Reise nach Rom

Reise nach Rom

Am Abend, als ich mich von meinen Kollegen im Geschäft verabschiedete um für 14 Tage in die Ferien zu reisen, wusste ich allerdings noch nicht, was mich die in den folgenden Tage erwarten sollte. Ja, ich hatte keine Ahnung, ob oder wohin ich Reisen gehen sollte. Ich wusste allerdings, dass ich etwas erleben musste, denn ich wurde in den nächsten Tagen 18 Jahre alt und mein Leben musste langsam eine andere Richtung nehmen. Alle haben mich gefragt wohin es geht, da ich es aber noch nicht wusste, habe ich dann immer gesagt, morgen reise ich in die ewige Stadt.

Ja, warum eigentlich nicht ?

Am Samstag um 06.00 war ich startbereit. Habe mich von meiner Mutter verabschiedet und bin schnell aus dem Haus gelaufen, da ich merkte, dass meine Mutter noch nervöser war als ich. Ihr Sohn geht zum erste Mal allein in die Ferien und hat werden viel Geld noch ein richtiges Ziel. Und trotzdem hat sie mich nicht zurückgehalten, denn sie wusste, dass ein junger Mensch seine Erfahrungen machen und seinen Weg gehen muss.

Als ich beim Bahnhof, um mir die Ferndestinationen und Preise anzuschaut, wurden mir schnell klar, dass es einen anderen Weg geben muss um billiger und interessanter zu reisen. Nach kurzem Überlegen ist mir die Idee gekommen per Anhalter zu Reisen. Schnell entschlossen bin ich zur nah gelegenen Autobahnraststätte gefahren wo am Morgen immer viele Lastwagenfahrer anhalten um den letzten Kaffee zu trinken und etwas Proviant für die lange Südreise einkaufen.

Als ich dort ankam und mich einwenig umgeschaut hatte, war mir klar, dass ich mich richtig entschieden habe. Auf dem Parkplatz waren neben vielen Autos auch bereits ca. 10 Fernfahrlaster parkiert. Jetzt musste ich mir nur noch den Richtigen anlachen und dann kann die Reise ins Unbekannte losgehen. Wohin war egal aber nicht mit wem. Also war mein Augenmerk mehr auf die Fahrer als auf die Wagen oder das Ziel. Gepflegt und sauber musste mein Chauffeur schon sein und gut ansprechend sollte er auch sein. Seit längerem war mir klar, dass ich auf richtige Männer stehe, die bereits fest im Leben stehen.

Auch wenn mir einer gefallen würde, meint das noch lange nicht, dass er mich auch mitnimmt. Wie gesagt, ich werde im nächsten Monat 18 und sehe ganz lecker aus. Bin 1.80 gross, habe lange blonde Haare und bin ziemlich gut gebaut. Da es ja Sommer war, habe ich mich am Morgen entschieden, Shorts und ein leichtes, farblich abgestimmtes, T-Shirt und Turnschuhe zu tragen. Als ich mich im Spiegel ansah, gefiel ich mir recht gut, wenn nicht einwenig sexy. Also an mir kann es nicht liegen.

So bin ich in das Restaurant gegangen um einwenig Ausschau zu haben als ein etwa 35 jähriger, grosser Hüne zur Tür herein kam. Genau so müsste mein Reisebegleiter sein. Ich schaute ihm nach und bemerkte, wie mein Puls höher schlug und ich einwenig rot wurde. Zum Glück hat er mich nicht gesehen, denn er ist zielgerichtet auf die Toilette marschiert. Nach meinem Augenschein in der Cafeteria ging ich ernüchternd wieder zum Ausgang um zu schauen wer rein und raus geht. Da seit einpaar Minuten niemand mehr heraus gekommen ist, bin ich zum Parkplatz gelaufen und habe die Trucks inspiziert. Aufgefallen ist mir vor allem der weisse, grosse Laster mit der Aufschrift ‚International Transports'. Oh, diese Kraft und Eleganz hat mir total imponiert. Voller Bewunderung bin ich um das Vehicle gelaufen und habe die Zeit und den Anlass meines Hierseins vergessen. Doch plötzlich stand mein Hüne mit breitem Schritt, die Hände auf den Hüften, vor mir und sah mich fragend und grinsend an. ‚Gefällt dir mein Laster ?' ‚Mit dem würde ich blind um die ganze Welt reisen' war meine Antwort. ‚So weit gehe ich leider nicht, aber wenn du mal mit nach Italien willst, bist du gerne eingeladen, nette Begleitung ist auf dieser langen Reise immer erwünscht' sagte er mit einem leichten grinsen und schaute mich von Kopf bis Fuss an. Diese Situation war schon heftig und ich merkte, dass ich rot im Gesicht wurde. Jetzt nur nicht weich werden, dachte ich mir, sonst kann ich in die Ferien laufen.

‚Jetzt hätte ich Zeit, wenn ich darf, würde ich gern mit Ihnen ein Stück mitfahren.' ‚Schnell entschlossene Jungs habe ich gern ‚also los' ich muss um 10 Uhr abends in Rom sein. Ich habe meine Chance gepackt und bin eingestiegen und die Reise konnte losgehen. Es was ein unbeschreibliches Gefühl in diesem Laster zu sitzen und erst noch mit einem extrem erotischen Fahrer. Die ersten paar Kilometer habe wir einwenig small-took gehalten und über das Wetter und so gesprochen. Er hat sich als Carlo vorgestellt und mir das DU angeboten. Ich fing an mich richtig wohl zu fühlen und wollte es auch bequem haben. Also habe ich Carlo gefragt ob ich mir die Schuhe ausziehen und es mir gemütlich machen dürfe. ‚Klar', war seine Antwort, ‚fühl dich wie zu Hause in deinem Zimmer, wenn du schlaffen willst, kannst du auch in die Kajüte gehen'. Also habe ich mich meiner Schuhe entledigt, da ich schöne und gepflegte Füsse habe, konnte ich ohne weiteres auch die Socken ausziehen. Bequem wie ich es nun hatte, wollte ich einwenig mehr von Carlo wissen und habe ihn ausgefragt. Er war 38 Jahre alt, seit 10 Jahren verheiratet und hatte zwei Töchter im Alter von 8 und 6 Jahren. Fährt seit 12 Jahren für die Firma Müller nach Italien und Frankreich. Er war in der Schweiz als secondo italienischer Einwanderer aufgewachsen. Carlo spricht daher perfekt Italienisch und Französisch, einwenig Spanisch und natürlich Deutsch. Er hat mir erzählt, dass er immer gerne junge Männer mitnimmt, mit denen er, wie er sagte, schon viel erlebt hat und mit Einigen schöne Freundschaften pflegt. Die Art wie er das gesagt hatte, hat mich neugierig gemacht. Nein, er sah total Hetero aus und war ja auch verheiratet und hatte Kinder. Der fährt doch bestimmt nicht auf junge Männer ab. Ist ja auch egal, kann ihn ja trotzdem einwenig anhimmeln, das merkt der doch gar nicht.

Nach ca. einer Stunde fahrt, kam mir sein Verhalten doch einwenig merkwürdig vor, er war unruhig und hat öfters auf meine Füsse geschaut. Anschliessend zu seinem Schritt gegriffen und wusste nicht was er mit der andern Hand anfangen sollte. Natürlich merkte er nicht, dass ich jede Bewegung von ihm beobachte. Ein seltsames Knistern war in der Kabine. Entweder er hat Harn drang oder er ist geil, dachte ich. Wart nur mein Hengst, das will ich nun genau wissen. Also habe ich angefangen mir meine Füsse zu reiben und bin mit der Hand immer wieder langsam über die Oberschenkel geglitten. Dabei habe ich Carlo von der Seite genau beobachtet, er konnte es ja nicht gut sehen, da er sich auf die Strasse konzentrieren musste. Meine Beine waren aber schön in seinem rechten Blickfeld. Er wurde immer unruhiger und faste sich auch immer öfter durch das Hemd an die behaarte Brust und an den Schritt. Ich glaube der hat einen Ständer, dachte ich. In der Kabine war es angenehm warm, Carlo hatte aber angefangen leicht zu schwitzen, Sein männlicher Geruch breitete sich bis zu mir aus, dies machte auch mich geil. Langsam bemerkte ich, wie mein Rohr anfing zu wachsen. Es war mir aber egal ob er es mitbekommt, nein, ich wollte, dass er es merkt, denn ich war sicher, dass auch er spitz war. Mir war egal, dass er zu Hause eine Familie hatte, Männer wie er wollen Sex mit wem auch immer. Mir soll es recht sein, und stellte mir bereits alle möglichen Szenarien vor.

‚Hast du im Laster auch schon gebumst' habe ich ihn ohne die Antwort zu scheuen gefragt. ‚Ja, das kommt schon mal vor' gab er leicht irritiert zur Antwort. ‚Das muss geil sein, sich hier einen blasen zu lassen' bemerkte ich keck. ‚Das ist es' war seine Antwort. ‚Ich bekomme nur beim Gedanken ein Ständer' meinte ich weiter. ‚Den habe ich schon' gab er zur Antwort. ‚Aber du nimmst ja nur Männer mit' bemerkte ich. ‚Na und' sagte er einwenig scheu. Also doch, dachte ich, diese Sau macht es mit allen. Dem werde ich es zeigen, dass ich kein kleiner Boy mehr bin. Ich fing an, mein Hengst gezielt zu begutachten, sein gut bebauter Körper war schon eine Sünde wert. Die Armmuskeln sprengten fast die kurzen Hemdärmel und die festen Waden waren braun und stark behaart. Auch hatte Carlo ein schönes männliches Gesicht mit weissen Zähnen und pechschwarze, kurze Haare. Ganz gezielt habe ich meine Füsse in seiner Nähe platziert und mit den Zehen gewippt. ‚Du hast geile Füsse' kam es aus seinem Mund. Meine Anstrengung hat sich gelohnt, er spricht auf meine Verführung an. Also konnte ich eine Schritt weitergehen. Kurz entschlossen habe ich meine Füsse an seinen starken Beine gerieben. ‚Und du hast geile behaarte Beine, das wollte ich auch immer, aber leider sind meine nicht so behaart. Darf ich sie einmal berühren, wie sich diese anfühlen' fraget ich entschlossen. ‚lass dich nicht aufhalten' grinste er zu mir. Das musste er mir nicht zweimal sagen und bevor er es sich anders überlegte, hatte ich bereits meine Hand auf seinem Schenkeln. Ich fing an die behaarten Beine von Carlo leicht zu streicheln und merkte sofort, dass sich etwas in seiner Hose bewegt hat. Langsam bin ich mit der Hand zu seinem Schritt gegleitet und bin einwenig, wie per Zufall, unter die Shorts gerutscht. ‚Du gehst aber ganz schön ran, bemerkte er, ‚ als nächstes willst du mir wahrscheinlich noch einen blasen, sagte er leicht verwundert. ‚alles was du willst' sagte ich keck. Ohne auf seine Antwort zu warten, fing ich an seine Shorts zu öffnen. Ohne, dass er sich gerührt hatte, habe ich seinen Hammer ausgepackt. Zum Vorschein kam ein wirkliches Prachtstück. Nicht allzu gross aber fett, dick und steinhart. Die Eichel war von der Vorhaut freigelegt und dunkelrot. Voller Bewunderung habe ich diesen schönen, kräftigen Schwanz massiert. ‚Blas mir endlich einen, du kleine Nutte' kam aus seinem Mund. Ich merkte, wie er nun das Zepter an sich gerissen hatte und mich dirigieren wollte. Er packte meinen Kopf und drückte ihn zu seinem steifen Rohr. Gerade noch rechtzeitig konnte ich mein Mund aufmachen um diesen Prügel auf zu nehmen. Ich hatte noch nie einen so geilen Schwanz in meinem Rachen. Ich muss zugeben, ich hatte auch noch nicht allzu viel Erfahrung. Es war so geil das steife Rohr von Carlo zu blasen. Nach ca 10 Minuten, bemerkte ich, dass Carlo auf einem Rastplatz angehalten hatte. Carlo drückte mich zur Seite und sagte. ‚ Zieh dich aus, du Sau'. Es was schon einwenig erniedrigend aber ich habe bemerkt, dass mich das erregt hat. Schnell habe ich mich meiner Shorts und meinem T-Shirt entledigt. ‚Was ist mit den Unterhosen' gab er leicht erregt zu bemerken. Also habe ich auch diese ausgezogen und habe mich ihm splitternackt präsentiert. ‚Eine kleine, versaute Nutte, die gebraucht werden will - oder' ? hat er mich fragend angeschaut. ‚Wenn du meinst' war meine kurze Antwort. ‚Zeig mir dein Loch, Kleiner' hat Carlo mir befohlen. Also hab ich mich leicht auf den Rücken gelegt und die Beine auseinander gerissen. Mein Loch war für ihn also greifnah. Er packte meinen linken Fuss, führte ihn zu seinem Mund und fing an meine Zehen zu lecken. Mit der andern Hand griff er zu meinem Schritt und knetete meine Eiern und meinen steinharten Schwanz. In dieser Position kam ich mir wirklich wie eine Nutte vor, aber es war unendlich geil ihm so ausgeliefert zu sein. Nach kurzer Zeit hatte er seine Hand von meinem Schwanz genommen und angefangen mein Loch mit seinem Daumen zu erkunden. Zuerst hat er ihn mit seinem Speichel nass gemacht und anschliessend versucht ihn in mein Loch zu pressen. ‚Aha, dieses Bürschen ist noch Jungfrau, warte was werden wir heute noch ändern' gab er grinsend von sich. ‚Mal sehen wer wen fickt' gab ich keck zur Antwort. Meine Position war mehr als einladend für Carlo. Er hat sich nach vorn gebückt und mein fetter Schwanz in sein Mund genommen. Nun hat er angefangen mir so richtig einen zu blasen. Das hat mich so geil gemacht, dass ich angefangen habe zu stöhnen. Seine Zunge hat mich total fertig gemacht, dass ich kurz vor dem abspritzen war. Ich habe Carlo vorgewarnt, dass ich nächstens komme, er aber hat kurz inne gehalten und gesagt ‚der Saft von jungen Boys schmeckt besonders lecker, lass es laufen'. Das musste er mir nicht zweimal sagen. Carlo hat seinen Takt beschleunigt und ich merkte, dass es mir kam. Mit einem Aufschrei habe ich meinen Saft in Carlos Mund gespritzt. Drei, vier, fünf Schübe musste er aufnehmen ehe ich ausgeschossen war. Ruhig hat Carlo alles runtergeschluckt und weiter an meinem Stängel gelutscht, als wäre nichts gewesen. Nach ca. 2 Minuten hat Carlo aufgeschaut und grinsend bemerkt. ‚Dieser Saft von jungen, ungefickten Boys schmeckt einfach lecker, ich könnte literweise davon saufen'. Schnell ging er wieder in Position und startete seinen Laster. Nach kurzer Zeit waren wir wieder auf der Autobahn. Als ich mich auch wieder anziehen wollte, schrie er mich an ‚lass das, ich sage wann und wo du dich anziehen darfst - verstanden'. Leicht irritiert nickte ich mit dem Kopf und lehnte mich zurück in den bequemen Sessel. Nach ca. 15 Minuten forderte mich Carlo auf, kurz meine Hosen und das T-Shirt an zu ziehen, da wir gleich beim italienischen Zoll sein werden. Als ich meine Unterhosen greifen wollte, fauchte mich Carlo wieder an ‚diese nicht'! Noch bevor ich mir das Shirt richtig über den Kopf ziehen konnte und die Shorts zugeknöpft habe, waren wir bereits am Zoll und Carlo musste anhalten. Draussen hat bereits ein italienischer Zöllner gestanden und uns in Position gewunken. Carlo hat die Fensterscheiben runtergelassen und der Zöllner hat seinen Kopf durch das Fenster gehalten. ‚Ciao Carlo, come stai' fragte der Beamte Carlo ‚molto bene' gab Carlo zur Antwort. Der Zöllner sah zu mir, dann zu Carlo und konnte ein leichtes grinsen nicht verkneifen. ‚Que bel ragazzo' sagte der Zöllner weiter amüsiert zu Carlo. ‚Una vergine' lachte Carlo und schaute mich an. Diese Hurensöhne, dachte ich, aber auch der Zöllner währ eine Sünde wert. Er war so im gleichen Alter wie Carlo, aber blond und gross gewachsen mit braun gebrannter Haut. In seiner Uniform sah der wirklich lecker aus. Die zwei Herren haben noch ein paar Worte gewechselt die ich nicht verstanden habe und sich dann verabschiedet. Der Zöllner schaute freundlich lächelnd zu mir und sagte ‚ciao bello, buone vacanze'. Ich blinzelte mit dem linken Auge und sagte kurz ‚ciao'.

Carlo gab Gas und wir waren in Italien. Kurz nach der Grenze forderte er mich auf, ich solle die Hose und das T-Shirt wieder ausziehen ansonsten könne ich nach Rom laufen. Ich gehorchte und entledigte mich meiner Kleider. Splitternackt, mit gespreizten Beinen habe ich mich wieder in Position gebracht. Ich fand diese Situation unheimlich geil. Es dauerte nicht lange, bis ich die Hand von Carlos zwischen meinen Beinen spürte. Eine ganze Weile spielte Carlo mit meinem Schwanz, der natürlich wieder steinhart geworden war. Nach einiger Zeit forderte mich mein Hengst auf, ihn einwenig zu verwöhnen. Er knöpfte seine Shorts auf und befahl mir ihn zu blasen. Dies tat ich natürlich gern, er konnte ja nicht wild tun, denn wir rasten mit 120 Kmh über die Autobahn Richtung Milano.

Nicht mal die Hälfte der Reise haben wir hinter uns, aber was vor uns liegt sollte noch geiler werden. Wenn dich die Geschichte interessiert schreibe ich gern den zweiten Teil.

Reise nach Rom

Am Abend, als ich mich von meinen Kollegen im Geschäft verabschiedete um für 14 Tage in die Ferien zu reisen, wusste ich allerdings noch nicht, was mich die in den folgenden Tage erwarten sollte. Ja, ich hatte keine Ahnung, ob oder wohin ich Reisen gehen sollte. Ich wusste allerdings, dass ich etwas erleben musste, denn ich wurde in den nächsten Tagen 18 Jahre alt und mein Leben musste langsam eine andere Richtung nehmen. Alle haben mich gefragt wohin es geht, da ich es aber noch nicht wusste, habe ich dann immer gesagt, morgen reise ich in die ewige Stadt.

Ja, warum eigentlich nicht ?

Am Samstag um 06.00 war ich startbereit. Habe mich von meiner Mutter verabschiedet und bin schnell aus dem Haus gelaufen, da ich merkte, dass meine Mutter noch nervöser war als ich. Ihr Sohn geht zum erste Mal allein in die Ferien und hat werden viel Geld noch ein richtiges Ziel. Und trotzdem hat sie mich nicht zurückgehalten, denn sie wusste, dass ein junger Mensch seine Erfahrungen machen und seinen Weg gehen muss.

Als ich beim Bahnhof, um mir die Ferndestinationen und Preise anzuschaut, wurden mir schnell klar, dass es einen anderen Weg geben muss um billiger und interessanter zu reisen. Nach kurzem Überlegen ist mir die Idee gekommen per Anhalter zu Reisen. Schnell entschlossen bin ich zur nah gelegenen Autobahnraststätte gefahren wo am Morgen immer viele Lastwagenfahrer anhalten um den letzten Kaffee zu trinken und etwas Proviant für die lange Südreise einkaufen.

Als ich dort ankam und mich einwenig umgeschaut hatte, war mir klar, dass ich mich richtig entschieden habe. Auf dem Parkplatz waren neben vielen Autos auch bereits ca. 10 Fernfahrlaster parkiert. Jetzt musste ich mir nur noch den Richtigen anlachen und dann kann die Reise ins Unbekannte losgehen. Wohin war egal aber nicht mit wem. Also war mein Augenmerk mehr auf die Fahrer als auf die Wagen oder das Ziel. Gepflegt und sauber musste mein Chauffeur schon sein und gut ansprechend sollte er auch sein. Seit längerem war mir klar, dass ich auf richtige Männer stehe, die bereits fest im Leben stehen.

Auch wenn mir einer gefallen würde, meint das noch lange nicht, dass er mich auch mitnimmt. Wie gesagt, ich werde im nächsten Monat 18 und sehe ganz lecker aus. Bin 1.80 gross, habe lange blonde Haare und bin ziemlich gut gebaut. Da es ja Sommer war, habe ich mich am Morgen entschieden, Shorts und ein leichtes, farblich abgestimmtes, T-Shirt und Turnschuhe zu tragen. Als ich mich im Spiegel ansah, gefiel ich mir recht gut, wenn nicht einwenig sexy. Also an mir kann es nicht liegen.

So bin ich in das Restaurant gegangen um einwenig Ausschau zu haben als ein etwa 35 jähriger, grosser Hüne zur Tür herein kam. Genau so müsste mein Reisebegleiter sein. Ich schaute ihm nach und bemerkte, wie mein Puls höher schlug und ich einwenig rot wurde. Zum Glück hat er mich nicht gesehen, denn er ist zielgerichtet auf die Toilette marschiert. Nach meinem Augenschein in der Cafeteria ging ich ernüchternd wieder zum Ausgang um zu schauen wer rein und raus geht. Da seit einpaar Minuten niemand mehr heraus gekommen ist, bin ich zum Parkplatz gelaufen und habe die Trucks inspiziert. Aufgefallen ist mir vor allem der weisse, grosse Laster mit der Aufschrift ‚International Transports'. Oh, diese Kraft und Eleganz hat mir total imponiert. Voller Bewunderung bin ich um das Vehicle gelaufen und habe die Zeit und den Anlass meines Hierseins vergessen. Doch plötzlich stand mein Hüne mit breitem Schritt, die Hände auf den Hüften, vor mir und sah mich fragend und grinsend an. ‚Gefällt dir mein Laster ?' ‚Mit dem würde ich blind um die ganze Welt reisen' war meine Antwort. ‚So weit gehe ich leider nicht, aber wenn du mal mit nach Italien willst, bist du gerne eingeladen, nette Begleitung ist auf dieser langen Reise immer erwünscht' sagte er mit einem leichten grinsen und schaute mich von Kopf bis Fuss an. Diese Situation war schon heftig und ich merkte, dass ich rot im Gesicht wurde. Jetzt nur nicht weich werden, dachte ich mir, sonst kann ich in die Ferien laufen.

‚Jetzt hätte ich Zeit, wenn ich darf, würde ich gern mit Ihnen ein Stück mitfahren.' ‚Schnell entschlossene Jungs habe ich gern ‚also los' ich muss um 10 Uhr abends in Rom sein. Ich habe meine Chance gepackt und bin eingestiegen und die Reise konnte losgehen. Es was ein unbeschreibliches Gefühl in diesem Laster zu sitzen und erst noch mit einem extrem erotischen Fahrer. Die ersten paar Kilometer habe wir einwenig small-took gehalten und über das Wetter und so gesprochen. Er hat sich als Carlo vorgestellt und mir das DU angeboten. Ich fing an mich richtig wohl zu fühlen und wollte es auch bequem haben. Also habe ich Carlo gefragt ob ich mir die Schuhe ausziehen und es mir gemütlich machen dürfe. ‚Klar', war seine Antwort, ‚fühl dich wie zu Hause in deinem Zimmer, wenn du schlaffen willst, kannst du auch in die Kajüte gehen'. Also habe ich mich meiner Schuhe entledigt, da ich schöne und gepflegte Füsse habe, konnte ich ohne weiteres auch die Socken ausziehen. Bequem wie ich es nun hatte, wollte ich einwenig mehr von Carlo wissen und habe ihn ausgefragt. Er war 38 Jahre alt, seit 10 Jahren verheiratet und hatte zwei Töchter im Alter von 8 und 6 Jahren. Fährt seit 12 Jahren für die Firma Müller nach Italien und Frankreich. Er war in der Schweiz als secondo italienischer Einwanderer aufgewachsen. Carlo spricht daher perfekt Italienisch und Französisch, einwenig Spanisch und natürlich Deutsch. Er hat mir erzählt, dass er immer gerne junge Männer mitnimmt, mit denen er, wie er sagte, schon viel erlebt hat und mit Einigen schöne Freundschaften pflegt. Die Art wie er das gesagt hatte, hat mich neugierig gemacht. Nein, er sah total Hetero aus und war ja auch verheiratet und hatte Kinder. Der fährt doch bestimmt nicht auf junge Männer ab. Ist ja auch egal, kann ihn ja trotzdem einwenig anhimmeln, das merkt der doch gar nicht.

Nach ca. einer Stunde fahrt, kam mir sein Verhalten doch einwenig merkwürdig vor, er war unruhig und hat öfters auf meine Füsse geschaut. Anschliessend zu seinem Schritt gegriffen und wusste nicht was er mit der andern Hand anfangen sollte. Natürlich merkte er nicht, dass ich jede Bewegung von ihm beobachte. Ein seltsames Knistern war in der Kabine. Entweder er hat Harn drang oder er ist geil, dachte ich. Wart nur mein Hengst, das will ich nun genau wissen. Also habe ich angefangen mir meine Füsse zu reiben und bin mit der Hand immer wieder langsam über die Oberschenkel geglitten. Dabei habe ich Carlo von der Seite genau beobachtet, er konnte es ja nicht gut sehen, da er sich auf die Strasse konzentrieren musste. Meine Beine waren aber schön in seinem rechten Blickfeld. Er wurde immer unruhiger und faste sich auch immer öfter durch das Hemd an die behaarte Brust und an den Schritt. Ich glaube der hat einen Ständer, dachte ich. In der Kabine war es angenehm warm, Carlo hatte aber angefangen leicht zu schwitzen, Sein männlicher Geruch breitete sich bis zu mir aus, dies machte auch mich geil. Langsam bemerkte ich, wie mein Rohr anfing zu wachsen. Es war mir aber egal ob er es mitbekommt, nein, ich wollte, dass er es merkt, denn ich war sicher, dass auch er spitz war. Mir war egal, dass er zu Hause eine Familie hatte, Männer wie er wollen Sex mit wem auch immer. Mir soll es recht sein, und stellte mir bereits alle möglichen Szenarien vor.

‚Hast du im Laster auch schon gebumst' habe ich ihn ohne die Antwort zu scheuen gefragt. ‚Ja, das kommt schon mal vor' gab er leicht irritiert zur Antwort. ‚Das muss geil sein, sich hier einen blasen zu lassen' bemerkte ich keck. ‚Das ist es' war seine Antwort. ‚Ich bekomme nur beim Gedanken ein Ständer' meinte ich weiter. ‚Den habe ich schon' gab er zur Antwort. ‚Aber du nimmst ja nur Männer mit' bemerkte ich. ‚Na und' sagte er einwenig scheu. Also doch, dachte ich, diese Sau macht es mit allen. Dem werde ich es zeigen, dass ich kein kleiner Boy mehr bin. Ich fing an, mein Hengst gezielt zu begutachten, sein gut bebauter Körper war schon eine Sünde wert. Die Armmuskeln sprengten fast die kurzen Hemdärmel und die festen Waden waren braun und stark behaart. Auch hatte Carlo ein schönes männliches Gesicht mit weissen Zähnen und pechschwarze, kurze Haare. Ganz gezielt habe ich meine Füsse in seiner Nähe platziert und mit den Zehen gewippt. ‚Du hast geile Füsse' kam es aus seinem Mund. Meine Anstrengung hat sich gelohnt, er spricht auf meine Verführung an. Also konnte ich eine Schritt weitergehen. Kurz entschlossen habe ich meine Füsse an seinen starken Beine gerieben. ‚Und du hast geile behaarte Beine, das wollte ich auch immer, aber leider sind meine nicht so behaart. Darf ich sie einmal berühren, wie sich diese anfühlen' fraget ich entschlossen. ‚lass dich nicht aufhalten' grinste er zu mir. Das musste er mir nicht zweimal sagen und bevor er es sich anders überlegte, hatte ich bereits meine Hand auf seinem Schenkeln. Ich fing an die behaarten Beine von Carlo leicht zu streicheln und merkte sofort, dass sich etwas in seiner Hose bewegt hat. Langsam bin ich mit der Hand zu seinem Schritt gegleitet und bin einwenig, wie per Zufall, unter die Shorts gerutscht. ‚Du gehst aber ganz schön ran, bemerkte er, ‚ als nächstes willst du mir wahrscheinlich noch einen blasen, sagte er leicht verwundert. ‚alles was du willst' sagte ich keck. Ohne auf seine Antwort zu warten, fing ich an seine Shorts zu öffnen. Ohne, dass er sich gerührt hatte, habe ich seinen Hammer ausgepackt. Zum Vorschein kam ein wirkliches Prachtstück. Nicht allzu gross aber fett, dick und steinhart. Die Eichel war von der Vorhaut freigelegt und dunkelrot. Voller Bewunderung habe ich diesen schönen, kräftigen Schwanz massiert. ‚Blas mir endlich einen, du kleine Nutte' kam aus seinem Mund. Ich merkte, wie er nun das Zepter an sich gerissen hatte und mich dirigieren wollte. Er packte meinen Kopf und drückte ihn zu seinem steifen Rohr. Gerade noch rechtzeitig konnte ich mein Mund aufmachen um diesen Prügel auf zu nehmen. Ich hatte noch nie einen so geilen Schwanz in meinem Rachen. Ich muss zugeben, ich hatte auch noch nicht allzu viel Erfahrung. Es war so geil das steife Rohr von Carlo zu blasen. Nach ca 10 Minuten, bemerkte ich, dass Carlo auf einem Rastplatz angehalten hatte. Carlo drückte mich zur Seite und sagte. ‚ Zieh dich aus, du Sau'. Es was schon einwenig erniedrigend aber ich habe bemerkt, dass mich das erregt hat. Schnell habe ich mich meiner Shorts und meinem T-Shirt entledigt. ‚Was ist mit den Unterhosen' gab er leicht erregt zu bemerken. Also habe ich auch diese ausgezogen und habe mich ihm splitternackt präsentiert. ‚Eine kleine, versaute Nutte, die gebraucht werden will - oder' ? hat er mich fragend angeschaut. ‚Wenn du meinst' war meine kurze Antwort. ‚Zeig mir dein Loch, Kleiner' hat Carlo mir befohlen. Also hab ich mich leicht auf den Rücken gelegt und die Beine auseinander gerissen. Mein Loch war für ihn also greifnah. Er packte meinen linken Fuss, führte ihn zu seinem Mund und fing an meine Zehen zu lecken. Mit der andern Hand griff er zu meinem Schritt und knetete meine Eiern und meinen steinharten Schwanz. In dieser Position kam ich mir wirklich wie eine Nutte vor, aber es war unendlich geil ihm so ausgeliefert zu sein. Nach kurzer Zeit hatte er seine Hand von meinem Schwanz genommen und angefangen mein Loch mit seinem Daumen zu erkunden. Zuerst hat er ihn mit seinem Speichel nass gemacht und anschliessend versucht ihn in mein Loch zu pressen. ‚Aha, dieses Bürschen ist noch Jungfrau, warte was werden wir heute noch ändern' gab er grinsend von sich. ‚Mal sehen wer wen fickt' gab ich keck zur Antwort. Meine Position war mehr als einladend für Carlo. Er hat sich nach vorn gebückt und mein fetter Schwanz in sein Mund genommen. Nun hat er angefangen mir so richtig einen zu blasen. Das hat mich so geil gemacht, dass ich angefangen habe zu stöhnen. Seine Zunge hat mich total fertig gemacht, dass ich kurz vor dem abspritzen war. Ich habe Carlo vorgewarnt, dass ich nächstens komme, er aber hat kurz inne gehalten und gesagt ‚der Saft von jungen Boys schmeckt besonders lecker, lass es laufen'. Das musste er mir nicht zweimal sagen. Carlo hat seinen Takt beschleunigt und ich merkte, dass es mir kam. Mit einem Aufschrei habe ich meinen Saft in Carlos Mund gespritzt. Drei, vier, fünf Schübe musste er aufnehmen ehe ich ausgeschossen war. Ruhig hat Carlo alles runtergeschluckt und weiter an meinem Stängel gelutscht, als wäre nichts gewesen. Nach ca. 2 Minuten hat Carlo aufgeschaut und grinsend bemerkt. ‚Dieser Saft von jungen, ungefickten Boys schmeckt einfach lecker, ich könnte literweise davon saufen'. Schnell ging er wieder in Position und startete seinen Laster. Nach kurzer Zeit waren wir wieder auf der Autobahn. Als ich mich auch wieder anziehen wollte, schrie er mich an ‚lass das, ich sage wann und wo du dich anziehen darfst - verstanden'. Leicht irritiert nickte ich mit dem Kopf und lehnte mich zurück in den bequemen Sessel. Nach ca. 15 Minuten forderte mich Carlo auf, kurz meine Hosen und das T-Shirt an zu ziehen, da wir gleich beim italienischen Zoll sein werden. Als ich meine Unterhosen greifen wollte, fauchte mich Carlo wieder an ‚diese nicht'! Noch bevor ich mir das Shirt richtig über den Kopf ziehen konnte und die Shorts zugeknöpft habe, waren wir bereits am Zoll und Carlo musste anhalten. Draussen hat bereits ein italienischer Zöllner gestanden und uns in Position gewunken. Carlo hat die Fensterscheiben runtergelassen und der Zöllner hat seinen Kopf durch das Fenster gehalten. ‚Ciao Carlo, come stai' fragte der Beamte Carlo ‚molto bene' gab Carlo zur Antwort. Der Zöllner sah zu mir, dann zu Carlo und konnte ein leichtes grinsen nicht verkneifen. ‚Que bel ragazzo' sagte der Zöllner weiter amüsiert zu Carlo. ‚Una vergine' lachte Carlo und schaute mich an. Diese Hurensöhne, dachte ich, aber auch der Zöllner währ eine Sünde wert. Er war so im gleichen Alter wie Carlo, aber blond und gross gewachsen mit braun gebrannter Haut. In seiner Uniform sah der wirklich lecker aus. Die zwei Herren haben noch ein paar Worte gewechselt die ich nicht verstanden habe und sich dann verabschiedet. Der Zöllner schaute freundlich lächelnd zu mir und sagte ‚ciao bello, buone vacanze'. Ich blinzelte mit dem linken Auge und sagte kurz ‚ciao'.

Carlo gab Gas und wir waren in Italien. Kurz nach der Grenze forderte er mich auf, ich solle die Hose und das T-Shirt wieder ausziehen ansonsten könne ich nach Rom laufen. Ich gehorchte und entledigte mich meiner Kleider. Splitternackt, mit gespreizten Beinen habe ich mich wieder in Position gebracht. Ich fand diese Situation unheimlich geil. Es dauerte nicht lange, bis ich die Hand von Carlos zwischen meinen Beinen spürte. Eine ganze Weile spielte Carlo mit meinem Schwanz, der natürlich wieder steinhart geworden war. Nach einiger Zeit forderte mich mein Hengst auf, ihn einwenig zu verwöhnen. Er knöpfte seine Shorts auf und befahl mir ihn zu blasen. Dies tat ich natürlich gern, er konnte ja nicht wild tun, denn wir rasten mit 120 Kmh über die Autobahn Richtung Milano.

Nicht mal die Hälfte der Reise haben wir hinter uns, aber was vor uns liegt sollte noch geiler werden. Wenn dich die Geschichte interessiert schreibe ich gern den zweiten Teil.