Popoloch

Ich hatte gerade noch zehn Minuten bis zu meinem nächsten Termin und
ich beeilte mich, den Vertrag für einen Kunden fertig zu stellen.
Meine Sekretärin war schon gegangen und ich konnte mich nicht daran
erinnern, was mein nächster Kunde mit mir besprechen wollte. Gerade
als ich die Sendebestätigung meines Faxgerätes bekam, klopfte es an
der Tür und ich hörte ein weiches „Entschuldigung?".

Ich drehte mich um und sah vor mir einen unglaublich schönen Typen in
den frühen Zwanzigern.

„Womit kann ich Ihnen helfen?" stammelte ich.

„Ich bin Julius Rahn und habe einen Termin bei Herrn Ober."

„Dann kommen sie nur herein, ich bin Herr Ober." entgegnete ich.
„Setzen Sie sich und sagen sie mir, was ich für Sie tun kann."

Ich hatte niemals zuvor einen so gut aussehenden Typen gesehen.
Scheinbar war er sich seiner Schönheit vollkommen unbewusst. Er zog
seine Lederjacke aus und legte sie über den Ohrensessel gegenüber
meines Schreibtisches und setzte sich. Ich hatte im Kamin ein Feuer
angemacht, da es draußen sehr kalt geworden war.

„Es ist recht warm hier drinnen." sagte er.

Wahrscheinlich war ihm so warm, weil ich ihn mit heißen Blicken
ansah.

„Wie kann ich Ihnen helfen?"

Er begann, mir über sein Problem zu erzählen. Er sagte, dass er sich
in der Firma seines Chefs kaum noch frei bewegen und entfalten
könnte. Dies hindere ihn daran, seine Meisterschule und die
anstehende Prüfung zu bewältigen. Ich hörte fast gar nichts von dem,
was er erzählte. meine Konzentration lag viel mehr in seinen
tiefblauen Augen, auf seinem gekräuselten, schmutzigblonden Haaren
und seinem unglaublichen Körper.

Ich stand hinter meinem Schreibtisch auf uns setzte mich in den
Ohrensessel neben ihm ans Feuer.

„Gut, ich werde ein Schreiben an Ihren Chef ausarbeiten und ihm
empfehlen, Ihnen mehr Freiheiten zu geben."

Er war plötzlich sehr aufgeregt und schaute mich misstrauisch an.

„Ich weiß gar nicht, ob ich Sie bezahlen kann. Die Meisterschule
verschlingt sehr viel Geld und ich bin im Moment nicht so besonders
flüssig."

Ich schaute auf seinen Unterleib und stellte mir vor, welch großer
Schwanz sich in der engen Jeans versteckte.

„Machen Sie sich keine Sorgen", sagte ich „Geld ist nicht die einzige
Währung!"

Er sah mich mit seinen schönen blauen Augen etwas verblüfft an und
lächelte dann: „Wie darf ich das verstehen?" Dabei sah er auf meine
Hose und konnte mit Sicherheit meinen nunmehr steinharten Schwanz
erkennen. Ich beschloss, es zu riskieren.

„Ich helfe Ihnen bei Ihrem Problem und vielleicht können Sie mir bei
meinem Problem helfen!" sagte ich und spreizte ein wenig meine Beine,
wo mein Schwanz angestrengt gegen den Hosenschlitz drückte. Seine
Augen fuhren über meinen Unterleib und schon legte sich seine hand
auf meinen Schenkel. Seine Berührung sandte eintausend Volt
Elektrizität durch meinen Körper.

„Ich kann dir sicherlich helfen." sagte Julius und rückte ein wenig
näher. Sanft küsste er meine Lippen und unsere Zungen berührten sich,
erforschen unsere Münder. Wir rutschten vom Sessel auf den Fußboden
in einer einzigen fließenden Bewegung. Er massierte meinen Schwanz
und ich spürte den Pulsschlag seiner Männlichkeit durch seine
straffen Jeans.

Innerhalb von Sekunden waren wir ausgezogen und erforschten jeden
Zentimeter unserer Körper. Sein Körper war verlockend perfekt. Er war
groß, über 185 cm, und wog vielleicht 70 kg, hatte eine ausgeprägte
Muskulatur.

Meine Zunge wurde regelrecht von seinem 20 cm langen Schanz
angezogen. Ich wirbelte mit der Zunge um seinen purpurfarbenen Kopf
und kostete von seinem süßen Vorsperma. Langsam leckte ich an seinem
Schwanz hinunter um zunächst das eine und dann das andere Ei zu
saugen. Seine Hände erforschten meinen Körper und meinen Hintern. Er
massierte mein Loch und schon rutschte ein Finger in mich hinein.
Wenn er mich nur ein wenig dehnte, war ich bereit, seinen großen
Schwanz ganz in mich aufzunehmen.

Ich stoppte mit dem Blasen, bevor er kam und sagte:

„Ich will dich jetzt in mir spüren. Komm, explodiere in mir!"

Mit seiner Schwanzspitze umkreise er dann mein Loch. Oh, wie sehr
wollte ich ihn, jetzt und sofort. Sanft rutschte sein Schwanz in mich
hinein. Als er anfing, mich im regelmäßigen Rhythmus zu stoßen, fiel
ich in entsprechende Gegenbewegungen ein. Bei jedem Stoß klatschen
seine Bälle auf meinen Arsch. Sein Schwanz fühle sich wahnsinnig gut
in meinem Arsch an. Julius bearbeitete meine Nippel, während seine
Fickstöße immer schneller und härter wurden.

Ich spürte, wie sein Körper straff wurde und umschloss seinen Schwanz
mit meinem Schließmuskel etwas stärker. Mit einem kräftigen Stoß
schoss er sein Sperma in mich hinein. Immer wieder stieß er zu und
schoss jedes mal eine neue Ladung in mich ab. Im gleichen Moment
spritzte auch ich ab.

Langsam sanken wir vor dem Feuer nieder, erschöpft und befriedigt.
Julius Schwanz erschlaffte langsam und rutschte aus meinem Loch. Er
leckte noch das restliche Sperma von meinem Schwanz und küsste mich
dann leidenschaftlich. So lagen wir am Feuer und während Julius meine
Haare streichelte, lächelte er und sagte:

„Stimmt! Geld ist wirklich nicht die einzige Währung."