| Yvonne | Yvonne war siebzehn, 1,60 m groß und ein wenig pummelig. Ihre rotblonden Haare umspielten ein süßes Gesicht mit grünen Augen. Sie war trotz ihrer Figur sehr sportlich und macht Aerobic. Und vor allem war sie rollig. Ihre Gedanken kreisten seit mehreren Wochen nur noch um Sex. Selbst in der Schule träumte sie von einem guten Fick oder zumindest von jemandem der sie überall berührte und streichelte. Alles hatte damit begonnen, dass sie auf einer Party ihre beste Freundin suchte, weil sie nach Hause wollte. Sie entdeckte ihre Freundin in einer sehr verfänglichen Situation. Silke saß rittlings auf Tom , der ihre kleinen Brüste fest umfasste und von unten mit seinem Becken in sie hereinstößt. Silke stöhnte und wand sich auf ihm, dann fing sie an zu schreien. Unkontrollierte Geräusche kamen aus ihrem Mund dann kam ein "Jetzt!", von Tom und kurz darauf brach Silke auf ihm zusammen. Bei dieser Vorstellung von den beiden war Yvonne ganz nass geworden und wollte nur noch hause in ihr Bett und an ihrer Möse spielen bis sie kam. Aber sie wollte nicht, dass Silke mitbekam das Yvonne sie beobachtet hatte und kehrte noch einmal um und ging die Treppe hinauf und rief nach ihr. "Komme gleich. Fünf Minuten noch." "Ist OK. Ich warte." Die Minuten zogen sich endlos, bis Silke und Tom endlich nach unten kamen und sie losfuhren. Tom fuhr die beiden Mädchen nach Hause und Yvonne ging sofort in ihr Zimmer und legte sich nackt aufs Bett. Sie winkelte die Beine an, so dass die Fußsohlen auf der Bettdecke standen. Sie begann ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Sie kniff sich in die Brustwarzen und sah immer wieder das Bild von Silke und Tom vor sich und wie er ihre Brüste knetete und sich in sie hineinbohrte und sich dann in sie ergoss. Eine ihrer Hände wanderten zu ihrer Scham und begann dort den Venushügel zu streicheln. Dann begann sich ein Finger zwischen die Schamlippen zu schieben und die warme Feuchtigkeit zu genießen. Sie fand ihren Kitzler und begann ihn zu reiben. Immer mehr fiel sie in einen Strudel der Lust und schon nach einigen Sekunden begannen ihr Unterleib und ihre Scham heftig zu zucken. Sie hatte schon vorher Orgasmen erlebt, aber keine wie diese. Sie wartete dass die Erregung abklang und streichelte dabei weiter ihren Körper. Ich könnte noch mal. Sie begann noch mal zu masturbieren. Diesmal benutzte sie beide Hände. Die eine hielt die Schamlippen gespreizt und die andere begann langsam den Kitzler zu streicheln und zu kneten. Schon nach kurzer Zeit wurden ihre Bewegungen hektischer und wilder. Der erlösende Orgasmus war nur noch Sekunden entfernt. Sie stieß einen kleinen Schrei aus, als sie kam. Dann kuschelte sie sich in ihre Decke ein und schlief mit wohliger Wärme im Bauch ein. Auch in den nächsten Tagen konnte sie das Bild der beiden Liebenden nicht aus ihrem Geist verbannen. Sofort als sie aus der Schule kam ging sie in ihr Zimmer und legte sich auf ihr Bett und spielte an sich herum. Dabei wurde sie immer erfinderischer. Sie umschlang ihre Beine und griff von der anderen Seite an ihre nasse Spalte und träumte dabei von einem Liebhaber, der sie wild und hemmungslos nahm. Ein anderes mal benutzte sie Kerze die in ihrem Zimmer stand als Phallusersatz. Sie löste damit zwar die Spannung, aber ihre Lust auf mehr und vor allem auf richtigen Geschlechtsverkehr stieg immer weiter an. Einige Tage später entdeckte sie im Internet Bilder von Frauen in sündhaft erscheinender Unterwäsche und eindeutigen Posen. Außerdem entdeckte sie Fotos von korpouliernden Pärchen. Sie vertiefte sich in die ganzen Bilder. Sah Bilder von Gruppensex, Frauen die sich Gegenstände, ja sogar Schwänze in den Hintern stecken ließen und Frauen die sich Sperma auf ihren Körper und sogar ins Gesicht spritzen ließen. All dies machte sie nur noch wilder und hungriger auf Sex. Es führte sogar so weit, dass sie teilweise ihre Hausaufgaben unterbrach oder gar nicht machte, nur um sich selbst zu befriedigen. Glücklicherweise oder wegen ihrer ohne Zweifel vorhandene Intelligenz fiel das aber nicht weiter in Gewicht. Sie brauchte sich also keine Sorgen zu machen. Die Tage wurden wärmer und somit wurden auch die Kleidung der Jungs und Mädels in der Schule lockerer. Natürlich auch die von Yvonne. Sie fühlte sich gut dabei ihre neuerstandenen Stringtangas unter kurzen Röcken zu tragen, oder ohne BH herumzulaufen, damit sich die Brustwarzen unter ihrem Shirt abzeichneten. Natürlich machte sie so was nicht in der Schule, zumindest nicht dass mit dem BH, aber Nachmittags, wenn sie zum Beispiel mit Silke durch den Park ging und die Leute beobachtete. An diesem Tag gingen Silke und sie Unterwäsche einkaufen, weil Silke was hübsches Neues für Tom kaufen wollte. Die beiden streiften durch die Geschäfte und Silke erstand eine seidene Kombination aus BH und Slip. Yvonne entdeckte in einer anderen Ecke einen Strapsgürtel mit Strümpfen und einem passenden BH. Sie verliebte sich sofort in diese Sachen. Ich würde genauso heiß aussehen, wie die Mädchen auf den Fotos. Traute sich aber nicht sie in Silkes Gegenwart zu kaufen. So wartete sie bis Silke nach Hause ging kaufte dann die Sachen und ging sofort nach Hause, um sich umzuziehen. Zuhause angekommen stellte sie sich nackt vor den Spiegel und betrachtete sich. Die vollen Brüste wogten ein wenig hin und her und ihr Atem ging ein wenig schneller. Wie wird das wohl aussehen. Mann, ich bin schon total feucht und hab das Zeug noch nicht mal an. Sie hatte sich erst gestern die Schamhaare rasiert. Die Schamlippen waren ganz glatt rasiert und nur die Haare auf ihrem Schambein waren stehengeblieben. Aber auch sie waren ausgedünnt. Als sie sich bückte, um einen der Strümpfe anzuziehen, konnte man auf den äußeren Schamlippen einen Tropfen sehen der aus ihrer Vagina rollte. Sie befestigte den Strumpf mit den Bändern am Gürtel. Es war ein wenig schwierig, da ihre Hände vor Aufregung zitterten, aber sie schaffte es dennoch. Auch der andere Strumpf war schnell befestigt. Zum Schluss legte sie noch den BH an und betrachtete sich im Spiegel. Es war umwerfend. Ihr kleiner Körper kam in den Dessous so richtig zur Geltung. Sie strich sich über ihren kleinen Bauch und drehte sich einmal vor dem Spiegel im Kreis, um sich von allen Seiten zu betrachten. Ups, ich hab ja total den Slip vergessen. Sie ging zur ihrer Schublade mit Unterwäsche kramte einen Tanga hervor und zog ihn an. Dann setzte sie sich auf die Kante von ihrem Bett und begann sich zu streicheln und sich selbst dabei zu beobachten. Nach etwa zehn Minuten lag sie stöhnend und lang ausgestreckt auf ihrem Fußboden vor dem Spiegel und erholte sich. Eigentlich wollte sie ja noch auf eine Party, aber andererseits. . . Nein! Ich werde hingehen. Vielleicht ist Kai ja da. Sie zog sich also wieder aus um zu duschen. Die Sachen legte sie einfach aufs Bett. Da sie im Dachgeschoss des Einfamilienhauses wohnte hatte sie ihre eigene Dusche unterm Dach. Sie ließ das warme Wasser auf ihren Körper prasseln und freute sich schon auf Silke und Tom und die anderen Leute auf der Fete. Aber vor allem freute sie sich auf Kai. Sie schwärmte schon länger für ihn, hatte sich aber bis jetzt nicht getraut ein näheres Verhältnis als small talk zu ihm aufzubauen. Sie stieg aus der Dusche schnappte sich ein Handtuch, ging in ihr Zimmer und blieb wie angewurzelt stehen.Sie traf fast der Schlag. Ihre Mutter saß auf ihrem Bett und spielte mit ihrer Neuerwerbung. "Schick. Wolltest Du das heut abend zu der Feier anziehen?", ihre Mutter grinste. Yvonne war erleichtert. Sie hatte ohne es zu merken die Luft angehalten und auf die Explosion ihrer Mutter gewartet."Nein. Aber als ich es vorhin gesehen habe, musste ich es einfach kaufen. Gefällst Dir?", sie verzog das Gesicht zu einem schiefen lächeln. "Schon, aber wozu brauchst Du das? Gibt`s da etwas, das ich nicht weiß?" "Ich fühle mich einfach gut in den Sachen. Ich hab sie für mich gekauft. Ich gefalle mir darin." "Aha", sagte ihre Mutter stand auf und warf ihr die Sachen zu, "dann mach mal." Sie blieb stehen und sah Yvonne an, die sich nicht bewegte, weil sie nicht wusste, was sie sagen sollte. "Na mach schon. Ich will schließlich auch das meine Tochter gut aussieht. Oder darf ich es nicht sehen?" "Äh, doch ... natürlich.. sofort" Yvonne zog sich die Strapse samt BH und Tanga also wieder an und schaute dabei immer wieder verlegen zu ihrer Mutter. Die schaute aber wirklich nur interessiert und nicht böse, wie Yvonne befürchtet hatte, auf ihre Tochter. Als sie fertig war drehte sie sich um und hatte schon wieder ein großen Teil ihres Selbstbewusstseins zurück. "Tataa." Sie drehte sich einmal im Kreis. "Du bist wirklich zu einer jungen Frau geworden. Siehst zum anbeißen aus. Aber zieh es besser wieder aus, das ist ja gemeingefährlich." Ihre Mutter drehte sich um und wollte ihr Zimmer verlassen, als sie sich noch mal umdrehte," und triff keine vorschnellen Entscheidungen heut Nacht und Viel Spaß." Yvonne atmete noch einmal tief durch. Wow, was war das denn. Mam war ja echt cool. Bin ich wirklich schon so erwachse?. Nächsten Monat werd ich achtzehn. Sie schlüpfte wieder aus den Klamotten und zog sich einen knielangen Rock und ein rotes ärmelloses Top an. Dazu ein paar Sandalen schon war das Outfit fertig. Nachdem sie sich geschminkt hatte rief sie Silke an, um ihr zu sagen, dass sie jetzt von ihr und Tom abgeholt werden könnte.
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