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Es war eine lange Radtour geworden, es war warm, meine Trinkflasche war längst leer und ich musste unbedingt etwas trinken. Das menschenleere Wohnviertel, das ich gerade durchquerte, hatte wenig zu bieten. Es gab eigentlich nur einen Türkischen Dönerladen. Dort bestellte ich ein Wasser. Und der Mann mit schwerem Schnauzer hinter dem Tresen lachte verständnisvoll, als ich schon nach wenigen Minuten ein zweites bestellte. Dazu nahm ich mir mehr Zeit; setzte mich auf einen der Hocker an der Wand, um mich etwas auszuruhen. Aus dieser Lage sah ich, dass in dem ansonsten leeren Laden noch jemand war. An einem Tisch saß ein jüngerer Mann, ebenfalls mit einem dicken schwarzen Schnauzer und einem muskulösen Oberkörper. Er musterte mich aufmerksam. Könnte er an meinen gebräunten Rennradfahrerpfoten und dem Inhalt meiner Lykrahose interessiert sein, oder würde so ein strammes Höschen in dieser Umgebung eher als unpassend empfunden werden? Sein Blick war nicht eindeutig. Meinerseits hatte ich vielleicht etwas zu lange den Blick auf seinen männlichen, unrasierten Unterkiefer ruhen lassen, und seine starke Schulter- und Bizepspartie, wovon unter seinen kurzen Ärmeln die Hälfte sehr deutlich sichtbar war. Aber für einen Schwulen hatte er mich offensichtlich nicht gehalten. Er stand auf, kam auf mich zu, kniff in meinen Oberarm und forderte mich auf zu einer Partie Armdrücken. Verdammt! Mein Herz schlug auf einmal wild. Darauf konnte ich natürlich kein nein sagen, obwohl ich bedachte, dass dieser Kerl mich schnellstens unterkriegen würde. Meine Beine sind halt besser entwickelt als meine Arme. Aber ein Weichei bin ich nicht, und der Gedanke an Körperkontakt mit ihm erregte mich. Wir setzen uns also an den Tisch, stellten unsere Arme in Position und fingen an zu drücken. Der Koch, war es sein Vater?, schaute amüsiert zu. Der Druck, den er gab, war nicht so stark wie erwartet. Meine Sache schien auf einmal doch nicht im Voraus verloren. Es machte mir auf einmal Spaß, ich strengte mich gewaltig an und war sehr überrascht, als ich nach nicht all zu langer Zeit seinen Arm gegen den Tischoberfläche drücken konnte. Es war ein so merkwürdiges und unerwartetes Gefühl, dass ich nicht gleich bemerkte, was dann passierte. Der Junge, der über meinen Sieg wohl genau so überrascht war wie ich selbst, stand auf, zerrte mich hoch von meinem Stuhl und wollte jetzt richtig kämpfen. Aber hier griff der Koch ein: Das konnte er nicht dulden. Es wurden ein paar unverständliche Sätze gewechselt, und der Typ lud mich ein, mit nach hinten zu kommen. Mein Herz pochte wieder wie verrückt. Es war mir nicht geheuer, ich fürchtete jetzt, verprügelt zu werden, aber hatte zur gleicher Zeit das unerklärliche Gefühl, dass ich unmöglich zurückweichen konnte. Also folgte ich ihm. Er lachte mir jetzt übrigens freundlich zu, wodurch die Lage weniger bedrohlich schien. Hinter der Imbissbar war ein kleiner Innenhof, wo Kästen Erfrischungsgetränke und Güter verschiedener Art aufgestapelt standen, und dahinten war eine Art Garage. Diese hatte der Junge, der sich jetzt als Ömer vorstellte, als Zimmer für sich eingerichtet. In der Ecke standen ein Bett und ein Schrank, auf dem Boden lagen Matten, es lagen Hanteln herum und an den Wänden hingen Fotos von türkischen Ringern in Aktion, manche in normaler Sportbekleidung, andere in Lederhosen mit entblößten, eingeölten Oberkörpern. "Dies ist mein Kraftraum," sagte Ömer, als er seine Schuhe, T-Shirt und Hose auszog. "Na, komm schon, jetzt will ich richtig ringen." Als ich seinen muskulösen Oberkörper in voller Pracht vor mir sah, wollte ich nichts lieber als das, aber zu gleicher Zeit war es mir klar, dass ich gegen ihn nicht viele Chancen hatte. Hatte er mich eben extra gewinnen lassen um mich hierher entführen zu können? Mann, einen richtigen Ringerkörper hatte er, während ich eher der Ausdauer-Typ bin. Trotzdem zögerte ich nur wenige Sekunden. Ich verstand, dass er nicht wirklich gefährlich war und wollte weiß Gott nur noch diesen Prachtkörper hart gegen den meinen spüren. Das muss er auch gesehen haben an dem Inhalt meiner Radlerhose, worin wenig verborgen bleibt. Ich zog mein Shirt aus und entschloss mich, gleich anzugreifen, um wenigsten den Vorteil der Überraschung zu haben. Seit dem Schulhof hatte ich nicht mehr gerungen, aber instinktmäßig tat ich noch vieles richtig. Ich schützte meine Eier und setzte meine starke Beinen ein, indem ich ihn in einer Schere nahm, aus der er sich nur mit Mühe befreien konnte. Trotzdem dauerte es nicht lange bis er mich in seiner Macht hatte: Eines seiner Knie in meinen Arsch gedrückt, einen Arm von mir schmerzhaft nach hinten gezwungen. Schnaufend hörte ich ihn über mir. "So, was hattest du dir dabei gedacht? Mich bezwingen zu können? Vergiss es, Mann! Und was denkst du, dass ich jetzt mit dir mache?" Obwohl ich mich selten ficken lasse, kann ich mich schon daran hingeben, wenn ein Kerl kommt, der sein Recht des Stärkeren fordert. Und mich ficken war genau, was er wollte. Das wurde mir sehr klar, als ich spürte, wie sein harter Knüppel gegen meinen Arsch drückte. Zum Glück war er so klug, kurz von mir abzusteigen und ein Kondom zu nehmen. Ich drehte mich ein wenig um und sah gerade noch, wie er das Ding um einen aufbäumenden, beschnittenen Schwanz fummelte und dick mit Gleitgel einschmierte. Sein geiles Grinsen traf meine Augen und ich schmolz. Ja, er durfte; von mir aus musste er sogar. Eine heiße Welle schlug durch meinen Unterleib und mein Schwanz pochte in meinem Höschen. Das saß ja noch im Weg; er streifte es ab und gab mir zu verstehen, dass ich mit gespreizten Beinen meinen Arsch etwas hochbringen sollte. Langsam presste er jetzt seinen Eichel rein, der Rest folgte relativ flott. Ein Paar Schmerzstiche nur. Gott sei Dank hatte er nicht so ein Riesending. Er umklammerte noch einmal meinen Oberkörper, biss mir in dem Nacken und die Schultern und fing an zu stoßen: Zuerst mit langen Zügen, dann mit unkontrollierten harten Stößen, wobei ein rauhes Knurren aus seiner Kehle aufklang. Ich versuchte in seinem Rhythmus mit meinem Arsch zurückzustoßen, aber viel konnte ich gegen diesen wilden Kraftficker nicht ausrichten. Ich wurde fast durch die Matte gerammt! Länger als sein paar Minuten kann es nicht gedauert haben, bis aus ihm ein langer Schrei ertönte, wobei alle seine Muskel spürbar erstarrten. Zuckend und brüllend spritzte er ab, in mehreren Wellen. Zuletzt ließ sich schwer auf mich niederfallen, total entspannt. Nach einer kurzen Ruheperiode wälzte ich ihn halb von mir ab um meinen eigenen Schwanz zu greifen, der schmerzlich unter mir eingeklemmt gewesen war. Aber Ömer übernahm ihn von mir, wobei sein geiler Blick in dem meinen ertrank, und verpasste ihm ein Paar heftige Leckzüge. Ich war so heiß, dass mehr nicht nötig war. Im Nu wurde mein Saft nach oben gestaut und es spritzte kräftig raus. Das meiste landete in seinen Haare, was er sehr lustig fand. Wir lagen dort noch eine Weile auf der Matte, in einander versenkt, und einander so kräftig umklammernd, dass es schon fast wieder ringen war. Als wir endlich aufstanden, suchte Ömer eine Zigarette und seine Trainingshose. Ich kleidete mich wieder an und machte Anstalten, wegzugehen. Ein Kuss schien mir bei diesem Kerl nicht angemessen, ich drückte also seine beiden Hände, nickte ihm dankend zu und sagte: "Auf Wiedersehen". "Ja, auf Wiedersehen," sagte er, breit grinsend. "Wenn du noch mal willst... . Das nächste Mal gewinnst du, oder ....?" |