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Nick
Beim Onanieren ist das so wie beim Start eines Flugzeugs: Ab einem
bestimmten Punkt gibt es kein zurück mehr. Von da an muss der Pilot
die Maschine auf jeden Fall hochbringen, weil sonst die Landebahn bei
einem Abbruch des Starts zu kurz wäre.
Beim Onanieren gibt es auch so einen Zeitpunkt und der ist kurz vor
dem Orgasmus. Ich habe es noch nie geschafft, nach diesem Punkt damit
aufzuhören, obwohl ich es schon tausendmal versucht habe, meistens,
um den Orgasmus herauszuzögern. Eine höhere Macht zwingt mich aber
jedes Mal, meine Hände am Steuerknüppel zu lassen. Bis auf einmal...
Es war ein Uhr nachts. Ich war wieder mal im Internet, wo - könnt ihr
euch sicherlich denken... Ich hatte meinem Schwanz schon rausgeholt
und einige Taschentücher lagen auch schon griffbereit auf dem
Computertisch. Meine Zimmertür war abgeschlossen, kurz und gut, es
war alles vorbereitet. Während ich noch gierig die erste Geschichte
las, fing ich schon an, mit einer Hand meinen Penis zu reiben.
Eigentlich warte ich damit immer erst ein bisschen, damit das ganze
nicht zu schnell geht. Aber diesmal konnte ich nicht. Schließlich
hörte ich ganz auf zu lesen, streifte meine Jeans zurück bis über
die
Kniekehlen, riss meinen Slip ebenfalls runter und begann, meinen
Steifen mit zwei Fingern kräftig zu massieren. Mit der anderen Hand
streichelte ich meine nackten Oberschenkel und meinen Bauch, erst
ganz langsam, dann zunehmend schneller und fester. Da ich ziemlich
unbehaart bin, fühlt sich meine Haut schön weich und geschmeidig
an.
Ich konnte die Anspannung meiner Muskeln fühlen, meine Sexphantasien
wurden wilder und der Orgasmus rückte natürlich auch unvermeidlich
näher.
Obwohl ich schon ziemlich geil war und den Höhepunkt fast erreicht
hatte, wollte ich auf keinen Fall zum Orgasmus kommen. Ich fürchtete
die Leere und das schlechte Gefühl direkt danach, wenn man da sitzt,
mit offener Hose und Sperma auf dem Bauch. Ich versuchte also, meine
Hand von meinem Schwanz wegnehmen, aber sie widersetzte sich einfach
meinem Willen und rubbelte munter weiter. Das machte mich einerseits
sehr wütend, aber andererseits wurde ich dadurch irgendwie noch
geiler. Schließlich sammelte ich alle Kräfte, holte tief Luft und
riss blitzschnell meine Hand von meinem Schwanz.
Dann verschränkte ich die Arme hinter meinem Rücken und begann,
immer
noch schwer atmend, langsam bis zehn zu zählen. Mein Penis baumelte
und wippte hilflos hin und her. Dabei zuckte er leicht und schien zu
schreien Bitte fass mich an! Erlöse mich! Aber diesmal blieb
ich
hart, während mein Schwanz mit der Zeit immer weicher wurde und
schließlich wie ein Sterbender in sich zusammensackte. Ich hatte ihn
besiegt! Zum ersten Mal.
Und ich war wirklich stolz drauf. Es war für mich der Beweis, das man
mit Willenskraft viel erreichen kann. Ich hatte neue Hoffnung.
Zuerst wischte ich meine Eichel mit einem Taschentusch ab, eigentlich
nur aus Gewohnheit, da ich ja gar nicht bis zum Orgasmus gekommen
war. Ich zog schnell meine Hose hoch und schaltete den Computer aus.
Ich war es einfach leid, mich nur an den geilen Geschichten anderer
zu erfreuen. Ich war es leid, mit runtergelassener Hose vor dem
Computer zu sitzen. Ich war es leid, nur zu sitzen, zu warten, zu
träumen, und zu hoffen. Ich wollte ab jetzt selber aktiv werden und
zwar schnell. Ich nahm einen leeren Zettel und kringelte folgenden
Satz darauf:
Ich verspreche hiermit feierlich, weder vor diesem Computer, noch im
Bett oder im Badezimmer oder sonst wo zu onanieren, solange, bis ich
selbst ein geiles Sexerlebnis mit einer anderen Person gehabt habe
Den Computer auszulassen und nicht mehr ins Internet zu gehen, war
das geringste Problem.
Was helfen dem Hungerndem die bunt illustrierten Gerichte aus dem
Kochbuch? Er bleibt hungrig und ist dazu noch gefrustet. Aber
überhaupt nicht mehr zu onanieren, nicht mal mehr im Bett oder auf
der Toilette! Da hatte ich mir schon ziemlich viel zugemutet, zumal
ich es die letzten Jahre so gut wie jeden Tag gemacht hatte. Ich
spürte schon jetzt ein sanftes Kribbeln in der Hose, wie sollte das
erst in den nächsten Tagen werden? Ich musste in jedem Fall schnell
handeln, wenn ich mein Versprechen halten wollte...
Der Wecker klingelte. Es war kurz vor sieben Uhr, Montag morgen. Ich
hatte ungefähr fünfeinhalb Stunden Schlaf gehabt und fühlte
mich auch
so. Außerdem war das Kribbeln wieder da. Eigentlich war es nie
richtig weggewesen und ich hatte nur einschlafen können, ohne mir
vorher noch einen zu rubbeln, weil ich schon sehr müde gewesen war.
Ohnehin kam mir diese Versprechen von gestern Nacht jetzt irgendwie
reichlich albern und unnütz vor, zumal ich morgens fast immer Lust
darauf habe, mir mal schnell unter der warmen Decke einen zu
schleudern.
Aber glücklicherweise war mein Pissdruck in diesem Moment mindestens
ebenso stark und deshalb stand ich widerwillig auf und wankte
schlaftrunken ins Bad.
Unten beim Frühstück war ich dann stumm wie ein Fisch. Es wäre
übertrieben zu behaupten, dass das auch mit meinem Entzug
zusammenhing, aber ausschließen will ich es nicht.
Da ich ziemlich getrödelt hatte, musste ich das Fahrrad nehmen, um
noch rechtzeitig an der Schule zu sein. In der ersten Stunde hatte
ich Mathe. Zum Glück sitze ich da ziemlich weit hinten. Die Tische
sind U-förmig angeordnet und manchmal mache ich mir einen Spaß
daraus, nur dazusitzen und meine Mitschüler heimlich zu beobachten.
So auch an diesem Morgen. Zwischen den vielen tristen Mathematikern
fiel mir eigentlich nur ein Junge besonders auf, der vor einigen
Wochen von dem Matheleistungskurs in unseren (Grund-) Kurs gekommen
war. Ich beobachtete ihn eine Zeitlang: wie er da saß, so brav und
artig, aber er war auch kein Schleimer, wie viele andere. Alles
gefiel mir an ihm, wie er sich meldete, wie er redete, seine schönen
glatten Haare und sein Name. Er hieß Mark.
Ich versuchte, mich dennoch einigermaßen unauffällig zu verhalten
und
schaute ab und zu auch mal nach vorne oder auf die geometrischen
Poster an der Wand hinter ihm. Als unser Mathelehrer merkte, dass ich
alles andere als aufmerksam war und mich etwas fragen wollte,
stammelte ich nur blöd rum. Nach einer unangenehmen Stille nahm er
schließlich jemand anderen dran, ich hoffte, dass er wenigstens Mark
dran nehmen würde, um nochmals seine Stimme zu hören.
Nach der Stunde fragte mich unser Lehrer, da ich sonst gar nicht so
schlecht in Mathe bin: Was ist los mit dir, so was kannst du doch
sonst auch.
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte und stotterte wieder nur
Unsinn: Ich... bin heute... ich hab' irgendwie schlecht geschlafen
und dadurch, das ich offenbar wirklich ziemlich müde und fertig
aussah, war meine Erklärung vielleicht sogar einigermaßen plausibel.
Na ja, ich hatte jedenfalls eine Idee. Mir fiel dieser blöde Spruch
ein, in dem es heißt, das in jeder schlechten Situation auch etwas
Gutes steckt, und deshalb suchte ich in der großen Pause auf dem
Schulhof nach Mark. Schließlich fand ich ihn am Fahrradständer.
Er stand da mit zwei anderen Typen rum, die ich aber nur vom Sehen
her kannte. Obwohl die beiden rauchten und auch Mark einen auf cool
machte, nahm ich meinen Mut zusammen und fragte ihn, ob er mir nicht
etwas Nachhilfe in Mathe geben könne, ich wäre in letzter Zeit doch
ziemlich abgesackt und er wär schließlich einer der besten
im Kurs
und so weiter. (Natürlich hatte ich dabei irgendwelche Sexphantasien
von fröhlichen Nachhilfestunden zu zweit im Kopf) Die beiden Typen
guckten mich reichlich komisch an und ich konnte es ihnen nicht mal
übel nehmen. Mark meinte dazu nur, so gut wäre er in Mathe auch
wieder nicht und er hätte außerdem im Moment nur sehr wenig Zeit.
Ich sagte nur Na ja, macht ja nichts aber meine Enttäuschung
war
mir wohl anzumerken.
Mark schaute mich erst verlegen an und fummelte danach an seinem
Fahrrad rum und die beiden anderen unterhielten sich, so dass ich es
im Moment vorzog, mich zurück zu ziehen.
Ich hatte noch zwei Stunden Unterricht und danach frei. Und ich
schmiedete bereits neue Pläne. Ich besorgte mir von einem Freund, der
jeden Tag von weit her mit dem Fahrrad kam, eine Luftpumpe. Nach
meiner letzten Stunde lief ich zum Fahrradständer. Zum Glück stand
Marks Fahrrad noch da. Ich zögerte nicht lange und ließ bei seinem
Rad vorne und hinten die Luft raus und damit es nicht so auffiel,
auch noch bei einigen anderen Rädern unter anderem auch bei meinem,
was etwa 5 Meter daneben stand.
Dann wartete ich. Und tatsächlich, nur wenige Minuten später kam
Mark, zum Glück ohne die zwei anderen. Mein Herz klopfte und ich
begann langsam, mein Fahrrad wieder aufzupumpen. Und es lief
tatsächlich alles wie geschmiert: Er ging zuerst zu seinem Fahrrad,
sah die platten Reifen, stieß ein paar Flüche aus, schaute sich
um
und kam schließlich zu mir rübergetrottet. Ich pumpte derweil fleißig
weiter.
Bei mir hat irgend so ein Arschloch die Luft raus gelassen! Bei
mir auch, antwortete ich und fügte sicherheitshalber dazu Waren
sicher ein paar blöde Fünftklässler. Kann ich deine
Pumpe gleich
auch mal kurz haben? Na klar antwortete ich wie aus der
Pistole
geschossen.
Ich gab ihm die Pumpe und Mark ging rüber zu seinem Rad. Ich wartete
bei meinem und überlegte mir, was ich ihm gleich sagen sollte. Kurze
Zeit später kam er zurück, um mir die Luftpumpe zurückzugeben.
Er
bedankte sich höflich und wollte gerade gehen. Dann nahm ich allen
Mut zusammen und sagte, so beiläufig, wie ich nur konnte:. Ach...
was ich dir noch sagen wollte, das mit der Mathe-Nachhilfe...
Ja?
Das.. hat sich erledigt.
Er meinte nur Hast aber schnell jemand anderen gefunden und
lächelte dabei. Ich musste auch grinsen. Dann ging er weg, drehte
sich aber wenig später noch mal um und sagte: Schade, ich wollte
dir
gerade sagen, dass ich mirs noch mal überlegt habe. Eigentlich
könnte ich ein bisschen Kohle nämlich im Moment ganz gut vertragen
Wirklich? Ich meine, das wär echt... Er unterbrach
mich einfach
und fragte
Wann kannst du denn?
Ich? Ich kann eigentlich so gut wie immer! Und du? Er überlegte
stundenlang und sagte dann: Ich hätte zum Beispiel Donnerstag
Nachmittag Zeit! Das war mir natürlich viel zu lang. Gehts
nicht
vielleicht schon früher? fragte ich etwas verlegen. Noch drei Tage
zu warten, das konnte ich wirklich nicht.
Du hast es aber eilig... Ok, dann heute Abend, ich kann aber erst
was später. Hab vorher noch Volleyball.
Ich konnte meine Freude nur schwer verbergen. Schon heute und sogar
abends und Volleyball spielt er auch noch...(das wertete diesen Sport
für mich um 100% auf)
Jedenfalls, das alles kam den Geschichten im Internet schon ziemlich
nah. Aber es war Realität, ich konnte es irgendwie noch gar nicht
richtig fassen. Und? Was ist jetzt? fragte er ungeduldig und ich
antwortete schnell, noch immer halb in Gedanken:
Heute! Ja, das wär gut!
Dann gab ich ihm meine Adresse und wir verabredeten uns um 6 Uhr
abends bei mir.
Kurz nach sechs. Es schellte. Ich rannte runter zur Tür, machte auf.
Er stand wirklich da.
Und er sah noch besser aus als heute morgen. Er hatte die Haare etwas
zurückgekämmt, sah aber trotzdem nicht prollig aus. Außerdem
hatte er
noch seine Sportklamotten an.
Ich musterte ihn verlegen. Er sagte entschuldigend, er käme gerade
vom Volleyball und er hätte keine Zeit mehr gehabt, sich richtig zu
duschen und umzuziehen. Ich sagte nur: Das macht doch nichts!
Und
das war bestimmt keine Lüge, wie ihr euch sicher denken könnt.
Ich schob ihn hoch in mein Zimmer und fragte ihn, ob er nicht erstmal
was trinken möchte. Er meinte Etwas Wasser vielleicht. Ich
rannte
runter und holte eine Flasche Wasser aus der Küche. Als ich wieder
hoch kam, setzte ich mich neben ihm aufs Bett.
Ich gab ihm die Wasserflasche und beobachtete ihn beim Trinken. Zum
Glück hatte ich keine Sportklamotten an, sonst hätte er sicher meinen
Steifen gesehen. Ich konnte es immer noch nicht richtig fassen. Er
saß direkt neben mir auf meinem Bett und er hatte nur so ein kurzes
Sporthöschen an. Als er mich dann auch noch fragte Und? Was sollen
wir jetzt machen? wäre ich fast von alleine zum Orgasmus gekommen.
Ich fragte etwas unsicher Was meinst du?
Ich meine, wo sind denn deine Mathe Sachen?
Ach so...die sind da drüben, auf dem Schreibtisch. Tja,
es gibt
eben doch einige Unterschiede zwischen Geschichten im Internet und
der harten Realität. Na jedenfalls setzte ich mich rüber an meinem
Schreibtisch und holte widerwillig meine Mathe Sachen hervor. Er kam
ebenfalls herüber und setzte sich auf den Klappstuhl, den ich für
ihn
extra hingestellt hatte. Aber ich war immer noch viel zu geil, und
hätte es niemals ausgehalten, jetzt eine Stunde neben ihm zu sitzen.
Deshalb sagte ich ihm, das ich mal kurz auf Toilette müsste und
rannte im gleichen Moment auch schon los, wie jemand, der dringend
kotzen muss.
Im Badezimmer riss ich sofort meine Hose und meinen Slip runter. Mein
Schwanz war immer noch völlig steif und deshalb war es angenehm, das
er nicht mehr von meinem Slip zurückgehalten wurde. Er wippte nun
völlig frei in der Luft und ich begann sofort, mit festem Griff meine
Vorhaut hin und her zu schieben. Tja, lange hatte ich wirklich nicht
durchgehalten, noch nicht mal 24 Stunden. Aber immerhin hatte ich es
geschafft, dass ein so geiler Junge wie Mark nur wenige Meter von mir
entfernt in Sportklamotten auf mich wartete.
Ich stellte mir vor, dass ich es eben auf dem Bett mit ihm getrieben
hätte. Wie ich seine Schenkel gestreichelt hätte, seinen flachen
Bauch geleckt, seinen Schwanz gelutscht..
Während ich weiter träumte und rubbelte, klopfte es und ich hörte
Marks Stimme.
Hey wo bleibst du denn? Ich muss auch mal!
Mir bleibt fast das Herz stehen. Ich versuchte so gut es ging zu
sprechen:
Ich bin gleich fertig!
Gut aber beeil dich, ich glaub, ich hab ein bisschen
zu viel
Wasser getrunken!
Aber ich konnte irgendwie nicht mehr weiter machen, wenn er da
draußen stand.
Deshalb sperrte ich hektisch meinen Schwanz wieder in den Slip, zog
meine Hose hoch und betätigte zur Tarnung die Klospülung.
Ich schloss die Tür auf , vor mir stand Mark und grinste. Brauchst
du immer so lang? Ich sagte nur verlegen Ich bin drüben.
Irgendwie
bildete ich mir ein, dass er wusste, dass ich gerade onaniert hatte,
obwohl es realistisch gesehen sehr unwahrscheinlich war.
Als er zurück kam, lag die schwierige Aufgabe vor mir, ihm irgendwie
schonend beizubringen, dass ich eigentlich keine Lust auf
Mathe-Nachhilfe hatte.
Ihm schien es aber nicht viel auszumachen, er sagte nur, dass er
ohnehin noch ziemlich müde vom Sport sei. Da ich aber auf keinen Fall
wollte, dass er schon geht, bot ich ihm eine Pizza an, das sei ja das
mindeste, was ich jetzt für ihn tun könnte. Glücklicherweise
hatte er
Hunger und so schob ich uns zwei Pizzen in den Ofen. Ich hatte mich
allmählich damit abgefunden, dass ich meine Onanier-Phantasien wohl
erstmal nicht in die Tat umsetzen konnte. Ich versuchte, mich
einigermaßen normal zu benehmen und nicht ständig an
Sex zu denken,
was mir auch erstaunlicherweise auch relativ gut gelang. Wir
unterhielten uns wie ganz normale Kumpels, wir spielten am Computer,
guckten Fernsehen und ich holte sogar noch heimlich ne Flasche Wein
aus dem Keller hoch. Nachdem wir jeweils einige Gläschen getrunken
hatten, konnte ich es mir trotzdem nicht verkneifen, ihn ein bisschen
über seine Onanier-Gewohnheiten auszufragen. Wir saßen zusammen
auf
meinem Bett und er erzählte mir so manches geiles Onanier- und
Sex-Erlebnis, allerdings meist mit blöden Mädchen aus unserer Stufe.
Ich versuchte mich verständlicherweise so neutral wie möglich
auszudrücken, ich konnte ihm ja schlecht die ganze absurde
Geschichte, die sich in den letzten 24 Stunden zugetragen hatte, aus
meiner Sicht erzählen.
Na ja, immerhin sagte er irgendwann, dass er mich echt nett fänd
und das wir demnächst doch mal öfter was zusammen unternehmen
könnten. Ich antwortete ihm natürlich, dass ich ihn auch sehr nett
fände, woraufhin er ironisch mein Haare tätschelte. Dann fragte
er
Und? Was sollen wir jetzt machen? und rollte vielsagend mit seinen
Augen.
Wie meinst du das? antwortete ich etwas verstört.
Ich meine, hast du vielleicht Lust, mir einen zu blasen?
Was! Ich traute meinen Ohren nicht und wusste auch nicht, was
ich
sagen sollte.
Natürlich nur wenn du auch willst fügte er jetzt etwas
unsicher
hinzu. Ich schaute Mark verwirrt an:
Heißt das, du wusstest die ganze Zeit...
...Natürlich, erst hast du mich in Mathe die ganze Zeit angestarrt,
dann wolltest du Nachhilfe von mir, obwohl du fast genauso gut stehst
wie ich und dann bist du ganz zufällig mit einer Luftpumpe zur
rechten Zeit am rechten Ort.
Mark, glaub mir, das alles ist mir wahnsinnig peinlich und es tut
mir wirklich leid...
Ist ja schon gut, brauchst nicht gleich zu anfangen zu heulen!
Ich heul' nicht..., sagte ich ein bisschen beleidigt und fügte
hinzu Und die Sportklamotten? Hast du die etwa auch nur wegen mir
angelassen?
Na klar, ich hab gedacht, so was gefällt dir!
Und im Badezimmer, du wusstest also, dass ich da, du weißt schon,
onaniert habe?
Was, du hast da wirklich onaniert? Nein, das wusste ich nicht. Bist
ja wirklich ein ganz schlimmer Bengel. Er lachte und ich konnte nur
noch verlegen grinsen. Dann fragte er Und? Was ist jetzt?, und
warf
mir dabei einen fragenden Blick zu
Ich meine, willst du nun oder nicht?
Natürlich wollte ich! Ich sprang vom Bett auf und schloss hektisch
meine Zimmertür ab.
Ich wollte gerade zu Mark ins Bett hüpfen, doch er forderte, dass ich
mich vorher ausziehen sollte. Also zog ich mein T-Shirt, meine Jeans,
meine Socken und zuletzt natürlich auch meinen Slip aus.. Ich hatte
selbstredend einen Steifen, den Mark auch sofort ausgiebig musterte.
Jetzt siehst du mal wie das ist, wenn man stundenlang angestarrt
wird. Ich musste lachen und kroch anschließend zu Mark ins Bett.
Ich
setzte mich zuerst auf seine muskulösen, aber unbehaarten Schenkel
und zog dann langsam seine Sporthose soweit runter, dass jetzt sein
prall gefüllter Slip zum Vorschein kam. Dann holte ich mit zwei
Fingern seinen Schwanz hervor und zog mit der anderen Hand seinen
Slip ebenfalls runter. Sein Penis war ziemlich lang, dünn und so
stramm, so dass er eher in Richtung seines Bauchnabels als senkrecht
in die Luft zeigte.
Ich beugte mich über ihn und begann, ihn zuerst ausgiebig von außen
zu lecken. Ich fuhr mit meiner Zunge seinen Schaft hoch und runter
und während ich mit der einen Hand seinen steifen Schwanz an meinen
Mund bog, spielte ich mit der anderen Hand weiter unten mit seinen
Eiern.
Mark schien das ganze zu gefallen, trotzdem blieb er meist ziemlich
stumm, nur manchmal, wenn ich mit der Zunge über seine Eichel leckte,
gab er ein leises Stöhnen von sich.
Etwas später streifte ich ihm seine Hose und seinen Slip ganz ab, so
dass seine Schenkel nicht nur komplett nackt, sondern auch viel
beweglicher als vorher waren. Während ich mich schon wieder seinem
Schwanz widmete, zog er sein T-Shirt aus, so dass wir jetzt beide
völlig nackt waren. Nun nahm ich seine Eichel ganz in den Mund, was
ihm offensichtlich noch mehr als das Lecken von außen zu gefallen
schien. Er begann zuerst, mit seinen Händen meine Haare zu
streicheln, danach drückte er meinen Kopf sanft nach unten, so dass
sein Schwanz immer tiefer in meinen Mund gleiten konnte. Zusätzlich
hatte er seine kräftigen Oberschenkel nach vorne gezogen und so
angewinkelt, dass die weichen Innenseiten seiner Schenkel schon meine
Wangen berührten.
Als sein Schwanz fast ganz in meinem Mund versunken war, bewegte er
meinen Kopf mit beiden Händen langsam hoch und runter und
unterstützte diesen Rhythmus durch die Bewegung seiner Oberschenkel,
die er immer im gleichen Takt dicht an meine Wangen presste.
Da ich aber befürchtete, dass er so schon bald zum Orgasmus kommen
könnte, rutschte ich soweit nach hinten zurück, dass ich mich sowohl
seinen Händen als auch seinen beiden Schenkeln entziehen konnte, und
so seinen Schwanz wieder freigab. Offenbar war es auch höchste Zeit
dafür, den sein nun wieder freistehender Penis zuckte schon
bedrohlich. Zuerst protestierte Mark natürlich und stöhnte Was
ist
los? Bitte mach weiter aber dann sagte er noch, dass ihm noch
niemand vorher so geil einen geblasen hätte.
Doch dann stand er plötzlich vom Bett auf und suchte seine Hose, die
irgendwo neben dem Bett zerknäult auf dem Boden lag.
Hey, du willst dich doch nicht etwa schon anziehen? protestierte
ich und schaute auf seinen stark wippenden Penis.
Nein, nein, keine, Angst!
Hier, ich hab noch was für dich! Er hatte seine Hose
gefunden,
kramte in der Hosentasche und er zog schließlich einen zerknitterten
Zettel hervor. Dann las er laut vor:
Ich verspreche hiermit feierlich, weder vor diesem Computer, noch im
Bett oder im Badezimmer oder sonst wo zu onanieren, solange, bis ich
selbst ein geiles Sexerlebnis mit...
Schon gut! Woher hast du das?
Mark wedelte immer noch triumphierend mit dem Zettel.
Hab ich vorhin auf deinem Schreibtisch gefunden, während
du auf dem
Klo dein Versprechen fast gebrochen hättest.
Du bist wirklich...
...Ich kann nichts dafür, lag hier offen rum! Ich war wütend
und
sprang blitzschnell vom Bett auf ,um ihm den Zettel aus der Hand zu
reißen. Aber er reagierte schnell und versteckte den Zettel prompt
hinter seinem Rücken. Ich schrie: Gib das her! Aber
schließlich
musste ich ebenfalls lachen, als ich daran dachte, dass wir beide
noch immer völlig nackt waren. Mark sagte, während er immer noch
mit
dem Zettel hinter seinem Rücken rumfuchtelte Was regst du dich
so
auf, das muss dir doch nicht peinlich sein, immerhin hast doch dein
Versprechen eingelöst, er kann das bestätigen Mark deutete
auf
meinen Schwanz, der wegen seinen schnellen Bewegungen ebenfalls hin
und her baumelte...
Dann nahm er den Zettel, zerknüllte ihn und warf ihn scheinbar
achtlos auf den Boden.
Nein nicht! Den darf hier keiner finden! rief ich und suchte
besorgt den Fußboden ab. Ich hatte verständlicherweise wenig Lust,
den peinlichen Inhalt demnächst auch noch meiner Mutter erklären
zu
müssen. Nachdem ich den Zettel auf dem dunklen Teppich endlich
gefunden hatte, mein Zimmer war ja durch die Bettlampe nur schwach
beleuchte, spürte ich plötzlich, wie Mark mir mit beiden Händen
vorsichtig meinem Kopf zu sich rüberzog. Dann stellte er sich
breitbeinig vor mich, so dass sein leicht behaarter Sack dicht vor
meinem Mund baumelte und ein wenig höher sah ich jetzt auch seinen
Schwanz, der mittlerweile wieder so steif geworden war, dass er
kerzengerade in die Luft ragte.
Dann sagte er, in einer seltsamen Mischung aus Befehl und Bitte:
Los, jetzt blas ihn weiter und bog ihn dabei soweit runter, dass
er
schon leicht meine Wangen berührte. Obwohl ich in diesem Moment
mindestens eben so erregt war wie er, und sein Prachtstück gerne
sofort in den Mund genommen hätte, war ich innerlich ein bisschen
wütend darüber, dass mich Mark nur mit Hilfe dieses blöden
Zettels so
leicht in diese Position gebracht hatte. Und so einfach sollte er es
von mir auch nicht besorgt bekommen! Jedenfalls streichelte ich ihm
zuerst zärtlich mit beiden Händen über seinen Arsch, aber nur
um ihn
so in trügerischer Sicherheit zu wiegen. Kurz danach umklammerte ich
dann allmählich auch seine beiden Oberschenkel, um sie dann,
urplötzlich, nach vorne wegziehen zu können. In der nächsten
Sekunde
lag dann Mark auch schon vor mir auf dem Rücken und guckte mich
verdutzt an. Dann kroch ich blitzschnell mit gespreizten Schenkeln
auf seinen Oberkörper und kicherte Du hast vergessen, bitte zu
sagen! Dann beugte ich mich etwas vor und leckte gierig seine glatte
Brust und saugte danach stundenlang an seinen niedlichen Brustwarzen.
Zum Glück ließ er mich großzügig gewähren.
Danach küsste ich ihn noch mehrmals hintereinander auf seine feuchte
Stirn und auf seinen schönen geschwungenen Mund. Zum Glück schien
ihm
auch das zu gefallen, denn er ließ meine vielleicht etwas
überdosierten Liebesbezeugungen allesamt ohne Murren über sich
ergehen. Er atmete dabei tief und ich konnte unter meinem Arsch
spüren, wie sich sein Bauch gleichmäßig auf und ab bewegte.
Doch irgendwann hatte er wohl genug und drehte sich ruckartig auf die
Seite, so dass ich neben ihm auf den Boden purzelte. Mark nutzte
diese Gelegenheit natürlich sofort und umfasste zuerst eilig meine
Handgelenke, so dass er mich wehrlos am Boden halten konnte. Danach
stieg er selbstbewusst auf meine Brust und begann sofort, mich
ebenfalls stürmisch zu küssen und mein Gesicht so zu lecken, dass
ich
das komische Gefühl hatte, er wollte meine Zärtlichkeiten von vorher
nur parodieren. Natürlich konnte ich ihm deswegen beim besten Willen
nicht wirklich böse sein, seine Comedy Vorstellung war ja nicht nur
total geil, sondern dazu auch noch witzig und diese Kombination
gibts ohne Zweifel selten. Zur Belohnung schielte ich dann auch
verstohlen und lüstern auf seinen Schwanz und er verstand meine
Aufforderung natürlich sofort: prompt spreizte er seine Schenkel und
robbte noch im selben Moment weiter nach vorn. Dabei hob er aber
netterweise seinen Arsch ein bisschen an, so dass ich nicht sein
ganzes Gewicht auf meiner Brust tragen musste. Dann nahm er endlich
seine Hände von meinen Handgelenken, allerdings nur, um meinen Kopf
soweit zurecht zulegen, dass er mir jetzt zumindest seine
Schwanzspitze problemlos in den Mund stecken konnte. Aber, anstatt
mir seinen Steifen nun endlich in den Mund zu schieben oder mir
wenigstens seine Eichel zum Lecken zu überlassen, fing er an, seinen
Schwanz vor meinem Gesicht wild hin und her zu rubbeln.
Erst als ich protestierte und stöhnte Nun steck ihn doch endlich
mal
rein führte er seine Eichel bis an meine lüsternen Lippen,
die
seinen Schwanz sofort gierig umschlossen.
Dann beugte er sich mit seinem gelenkigem Oberkörper über meinen
Kopf
hinweg und stützte sich dabei mit den Armen auf dem Boden ab. Danach
rückte er auch mit seinen Schenkel und seinen Lenden soweit vor, dass
er nun seinen Schwanz ohne Probleme ganz in meinen Mund schieben
konnte. Aber mir ging das alles nicht schnell genug: Deshalb legte
ich meine Hände auf seine zwei prallen Pobacken, die irgendwo über
mir schwebten, und drückte dann seinen Arsch soweit runter, dass sein
Schwanz langsam in meinen Mund glitt. Nachdem sein Steifer schon
ziemlich tief in meinem Mund steckte, fing Mark allmählich damit an,
seinen Arsch langsam auf und ab zu bewegen. Am Anfang unterstützte
ich ihn dabei noch zusätzlich mit meinen Händen, aber nur wenig
später wurde dies jedoch völlig überflüssig, weil seine
Fickstöße
auch ohne meine Hilfe immer schneller, heftiger und tiefer wurden.
Sein Schwanz glitt jetzt wie ein gut geölter Kolben auf und ab und
ich sorgte mit meinen Händen nur noch dafür, dass er mit seinem
Gerät
möglichst senkrecht und tief in meinen Mund stoßen konnte.
Eigentlich hätte ich mit Mark gerne (jetzt, wo er schon mal hier war)
auch noch einige andere geile Stellungen ausprobiert, aber ich
brachte es einfach nicht übers Herz, ihn ein weiteres Mal auf dem Weg
zum Orgasmus zu unterbrechen. Außerdem schien ihm diese Stellung
offensichtlich viel Spaß zu machen, denn ich hörte ihn jetzt zum
ersten Mal auch etwas lauter Stöhnen. Vielleicht hatte er von seinen
früheren Freundinnen nicht so oft einen geblasen bekommen und hatte
auf diesem Gebiet noch etwas Nachholbedarf.
Seine Fickstöße wurden schließlich noch heftiger, aber auch
sein
Stöhnen wurde noch etwas lauter und plötzlich stammelte er, ohne
dabei jedoch den Rhythmus seiner Stöße zu verlangsamen: Weißt
du
noch, heute morgen in Mathe... wo du mich so angestarrt hast? als
Bestätigung streichelte ich ihm ein bisschen seinen Arsch.
Ich muss dir da noch was sagen! Und dann stöhnte er mit
kleinen
Unterbrechungen weiter: Ab da wollt ichs auch mit dir
treiben...und dann musste ich den ganzen Tag höllisch aufpassen, um
keinen Dicken zu bekommen.
Und während Mark sich jetzt endgültig seinem Höhepunkt näherte,
streichelte ich weiter seinen Arsch und überlegte, ob er sich wohl
deswegen heute Nachmittag nach dem Sport nicht umziehen und duschen
wollte. |