Schwuler Fussball

Er sah das Land nicht mehr. Und er hatte die Orientierung verloren.
Zwei gravierende Fehler, die ein erfahrener Taucher nie machen würde.
Aber weit konnte er nicht von der Insel weg sein, er war doch von ihr
gestartet und das Hausriff entlang getaucht. Allerdings ohne sich um
die Richtung zu kümmern und ohne auf seine Pressluft-Anzeige zu
schauen. Als das Atmen schwerer wurde, tauchte er auf und mit dem
Rest der in der Flasche war, blies er sein Tarier-Jackett auf. So
musste er keine großen Anstrengungen unternehmen, um an der
Wasserfläche zu bleiben. Aber was tun? Es war halb vier Uhr mittags,
gegen 17.00 Uhr brach hier auf den Malediven die Dämmerung herein, es
konnte eng werden. Immer wieder versuchte er über die kleinen
Wellenberge zu schauen ob er irgendwo Land entdeckte. Nichts!

Nach ungefähr zwanzig Minuten tauchte in der Entfernung ein Motorboot
auf. Stef begann zu winken und zu rufen und man schien ihn bemerkt zu
haben. Das Boot kam näher, nahm Kurs auf ihn. Als er beim Boot war,
wurde ihm von zwei Jungs bedeutet, dass er zum Heck schwimmen sollte,
da war eine Leiter über die er ins Boot kam. Gerettet!

"Hi and thanks a lot!", war das Erste was Stef herausbrachte. „Hi,
what are you doing here, outside and alone?", fragte ein dritter
Kerl, den Stef erst gar nicht gesehen hatte. Er stand am Steuerrad.

„Well...äh... Im ...also ich...", Stef suchte nach Worten, so perfekt
war er in Englisch nicht.

„Also auf jeden Fall auch Deutscher", lachte einer der Zwei. der ihn
zum Heck gelotst hatte. „Hi, ich bin Gregory, das ist Max und am
Steuer steht Gerd, und wer bist Du?" Nun ging die Unterhaltung doch
leichter.

„Ich heiße Stef und ihr habt mir wohl gerade das Leben gerettet. Ich
hab hier gerade meinen Tauchschein gemacht und wollte nun etwas am
Hausriff entlang tauchen und scheine dabei die Orientierung verloren
zu haben", erklärte Stef die Situation.

„Na ja, jetzt hast Du erst mal Boden unter den Füßen und kannst Deine
Tauchausrüstung ablegen", forderte ihn Max auf. „Und bestimmt willst
du auch den Salzgeschmack los werden. Greg hol ihm doch mal ein
kühles Bier und bring mir gleich auch eins mit. Man wird ja nicht
jeden Tag Lebensretter."

„Cool von Euch", bedankte sich Stef und zog seine Flossen, den
Bleigürtel und Taucherbrille aus und legte seine Flaschen ab. Dann
öffnete er den Reißverschluss von seinem Neopren-Shorty und zog ihn
bis zur Hüfte runter. Er hätte ihn gern ganz ausgezogen, hatte aber
keine Badehose darunter. Seit er den Wunsch hatte, tauchen zu lernen,
wusste er nicht, was ihn mehr faszinierte, das Tauchen oder das
Gefühl von Neopren auf der Haut. Und jetzt, da er alleine getaucht
war, hatte er es genossen, in den kurzen Tauchanzug hineinzuschlüpfen
ohne etwas darunter anzuhaben. Greg hielt ihm sein Bier hin.

„Zieh‚ das Ding doch ganz aus, nicht dass du dir noch die Eierstöcke
verkühlst", forderte er Stef auf.

„Danke geht schon so", erwiderte der und nahm erst mal einen großen
kräftigen Schluck. Beim Blick auf‚s Wasser sah er Mayafushi, seine
Insel, sie fuhren wohl knapp am Außenriff vorbei.

„Hey Jungs, ein bisschen weiter vorne ist eine Stelle, da kann man
nah an die Insel ran fahren, wenn ihr mich da raus lasst wäre es
super. Das bisschen schwimme ich dann."

„Was hast Du es denn so eilig? Gefällt‚s dir bei uns nicht, oder
wartet die Mama am Strand auf Dich?" Gerd war vom Steuer zu ihm
hergekommen. Stef sah, dass er wohl der Älteste war, so Ende 20. Greg
und Max schätzte er auf maximal 25, er selber war 22.

„Nö, warten tut niemand auf mich, ich mach alleine Urlaub, aber die
von der Tauchbasis werden sich Gedanken machen, wenn ich nicht zurück
komme.

„Erledige das mal, Max."

Stef merkte, dass Gerd wohl das Kommando an Bord hatte. Max
verschwand im Schiffsaufbau und schien mit dem Funkgerät zu arbeiten.


„Ganz schön großer Kahn", sagte Stef beeindruckt.

„Ja, ganz nett", Greg zündete sich eine Zigarette an und bot Stef
auch eine an, die dieser dankend annahm. „Wir haben unsere Hütte auf
Merufenfushi, und das Boot für vier Tage gemietet, um ein bisschen
die anderen Inseln anzuschauen.

„OK, alles klar, die wissen Bescheid und machen sich keine Sorgen."
kam Greg zurück.

„Prima, danke, aber so wie ihr momentan fahrt, entfernen wir uns von
der Insel", bemerkte Stef.

„Klar, du bist ja auch unser Gast, darfst mal mit uns fahren, wir
bringen dich morgen zurück", hörte er Gerd sagen.

„Äh, danke, sehr nett, aber ...", Stef wusste nicht so recht, was er
sagen sollte. Die Jungs waren ja nett und zudem noch ganz ansehnlich,
aber eigentlich kam ihm das weniger wie eine Einladung als mehr wie
eine Entführung vor, „... ich denke ich schwimme doch lieber zur
Insel zurück!". Er wollte gerade seinen Shorty wieder anziehen, als
er merkte, wie sich die Hand von Gerd um seinen Oberarm legte und
dieser ziemlich barsch sagte: „Das halte ich aber für ein Gerücht,
immerhin bist du Treibgut und gehörst dem, der dich aus dem Wasser
zieht!"

„Ja, ja", lachte Stef und versuchte, sich los zu machen. Er hielt das
mehr oder weniger für einen Scherz. Als ihn Gerd aber nicht losließ,
dämmerte es ihm, dass es doch kein Scherz sein könnte.

„Ich denke wir sollten unser Treibgut lieber verzurren, nicht dass er
uns noch über Bord geht", gab Gerd von sich und bevor Stef
realisierte was los war, wurde er von Greg und Max gepackt, seine
Hände zusammengebunden und er an der Leiter, die zum Schiffsaufbau
führte, festgebunden; die Hände über dem Kopf.

„Hilfe...Help....", Steff plärrte los, irgendwer auf der Insel musste
ihn doch hören. Max, der vor ihm stand reagierte sofort, zog sich
seinen String-Tanga aus und knebelte Stef damit.

„Hab‚ den Schreihals still gestellt", sagte er stolz in Richtung
Gerd, der sich nun vor Stef aufbaute.

„Wer wird denn? Dir passiert doch nichts, bisschen Spaß wird dir doch
auch gefallen, Boy?", grinste er ihn fies an. „Und wer alleine auf
einer Insel Urlaub macht, der wird doch bestimmt auch ein bisschen
Erleichterung brauchen!", damit packte er Stef hart zwischen die
Beine, der einen Schrei in den Knebel los ließ.

„Na das spür ich doch schon", lachte er hämisch, „Wir fahren mal ein
bisschen weiter auf‚s Meer, da sind wir ungestörter. Ihr zwei könnt
unser Treibgut ja derweilen etwas besser verstauen", sagte er
grinsend in Richtung Max und Greg. Während Gerd die Motoren aufjaulen
ließ, näherten sich Max und Greg Stef. Max kratzte sich
herausfordernd am Sack und Stef sah, dass Max inzwischen fast einen
Harten bekommen hatte. Auch Greg zog sich seine Badehose genüsslich
aus und spielte mit seinem halbsteifen Schwanz.

„Schau‚ mal was der für große Augen macht, Max, bestimmt wird‚s ihm
zu eng in seinem Neopren!"

Da hatte Greg ziemlich recht. Stefs Schwanz hatte sich inzwischen
auch gerührt und drückte gegen das Neopren. Die zwei geilen Typen vor
ihm, die ihm nun bedrohlich näher kamen, die Vorstellung entführt zu
sein, wehrlos, den Typen ausgeliefert, das alles machte ihn geil.

„Na dann mal runter mit dem Zeugs!" Gregs Stimme riss ihn aus seinen
geilen Gedanken. Die zwei zogen ihm seinen Shorty runter und ihnen
sprang sein steifer Schwanz entgegen.

„Hey Gerd, das musst Du sehen, was uns da für ein Fisch in‚s Netz
gegangen ist"; rief Max zu Gerd. Nun standen die Drei vor Stef, der
mit den Armen über dem Kopf gefesselt und geknebelt und einem steifen
Schwanz vor ihnen stand. Stef konnte den dreien nicht in die Augen
schauen.

„Na, Boy, wer hat denn dir so seine schöne Rasur verpasst?"

Stef fühlte, wie sich die Hand von Gerd um seine blank rasierten
Eier und seinen steifen Schwanz schloss und langsam zudrückte. Max
löste ihm den Knebel.

„Jetzt kannst Du schreien so viel Du willst, hilft Dir sowieso keiner
und wir mögen widerspenstige Kerle!" höhnte ihn Greg an. „Sollst aber
auch einen Grund zum Schreien haben, Boy!"

Stef fühlte, wie ihm Greg mit einem Lederriemen die Eier abband und
ein paar Schläge auf den harten Schwanz gab. Stef schrie auf.

„Und wenn Du dein Maul gerade aufhast, dann hab‚ ich was für dich!",
Gerd zog sich nun auch die Badehose aus und sein steifer Prügel
zeigte auf Stef.

„Na da machst du geile große Augen! Das gefällt Dir doch!" Gerd
kletterte behände an der Leiter, an die man Stef gebunden hatte ein
paar Stufen hoch, so dass sein steifer Pisser direkt auf Stefs
Gesicht zeigte. Gerd musste nicht lange vor seinem Gesicht rum wedeln
bis Stef seinen Prügel bereitwillig in‚s Maul nahm und saugte.

„Uaaah, ein Naturtalent", stöhnte Gerd, der mit leichten Stößen Stef
in‚s Maul fickte. An seinem Schwanz merkte Stef eine Hand, die ihn
leicht wichste.

„Hey Gerd, mach langsam, der tropft ja schon vor Freude", hörte er
Max sagen.

„Klar, wir haben ja Zeit!", Gerd zog seinen Schwanz aus Stefs Mund,
was Stef bedauerte.

„Der Junge ist ja auch noch voller Salzwasser, das ist ja auch nicht
gut für die Haut", grinste Greg.

„Stimmt", antwortete Gerd nur kurz und Stef der genau auf den Schwanz
von Gerd schaute sah, wie aus diesem erste Pisstropfen kamen und ihn
dann ein warmer Strahl ins Gesicht traf Aber nicht nur da, auch am
Bein und Schwanz spürte er warmen Regen, Max und Greg hatten ihre
Pisser auch auf ihn gerichtet und duschten ihn warm ab. Stef wand
sich geil als ihm die Pisse über den Körper lief. „OK, Jungs, jetzt
schauen wir erst mal dass wir zu unserer Insel kommen. Macht unseren
Gefangenen schön fest, ich brauch‚ euch dann vorne an Deck."

Gerd verschwand nach vorne, nicht ohne sich von Stef mit einem harten
Griff in dessen Eier zu verabschieden. Max kletterte nun über Stef
wie vorher Gerd, und zog ihm seinen Schwanz durchs Gesicht. Stefs
Hände wurden nun auseinander an den Sprossen festgebunden. Auch die
Oberarme band Max noch mal fest. Derweilen hatte Greg Stefs Schwanz
an einer Querstrebe gut festgezurrt. Vor ihm stehend kickte er ihm
die Beine auseinander.

„Schön breit machen, kennst du doch bestimmt, Boy!", grinste er Stef
an. Stef kannte es nur aus seinen Träumen. Dass ihm so etwas geiles
hier passieren würde hatte er nicht gewagt zu hoffen.

„So, dann wollen wir mal die Luken dicht machen!" Max stand vor Greg
mit einem Butt-Plug.

„Nein...ich...bitte", Stef wollte protestieren, was Max allerdings
nicht interessierte.

„Schnauze, Boy!", herrschte er ihn an und er spürte schon, wie sich
die Finger von Max an seiner Rosette zu schaffen machten.

„Wer gut schmiert der gut fährt", höhnte Max und Stef spürte wie ihm
ein Batzen einer schmierigen Masse aufs Loch geschmiert wurde und die
Finger von Max wie von selbst in ihn eindrangen. Stef durchzog ein
geiler Schauer als Max an seiner Prostata spielte und sein geiler,
steifer, abgebundener Schwanz wollte fast platzen. Max zog die Hand
zurück und schob langsam aber bestimmend den Plug in Stefs Arsch.

„Wenn du dagegen drückst tut es nur weh, Boy, entspann dich", gab ihm
Greg als Ratschlag, der sah wie Stef das Gesicht verzog.

„Ich glaube der Kleine ist noch Jungfrau", witzelte Max, nicht
wissend dass er Recht hatte. Als Stef den Plug in sich fühlte
schüttelte es ihn vor Erregung, wenn er sich jetzt nur an den Schwanz
langen könnte. Nun fesselte ihm Greg auch noch die Füße an den
Gelenken an die Leiter. Stef war vollkommen regungslos fixiert.

„Nicht dass Du uns die halbe Insel zusammen schreist!" Max kam wieder
mit seinem String und knebelte Stef. Die Zwei bewunderten noch kurz
ihr Werk, kniffen Stef in seine harten Titten, spielten etwas an
seinem Schwanz, dessen hochrote Eichel fast zu Platzen drohte und
gingen zu Gerd.

Stef war in seiner vollkommen bewegungsunfähigen Situation alleine.
Was würden die Drei mit ihm machen. Immer wieder schossen Schübe von
Geilheit durch seinen Körper. Den Plug im Arsch und den harten
abgebunden Schwanz vorne blieb ihm nichts als abzuwarten was
passieren würde.

Es dauerte ungefähr eine halbe Stunde, bis das Boot sich der Insel
näherte. Die drei hatten ab und an zu Stef geschaut, sich aber
ansonsten darauf konzentriert, schnell zur Insel zu kommen. Ihr
Cottage lag in einer Bucht, vor der sie ankern konnten. Stef starben
so langsam die Arme ab, sein abgebundener Schwanz pochte und der
geile Plug in seinem Arsch rieb. Auf den Lippen schmeckte er den
salzigen Geschmack seiner Piss-Dusche von Gerd. Gedankenfetzen zogen
ihm durch den Mund, ob das ganze hier nicht doch gefährlich war aber
seine Geilheit behielt die Oberhand.

Nachdem Gerd, Greg und Max das Boot geankert und vertäut hatten,
kamen sie zu Stef.

„Na , Boy, gut erholt von deiner Reise", wieder packte Gerd ihm an
die Eier und spielte mit ihnen und Stef konnte nichts dagegen machen,
außer in seinen Knebeln zu knurren.

„OK, Boy, während wir jetzt das Boot verlassen, wirst du schön brav
sein und uns keinen Ärger machen, sonst werden wir sehr ärgerlich,
verstanden?!" und zur Untermalung seiner Worte drückte Gerd noch mal
fest zu. Stef nickte ziemlich heftig mit dem Kopf, um zu zeigen, dass
er gehorchen wolle. Viel blieb ihm ja auch nicht übrig, nackt, gut
eine dreiviertel Stunde mit dem Boot von seiner Insel entfernt und
bewacht von drei Kerlen, die alle mindestens so stark waren wie er.
Stef wurde losgebunden und befohlen, seinen Shorty wieder anzuziehen.

„Der Plug bleibt aber im Arsch!", befahl Max, „Und auch seine Eier
blieben abgebunden." Es war ein saugeiles Gefühl, das Stef durchzog.
Er musste in ein kleines Holzboot steigen, und das war mit dem Plug
im Arsch nicht einfach, aber er schaffte es. Der kleine Außenborder
brachte die vier schnell an den Strand, von dem ein Pfad zu dem Haus
ging, das die drei gemietet hatten. Es lag in einem tropischen Wald,
etwas oberhalb des Strandes, und als sie ankamen, schwitzte Stef in
seinem Neopren-Anzug schon ganz schön.

Ihm wurde befohlen, sich an einen Pfosten zu stellen, der das Vordach
der Terrasse hielt. Die drei verschwanden im Haus. Als erster kam
Greg mit einer Tasche wieder heraus.

„So, dann wollen wir es unserem Gast mal gemütlich machen", grinste
er und machte die Tasche auf.

„Du ziehst den Shorty bis zu den Hüften herunter", befahl er Stef.
Bis dieser sich soweit aus seinem Shorty befreit hatte, stand Greg
mit Ledermanschetten in der Hand vor ihm. An den Hand und Fußgelenken
wurden diese Manschetten angelegt und mit kleinen Vorhängeschlössern
gesichert. Dann wurde Stef ein Halsband verpasst. Die Hände und die
Füße wurden mit Ketten gefesselt, die gut einen Meter lang waren, so
dass Stef sich -sehr eingeschränkt- bewegen konnte. Dann wurde ihm
befohlen, sich auf einen Stuhl an den Tisch zu setzen, der auf der
Terrasse stand. Das Setzen mit dem Plug im Arsch war eine Tortur,
wenn auch eine geile.

„Du rührst Dich hier nicht vom Fleck!", damit verschwand Greg wieder
im Haus. Da saß er nun und musste insgeheim grinsen, „nicht vom Fleck
rühren...", was dachten die sich, dass er so gefesselt über die Insel
hoppelte und Hilfe holte?. Insgeheim war das, was ihm jetzt
passierte, genau das, was er wollte. Wenn er sich selbst den Sack und
Schwanz rasierte, versetzte er sich gedanklich immer in einen
Sklaven, der das von seinem Meister befohlen bekam. Und so, wie es
aussah, hatten ihn hier drei Meister aus dem Meer gefischt, und die
schienen alles andere als gefährlich im Sinne von kriminell zu sein.
Während er noch so vor sich hin sinnierte, erschienen die drei,
beladen mit Essen und Getränken. Das ließ Stefs Herz noch höher
schlagen, Hunger und Durst hatte er. Aber auch der Anblick der drei
ließ ihn fast das Wasser im Maul noch mehr gerinnen. Greg hatte einen
Lederjock an und einen Brustharnisch, Max eine Ledershorts und
ebenfalls einen Harnisch dessen Bänder in den Ledershorts
verschwanden. Gerd trug ebenfalls eine Ledershorts mit abknöpfbarem
Frontteil und einem Lederarmband am Oberarm und zwar so getragen,
dass es keinen Zweifel ließ dass er Top war.

„Zeit, dich zu stärken Boy, das wirst Du brauchen." sagte Gerd und
schob Stef einen Teller hin.

„Danke, äh... Sir!", antwortete Stef.

„Das Sir kannst Du ruhig weglassen, wir brauchen keine Titel, um Dir
zu zeigen, dass wir die Meister sind!", grinste Max und sein Grinsen
verriet, dass er das später Stef noch ausgiebig beweisen würde.

Stef langte ordentlich zu und trank einige Gläser Bier. Jedes Mal,
wenn sein Glas leer war wurde es nachgefüllt. Die vier fingen an,
sich ziemlich normal zu unterhalten und so erfuhr Stef von den
dreien, woher sie kamen, was sie beruflich so machten und auch Stef
erzählte von sich. Ziemlich normal, wenn man außer Acht ließ, dass
Stef mehr oder weniger gefesselt als Gefangener der Drei am Tisch
sass. Das wurde erst deutlich, als Gerd ihm befahl, aufzustehen und
in den Garten zu gehen. Inzwischen war es dunkel, lediglich die
Beleuchtung der Terrasse brachte Licht.

„Da bleib stehen!", hörte Stef ein Kommando und befolgte es. Die Drei
kamen nach. Von Greg und Max gepackt, wurden seine zwei Arme an
Palmen befestigt, die wie dafür gemacht nebeneinander standen. Um die
Palmen war in verschiedenen Höhen Seile geschlungen und zu Schlaufen
verknotet, so dass man daran perfekt jemanden fesseln kann. Stef
stand schnell mit den Armen nach oben auseinander gezogen zwischen
den Bäumen. Sein Schwanz regte sich. Von Gerd wurden ihm zwei
Tit-Krokodilklammern angelegt, was ihm ziemlich weh tat und nachdem
ihm zweimal ein „autsch" herausgerutscht war, genügte ein Blick von
Gerd und Max zauberte aus der berüchtigten Tasche einen Knebel in
Form einer Beißstange, die ihm ziemlich schnell zum Schweigen
brachte. Max schloss inzwischen einen Elektro-Gerät an die Titclamps
an und ließ Stef etwas mit gezielten Stromstößen durch die
Brustwarzen zappeln. Nicht nur wegen der Hitze, die auch nachts
selten unter 25°C fällt, lief Stef ziemlich schnell der Schweiß
herunter. Gerd machte das geil und er verrieb die Schweißtropfen, die
über die Brust liefen mit der einen Hand, während er mit der anderen
seinen harten Schwanz massierte, der noch in Leder verpackt war.
Stefs Body war so, wie er sich darbot, auch ein geiler Anblick. Er
war zwar kein Muskelpaket, aber gut definiert, und Gerd freute sich
sichtlich, so was Leckeres in die Kur nehmen zu können.

Max und Greg waren ebenso aufgegeilt und entledigten sich ihrer
wenigen, aber überflüssigen Kleidung. Als Greg seinen Lederjock
auszog, sprang sein harter Kolben nach Luft lechzend heraus. Stef
konnte sehen, dass Greg sich einen Cockring angelegt hatte. Bei Max
führte wurde ein Body-Harnisch sichtbar, der den Schwanz ebenfalls
mit einem Cockring umschloss. Auch die zwei fingen nun an, Stef am
ganzen Körper zu berühren und ihre harten Fickprügel an ihn zu
drücken. Max leckte genüsslich die Armbeugen von Stef, den diese
geile Behandlung mit der Zunge nur wollüstig in den Knebel stöhnen
ließ. Nun zogen sie ihm seinen Body ganz aus. Das Gefühl voll in der
Gewalt der dreien zu sein, ließ Stefs Schwanz vor Geilheit fast
platzen und es genügte, das Greg seinen Kolben kurz in den Mund nahm
und mit der Zunge an der roten Eichel spielte und Stef schoss eine
Ladung seines Geilsaftes heraus. Greg wischte sich den weißen Schleim
aus dem Gesicht.

„Schaut eich die geile Sau an, das war doch gar nicht erlaubt." Zur
Strafe spielte er mit dem Schwanz von Stef, fuhr über die Eichel und
dieser zerrte wie wild an seinen Fesseln. Gerade abgespritzt und nun
fummelte einer an seinem hochsensiblen Teil rum, das war fast zu viel
für ihn.

Gerd und Max hatten Stef inzwischen auch die Beine auseinander
gebunden und an den Palmen festgemacht. Schön gespreizt stand er da,
und Greg stellte sich hinter Stef.

„Abspritzen ist erst nach den Tops erlaubt, Boy!", flüsterte er ihn
in‚s Ohr. „Und ich kann mich nicht erinnern, dass ich das schon
habe!"

Stef merkte, wie sich der harte Schwanz von Greg zwischen seine
Arschbacken bohrte.

„Aber ich will jetzt und zwar während ich den Boy ficke!", seine
flüsternde Stimme drang Stef wie im Nebel ins Ohr. Sein Nicken war
die deutliche Aufforderung, dass er gefickt werden wollte, den
Schwanz von Greg in sich spüren, wehrlos, gefesselt durchgeknallt zu
werden. Und als er spürte wie Greg mit der Zunge und mit dem Finger
sein Loch zu bearbeiten begann, streckte er ihm, soweit es ging den
Arsch entgegen. Sein Loch war durch den Plug schon schön vorbereitet,
trotzdem sah er Sterne als sich Greg in ihn bohrte und in aufstieß.

„Ja, los reit ihn zu Greg", feuerte Gerd ihn an und die Geilheit
aller vier fing an sich zu entladen. Max hatte inzwischen den Kolben
von Gerd im Maul und blies ihm seinen Ficker genüsslich. Greg bockte
derweil Stef mit immer härteren Fickstößen auf. Als sich seine
Finger, die sich um Stefs Taille schlossen, fast schraubstockartig
ins Fleisch bohrten, merkte Stef, dass Greg seine Ladung nun
abschoss. Mit einem tiefen Stoß und einem lauten Stöhnen spritze er
ab.

„Geiles Loch Jungs", schnaufte er, als er sich raus zog.

„Höre nie auf andere, teste alles selber!", gab Gerd sein Motto von
sich und zog seinen Ficker aus dem Mund von Max. Und es dauerte nicht
lange, bis Stef ihn im Arsch hatte. Gerd schob sich langsam und tief
in Stef. Dann verharrte er. Er löste Stef den Knebel.

„Los Boy, sag dass ich dich ficken soll, deinen geilen Arsch reiten
soll", spornte er Stef an. Der noch benommen von dem Fick den ihm
Greg verpasst hatte, gab nur ein langes „Ja, bitte fick mich" von
sich und Gerd, begann ihn ausdauernd, mit wechselndem Tempo zu
stoßen. Greg hatte sich inzwischen den Steifen von Max reingezogen
und blies diesen, während sein Pisser schon wieder stand. Mit dem
Finger bearbeitete er das Loch von Max und weitete die Rosette. Stef
schwang wie ein Segel an seinen Fesseln zwischen den Bäumen während
ihn Gerd ran nahm. Sein Schwanz stand mit hochroter Eichel.

„Ja, fick mich, wichs mich," bettelte er.

„No Chance, Boy!" keuchte Gerd und bearbeitete ihn weiter. Immer
schneller stieß er nun in das Fickloch von Stef, um schließlich
endlich seinen Geilsaft abzuspritzen.

„Geiler Arsch, alle Achtung!", mit einem heftigen harten Schlag haute
er auf den Arsch von Stef. „Hat sich wirklich gelohnt!" und damit
verpasste er dem steifen Lümmel von Stef einen Schlag, der diesen
aufzucken ließ.

„Schon schön wenn man so abspritzen kann." höhnisch grinsend stand er
vor Stef und vollführte zwei kurze Wichsbewegungen an dessen Pimmel.
Der bettelnde Ausdruck in Stefs Augen konnte ihn aber nicht
erweichen.

Inzwischen hatte sich Max hinter Stef aufgebaut. Mit der Hand zog er
dessen Kopf an den Haaren zurück.

!Aller guten Dinge sind Drei!", grinste er ihn an.

Stef hing ziemlich fertig in den Seilen. Nicht nur unfähig sich zu
wehren, sondern auch viel zu KO dazu. Max setzte seinen Kolben an und
bohrte sich in Stef. Als Letzter war er so geil durch das Zuschauen
und die Fummelei mit Greg, dass er ziemlich zielstrebig losfickte.
Allerdings wurde er etwas von Gerd gebremst, der sich nun hinter Max
stellte und sich daran machte, seinen wieder steifen Schwanz in Max
zu schieben.

„Geil, ja, komm‚ Greg!" Was gab es schöneres, als ficken und dabei
gefickt zu werden. Im abgestimmten Fick-Rhythmus stieß Max nun Stef
und wurde dabei von Greg gefickt. Gerd fand den Anblick so geil, dass
er sich dabei wichste. Stef, eigentlich ziemlich erledigt, fand das
Ganze auch megageil und als die Max in ihm und Greg in Max abgesahnt
hatten, tat es ihm fast leid, als sich Max aus ihm raus zog, obwohl
er nun merkte, dass ihm die Rosette ziemlich brannte und die Arme
langsam gefühllos wurden. Gleichzeitig pochte sein harter Schwanz,
was den Jungs natürlich nicht verborgen blieb. Greg löste Stef eine
Handfessel und löste die Lederriemen am Schwanz.

„So, Stef, nun darfst Du auch!", grinste er ihn an und Stef hielt
sich nicht zurück und hatte sich ziemlich schnell seinen Geilschleim
abgewichst. Als er nun losgebunden wurde, merkte er, dass ihn das
Ganze doch mehr mitgenommen hatte, als er dachte, weil er Gerd, der
vor ihm stand, mehr oder weniger in die Arme fiel.

„Na Kleiner, bist wohl fertig, was?!", Gerd grinste ihn an, und bevor
Stef antworten konnte hatte er schon Gerds Zunge tief im Mund.

„Bist echt ok., Kleiner, geil und ausbaufähig", zwinkerte ihn Gerd
an, nachdem er ihn ordentlich geküsst hatte.

„Wenn Du Bock hast, holen wir morgen Deine Sachen und Du kannst den
Rest Deines Urlaubs hier bei uns verbringen."

Stef war ziemlich sprachlos, aber natürlich nahm er das Angebot an.

„OK, Jungs, dann mal unter die Dusche!", befahl Gerd den Dreien. Und
als Stef neben Max ins Haus trottete flüsterte der ihm zu: „Der führt
sich auf wie der Chef. Ich denke, morgen sollten wir ihm mal eine
Lektion erteilen." Das Grinsen auf Stefs Gesicht ließ erkennen, dass
er sich schon darauf freute.