Süsser Fickhengst

Na? Gut geschlafen? Die Tastatur noch sauber? Die Hände noch heil?
Oder etwa schon Wunden vom vielen Wichsen? Bevor Du nun vor Neugier
platzt, will ich lieber fortfahren.

Neieeeeeen, war ein Scherz ! ! ! Ich bleibe noch. Aber die
Geschichte geht nun weiter.

Der Rest der Woche wollte und wollte einfach nicht vergehen. Es kam
uns vor, als stünde die ganze Welt still und würde sich nie wieder in
Gang setzen.

Freitag nachmittag rief Hajo bei uns an und berichtete, dass er das
Video schon im Rohschnitt fertig hätte. Unsere Aufnahmen seien super
geworden und er würde am Wochenende gerne in meinem Haus das Video
fertig stellen. Ich berichtete ihm, dass wir am Samstag zwei
schnuckelige Kerlchen zu Besuch haben, die auch Interesse an seinem
Video hätten.

„Wie Interesse?" fragte Hajo.

Ich erklärte ihm, dass die beiden mitspielen würden. Dann musste ich
Hajo die beiden näher beschreiben. Als ich erwähnte, dass beide bei
der Polizei sind, wurde er hellhörig. Er meinte, damit könne er eine
richtige Story machen, so richtig mit Action und Bullen und so. Ich
fand seine Idee auch so langsam interessant. Hajo meinte, die beiden
sollten unbedingt ihre Uniform mitbringen. Ich erklärte mich bereit,
die beiden zu bitten, Hajos Wunsch zu erfüllen. Hajo verabschiedete
sich bis zum nächsten Tag und legte auf.

Kaum hatte ich den Hörer aufgelegt, klingelte mein Telefon erneut. Es
meldete sich Erkan. Der fragte, ob es denn bei morgen bliebe. Ich
freute mich, die Stimme von ihm zu hören und sagte es ihm. Dann
brachte ich die Bitte von Hajo vor. Im Hintergrund fragte Erkan wohl
Jonas, ob das in Ordnung ginge mit der Dienstbekleidung. Jonas schien
nichts dagegen zu haben und Erkan ließ mich wissen, dass sie beide
morgen vormittags so gegen 10 Uhr bei uns sein wollten; in Uniform.
Ich fragte ihn noch, wie es ihm und Jonas so die ganze Woche ergangen
sei. Erkan antwortete, dass er noch nie mit so viel Elan bei der
Arbeit war. Er hätte nur noch den letzten Besuch bei mir im Kopf und
werde ständig geiler. Auch Jonas könne kaum noch normal arbeiten.
Beide würden sich riesig auf morgen freuen. Ich versprach Erkan, dass
es auch morgen nicht langweilig werden würde bei uns. Dann
verabschiedeten wir uns.

Kurz nach den Telefonaten erschien Sven vom Einkaufen wieder und ich
berichtete ihm von Hajos Wunsch mit den Uniformen und dass Erkan und
Jonas morgen um 10 Uhr hier sein wollten. Gemeinsam machten wir uns
nun noch einen Plan für die anstehenden Arbeiten im Hause.
Schließlich sollte ja alles sauber und bereit sein, wenn wir unsere
Gäste empfangen.

Nach dem Putzen und dem Herrichten der Örtlichkeiten fielen wir
abends müde in unser Bett und schliefen auch bald ein.

Endlich. Es ist Samstag. Aus dem Radio erklingen Schlager und der
Moderator verkündet die Zeit. Kurz vor Neun Uhr. Ich stehe mit
Schwung auf. In der Küche wuselte Sven schon herum. Als er mich
bemerkte, meinte er, dass das Frühstück in 10 Minuten fertig sei. Ich
sprang unter die Dusche und putzte mir anschließend noch meine
Beißerchen. Dann setze ich mich an den gedeckten Küchentisch und ließ
mir von Sven Kaffee eingießen, nach dem er selber sich wieder seinen
fürchterlichen Tee eingegossen hatte. Noch beim Aufschneiden meines
Brötchens klingelte es Sturm. Sven sprang auf und kam mit Hajo und
seiner großen Tasche zurück. Hajo begrüßte mich überschwänglich und
bat um eine Tasse Kaffee. Ich holte ihm eine und fragte, ob er schon
gefrühstückt hätte. Er hatte natürlich noch nicht! Und er würde den
ganzen Morgen schon am Video arbeiteten und es wäre nett, wenn wir
noch etwas übrig hätten. Dazu schaute er mich mit seinen treuen
Dackelaugen bettelnd an. Ich konnte nur noch grinsen und bot ihm an,
gemeinsam mit uns zu frühstücken.

Hinterher wolle er uns dann das fertige Material zeigen. Hajo hatte
bereits die ganze Kanne mit Kaffee geleert. Ich glaube der hat Kaffee
anstatt Blut in den Adern. Also setzte ich noch einmal die
Kaffeemaschine an um neuen Kaffee zu brühen.

Gerade begann der heiße Kaffee in die Kanne zu laufen, da sah ich
durch das Küchenfenster das Auto von Jonas. Er fuhr durch das offene
Tor auf den Hof und stellte den Motor ab. Dann stiegen er und Erkan
aus. Beide waren, wie versprochen, in Uniform. Hajo schielte
neugierig durch das Küchenfenster, um etwas zu erkennen. Als er die
beiden sah, nickte er anerkennend. Er sprach von brauchbarem
Material, was er da sähe. Ich ging an Tür und öffnete den beiden.

Nach ein paar Begrüßungsküsschen ließ ich sie dann eintreten. Dort
stellte ich ihnen Hajo vor. Der gab beiden dann auch grinsend die
Hand zur Begrüßung. Jonas fragte Hajo, was er denn sonst so mache,
wenn er nicht gerade Videos drehe. Hajo erklärte ihm, dass er
freiberuflich Fotograf sei und damit sein Brot verdiene. Nach einem
gewissen Einblick in die Szene, hätte er sich nun entschlossen, in
das Hardcoregeschäft einzusteigen. Dazu wolle er nun seinen ersten
Dreh machen. Damit wolle er seine Arbeit und die Art seiner Kunst
(hihi!!) bekannt machen.

Erkan fragte, ob denn das Video veröffentlicht wird. Hajo beruhigte
ihn und meinte, dass er nur Produzenten sein Erstwerk vorstellen
wolle. Und natürlich uns selber, meinte er noch grinsend.

Sven fragte ihn, ob wir denn nun endlich die Aufnahmen von letztem
Samstag sehen könnten. Hajo holte die Videokassette aus der Tasche
und steckte sie in eine Adapterkassette um sie im Videorecorder
abspielen zu können. Sven steckte alles in den Recorder und startete
ihn und den Fernseher. Wir setzten uns auf die Couch und starrten
gebannt auf den Bildschirm.

Dann begann die Kasette endlich zu laufen und wir sahen unsere geilen
Erlebnisse vom letzten Samstag. Es war erstaunlich, sich selbst im
Bild zu sehen und dann auch noch in voller Geilheit und in Action.
Sven und mir entfuhren immer wieder Bemerkungen, was gleich folgen
würde. Aber Hajo hatte das Band so geschnitten, dass wir mit dem
Ablauf, wie er damals wirklich war, nicht mehr mithalten konnten. So
ließen wir auch keine Bemerkungen mehr los, sondern schauten
gespannt, wie sich der Fick auf dem Band darstellte.

Jonas und Erkan saßen mit offenem Mund auf der Couch und in ihren
Hosen begannen sich deutlich große Beulen zu bilden. Hajo sah
ebenfalls, wie sein Videomaterial auf die beiden wirkte und war
sichtlich zufrieden mit seiner und unserer Arbeit.

Nach dem sich die Kaffeemaschine ausgeblubbert hatte, holte ich uns
die Kanne mit dem heißen Kaffee an den Tisch und schenkte die Tassen
voll.

Jonas und Erkan kommentierten jetzt das so eben gesehene Material.
Sie waren hellauf begeistert. Hajo fragte sie, ob sie denn Lust
hätten, auch in dem Video mitzumachen. Jonas war sofort damit
einverstanden. Nur Erkan hatte noch gewisse Bedenken. Aber Hajo sagte
ihm zu, dass dieses Video nicht für die Öffentlichkeit wäre und er
auch keine Angst haben müsse, dass vielleicht seine Familie davon
erfahren könnte. Also sagte Erkan auch zu, dass er gerne mitmachen
würde.

In freudiger Erwartung der nun kommenden Geschehnisse fing Sven an,
mich zu küssen und an mir herumzufummeln. Mir gefiel das
außerordentlich und ich erwiderte seine Küsse, so dass wir bald eine
knutschende Einheit am Couchtisch bildeten. Erkan musterte
seinerseits nun Hajo und schien auch an ihm Gefallen zu finden. Also
legte er „unauffällig" seine Hand auf Hajos Knie und begann es zu
streicheln. Hajo grinste und tat zunächst erst mal so, als ob er
nichts merke. Als aber auch Jonas anfing, an Hajos Oberschenkel zu
streicheln, begann auch er eine wilde Knutscherei mit den Beiden.

Aus den Augenwinkeln konnte ich die drei bei ihrem Treiben beobachten
und musste nun doch grinsen. Ich sah Hajo noch nie in Action. Aber
das, was ich hier sah, machte auch mich noch geiler. Ich ging Sven
nun an die Hose und massierte seine inzwischen ziemlich harte Beule
zwischen den Oberschenkeln. Sven ließ sich seinerseits auch nicht
lange bitten und langte bei mir an meinen harten Ständer.

Auf dem Tisch stand der Kaffee und wurde kalt......

Hajo machte sich nun von seinen „Belagerern" frei und nahm aus seiner
Tasse einen Schluck und begann dann, seine Kamera auszupacken und das
Licht einzurichten, während wir anderen vier immer noch an uns
herummachten. Hajo ging nun noch einmal sein Script durch, das er
sich gemacht hatte und stellte seine Kamera auf ein Stativ und
richtete sie auf die Couch. Dann stellte er seine Kosmetiktasche, mit
dem Inhalt den man(n) so für einen Fick benötigt, auf den Tisch.

Dann bat er uns mal für einen Moment um seine Aufmerksamkeit und
erläuterte uns seine Ideen. Wir sollten einfach nur so weitermachen
wie bisher, schließlich seien wir nun locker genug für einen Fick vor
der Kamera. Anschließend wolle er mit uns dann einen Einstieg in die
Szenen drehen um sie später vor die eigentliche Action zu schneiden.

Ob wir nun noch Fragen zum Dreh hätten??

Erkan fragte ihn auch gleich, ob er selber denn auch mitmachen würde.
Zuerst wollte Hajo ja nicht so recht, aber die bittenden Augen von
Erkan ließen ihn dann doch zustimmen. Er stellte die Kamera auf
automatische Aufnahme und drängte sich zwischen Erkan und Jonas
wieder auf die Couch. Auf dem TV - Gerät konnten wir uns nun auch
gleichzeitig sehen, während wir in Action waren. Hajo stand noch mal
kurz auf, um letzte Korrekturen am Licht und der Kameraposition
vorzunehmen. Dann war er auch schon wieder gemeinsam mit uns in
Action.

Nach ausgiebigen Kussszenen begannen wir nun uns gegenseitig die
Klamotten vom Körper zu ziehen. Ich habe noch nie so lange gebraucht,
bis ich endlich von meinen Klamotten befreit war. Aber ich fand es
sehr geil mit den Zähnen von Sven ausgezogen zu werden. Auch Sven
wurde von mir in dieser Art ausgezogen und er selber fand es auch
supergeil, flüsterte er mir ins Ohr.

Langsam begann Sven nun mit der Zunge an meinem Körper zu lecken. Er
begann am Hals und an meinen Ohren, bewegte sich dann weiter an mir
herunter über die Schultern, die Arme, die Finger, die Brust, die
Hüfte, die Oberschenkel, die Unterschenkel bis hinab zu den Füßen.
Seine Zunge glitt zwischen meine Zehen und in meinem Körper begann
ein herrliches Prickeln. Sven lutschte an meinen Zehen und ließ sie
zwischen seinen Lippen gleiten, so als ob er mir einen blasen würde.

Ich musste kichern, weil es so herrlich kitzelte. Mit seinen Fingern
knetete Sven nebenher meine Brustwarzen hart. Ich legte mich nach
hinten auf die Couch und begann mich auszustrecken. Nun lag ich
direkt vor Sven, der nun noch besser mit seiner Zunge meinen Körper
an allen möglichen und unmöglichen Stellen lecken konnte. Ich schloss
meine Augen und genoss einfach nur noch die aufkommende Geilheit in
mir. Sven bewegte nun seinen Kopf zwischen meine Schenkel und legte
sich diese über seine Schulter, nach dem er selber sich auf dem Bauch
liegend zwischen meine Beine geschoben hatte. Dann leckte er meinen
Po und meine Eier. Seine Zunge glitt abwechselnd in meine Poritze und
an die Eier. Ich platzte beinahe vor Geilheit. Jedes Mal, wenn seine
feuchte warme Zunge meine Eier beleckten, zogen sie sich weit in den
Sack zurück und mein Sack wurde fest und prall.

Schließlich begann mein Schwanz sich langsam in die Höhe zu recken
und zuckte ein wenig vor Geilheit. Aber Sven schien das egal. Er
berührte ihn einfach nicht. Noch nicht. Er bewegte seine Zunge nun in
meine Schamhaare, was ebenfalls wieder ein herrliches Gefühl in
meinen Gedärmen verursachte und mich erschauern ließ. Ein kurzer
Blick auf den Fernseher zeigte mir, dass auch Sven schon einen
Riesenständer hatte und diesen noch immer auf dem Bauch liegend auf
der Couch durch Fickbewegungen noch härter zu machen.

Oh man, sah das geil aus. Ich konnte sehen, wie Sven dabei immer
wieder seinen Arsch nach oben streckte um dann wieder mit dem Schwanz
auf der Couch entlang zu gleiten.

Nun endlich nahm er auch meinen Schwanz zwischen seine Lippen und
begann mit der Zunge zwischen Vorhaut und Eichel zu fahren. Ich
spreizte meine Schenkel nun ganz weit auf und Sven begann auch sofort
damit, mit seinen Fingern mein Loch zu weiten. Ich nahm seinen Kopf
in meine Hände und begann ihn zu führen beim Blasen meines Schwanzes.


So konnte ich schließlich auch selber das Tempo bestimmen, mit
welchem er mir meinen Schwanz blasen sollte. Ich merkte, wie sich
Svens Finger, die er nun mit Gleitcreme eingeschmiert hatte, immer
tiefer in meinem Arsch bohrten. Ich hob diesen nun etwas an, damit
Sven es einfacher hatte mit seinen Fingern. Sogleich hatte er auch
schon einen dritten Finger in meinem Loch und weitete meinen
Fickmuskel. So langsam spürte ich, wie es in mir zu brodeln anfing.

Also ließ ich ihn sein Fickmaul immer langsamer auf meinem Schwanz
gleiten. Sven bemerkte auch sofort, dass ich kurz vor dem Abspritzen
war und ließ nun endgültig von meinem Schwanz ab. Er schob sich mit
seinem Oberkörper weiter zwischen meine Beine und lag nun direkt auf
mir. So lagen wir nun Brust auf Brust. Dann richtete er sich etwas
auf und nahm sich noch etwas Gleitcreme und schmierte sie sich auf
seinen nun knüppelharten Schwanz. Den Rest verteilte er dann mit den
Fingern an meiner Rosette. Dann setzte er seinen Fickprügel an mein
Loch und begann vorsichtig seine Eichel in den Muskel zu schieben. Er
ließ sie bis zum Eichelkranz in meiner Rosette und bewegte nun seinen
Schwanz etwas in dem Fickmuskel. Oh man, das wurde ein geiles Gefühl.


Dann nach einer Weile drang er mit einem kurzen Plopp völlig in mein
Loch ein und begann mich zu ficken. Aus der Kosmetiktasche von Hajo,
die ja auf dem Tisch stand, holte Sven ein Fläschchen mit Poppers und
hielt es mir geöffnet vor die Nase. Mit einem tiefen Atemzug sog ich
mir die austretenden Dämpfe in die Nase. Zwei Sekunden später hatte
ich auch schon das Gefühl, dass ich abhebe und durch den Raum
schwebe.

Meine Sinne waren sofort benebelt und ich genoss Sven noch intensiver
in mir. Sein heißer Atem stieß in mein Gesicht, als er sich tief zu
mir hinabbeugte. Der heiße feuchte Luftstrom auf meinem Gesicht
wirkte auf mich, wie ein weiterer Orgasmus. Dies war die Wirkung von
diesem Popperszeug und es war supergeil.

Ich nahm Sven das Fläschchen aus der Hand und hielt es ihm nun selber
unter die Nase. Sofort begann auch bei ihm die Wirkung. Er glitt nun
ganz leicht und gelöst in mich hinein und wieder hinaus. Sein Körper
gab sich voll und ganz den Fickbewegungen hin. An den Vibrationen von
Svens Körper merkte ich, wie auch er so langsam zum Höhepunkt kam.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn selber zu wichsen.
Und dann schoss es gleichzeitig aus uns heraus. Mir spritzte mein
eigener Saft bis weit über das Gesicht auf die Couch und Sven
explodierte in mir. Sein Geilsaft schoss in meine Därme. Die
Spermaflut war überwältigend, so dass es schon aus meinem Loch wieder
herauslief.

Sven und ich begannen beim Herauswinden der allerletzten Tropfen
unseres Geilsaftes mit den Körpern wie in Extase zu zucken.
Schließlich versiegten unsere Ströme und wir brachen erschöpft und
verschwitzt auf uns liegend zusammen. Dabei lag Sven mit Brust und
Bauch auf meinen eigenen Spermasäften und wir klebten fast zusammen.

So waren wir dann auch beide mit Geilsaft vollgeschmiert, als wir uns
voneinander lösten und uns küssten. Dann begann Sven meinen Geilsaft
von mir abzulecken. Nach dem ich mich meinerseits auch etwas erholt
hatte, leckte auch ich den nun verschmierten Geilsaft von Svens Brust
und Bauch. Dann lagen wir Arm in Arm auf der Couch und schauten dem
Treiben der Anderen zu, die inzwischen auf dem Teppich lagen.

Dort war gerade eine wilde Fickorgie im Gange. Erkan wurde von Hajo
gefickt und Jonas fickte Hajo. Gleichzeitig blies er Erkan den
Schwanz. Jonas lag auf dem Rücken und auf seiner Brust saß Erkan,
hinter ihm saß Hajo auf dem Schwanz von Jonas. Dabei hatte Jonas
seinen Arsch auf zwei Sofakissen und so konnte diese unglaubliche
Stellung auch einigermaßen funktionieren. Einige male rutschte Hajo
der Schwanz von Jonas aus dem Arsch um gleich darauf wieder von Jonas
Finger in sein Loch gesteckt zu werden. Auch Erkan rutschte der
Schwanz von Jonas öfter aus dem Mund, was dann immer ein
Schmatzgeräusch ergab.

Schließlich spritzte Jonas unter ziemlichen Gestöhne Erkan die ganze
Sauce in die Fresse und in den geöffneten Rachen. Supergeil. Erkan
kam kaum mit dem Schlucken nach, so dass ihm der Geilsaft aus dem
Mund floss. Sofort verschloss Jonas den Mund von Erkan und bekam
ebenso noch etwas von seiner Liebessahne ab. Dann schoss Hajo in den
Arsch von Jonas ab und gab Laute von sich, die entfernt an das Röhren
von brünftigen Hirschen erinnerten. Inzwischen war er von Erkan
heruntergestiegen und blies den Schwanz von Erkan weiter, bis auch
dieser in extasischen Schüben in den geöffneten Rachen von Hajo
schoss. Der schluckte gierig den heißen Saft und ließ nichts aus dem
Mund laufen. Dann fielen alle drei auf die Seite und mussten sich
zuerst einmal entspannen und wieder zu Atem kommen.

Nass geschwitzt, wie sie waren, lagen sie nun auf dem Boden und
schnieften und stöhnten.

Nach einer Weile stand Hajo auf, um die Kamera abzuschalten und das
Licht auszumachen. Dann spulte er die Kassette zurück und spielte uns
die Szenen noch einmal vor. Dabei machte er sich Notizen in ein
kleines Heft und erklärte uns, was er von dem ganzen Material
verwenden wollte. Wir saßen mit offenen Mündern auf dem Boden und
betrachteten unsere versauten Actionen.

Ich konnte es gar nicht fassen, als ich mich da so sehen konnte. Zum
ersten Mal sah ich auch, wie mich Sven fickte. Ich musste kichern,
weil alles ziemlich genau zu betrachten war. Besonders als mir Sven
meine Fickspalte leckte, bekam ich schon wieder eine Latte. Auch die
anderen blieben nicht ganz unbeeindruckt von den Aufnahmen, die sie
zu sehen bekamen. So hatten wir alle trotz der großen Erschöpfung
schon wieder eine Latte.

Aber keiner hatte schon wieder Lust, mit den Schwänzen in Action zu
treten. Dann kamen die Szenen, wo ich das Poppers schnüffelte. Ich
konnte selber sehen, was für eine geile Wirkung es auf mich hatte.
Ich beschloss sofort, es öfter mit Poppers zu versuchen.

Hajo war im Großen und Ganzen mit der Action zufrieden. Er erklärte
uns dann die Anschlussszenen, die vor die eben gesehene Action
geschnitten werden sollte. Es war zuerst eine Außenaufnahme auf
unserem Hof, wo wir eine Verkehrskontrolle spielen sollten. Im
Verlauf dieser Kontrolle sollten Sven und mich die beiden Polizisten
Jonas und Erkan verhaften und abführen. Ich sollte dann ein Angebot
an Jonas machen, mit ihm zu einem bekannten Pornofilmer zu gehen, um
vor der Kamera zu ficken.

Natürlich war dieser bekannte Pornofilmer Hajo (ich lach mich
schief). Jonas und Erkan sollten dann schließlich etwas überlegen.
Dann sollte Erkan Jonas überreden, auf das Angebot einzugehen um im
Anschluss auch noch einen Pornofilmer zu verhaften. Aber zum Schluss
sollte es beiden so sehr gefallen, dass sie später ihren Dienst
quittierten, um selber Pornodarsteller zu werden.

So war der Plan von Hajo für das Video. Zuerst filmten wir aber die
Anschlussaufnahmen nach unserer Action. Dazu zogen wir um in den
Keller. Dort bereitete Hajo dann alles für die Aufnahmen im
Sprudel-Pool vor.

Schließlich wurde von mir warmes Wasser in den Pool gelassen. Hajo
ließ uns alle zuerst duschen, schließlich waren wir ja noch
vollgesaut von dem Geficke eben. Dann stiegen wir alle in den Pool,
um unser Chill-Out zu genießen. Das ganze dauerte so ziemlich eine
knappe viertel Stunde. Dann trockneten wir uns ab und stiegen in
unsere Klamotten. Erkan und Jonas zogen sich ihre Uniformen an und
machten sich für die Außenaufnahmen fertig.

Schließlich stiegen wir in unser Auto und brachten es in eine für die
Kamera günstige Position um anschließend die Szene mit dem Stoppen
durch die beiden Polizisten zu filmen. Herrlich, wie Jonas den
grimmigen Polizisten mimte und uns festnahm. Er ließ Erkan an uns
eine Durchsuchung machen nach Waffen oder so was in dieser Art und
legte uns dann anschließend Handschellen an.

Schließlich sagte ich dann meinen Text auf um beide zu überreden zu
diesem „berühmten" Pornoproduzenten zu gehen.

Dann war diese Szene auch schon fertig und wir zogen wieder ins Haus,
wo Hajo im Gästezimmer den „berühmten" Pornoproduzenten spielte. Er
hatte den Tisch und einen Sessel so vor die Kamera gestellt, dass es
aussah, wie das Büro des Produzenten. Wir mussten ihm dann unsere
beiden Polizisten vorstellen als neue Darsteller für einen seiner
Filme. Er betrachtet die beiden dann recht anzüglich und fragte sie,
wie sie denn aussähen ohne ihre schmucke Uniform. Dabei grinste er
lüstern in die Kamera. Hajo und Erkan begannen nun, ihre Uniform
langsam und recht provokant auszuziehen. Das sollte den Produzenten
richtig anturnen. Hajo verzog auch bei dem Anblick, der sich ihm bot,
genüsslich den Mund und griff sich an seinen Schwanz.

Schließlich waren unsere beiden Polizisten endlich nackt und sie
stellten sich mit dem Rücken zur Kamera aber genau vor Hajo. Dann bat
Hajo Sven und mich, dass wir die Kamera so stellen sollten, dass nun
die beiden Polizisten von vorn zu sehen waren und von Hajo, der
„getestet" wurden. Dabei fing er an, beide abwechselnd zu blasen.
Dies machte er ausgiebig und so lange, bis sie ihm ihre Ladungen ins
Gesicht spritzten.

Schließlich wurden die beiden nach dieser Blasorgie von ihm engagiert
für seine Pornoaufnahmen. Dann musste Sven in der nächsten Szene den
Chef der beiden spielen. In dieser Szene mussten sie ihren
Polizeidienst quittieren. Aber der Chef wollte mit allen Mitteln,
dass beide bleiben sollten. Er bot den beiden mehr Geld, eine
Beförderung ja sogar einen Fick mit beiden an. Aber beide blieben
„hart" und beendeten ihren sicheren Job als Beamte der Polizei.

Sven spielte seine Rolle, wie ein „richtiger" Schauspieler und man
hätte meinen können, er wäre im richtigen Leben auch ein
Polizeibeamter des „gehobenen Dienstes". Wir hatten für unsere Rollen
keinen festen Text von Hajo sondern sollten alles aus dem Stehgreif
machen. Ich fand, wir haben das so einigermaßen akzeptabel
hinbekommen.

So. Nun hatte Hajo endlich alles gefilmt, was er vorhatte und er
begann mit dem Einpacken. Während des Packens äußerte er sich
anerkennend über unsere Leistungen. Vielleicht würde ja sein Video
einen guten Eindruck bei den Produzenten hinterlassen und wir könnten
wieder mal zusammen arbeiten.

Also, ich hätte nichts dagegen. Sven und Jonas auch nicht. Und Erkan
würden wir schon „herumbekommen".

Hajo hatte nun alles wieder beisammen bis auf die Kosmetiktasche auf
dem Couchtisch. Schließlich nahm er wieder das Fläschchen mit dem
Poppers heraus und schenkte es mir zum Abschied. Ich war natürlich
sehr erfreut. In Gedanken war ich schon wieder mit Sven im Bett und
....... na ja, erstmal war ja noch Tag. Schließlich verabschiedete
sich Hajo von uns allen und versprach jedem eine Kopie des fertigen
Videobandes in den nächsten Tagen. Dann stieg er in sein Auto und
fuhr vom Hof.

Sven und ich luden Jonas und Erkan zu einem gemütlichen Essen beim
Kroaten ein, dessen Lokal sich nur wenige Ecken weiter von meinem
Haus befand. Dort verbrachten wir dann eine wirklich gemütliche Zeit
beim Essen (schließlich haben wir ja hart dafür gearbeitet *lach* )
und beim Bier. Schließlich verabschiedeten wir uns von Erkan und
Jonas (der trank natürlich kein Bier!!!) und brachten beide zum Auto.
Bevor sie losfuhren knutschten wir uns noch mal so richtig doll ab.
Dann fuhr der Wagen so weit, bis wir ihn nicht mehr sehen konnten.
Arm in Arm gingen Sven und ich ins Haus und quatschten über den Tag
und unsere Erlebnisse. Schließlich diskutierten wir noch darüber, wie
Hajo denn den Film nennen könnte. Wir brauchten nicht lange für den
Titel:

WA(H)RE LUST ! ! !