Sex mit Yvonne 2
Als sie nach unten kam grinste ihre Mutter immer noch. Sie schien irgendwie stolz auf ihre Tochter zu sein. Obwohl man in den Augen auch teilweise Besorgnis über ihre flügge gewordene Tochter erkennen konnte. "Was ich Dir gerade eigentlich sagen wollte, als ich oben war, dass dein Vater und ich nächste Woche übers Wochenende zu den Hofmanns fahren. Hatte ich total vergessen. Ich nehme mal an Du möchtest nicht mit?! Aber damit das von vornherein klar ist: Keine exzessiven Fete am Wochenende. Damit das klar ist." Yvonnes Herz machte einen Sprung. Ein ganzes Wochenende allein zu hause. Das würde ein Fest werden. Die Fete allerdings war kein Fest. Kai war zwar da und sprach auch mit ihr. Das Problem war nur, dass er nach circa einer Stunde so besoffen vom Tequila war, den er im Zwei-Minuten-Takt in sich hineinkippte, dass er nach zwei weiteren Stunden, die er liegend und jammernd auf der Terrasse verbrachte, von zwei seiner Freunde endlich nach Haus gebracht wurde. Und damit war auch Yvonnes Abend gelaufen. Aber der Gedanke an nächste Woche hielt sie aufrecht. Das ganze Haus zweieinhalb Tage für sie allein. Sie langweilte sich den Rest des Abends nicht wirklich, aber außer mit Jörg und Stefan um die Wette zu trinken, passierte nicht viel. Sie war recht froh als Silke und Tom so gegen zwei aufbrechen wollten. Yvonne konnte sich denken was, die beiden vorhatten, als sie sie zu Hause abgesetzt hatte. Auf der Fahrt hatte sie beobachtet, wie Tom häufiger seine Hand unter Silkes Rock schob und dort ein wenig verweilte. Ein wenig neidisch auf die zwei ging sie in ihr Zimmer und fiel nachdem sie sich ausgezogen hatte wie tot auf ihr Bett. Der Alkohol wirkte scheinbar doch schlimmer, als sie zu Anfang gedacht hatte. In dieser Nacht träumte sie davon, wie Kai und seine zwei Freunde sie am nächsten Freitag besuchten. Die drei waren vollkommen nackt und ihre erigierten Schwänze wirkten wie magische Stäbe, die unbedingt in die Hand genommen werden wollten. Ohne Scham griff sie danach und begann sie nach und nach alle drei zu streicheln und zu liebkosen. Die drei Jungs stellten sich im Halbkreis um sie herum auf und sie spielte ein paar Sekunden mit dem Schwanz und dann wieder mit diesem. Nach kurzer Zeit hatte alle drei Jungs einen heftigen Orgasmus und spritzten Yvonne alles auf ihre Klamotten. Ihre Bluse und ihre Hose waren klatschnass von dem Saft der sich über sie ergossen hatte. Sie fühlte sich schmutzig und ziemlich erregt. Dann wachte sie auf. Sie war in Schweiß gebadet und ein Blick auf die Uhr. Zehn vor zwölf. Sie zog sich kurz was leichtes an und ging nach unten, um mit ihren Eltern zu frühstücken. Unten angekommen fand sie nur einen Zettel: "Sind auf Radtour. Kommen erst heut abend zurück. Essen ist noch im Kühlschrank. Mm" Riesig ein ganzer Tag allein zu Hause und das bei diesem Traum vorher. Mal schauen, was Mom so für Wäsche im Schrank hat. Im Schlafzimmer der Eltern angekommen, öffnete Yvonne den Schrank mit Dessous ihrer Mutter. Ihr fiel fast die Kinnladen hinunter. Strapse, Korsagen, halterlose Strümpfe, kurze Lackröckchen, Latexslips und Strumpfhosen, die im Schritt offen waren. Und zwar in allen möglichen Farben schwarz, weiß, einiges in blau oder rot. Ihre Hände wurden ganz schwitzig und sie spürte, wie sich diese wohlige Wärme und das ziehen zwischen ihren Beinen wieder ausbreitete. Sie wurde geil. Die Brustwarzen drückten gegen den dünnen Stoff ihres Tops und der Rock, den sie trug, war bis zu den Hüften hinaufgerutscht. Ihre Hände drangen immer tiefer in die Schatzkammer und förderten immer mehr Kleinodien zu Tage. Tief hinten in der Ecke fühlten ihre Hände plötzlich etwas Gummiartiges. Sie holte einen Gummidildo hervor. Ein naturgetreues Abbild der Echten. Ihre Hände umfassten den Gummischwanz. Ihr Herz pochte und sie fühlte wie sie noch erregter wurde. Sie kniete vor dem Schrank und schob ihren Slip beiseite. Sie fühlte die dicken angeschwollenen Lippen und zog die Finger durch die feuchte Spalte. Dann setzte sie den Dildo an ihre junge Möse. Langsam gewöhnte sie sich an die ungewohnte Dehnung. Dann erreicht sie ihr Jungfernhäutchen. Schnell holte sie ein Handtuch aus dem Schrank und legte es sich zwischen die Beine. Mit zittrigen Händen setzte sie ihr angefangenes Werk fort. Sie schob weiter und ein plötzlicher Schmerz ließ sie aufschreien. Einen Moment verharrte sie und wartete, dass sich der Schmerz legte. Doch schon kurze Zeit später konnte sie ihre Finger nicht mehr ruhig halten. Langsam und vorsichtig begann sie den künstlichen Penis in ihrer Spalte zu bewegen. Der Schmerz verebbte und die Lust gewann die Oberhand. Immer schneller ließ sie den Schwanz zwischen ihren Hüften Kreisen. Zucken und stöhnend kam sie schon nach zwei, drei Minuten. Sie musste sich abstützen , um nicht umzufallen. Nachdem sie sich erholt hatte schaute sie an sich herab. Eine kleine Blutlache hatte sich auf dem Handtuch gebildet und auch der Dildo war blutverschmiert. Trotzdem fühlt sie sich frei und gut. Sie hatte sich gerade selbst entjungfert und sich zur Frau gemacht. Zumindest ein wenig. Sie beschloss duschen zu gehen und erst mal den Schrank ihrer Mutter aufzuräumen.
Sie kam nackt aus der Dusche, setzte sich auf den Bettrand vom Bett ihrer Eltern und betrachtete sich im großen Wandspiegel. Ihre Brustwarzen waren schon wieder steif und der Dildo in ihrer Hand fand wie von selbst den Weg zwischen ihre Beine. Sie setzte sich mit angewinkelten Beinen auf das Bett und betrachtete interessiert, wie ihre Schamlippen sich eng und fest um den Eindringling legten. Fasziniert betrachtete wie der Gummischwanz, als sie ihn aus ihrer Möse zog feucht glänzte. Aus einem Reflex heraus nahm sie in den Mund, um ihren Geschmack zu erproben. Der leicht salzige Geschmack der warmen Flüssigkeit versetzte sie in entzücken. So wiederholte sie das Spiel mehrere Male. Dann widmete sie sich wieder ihrer Möse. Ihr gefiel dieses Wort. In dieser Weise von Ihren Geschlechtsorganen zu denken und zu reden machte sie irgendwie an. Nicht ihre Vagina oder Scheide sondern brauchten diese Art der Behandlung sondern ihre Möse. Ja, meine Möse braucht diesen Gummipimmel. Ich will mich damit so richtig durchvögeln, bis es mir kommt. Ohh.. ist das geil meine Möse ist so heiß. Sie hatte sich auf den Rücken gelegt und schob sich den Kunstpenis immer wieder in ihr nasses Loch. Um sich beobachten zu können, hob sie den Kopf und schaute in den Spiegel. Es war ein herrlicher Anblick, wie sie ihre Teeniefotze mit diesem Spielzeug bearbeitete. Wieder spürte sie das herannahe eines Orgasmuses. Sie hob ihr Becken und drückte den Dildo mit ganzer Kraft in sich hinein Ihre Schamlippen verkrampften sich und umfassten den Schwanz, wie einen Schraubstock. Dann fing ihr Unterleib heftig an zu zucken und sie genoss die Wellen der Lust, die durch ihren Körper strömten. Immer neue Wellen jagten durch sie durch. Trotzdem rammte sie das Gummispielzeug wie im Wahn immer in sich hinein. Schließlich blieb sie ermattet liegen. Nachdem sie sich beruhigt hatte, räumte sie alles wieder dahin, wo es sich vor ihrer Durchsuchungsaktion befunden hatte und ging in ihr Zimmer. Sie legte sich nackt aufs Bett und ließ sich die Julisonne durch das Dachfenster auf den Arsch scheinen und rief Silke an.
"Hi, Silke. Was machste heut abend. Habt ihr Lust mit mir irgendwo in den Biergarten zu gehen? Wir könnten noch ein paar Leute zusammentrommeln und das schöne Sommerwetter genießen." "Klingt gut. Ruf doch Anja und Vivi an. Und Tom kann Jörg und Stefan fragen. Schließlich scheinen die zwei recht scharf auf Dich zu sein." "Wieso das denn?" "Na so wie ihr drei gestern Abend geflirtet habt. Ich glaub der kleine Stefan ist ziemlich hinter Dir her. Und Kai hat sich ja wohl gestern selbst disqualifiziert, oder?" "Na ja, hat wohl ein bisschen viel getrunken. Und Stefan ist auch irgendwie süß. Aber ist der nicht mit Annette zusammen?" "Nee, schon seit zwei Wochen nicht mehr. Was meinst Du warum der gestern alleine bei Mike war?" Anette war eine Stufe unter der von Yvonne und Silke, aber Silke spielte mit ihr zusammen Volleyball.
Vielleicht konnte man von ihr noch ein paar zusätzliche Informationen zu bekommen.
"Warum haben die beiden denn Schluss gemacht?" "Weiß ich nicht genau. Anette meinte irgend etwas von er hätte ganz komische Phantasien, was Sex anging. Als wir sie aber fragten, :Was denn für welche? , druckste sie nur rum und sagte was von Oralverkehr. Ich glaub die Kleine ist ein wenig verklemmt." Yvonne atmete auf. Oralverkehr! Sie hätte keine Probleme damit einen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie freute sich sogar darauf und musste dabei daran denken, wie sie vorhin den Dildo abgeleckt hatte, der kurz davor noch in ihrer Möse gesteckt hatte.
"Klingt doch harmlos. Und außerdem scheinst Du damit ja Erfahrung zu haben, oder warum ist sie verklemmt?" " Warum nicht. Hin und wieder macht mich das total an, wenn Tom mir so ausgeliefert ist. Und ihm macht`s auch Spaß. Was hältst Du als unbeteiligte denn davon?", Yvonne konnte das grinsen von Silke förmlich hören. Diese kleinen Sticheleien waren normal und machten ihr nichts aus.
" Vielleicht komm ich ja demnächst auch in den Genus. Aber lass uns Schluss machen. Ich will noch in den Garten und die Sonne ein wenig genießen. Schließlich will ich nicht käseweiß in die Sommerferien. Bis um sieben dann."