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| Strandgeflüster |
StrandgeflüsterWas ich hier wiedergebe habe ich tatsächlich so erlebt, es ist schon einige Zeit her. Was ein toller Tag wieder, in dem Urlaubsort wo ich mit meinen Eltern bin, jeden Morgen aber das gleiche, ich bin spitz wie Nachbars Dackel. Ich knappe 17 Jahre 1,70m 58kg, schwarze Haare . Ich muss mir unbedingt noch etwas gutes tun, sonst laufe ich wieder mit meinem Hammer vom Schlafzimmer über das Frühstück bis zu meiner Sandburg in den Dünen, obwohl das ein schönes Gefühl so ein Dauerhammer zu haben. Also los, da ich sowieso nackt schlafe gibt es keine Vorbereitungen, hart ist er sowieso. Ran an den Feind oder besser Freund. Ah, wie guuut und tolle Vorstellungen, was ich gerne alles da unten in den Dünen erleben könnte, wenn ich nur mutiger wäre, aber ich kann mich doch nicht einfach einem, die da teilweise einzeln oder paarweise nackt rumliegen anbieten, oder soll ich es mal probieren? Die Ecke in den Dünen die ich da entdeckt habe, ist nicht stark besucht aber die paar die da rumliegen, sind alle nackt und treiben wie man so halb mitkriegt so manche Spielchen. So 50m weiter liegt immer einer alleine, und spielt oft an seinem Freudenspender rum, aber nie bis zum Ende, der hält sich dauergeil, ich beobachte ihn schon seit 3 Tage. Das herrliche Gefühl in den Eiern steigt, noch ein paar Einheiten Reibling ( 1 Reibling = einmal rauf und einmal runter ) dann kommt es. Nee ich unterbreche und mache lieber in der Dusche weiter, ein Sprung mit federndem Schwanz aus dem Bett aber gleich in die Dusche, heißes Wasser auf den kleinen Mann und dabei die Eierchen massieren, bis an die Schmerzgrenze. Die Dusche auf einen scharfen Strahl stellen, von hinten zwischen den Beinen durch, den Schwanzköpfchen von unten mit dem Strahl massieren, ahhh geil, gleich kommt es mir, ohne Hand anzulegen, und dabei die Arschbecken zusammenpetzen, so als wenn man Pinkel zurückhalten will. Gleich, gleich ahh,,,,,, Auf einmal Druckabfall der Dusche, und es kommt nur eiskaltes Wasser, pfui, und das kurz vorm schönsten Erlebnis. Raus aus der Dusche, schlotternd das Handtuch suchen, ich möchte wissen wer in meinem Zimmer immer diese Unordnung macht. Abtrocknen, meinem kleinen Freund hat das nichts ausgemacht, der wartet auf Entsorgung. Aber gleich wird Mutter zum gemeinsamen Frühstück rufen, da bestehen meine Eltern drauf. Na wenn es sonst nichts ist, ansonsten lassen die mich den ganzen Tag in Ruhe. Vielleicht ruft sie heute später, ich lege mich aufs Bett und behandle meinen Freund kräftig, er will jetzt spritzen, das Vorkribbeln setzt ein, noch ein paar Reibling, ich stelle mir vor, der Typ in den Dünen würde es mir machen, geiiil, und da, "Jonny, auf zum Frühstück, aber dalli" ruft es durch die Tür. Verdammt, Großer Abbruch, zum 3. mal kurz vorm abspritzen, das hält ja kein Mensch aus, was mach ich mit dem Hammer, schnell enge Slip an, und eine weite Hose drüber, jetzt bin ich unsichtbar geil, Mensch ist das geil. Der Hammer ist gut versteckt, muss ja keiner sehen, obwohl mein Vater nur schmunzeln würde, Er hatte mich vor einem 1/2 Jahr mit Georg, meinem Erstwichser, (s. Georg mein Erstwixer) beim gemeinsamen wichsen erwischt, darauf hatten wir ein langes Gespräch, wo er mir unter anderem sagte, das er in dem Alter genauso wichsfreudig war wie ich. Ist doch beruhigend zu wissen das alles ererbt ist. Ich soll immer wenn mir danach zumute ist, es machen, und wenn jemand zweites dabei ist soll ich mich immer vorher fragen ob ich danach noch ein reines Gewissen vor mir selber habe. Ein Satz hat sich noch eingeprägt: " Denk dran, wenn der Schwanz steht, steht auch das Hirn.".. Und vieles mehr erzählte er mir, was mir in diesen Pubertätsjahren verdammt viel half.. Also runter zum Frühstück alles freut sich mich zu sehen. Kann man Geilheit am Gesicht erkennen, mein Vater schaut mich so wissend schmunzelnd an. Langsam lässt die Härte im Schwanz nach, aber die Geilheit bleibt, und nass wird es auch noch, ein paar Vortropfen haben sich noch rausgetraut. Das Ziehen in den Eiern wird immer schlimmer. Das Frühstück zieht sich dahin, mit den üblichen Frühstücksgesprächen. Endlich, alle sind satt. Jetzt gleich hoch ins Zimmer und das unterbrochene fortsetzen. Aber in meinem Zimmer sind die Handwerker, irgendwas im Bad muss repariert werden. Also wieder nix. " Komm. Jonny du kannst dich bei uns umziehen" ruft mein Vater. Dabei wollt ich nicht die leichten Shorts anziehen, aus naheliegenden Gründen. Aber das jetzt zu begründen geht auch nicht, na das wird ja heiter. Also umziehen und ein weites langes T-Shirt drüber, mein Rucksack lässig vor meinem halbhartem Schwanz haltend, der vor sich hin sabbert, ab in die Dünen zum Strand. In der Ecke wo ich hingehe, ist wie gesagt nicht viel los, alle paar 50m liegt da einer oder mehrere rum. Ich bin jetzt so geil, das ich mir sage, in der Sandburg wird sofort gewichst, vielleicht so das der andere es sieht, allein der Gedanke macht sofort meinen Pimmel wieder steif, und ich merke das da was rausläuft, und durch die Hose kommt, geil, jeder könnte es sehen wie weit ich bin, aber es schaut keiner nach mir, eigentlich schade.. Ich laufe ziemlich alleine hier entlang, die nächsten die ich sehe sind 60m weiter weg. Und da schaut einer mit dem Fernglas nach mir. Ich mach so, als sehe ich das nicht, macht mich aber gefährlich geil, bzw. Hirnlos. Beim laufen reibt die Hose an meinem steifen entblößtem Nillenkopf, das mich fast zum spritzen bringt, das will ich aber jetzt nun doch nicht in der Hose haben. Ich fasse einen kühnen Gedanken, aus der Geilheit geboren, ich mach mich jetzt schon nackt, und laufe die restlichen 500m nackt und geil zu meiner Sandburg. Es ist hier zwar alles FKK, und öfter sieht man einen mit einem Steifen rumlaufen, aber einen mit einem sabbernden Steifen hab ich noch nicht rumlaufen sehen, und der Fernglasgucker peilt mich an. Der Gedanke wie der mich sieht macht noch mal ein Schub Geilheit aus, beschert mit wieder das Gefühl das da was rausläuft. Lange halt ich das nicht mehr aus. Also langsam die Klamotten ausziehen, so das der Gucker alles sieht, jetzt langsam die Hose aus. Den steifen tropfenden Freund schön in Richtung Fernglas halten die Klamotten umständlich zusammen rollen, rein in den Rucksack. Da steh ich nun nackt und geil, und ohne Schutz, und präsentiere mich, ich bilde mit ein das jetzt noch mehr nach mir schauen. Der Wind streicht angenehm über meinen Steifen, ein saugeiles Gefühl. Schnell ein paar Reibling, ei scheiße , wie geil und gut. Ich schau mich um, ich hab das Gefühl die schauen jetzt alle nach mir. Jonny, hör auf, gleich kommt es dir, sag ich mir selber. Aufhören, Sachen schnappen, und mit wippendem Spatz weiter. Ich gehe wichsend zur meiner Strandburg die hinter einer Sanddüne leicht versteckt liegt, als ich kurz davor war, sehe ich das da schon einer drin ist, und zwar der Dauerwichser von gestern, und er schaute mich geradewegs an. Er drehte sich um, und legte sich auf seinen Bauch, schaute mich dauernd an, ich meine ich hätte bei ihm seinen Ständer gesehen. Mir schießt das Blut in den Kopf, so hab ich es mir doch nicht vorgestellt, so entblößt vor ihm zu stehen.. Aber es schießt auch noch mehr Blut in meinen Steifen, geht das überhaupt noch. Mir wird ganz komisch. Wie war das wenn der Schwanz steht, steht auch das Hirn. Mein Kopf raste, jetzt wird was passieren, ich will mich rumdrehen, ich will davonlaufen, aber meine Beine gehen automatisch weiter, wie war das , wenn der Schwanz steht, ... Jonny, du bist schön geil, jetzt sei mutig, gehe in deine Burg. macht ich mir selber Mut. Mir klopft das Herz bis zum Hals, und mein Freund ist am platzen, und hofft auf eine hilfreiche Hand, ich merke wie ich zittere. . Mannhaft gehe ich zur meiner Burg, mit wackeligen Beinen, und wippenden Schwanz, bleibe ich vor einem knackigen Po stehen, Lachende Augen aus einem ca 22 jährigen Gesicht schauten mich an. " Jei wo kommst Du denn her?" "Das ist meine Burg, die habe ich gestern gebaut, da bin ich zu Hause, aber sie ist groß genug für uns beide, mach etwas Platz dann geht das" hörte ich mich reden, nahm den Rucksack. Sprachlos starrte er gebannt auf meine Steifen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wo ich diesen Mut hernehme, mich so zu präsentieren Allein der Gedanke was der jetzt sieht, lässt mein Freund noch weiter schwellen. Mir platzt bald der Pimmel. Wieder bekam ich ein Ziehen in die Eier, wenn ich nicht bald abschießen kann wird mir der Sack noch platzen, Unbeholfen rutscht er zur Seite, arg bemüht, nichts von seiner Vorderseite zu zeigen. als soll ich nicht seine Schätze sehen. Ich lege meine Decke in den Sand. Er schaut ganz stierig auf mein Pimmel darauf, kann den Blick nicht abwenden. „Sagmal, bist du immer so geil, und läufst wichsend mit einem nassen Schwanz durch die Gegend?" war seine Frage, „Geil bin ich oft, aber wichsen lasse ich mich lieber von anderen." ist meine zittrige Antwort. Hab ich das eben gesagt? Langsam packe ich meinen Rucksack aus, ich will mich umdrehen, aber irgendwie kann ich nicht und zeige ihm mein Harten aus dem laufend was rausläuft, aufreizend lange, umständlich breite ich meine Sachen aus, so das mein Harter 10cm vor seiner Nase vorbeiwippt, drehe mich dabei um und zeigte ihm auch meinen Hintern. Ich bücke mich, aber so das mein Loch richtig sichtbar ist, um meine Decke glatt zu ziehen, jetzt müsste er mir direkt in mich hineinschauen können., lege mich mit dem Bauch auf die Decke. Er hat mich die ganze Zeit beobachtet. Wo habe ich nur den Mut her. "Übrigens ich heiße Jonas, aber alle nennen mich Jonny, und wie heißt du?" "Klaus heiße ich." sagte eine heißere Stimme. Also, der ist genauso heiß oder unsicher wie ich, aber mehr traue ich mir jetzt nicht mehr, zitternd mit flauem Gefühl im Bauch sehne ich nach irgendwas erlösendes. Ich drehe meine Kopf zu ihm hin, und lächele ihn unsicher an. "Cremst du dich nicht ein, die Sonne ist heute sehr stark." fragte Klaus mit noch immer zitternder Stimme, ich glaube dem geht es wie mir. "verdammt habe ich vergessen" meine Antwort. "macht nix ich habe was dabei und creme dich ein, wenn du nichts dagegen hast." "Oh ja bitte," kann ich nur noch bebend sagen. Ich hoffe das der mutig ist, und jetzt die Initiative ergreift Er richtet sich auf, und kommt auf den Kniend rutschend zu mir. Jetzt sehe ich zum erstenmal richtig seinen harten Schwanz, Mensch ist der groß, kommt mir doppelt so groß als meiner vor. "Gefällt er Dir? dann nehme ihn in die Hand". Ich tat wie geheißen, habe zum erstenmal einen Männerschwanz in der Hand, mit gleichaltrigen habe ich zwar schon Erfahrungen, aber mit einem Älteren noch nicht. Es ist ein tolles Gefühl, so einen erwachsene Schwanz in der Hand zu haben. Ich fange langsam ihn an zu massieren, Klaus tröpfelte ein paar Tropfen auf meinen Rücken und verteilte es zart, "kannst ruhig fester massieren, ich halte schon was aus." jetzt wurde er kräftiger in seiner Massage. In meiner Hand sein Freudenspender, den ich jetzt wichse. Wie gerne hätte ich den jetzt in meinen Mund genommen, aber ich traue mich immer noch nicht so etwas zu tun. Ich fing richtig an zu zittern vor lauter Geilheit. Den Rücken hat er fertig, hoffentlich nimmt er jetzt mein Po ran. „ Gefällt dir das?" „ja, bitte nicht aufhören, mein bitte Po auch." Nein, er macht bei den Füßen weiter, streichelt hoch bis an die Kniekehle und wieder zurück, mein Schwanz klopfte wie verrückt und reibt sich an der Decke, meine Eier drohen zu platzen, immerhin bin ich schon 3 Stunden und 3 x vorm Abschuss. Er ölt jetzt meine Oberschenkel ein, streichelt aufreizend langsam die Innenseite hoch, bis an den Hodenansatz, und wieder zurück. Mir durchfährt ein wohliger Schauer. Ein Stöhnen kommt aus meinem Mund, „ wichse mich weiter, befiehlt er". Er massierte jetzt mein Po, streichelt ihn, kam immer näher an die Kerbe, fährt mit einem Finger durch die Ritze, und streichelt immer wieder meine Backen. Er dehnt meine Backen auseinander, so das der Wind eine Kühle, vermittelt, auf einmal ist was warmes feuchtes direkt an meinem Poloch, ich schaue zurück, und sehe wie mit der Zunge mein Loch bearbeitet. Ich fange wieder an zu zittern, das habe ich noch nie erlebt, so was geiles gibt es doch gar nicht. Er bohrt regelrecht seine Zunge in mein Loch, ich stöhne laut vor Geilheit, so was geiles, unwillkürlich strecke ich ihm mein Po noch weiter hin. Mein Schwanz schreit nach einer helfenden Hand oder sonst was, ,nur meine Decke und mein Bauch massierten ihn, ich fing an unruhig zu werden, reibe meinen Freund mit Bauch und Decke , fang an lauter zu stöhnen, ich reckte mein Po in die Höhe, so dass mein Steifer Platz hat. Er fährt mir zwischen den Beinen hoch, berührt meine Hoden, massiert meine Eier , ich brumme vor Geilheit, ich wimmerte. " Fester, drück meine Eier fester." Ich will mit meiner Hand unter meinem Bauch meinem Schwanz helfen, "Lass die Hände da weg und bleib still liegen, sonst hör ich auf, dein Pimmelchen kriegt auch noch was ab, drehe dich herum". Ich drücke fest seinen Schwanz Warm pulsierend, und hart fühlt er sich an, ich streichele die Spitze, oh ist die schon schön feucht. . Jetzt hat er mich voll mit meiner Geilheit in der Hand. „Dreh dich mal um, die Vorderseite brauch auch was." Sagte er, und wie die was brauch. Ich drehte mich herum. Mein Pimmel steht knallhart nach oben. Klaus cremte meine Brust ein fährt langsam runter an den Nabel umgeht meinen Penis, der es so nötig hätte berührt zu werden, cremte mir die Eierchen ein, massierte diese wieder bis zur Schmerzgrenze, " Bitte meinen Schwanz" hörte ich mich wiederholt wimmern Er beugte sich an meine Ohr und flüsterte " Ich werde dich jetzt noch geiler machen, und dann will ich dir meinen Freund in deinen Po stecken, bitte mich drum!" Nein das will ich doch nicht, "Alles was du willst, aber das bitte nicht." wimmerte ich. Sein Kopf neigte sich meinem Penis, und er gab einen Kuss auf die feuchte Eichel, leckte mit Zunge um den Kranz, ich schrie auf vor Geilheit, "bitte mach weiter, bitte, bitte" ich halte das nicht länger aus." "Ich werde dir jetzt wieder dein Po, deine Kerbe und noch mehr verwöhnen", hebt meine Beine hoch, unwillkürlich spreize ich die, gleichzeitig fuhr er mir in die Kerbe, reibte mir das Öl in die Kerbe, massierte meine Rosette, immer wieder fuhr er mir zwischen Hoden, die er immer wieder drückte, und zur Kerbe, drückte mir ein öligen Finger an die Rosette, massierte immer fester mein Ausgang. Ich drückte fest mein Po zusammen so das er ja nicht reinkommt. Aber er vermeidet jeglichen Kontakt zu meinem Schwanz, der es so nötig hat. "Bitte hör auf, ich will das nicht, ich habe das noch nie getan." hörte ich mich trotz meiner Geilheit sagen "Du wirst mich bitten, sage: Bitte, bitte lieber Klaus ficke mich". und er fährt mir mit seiner Zunge immer wieder über den tropfenden Nillenkopf. "Nein bitte nicht, oh mach weiter " ich weis schon nicht mehr was ich sage. Er rutschte hoch zu mir, aber immer noch die Finger an meinem Poloch, „Hier hast du was zum lutschen," und drückt mir seine Eichel auf die Lippen, ich mache den Mund auf und lecke seine Eichel in der Hoffnung das er gleich kommt, vielleicht bleibt dann mein Po verschont. Und weiter massierte er meine Rosette, drückte mit einem Finger drauf, und quetschte mir plötzlich ganz fest die Eier, ich schrie auf, durch die Überraschung entspannte ich wohl mein Poloch, denn auf einmal war er mit einem Finger drin. Ein ungewohntes Gefühl durchfuhr mich. Jetzt macht er wieder Stellungswechsel, sein Schwanz zog er zu meinem Bedauern aus meinem Mund. "Wenn Du sagst , lieber Klaus bitte fick mich, dann werde ich das tun und dir deinen Schwanz verwöhnen wie du es noch nie erlebt hast. ." Ich sagte nichts und gewöhnte mich langsam an seinen Finger in meinem Po, eben steckte er noch eine zweiten rein, oh tut das wehgut. Er dehnte mein Löchlein mit viel Sonnenöl, er fuhr immer tiefer rein, erkam an eine Stelle, die ganz neues Lustgefühl vermittelte so zwischen Pinkeln und Orgasmus. Dabei leckte er mir wieder über die Eichel. Ich hielt es nicht mehr aus, ich glaube ich werde wahnsinnig, ich schrie " Lieber Klaus fick mich!" hörte ich mich sagen. War ich das, der das eigentlich nicht will. Wie war das, wenn der Schwanz steht... "Wir wollen doch höflich bleiben, das heißt-- Lieber Klaus fick mich bitte-- , wiederhole." und er massierte mir weiter meine Innereien. Ich merkte wie mein Freund weitertriefte. Ohne das sich er meinem Penis erbarmte, merkte ich, das ich gleich abschießen werde. "Lieber Klaus fick mich bitte, aber gleich, Und wix mich, bitte" Und weiter massierte er meine Hinterpforte. Ich drückte seinen Schwanz, ich hoffte ich könnte ihn kleiner drücken ich kann mir nicht vorstellen das der bei mir reingeht. Ich lag immer noch auf dem Rücken, er legte meine Beine über seinen Schultern. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Po, er drückt , aber er kam nicht rein. "Entspanne dich, mach so als wenn du auf dem Klo sitzt und drückst.. Ich tat wie geheißen, und tatsächlich, ein schneller Schmerz ließ mich aufjaulen, und er schob ihn langsam rein, auf einmal ging es leichter als ich dachte. Ein leichter Druckschmerz ist vorhanden, aber meine Geilheit ist größer, immer mehr drückte er seinen Schwanz rein. Ein weher Schmerz der aber wurde gleichzeitig von dem neuen geilen Gefühl überstimmt, erfasste mich, ich war nur noch Schwanz, Arsch und Geil. „Bitte reib mein Pimmel" bettelte ich." „Wie ich ganz drin bin, dann wirst du die Englein singen hören." Er fickte mich mit kurzen langsamen Stößen und drang dabei immer tiefer, mir ging dabei der Mund immer weiter auf, ich glaubte das nicht aushalten zu können. Er griff nach meinem Pimmel, und wichste mich endlich, um gleich wieder aufzuhören, massierte meine wehe Eierchen, wichste mich wieder 3,4 mal, immer kurz vor der Erlösung merkte er es und hörte wieder auf, und massierte mit seinem Freund meine Eingeweiden. Ich merkte sogar das es jetzt mir angenehm war. Eben merke ich das mein Orgasmus nicht mehr aufzuhalten ist, Klaus wichste mich jetzt ohne Unterbrechung. In meinen Eingeweiden ist ein Gefühl wie wenn sich ein Staudamm füllt, meine Eier schmerzen, ziehen sich zusammen, von irgendwoher kommt Brausen und Donner mein Orgasmus nahte und dann explodierte ich, mein Penis durfte endlich seine Geilheit loswerden pumpte Stoß um Stoß meinen Samen meterweise in die Luft um überall zu landen. Klaus fickt und wichst mich, mein Po pumpt Klaus sein Schwanz synchron wie ich vorne raus spritze, der Orgasmus hörte nicht auf, ich weiß nicht irgendwie war ich auf einmal weg, ein paar Sekunden oder gar Minuten fehlen mir. Ich kam zu mir als Klaus anfing zu grunzen und zu stöhnen, und spritzt mir das verlorene Sperma wieder hintenrein. Er spritzte und spritzte, und fiel dann auf mich. Ich merkte wie sein Freudenspender in mir an Härte verlor. „Mache die Augen zu, und genieße, ich werde dich weiterverwöhnen bleib aber so liegen". Langsam zog er ihn raus, mir tat das beinah leid, wie eine Leere in meinen Eingeweiden. Erhielt meine Beine fest, legte mir das Handtuch über die Augen, und leckte mit seiner Zunge meinen Freund sauber, ich liege nur da und lass ihn gewähren, ich bin fix und fertig. Irgendwann, waren es Minuten oder Stunden, komme ich wieder zu mir, Klaus streichelte meinen Freund immer noch, ganz zart und gefühlvoll, obwohl der noch Muskelkater vom letzten Orgasmus, hatte. Lass die Augen zu und genieße, ich will dich weiter verwöhnen Gleichzeitig lässt Klaus immer wieder seine Zunge über mein Penisköpfchen streichen. Obwohl nach einem Orgasmus mein Freund immer überempfindlich ist, genieße ich jetzt die Behandlung. Die Behandlung gefällt mir und meinem Freund schon wieder, und tatsächlich, er beginnt wieder an zu wachsen. Zum ersten Mal in meinem Leben baue ich zum 2.mal hintereinander einen Steifen auf, ich dachte bis dato das ging nur einmal am Tag. Gefühlvoll wird mein Penis leicht gewichst, Ich lasse wie meine Augen zu und gebe mich ganz dem fantastischen Gefühl hin , einen Zweitorgasmus aufzubauen. In den Lenden und Hoden ist noch das Ziehen vom ersten, und der zweite wird vorbereitet. " Mensch, Klaus wo hast du das gelernt" Ich greife nach seinem Schwanz Der ist auch schon wieder halbwegs einsatzbereit. Aber ich konzentriere mich mit geschlossenen Augen nur auf meinen Schwanz, langsam rauf und runter, ohne Kraft, gleichzeitig massierte er wieder meine strapazierten Eierchenl. "Hebe dein Po etwas hoch", ich tat wie geheißen, Klaus schob mir eine zusammengerollte Decke unter, so das mein waidwunder Hintern halb in der Luft hing. "Bitte nicht schon wieder, der tut mir noch weh". Ein Kuss verschloss mir den Mund. "Laß die Augen zu, und lass dir alles gefalle, mein Bruder will dich auch haben, du kannst dich anschließend an uns revanchieren." höre ich Klaus flüstern, und legt mir das Handtuch fester über die Augen. „ Ist das der Junge, von dem du erzählt hast" höre ich eine neue Stimme fragen. Was sein Bruder, entsetzt will ich aufspringen, geht nicht, Klaus sitzt auf meinen Armen. Wehrlos muss ich mich meinem Schicksal ergeben. Die Situation wehrlos zu sein, wehrlos benutzt zu werden, löste eine neue Geilheit in mir, irgendwie merkte ich, das mir die Situation sogar gefällt, wehrlos gebraucht zu werden. „Ein geiles Lümmelchen, hast du da aufgegabelt". „Leck ihm erst den Po sauber", hörte ich Klaus sagen. Eine Hand fingerte in meinem Poloch rum, ein sehr angenehmem Gefühl für meinen wehen Allerwertesten , Ein Finger drang wieder ein, ich merkte wie da was rauslief, auf einmal wieder das Gefühl, ein heißer Atem, dann was feuchtes zartes sucht Eingang in mein Loch. Menschenskind der leckt mir seinem Bruder seinen Orgasmus aus meinem Hinterausgang oder doch besser jetzt Eingang. Jetzt kommt noch eine Hand an meine Brustwarzen und reibt diese. Wieder was neues was ich bis jetzt nicht wusste was alles schön sein kann. "Genieße nur und frage nicht, Mach dein Mund auf." Ich spürte einen Schwanz am Mund, und machte den Mund auf, endlich wovon ich nur bisher träumte, er versenkt seinen halbharten Penis in meinem Mund. Wieder was neues, aber erhofftes. Eine Hand wichst mich, eine Hand massiert mir die Eier, eine Zunge leckt mich hinten, zwei Hände massieren mir Brustwarzen, ein Schwanz im Mund, mit meinen Lippen fest umschlossen, gleitet langsam raus und rein. Aber die Gefühle übermannten mich so das mir alles egal war. Ich lies mich treiben, wollte trotzdem sehen wer der Bruder ist. Ich will sehen was da vorgeht, mache die Augen auf, das Handtuch liegt darauf, ich will es wegnehmen, geht nicht, auf meinen Armen sitzt Klaus. Ist mir egal, Augen zu, und ich lass mich treiben. Das lecken hört leider auf, ich spürte wie sich wieder ein Schwanz hineindrückte, der geht diesmal leicht, aber viel tiefer rein, ich wollte schreien, Schmerz oder Lust ich weiß es nicht. Schreien mit Schwanz im Mund geht nicht gut also wimmere ich nur. " Lass deine Zunge vorn am Köpfchen" hechelte Klaus Und spritzt mir seine Lust in den Mund, ich registriere einen herben Geschmack, aber geil und schlucke es. Ich spüre wie das Tuch von meinen Augen verrutscht und blicke in das Gesicht von Klaus der mir immer noch seinen Schwanz in meinen Mund auslaufen läßt. Ich schaue an Klaus vorbei um zu sehen wer mich hinten bedient und vorne wixt und Eier massiert, das ist auch Klaus, das gibts doch gar nicht. Aber jetzt steigt wieder das berühmte krippeln das sich zu einem Orkan steigerte, mein Schwanz spuckte und spuckte, mein schmerzender Arsch wurde wieder gefüllt, ich schrie mein Orgasmus raus, und wieder versinke ich in eine schwarze aber schöne Wolke. Langsam komme ich wieder zu mir, mein Arsch tut mir weh, an meinem Sack habe ich das Gefühl als hängen Zentner dran, aber irgendwie rundrum zufrieden schön. An meinem Hoden wird immer noch gestreichelt, wohltuend zart. "Mensch Klaus, ist das der Bursche von dem Du gestern gesprochen hast?" "Ja Tom, genau der, mein Plan ging besser auf als ich dachte, der hat mich von weitem schon gesehen, und kam hier schon knallhart geil an, so muß ich ihn angetörnt haben." Das stimmte aber nicht, sofort wurde ich wach, mach die Augen auf und sah zwei Kläuse. Aber der eine heißt ja Tom, wie ich eben gehört habe, also sind das Zwillinge. "Schau unser Kleiner wird wieder wach." "Das stimmt nicht, ich war schon geil bevor ich dich sah, und zwar schon ab 8.oo Uhr, ich erzählte Ihnen meine vergangenen Stunden im Hotel. Aber jetzt war ich entspannt wie schon lange nicht mehr. Meine Erzählung machte auf Tom so einen Eindruck das er schon wieder einen halbharten bekam. Ich nahm ihn in die Hand und massierte ihn zur vollen Größe, wahrend Klaus mir die wehen Eier kraulte, und sein Mund über meinen Freund stülpte. |