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Darner
Ich bin auf dem Land in der Nähe von (Ost) Berlin
aufgewachsen. Alle erdenklichen Pupertätsspiele
einschließlich gegenseitigen Wichsen habe ich erlebt. Dabei
habe ich zu meinem Entsetzen gemerkt, dass ich eigentlich
mehr auf Jungs stehe. Naja, viele Möglichkeiten, meine
sexuellen Fantasien auszuleben hatte ich nicht und von der
Schwulenszene in Ostberlin hatte ich als Landei keine
Ahnung.
Mit 18 kam ich zur NVA, zu den Panzern....... Die ersten
Tage waren ein Schock. Schikanen ohne Ende; wir wurden als
Pisser oder Wichser bezeichnet, 12 Stunden am Tag gedrillt,
ganze 4 Wochen lang. Dann wurden wir einer Panzerbesatzung
zugeteilt. Ich kam zum Zugführerpanzer, was bedeutete, dass
wir statt zu viert, zu dritt die Arbeit hatten.
Mein Fahrer war mir schon am ersten Tag aufgefallen, etwas
kleiner als ich, mit breiten Schultern, pechschwarzen
Haaren, dunkelblauen Augen und bronzefarbener Haut. Immer
freundlich, mit dem schönsten Lächeln der Welt (wenn er
seine schneeweißen Zähne zeigte). Ich brauche mich auch
nicht zu verstecken. Bis 16 war ich aktiver Schwimmer, habe
daher noch heute eine ausgeprägt sportliche Figur und bin
ein dunkler Sonnentyp. Aber bei dem Traumboy kam ich mir
wie eine hässliche Ente vor.
Vom ersten Tag an verstanden wir uns prächtig. Er war
Unteroffizier und hatte einige Privilegien, Ausgang,
besseres Essen und täglich warmes Duschen (für uns gab es
dass nur einmal pro Woche).
Da wir zu dritt (den dritten kann man vergessen) die Arbeit
für 4 machen mussten, dauerten einige Sachen bei uns etwas
länger und wir hatten es schwerer. Nach zwei Wochen bot mir
Marcus an, mit ihm zum Duschen zu gehen. Die anderen waren
schon längst weg und wir waren alleine. Damit er keinen
Ärger bekam, bin ich im Sportdress gegangen. Im Vorraum zog
ich mich schnell aus, er stand schon unter der Brause. Den
Anblick vergesse ich nie. Ein Traumkörper, muskulös,
makellos glatte Haut und dann sein geliebtes Lächeln.
Komm, seif mir den Rücken ein. Es hat mich fast
umgehauen. Ich hatte ein Stück Westseife (Ocean oder so),
damit rieb ich über seinen Rücken. Ich war wie in Trance.
Noch nie hatte ich so einen Traumkörper berührt. Er dreht
sich um, seine Augen strahlen mich an: dass mag ich!!!
Es hat mich fast umgehauen. Ich war so auf den Augenblick
fixiert, wollte nur diesem Gott dienen. Mein Schwanz
verriet mich. Ich hätte nie im Traum etwas versucht, er
aber lachte mich an. Das habe ich mir gewünscht, du
gefällst mir! Ich wäre fast umgefallen. Er drehte sich
um, umarmte mich und ich spürte seinen harten Schwanz, der
sich gegen meinen Körper presste. Er zog meinen Kopf zu
sich und, kein Traum, er küsste mich. Vor Lust wurde ich
fast wahnsinnig. Es war für mich das erste Mal und dann mit
diesem Traum. Küssen hatten mir die Mädchen beigebracht,
die mich haben wollten. Diesmal war es keine Technik,
sondern Lust, die ich beim Küssen verspürte. Als er mir
noch zwischen die Beine griff, war es für mich zu viel. Ich
hab ihn bestimmt schockiert, als ich seinen Körper fest
nahm. Mit beiden Armen presste ich ihn an mich, meine Zunge
machte sich selbständig, küsste seinen Hals, leckte, was
sie erreichen konnte ... keine Ahnung, woher ich wusste,
was einen Kerl geil macht. Aber es war mir gelungen. Sein
Mund suchte meine Brustwarzen, leckte und biss. Ich wollte
nur noch diesen Traum. Ich machte ihn alles nach, so geil
war ich noch nie.
Jetzt wollte ich (hatte ich weder gesehen noch davon
gehört) unbedingt seinen Schwanz in meinem Mund. Ich ging
auf die Knie und nahm gierig seinen Schwanz in den Mund.
Mein Gott mir war alles egal. Marcus stöhnte und stieß
seinen Schwanz in mich. Dabei streichelte er mich. Das
heiße Wasser floss über uns. Ich war im Himmel, mein
Schwanz explodierte fast, da zog er mich zu sich hoch,
schaute mir in die Augen, küsste und drückte mich. Hier
ist es zu gefährlich lachte er mich an. Ich komm nachher
und hole dich zu mir. Mein Zimmerpartner hat heute
Ausgang.
Wir trockneten uns schnell ab. Er lächelte mich an bis
dann .... ich stand alleine da. Das war zuviel für mich.
Meine Geilheit ....... ich wichste nur ganz kurz und kam
wie noch nie ... Dann ging ich auf mein Zimmer und wartete.
Ich konnte es kaum erwarten. Nach einer halben Stunde kam
Marcus in unser Zimmer. "Wir müssen uns für morgen
absprechen!" Ich hatte nur Turnhosen an, zog mir für die
anderen den Trainingsanzug über und folgte ihn.
Der Weg zu seinem Zimmer war eine Qual. Mein Schwanz stand
vor Vorfreude und er machte auf cool. Ich war das erste Mal
in einem Unteroffizierszimmer. Privater als mein
6-Mann-Raum, unaufgeräumt, aber echt nett. Marcus legt sich
auf sein Bett: "Komm her!!" Ich war geil wie eine Ratte,
mir war alles egal. Sofort warf ich mich auf ihn, um ihn zu
küssen. Er umarmte mich, küsste mich und schob mich weg: "
Ich bin bi - stehe eher auf geile Schnecken - brauche aber
Sex und mag es auch mit hübschen Kerlen". Was sollte ich da
sagen?? "Komm, lass es uns geil genießen". Ich war zwar
irritiert, aber heiß. Küssen, ausziehen, schon lagen wir
nackt auf seinem Bett. Seine Augen strahlten, seine Haut
war wie Seide. Ich konnte nicht anders und küsste und
schleckte alles, was ich erreichen konnte. Als ich seine
Brustwarzen schleckte stöhnte er: "das machen die Weiber
nie". Das törnte mich noch mehr an, Ich schleckte seinen
Bauchnabel, ging tiefer und leckte seinen harten Schwanz.
"Hmmm ist das geil". Er stöhnte, küsste mich und leckte
meinen Hals. Wir waren ein Knäuel und im Nu in einer 66er
Position.
Das hatte ich immer nur geträumt. Ich verlor vor Lust die
Besinnung - nur diesem göttlichen Körper dienen. Er genoss
alles, wichste meinen Schwanz, ich komme gleich. Ich
will dich ficken, dreh dich um." - Schock (hab ich noch nie
gemacht). Ich sagte es und er meinte: "Das wusste ich, aber
ich will es und du brauchst es!" Ich drehte mich um,
spürte, wie ein Finger mit meiner Rosette spielte. Das
machte mich geil, ich ging auf die Knie und hob meinen
Arsch hoch. Er spuckte auf meine Spalte und verrieb es.
Geil! Dann legte er sich über mich: Relax".
Ich spürte, wie er seinen Schwanz gegen mich drückte. Vor
Geilheit verlor ich fast die Besinnung. Er biss mir in den
Hals und drückte seinen Schwanz in mich. Der Schmerz war
stark: Ich kann nicht". Bleib ruhig" - langsam drang
er
in mich ein. Ich verkniff mir den Schmerz, der Traum könnte
mich jetzt töten. Seine Hand wichste meinen Schwanz, meine
Geilheit übertraf den Schmerz. Dann war er in mir.
Kein Schmerz mehr - totale Geilheit. Ich hatte das Gefühl
zu spritzen. Aber das ist es nicht, ich stöhnte: JAAAAAAA"
Er: Relax. Genieße es; mein geiler Freund". Dabei
schleckte er meine Haut; am Hals, am Rücken, schleckte mir
die Ohren und wichste mich. Ich kann nicht mehr, ich
komme....... " - mehr konnte ich nicht mehr sagen. Da
spürte ich, wie er seine heiße Soße in mich spritzte. Ich
spritzte über sein Bett, meine Sinne schwanden. Er blieb in
mir, küsste mich und sagte: Geil!" . Er legte sich auf
mich, küsste mich und sagte: Ich bin nicht schwul, mag
aber geile Kerle und genieße es!
Ich schnappte mir meine Klamotten, zog mich an: Cu, bis
denne!!"
Er gibt mir sein schönstes Lächeln: Bestimmt, wir haben
ein geiles halbes Jahr vor uns!!!" |