Sex im Lager

Ich wollte Camping machen. Das war das einzige. auf das ich mich
freute in diesem Sommer, mehr als auf ein Fußballspiel. Ich war schon
einmal in dem gleichen Zeltlager gewesen, als ich 8 Jahr alt war. Und
jetzt war ich 15 und freute ich mich auf das Erlebnis-Programm. Es
bedeutete aber auch, dass ich fort war von meinen Eltern und meinem
kleinen Bruder für ganze 8 Wochen. Doch viele der anderen, die auch
in diesem Camp waren, kannte ich noch von meinem letzten Zeltlager
her, auch wenn sie mittlerweile ebenso wie ich um einiges älter
waren.

Während meiner jährlichen Erfahrungen in anderen Zeltlagern lernte
ich viel nützliches Zeug. Ich genoss das Wandern und Bogenschießen,
das Wasser beim Segeln, Skilaufen und Tauchen. Ich lerne dort auch,
ein selbständiger Junge zu werden.

In diesem Jahr war ich in einem Lager nur für Jungen und es geschahen
viele vorpubertäre Experimente. Ich erkannte gleich einen meiner
Betreuer von damals, der da schon 10 Jahre alt war.

Und er wohnte in dem gleichen Zelt wie ich. Er hat mich damals in
einigen geilen Dingen unterrichtet. Und wenn er glaubte, dass wir
damals alle eingeschlafen waren, fing er an zu masturbieren. Für uns
war es damals noch sehr geheimnisvoll, was er da so machte.

An einem Nachmittag in der ersten Woche damals war Elternbesuchstag.
Thomas, Klaus und ich schlichen aus dem Lager heraus, um zu einem
besonders schönen Platz zu wandern, den wir vorher einmal gefunden
hatten. Wir waren ein wenig nervös und wussten nicht, was wir
miteinander reden sollten.

Und gerade in dem Moment musste ich daran denken, wie Thomas nachts
masturbiert hatte und spürte dabei, wie bei mir unten etwas
passierte. Mein Schwanz wurde hart. Wieso? Hatte ich etwa eine
Erwartung daran, was wir an dem schönen Platz machen würden?

Als wir endlich an dem Ort ankamen, sprach noch niemand ein Wort.
Thomas war der erste, der seine Knopfleiste öffnete und sein Hemd
auszog. Sowohl Klaus als auch ich starrten ihn an. Thomas ließ
einfach seine Hose herunterfallen und fing an, seinen Schwanz durch
seine Unterhose zu reiben. So deutlich hatte ich zuvor niemals einen
Jungen gesehen, zumindest nicht, wie er seinen Unterleib rieb.

Ich ließ also ebenfalls meine Hose fallen. Und da ich keine
Unterwäsche trug, sprang mein Schwanz gleich den beiden anderen
entgegen Er war gerade 16 cm lang und nicht allzu dick. Meine
Schamhaare begannen gerade zu wachsen, worauf ich sehr stolz war

Klaus und Thomas keuchten nun sicherlich nicht über die Größe meines
Schwanzes, sonder eher wegen der der Tatsache, dass ich dort so
plötzlich vor ihnen stand, ebenfalls splitternackt. Ich ging zu den
beiden hinüber und wir stellten uns im Kreis auf. Thomas rieb noch
immer seinen Schwanz und Klaus starrte von einem zum anderen.

Ich begann als erster, nachzumachen, was Thomas, unser „Lehrer", uns
da zeigte. Ich nahm meinen Schwanz in meiner Hand und begann langsam,
die Vorhaut zurückzuziehen und meine Eichel zu streicheln. Prompt
begann Thomas, schneller zu wichsen. Klaus hatte nun auch seine Hose
fallen gelassen. Er hatte ein Paar Boxershorts an und die Beule, die
ich darin sehen konnte, war schon sehr provozierend für mich mir. Ich
begann, nun auch, schneller zu streicheln.

Nun standen hier drei vorpubertierende Jungen und lernten einige
Dinge über ihre Männlichkeit. Klaus ließ nun auch seine fallen. Was
ich sah, brachte mich zum Keuchen. Ich hatte niemals zuvor einen so
großen Schwanz gesehen. Er war über 20 cm lang und sehr dick. Das
Schamhaar war sehr buschig und leicht blond, so wie er. Er begann,
sich uns anzuschließen, seine Hand um seinen wahnsinnigen Schwanz
schlingend und streichelnd.

Schließlich dass er der einzige war, der noch irgendetwas anhatte,
was seinen Schwanz bedeckte. Darum zog er schnell seine Unterhose
aus. Sein Schwanz war etwas so groß wie meiner, aber dicker. Die
Schwanzspitze leuchtete sehr rot. Wir starrten uns gegenseitig auf
die Schwänze. Hin und wieder schauten wir uns auch in die Augen und
lächelten uns dabei an.

Ich glaube, dass wir uns alle ein wenig befangen fühlten aber dennoch
auch alle diese Erfahrung sehr genossen. Ich konnte etwas spüren, was
ich bisher nie gefühlt hatte. Mein Schwanz begann zu jucken. Aber es
war ein angenehmer Juckreiz. Thomas und Klaus Schwänze zu sehen, war
für mich sehr erregend und ich wollte gern ihre Schwänze anfassen.
Doch ich unterließ es, um die beiden nicht zu verschrecken. Außerdem
traute ich mich auch nicht. Die Schwänze zu sehen ist doch eigentlich
schon genug für heute, dachte ich bei mir.

Plötzlich hörte ich Thomas schwerer atmen. Ich sah, dass seine
Beinmuskeln straff wurden und er eigentlich auf den Zehenspitzen
stand. Ich wusste nicht, was geschah, spürte jedoch auch meinen Atem
heftiger werden. Thomas wichste seinen Schwanz mit der rechten Hand
und seine linke presste seine Eier. Dann hielt er sie in der hohlen
Hand und liebkoste sie ganz zärtlich. Er begann, Töne von sich zu
geben, die ich noch nie gehört hatte und hatte das Gefühl, dass jetzt
irgendetwas geschehen würde.

Thomas stieg noch mehr auf seine Zehenspitzen. Seine linke Hand fand
den Weg zu meiner Schulter, während er immer heftiger wichste. Als er
sich dann etwas zurücklehnte, zog er mich unwillkürlich an sich,
nicht etwa absichtlich. Ich streichelte meinen Schwanz etwas
langsamer, damit ich besser beobachten konnte, was mit Thomas abging.
Auch Klaus beobachtete Thomas ganz genau.

„Ohhhhhhhhh!" war alles, was ich hörte. Dann sah ich etwas Weißes aus
dem kleinen Schlitz auf seiner Eichel abfeuern. Ich hatte keine
Ahnung, was es war. Aber Thomas Blick verriet mir, dass es ihm
unheimlich gut tat. Zunächst glaubte ich, er hätte sich verletzt.
Aber dann erinnerte ich mich an den Biologieunterricht und mir wurde
klar, dass dies zu der menschlichen Entwicklung gehörte. Es war
Sperma, das da aus seinem Schwanz herausschoss.

Klaus und ich wurden magnetisch von dem angezogen, was gerade mit
Thomas passierte. Unsere Wichsschläge wurden heftiger und irgendetwas
spritzte, besser gesagt tröpfelte aus meinem Schwanz heraus.
Plötzlich gab Klaus die gleichen Töne von sich. Ich drehte mich um,
um zu sehen, wie er seine Ladung verspritzte. Sie war ziemlich stark
und der erste Schuss landete auf Thomas Schenkel, der darüber aber
nur lachte. Ihre Gesichter drückten pure Geilheit und Freude aus. Sie
genossen sichtlich diesen Abgang.

Ich war der letzte meinen Schwanz streichelnde. Ich begann, meine zu
verlagern und legte meine linke Hand auf Klaus Schulter. Er half mir,
mich zu stabilisieren, aber was als nächstens geschah, traf mich wie
ein Blitzschlag. Thomas legte seine Hand um meine prallen Bälle und
stimulierte sie in der Art, wie er es auch bei sich getan hatte. Es
war ich schnell an jenem Punkt, an dem ich fühlte, wie sich alles in
meinem Körper zuschraubte. Meine Beine wurden sie steif, wie ich es
niemals vorher erlebt hatte. Ich glaubte, nie wieder gehen zu können.
Dann geschah es. Ich feuerte meine erste Ladung ab. Um ehrlich zu
sein, ließ ich diese erste Ladung einfach fort fließen. Ich würde
erst später herauszufinden, dass ich viel weiter schießen konnte Aber
dies war immerhin das erste Mal, das ich einen Orgasmus gehabt hatte.
Ich nahm Klaus und Thomas gar nicht mehr bewusst wahr. Ich war in
meiner eigenen Welt von Ekstase, gänzlich die Gefühle genießend, die
ich erlebte. Ich wölbte meinen Rücken und stieß meine Hüften gegen
Thomas, der meine Bälle festhielt.

Das Sperma, das auf meine Zehen tropfte, fühlte sich warm an. Meine
Augen rollten nach hinten in meinen Kopf und ich wurde so langsam
wieder klar. Ich erinnere mich, zu glauben, dass Klaus immer seufzte,
wenn er fertig war und tat darum das gleiche. Ich erlangte
schließlich meine Realität wieder, ich die letzten Reste von Sperma
aus meinen jungen Bällen pumpte.

Wir drei stehen nun zusammen dort und sahen uns mit erschlaffenden
Schwänzen an. Unsere Hände hielten noch immer unsere Genitalien fest,
schüttelten sie ein wenig, um auch die allerletzten Reste des Spermas
herauszubekommen. Wie grinsten uns an wie Katzen, die gerade eine
Maus gefangen hatten und waren zugleich stolz darauf und auch
schwindelig darüber, was wir soeben erreicht hatten

In den nächsten zwei Wochen gingen wir drei oft zusammen zu diesem
„besonderen Ort". Und jedes Mal wurden unsere Praktiken perfekter,
der Orgasmus immer heftiger. Ich wollte so gern Klaus Schwanz
berühren, weil er so schön und groß war, bekam aber keine Gelegenheit
dazu.

Ich bekam damals auch mit, dass mein Bruder fast jeden Abend, wenn er
ins Bett ging, seine Unterwäsche auszog und begann, seinen großen
Schwanz zu streicheln. Und jedes Mal hatte er dabei einen riesigen
Abgang. Ich war davon überzeugt, dass auch Thomas und Klaus dieses
taten.

Als ich dann in jenem Sommer wieder nach Hause kam, hatte sich viel
verändert. Meine Erfahrungen aus dem Lager machten meine
Schlafenszeit zu einer ganz neuen Erfahrung. Ich hatte ein neues
„Hobby" und „Ritual" gefunden, das ich niemals mehr aufgeben wollte.
Als ich dann mit der Zeit immer größere Ladungen abschoss, musste ich
diese Spuren vor meiner Mutter verheimlichen. Schließlich sollte sie
ja nicht wissen, was ich da jeden Abend im Bett machte.

In den nächsten beiden Sommern fuhr ich wieder ins das Camp. Und
wieder mit den gleichen Freunden. Und auch Thomas war jedes Mal
dabei. Wir ließen unsere Erinnerungen wieder aufleben und erlebten
unsere Geilheit immer wieder an den „besonderen Orten" aus. So
stellte ich es mir auch für diesen Sommer vor.

Aber dieser Sommer war anders. Zum ersten Mal war ich im Camp als
Ausbilder. Viele kannten mich vom Gymnasium her, an dem ich sehr
beliebt war, allein schon in der Fußball- und Ringermannschaft. Die
Mädchen in meiner Klasse waren ziemlich kühl, aber ich hatte ja eh
kein Interesse an ihnen. Allerdings fand ich mich hingezogen zu
einigen meiner Mannschaftskameraden. Das war die Zeit, in der ich
merkte, dass mich Männer mehr interessierten als Frauen.

In dem Moment, als ich aus dem Bus ausstieg, wusste ich, dass ich
einen super Sommer haben würde. Ich wollte ein guter Ausbilder sein,
damit ich auch in den kommenden Jahren weiter hierher kommen konnte.
Natürlich vermisste ich in der Zeit auch ein wenig die Stadt. Aber
dennoch fühlte ich mich im Lager sehr schnell zu Hause.

Als der zweite Bus eintraf, bemerkte ich einen Jungen, der über 180
cm groß war mit langem schwarzen Haar. Er war sehr niedlich und ich
konnte eines leichtes Rühren in meinen Leisten spüren. Auch er war
zum ersten Male hier als Ausbilder. Wie sehr ich mir wünschte, dass
er im gleichen Zelt schlief wie ich. Als er näher kam, hörte ich ihn
meinen Namen brüllen. Ich kannte doch diesen Typen nicht, oder? Dann
schlug es wie Wellen über mir zusammen. Es war Klaus! Seit wir uns
beim letzten Male gesehen hatten, war aus ihm ein süßer, hübscher
Bengel geworden, genau mein Typ. Mein Schwanz meldete sich dann auch
dem entsprechend. Er kam auch mich zu, schüttelte meine Hand und nahm
mich ganz fest und freundschaftlich in dem Arm.

Wir hatten so viel zu besprechen. Und zweifellose wollte ich wissen,
ob Klaus noch Interesse an den Spielen vom vorigen Jahr hatte. Ich
konnte mich noch allzu gut an seinen großen Schwanz erinnern und
daran, wie gern ich ihn einmal anfassen wollte. Und das wollte ich
auch jetzt direkt. Ich konnte mich jedoch zügeln. Sicher würde ich in
diesem Sommer einmal Gelegenheit dazu bekommen.

Wir nahmen unser Gepäck auf und gingen zu den uns zugeteilten Zelten.
Klaus und ich freuten uns gleichermaßen darüber, das wir tatsächlich
das gleiche Zelt bekamen. Insgesamt gab es in dem Zelt 6
Schlafstellen. Klaus war als erster im Zelt und nahm gleich für sich
das Bett in der hinteren Ecke des Zeltes in Anspruch und warf sein
Gepäck auf das Bett neben ihm. Er winke mich zu sich heran und wies
mir das andere Bett zu. Das erhöhte natürlich meine Aussichten auf
eine Berührung.

Am ersten Tag nahm das Lagerleben seinen ganz normalen Lauf. Alle
gingen zu den Schwimmübungen. Nur diesmal ging ich als Ausbilder
voran. Da für jede Gruppe ein Älterer verantwortlich war, gab es
eigentlich keine Aufseher bei des Lageraktivitäten. Zuvor wurden wir
jedoch in Erster Hilfe unterrichtet und dann noch darin, wie man
einem Nichtschwimmer das Schwimmen beibringen kann. Klaus und ich
standen in diesem Kurs sehr eng nebeneinander.

Mit großen Aluminiumstangen spielten wie eher herum, als dass wir
übten, wie man damit jemandem beim Schwimmen anleiten konnte. Der
Lagerdirekter schrie uns deswegen recht grob an. Zwischendurch sahen
Klaus und ich uns immer wieder an und lächelten uns zu. Klaus nahm
einmal eine Stange in die Hände und stellte sie zwischen seine Beine
und rieb seine Hände daran. Ich tat das gleiche und hoffte, dass er
meine Aktion richtig verstand.

Später gingen wir zusammen zu den Duschkabinen. Auf dem Weg dorthin
stellten wir uns einige Fragen und erzählten, was wir in der letzten
Zeit alles erlebt hatten. Natürlich kam auch die Frage über Sex und
über Freundinnen. Wir hatten beide keine und das mit nunmehr 15
Jahren. In der Dusche hatte ich nichts anderes zu tun, als Klaus
Körper zu beobachten. Er hatte sich in dem vergangenen Jahr sehr
verändert, war männlicher geworden und sehr muskulös. Viel muskulöser
als ich war. Und dann fiel mein Auge auf seinen Schwanz. Ich glaubte,
dass er noch größer geworden war und dabei war er im Moment noch
nicht einmal hart. Ich wünschte, diesen so schnell wie möglich steif
zu sehen.

Und ich musste nicht lange warten. Als wir uns einseiften, begann
sich sein Schwanz mit Blut zu füllen und stand langsam auf. Wie gern
wäre ich jetzt hinübergegangen und hätte ihn berührt. Ich wollte ihn
streicheln und wichsen. Jetzt merkte ich, wie auch mein Schwanz ganz
hart wurde. Glücklicherweise waren wir alleine im Duschraum, so dass
niemand von den anderen Ausbildern sehen konnten, was da geschah.

Klaus bemerkte meine beobachtenden Blicke und dreht sich so, dass ich
einen besseren Blick auf ihn werden konnte. Er lächelte mich an und
fragte mich, ob ich mich noch daran erinnerte, was wir im letzten
Sommer getan hatten. Natürlich sagte ich ja. Schließlich war es ja
etwas, an das ich jeden Tag gedacht hatte. Klaus fing an, seinen
Schwanz zu reiben und ich folgte seiner Aktion. Ich hatte etwas
Angst, dass jemand hereinkommen könnte. Doch Klaus beruhigte mich und
sagte, ich solle nicht daran denken. Dann flog seine hand zu mir
herüber und umschloss und drückte meinen Schwanz. Niemals zuvor hatte
eine andere Person meinen Schwanz berührt. ich fand das unheimlich
geil, konnte mich aber nicht von der Stelle rühren, wusste nicht, was
ich machen sollte.

Klaus bemerkte das und führte meine Hand an seinen Schwanz.
Überglücklich fasste ich zu und begann, nun auch seinen Schwanz zu
liebkosen. Klaus hatte scheinbar auch an meinem Schwanz viel
Vergnügen, der ja in den vergangenen Monaten ebenfalls ganz schön
gewachsen war.

Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu pulsieren, genau wie meiner.
Darum erhöhte ich meine Bewegungen und spürte, wie auch bei mir das
Sperma langsam hochstieg. Klaus Körper wurde ganz steif und plötzlich
feuerte er eine riesige Ladung direkt in mein Gesicht und auf meinen
Bauch. Ich explodierten in genau dem gleichen Moment. Wir hielten den
Schwanz des anderen noch so lange fest, bis sie an Steifheit
verloren. Wir sahen uns lächelnd an ohne ein Wort zu verlieren. Wir
seiften uns nochmals ein, duschten dann alles ab.

Nun war mir ganz klar, dass dies ein sehr geiler Sommer werden würde.
Was ich gerade mit Klaus erlebt hatte, zeigte mir deutlich, wie sehr
ich diese Art der Sexualität genoss.

In der ersten Woche hatten wir die Aufgabe, einige Bäume zu fällen
und auszuheben. Dafür mussten wir wieder neue Bäume pflanzen. nach
dieser harten Arbeit fielen die anderen Ausbilder abends meistens
aufs Bett und schliefen sehr schnell ein. Zum Glück für uns.

Klaus und ich ergriffen jede Nacht die Gelegenheit, um spät noch
einmal unsere Duschraumaktivitäten zu wiederholen und sehr zu
genießen. Wir prüften, wer von uns beiden weiter schießen konnte. Und
ich war stolz darauf, dass ich meistens gewann.

Das erste Wochenende war gekommen und wir schliefen mit unseren
Schützlingen draußen unter dem freien Himmel. Wir hatten einige
Nahrungsmittel eingepackt und waren losgewandert zu einem Ort, an dem
man den Himmel besonders gut sehen konnte. Eine Jungs machten ein
Feuer an, andere bauten die kleinen Zelte auf. Natürlich hatten Klaus
und ich ein Zelt für uns ausgesucht. Verlangend lächelten wir uns an,
als wie es aufbauten.

Es war ein Beefsteak-Abend. Die Beefsteaks wurden einfach ins Feuer
geworfen und brieten darin. Waren sie gar, wurden sie mit einer
großen Gabel aus dem Feuer geholt und gegessen. Niemanden
interessierte, dass evtl. Kohlenstaub an dem Fleisch klebte. Allen
schmeckte es einfach gut. Am Feuer erzählten wir uns später
Geschichten und sangen einige Lieder.

Langsam wurden alle müde und legten sich in ihre Zelte. Klaus und ich
legten uns ebenfalls in unsere Schlafsäcke ins Zelt und schauten uns
den Vollmund an. Gerald und David kamen zu uns herüber.
Ironischerweise waren sie die beiden Typen, die uns beobachtet
hatten, als Klaus und ich am ersten Abend aus der Dusche kamen.

Gerald war ein sehr athletischer Typ und unwahrscheinlich niedlich.
David war eher ein ganz normaler Typ. Durch unsere Tätigkeit im Lager
waren wir eigentlich jeden Tag zusammen. Gerald legten seinen
Schlafsack neben meinem und David legte sich daneben. Wir sprachen
über dieses und jenes, eigentlich völlig belanglose Dinge. Und dann
kam das Gespräch auf die Pubertät und auf das Geschlechtsleben.

Über unsere Gespräch war Gerald eingeschlafen und bald hörte ich auch
Klaus gleichmäßig atmen. Auch er war eingeschlafen. David und ich
konnten uns nun ungestört unterhalten. Wir stellten fest, dass wir
uns von einem früheren Lager her kannten, in dem sehr viel musiziert
wurde. Die Musik war damals zwar furchtbar aber die
zwischenmenschlichen Kontakte dafür um so schöner.

Ich erzählte, dass ich mich an einen Ausbilder erinnerte, der im
Lager auf Grund seiner purpurroten Haare Aufsehen erregte. David
brach plötzlich in Lachen aus und sagte: „Ich erinnere mich auch an
den Typen, denn das war ich!"

In dem Moment kam ich mir wie ein Idiot vor. Ich hatte zwar nichts
negatives gesagt, hatte David aber einfach nicht wieder erkannt.
David klärte das auf. Er gehörte im damaligen Lager dem Gruppe des
purpurnen Ordens an und hatte sich darum die Haare gefärbt. Heute
interessierte ihn dies nicht mehr und die Farbe war aus seinem Haar
herausgewachsen. Erleichtert mussten wir beide lachen.

Ich hatte meinen Schlafsack noch nicht ganz geschlossen und fühlte
plötzlich eine Hand auf meinem Schenkel. Das gefiel mir sofort sehr
gut. Ich machte den Reißverschluss etwas weiter auf und schlug das
Oberteil zurück. David zögerte nicht lange. Seine hand fand rasch den
Weg zu meinem Schwanz. Sobald er begann, ihn zu streicheln, wurde er
sehr hart. Ich war schon ein wenig schockiert, genoss aber
gleichzeitig dieses geile Gefühl sehr. Davids Hand wanderte unter
meine Unterwäsche und streichelte jetzt meinen Schwanz.

Ich beschloss, ihn damit nicht allein zu lassen. Auch David hatte
seinen Schlafsack aufgeschlagen und ich konnte seinen dicken harten
Schwanz erblicken. Sofort legte ich meine hand darauf und schob sie
auf und ab noch unter der Unterwäsche. Ich fragte ihn, ob wir ein
kleines Stück vom zelt fortgehen wollten und unsere Arbeit dort
beenden wollte. Ohne zu zögern stand David auf und wir schlichen uns
fort, darauf bedacht, Klaus und Gerald nicht zu wecken.

Kurz darauf hatten wir einen kleinen Hügel erreicht. Ich hatte Davids
Schwanz zwar gefühlt, jedoch nicht gesehen. Nachdem wir unsere
Unterwäsche ausgezogen hatten, hatte ich nun freien Blick. Davids
Schwanz war nicht sehr lang, aber dafür sehr dick, wohl der dickste,
den ich je gesehen hatte. Von der Länge her verglichen war mein
steifer Schwanz ein regelrechtes Monster. Wir packten die Schwänze
und rieben daran, bis etwas Vorsperma zu fließen begann.

Plötzlich beugte sich David über mich und leckte das Vorsperma von
meiner Schwanzspitze, leckte dann über die ganze Eichel und ließ
seine Zunge drum herum fahren. Ich war sehr erregt und hätte auf der
Stelle abspritzen können, hielt es aber zurück, weil ich dieses geile
Gefühl noch lange spüren wollte. David nahm meinen Schwanz ganz in
den Mund und bewegte den Kopf auf und ab. Noch nie zuvor hatte mir
jemand den Schwanz geblasen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.
Während er an meinem Schwanz saugte, spielte er mit meinen Eiern. Ich
beugte mich zurück und wollte seinen Schwanz in die Hand nehmen. Aber
er ließ es nicht zu.

Ich spürte, wie das Sperma hochstieg und warnte David. Dieser hörte
jedoch nicht auf und so ergoss sich mein Samen in seinem Mund. Gierig
schluckte er ihn hinunter. Ich konnte es nicht glauben, genoss aber
dennoch das Gefühl, ihm in den Mund zu spritzen, in vollen Zügen.
David behielt meinen Schwanz noch eine zeit lang im Mund und sog und
leckte auch den letzten Tropfen heraus. Noch immer massierte er meine
Eier. ich konnte seinen harten Schwanz auf meinem Bein fühlen.
Schließlich hob David den Kopf und grinste mich an, von einem Ohr zum
anderen.

Keiner von uns sprach ein Wort. Aber David wusste, dass es mir sehr
gefallen hatte. Ich umarmte ihn und zog seinen Körper über mich. Kurz
darauf saß er auf meinem Brustkorb und ich hatte seinen Schwanz vor
mir. Ich wusste, dass es nun an der Zeit war, mich zu revanchieren.
Da ich niemals zuvor einen Schwanz geblasen hatte, wusste ich nicht
so recht, was ich tun sollte. Ich streckte die Zunge heraus und
begann, seinen Schwanz zu lecken. Sein Vorsperma schmeckte mir sehr
gut. Es war süß und gleichzeitig auch ein wenig salzig. Langsam ließ
ich meine Zunge über seine beschnittene Schwanzspitze gleiten.

David schien es zu gefallen. Er warf stöhnen den Kopf in den Nacken.
Und plötzlich hatte ich seinen dicken Schwanz ganz in meinem Mund.
Ich bewegte ganz wild meine Zunge und David bewegte seine Hüften, so
dass er mir in den Mund ficken konnte. Es war nicht einfach, seinen
enorm dicken Schwanz ganz in den Mund zu bekommen. Aber die Lippen
dehnten sich mehr und mehr. Ich war nicht sicher, ob ich sein Sperma
in meinem Mund haben wollte, wusste aber nicht, wie ich ihn stoppen
sollte. Ich entschied, dass ich genauso seine Ladung schlucken
könnte, wie er es zuvor bei mir gemacht hatte. Und das Saugen an
seinem Schwanz machte mich schon wieder geil. David bewegte seine
Hüften immer schneller und es konnte nicht mehr lange dauern, bis er
kam. Und kurz darauf schoss er seine Ladung ohne Vorwarnung in meinen
Rachen. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu schlucken, um nicht zu
ersticken. Und da wusste ich, dass diese neue Erfahrung unbedingt ein
Bestandteil meines Sex werden musste.

David stieß weiter in meinen Mund und schoss immer wieder in meinen
Rachen. Unglaublich, welche Ladung er verspritzen konnte. Das Sperma
schmeckte fantastisch. Ich konnte gar nicht genug bekommen. Dann
verlor sein Schwanz langsam an Kraft und ich spürte in meinem Mund,
wie das Blut aus seinem Schwanz zurückwich.

Das Lager war für alle ein voller Erfolg. Ich bin aber sicher, dass
ich mich mehr amüsierte als alle anderen.