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| Seltsame Geschichte |
Eine seltsame GeschichteVor einiger Zeit gab ich im Internet eine Kontaktanzeige auf unter der Rubrik „Er sucht Ihn". Täglich gingen einige Mails bei mir ein, die ich auch brav alle beantwortete. Genauso vorige Tage. In der Mail stand nur ganz kurz, dass er Anfänger wäre und gerne etwas mehr erfahren bzw. wissen wolle. Gut, dachte ich, kannste als reifer Mann einem unerfahrenen Junge Hilfestellung geben und habe ihm zurückgemailt, dass ich bereit bin, ihn in die Geheimnisse der Männerliebe einzuführen. Selbstverständlich wollte ich natürlich auch einiges über ihn wissen und stellte entsprechende Fragen nach Größe, Aussehen, Gewicht usw. Kaum war diese Mail raus, war in meinem Mailprogramm auch schon die Antwort. Das hörte sich gar nicht schlecht an. Ein Mann von 180 cm Körpergröße und 72 kg Gewicht, dunkelhaarig - mh, eigentlich lecker. Nur, das Alter fehlte. Also mailte ich zurück, dass er mir gefalle soweit und ob er mir noch sein Alter verraten würde. Genauso wie bei der ersten Mail, kam schon nach wenigen Minuten die Antwort, ich solle doch in einer Stunde an der nachfolgenden Adresse sein. An der Klingel steht kein Name. Achso, ich bin 33 Jahre. Da war ich natürlich nicht drauf vorbereitet und eingerichtet, dass ich innerhalb einer Stunde zu einem Date kommen sollte. Außerdem, ich als verheirateter Familienvater, der ein Doppelleben führt von dem niemand was weiß, wie soll ich abends gegen 23:20 Uhr das Haus verlassen und mit welcher Begründung? So suchte ich nach einem Ausweg, der mir auch sehr schnell einfiel. Zwei Tage später hatte ich in einem Gremium, in dem ich ehrenamtlich tätig bin, eine Sitzung um 20 Uhr. Da ich wusste, dass diese Sitzung nicht lange dauern würde, konnte ich im Anschluss daran zu ihm und ihm meine erste Lektion in die „Einführung der Männerliebe" erteilen. So verabredete ich mich für zwei Tage später, um 22:15 Uhr an der angegebenen Adresse mit ihm. Die Antwortmail ließ auch in diesem Falle wieder nicht lange auf sich warten. Einverstanden, aber nicht vor 22:15 Uhr, da ich dann erst zu Hause bin. So verstrichen die zwei Tage Wartezeit für mich voller Ungeduld. Selbst der Tag verging sehr langsam und die Sitzung in dem Gremium dauerte zwar nur 30 Minuten, kamen mir aber wie zwei Stunden vor und war zu allem Übel auch noch auf 19 Uhr vorverlegt worden. Nun waren immer noch zwei Stunden und 15 Minuten zu überbrücken. Also besuchte ich meine Mutter und habe ihr gut eine Stunde Gesellschaft geleistet. Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Ca. 20 Minuten Fahrtweg. Mist immer noch fast eine Stunde zu überbrücken. In der Zeit habe ich dann erst einmal die Örtlichkeiten inspiziert. Direkt neben der Haustüre, ein wunderschöner Neubau, war ein Grieche dabei seine Tische und Stühle einzuräumen, da er wohl schließen wollte. Als er mich sah, grinste mich dieser hübsche dunkelhaarige Adonis an. Verschämt guckte ich weg. Warum weiß ich nicht. Er hat vielleicht gedacht, dass ich noch ein Gyros essen wollte und ich habe andere Gedanken gehabt. Er gefiel mir nämlich ausnehmend gut und meine Gedanken wanderten dahin, dass er es vielleicht sein könnte, der mich angemailt hatte? Ich nehme es vorweg, er war es nicht! Ich setzte mich wieder in mein Auto, hörte Musik und beobachtete so die Straße und das Haus. Endlich war die vereinbarte Uhrzeit erreicht und fast auf die Sekunde drückte ich den Klingelknopf. Ohne Nachfrage durch die Sprechanlage wurde die Türe geöffnet. Erwartungsvoll ging ich die Treppe hinauf. In der ersten Etage waren drei Wohnungstüren. Eine war nur angelehnt. Mein Schritt wurde verhalten. War es die Türe? Ja, sie war es. Sie wurde von einem dunkelhaarigen Mann, nur mit Schalfanzughose bekleidet und Handtuch über die Schulter gehängt, weiter geöffnet und er sah mich fragend an. „Bist Du Stefan?", fragte ich. Zur Antwort bekam ich ein ernüchterndes „Nein" und die Gegenfrage wieso und wohin ich wolle? Mich schon abwendend und sagend, dass es wohl ein Irrtum war fragte er nochmals wohin ich wolle und wer ich sei. „Wollte zum Stefan. Bin mit ihm verabredet!" antwortete ich und nannte ihm meinen Vornamen. Er bat mich rein und murmelte etwas davon, dass man das besser drin besprechen könne. Hinter der Wohnungstür blieb ich stehen. die Wohnung war in halbdunkles Licht getaucht und der Fernseher lief im Wohnzimmer. Er war schon weiter durchgegangen und stand schon fast im Wohnzimmer. Drehte sich rum und fragte um was es denn überhaupt gehe. Ich fragte ihn nochmals: „Bist Du nicht Stefan?". Er verneinte wiederum und wiederholte seine Frage. Erst druckste ich ein weinig herum, dann sagte ich ihm ganz einfach, dass es um Sex gehe, Sex zwischen Männern. Er grinste und sagte: „Haste ne Mail bekommen?". Als ich das bejahte sagte er, dass das ihm öfter passiere. Irgendjemand erlaube sich einen bösen Scherz mit ihm und schicke ihm laufend Frauen und Männer nach Hause. Inzwischen war er zurückgekommen und stand vor mir während er mir das sagte. „Na ja", sagte ich, „wenn das so ist, dann hau ich wieder ab! " und wollte die Wohnungstür öffnen. Ich drückte die Klinke herunter und wollte die Türe öffnen, aber sie ließ sich nicht öffnen. Den Grund sah ich kurze Zeit später als zu Boden blickte, um zu sehen, warum die Türe nicht auf ging. Er hatte seinen Fuß davor gestellt und mein zu Boden gleitender Blick erblickten eine soweit heruntergezogene Schlafanzughose, aus der ein Prachtschwanz heraushing. "Bist Du doch Stefan?", fragte ich verdutzt. Er verneinte abermals und ich ließ mir aber nicht die Gelegenheit entgehen dieses Prachtstück zu ergreifen. Unter meinem Griff merkte ich, wie langsam das Blut hineinstieg und ER steifer wurde. Mein Griff wurde beantwortet indem er an meine Hose griff und versuchte durch den Stoff meinen schlappen Schwanz zu erfühlen. Dann ging er wieder ins Wohnzimmer zurück. Um die Gelegenheit nicht zu versäumen ging ich hinterher. Wir redeten ein paar belanglose Worte, ob er auf Männer ständ, was er wiederum verneinte und noch so ein paar blöde Sätze. Dabei ging er weiter in die Wohnung zu der kleinen Kochküche. Dort nahm er einen Schluck aus einer Wasserflasche und ich griff wiederum an seinen Schwanz, der sich seitlich in der Schlafanzughose abbildete. Sofort zog er wieder die Hose herunter und ließ mich fummeln. Das Ding wurde immer härter und größer und stand bald in seiner vollen Pracht vor mir. Jetzt begann er auch bei mir zu fummeln und er merkte auch, dass sich etwas in meiner Hose regte. Er fing an meinem Gürtel zu nesteln, um ihn aufzumachen. Ich half nach und öffnete sofort die Hose und ließ sie fallen. Meine Unterhose zog er sofort hinunter und begann langsam meinen halbsteifen Schwanz zu massieren. Währenddessen massierte ich seine ausgewachsene Latte. War das ein Superriemen! Plötzlich bückte er sich und nahm meinen zwischenzeitlich steif gewordenen Pimmel in seinen Mund und begann zu saugen. War das ein herrliches Gefühl. Nach einiger Zeit hörte er auf und ich übernahm die Initiative, bückte mich und begann zunächst seine Eichel zu lecken und habe dann anschließend seine Gourmetgurke genussvoll verschlungen. So wechselten wir uns ab. Nach einiger Zeit fragte ich nach seinem Schlafzimmer und bekam zur Antwort, dass er nicht viel Zeit hätte und in etwa 15 Minuten noch Besuch bekäme und begann wiederum an meinem Schwanz zu saugen. Diesmal so intensiv und feste, dass ich schon nach kurzer Zeit ihn warnte: „Gleich spritz ich!". Er ließ sich aber nicht beirren und saugte unverdrossen weiter, so dass meine gesamte Ladung in seinen Mund schoss. Danach richtete er sich auf und wischte sich mit dem Handtuch, dass er immer noch über der Schulter hatte, den Mund ab. Jetzt tat ich mein Teil und habe ihn gesaugt. Das war ihm nicht genug. Während ich saugte wichste er seinen Schwanz noch. So konnte ich nur gerade seine Eichel in den Mund nehmen und seinen Saft auffangen. Danach bin ich ins Bad, hab mich sauber gemacht (notdürftig mit Toilettenpapier) und gegangen. Ob es der Stefan war, der mich angemailt hat, oder ob es tatsächlich jemand war, dem man Leute einfach ins Haus schickt weiß ich nicht. Ich gehe davon aus, dass es Stefan war, der nur ein Quickie wollte. |