Sex mit Yvonne 4
Die nächsten Wochen verliefen immer nach dem selben Schema. Schule, Sex, Schlafen. Na ja zumindest fast immer. Sie trafen sich auch noch mit anderen Leuten und gingen auch ins Kino oder essen. Aber sie vögelten bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und heut Nacht würde Yvonne volljährig werden und sie war bei Stefan, der ihr zu Ehren ein paar Freunde eingeladen hatte. Es war eine nette kleine Party, aber leider mitten in der Woche, so dass kurz nach Mitternacht schon fast alle Gäste nach Hause gegangen waren. Nur Silke und Tom waren noch da, aber die beiden waren auch schon in Aufbruchstimmung.
"War ein netter Abend. Bis Morgen und bleibt nicht mehr so lange wach." Seitdem Silke wusste, das sie mit Stefan vögelte war sie noch aufgedrehter als sonst. Sie schien Yvonne endlich als gleichberechtigt anzusehen. Die beiden umarmten sich und sie wollten das übliche Küschen-rechts-Küschen-links-Spielchen machen, als Silke sie plötzlich auf den Mund küsste. "Weil Du heut Geburtstag hast." Keiner der Jungs hatte etwas mitbekommen und als Silke sich umdrehte, streifte ihre Hand wie zufällig Yvonnes Busen. Diese war verwirrt. War das ein Annäherungsversuch oder wirklich nur Zufall. Im Moment war es ihr egal, da Stefan schon die Tür hinter den beiden geschlossen hatte und sie sich die ganze Zeit schon gewünscht hatte ihm einen zu blasen. Heute wollte sie es ihm bis zum Ende machen, weil er einmal erwähnt hatte, dass er das einmal gesehen hätte und auch einmal machen wollte. Als er sich umdrehte ging sie vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose. Sie fingerte sein Teil raus und brachte es mit geschickten Bewegungen schnell auf angenehme Größe.
"Was hast Du vor?" "Ich möchte es schlucken. Alles. Ja?", sie sah ihn mit ihren verträumten Augen an. Stefan schien nicht richtig gehört zu haben. Es schien ihm, als sollte ein Traum wahr werden. Sein Schwanz wurde augenblicklich steinhart und Yvonne registrierte das mit größtem Vergnügen. In den letzten Wochen hatte sie es zu einer wahren Meisterschaft gebracht. So wie sie seinen Schwanz blies, so verging ihm sehen und hören. Sie versuchte immer wieder sich das ganze Ding in den Mund zu stecken, scheiterte bisher aber immer noch. Aber irgendwann würde sie seinen ganzen Schwanz in den Mund nehmen können. Sie umschloss die Eichel mit ihren Lippen und wichste ein paar Mal an ihm, bis er anfing zu stöhnen. Dann strich sie mit der Zunge sanft über die Eichel und versuchte wieder ihn zu schlucken. Stefan wurde davon so geil, dass ihm die Knie anfingen zu zittern und er sich aufs Bett setzen musste.
"Zeig mir Deine Titten." Yvonne zog sich blitzartig alle Klamotten aus und ging wieder in die Position auf den Knien zwischen seinen Beinen. Sie fing wieder an zu blasen oder drückte ihre Titten an den Sack. Stefan wurde immer geiler. Er nahm ihren Kopf zog ihr an den Haaren und begann sie in den Mund zu ficken. Er wurde richtig wild und das macht Yvonne noch mehr an. "Du willst alles schlucken, du kleine Sau? Dann sollst Du auch alles kriegen." Bei diesen Worten merkte Yvonne wie sein Ding sich noch mehr versteifte und sein Körper sich verkrampfte. Gleich würde alles kommen. Er stieß noch dreimal heftig in ihren Mund und begann dann zu spritzen. Noch immer hielt er ihre Harre fest und das Sperma schoss ihr in den Rachen. Dann ließ er los. In dem Moment kamen die nächsten Spritzer. Sie konnte gar nicht so schnell schlucken, wie es ihm kam. Das immer noch spritzende Glied glitt aus ihrem Mund und die letzten Spritzer landeten auf ihrem Kinn. Genüsslich begann Yvonne nun auf dem Sperma zu kauen und es nach und nach zu schlucken. Der Geschmack war ungewöhnlich aber er passte zur Situation. Sie rieb sich die Tropfen von ihrem Kinn und fragte: "Na kleiner, hat es Dir gefallen?" "Du bist einfach großartig. Ich liebe Dich. Komm lass Dich küssen." Die beiden versanken in einem langen Zungenkuss.
"Lass uns ins Bett gehen. Wir müssen Morgen früh raus." "Und was ist mit Dir? Keine Lust?" "Doch Lust schon, aber ich hab meine Tage." Die Zwei kuschelten sich in Stefans Bett und er schlief auch prompt ein. Yvonne hingegen genoss noch den Geschmack in ihrem Mund und spielte gedankenverloren ein wenig an sich rum, bis auch sie endlich einschlief.