Parkplatzsex

Ich nahm schon sehr früh von meinem Lehramt Abschied, mit fünfzig.
Damals starb mein teurer, alter Vater und hinterließ mir sein
Geschäft, damit es weiter laufen konnte. Es war das örtliche
Blumengeschäft. Bald fand ich heraus, dass meine treuen Angestellten
den Laden auch ohne mich auf Vordermann brachten. So hatte ich viel
Zeit für mich.

Mein Vater hatte gewusst, dass ich homosexuell bin. Dennoch zeigte er
mir immer wieder deutlich seine Enttäuschung darüber, dass er niemals
Enkelkinder hatte. Und trotzdem nahm er mich immer wieder fest in den
Arm, so wie er es früher getan hatte, als ich noch ein kleines Kind
war. Ich vermisse ihn sehr.

Ich lebte allein in einem großen Haus mit riesigem Garten. Obwohl ich
im besten Mannesalter war, sah ich doch noch ziemlich gut aus. Ich
hatte einen männlich muskulösen Körper und dichtes schwarzes
Kraushaar. Anerkannt wurde auch immer wieder mein 20 cm langer
Schwanz, glatt und beschnitten. Ich hielt ihn auch oft beschäftigt.

Ich hatte mir einen hübschen Wochenplan zurechtgelegt, der sowohl
meinen Schwanz als auch meinen Hintern glücklich hielt. Es veränderte
sich kaum jemals etwas, außer ich befand mich im Urlaub oder wenn
etwas Besonderes eintrat.

Montags stand ich früh auf und rasierte und duschte mich, bevor ich
hinüberging, um mit Karl eine Runde Golf zu spielen. Karl war ein
niedlicher, 30jähriger Geschäftsfreund, der exquisit Golf spielte.
Selten gewann ich gegen ihn.

An diesem Mittag aßen wir zusammen im Club und dann nahm ich ihn mit
zu mir. Oh, ich vergaß zu sagen, dass Karl verheiratet war. Die
glückliche Frau habe ich jedoch nie getroffen. Kaum hatten wir die
Haustür hinter uns geschlossen, sind wir schon übereinander
hergefallen und küssten uns, rieben unsere Schwänze aneinander.
Nachdem wir uns gegenseitig entkleidet hatten, kniete ich nieder und
saugte an seinem beschnittenen 18-cm-Schwanz, während ich meine
Finger in sein straffes Arschloch einführte. Karl stöhnte und stöhnte
und plötzlich explodierte sein Schwanz in meinem Mund. Ich schluckte
seinen süßen Liebessaft.

Dann zog er mich in mein Schlafzimmer und legte sich mit weit
geöffneten Beinen auf den Rücken. Er wollte, dass ich ihn ficke. Also
drang ich zunächst langsam in ihn ein und nahm vorsichtig meine
Fickbewegungen auf. Ich schaute ihm dabei tief in die Augen, wusste
ich doch, dass dieser Augenblick der schönste in seiner Woche war.

Ich zog seine Beine um meine Schultern hoch, wobei er sich stärker
nach unten drückte, um mir zu signalisieren, dass ich stärker und
schneller werden sollte. Gerne stimmte ich dem zu und fickte ihn wie
ein Hengst seine Stute. Seine Augen wurden vor Ekstase glasig, als
mein Schwanz tief in ihm pulsierte und ich meine warme Cremefüllung
in ihn hineinfließen ließ.

Ich ließ mich auf seinen geilen, jungen, muskulösen Körper
niedersinken. Karl küsste mich dankbar. Dann beugte ich mich nieder
und saugte wieder an seinem Schwanz, bis er kam. Dabei wurde mein
Schwanz schon wieder hart. An der Tagesordnung stand, dass ich ihn
immer zwei oder sogar mehrmals fickte.

Danach zogen wir uns wieder an und ich brachte ihn zurück zu seinem
Auto, dass er vor dem Golfclub stehen gelassen hatte. Wir bestellten
uns noch gemeinsam ein Getränk, bis Karl sich dann auf den Heimweg
macht.

Nach dem Abendessen verbrachte ich immer ein paar Stunden in einer
Bar in der Nähe. Dort arbeitet am Montagabend immer Alex, der
Barmixer, ein Student an der hiesigen Universität. Dieser Typ war so
hinreißend charmant und wir verstanden uns prima. Wenn nicht zu viele
Gäste in der Bar waren, plauderten und scherzten wir miteinander.
Alex trug meistens ein Hemd wie aus Schleierstoff, durch den ich
seine riesigen sexy Nippel erkennen konnte.

Wenn die Bar schloss, gingen wir gemeinsam zu mir, Arm in Arm durch
die Dunkelheit. Ab und zu blieben wir stehen, um uns zu küssen und zu
liebkosen, wenn sonst niemand zu sehen war. Ich liebte es, seinen
jugendlichen Körper zu küssen.

In meiner Wohnung brauchten wir keine Wörter mehr, sondern gingen
gleich ins Schlafzimmer. Wir wussten beide genau, was wir wollten und
was uns gut tat. Ich legte mich auf meinem Bett niedere und Alex
blies meinen Schwanz, bis ich kam, direkt in seinen Mund. Dann küsste
er mich, streckte seine Zunge in meinen Mund, so dass ich meinen
eigenen Liebessaft trinken konnte. Dann öffnete er meine Beine und
stieß seinen seidig glatten, heißen Schwanz in meinen straffen Arsch.

Für ein paar Minuten fickte er mich langsam und dann hämmerte er
plötzlich in mein Liebesloch hinein, bis ich sein warmes Sperma in
mich hineinspritzen fühlte. Dieser harte Fick machte mich so geil,
dass auch ich kam und auf Alex Körper spritzte.

Das Ganze setzten wir noch fort, bliesen und fickten, bis wir
erschöpft waren und eng umschlungen im Bett einschliefen.

Am Dienstag morgen wachte ich auf, weil Alex schon wieder seinen
harten Schwanz vorsichtig in mich hineinschob. Ich lasse mich wieder
von ihm ficken, wie er es so gerne am Morgen tat. Alex liebte die
Montagnächte und Dienstagmorgen mit mir über alles.

Dann ein paar Stunden später klingelte es an meiner Haustür. Davor
standen meine beiden Gärtner, beide von herrlichem Aussehen. An
sonnig-warmen Tagen trugen sie nur sehr kurze Jeans, Socken und
Stiefeln. Sehr sexy sahen sie darin aus. Gerd war der größere der
beiden und bereits über 30 Jahre alt. Er hatte einen sehr dunkel
behaarten Brustkorb. Rolf war erst dreiundzwanzig und hatte goldenes
Haar und einen geschmeidigen Körper. Ich begleitete sie zur
Hinterseite meines Hauses und schloss ihnen den Garten auf. Sofort
begannen Sie mit ihrer Arbeit. Ich sah ihnen zu und dachte darüber
nach, wie die Schwänze in ihren Jeans in dem Moment wohl wären.

Rolfs Schwanz war sehr glatt und dick. Er hatte die erstaunlich
längste Vorhaut, die ich je gesehen hatte. Sie bedeckte sogar im
steifen Zustand seine Eichel vollkommen. Seine Eier waren immer
rasiert. Gerd hatte einen schönen beschnittenen Schwanz, dünner, aber
dafür wesentlich länger, etwa 22 cm. Seine Eier verschwanden in einem
Busch von schwarzem Haar.

Nachdem sie ein paar Stunden gearbeitet hatten, brachte ich ihnen ein
paar Butterbrote und erfrischenden heißen Tee. Wenn das Wetter
mitspielte, brachte ich die Mahlzeit immer in den Lichthof.
Üblicherweise öffnete Rolf, nachdem er fertig war mit dem Essen,
meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund. Dann zog Gerd seine
Hosen herunter und stieß seinen Schwanz in meinen Mund, während meine
Hand mit der langen Vorhaut von Rolf spielte.

Bald legten sie sich völlig nackt mit mir zusammen auf den Rasen. So
konnten wir gegenseitig unsere Schwänze blasen. Dieser Dreiersex
törnte mich immer unendlich an und bald sahnten wir unsere
Flüssigkeit in die Münder ab und stöhnten dabei vor Geilheit.

Rolf und Gerd zogen sie wieder an und nach ein paar liebevollen
Küssen gingen sie wieder an ihre Arbeit. Am Mittag bereitete ich dann
eine weitere Mahlzeit für die Beiden zu. Nachdem wir alle gegessen
hatten, nahmen wir zusammen eine Dusche. Ich liebkoste wieder die
Vorheut von Rolfs heißen Schwanz, bis ersteif vor mir stand. Gerd
stieß seinen harten Schwanz dann schon zwischen meine Beine. Er
küsste meinen Rücken, meinen Hals und liebkoste meinen rot
angeschwollenen glühenden Liebesknochen. Dann trockneten wir einander
ab und saugten an unseren Schwänzen, bis mein Liebesloch vor
Erwartung begann, leicht zu schmerzen.

Ich ging hinüber in mein Schlafzimmer, legte mich bereitwillig auf
mein Bett und spreizte die Beine. Rolf ging zur Nachttisch-Schublade
und nahm die Tube mit Gleitgel heraus. Ich erbebte bei dem Anblick,
als er seine Vorhaut zurückzog und damit seine glänzende, purpurne
Eichel zum Vorschein kam. Wie ich diesen geilen, fetten Schwanz in
mir liebte.

Er schmierte zunächst seinen Schwanz und dann mein Loch mit dem
Gleitgel ein und dann auch den steifen Schwanz vom Gerd. Dann stieß
Rolf seinen Schwanz tief in mich hinein, bis seine Eier meinen Arsch
berühren. Mein Körper zitterte vor Erregung, als er begann, mich wild
zu ficken Ich versuchte in seine Augen zu schauen, um darin die
Leidenschaft zu erkennen, die dieser süße junge Typ erlebte. Ich
presse meinen Anus zusammen, um sein Vergnügen noch zu vergrößern.
Und er fickte mich unentwegt und heftig weiter, bis er vor Wollust
stöhnte. Ich spüre, wie sein Schwanz tief in mich hineinschlägt und
dann, wie sich sein Sperma tief in mir ergießt. Im gleichen Moment
spritzte auch ich Gerds Mund ab.

Mit einem „plop" zog Rolf seinen Schwanz heraus, legte sich neben
mich und saugte an meinen Nippeln, während er meinen klebrigen
Schwanz streichelte. Als Gerd mich küsste, machte ich meinen Mund
auf, um mein Sperma zu schmecken. Dann beugte ich mich zu Gerd
herunter, und blies seinen Schwanz. Dabei spielte ich mit seinen
riesigen haarigen Bällen. Schnell ergießt sich auch sein Samen in
meinem Mund und rinnt die Kehle herunter. Für eine Zeit lang dösen
wir noch ein wenig dahin. Kaum eine Stunde später nahm ich Gerd noch
einmal im Hündchenstil. Während Rolf mich gleichzeitig wieder
bestieg. Ein perfektes Ende des Nachmittags.

Am Abend sah ich mir die Nachrichten im TV an, als um punkt acht Uhr
meine Türklingel erklang. Es war der thailändische Ladyboy zu seinem
wöchentlichen Besuch, um mich in Form zu halten. Ich machte die Tür
auf, um sie herein zu lassen. Sie trug immer ein tief
ausgeschnittenes Kleid, um mit ihren riesigen wohlproportionierten
Titten zu protzen, dazu schwarze Nylonstrümpfe und hohe Fersenschuhe.
Ich trug ihre Tasche mit ihren Utensilien hinein. Nachdem ich mich
entkleidet hatte, führte sie mich ins Badezimmer, in der bereits die
mit warmem Wasser gefüllte Badewanne auf mich wartete. Ich legte mich
ins schäumende Wasser, um ein wenig einzuweichen. Nach kurzer Zeit
kam sie aus dem Schlafzimmer zurück und stellte einige parfümierte
Kerzen auf, die sie mitgebracht hatte. Dieser Duft machte mich
wirklich ungeheuer an.

Sie hatte ihr Kleid ausgezogen und ich konnte ihre sehr hübschen,
nackten Beine sehen. Nur einen Strumpfhaltergürtel trug sie um ihre
Taille, damit die Strümpfe nicht herunterfielen. Sie hatte einen
recht kurzen, dunkelbraunen, unbeschnittenen Schwanz und glatt war
glatt rasiert. Mit meinem halbsteifen Schwanz stehe ich in der
Badewanne auf und lasse mich von ihr mit schäumender Badelotion
einseifen. Dann rieb sie mit einem nassen Schwamm über meinen Körper.
Nach einiger Zeit schaltete sie die Dusche an. Mit der Hand rieb sie
meinen Körper weiter, damit aller Schaum verschwand. Natürlich fand
ihre Hand auch meinen Schwanz und fing an, ihn hochzutreiben. Obwohl
ich sie für ihre Dienstleistungen nie entlohnte, wusste ich, dass
mein Schwanz eine ganz besondere Festlichkeit für sie war. Oft sagte
sie mir, dass ich ihr bevorzugter Kunde sei wegen meiner exquisiten
heißen Rute.

Nachdem sie mich abgetrocknet hatte, ein frisches Handtuch auf das
Bett gelegt hatte, ließ ich mich dort auf dem Bauch nieder.
Fachmännisch massierte sie meinen Rücken mit aromatischen Ölen. Nach
einer halben Stunde spürte ich bereits, wie alles Spannung aus meinem
Rücken bis zum Hals hinauf verschwunden war. Dann spürte ich, wie sie
zwischen meinen Beinen niederkniete und wie mit langen Bewegungen ihr
harter Schwanz auf meine Beine prallte. Ich drehte mich auf den
Rücken. Und ohne lange zu warten, legte sie meine Beine über ihre
Schultern und fickte mit ihrem harten Schwanz hart und heftig. Es war
schon merkwürdig, ihren Schwanz in mir zu spüren und gleichzeitig
ihre auf- und abwippenden Titten zu sehen.

Nachdem sie abgespritzt hatte, setzte ich mich auf einen Stuhl und
reckte ihr meinen heißen Schwanz entgegen. Sofort kam zu mir herüber
und setzte sich rittlings auf meinen rot glühenden Knochen. Schnell
begann sie auf mir zu reiten. Diese schnelle Ficken machte mich so
geil, dass ich mich nicht lange zurückhalten konnte und schon sehr
bald tief in sie hineinspritzte.

Meistens zog sie sich dann sofort an, gab mir üblicherweise zum
Abschied noch ein Stück Schokolade, küsste mich noch einmal liebevoll
und verabschiedete sich bis zum nächsten Dienstag. Glücklich ging ich
ins Bett. Das perfekte Ende eines Dienstages.