Sex mit Yvonne 3
Yvonne zog sich erst mal einen Bikini an und legte sich im Garten in die Sonne und ließ sich brutzeln. Gegen fünf kamen ihre Eltern zurück und alle aßen gemeinsam ein verspätetes Mittagessen. Danach begann die Auswahl der Klamotten für den heutigen abend. Irgendwas sommerlich luftiges. War Stefan wirklich scharf auf sie. Sie war sich da nicht so sicher. Er war zwar süß, aber bis jetzt hatte sie ihn noch nicht so richtig wahrgenommen. Sie wollte jetzt ersteinmal einen Blick auf ihn werfen und wie man so schön sagt, die Lage sondieren. Also ein kurzes hellblaues T-Shirt, dass ihre Figur sehr hervorhob. Dazu ein schicker schwarzer Rock und rote Sandalen. Sie drehte sich einmal vor dem Spiegel und war zufrieden. Jetzt noch schminken und dann los. Sie schwang sich auf ihr Fahrrad und freute sich auf einen vergnüglichen Abend.
Fünf Stunden später lag Yvonne im Bett und ließ den Abend noch einmal an ihr vorüberziehen. Sie hatte sich zu siebt an einen großen Tisch gesetzt und über das Wochenende und vor allem über die Fete gestern geredet. Und es war nicht zu übersehen. Stefan war sehr an ihr interessiert. Er grinste sie die ganze Zeit an und lachte über ihre Scherze. Aber vor allem redete er, wenn er redet hauptsächlich mit ihr. Das heißt er sprach eigentlich zur Allgemeinheit sah aber nur zu ihr herüber. Außerdem hatte das, was er sagte Hand und Fuß und sie teilte seine Einstellung. Soweit sich das nach einem Abend sagen ließ. Als sie dann nach Hause gingen meinte er noch: "Bis Morgen bei Deutsch. Freu mich schon." Bitte, das war doch was. So langsam driftete sie ins Reich der Träume und dachte dabei daran, dass sie das von heute Mittag gerne mal mit jemandem teilen wollte.
Der nächste Morgen brachte zunächst zwei langweilige Stunden Mathe in der Yvonne zusammen mit Anja die potentiellen sexuellen Qualitäten der männlichen Kursmitglieder zu diskutieren. Dirk war der Favorit der beiden. Über ihn kursierten die seltsamsten Gerüchte. Er hatte wohl eine dreißigjährige Freundin, die auch schon ein Kind hatte. Er stritt zwar ab, das es von ihm sei, aber immerhin sorgte es für Gesprächsstoff. Ein siebzehnjähriger, der eine dreizehn Jahre ältere Freundin hatte, hatte wohl auch einiges von ihrer Erfahrung. Wer weiß das die beiden so treiben oder trieben, wie Yvonne und Anja feststellte. Danach war Pause und dann Deutsch. zumindest dachte sie das bis zum Ende der Pause. Danach kam Stefan zu ihr. "He der Hellmann ist krank und deutsch fällt aus. Hast Du Lust auf Frühstück im Bistro?" "Klingt gut. Lass uns verschwinden. ",irgendwie merkte sie, dass sie wohl ziemlich dumm-dämlich grinste, denn Silke warf ihr vielsagende Blicke zu. Natürlich ließ sie sich davon nicht beeindrucken. Und das Essen entschädigte dafür allemal. Auch wenn sie nachher nicht einmal mehr wusste, was sie überhaupt gegessen hatte. Sie sprachen über Musik, Kino, Freunde und alles andere worüber man bei einem ersten Date, denn als solches sah Yvonne es, sprach. Sie merkten, dass sie sich ziemlich gut verstanden und verabredeten sich für den folgenden Nachmittag zum schwimmen.
Die folgende Tage waren wie ein Rausch. Am Mittwoch küssten sich die beiden zum erstenmal. Am Donnerstag startete Stefan erste Versuche ihre Brüste zu berühren. Yvonne honorierte das, indem sie ihm über die offensichtliche Beule in seiner Hose streichelte. Gegen Ende des Abends lag Yvonne nur noch in einem ihrer Tangas in seinem Bett und er saß nur mit seinen Boxershorts bekleidet auf ihrem Becken und streichelte ihre Brüste.
" Ich würde gern noch bleiben, aber ich muss morgen früh raus. Außerdem sollten wir uns was für morgen aufheben. Schließlich muss die sturmfreie Bude ja genutzt werden." " Mach das Du rauskommst. Das ist ja schon sexuelle Belästigung." Er warf ein Kissen nach ihr und lachte. Sie küssten sich zum Abschied und Yvonne macht sich auf den Heimweg. Morgen passierts. Er war ja heut schon kaum noch aus meinem Höschen wegzukriegen. Wenn er noch zwanzig Sekunden weitergemacht hätte wäre ich sogar gekommen.
Der Freitag konnte für Yvonne gar nicht schnell genug vorbeigehen. Erst sechs Stunden Schule und dann noch bis vier Uhr warten, dass Stefan endlich vorbeikäme. Sie war ganz aufgeregt, etwas zittrig und schon ziemlich feucht. Sie hatte sich ihre Schamhaare kurzrasiert und all überflüssigen Haare entfernt, damit sie heißer aussah. Dann hatte sie einen durchsichtigen schwarzen String angezogen und einen superkurzen Rock, den sie sich kurzerhand aus der Schatzkammer ihrer Mutter geborgt hatte. Obenrum trug sie eine enge Bluse ohne BH. Die Bluse war so dünn und eng, dass man ihre Nippel durch den Stoff sehen konnte.
Kurz nach vier klingelte Stefan. Die Begrüßung an der Tür verlief vielversprechend. Sie küssten sich tief und innig. Ihre Zungen spielten miteinander und seine Hände streichelten über ihren Rücken. Er sah hinreißend aus in seinen Shorts und dem engen T-Shirt. Außerdem war er vom Rad fahren ein wenig verschwitzt. Sie wusste, dass er schon einige Erfahrung mit Mädchen hatte und hoffte darauf auch bald in das Geheimnis eingeweiht zu werden. Als sie die Tür geschlossen hatten begann das Spiel. Er hob sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Ihre Beine schlossen sich um seine Hüften. Immer noch küssend schob sie ihre Hände unter sein Shirt und griff recht feste in seine Rückenmuskulatur. Ihr war heiß und sie begann leicht zu stöhnen, als sie merkte, dass sein steifer Schwanz gegen ihre Möse drückte. Sie zog ihm das T-Shirt über den Kopf.
"Lass uns hochgehen.", sagte sie und er setzte sie ab und folgt ihr die Treppe hinauf. Dabei merkte sie genau, wie er unter ihren kurzen Rock starrte und versuchte sie mit seinen Blicken auszuziehen. Er schob eine Hand zwischen ihre Beine. Sie blieb breitbeinig stehen. Das eine Bein auf einer höheren Stufe und hielt sich am Geländer fest. Er streichelte über ihre Schenkelinnenseiten und über den dünnen Stoff des Slips. Dieses Gefühl ließ sie erschauern. Sie schloss die Augen öffnete den Mund und begann zu stöhnen. Das spornte ihn offensichtlich noch mehr an. Er schob ihren Rock hoch und trat näher an sie heran. Schnell hatte er den dünnen Stoffstreifen beiseite geschoben und massierte ihre prallen Schamlippen. Dann schob er einen Finger in ihr heißes Loch. Yvonne wäre beinahe umgefallen so überrascht war sie. Langsam begann er seinen Finger rein und raus zu schieben. Dieses Gefühl macht Yvonne wahnsinnig.
"Ins Bett schnell." Sie hastete die Treppe rauf und knöpfte sich ihre Bluse auf. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und zog ihn an sich heran. Erst drückte sie ihn und dann zog sie ihm seine Shorts herunter. Sie starrte wie gebannt auf die Beule in seiner Unterwäsche. Dann griff sie mit der Rechten danach und drückten den Schwanz durch den Stoff hindurch. Sie guckte ihm von unten in die Augen, als sie begann ihm den Rest auch noch auszuziehen. Sie schaute wieder nach unten und sah seinen Schwanz in rechtem Winkel von seinem Körper genau auf sie zeigen. Wie in Trance griff sie nach dem harten Stück Fleisch und begann es zu massieren. Es schien ihm zu gefallen, denn jetzt begann er zu stöhnen und hielt sich an ihrer Schulter fest, weil er sonst um gefallen wäre. Dabei kam sein Ding ihrem Gesicht sehr nahe. Sofort schoss ihr das Telefonat mit Silke wieder in den Kopf. Er steht auf Oralverkehr. Sie öffnete die Lippen und küsste sein Hartes Glied. Dann begann sie langsam mit der Zunge an ihm zu lecken. Dann nahm sie ihn den Mund. Sie umschloss die Eichel mit den Lippen und begann zu saugen. Sein stöhnen wurde lauter. "Wenn Du so weitermachst ist es gleich vorbei", brachte er hervor. Yvonne hörte auf. Innerlich war sie stolz, weil er schon nach so kurzer Zeit fast gekommen wäre aber äußerlich kochte sie vor Erregung Sie ließ sich aufs Bett fallen und zog ihn mit. Mit geschickten Finger öffnete er den Reisverschluss des Rockes und warf ihn achtlos in die Ecke. Dann zog er ihre Bluse aus und betrachtete sie. Die steifen Brustwarzen standen steil aufgerichtet auf den üppigen Titten und ihre der Anblick des Strings zwischen ihren angewinkelten Beinen brachte ihn um den Verstand. Er grinste und beugte sich über ihren Bauch und begann sie zu Küssen und langsam nach unten zu rutschen. Er küsste den Stoff ihres Slips, während seine Finger schon wieder den Weg zu ihren Schamlippen gefunden hatten. Er streichelte sanft darüber und Yvonnes Becken fing wie von selbst an sich zu bewegen. Endlich streifte er ihr den letzten Rest Stoff auch noch ab. Vollkommen nackt lag sie nun vor ihm. Sie war ein wenig ängstlich aber auch sterbensgeil vor dem was gleich geschehen würde. Wieder tauchte sein Kopf zwischen ihre Schenkel. Zielsicher öffneten seine Finger die Schamlippen. Dann leckte er ihre Votze. Yvonne wäre bei der ersten Berührung beinahe gestorben. Je länger er sie leckte, desto hemmungsloser wurde sie. Ihr Becken begann zu rotieren und sie drückte ihm ihre Nässe mitten ins Gesicht. Ihre Hände drückten seinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel während sie den Kopf hin und her warf. Ein Schweißfilm überzog ihren Körper und kurz bevor sie gekommen wäre hörte er plötzlich auf. Er kam hoch und sah sie an und küsste sie tief und innig. Yvonne erwiderte den Kuss mit voller Leidenschaft und schmeckte ihre eigenen Säfte diesmal von der Zunge ihres Freundes. Wieder verschwand er zwischen ihren Beinen und leckte sie fast zum Orgasmus. Und wieder hörte er kurz davor auf. Sie wurde fast verrückt. "Bitte hör auf damit. Ich halt das nicht mehr au.. aus." Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und begann mit seinem steinharten Schwanz ihre Schamlippen zu teilen. Immer wieder zog er den Penis durch ihre nasse Spalte. Und jedes Mal, wenn er ihren Kitzler berührte schoss ein elektrischer Schlag durch ihren Körper. Sie hatte nicht geglaubt, dass sie noch geiler werden konnte, aber sie wurde geiler. Jetzt setzte er die Eichel an den Eingang ihrer Möse und begann in den engen Kanal einzudringen. Nach zwei Zentimetern hörte er auf. Yvonne war überrascht über das Gefühl der Dehnung in ihrer Möse und sie wünschte, dass alles so gedehnt wurde. Sie legte ihre Hände auf seinen Hintern und versuchte ihn an sich heranzuziehen. Jetzt gab es wohl auch für ihn kein halten mehr. Er rutschte problemlos bis zum Anschlag in sie hinein. Sie schrie vor Geilheit auf und merkte das er seinen Kopf in den Nacken gelegt hatte und seinen überdurchschnittlichen ca. 20 cm langen und sehr dicken Schwanz versuchte noch tiefer in sie zu bohren. Ihr Becken schoss hoch um sich ihm noch mehr zu öffnen. "Fick mich!" Sie war überrascht über sich selbst, dass sie so etwas sagte aber sie wollte ja auch gefickt werden. Das Gefühl war riesig. Ihre enge Möse umfasste seinen Schwanz während er in immer schneller Tempo in sie hineinstieß. In dem Moment wo sie ihren Höhepunkt erreicht und laut stöhnend ihre Umwelt fast vergaß merkte sie, wie sein Schwanz pulsierte und jede Menge Sperma in sie ergoss. Sie fühlte sich als Königin der Welt und wartete langsam darauf, dass sie wieder zu Atem kam. Stefan hatte sich auf sie gelegt und die beiden küssten sich zärtlich und verspielt.
"Es war noch besser als ich gehofft hatte", brachte sie irgendwann heraus, nachdem sie sich wieder halbwegs beruhigt hatte.
"Das sehe ich ähnlich", sagte er und grinste sie liebevoll an.
Sie blieben noch einige Zeit liegen, bis sie sich entschlossen duschen zu gehen. Dabei fühlte sie, wie langsam das Sperma aus ihre Möse an ihren Beinen herabfloss. Herrlich. Das erstemal das das Zeug aus mir rausläuft und es wird hoffentlich noch oft vorkommen. Den Rest des Abends verbrachten sie im Bett. Sie schliefen noch zweimal miteinander und kuschelten und schmusten den Rest der Zeit. Yvonnes Träume schienen wahr zu werden.