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Es war wieder einer der heißen Sommer-tage. Die Hitze in der Stadt war unerträg-lich und so war ich schon am Vormittag an den Baggersee gefahren. Den ganzen Tag über hatte ich im FKK-Bereich in der Sonne gelegen und auch die Kühle des Wassers genossen. Leider waren, wie so oft, viele Hetenpaare da und die wenigen einzelnen Kerle stierten nur nach den "Möpsen". „Na ja", dachte ich, „ergötze ich mich wenigstens an den geilen Schwänzen". Und so verging der Tag mit Schwanzfleisch schauen und ohne ein geiles Abenteuer. Aufgeheizt (und aufgegeilt) fuhr ich am späten Nachmittag zurück in die Stadt. Das Verdeck des Wagens war herunter geklappt und ich genoss den kühlen Fahrtwind. Unwillkürlich knetete ich mit meiner rechten Hand während der Fahrt meine Schwanzkeule. Während ich an die geilen Hetentypen vom See dachte, holte ich meinen Schwanz aus den Shorts und wichste mir genüsslich einen. Als ich wieder den Blick auf die Straße richtete, entdeckte ich 10 m vor mir die Haltekelle einer Polizistin (na ja , die Tussi natürlich auch). „So'n Sch... auch!" dachte ich und trat voll auf's Bremspedal. Mein Schwanz fiel augenblicklich in sich zusammen und ich konnte gerade noch rechtzeitig den Wagen anhalten. Mit einem bösen Blick und ebensolcher Stimme sprach die Tussi : „Fahren Sie rechts raus". Innerlich war ich total aufgewühlt und malte mir schon das Szenario aus, wieder mal 30 km/h zu schnell (Flensburg lässt grüßen)! „Allgemeine Verkehrskontrolle, Ihre Fahrzeugpapiere und den Führerschein bitte". Eine ungemein angenehme Männerstimme riss mich aus den Gedanken an Flensburg. Ein ebenso ungemein gut aussehender Typ stand vor mir und lächelte mich an. Ich schaute auf und sah in seine blauen Augen. Er lächelte immer noch. Hastig suchte ich die gewünschten Papiere und reichte sie ihm herüber. Er lächelte noch immer und sagte verschmitzt: „Na, mit den Gedanken wo anders gewesen?!" Sein Blick ruhte auf meinen Shorts, besser gesagt auf meiner Schwanzspitze, die immer noch etwas seitlich aus dem kurzen Hosenbein herauslugte. Jetzt war ich es, der zurück lächelte. „Bei dem Wetter möchte man am liebsten nichts anhaben", raunte der Traumtyp mir zu. „Klar", antworte ich, „ich könnte mir auch etwas besseres vorstellen, als hier zu kontrollieren." Jetzt wollte er in meinen Kofferraum sehen. Ich stieg aus und öffnete ihn. Er beugte sich vor und ich konnte zum ersten Mal seinen geilen Arsch betrachten. Mmmh, nicht schlecht, dachte ich. Zumindest was man durch die nicht gerade sehr vorteilhafte Hose sehen konnte. Er schien meinen Blick zu merken. Er sah die Badesachen und schaute mich wieder an. „Bist Du morgen wieder an See?" „Ja", antworte ich. „Fahren Sie bitte weiter", sagt er nun mit lauter Stimme. Ich stieg ein, lächelte ihm noch einmal zu und gab Gas. Die blöde Tussi gaffte mir nach. Zu Hause angekommen, ließ ich mich auf mein Bett fallen, kramte meinen Schwanz aus den Shorts und wichste mir einen runter. An meinen Traumtyp denkend spritzte ich eine Unmenge von Sperma ab. Mein ganzes T-Shirt war von heißer Sahne durchtränkt... Am anderen Morgen fuhr ich schon zeitig zum See. Innerlich hoffte ich, dass er kommen würde. Ich suchte mir einen Platz, von wo ich jeden Neuankömmling sehen konnte. Die Zeit verrann und "Er" kam nicht. Immer wieder schaute ich in die Richtung von der die Leute kamen. Dann sah ich ihn. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich winkte und ging, na ja später sagte er mir, ich sei förmlich gerannt, auf ihn zu. „Hi", sagt er. „Schön das Du da bist", antwortete ich. Ich räumte ein wenig meine Sachen zusammen, damit er genügend Platz hatte. Er zog sich aus. Ich schaute ihm dabei genau zu. Unter seinem T-Shirt kam ein muskulöser Body zum Vorschein. Seine Brust war ein wenig behaart. Er schielte auf meinen Körper. „Du bist ja irre braun", sagt er. „Zieh Dich doch ganz aus, dann wirst Du es doch auch." antwortete ich ihm kess. Mit einem Ruck zog er seine Short aus. Endlich war mein Traumtyp nackt. Sein schöner gerader Schwanz pendelte vor sich her. Sein Sack war unbehaart und seine Eier groß und schwer und hingen weit hinunter. Er legte sich auf den Bauch und ich sah diesen geilen Arsch. Man möchte reinbeißen! Mein Schwanz schwollt jetzt an. Er schien es zu bemerken. Er lächelte und sagte: „Lass uns schwimmen gehen, Andy". Ich erschrak: „Woher weißt Du, wie ich heiße?" „Na von gestern, es stand doch in Deinem Führerschein. Und Deine Adresse habe ich mir auf alle Fälle auch gemerkt. Ach ja, und ich bin Thomas, aber alle meine Freunde sagen Benny zu mir." Während mein Mund vor Staunen noch offen stand, rannte Benny mit wedelndem Schwanz ins Wasser. Ich sprang hinterher. Er schwamm wie ein Weltmeister in Richtung der kleinen Halbinsel am anderen Ufer. Ich gab mir alle Mühe als erster dort zu sein, aber er war schneller. Völlig außer Atem warf er sich neben einem Gebüsch in den Sand. Ich legte mich ebenfalls daneben. „Sieger", rief er. Ich lächelte und antwortete übermütig: „Der Sieger hat einen Wünsch frei." Er drehte sich um, presste seine Lippen auf meinen Mund und küsste mich. Seine Zunge stieß gegen meine Zähne. Ich öffnete den Mund und ließ ihn gewähren. Mein Schwanz wurde steif. Er warf mich auf den Rücken und bedeckte mich mit seinen heißen Küssen. Meine Brustwarzen schwollen an als er daran herum knabberte. Sein Kopf bewegte sich zu meinem Bauchnabel. Seine Zunge leckt jetzt an meiner Schwanzspitze. Er nahm meinen Schwanz ganz in seinem Mund und saugte (warum heißt es eigentlich blasen????) wie wahnsinnig. Ich spürte seine Hand an meinen Eiern. Er knetete und walkte sie. Er glitt mit seinen Fingern durch meine Furche. Ich spürte seine Finger an meiner Rosette. Ich entspannte mich und genoss. Ein Finger glitt durch den Schließmuskel und fickte mich sanft. Er blies mich immer noch. Seine Zunge leckt das Bändchen und versuchte immer wieder in mein Pissloch zu stoßen. Meine Schwanzspitze war inzwischen dunkelblau angelaufen. Benny wichste mich jetzt mit der anderen Hand. Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen und warnte ihn. Er ließ meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und stöhnte: „Spritz, mein geiler Boy" und stülpte seine Blaslippen wieder über meine Eichel. Ich presste meinen Arsch zusammen. Seinen Finger in mir krümmte er und mit einem tiefen Stoß spritzte ich meinen Saft in seinem Rachen. Es waren wieder Unmengen von meiner Soße. Benny hatte den Mund voll und presste seinen Mund auf meinen. Unsere Zungen vermischten das Sperma in unseren Mündern. „Echt geil", sagt Benny und ich antworte: „Du bist die geilste Sau, die ich seit langem hatte". Er stand auf und grinste mich an. Sein Bolzen stand senkrecht in die Höhe. Ein Monster (24X6, später gemessen) !!! Ich rutschte auf den Knien zu ihm heran. Er nahm seinen Prügel und schlug mir damit ins Gesicht. Er stöhnte, als ich seine Eichel in meinen Rachen schob. „Ja, saug, Du elender Schwanzlutscher!" rief er. Ich schob mir seinen Stab immer tiefer in den Rachen. Er saftete ungemein vor. Mit meiner Zunge leckte ich seinen Honig. Meine Hand knetete seinen Sack. Er war, wie ich, rasiert. Seine Eier waren schon ganz zum Körper hingezogen. Ich knetete seine geilen Arschbacken. Er stöhnte wieder auf. Ich näherte mich mit einem Finger seiner Boyvotze. Er kniff seinen Arsch zusammen. Ich stutzte. Er merkte es und sagte: „Ich bin da noch Jungfrau." Wow, so wie der blies, hätte ich gedacht, der wäre schon eingeritten. Insgeheim freute ich mich, da konnte ich ja noch was tun. Ich rollte wieder mit meinen Fingern seine heißen Hoden. Mein Mund schmerzte schon vom Blasen seines Riemens. „Du Balko ich komme, jahhh". Rasch ließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten und mit kräftigen Wichsbewegungen meiner rechten Hand brachte ich ihn zum Abspritzen. Und er spritzte. 5, 6 Schüsse weißer Boysahne verließen seine Eier. Mein Gesicht und meine Brust waren voll Glibber. Er lachte und rannte ins Wasser. Ich sprintete hinterher. Am anderen Ufer angekommen, waren wir beide völlig "fix und foxy" und legten uns erst mal in die Sonne... Nach unserem „heißen" Baggerseeausflug verabredeten wir uns für den kommenden Freitag. Ich schlug ihm vor, uns auf ein Bier in meiner „Stampe" (d.h. Stammkneipe) zu treffen. Thomas willigte freudig ein. - Na und ich zählte die Tage bis Freitag. Die ganze Zeit dachte ich an Benny und jedes Mal bekam ich dann einen Mordsständer. Ich konnte mich dann auch nicht verständlicher Weise auf meine Arbeit im Büro konzentrieren und die albernen Ziegen im Zimmer machten ihre typischen Bemerkungen (na ,wer weiß woran der jetzt denkt, u.s.w.; na, wenn ihr wissen wüsstet). Und abends zu Hause, lenkte mich nicht einmal mein Kater Kasimir ab. Geil, wie ich immer war, musste allabendlich der gute alte Handbetrieb eingeschaltet werden, um dann morgens doch wieder mit steifem Schwanz aufzuwachen. So verging die Woche sehr, sehr schleppend und Donnerstag schaltete ich den Handbetrieb ab um mir genügend Samenvorrat für das Wochenende anzusparen. Freitag verließ ich pünktlich um 13.00 Uhr mein Büro. Die Zimmertussis riefen mir noch rasch „ein schönes Wochenende" hinterher. Ich ignorierte das natürlich und raste nach Hause. Als erstes räumte ich die Wohnung auf und bezog auch noch rasch das Bett. Ich hatte mir ja vorgenommen, Benny mal meine „Briefmarkensammlung" zu zeigen. Also, meine schwarze Satinwäsche rauf und dann ab ins Bad. Ich genoss das Vollbad und träumte schon von Thomas. Das sich dann mein Schwanz zur vollen Größe erhob, ist ja logo und das hatte ja auch den praktischen Wert, dass die Reinigung besser von statten ging. Also Vorhaut weit zurück gezogen und dann die Kranzfurche mit Wasser gereinigt. Es kostete schon eine Menge Überwindung, die Vorhaut nicht weiter vor und zurück zuziehen, sonst hätten im Badewasser die Spermien schwimmen lernen müssen. Also aufgehört damit und sich meiner Rosette gewidmet. Im Wasser gibt es ja keine Probleme und so konnte ich leicht mit 2 Finger mein Vötzchen öffnen und das Wasser in den Darm eindringen lassen. Danach nahm ich noch Rasierpinsel und Schaum, strich mir Eier und Arschritze mit Schaum voll. Mit dem Einwegrasierer entfernte ich dann noch die paar Härchen. Wenn man geil ist, geht das besonders gut, da dann der Sack schön straff ist. Danach noch mal kurz ins Wasser und die Schaumreste abgewaschen und schon war ich fertig. Als ich mich im Spiegel betrachtete, war ich mit mir zufrieden( o.k. ich höre schon auf). Ein Blick auf die Uhr. Gleich halb 7! Also einen Cockring umgeschnallt, T-Shirt rüber und rein in die 501-Levis. Noch ein Blick in den Spiegel (ich höre ja schon auf) und dann ab auf die Piste. 10 Minuten vor 19.00 Uhr war ich dann in meiner „Stampe". Achim, der Barkeeper, grüßte mich freundlich und stellte mir unaufgefordert ein „Diesel" hin. „Mann, du siehst ja heute gut aus." grinste er mich an. Ich antwortete ihm nicht, sondern nahm einen großen Schluck aus dem Glas. „Hey, Du hast ja schon ohne mich angefangen!" - Thomas. Er grinste mich an und bestellte bei Achim für sich das Gleiche. Er sah umwerfend aus. Sein Hemd lässig aufgeknöpft, so dass man einen Blick auf seine tolle Brust hatte, eine enge Lederhose, die seinen geilen Arsch und seine Schwanzbeule betonten und enge Stiefel. - Wow, ich völlig hin und weg. Der Barkeeper ließ seinen Blick auch nicht von Benny los und natürlich verschüttete er beim Eingießen etwas Cola (für Unwissende: „Diesel" ist ein Mixgetränk Bier und Cola). „Prost" - beide stießen wir dann an. „Balko, hast Du Lust Billard zu spielen?", fragte mich Benny. „Klar doch." ich wollte Benny so schnell wie möglich aus dem Blickbereich des Barkeepers haben, befürchtete ich doch, er zieht ihn noch vor mir mit seinen Blicken aus. Benny fing als erster an. Er spielte echt gut. Ich beobachtete ihn dabei sehr genau. Sein Muskelspiel, das Herausstrecken seines geilen Knackarsches, die Ausbeulung in seiner Lederhose. Ich spielte total unkonzentriert und verlor dann auch. Wir setzten uns noch an einen der kleinen Tische und unterhielten uns ein wenig. Benny erzählte einige Storys aus seinem Dienst. Es war zwar einigermaßen amüsant, aber ich wollte ja nicht nur quatschen. Also schlug ich ihm gerade heraus vor, zu mir zu gehen und unser Gespräch da fortzusetzen. Er lachte mich kurz an und sagte: „Hast lange damit gewartet." Ja, hätte ich denn wieder gleich mit der Tür ins Haus fallen sollen? Ich bezahlte unsere Rechnung, Barkeeper Achim warf uns einen sehnsüchtigen Blick hinterher und wir gingen los In meiner Wohnung angekommen, nahm mich Benny gleich im Korridor in seinen Arm und küsste mich leidenschaftlich. Unsere Köper rieben aneinander und ich spürte seine harte Beule an meiner. „Komm, erst mal ins Wohnzimmer." Ich legte eine CD ein und mixte uns ein Drink. Kurz danach lagen wir eng umschlungen auf dem Teppich. Ich knetete seine Beule durch die Lederhose hindurch. „Ah, ist das geil, die ganze Woche habe ich es mir gewünscht", stöhnt Benny. „Ja, mir ging es ebenso und nun sei still und genieße." Ich zog den Reißverschluss seiner Hose herunter und schon sprang mir sein Dödel ins Gesicht. Mit einem Ruck zog ich ihm die Vorhaut zurück. „Ah, ja" entfuhr es ihm. Sofort tropfte sein Vorsaft. Ich verrieb die Flüssigkeit mit dem Daumen auf seiner Eichelspitze. Er streckte mir sein Becken entgegen. Darauf hatte ich nur gewartet, mit einem Handgriff hatte ich ihm seine Hose über seinen Arsch bis zu den Kniekehlen gezogen. Ich drückte ihn auf den Rücken und zog ihm die Stiefel von den Füßen. Seine Hose folgte. Mein Schwanz drückte mir schon die ganze Zeit und durch den Cockring war es nicht besser geworden. Also riss ich mir T-Shirt und Hose vom Leib und warf mich auf Benny. Er sah meinen Schwanz und den Cockring. „Eh, deshalb hast Du so 'ne fette Ausbeulung den ganzen Abend gehabt!" Ich grinste: „Du bist aber auch nicht ganz unschuldig dabei." Ich schnappte meinen Schwanz uns schob ihn in seine geile Fresse. Er schluckte ihn und fing an wie wahnsinnig daran zu saugen. Ich musste aufpassen, nicht in seinen Rachen zu spritzen und so zog ich meinen Riemen aus seinen Mund. Ich ließ ihn noch einige Male über sein Gesicht kreisen bevor ich mich von Benny löste und ins Schlafzimmer verschwand. „Hey, wo willst Du hin?" fragte er mich. „Los komm, hier gibt es einen Überraschung." Benny kam mir hinterher. Sein Schwanz schlug bei jedem Schritt an seine Bauchdecke. Gute Steife dachte ich bei mir. „Was gibt es denn hier?" Als Antwort warf ich ihn auf's Bett. Die Beine baumelten über die Bettkante. Ich kniete mich davor und spreizte seine Beine. Ich erblickte seine prall gefüllten Hoden. Ich beugte meinen Kopf und nahm seine Eier in meinem Mund. Kräftig kraulte ich mit der Zunge seine Nüsse. Mit einer Hand wichste ich seinen Zauberstab. Benny stöhnte: "Oh ist das gut, ja wichs mich!" „Heb` ein wenig deinen geilen Arsch." sagte ich. Benny parierte. Ich zog mit meiner Zunge über den Damm zu seiner Arschritze. Sanft berührte ich sein jungfräuliches Loch. Er verkrampfte etwas. „Entspann Dich." sagte ich zu ihm. Ich ließ die Zunge weiter über sein Fickloch kreisen. Langsam entspannte sich Benny. Ich konnte ihn endlich mit meiner Zunge ficken. Dann schob ich ihm einen Finger in seine Grotte und ficke ihn damit. Er verkrampfte anfangs auch etwas, aber nach und nach wurde der Muskel lockerer. Also erst ein, dann zwei und danach auch noch Nummer drei. Benny hatte sich entspannt. Obwohl ich mit der anderen Hand seinen Riemen wichste, war der etwas zusammen gefallen. Na, ja man(n) kennt das ja. „Benny my baby, du bis jetzt reif für Größeres" säuselte ich. „Ja, aber bitte sei vorsichtig." „Ja, Baby es ist Dein erster Arschfick, ich weiß." Rasch griff ich unter mein Bett und holte eine Flasche "WET" hervor (hatte ich ja am Nachmittag vorsorglich dort deponiert). Ich zog meine Finger aus seinem Loch und spritzte ihm etwas Gleitgel hinein. Er zog den Muskel wieder zusammen. Meinen Stecher rieb ich ebenfalls gut ein. Einen Klecks schmierte ich ihm dann noch auf seine Eichel. Ich legte seine Beine über meine Schultern und nahm meinen Pint in die Hand. So wollte ich Benny haben! Nun setzte ich an. Ich rieb mit meinem Schwanz durch seine Arschritze. Als ich an seine Rosette kam, drückte ich ein wenig dagegen. Ich rieb mit einer Hand ihm beruhigend über seinen straffen Bauch. „Komm, sei locker atme tief ein. Und wenn ich zu stoße, atme aus." Benny begann tief ein- und aus zuatmen. Ich presste fester zu. Dann stieß ich kräftig zu. Meine Eichel durchdrang den Schließmuskel. Benny atmete jetzt heftig .Eine kleine Träne kullerte über sein Gesicht. Sein Schwanz war zusammengefallen. Ich ließ ihm einige Sekunden Zeit, sich an diese für ihn so neue Situation zu gewöhnen. Dann fing ich mit leichten Fickbewegungen an. Mit jedem Stoß drang ich tiefer in seinen Körper ein. Ich fühlte die zarten Darmwände an meinem Schwanzkopf. Sein Muskel wurde immer lockerer. Benny hatte seine Augen geschlossen und atmete jetzt bedeutend ruhiger. Ich beschloss, das Tempo zu steigern. Mit der rechten Hand wichste ich Bennys Schwanz. Langsam erwachte wieder Leben in seinem Riemen. Jetzt machte sich auch das Gleitgel auf seiner Eichel bezahlt. Seine Vorhaut schob sich schmatzend vor und zurück über seine Spitze. Ich fickte jetzt drauf los. Mein Sack schlug hart an seinen Arsch. Der Cockring drückte bei jedem Stoß den Rosettenkranz. Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen. Ich schloss meine Augen und stieß kraftvoll in ihn hinein. „Ahhh." Ich spritzte ihm die ganze Ladung Geilschleim tief hinein. In mehreren Schüben entleerten sich meine Eier. Ich ließ meinen Pint in seinem Kanal stecken und wichste Benny weiter. Auch er schien seinen Höhepunkt entgegen zusteuern. Er stöhnte: „Jaaa, es ist soooo geil." Im hohen Bogen spritze er die Boysahne ab. Der erste Schuss landete mitten in seinem Gesicht und die 4 weiteren verwandelten seinen Bauch in einem Spermasee. Beim Abspritzen zog er seinen Arschmuskel kräftig zusammen, so das er mir noch den letzten Saft aus der Röhre drückte. Ich zog meinen Schwanz mit einem "Blupp" aus seinem Fickloch. Jede Menge Liebessaft rann nun seinen Arschbacken herunter und landete auf der schwarzen Satinwäsche. (Au, weia, ob das wieder raus geht?) (Wer kann helfen?) Wir sanken erschöpft zusammen. „Danke mein geiler Hengst." sagte Thomas, „für den guten Ritt." Ich gab ihm einen herzhaften Zungenkuss und einen Klaps auf seinen Geilarsch. |