Schwanzlutscher

Eigentlich hatte ich gedacht, dass dieses Wochenende ebenso öde
würde, wie fast jedes Wochenende. Es war Freitag und Simons Mutter
und Vater wollten ausgehen. Simon hatte einen jüngeren, 7jährigen,
und einen älteren, 16jährigen Bruder. Sein älterer Bruder sollte die
Rolle des Aufpassers übernehmen. Als seine Eltern gingen, spielten
wir noch Fußball im Park in der Nähe des Hauses. Simon hatte sein
rotes England-T-Shirt an und beklagte sich darüber, dass das
aufgenähte Abzeichen schmerzhaft an seiner bereits geröteten
Brustwarze rieb.

Schließlich waren wir vier Jungen allein zu Hause. Simon und ich
gingen in sein Zimmer und spielten ein paar Stunden auf seiner PS2.
Es war so gegen 11 Uhr nachts, als Simon sagte, dass er das Reiben
des T-Shirts nicht mehr aushielt. Er zog es einfach aus und entblößte
seinen glatten weißen Brustkorb. Vorsichtig massierte er seine
Brustwarze und schaute mich dabei albern an.

„Wenn du Lust hast, kannst du daran saugen. Aber bitte nicht zu fest,
damit es nicht weh tut." sagte er zu mir.

Ich dachte mir eigentlich nichts dabei, als ich neben ihm auf seinem
Bett lag und seinen Nippel saugte. Die Brustwarze wurde größer und
härter.

„Oh, das fühlt sich viel besser an als das T-Shirt." sagte er.

Ich bemerkte, dass Simon eine Erektion bekam. Deutlich konnte sich
seinen versteifenden Schwanz in den dünnen Lycra-Shorts sehen. Ein
wenig verwirrt rutschte ich zum Fußende des Bettes hinunter. In dem
Moment kam Paul herein, nur mit einem dünnen, ein wenig
durchsichtigen Boxershort bekleidet. Frech setzte er sich auf Simons
hölzernen Schreibtischstuhl und spielte ein wenig mit seinem massiven
schlaffen Schwanz.

Simon rief: „Hey, was machst du da, kannst du uns bitte allein
lassen." Erstaunlicherweise ging Paul ohne zu zögern und zu murren
hinaus und schloss die Tür hinter sich.

Simon zog seine Socken und seine Hose aus. Die Unterwäsche schien
seinen Schwanz noch etwas zu vergrößern. Ich zögerte noch ein wenig,
aber dann zog auch ich alle meine Sachen bis auf die Boxershorts aus,
die meinen leicht pochenden Schwanz beherbergte. Obwohl ich 5 Monate
älter war als Simon, war er doch weiter entwickelt als ich.

Simon fing an, mich zu streicheln. Zuerst dachte ich an Widerstand,
doch dann genoss ich, wie er an mir herumspielte, wie er langsam
meinen dünnen Brustkorb hinabwanderte, über meinen kleinen Bauch und
dann in meine Shorts.

„Du hast wohl noch nicht so viel mit deinem Schwanz gemacht, oder?"
fragte er mich.

Ich war näher an ihn heran gerückt und meine Hand klebte förmlich an
seinem Schwanz, welcher sich langsam vergrößerte, länger und fetter
wurde. Ich begann, seinen Schwanz zu streicheln. Ich wollte, dass er
in meine Hand spritzte, was auch recht schnell geschah. Simon machte
bei mir das gleiche. Nur dauerte es bei mir etwas länger. Und dann
hatte ich meinen ersten Orgasmus. Doch das einzige, was ich
herausspritzte, war eigentlich nur Vorsperma.

Simon lachte und sagte, dass er meinen Schwanz blasen möchte, wenn
auch ich an seinem Schwanz saugen würde.

„Ich habe das noch nie gemacht." sagte ich „Sag mir, was ich tun
muss."

Ich stemmte mein Gesicht in seinen Unterleib und roch den Duft des
vorhin verspritzten Spermas. Ich saugte an seinem Schwanz und es
dauerte nur einen Moment, bis sich sein Samen über mein Gesicht
ergoss. Ich leckte den Rest von seinem Schwanz und von seinen Eiern.
Ein wenig blies ich nach seinen Schwanz. Simon stöhnte dabei laut auf
und begann jetzt stärkere Fickbewegungen in meinen Mund zu machen.
Und dann schoss er noch mal eine Ladung in meinen Mund. Ich schluckte
gierig die salzig schmeckende Flüssigkeit hinunter. Simon zog seinen
Schwanz aus meinem Mund und machte sich dann an mir zu schaffen, bis
auch ich nun meine erste Spermaladung in seinen Mund spritzte.

Plötzlich schlug die Zimmertür zu und blitzschnell zogen wir unsere
Unterwäsche an. Scheinbar hatte Paul uns beobachtet. Und dann
bemerkten wir, dass wir die Unterhosen vertauscht hatten. Simon
sagte, dass es so bleiben sollte. So hätte jeder eine Erinnerung an
diese geile Nacht.

In der folgenden zeit wurde unsere Freundschaft immer stärker und wir
vergnügten uns noch so manches Wochenende miteinander.