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An der Uni brauchte ich eine zusätzliche Protektion, um das Semester zu überstehen. Glücklicherweise bot mein Soziologieprofessor hierfür ein Projekt an. Ich trug mich in diese Projektgruppe ein und suchte den Weg zu seinem Haus, der in dem Flugblatt gut beschrieben war. Er erklärte mir, dass ich hauptsächlich masturbieren sollte, während er dies auf Video aufnahm als Teil seiner Forschung über die Sexgewohnheiten von jungen Menschen. Ich sollte es mir ganz bequem machen. So begann ich, meine Kleidungsstücke auszuziehen, um mit der Selbstbefriedigung zu beginnen. Er bemerkte, dass mein Schwanz nicht so ganz für diese Aufgabe bereit war. Darum bot er an, einen pornografischen Film hineinzulegen, um mich mehr zu stimulieren. Ich nahm das gerne an und erschaltete den Videorekorder an, in den bereits ein Video eingelegt war. Zu meiner Überraschung war es ein schwuler Pornofilm. Zu meiner noch größeren Überraschung merkte ich, dass mein Schwanz beim Anschauen des Videos anschwoll. res erregte mich, den Schwanz eines Mannes im Arsch eines anderen eindringen zu sehen. Der Professor sah meinen Schwanz auch größer werden und lächelte wissend. Er fragte, ob ich jemals mit einem Mann geschlafen hätte. Ich sagte nein. „Dann bist du ja eine Jungfrau". sagte er und ich zuckte bejahend mit den Achseln. Er bat mich aufzustehen und vor die Kamera zu stellen, damit er noch einige Einstellungen vornehmen konnte. Ich gehorchte und er bat mich, mich vor der Kamera zu bewegen und zu drehen, damit man mehr von meinem Körper sehen konnte. Ich bemerkte, dass er mit den Augen blinzelte, als er dies von mir verlangte. „Du hast einen niedlichen Arsch." bemerkte er. Ich bedankte mich für das Kompliment und ruhte mich ein wenig von den vielen Bewegungen vor der Kamera aus. Er sah unverfroren auf meinen Schwanz. „Das ist nicht gerade ein großes Ding, etwa 14 cm.". Er sagte, dass seiner fast 20 cm Länge hätte. Ich musste kichern, aber er versicherte mir, dass es stimmt. Er bot sich an, es zu beweisen und ihn mir zu zeigen. Ich zuckte wiederum einmal nur mit den Achseln. Er zog seine Hose aus, um seinen 20 cm-Schwanz zu enthüllen, was mich auch gleich beeindruckte. Er stellte sich neben mich, um die Länge unserer beiden Schwänze zu vergleichen. Ich musste mich jetzt setzen. Sofort bat er mich, seinen Schwanz zu küssen. Etwas unsicher bewegte ich meinen Kopf zu seinem Schoß und gab ihm einen kurzen Kuss auf den Schwanz. Es gefiel ihm gut und er verlangte nach einem weiteren Kuss. Ich nahm allen Mut zusammen und stülpte meine Lippen mit flatterndem Herzen über seine Eichel. Der Gute zog seinen Schwanz aber nicht zurück, sondern stieß ihn tiefer in meinen Mund hinein. Ich machte den Mund weiter auf, um ihn ganz aufzunehmen. irgendwie gefiel mir das ganz gut. „Oh Mann, jetzt sauge ich am Schwanz eines Mannes." dachte ich mit einem flauen Gefühl in der Magengegend. Der Professor entwickelte sich zu meinem Lehrer. Er fasste meinen Kopf und bewegte ihn um seinen langen Schaft. Dann packte er meine Ohren und bewegte meinen Kopf vor und zurück in einem geilen Fickrhythmus. Ich rutschte auf die Knie, damit es für mich etwas bequemer war und fing an, kräftig an seinem Schwanz zu saugen. Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus und schaute mich fragend an. „Das war gar nicht so schlecht für's erste Mal." sagte er. „Bist du daran interessiert, mehr zu machen?" Ich schaute zu ihm auf und stammelte nur „Ja, bitte." Er drückte mich runter auf den Boden, stellte mich auf alle Viere wie ein Hund. Ich bemerkte, wie er etwas aus seiner Tasche holte. Ich sollte mich umdrehen und schon spürte ich seine Finger mit Gleitgel an meinem Arschloch. Vorsichtig drang er mit den Fingern ein und weitete mich ein wenig. Als nächste drückte er meinen Oberkörper noch weiter nach unten, zog meine Arme weg, so dass ich mich nicht mehr stützen konnte. Mein Arsch hing hoch in der Luft und ich konnte seine Finger um mein Arschloch kreisen spüren. Er sagte mir noch einmal, dass ich einen sehr schönen Arsch hätte. Das nächste, was ich spürte, war sein Schwanz, der gegen meine Rosette drückte. Langsam drang sein Schwanz in meinen Darm ein. Ich stöhnte vor Schmerz auf und er sagte mir, dass ich mich entspannen sollte. Das war gar nicht so einfach. Am liebsten wäre ich fort gekrabbelt. Er hatte mich aber so fest im Griff, dass ich mich kaum bewegen konnte. Vorsichtig stieß er seinen Schwanz tiefer und tiefer in mich hinein. Dann wartete er einen Moment, bis sich mein Darm an diesen heißen Fremdkörper gewöhnt hatten. Dann stieß er plötzlich noch einmal kräftig zu. Ich schrie vor Schmerz auf, leistete aber keinen Widerstand mehr, denn irgendwie gefiel es mir ja auch. Es dauerte nicht lange. Nach ungefähr fünfzig geilen Fickstößen spürte ich wie er meinen Arsch mit seinem Sperma füllte. Er zog seinen Schwanz heraus und es floss etwas Sperma mit heraus. Am anderen Tag konnte ich vor Schmerz kaum sitzen. Dennoch war ich ganz sicher, dass dies nicht das letzte Mal war, dass ich einen Schwanz in mir spürte. |