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| Tina und Maria, die Vorwitwen |
Tina und Maria die VorortwitwenWenn die Sommersonne schon am Vormittag herunterbrennt, geht die blonde Tina gern mal rüber zu ihrer Freundin Maria. Am Swimmingpool im Garten haben die beiden heißen Früchtchen schon den ganzen Sommer lang ihre geilen Spiele getrieben. "Was soll der blöde Bikini?" fragt Maria und macht sich schon an Tinas Oberteil zu schaffen. "Du weißt doch genau, wie gern ich deine prallen Brüste sehe." Tina brennt schon darauf, die Hände ihrer Freundin auf der nackten Haut zu spüren. Seit die beiden vor einem halben Jahr den ersten heißen Lesben-Sex miteinander hatten, sind sie unzertrennlich. Ihre Männer haben natürlich keine Ahnung, was ihre scharfen Gattinnen treiben, sobald sie morgens ins Büro gefahren sind. "Ja, leck mir die Brüste!" raunt Maria. Tinas Zunge fährt über die harten Warzen. Sie liebt den herrlichen vollen Busen ihrer Freundin, mag den salzigen Geschmack der schweißnassen Haut. Maria hat es inzwischen auch geschafft, ihrer Freundin das enge Jeanshöschen von dem knackigen Po zu streifen. Dass Tina natürlich nichts drunter anhat, überrascht Maria nicht. "Du bist genauso heiß wie ich, du kleines Biest, ja?" kichert sie. Tina bleibt ihr die Antwort nicht schuldig. Sie knabbert an Marias Brustwarzen, bis die ihre Freundin laut aufstöhnt. "Du kleines Luder!" keucht sie und knetet kräftig Tinas volle Brüste. "Warte, bis ich deine Lustknospe zwischen die Zähne kriege." Am Rand des Swimmingpools streicheln sich und küssen sich die beiden. Was für ein Glück, dass Marias Mann eine hohe Mauer um den Garten hat bauen lassen. Den Nachbarn würden die Augen herausfallen, wenn sie sehen könnten, wie Maria unter Tinas lüsternen Blicken ihr Lustzentrum massiert. Denn immerhin ist Maria die beste Sängerin im Kirchenchor und steht jeden Sonntag im hochgeschlossenen Kleid beim Gottesdienst auf der Empore neben der Orgel und lässt ihre Stimme zum Lob des Herrn erklingen. "Und jetzt hab ich Lust auf unser ganz spezielles Spiel", kichert Tina. "Du weißt doch, wie geil ich werde, wenn wir unsere großen Dinger aneinanderreiben." Maria ist inzwischen schon mehr als nass und nichts ist ihr lieber, als mit ihrer scharfen Freundin herumzuknutschen. "Mein Mann hat doch allen Ernstes verlangt, dass ich abnehmen soll!" meint Tina, während sie sich mit ihren kleinen Fingern geschickt zwischen Marias Schenkeln zu schaffen macht. "Unterstehe dich!" keucht Maria. "Du bleibst wie du bist: knackig und herrlich geil anzufühlen. Wenn dein Mann auf diese dürren Mädel steht, weiß er nicht, was wirklich Spaß macht." |