Sexy Nahverkehr

Ralph

Ich fahre relativ häufig mit dem Bus. Vor einigen Jahren brachte mir
das eine hübsche Begegnung ein.

Es war abends. Ich war auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Der Bus
war, weil ein Bus ausgefallen war, übervoll. Man stand wie in einer
Sardinenbüchse, Körper an Körper gepresst. Und den Busfahrer kümmerte
es nicht, er legte ein Höllentempo vor. Dadurch wurden die Passagiere
in jeder Kurve aufeinander gepresst.

Uff, ich stand auch noch am Rand, in der Kinderwageneinbuchtung,
hinter mir ein Mann um die 40 im Anzug, relativ kräftig; und er wurde
auf mich gedrückt. Anfangs fand ich es ätzend. Aber beim 2. Mal
dauerte es etwas länger; und ich spürte wie der Schwanz des Typen
erigierte, während er an mich gedrückt wurde. Das war schon nicht
schlecht, was ich so durch die Hose spürte. Allerdings war ich mir
noch im Zweifel, ob die Freude mir galt.

Ich stellte mich einen Hauch näher an Ihn. Er begriff mein kleinen
Hinweis und schmiegte sich auch an mich. Ich fühlte seinen Atem im
Nacken. Eine Hand kniff mir in den Po. Ich drehte mich um und
lächelte ihn an. Dann zwinkerte ich ihm zu und drückte den Haltknopf
und stieg aus. Er folgte mir. Ich steuerte auf die nächstgelegene
Klappe zu. Dort gingen wir zusammen in eine Kabine. Er schloss die
Tür.
Ohne ein Wort zu wechseln küsste er mich. Ich massierte seine Beule
und öffnete seine Hose. Ein schöner riesiger Schwanz schnellte mir
entgegen. Der Typ packte mich an den Hüften, drehte mich um und zog
mir die Hose runter. Dann drückte er mit einer Hand meine Oberkörper
nach unten. Er packte mit seinen großen Händen meine beiden Pobacken
und zog sie auseinander. Sein Schwanz begehrte drängend Einlass in
mich. Langsam dehnte sich meine Rosette. Dann rutschte sein Penis in
mich. Ich musste nach Luft schnappen. Das war mehr, als ich jemals in
mir hatte. Mit einer Hand packte er meinen Sack knetete meine Eier,
drang dabei immer tiefer in mich. Nach nicht einmal zwei Stößen hatte
ich meinen ersten Orgasmus. Mein Sperma spritzte in seine Hand. Er
hielt mir seine Hand vor den Mund und ich leckte sie ihm wieder
sauber.

Währendessen stieß er seinen Schwanz unaufhörlich in mein Arschloch.
Ich verlor fast den Verstand dabei. Mein Po schmerzte, aber ich
wollte nicht, dass er aufhört mich zu ficken. Ich spürte, dass er
knapp davor war, abzuspritzen. Da zog er ihn raus. Er drehte mich
wieder zu sich, und drückte mich auf meine Knie. Mit beiden Händen
packte er meinen Kopf. Ich öffnete weit meine Mund und lutschte an
seinem Schwanz. Er explodierte förmlich in meinem Mund. Sein heißes
Sperma schoss mir in die Kehle. Zärtlich leckte ich seinen Schwanz
wieder ganz sauber. Dann schloss er wieder seinen Reißverschluss und
ging.

Ich konnte zwei Tage lang nicht schmerzfrei sitzen, hatte aber dafür
auch sehr feuchte Träume, sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Leider
hab ich ihn nie mehr wieder getroffen. Ich wäre sicher sofort wieder
mitgegangen.

=====
Du surfst im Internet und FairAd bezahlt dich dafür.
Außerdem räumt FairAd bei Internet-Käufen bei vielen Anbietern Rabatte ein.
Einfach mit dem folgenden Link anmelden, Software installieren und bis zu 0,50 €
pro Stunde verdienen.