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| Sex mit Yvonne 6 |
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"Was ist denn mit euch los?", fragte Julia als die beiden ins Wasser gesprintet kamen. "Und warum seid ihr drei halbnackt?" "Sieht doch keiner. Und wenn auch egal." "Und warum stürmt ihr dann wie die Irren ins Wasser?" Vivi antwortete so lässig wie möglich: "Wir waren heiß und brauchen eine Abkühlung." " Ja ja; Deutsch LK. Wir waren heiß." Julia schien irgendwie schon unter der Sonne gelitten zu haben. zumindest bekam sie die Andeutung nicht mit und Anja zeigte auch kein Interesse mehr. Yvonnes Blick suchte Silke. Die saß ein Stück den Strand hinunter in einer kleinen Bucht. Sie lehnte mit dem Rücken gegen einen Steinklotz, der direkt am Ufer stand. Das Wasser umspülten ihren Bauchnabel. Eine Hand lag offensichtlich zwischen ihren Beinen. Ihr Blick war ziellos in Richtung Himmel gerichtet. Yvonne war fasziniert. Von hinten trat Vivi an sie heran und legt unter Wasser ihre Hände auf ihre Hüften. "Die hast Du ja komplett um den Verstand gebracht. Die Ruhe möcht` ich auch mal haben. Hier vor allen Leuten mit mir selbst zu spielen.", haucht sie in Yvonnes Ohr. Die Berührung und das offensichtliche Vergnügen, dass Silke sich gönnte macht Yvonne unheimlich an. "Du hast Recht. Die kleine Schlampe wichst. Ist ja süß." Durch Yvonnes Wortwahl war klar. Sie war immer noch heiß und auch Vivi schien es nicht anders zu gehen. Als sie sich zu ihr umdrehte meinte sie: "Was meinst Du ist da auch Platz für drei?" "Bestimmt." Ein glitzern überzog Vivis Augen. Sie nahm Yvonne an die Hand und die beiden gingen langsam nebeneinander in Richtung Silke. Das kann nicht sein. Was tue ich hier. Mein Gott bin ich scharf und die beiden auch. Was soll`s? Der Gedanke gleich neben seinen zwei besten Freundinnen zu sitzen und an sich herumzufingern befremdete Yvonne machte sie aber auch gleichzeitig nur noch feuchter, als sie ohnehin schon war. Sie freute sich schon darauf sich selbst zu berühren und ihren Kitzler heftig zu massieren. Als sich die beiden ihr näherten schaute sie erschreckt hoch und zog die Hand zwischen ihren Beinen zurück. "Lass Dich nicht stören. Wir wollten auch nur den Schatten hier ein wenig genießen und uns entspannen." Vivi ließ sich neben Silke nieder und legte sich demonstrativ eine Hand zwischen die Beine. Yvonne nahm an der anderen Seite Platz. Sie saß im Gegensatz zu den beiden andern mit angewinkelten Beinen im Sand, so dass ihre Knie durch die Wasseroberfläche stießen. Auch sie schob sich sofort eine Hand in ihr Bikinihöschen. Entspannt saßen die Freundinnen nebeneinander. Jede war mit sich selbst beschäftigt und hin und wieder hörte man von einer der Drei ein leichtes stöhnen. Yvonne bemerkte wie Silkes Bewegungen immer schneller wurden und sie mit Mühe ein lautes stöhnen unterdrückte. Der Anblick, der in ihrer Lust gefangenen Freundin machte sie augenblicklich so heiß, dass sie drei Finger in sich hineinsteckte und sich vorstellte von Stefan gevögelt zu werden. Sie blickte wieder zur Seite und ihr Blick traf sich mit dem von Vivi. Pure Lust stand in ihren Augen. Auch sie stand kurz vor einem Orgasmus. "Jetzt" ,presste sie hervor und man sah wie ihr Becken unter der Wasseroberfläche zuckte und kreiste. Das war zuviel für Yvonne. Sie fing leise an zu jammern und kam genauso zuckend wie Vivi. "Danke das ihr mir Gesellschaft geleistet habt. War ich wenigstens nicht so allein in meinem Unglück." "Wir konnten Dich doch nicht allein in Deinem Unglück lassen." Yvonne drehte den Kopf in Richtung der beiden anderen. "Meint ihr die haben was mitbekommen." "Glaub ich nicht. Und wenn ist auch egal. Vielleicht kommt Julia dann mal aus sich raus. Die ist total prüde. Habt ihr den hässlichen Badeanzug gesehen. Wer trägt denn noch Badeanzüge?" "Ist gut Silke. Lass sie. Dauert bestimmt nicht mehr lange. Yvonne ist schließlich seit ein paar Wochen auch aufgetaut. Und wo wir grad schon mal beim Thema sind. Habt ihr Lust auf eine Pyjamaparty bei mir? Übermorgen. Ich wollte Anja und meine Schwester auch noch fragen?" "Klingt gut." Yvonne lächelte verschmitzt. "Bei der Hitze trag ich bestimmt keinen Pyjama." "Ist ja gut. Man könnte fast meinen Du seiest promiskuitiv.", sagte Silke. "Ich bin was?" "Sie meint Du bist ständig geil und legst alles flach, was Dir zwischen die Beine kommt." "Na danke, endlich mal jemand der meine wahre Natur erkennt. Aber wer lag den hier wichsend im Wasser nur weil ich eine harmlose Geschichte erzählt habe?" Die drei alberten noch eine Weile rum und gingen dann mit den anderen zwei wieder an Land, um den letzten Sekt zu trinken. Nachdem Yvonne wieder Zuhause war und geduscht hatte beschloss sie für die Pyjamaparty einkaufen zu gehen. Ihr Ziel: Der Unterwäscheladen, wo sie auch die Straps gekauft hatte. Sie stöberte durch die Regale und suchte ein durchsichtiges Nacht- oder Unterhemd. Am besten in schwarz um die Mädels so richtig zu überraschen und anzumachen. Das schien irgendwie eine vielversprechende Nacht mit Vivi und Silke zu werden. Und sie wollte den beiden etwas gutes tun. Zum Schluss wählte sie ein schwarzes durchsichtiges Hemdchen mit Spaghettiträgern und ziemlich viel Dekolleté. Sie freute sich schon auf den Abend und war gespannt was Vivi vorbereitet hatte. Als sie nach Hause kam überraschte sie ihre Mutter: "Hast Du Lust morgen früh mit mir shoppen zu gehen? Ich brauche neue Wäsche und ich glaube Dir würde neue Unterwäsche auch stehen. Würde Stefan glaube ich auch freuen. Außerdem hab ich keine Lust allein zu gehen und Dein Vater hat erst nächst Woche Urlaub." "Geht klar Mam, aber ich wollt gegen drei wieder schwimmen gehen." "Tja dann musst Du mal vor elf aufstehen. Oder wird das ein Problem für Dich?" Yvonne verzog das Gesicht. Die Aussicht darauf, dass ihre Mutter ihr neue Unterwäsche spendierte ließ sogar sie zum Frühaufsteher werden. "Ne das geht schon klar. Weck mich doch so um halb neun. Wollt heut abend sowieso nur kurz zu Vivi." Der Abend bei Vivi verlief wie fast immer. Quatschen, fernseh gucken und Chips futtern. Gegen halb elf begab sich Yvonne auf den Heimweg. Zuhause angekommen merkte sie, dass sich ihr Zimmer unter dem Dach bei der sommerlichen Hitze so aufgeheizt hatte, dass an Schlaf nicht zu denken war. Sie zog sich aus und machte ihren Computer an. Nackt setzte sie sich vor den Bildschirm und surfte im Internet ihrer Lieblingsseite an. Die mit den erotischen Geschichte. Einige der Geschichten waren recht deftig, aber gerade das interessierte sie am meisten. Sie schaute sofort nach neuen Einträgen. Die Titel waren himmelschreiend dämlich, aber die Stories waren richtig gut. Zumindest für diese kurzweilige Unterhaltung. Sie wählte eine neue Geschichte aus: "Klatschnasse Spalten". Darin wurden zwei Mädels von einem Kerl so richtig fertiggemacht, wie es in dem Text hieß. Er fickte Karen und Anja, so hießen die beiden, am liebsten mit kräftigen Stößen abwechselnd in den Arsch und dann die andere in den Mund. Dann mussten es sich die Mädels gegenseitig mit ihren Händen besorgen. Jede schob der Anderen ihre Hand in die Möse und sie brachten sich damit unsagbare Orgasmen bei. Schon nach kurzer Zeit konnte Yvonne vor Erregung kaum noch auf ihrem Computerstuhl sitzen. Schweiß lief ihren Körper herunter und Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen als sie die Erfahrungen der zwei klatschnassen Spalten weiter verfolgte. Anja fickte Karen weiter mit ihrer Hand während sie selbst auf allen Vieren kniend den Schwanz des Kernes in ihre Löcher gesteckt bekam. Zwischendurch leckte Anja auch noch Karens überschäumende Möse. Nach einem weiteren Orgasmus der beiden Mädels spritze der Typ in Anjas Arsch ab und Karen fing alles was hinausttopfte mit ihrer Zunge auf und küsste dann Anja. Yvonnes Körper war mit einem Schweißfilm bedeckt. Sie hatte die Augen geschlossen und versuchte sich das geschriebene bildlich vorzustellen, während sie ihre Brüste sanft massierte und ihre Erregung weiter stieg. Sie legte ihre Beine auf den Schreibtisch und rutschte an den Rand des Stuhles. Jetzt konnte sie ohne Probleme auch zwischen ihre Beine greifen. Ihr Körper glitzerte von dem Licht des Monitors, der sich in dem Schweiß auf ihrem Körper brach. Sehr zielstrebig schob sie eine Hand zwischen ihre Beine und schob zwei Finger in ihre Möse. Klatschnasse Spalten könnte auch bei mir hinkommen. Man bin ich feucht. Die eine Hand schob immer wieder zwei Finger in ihr Loch, während die andere ekstatisch über ihren Kitzler wirbelte. Sie war kurz davor zu kommen, als sie eine Idee hatte. Sie hörte auf ihren Kitzler zu reiben. Statt dessen befeuchtete sie ihre linke Hand mit Speichel und teilte damit sanft ihre Schamlippen. Wenn die Mädels in der Geschichte darauf so abfuhren konnte es doch nicht wirklich so schlecht sein. Sie wollte sich auch eine Hand in ihrer Votze gönnen. Langsam arbeitete sie sich vorwärts, wobei sie immer darauf achten musste nicht zu laut zu stöhnen, damit ihre Eltern nicht wach wurden. Das Gefühl der Enge und Ausgefülltheit stieg immer mehr. Ihre Votze war bis zum zerreißen gespannt und sie dachte daran, wie es wohl wäre, wenn Stefan das tun würde. Mit seinen größeren Händen. Der Gedanke reichte aus, um sie über die Schwelle des Orgasmuses gleiten zu lassen. Sie kam, mit den Beinen immer noch auf dem Schreibtisch. Doch sie war inzwischen fast ganz von dem Stuhl gerutscht und nur noch ihre Schultern lagen darauf. Eine Hand hatte sie tief in sich. Während die andere ihre Brustwarzen drückte. Dann spürte sie das Zucken ihres Beckens und wie sich ihr Unterleib immer wieder feste zusammenzog und ihre Hand fast zerquetschte. Erschöpft blieb sie ein paar Sekunden so liegen und nahm dann die Hand aus ihrer Möse, um sie abzulecken. Ich glaub jetzt kann ich gut schlafen. Pünktlich um halb neun wurde Yvonne von ihrer Mutter geweckt: "Aufstehen, du Schlafmütze. Und beeil Dich. Ich will noch mit Dir zusammen frühstücken." Yvonne schlug die Decke zurück und rieb sich verschlafen das Gesicht. Dann zog sie irgend einen Slip und ein Top an, wusch sich kurz und torkelte dann nach unten zum essen. Dabei bemerkte sie, dass sie sich gestern wohl ein wenig überanstrengt hatte. Sie konnte kaum sitzen, so weh tat ihre Möse, nach der intensiven Behandlung von gestern Nacht. Deswegen beschloss sie die nächsten Tage ein wenig kürzer zu treten, zumindest so lange bis ihre Kleine sich ein wenig erholt hatte. Nach dem Frühstück machten sich Mutter und Tochter auf in die Stadt. Beide trugen luftige Sommerkleider und sahen ganz allgemein recht sexy aus. Yvonnes Mutter hatte ihre blonden langen Haare offen gelassen, so dass der Wind sie immer ein wenig zerzauste. Um genau dies zu verhindern hatte sich Yvonne einen Pferdeschwanz gemacht. Trotz des Altersunterschieds zwischen den beiden hätte man auch glauben können zwei Freundinnen sein in der Stadt zum einkaufen. Sie liefen lachend durch die Stadt, gingen in diesen Laden und kauften das, gingen in einen anderen Laden und kauften ein Teil für Yvonne. Die Zwei amüsierten sich prächtig. Gegen Mittag setzten Yvonne und ihre Mutter sich in ein Eiscafe und wollten eine Kleinigkeit essen und trinken. Gerade als Yvonne ihr Geld wieder in den Rucksack stecken wollte, wehte der Wind das Kleid ihrer Mutter nach oben. Unter dem Kleid war ihre Mutter nackt. Nichts war da. Keine Unterwäsche und keine Haare. Ihre Mutter war blankrasiert. Yvonne war verwirrt. Schnell ging sie mit dem Kopf wieder nach oben und scheinbar hatte ihre Mutter nichts bemerkt. Wie als wäre nichts geschehen zog sie das Kleid wieder ein Stück nach unten und redete weiter. Yvonne hörte nicht mehr richtig zu. Einerseits war sie geschockt über das provokativ-laszive Verhalten ihrer Mutter andererseits bewunderte sie den Mut ihrer Mutter. Ein kurzer Windstoß und ihre Mutter hätte vollkommen nackt in der Einkaufsstraße gestanden und jeder hätte sie sehen können. Yvonne stellte sich vor, was wäre, wenn ihr so was passieren würde. In Gedanken stand sie vollkommen nackt in der Fußgängerzone und ließ sich von der Sonne streicheln und alle Leute starrten sie an. Und ihre Mutter lief fast nackt durch die Gegend. Ihre Mutter stieg in Yvonnes Ansehen auf eine andere Stufe. Sie war nicht mehr ihre Mutter. Sie war eher eine große Schwester, die die Kleine in das Leben einführt. "Schatz, alles Ok bei Dir?" "Klar Mam. War nur in Gedanken kurz woanders." "Alles klar versteh schon. Komm lass uns nach hause fahren, damit Du an den See kommst." Immer noch verwirrt kam Yvonne am See an. Die anderen Mädels waren schon da und aalten sich in der Sonne. Irgend jemand schien das Gespräch wieder auf Julias Badeanzug gebracht zu haben. Zumindest sah es so aus, als würde sie versuchen in Vivis Zweitbikini zu schlüpfen. Sie schnappte sich die beiden Teile und lief hinter ein paar Bäume. "Hi Yvonne, zieh mich mal kurz um.", sagte sie und rannte an ihr vorbei. "Was habt ihr denn mit der gemacht?", Yvonne ließ den Rucksack ins Gras fallen und zog ihr Kleid aus. "Wieso zieht Julia sich um?" ""Damit sie einen braunen Rücken bekommt.", Vivi lächelte vielsagend. "Anders war sie nicht dazu zu bewegen. Bin mal gespannt." Julia kam zurück. Sie war wie ausgewechselt. Statt des hässlichen Badeanzuges in neongrün trug sie jetzt einen hässlichen Bikini in Leopardenoptik. Aber er schien ihr zu gefallen, und Vivi auch, denn die sagte: "He fesch. Sieht gleich viel besser aus." "Wirklich. Ich hab das Gefühl der ist eine Nummer zu klein. Da oben fällt ja fast alles raus." "Quatsch das muss so. Deswegen ja Bikini. Kannst ihn meinetwegen anlassen und mir nachher zurückgeben." Julia schien sich etwas wohler zu fühlen und sank auf ihr Handtuch. Silke lag wie immer oben ohne da und lass irgendein Buch. Als Yvonne sich neben sie legte kam als erstes die Frage: "Und hat er sich schon gemeldet?" Fuck. Nein hat er nicht. "Bis jetzt noch nicht, aber er wollt heut abend anrufen, oder mir ne Email oder sms schicken." Yvonne sah sich um: "Wo ist Tom? Ich dachte der hat ab heute Urlaub?" "Irgendwo Rad fahren. Meinte er hätte keinen Bock auf schwimmen. Ich glaub der ist mit Jörg weg. Vollidioten. Bei dem Wetter durch die Gegend zu rasen. So doof möcht` ich mal sein." "He das sind doch bloß Männer.", die beiden grinsten. "Ich find es wird Zeit für einen Sekt." Dieser Vorschlag fand allgemeine Zustimmung und ruck-zuck hatten sie die erste Flasche Sekt auch schon leer. Der Nachmittag verging wie im Flug. Schwimmen, quatschen und Sekt trinken, das war alles was sie taten, auch wenn Yvonne hin und wieder an das Ereignis mit ihrer Mutter und an Stefan denken musste. Hoffentlich hat er geschrieben. |