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Eigentlich mag ich die Telekom nicht. So war ich, als ich eine neue Wohnung bezog, schon ziemlich negativ eingestellt auf den Handwerker, der mir den Telefonanschluss verschaffen sollte. Er kam zu früh. Eine Stunde vor dem avisierten Termin klingelte es. Ich war gerade dem Bett entstiegen und noch nackt. Also schnell den Bademantel übergeworfen und die Tür geöffnet. Hm, ein leckerer End40ger stand da vor mir. Bekleidet mit einer Latzhose. Mein Schwanz freute sich riesig, auch wenn eine Verführung unrealistisch war. Gott sei Dank konnte ich mich schnell setzen und so meine Freude verbergen. Ich beobachtet sein Tun an der TelBox. Er erzählte von seinem vorherigen Kunden, den er auch aus dem Bett geklingelt hatte. Er lachte: „Der hatte auch ne Morgenlatte." Ich wurde rot; er fuhr unbeirrt fort: „So ein harter Schwanz ist was Tolles." Ich wurde hellhörig. „Hm, ja" hauchte ich zustimmend und öffnete leicht meine Beine, so dass er in seiner Hockposition meine haarlosen Schenkel und hinauf zu meinen frisch rasierten Intimitäten sehen konnte. Er grinste: „Erst die Arbeit und dann das Vergnügen." Er macht den Kontrollanruf, ob die Leitung steht, und ich ließ meinen Bademantel meinen Körper heruntergleiten, so dass ich nackt vor Ihm stand. Mit den Worten: „Die ist noch nicht eingeweiht." legte ich mich auf meine Spielwiese. „Da kann ich dir helfen." sagte er und kam zu mir und stellte sich vor mich. Ich griff ihm zwischen die Beine knöpfte den Latz ab und die Hose an den Seiten auf. Er trug einen sehr gut gefüllten Stringtanga. Ich streifte sein Tshirt von seinem Körper. Er legte sich zu mir aufs Bett. Ich massierte seine Beule. „Das wird das Hauptgericht. Jetzt kommt erst mal die Vorspeise." lächelte er mich an und drehte sich auf den Bauch. Ich zog ein wenig seine Pobacken auseinander, dann schob ich den String etwas zur Seite und leckte seine Rosette, steckte mein Zunge in seinen Po. Er seufzte und strecke seinen Po in die Höhe. Ich leckte Ihn noch tiefer. Ich prüfte mit dem Finger, ob sein Po schon feucht genug für einen kleinen Ritt war. Dann schob ich meinen Schwanz Marke Klein aber Mein in seinen Po. Er stöhnte, während ich Ihn zärtlich stieß. Ich konnte nicht umhin, dabei seine Beule zu massieren. Sein Schwanz weckte in mir schon die Vorfreude auf das Kommende. Ich spritzte eine gewaltige Ladung in seinen Po. Dann zog ich meinen Schwanz raus und leckte seine Rosette wieder sauber. Wir ruhten uns etwas aus. Dann durfte ich, was ich bisher nur erfühlen konnte, endlich ansehen. Er stellte sich über mich und streifte seinen Tanga runter. Ein schöner großer und noch dazu beschnittener Schwanz präsentierte sich mir. Er grinste mich frech an: „Das gefällt dir wohl, kleine Hure." „Ja, sehr." hauchte ich zurück. „Willst du mal so richtig verwöhnt werden?" „Von dir ja?" Er holte aus seiner Werkzeugkiste Kabelbinder und band meine Arme damit ans Bettgestell. Dann stellte er sich wieder über mich. Ein Tropfen perlte aus seiner Eichel und tropfte auf meine Brust. Ein weiterer größerer gesellte sich dazu. Dann traf meinen Körper sein heißer gelber Strahl. Er lenkte ihn über meinen Körper zu meinem inzwischen weit geöffneten Mund. Seine Blase musste zum Platzen voll sein. Er saute mich von oben bis unten ein. Anschließend spreizte er meine Beine und befasste sich mit meiner Arschvotze. Sein Finger umkreiste meine Rosette und ich fing an zu stöhnen. Er schob seinen ersten Finger in mich, schaute mir dabei zu, wie es mich antörnte. Ohne mich weiter zu dehnen setzte er dann seinen Schwanz an. Es schmerzte, aber es waren geile Schmerzen. Wild fickte er mich, sein voller Sack klatschte an meinen Po. Ich war vollkommen willenlos. Sein schwerer Körper lag auf mir und bereitete mir unendliche Lust. Als seine Sahne in mich spritzte, küsste er mich lange. Nachdem er sich erholt hatte, entdeckte er meinen neu gekauften Buttplug. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Er schob den Plug in meine von seinem Sperma noch feuchte Arschvotze. Dann verband er mir die Augen, stellte sich wieder über mich und pisste mich noch mal an. Dann hörte ich, wie er sich anzog. Mit den Worten: „Ich komme nach der Arbeit wieder." verließ er die Wohnung. Anfangs wusste ich nicht so recht, ob mir die Situation gefiel. Aber die Aussicht auf einen schönen Abend und der Plug in meinem Po sorgten dafür, das mir die Wartezeit nicht zu lange wurde. Ich erschauderte, als ich hörte, dass die Tür geöffnet wurde. An den Schritten erkannte ich, dass mein Lover jemanden mitgebracht hatte. „Und gefällt dir die kleine Hure?" „Hm, ja, mal sehen, was er so zu bieten hat." antwortete eine mir bekannte Stimme. Dann hörte ich, wie sie ihre Kleidung ablegten. Ich roch einen Schwanz über meinem Gesicht und öffnete automatisch meinen Mund. Ein mir unbekannter Schwanz wurde in meinen Mund geschoben. Ich merkte das daran, dass der neue Schwanz eine Vorhaut hatte. Gierig lutschte ich an ihm. Mein Lover entfernte derweil den Buttplug und fing an, mich zu fingern. Die Vorhaut begann leise zu seufzen, während ich mit meiner Zunge an seinem Harnloch spielte. Sein Schwanz zuckte und spritzte mir eine Ladung Eiweiß in den Mund. Ich lutschte jeden Tropfen aus ihm; schließlich hatte ich den ganzen Tag noch nichts gegessen. Er setzte sich dann über mein Gesicht. Ich streckte meine Zunge raus und steckte sie in seinen Po. Mein Lover hatte inzwischen damit begonnen, mich zu dehnen. 4 Finger waren schon in mir; dann tauchte seine Hand langsam in mich ein. Ich stöhnte, leckte vollkommen aufgegeilt am Po und der Vorhaut. Mein Handwerker begann meine Prostata zu massieren. Ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte mich geradezu durch. Ich begann wie eine Frau laut zu stöhnen und zu schreien, denn es war mein erstes Fisting-Erlebnis. Bevor er mich ganz um meinen Verstand fistete, stoppte er. Meine Handfesseln wurden entfernt. Ich kniete mich hin, meine Rosette schloss sich langsam wieder. Mein Lover schob jetzt seinen Schwanz in meine Maulvotze, der andere drang ohne größeren Widerstand von hinten in mich ein. Ich presste meine Pobacken zusammen. Sie fickten mich jetzt beide gleichzeitig und spritzten auch gemeinsam in mir ab. Erschöpft sanken wir drei gemeinsam auf das Bett. Wir wiederholten diese und härtere Spiele noch öfter; es war jedes Mal ein unvergessliches Erlebnis. |