Pornokino

Ich gehe hin und wieder in ein Pornokino, so auch gestern. Es liegt
auf dem Weg von meiner Arbeit nach Hause und besteht aus einem
Hetero- und einem Gaykino.

Ich stand mit dem Rücken an der Wand, schaute mir den Film an. Es
wurde geil gefickt, und ich rieb in mich versunken meinen Schwanz.
Nach ein paar Minuten kam ein anderer Mann rein, stellte sich einen
Meter neben mich und schaute zu mir rüber. Kurz darauf kam er direkt
zu mir, fasste an meine Beule, öffnete meine Hose und holte meinen
Schwanz heraus. Wir küssten uns eng umschlungen und tasteten unsere
Körper gegenseitig ab. Als ich mehrmals kräftig in sein Gesäß griff,
bemerkte ich bei ihm eine freudige Erregung. Also drehte ich ihn um,
beugte ihn über die letzte Stuhlreihe und zog ihm die Hosen runter.

Nachdem ich ihn richtig aufgebockt hatte, begann ich mit meinen
Fingern sein Loch zu weiten. Er empfand offensichtlich großes
Vergnügen dabei, denn er stöhnte wolllüstig. Etwas später hatte ich
ihn soweit, dass ich in ihn eindringen konnte. Nachdem mein Penis bis
zu den Eiern drin war, begann ich zu stoßen. Auch ich hatte vorher
meine Hose heruntergelassen, damit kein Stoff störte. Wir waren
beide so auf unseren Fick konzentriert, dass wir nicht bemerkt
hatten, dass sich noch andere zu uns gesellt hatten. Ich merkte es
erst, als sich ein Mann an meinem Arsch zu schaffen machte.

Er weitete vorsichtig meine Pobacken und begann meine Rosette mit der
Zunge zu bearbeiten. Dies machte mich noch geiler und ich begann
heftiger zu stoßen. Ohne Ankündigung drang der Mann dann in mich ein
und begann mich im gleichen Rhythmus zu ficken. Es war für mich das
erste Mal, dass ich bei einem Dreier die Mitte eingenommen hatte,
aber es war supergeil.

Wir fickten noch einige Minuten, bevor wir kurz hintereinander kamen,
erst ich und dann der andere Mann in mir.

Obwohl ich von dem Film nichts mehr gesehen hatte, war die Realität
mehr als das Eintrittsgeld wert.