Schwule Uni

Jan flog nach New York über Thanksgiving, um seinen 12 jährigen
Cousin Norbert zu besuchen. Er hatte sich im Flugzeug immer wieder
zusammengereimt, wie er seinen Cousin, der 3 Jahr jünger war als er,
für einige zeit an sich binden konnte. Jan hatte Jüngere schon einmal
gefickt, aber sein Cousin war immer noch der beste bei Ficken.

Als Jan in New York eintraf, quartierte er sich seinen Eltern in das
gleiche Hotel ein, erhielt aber ein Zimmer allein für sich. Um so
mehr freute er sich auf die Gesellschaft seines Cousins heute Nacht
in seinem n ausgedacht, um Norbert zu bekommen und mit ihm zu
schlafen.

Zum Abendessen ging Jan dann zum Haus seines Onkels und beobachtete
seinen Cousin während des ganzen Essens. Als die Feier beendet war,
lud er seinen Cousin ein, mit ihm in sein Hotelzimmer zu kommen,
damit die Erwachsenen unter sich sein konnten. Norbert willigte Gern
ein und begleitete Jan auf sein Zimmer.

Bevor Norbert auf das Hotelbett springen konnte, sagte Jan „He, du
willst doch nicht so ungewaschen auf mein Bett springen und es
beschmutzen!?"

„Ja, ja!" lachte Norbert und schwang sich dennoch auf das Bett.

„Müde?" fragte Norbert und starrte Jan dabei an.

„Ja." antwortete Jan und zog sein Hemd aus

„Hast du eine Dusche?" fragte Norbert.

„Ja, willst du mit mir zusammen duschen?"

„Ficken auch?" lachte Norbert herzlich.

„Ist das dein Ernst?"

Norbert antwortete: „Natürlich!"

„Gut. Du kannst schon vorgehen, ich muss mich vorher noch rasieren."

„Rasieren? Was? Du hast doch keinen Bart!?" Norbert war erstaunt.

„Meine Geschlechtsteile." antwortete Jan.

Jan zog schnell seine Hose und seine Boxershorts aus und stand nun
nackt da. Er sah Norbert an. Norbert starrte auf seine fast haarlose
Geschlechtsregion.

Jan ging ins Badezimmer und Norbert folgte ihm, hatte aber seine
Boxershorts noch angelassen.

Jan öffnete die Duschkabine und schlüpfte hinein. Er nahm er seinen
Rasierapparat und begann, sich zu rasieren. Norbert hüpfte nun
ebenfalls in die Duschkabine und begann, sich zu waschen. Jan
beendete die vordere Rasur und begann dann, sein Arschloch zu
rasieren. Norbert warf dabei geile Blicke auf den Arsch seines
Cousins und dessen haarlosem Schwanz..

„He, kann ich den Rasierapparat auch mal benutzen?" fragte Norbert.

„Ja, gern." antwortete Jan nicht ohne Vorfreude.

Dann begann er, sich zu waschen. Norbert zog nun auch seine
Boxershorts aus und begann, seine Geschlechtshaare zu rasieren. Jan
schaute ihm dabei etwas ungläubig zu. Er konnte nicht fassen, dass
Norbert in so jungen Jahren schon so viele Haare an der
Geschlechtsregion hatte. Norbert war mit der Rasur fertig und sein
jetzt kahler Schwanz begann, langsam aufzustehen. Jan schaute voll
Verlangen zu.

„Ich habe vergessen, wie es sich anfühlt, wenn man keine Haare mehr
am Schwanz hat." sagte Norbert mit einem Lächeln. Jan wusch nun
seinen Unterleib und bekam sofort eine Erektion. Er deckte sie mit
seiner Hand ab und sah gleichzeitig, dass auch Norbert seine Hand vor
seinen Schwanz hielt.

„He, zum Teufel, lass uns unsere harten Schwänze loslassen und
anschauen!" sagte sagte und streckte Norbert sein 19-cm-Wunder
entgegen,

Norbert drehte sich ebenfalls um und zeigte nun seinen
unbeschnittenen Schwanz. damit Jan ihn sich richtig anschauen konnte.

„Darf ich deinen Penis berühren?" fragte Jan.

„Ja, genehmigt, wenn ich deinen auch anfassen darf." antwortete
Norbert

Sofort nahmen sie den Schwanz des anderen in die Hand und begannen,
diesen mit den Fingern zu liebkosen. Ganz verzückt schaute Jan auf
den schönen Körper seines Cousins. Er zog ihn näher zu sich heran und
begann, seinen Schwanz an Norberts Bauch zu reiben.

„Huh?" Norbert schloss seine Augen. „Ooohh".

Jan rieb nun Norberts Schwanz ein wenig fester und leckte dann über
Norberts Lippen. Sofort erwiderte Norbert dies in einem
leidenschaftlichen Kuss, kniete nieder und zog Jan mit hinunter. Er
stieg mit Norbert aus der Duschkabine, küsste ihn immer weiter und
drückte ihn dabei so auf den Boden, dass er sich niederlegte. Jan
legte sich auf Norbert, um seinen Schwanz noch härter an ihm reiben
zu können. Norbert stöhnte vor Verlangen und küsste und saugte an
Jans Lippen. So lagen beide am Boden, eng umschlungen, rieben ihre
Körper aneinander und beobachtete sich gegenseitig bei ihren
Bemühungen, sich so stark wie möglich aufzugeilen. Jan hatte in
leicht gebückter Stellung über Norbert seinen Schwanz schneller
gerieben und härter. Er stoppte nun, denn er spürte bereits das
Wohlbekannte Prickeln in seinem Schwanz, das sein Kommen ankündigte.

Er beugte sich über Norbert und saugte dann den jungfräulichen
Schwanz seines Cousins, der vor Wollust stöhnte. Er saugte stärker
und zog die Vorhaut über dem empfindlichen Kopf weiter zurück, ließ
den Schwanz ganz ins einem Mund verschwinden und wurde mit diesen
Bewegungen immer wilder. Norbert war kurz vor dem Abspritzen. Schnell
positionierte sich Jan auf Norberts Schwanz und ließ ihn in sich
eindringen. Schnell war der harte Schwanz in Jans straffem Arsch
verschwunden und Jan hüpfte nun auf und ab, konnte Norbert nun so
richtig reiten. Und Norbert stieß immer wieder mit voller Kraft zu.
Jan ritt schneller und schneller. Doch dann sprang er plötzlich auf,
um die erste Ladung seines Cousins zu schlucken. Sein Cousin schrie
auf vor Vergnügen.

Norbert spritzte sein Sperma tief in den Mund seines Cousins, der ihn
danach leidenschaftlich küsste. Ohne Norbert zu warnen, drehte Jan
seine Cousin plötzlich um und drückte schnell seinen Schwanz in
Norberts Arsch. Norbert stöhnte vor Schmerz auf, fand aber dann sehr
schnell sein Vergnügen an dem heißen Fickstab. Jan fickte ihn hart
und schnell und riss dann kurz vor dem Erguss schnell seinen Schwanz
aus Norbert heraus und spritzte seine Ladung auf das Gesicht seines
Cousins. Dann leckte er das Sperma von seinem Gesichte ab schmierte
Norberts Schwanz mit seinem Sperma ein und blies ihn wieder, bis
Norbert noch einmal in seinen Mund spritzte. Dabei streichelte er
Norberts Arsch so geil, dass dieser beim Abspritzen laut aufschrie.

Sie fickten und bliesen sie sich in dieser Nacht immer wieder und
wieder, bis sie dann am frühen Morgen vor Erschöpfung einschliefen.
Für Jan hatte sich der Flug nach New York auf jeden Fall gelohnt.c