|
|
| Reise nach Rom Teil2 |
Reise nach Rom - Teil 2Die gesamte Reise von Zürich nach Rom war laut Plan mehr oder weniger 8 Stunden. Da Carlo aber erst am Abend um 10 Uhr seine Fracht abgeben musste, hatten wir genügend Zeit um vermehrt Rast zu machen. Diesen sollten es in sich haben. Kurz vor Milano hatte mich Carlo aufgefordert wieder meine Shorts an zu ziehen - natürlich ohne Unterwäsche. Ebenso war mir verboten in das T-Shirt und in die Turnschuhe zu schlüpfen. Kaum hatte ich das einzige Kleidungsstück angezogen, schon waren wir auf einem grossen Rastplatz mit einer riesigen Tankstelle und einem Restaurant. Ich bin ausgestiegen und habe mich einwenig umgeschaut. Der Parkplatz war bereits gut gefüllt mit etlichen Trucks und einer Menge von Autos. Zuerst musste Carlo seinen Truck auftanken und hat mich aufgefordert vor dem Laster auf ihn zu warten. Ich kam mir vor, wie eine billige Nutte die auf Kundenfang ging ging, denn etliche Truckdrivers kamen an mir vorbei und glotzten mich lüstern an. Ich hatte das Gefühl, dass alle geil auf mich waren. Einige haben sich beim vorbeigehen sogar an den Schwanz gefasst um ihn in die Regel zu nehmen oder mir zu zeigen was sie von mir hielten. Wenn ich ehrlich bin, es hat mir gefallen, die Kerle scharf zu machen. Auch der Tankstellen Boy war mehrere Male extra an mir vorbei gekommen und hat mit seiner Zunge die Lippen befeuchtet. Ein wirklich süsser Italo so um die 25. Er trug nur eine Latzhosen mit freiem Oberkörper. Seine behaarte Brust war extrem sexy und sein Body sportlich muskulös. Als er wieder ‚durch Zufall' vorbei kam, hatte ich eine Überraschung für ihn parat. Als er mich ansah, habe ich mir an den Schwanz gefasst und die Lippen mit der Zunge befeuchtet, zudem habe ich frech mit dem linken Auge kurz gezwickt. Diese Aufforderung war zuviel für diesen starken Mann, er ist rot wie eine italienische Tomate geworden. ‚ciao bello' gab ich noch obendrauf. Ein verschmitztes Lächeln konnte ich ihm entreissen bevor er wieder hinter dem Truck verschwunden war. Nach ca. 5 Minuten kam Carlo wieder zum Vorschein. Natürlich musste ich ihm sofort vom geilen Tankwart erzählen. Carlo sagte überraschend ‚die Sau ist auch gut zu ficken, ihr geiles Arsch braucht es in allen Positionen'. ‚Demnach hattest du bereits das Vergnügen' fragte ich. ‚Ja klar, du solltest erleben wie die blasen kann'. ‚Zu schade, dass wir weiter müssen' war meine enttäuschte Antwort. ‚Wir hätten schon Zeit für ein kleines Abenteuer wenn du magst' sagte Carlo ‚Emilio hat in 15 Minuten Pause und hat mir bereits gesagt, dass er etwas in seinem Loch braucht. Ich will ihn unbedingt ficken, denn du hast mich Heute ziemlich heiss gemacht'. ‚Ja, aber dann will ich erleben wie dieses Bürschchen blasen kann' gab ich keck zur Antwort. Die Zeit bis wir das Meeting mit Emilio abhalten konnten, haben wir benutzt um in der Cafeteria etwas zu trinken. Dort angekommen, bestellte ich eine Cola und Carlo ein Glas kalte Milch - ‚soll müde Männer munter machen', habe ich kurz bemerkt - ‚Frechdachs' meinte Carlo. Der Kellner, auch so ein süsser Kerl, mit pechschwarzen Haaren und schneeweissen Zähnen. Carlo hat auch ihn gekannt und sie haben einige Worte miteinander gewechselt. Mich hat er aber völlig ignoriert, ich glaube er war total Hetero. Nach einiger Zeit, ich hatte meine Cola ausgetrunken, meinte Carlo ‚Zeit für einen geilen Bums, bist du bereit'? ‚allzeit' war meine Antwort. Also gingen wir zur Tankstelle zurück wo Emilio bereits mit einem Lächeln auf uns gewartet hatte. Er hat uns in den hinteren Teil der Tankstelle geführt, wo ein mittelgrosser Raum, so ca. 20m2 war. Es war einwenig düster dort, denn es hatte weder Fenster und ausser einem grossen Bett auch keine Möbel. Der Raum war aber sauber und es riechte angenehm frisch nach Seife. Ohne dass Carlo etwas gesagt hätte, begann Emilio seine Schuhe, die Latzhosen und die Socken ausgezogen. Als er ausser den Boxer nackt war, kniete er sich vor Carlo nieder und begann Carlo die Schuhe auszuziehen. Carlo hat sich währenddessen aus dem engen T-Shirt zwängte. Lüstern wie der zu Carlo hinauf geschaut hat. Carlo hat ihn nun aufgefordert seine Füsse zu lecken. Ohne mit den Augen zu zwinken begann Emilio seine Zunge zwischen die Zehen von Carlo zu pressen und an diesen ergeben zu lutschen. Am Ton der Emilio von sich gab, hat man bemerkt, dass er es geniesst. Carlo drehte sich zu mir und knöpfte mir langsam die Shorts auf. Mit der grossen, kräftigen Hand ging er dann in meiner Hose auf Entdeckungsreise. Er musste nicht lange suchen, mein ausgefahrenes Rohr war nicht schwer zu finden. Carlo hatte meine Latte fest im Griff und wie einen Teig an ihm geknetet. Das Gefühl war so unbeschreiblich, dass ich angefangen habe leise zu stöhnen. Emilio war immer noch damit beschäftigt, Carlos Füsse genüsslich zu verwöhnen als Carlo ihn aufforderte sich aufzurichten. Mit einem kurzen Dreh war mein Arsch direkt vor Emilios Gesicht. ‚Bück dich, er soll dir dein Loch feucht lecken, das kann er besonders gut' hat Carlo mich aufgefordert. Kaum hatte ich die gewünschte Position, hat Carlo das Gesicht von Emilio an meine Rosette gepresst und ihm befohlen meine Rosette ausgiebig zu lecken. Es muss ein besonderes Vergnügen für Emilio gewesen sein, ein junges, ungebrauchtes und haarloses Arsch zu liebkosen. Auch für mich hatte es einen ganz besonderen Reiz, zum ersten Mal, von einer geilen Zunge meinen Hintern ausgiebig befeuchten zu lassen und Emilio war da wirklich ein Meister. Immer wieder versucht er mit der Zunge in mein süsses Loch zu dringen. Von mal zu mal ist er weiter gekommen, denn durch seinen Speichel ist mein enges Möschen williger geworden. Ich hatte es unheimlich genossen diese feuchte, glitschige Zunge in meinem Spalt zu fühlen Mit einem weiteren festen Dreh hat mich Carlo in eine weitere Position gedrängt. Nun stand mein dickes Rohr direkt vor Emilio Mund. Ohne Aufforderung hat dieser die Schnauze einladend geöffnet, während Carlo mir einen leichten Ruck gab - und schon war ich mit meinem steinharten Rohr tief in Emilios Rachen. Dieser hat nun angefangen meine Rute nach allen Regeln der Bläserkunst zu bearbeiten. Es war kaum auszuhalten, immer wieder spürte ich meine Eichel tief im Rachen von Emilio. Ich hatte weiss Gott nicht so ein kleines Schwänzchen, aber Emilio hat bis zu den kurzen Schamhaaren alles aufgenommen, immer und immer wieder. ‚Ich halte das nicht mehr aus, ich komme nächstens' habe ich stönend zu Carlo gesagt. Dieser hat daraufhin unserem Tun ein abruptes ende gemacht und uns kraftvoll auseinander gerissen. ‚Wir sind nocht lange nicht fertig, also wird noch nicht gespritzt' hat Carlo gemeint. ‚Lass mich spritzen' habe ich Carlo angefleht ‚ich bin noch jung, der Kleine steht dann schon wieder'! Emilio war unsere Auseinandersetzung egal, kurzerhand hatte er wieder meinen Stecher in der Schnauze und gieriger als je zuvor meine Rute bearbeitet. Carlo bemerkte, dass ihn die Leitung entzogen wurde und hat klein beigegeben. Nach ca. einer weiteren Minute war ich wieder soweit. Mit einem lustvollen Stöhnen hat sich meine Entladung angekündigt. Kurz habe ich meine Rute aus dem Rachen von Emilio genommen um abzuspreizen, dieser wollte aber meinen Samen ganz allein für sich haben. Noch bevor er meinen Schwanz wieder in ein Mund nehmen konnte, ist der erste Schuss voll auf sein Gesicht, der zweite konnte Emilio durch gutes Manöver in sein geiles Fickmaul leiten und die weiteren haben das Ziel auch getroffen. Carlo hat Emilio nun aufgefordert meine Rute aber ganz sauber zu lecken und meinte, dass er so schnell nicht wieder ein so junges, zartes Schwänzchen zum Lutschen bekommen würde. Ich glaube dies wäre gar nicht nötig gewesen, denn Emilio hat es genossen meinen Schwanz ausgiebig sauber zu lecken. Carlo hat es sich aber nicht nehmen lassen und hat meine erste Ladung, welche immer noch auf der Nase von Emilio war genüsslich mit seiner Zunge aufgeschlürft. Zu mir blickend mit der Bemerkung - ‚die nächste Sahne gehört mir - verstanden'! Mir war eigentlich egal wer meinen Sperma schluckt, schade wäre nur, wenn es keinen Abnehmer gibt, denn die Nachfrage war anscheinend gross. ‚Jeden Saft den du willst' sagte ich grinsend. ‚Abgemacht Kleiner' sagte Carlo bestimmt fordernd. Mein kleiner Freund war nach der gewaltigen Entladung einwenig zusammengeschrumpft, nicht so die fetten Kolben von Carlo und Emilio. Obwohl diese immer noch in den Unterhosen dastanden beziehungsweise knieten. Durch den dünnen Stoff konnte man sogar das pulsierende Blut in den fetten Schwänzen sehen. Carlo hat nun Emilio aufgefordert, sich mit dem Rücken aufs Bett zu legen und die Beine, für einen geilen Fick, wie Carlo sagte, breit zu machen. Ohne zu zögern und erwartungsvoll hat Emilio sich rasch die Unterhosen runtergezehrt und seinen perfekten Body wie gewünscht in Position gebracht. Die Beine angezogen und das Fickloch einladend zur schau gestellt. Mit dem Zeigefinger hat er nun seine Rosette leicht massiert und war für seinen Fickhengst bereit. Unerwartet für Carlo habe ich ihm die Unterhose runter gezogen. Schnell musste ich kontrolieren, ob die Stange auch hart genug war um Emilio kräftig zu stechen. ‚Jetzt kannst du sehen, wie ein richtiger Mann diese geile Stute hart durchfickt' meinte Carlo. Noch ein Griff zu seiner Shorts und den Gummi über den steinharten Ständer und schon konnte es losgehen. Carlo blickte kurz zu mir mit der Bemerkung ‚diese Nutte lässt sich täglich von jedem hergelaufenen Macker ausgiebig durchficken, ich will mir nicht noch ein Souvenier mitnehmen'. Ich fand es einwenig gemein, wie Carlo von Emilio sprach, er war so ein süsser Kerl, nett, gut gebaut und unbeschreiblich schön. Ja, er liebte es öfters und ausgiebig gebumst zu werden, in seinem Alter ist das verlangen nach dicken Schwänzen die das Handwerk verstehen besonders gross und die Südländer sind erst noch feuriger als wir nördlich vom St. Gotthard. Carlo hat Emilio ins Visier genommen, mit der Zunge hat er seine Lippen befeuchtet, ich sah wie geil Carlo nun war und bereit Emilio zu besteigen. Mit der Rechten Hand hat Carlo noch einwenig seinen steifen Schwanz massiert, mit dem linken Zeigefinger ist er leicht in Loch von Emilio eingedrungen um zu sehen wie gross der Wiederstand war. ‚So du Sau, jetzt bekommst du alles in dein Loch gestopft, ich will kein Gejammer hören, verstanden'! Emilio war es ziemlich egal was Carlo gesagte, er hat es eh nicht verstanden. Sein Gesichtsausdruck hat eher daraufhin gedeutet, dass er endlich bestiegen werden will. ‚vieni, vieni' gab Emilio von sich. ‚Warte nur, du Sau, du wirst noch jammern wenn ich dich erst bestiegen habe' sagte Carlo mit feuriger Stimme. Einen Schritt nach vorne, den riesen Prügel direkt vor das Loch von Emilio und dann ein lautes ‚AHHHHH' von Emilio. Carlo hat ohne Gleitcreme den ganzen Schwanz mit einem Ruck ins Arsch von Emilio gezwängt. Einen Blick auf Emilio hat mir verraten, dass er grosse Schmerzen erleidet, machte aber nicht die Anstallt Carlo zu bremsen, im Gegenteil er begann mit voller Geilheit zu stöhnen. Carlo war nicht mehr zu bremsen, er presste seinen dicken Schwanz immer und immer wieder ganz tief ins innere von Emilio. Die beiden Herren haben angefangen, durch die schwerst Arbeit die sie verrichteten, ergiebig zu schwitzen und zu keuchen. Der Geruch von Männlichkeit breitete sich übers ganze Zimmer aus und das machte auch mich wieder spitz. Mein kleiner Kerl stand wieder wie eine Eins von meinen schlanken, jungen Körper. So bin ich auf das Bett gestanden um das treiben der beiden fickenden Italos besser betrachten zu können. Carlo hat mich sofort aufgefordert ‚gib dieser Stute deine Eier zu lutschen, mir gibt dieses Geschrei auf die Nerven'. Diese Einladung kam mir wie gerufen. Sofort habe ich mich auf das Gesicht von Emilio gesetzt, so, dass er meine Eier schlucken musste. Sofort ist es leiser geworden und Emilio hat gehorsam meine Eier mit der Zunge bearbeitet. Die ganze Situation war extrem erotisch. Immer noch volle Pulle und Kraftvoll hat Carlo zugestochen. Um die Situation noch zu verschärfen, habe ich das linke Bein von Emilio genommen und den Fuss ins Gesicht von Carlo gedrückt. Dieser hat meine Absicht verstanden und hat angefangen mit der Zunge die Zehen von Emilio zu lecken. Dieses Bild hat mich fast verrückt gemacht, denn Emilio hatte sehr schöne, grosse, breite und behaarte Männerfüsse. Carlo hat nun angefangen mit seiner Zunge die Fusssohlen von Emilio genüsslich zu liebkosen während er unten wieder und wieder kräftig zugestochen hatte. Dieser Anblick und mein Wichsen war nun eindeutig zuviel für einen jungen Boy wie mich. Ich spürte, dass ich nächstens wieder abspritzen musste, nur hatte ich ja Carlo meinen Saft versprochen. Ich wollte auf keinen Fall die geile Atmosphäre stören und einfach ins leere spritzen. So bin ich aufgestanden, meinen Stängel noch heftig knetend und habe mich vor Carlo auf den Fuss von Emilio entladen. Die Augen von Carlo haben so was von gefunkelt, dass ich dachte er komme ebenfalls. Dem war aber noch nicht so. Zuerst hat er genüsslich den gesamten Jungensaft von Emilios Fuss geleckt bis nichts mehr vom Load zu sehen war. Nun war Emilio an der Reihe. Sein Schwanz war während der ganzen Fickerei steinhart gewesen ohne dass ihn jemand berührt hätte auch nicht bei seinem glanzvollen Abgang. Emilio, immer noch voll gestopft von Carlos Riesen Ding, spritzte seine ganze Ladung auf seine behaarte Brust so kräftig war sein Schuss. Abrupt hat Carlo seinen Schwanz aus dem geweiteten Loch von Emilio gezogen und ist mit einem Satz auf das Bett gehüpft. Noch schnell hat er den Gummi von seiner Latte gerissen und schon ist auch sein weisser Saft aus seinem Rohr gespritzt. Gut gezielt hat Carlo die volle Ladung auf das Gesicht von Emilio entladen. Emilio hattte sein Mund weit geöffnet und Carlo zu verstehen gegeben, dass er seinen Peiniger sauber lecken will. Beim Verabschieden hat Carlo Emilio aufs Arsch geklopft und sich für den geilen Fick bedankt. ‚non c'é di che' gab Emilio grinsend von sich. Zu mir gewannt sagte er ‚bada a quello che fai'! ‚Tutto bene' war meine Antwort. Und schon waren wir wieder auf der Autobahn. Diese zwei Stunden bis nach Bologna brauchte ich dringend um wieder aufzutanken. Carlo hingegen war sehr gesprächig und hatte mir von seinen Reiseabenteuer erzählt. Als ich ihn fragte, wie es komme, dass ein verheirateter Mann mit Kerlen rumfickt, gab er nur zur Antwort ‚Ich würde nie etwas mit einer anderen Frau anfangen, dafür liebe ich meine zu sehr und wenn ich zu Hause bin, bekommt sie schon ihren Teil ab, das garantiere ich dir. Ich bin sehr stolz auf meine Familie'. Ich konnte das zwar nicht ganz verstehen, aber dafür war ich vielleicht auch noch zu jung, hatte noch zuwenig Erfahrung im Leben und was Liebe ist wusste ich auch noch nicht so genau. Einen kleinen Schimmer davon werde ich auf dieser Reise noch erleben. Ich wusste, dass Carlo es liebt, wenn ich nackt in seinem Laster bin, also habe ich mich ohne Aufforderung beim einsteigen sofort meiner Shorts entledigt. Dies hatte auch praktische Gründe. Nach dieser Fickerei wollte ich mich gründlich waschen. Carlo hat immer eine Box mit sauberem Wasser, Seife und Waschlappen in seinem Laster - für alle Fälle - wie er sagte. Also begann ich mich gründlich gewaschen. Zuerst meinen Jungenschwanz und dann natürlich mein Loch das von Emilios Speichel noch ganz verklebt war. Zuletzt noch meine Füsse, die vom Staub auf der Strasse an den Sohlen leicht Schmutzig waren. Genüsslich habe ich mich in der Fahrerkabine geräkelt und mit dem feuchten Lappen jede Pore von meinem sportlichen, jungen Körper leicht massiert. ‚Ah, ich liebe es, sauber und nach Seife riechend frisch zu sein.' ‚Soll ich dir deinen Schwanz auch einwenig mit dem nassen Lappen putzen, der hat ja viel gearbeitet' habe ich Carlo gefragt ? ‚Wenn du magst, mir wäre es schon recht' kam es aus Carlos Mund. Kurz entschlossen, habe ich die Knöpfe von Carlos Shorts geöffnet und diese runter gezogen. Auch die Unterhosen mussten noch runter. Carlo war nun mit nacktem Arsch auf dem Sessel und ich begann seinen Freudenspender mit dem feuchten Waschlappen zu reinigen. Wie gerufen hat sich der wieder aufgerichtet und ist ziemlich hart geworden. Auch hat sich sein Sack zusammengezogen. Für meine Arbeit war das optimal. Einbisschen mehr als erforderlich gewesen wäre, habe ich das ausgefahrene Rohr von Carlo mit dem Reinigungsutensil behandelt. ‚Du bist schon ein geiler Bock' habe ich zu Carlos gesagt. Dieser wiederum meinte ‚ich werde auch nicht jeden Tag von einem so leckeren Kerlchen am Schwanz gerieben'. Da hatte er wahrscheinlich recht und für mich war das sehr schmeichelhaft. Mir ist auch aufgefallen, dass er mit mir in den letzten Stunden sehr behutsam umgegangen war. Wie hat er mich zu etwas gedrängt oder verlangt dass ich wie Emilio die Beine für ihn breit machen solle. Er hat es aber genossen mich anzusehen, mich zu berühren oder meinen Saft zu verschlingen ich war mir nicht sicher was er von mir erwartet. Also habe ich ihn gefragt. Carlo war der einzige Mensch in meinem jungen Leben mit dem ich über alles sprechen konnte. Irre, ich kannte ihn erst seit rund 5 Stunden und schon rede ich mit ihm über die intimsten Dinge. ‚Carlo', fragte ich, ‚was hast du mit mir vor ? willst du mich ficken'. Carlo hat kurz zu mir rübergeschaut und nach einer Pause gesagt. ‚Hör gut zu Kleiner, es gibt zwei Dinge, die ich mit die nie machen würde. 1. ich werde dich nicht küssen und zweitens werde ich dich nicht entjumpfern, das sind Dinge die man aus Liebe macht und nicht mit jedem. Denk immer daran, dass du nur aus Liebe küsst und der, der dich knackt soll es Wert sein, denn das ist ein Erlebnis das du im Leben nie vergessen sollst. Das kann ich dir leider nicht bieten, denn morgen Abend ficke ich wieder voller Leidenschaft meine Frau. Für dich gibt es da keinen Platz'. Das war aber deutlich, und es hat mir gefallen. Mit Carlo konnte ich nicht nur Sex haben, sondern auch noch vernünftig reden. Apropo Sex, sein Schwanz war immer noch aufgerichtet, zwar nicht mehr so hart wie Stein aber immerhin einladend für eine Blasrunde. Also habe ich mich auf den Bauch gelegen und meinen Kopf auf Carlos Schoss gelegt. Wusste ja, er hat nichts dagegen und lies mich gewähren. Ich liebte diesen kräftigen ‚Hetero' Schwanz. Die Italos haben einfach geile dicke, aber nicht zu lange Schwänze, genau nach meinem Geschmack oder nach meinem Fassungsvermögen. Langsam und sehr zärtlich, wie ich es mag, habe ich den Hammer von Carlo gelutscht. Mal nur mit der Zunge die Eichel gestreichelt, dann die untere Seite liebkost oder den Riemen voll bis zur Kehle in mein Rachen gestossen. Dann mit der Zunge von innen massiert. Ich hätte stundenlang mit diesem geilen Stück spielen können. Carlo hat mich aber nach rund einer viertel Stunde aufgefordert auf zu hören, denn er wollte nicht schon wieder kommen und es war ja auch gefährlich auf der Autobahn bei dieser Geschwindigkeit abzuspritzen. Also habe ich mich auf die Seite gelegt und versucht einwenig zu schlafen. Der Schoos von Carlo als Kopfkissen was sehr angenehm. Beruhigend war, dass Carlo mir während meinem Nickerchen zärtlich den Arsch gestreichelt und immer wieder meine Rosette leicht massiert hatte.
Wir waren nun kurz vor Bologna und ich habe Carlo gebeten, mal eine kleine Rast einzulegen, denn ich musste dringend pissen. Also nahm Carlo die nächste Gelegenheit war und schon waren wir auf einem Rastplatz. Ich habe schnell meine Shorts und meine Turnschuhe angezogen und bin aus dem Laster gestiegen. Auf dem Platz waren zwar viele Autos parkiert, habe aber keine Menschenseele gesehen, das hat mich schon einwenig gewundert. Ich wollte direkt zum Toilettenhaus marschieren, als mich Carlo zurückgepfiff, ‚hier gehst du nicht rein, das ist nichts für kleine Buben'. Schnell ist er mir entgegen gekommen und hat mich ins nächste Wäldchen gelotst. Nach ca. 100m schaute mich Carlo an und gesagt ‚hier ist es ok, da sieht uns niemand mehr'. ‚Ich will eigentlich nur pissen' habe ich zu Carlo, einwenig verwundert gesagt. Er aber hat mich noch fragender angeschaut und gemeint ‚und ich, hast nicht du in Milano gesagt, ich könne alle deine Säfte haben, also komm her'. Einwenig verwundert drehte ich mich zu Carlo und schaute unf abwartend in Augen. Aber Carlo ist nur vor mir hingekniet und hat meine Shorts aufgeknöpft. Da ich ja keine Unterwäsche trug, ist sofort mein schlaffer Penis zum Vorschein gekommen. Carlo hat diesen zärtlich in seine linke Hand genommen und die mit Vorhaut leicht gedeckte Eichel in sein Mund geführt. Am Ansatz hat Carlo mit seinem Daumen meinen schönen, hellen Schwanz zusammen gedrückt. ‚Jetzt kannst du laufen lassen' kams aus seinem Mund. Ich wollte meinem Drang freien Lauf lassen, merkte aber, dass Carlo mit seinem Daumen am Drücker war. Er kontrollierte hat den ganzen Ablauf. Er hat immer soviel laufen lassen wie er schlucken konnte. Das war ein unglaublich geiles Gefühl, zu sehen und zu spüren wie die eigene Pisse jemand so gut schmeckt und jeden Tropfen genüsslich die Kehle runter lässt. Inzwischen hat Carlo mir seiner anderen Hand seinen Wichsstab aus seiner Hose genommen und diesen kräftig massiert. Auch mein kleiner pissender Stab ist langsam in Mund von Carlo gewachsen. Carlo hat Schluck für Schluck alles in sich aufgenommen. Als ich mit dem Wasserlösen fertig war und Carlo den letzten tropfen runtergeschluckt hatte, hat er genüsslich meinen kleinen, süssen Schwanz weiter gelutscht in der Hoffnung, dass es noch mehr davon gab. Es konnte aber auch sein, dass er aus lauter Pflichtbewusstsein mir meinen Jungenschwanz picksauber wieder zurück geben wollte. Durch sein saugen ist mein Freudenspender nicht nur sauber, sondern auch wieder kräftig gewachsen. Carlo hat die Gelegenheit genutzt, in der Hoffnung, dass er nach der Piss nun auch noch meinen frischen Samen bekommt. Er musste nicht lange warten. Schon nach kurzer Zeit verspürte ich ein enormes Glücksgefühl das einen riesigen Orgasmus voraus sagt. Ich konnte noch kurz ‚ich komme' sagen und schon ist der erste Strahl tief in Carlos Rachen angekommen. Der Zweite, Dritte und so weiter. Ohne mit den Augen zu zwinkern hat Carlo alles genüsslich geschluckt. Kaum hatte er alles in seinem Magen, musste auch er sich entladen. Schön zwischen meinen Beinen hat er seine weisse Sauce gespritzt. Als auch Carlo ausgeschossen war, hat er kurz zu seiner Shorts gegriffen und ein kleines Fläschchen raus genommen. Hat einen kräftigen Schluck genommen und sein Mund damit gespült. Ich wusste nicht was es war, ging aber davon aus dass es reines Wasser war. Mit frisch geduschter Schnauze hat Carlo wieder meinen Ständer in sein Mund genommen und nochmals kurz aber kräftig daran gelutscht. ‚So jetzt ist auch mein Schönling wieder sauber' hat Carlo lachend festgestellt. Er ist aufgestanden und wir haben unsere Shorts wieder in Position gebracht. Als ich Richtung unserem Truck gehen wollte, sagte Carlo ‚geh nur, ich muss auch noch schnell pissen'. Das wollte ich mir aber nicht entgehen lassen. Ich wollte sehen wie ein so kräftiger, geiler Mann seine Harnröhre leert. Also bin ich neben ihn gestanden und habe Carlo beim Pissen zugeschaut. Noch nie hatte ich gesehen, wie ein richtiger Mann seine Blase leert. Obwohl ich nicht das Verlangen hatte Pisse zu saufen, fand ich es aber doch extrem geil. Als wir nun gemeinsam das Wäldchen wieder verlassen wollten, haben wir ein rascheln im Gebüsch gehört. Carlo hat mich angeschaut und kurz bemerkt ‚ups, wir hatten Zuschauer'. Das war mir eigentlich egal, wenn ich es gewusst hätte, wäre ich wahrscheinlicher noch geiler geworden. Sex für mich alleine im stillen Kämmerlein, hat mich nie wirklich geil gemacht. Es war nun 4 Uhr nachmittags und wir hatten noch ca. 3 Stunden Fahrt bis Rom. Also genügend Zeit um etwas Essen und Trinken zu gehen und einwenig zu Quatschen. Carlo gab mir etliche Tipps wo ich in Rom hingehen sollte und wo ich mich besser nicht blicken lasse. Auch hat er mir geraten mich nicht mit Männer aus dem Maghreb ein zu lassen sondern mir hübsche Römer in meinem Alter an zu lachen. Nicht dass er etwas gegen Araber hätte, aber diese Kultur sei doch sehr unterschiedlich von der europäischen und junge blonde Burschen werden gnadenlos rumgereicht und durchgefickt - Gefühle sein da meistens nicht erwünscht. Ich war dankbar für die gut gemeinten Tipps, aber mir aber auch gedacht - erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nur dies ist eine andere Geschichte - die ich, wenn ihr wollt, auch ausführlich beschreiben kann. In einem Tag habe ich soviel erlebt. In Rom war ich fast zwei Wochen, also genügend Stoff für einen dritten Teil, der mindestens so geil war wie die ersten zwei Stories. |