutschland und die beiden trafen sich nur noch sporadisch. Jetzt
hatte sie eine neue Beziehung, und mit ihrem Peter besuchte sie uns
zum ersten Mal zu einem verlängerten Wochenende. Peter war etwa
Anfang Vierzig, gut aussehend, sportlich, dunkelblond und leicht
gebräunt. Er war uns sofort sympathisch, es entstand eine gute
Stimmung, und so hatten wir alle am Vorabend ausgiebig gefeiert.
Um an diesem schönen Wintersonntag wieder fit zu werden, gingen wir
gemeinsam in die Sauna des großen Freizeitbades, das im Bergischen
Raum ganz in unserer Nähe liegt. Nach dem ersten Saunagang
entspannten wir uns im Whirlpool. Es war jetzt, am späten Vormittag,
noch überraschend ruhig, und so waren wir die einzigen im Pool.
Darum hatten wir auch keine Hemmungen und trieben unter Wasser
neckische Fummeleien mit unseren Partnerinnen. Dann wurden diese
Spielchen durch einen Trupp Jugendlicher, die in den Pool drängten,
unterbrochen. Unsere beiden Mädels verzogen sich auf ihre Liegen zum
Dösen, und Peter wollte nochmals in die 90°-Sauna. Mich zog es in die
gemäßigt heiße Sauna des Außengeländes.
Nach meinem Saunagang ist mir bis heute nicht klar, ob Peter
anschließend rein zufällig auf mich gestoßen ist, als ich alleine
nackt im Ruheraum der Außen-Sauna lag. Jedenfalls, ohne dass ich was
dafür konnte, richtete sich mein Schwanz unmerklich auf. War das nur
die Erinnerung an das Treiben im Whirlpool, oder aber sein knackiger
Körper, bei dem sich unter dem umgeschlungenen Saunatuch gleichfalls
etwas regte? Peter merkte sofort, dass mir nicht verborgen blieb und
bei mir weitere Reaktionen im Unterleib provozierte. Für ihn war das
scheinbar Ermutigung, die Liege gegenüber einzunehmen und das
Saunatuch abzulegen. Sein fast aufgerichteter, teilrasierter Schwanz
machte mich so an, dass meiner unwillkürlich zur vollen Größe wuchs
und ich nicht anders konnte, als langsam damit zu spielen. Im
homoerotischen Bereich bin ich auf einen bestimmten Typus fixiert und
ziemlich speziell gepolt. Aber die gegenseitige körperliche Sympathie
war bei Peter sofort irgendwie da. Körperlich sind wir uns recht
ähnlich, mit wenig Körperbehaarung und fast identischer Schwanzgröße.
Meine Spielerei hat Peter dann wohl ermuntert, näher zu rücken und
vorsichtig, zunächst die Schenkel aufwärts streichelnd, nach meinem
Schwanz zu tasten. Dabei blickten wir uns nur an und sagten kein
Wort. Als Peter dann mit festem Griff langsam zu wichsen anfing, war
es fast um mich geschehen.
In meiner Jugend häufiger und zuletzt mit Anfang Dreißig, lag mein
letzter Sexualkontakt mit einem Mann über zehn Jahre zurück. Das
Gefühl, in meinem Hetero-Sexleben alles zu haben, eine unbewusste
Abwehrhaltung in Zeiten von Aids und auch mangelnde Gelegenheit
hatten es einfach nicht mehr dazu kommen lassen. Und jetzt
entwickelte sich das alles wie selbstverständlich.
Auf mein leichtes Stöhnen fuhr Peters linke Hand zwischen meinen
Schenkeln durch bis zu meinen Hinterbacken. Als ich unwillkürlich
mein Becken anhob und die Beine anzog, kreisten seine Finger um meine
Rosette. Gleichzeitig hatte er seine Lippen über meinen Penis
gestülpt und seine Zunge spielte an meiner Eichel. Ich hielt fast den
Atem an vor Geilheit, während Peter heftiger an zu blasen fing und
ein Finger in meinem Anus verschwunden war. Wir lagen hinter der
Kaminsäule, die in der Mitte des Ruheraums stand, und ich konnte
durch die Glasfront den Außenbereich überblicken. Immer mal schielte
ich auf den Sauna-Vorplatz, aber draußen war niemand, und im
Hauptgebäude war immer noch wenig Betrieb.
Peter merkte nach kurzer Zeit, dass mein Schwanz fast vor dem
Abspritzen war, denn plötzlich zog er ihn aus dem Mund. Seine Zunge
fuhr über die zuckende Eichel den Schaft entlang und leckte an meinen
prallen, rasierten Eiern. Er bog meine Beine noch weiter zurück und
zog meinen Arsch höher zu sich heran, so dass mein Anus direkt vor
seinem Gesicht war. Seine Zunge suchte ihr nächstes Ziel und stieß
nach einigen leckenden Umkreisungen mehrmals tief in meinen Arsch.
Dabei kam ich ihm entgegen und presste leicht, so dass die Rosette
sich seiner Zunge ganz entkrampft und leicht geöffnet
entgegenstülpte. Gut dass ich am Morgen eine Klistierpflege eingelegt
hatte. Als wollte er mich aufbohren, nahm Peter anschließend erst
einen, dann zwei Finger, die er an seiner Zunge vorbei in meinen
Arsch schob.
Ich wagte nicht, meinen Schwanz auch nur zu berühren, um bloß noch
nicht zu kommen. Aber jetzt wollte auch er zu seinem Recht kommen,
und sein Prachtschwanz schob sich an meinen Anus. Was meine Frau
zuletzt nur mit Dildos mit mir getrieben hatte und sonst Erinnerung
an zurückliegende Bi-Abenteuer war, passierte jetzt wieder real. Ich
merkte, wie nach kurzem Widerstand zunächst seine Eichel von meiner
Rosette umschlossen wurde, die sich wieder entkrampfte und
anschließend seinen ganzen Schaft aufnahm. Langsam bewegte sich sein
Kolben, während ich diese unglaubliche Geilheit auskostete.
Normalerweise bin ich selten so passiv, aber wie genoss ich das
jetzt! Die ehelichen Dildospiele waren nichts dagegen! Er fickte
jetzt immer schneller, ich berührte meinen Schwanz kaum, um nicht
abzuspritzen, und wir sahen uns weiter nur an. Als er plötzlich
seinen Kolben herauszog, wollte ich mich gleichzeitig mit ihm zum
Höhepunkt bringen, aber so weit war Peter noch nicht. Er baute sich
vor mir auf und zog meinen Kopf zu seinem Schwanz heran. In diesem
Augenblick hatte ich keine Hemmungen, diesen Pimmel, der gerade noch
in meinem Arsch getobt hatte, voll in meinen Mund zu nehmen und wie
irre zu blasen. Obgleich ich meinen Schwanz kaum stimuliert hatte,
schien er kurz vorm Platzen zu sein.
Aber zunächst wollte ich mich bei Peter revanchieren. Als ich merkte,
dass er fast soweit war, nahm ich mir seinen Knackarsch vor. Ich
dirigierte Peter auf der Liege in die Hundestellung und kniete mich
hinter ihn auf den Boden. Indem ich seine Backen auseinander zog,
leuchtete mir sein rasierter, rosigbrauner Anus förmlich entgegen.
Diese Spielchen hatte ich mit Männern selten getrieben, aber beim
Zucken seiner Rosette konnte ich nicht anders. Heiß atmend speichelte
ich sein Loch zunächst ein, ehe meine Zunge nach einigem Lecken in
die Tiefen seines Arsches vorstieß. Peter presste leicht, so dass
seine Rosette sich locker weitete. Jetzt nahm ich beide Zeigefinger
gleichzeitig, sie zogen seinen Anus auf, mit meiner fordernden Zunge
dazwischen. Meine Finger glitten tiefer, die feuchten Darmwände lang,
und ich fühlte das Pochen der Adern. Trotz aller Geilheit
registrierte ich befriedigt, dass Peter ebenso auf Reinlichkeit
bedacht war.
Jetzt konnte ich nicht mehr, ich hockte mich hinter ihn und rammte
meinen kurz vor dem Bersten stehenden Schwanz fast brutal in sein
Arschloch. Heiß und eng nahm er mich auf, unvergleichlich! Ich beugte
mein Becken zurück, um meinen brennenden Schwanz so tief wie möglich
zu stoßen. Jetzt begann Peter, zunächst langsam, bei sich selbst zu
wichsen, und ich rammelte immer fester. Mit jedem Stoß riss ich jetzt
seine Hüften zu mir, dass seine Arschbacken heftig gegen meine Lenden
klatschten. Mühsam unterdrückte ich einen Aufschrei, als es mir
urplötzlich kam, und explosionsartig schleuderte ich mein Sperma,
weiter fest stoßend, in seinen Arsch. Welch ein Orgasmus!
Schwer atmend ließ ich meinen Oberkörper auf Peters Rücken sacken.
Meine Rechte griff nach unten und löste seine jetzt wild wichsende
Hand ab, als sich auch sein Orgasmus ankündigte. Die Kontraktion
seiner Rosette melkte meinen immer noch in ihm steckenden, zuckenden
Schwanz. Schnell zog ich ihn aus seinem Arsch und zog Peters
Oberkörper hoch. Gierig wollte mein Mund nach seinem prallen,
zuckenden Schwanz schnappen, als sein Samen urplötzlich
herausspritzte. Ich riss meinen Mund auf und fing den ersten Schwall
auf. Schnell umschlossen meine Lippen jetzt seine pochende,
spritzende Eichel. Während Peter mir, laut stöhnend, seinen Schwanz
tief in meinen Rachen stieß, versuchte ich, seinen heißen Saft zu
schlucken. Schnell kam jedoch ein Würgegefühl, und in meiner Panik zu
ersticken, öffnete ich meinen Mund, und so lief einiges aus den
Mundwinkeln heraus. Nach Sekunden war dieser Angstreiz vorbei, und
ich leckte seinen Schwanz ab.
Peter ließ sich rücklings auf die Liege sacken, und ich setze mich
auf den Rand. Noch heftig atmend, gewannen wir die Orientierung
zurück. Erleichtert bemerkte ich, dass der Sauna-Vorplatz noch immer
leer war. Schlagartig meldete sich mein Verstand: wie kannst Du, im
Zeitalter von Aids, Dich dermaßen enthemmt gehen lassen, dazu noch an
solch einem Ort? Outdoor, Szene, das war nie mein Ding!
Machst Du so was öfter, war dann mein erster Satz an Peter. Er
grinste leicht und sah mich etwas spöttisch an, jedenfalls kam es mir
so vor. Das konnte ich nicht wechseln, und so sah ich ihn einen
Augenblick fast staunend an, bis Peter, eher zögernd sagte, naja,
manchmal brauche ich das einfach, aber in letzter Zeit ...
Er konnte den Satz nicht zu Ende sprechen, denn aus der großen
Sauna-Halle kam eine weibliche Gestalt, Richtung Außen-Sauna. Es war
Sandra, und Peter legte sein Saunatuch über seine Hüften, legte sich
zurück und markierte den Schlafenden. Ich wischte mir den Mund ab,
warf mir meinen Bademantel über und sank auch auf meine Liege. Sandra
reckte den Kopf zur Tür herein und als sie uns hinter dem
Kaminschacht entdeckte, näherte sich uns beiden. Dann warf sie mir
einen derartigen Blick zu, der in mir das Gefühl verursachte, sie
könnte mir das eben Geschehene ansehen. Aber das war nur kurz,
anschließend wandte sie sich Peter zu, „weckte" ihn ganz profan und
meinte lapidar, dass wir ja mal einen Happen essen könnten.
Das taten wir anschließend, und der Tag lief so „normal" aus, wie er
begonnen hatte. Sandra und Peter verließen uns am nächsten Tag und
fuhren zurück nach Süddeutschland. Bisher habe ich Peter nicht
angerufen, auch etwas trotzig in dem Gedanken, dass er sich zuerst
melden solle. Aber da uns rund 400 km trennen, käme die Gelegenheit
erst wieder bei einem künftigen „offiziellen" Treffen von uns allen.
Aber ob sich das annähernd so noch mal ergibt?
Jedenfalls erscheint mir dieses Abenteuer jetzt, nach einigen Wochen,
so irreal und doch wieder real, dass ich ständig daran denken muss,
ein ähnliches Erlebnis wieder herbeizuführen. Auch, nachdem ich in
meiner vorsichtigen Art gerade meinen ersten Aids-Test, wie vermutet
oder intuitiv fast gewusst, mit negativem Ergebnis, hinter mich
gebracht habe und damit unbewusste Ängste zerstreut sind.
Wer sich ein Erlebnis ähnlicher Art mit mir vorstellen kann, kann mir
offen schreiben. Ich antworte auf jede Mail garantiert, auch wenn es
eine Absage sein sollte!