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| Nicht als Verführerin geboren |
Nicht als Verführerin geboren...Ich setze den Blinker. Ein Blick in den Spiegel und ich bin abgebogen. Da vorn an der Ecke steht sie schon. Ich halte, meine Autotür wird aufgerissen und mit einem kalten Luftschwall lässt sich Alex auf den Beifahrersitz neben mir fallen. „Hi Smü, alles klar?", begrüßt sie mich. Smü, das ist mein Spitzname. Warum ich so heiße, das weiß nicht einmal ich, mich nennt einfach jeder so. „Hi, Alex! Gut schaust du aus. Können wir los?", antworte ich ihr und starte den Wagen. „Ja... danke", sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln und wir fahren los. Wir sind unterwegs zu einer Party einer Schülerband unserer alten Schule, schauen, wie es ohne uns da läuft sozusagen. Während der Fahrt erzählt mir Alex von ihrem Studium in München und ihrem Leben dort. „Und was macht Tom so?", frage ich nebenbei. Sie sieht mich nicht begeistert an. „Ach, lassen wir das lieber!", meint sie nur mit einer abtuenden Handbewegung. Getrennt also, denke ich mir und lasse es dabei bewenden. Vor uns taucht der Club auf, in dem heute Abend die Band spielt, und ich fahre auf den Parkplatz. Als wir aus dem Auto steigen, habe ich Gelegenheit, Alex' Outfit genauer zu betrachten. Sie trägt ihr etwas über schulterlanges schwarzes Haar heute offen zu einer tiefausgeschnittenen knappen Bluse und einer dunkelfarbigen enganliegenden Jeans. Trauerfarben? Einzig und allein leuchten mir ihre grünen Augen und das große mit roten Steinen besetzte Kreuz in ihrem Dekoltee entgegen. Trotzdem schaut sie gut aus heute Abend. Wir gehen in den Club, wo wir bei zwei gestressten Jungs in Bandshirts unseren Eintritt bezahlen. Als wir die Treppe zur Mainarea raufgehen, erfahren wir schon, warum die beiden Jungs am Eingang so gestresst aussahen: Der Club ist proppenvoll! Obwohl er doch sonst kaum besucht ist. Ich erkenne viele ehemalige Schüler im Gewühl. So treten wir in das Gedränge und werden schon hin und her geschoben. „Dachte gar nicht, dass es hier doch mal so voll sein könnte!", sage ich zu Alex, doch sie zwinkert mir nur gelassen zu. Wir suchen uns ein Plätzchen seitlich von der Bühne, wo es nicht so turbulent zugeht. Auf der Bühne machen sich die Musiker schon bereit zu spielen. Sie sehen nervös aus, das ist wohl einer ihrer größten Auftritte bis jetzt. Ich frage Alex, ob sie etwas trinken möchte und als sie einwilligt, mache ich mich sofort auf den Weg zur Bar - durch das Gedränge. Ich stoße auf viele alte Bekannte, doch es bleibt in der großen Masse keine längere Gelegenheit, mit jemandem zu reden. Kurz bevor ich die Bar erreiche - der Weg dahin kam mir wie eine Ewigkeit vor - beginnt die Band zu spielen. Trotz der immensen Lautstärke schaffe ich es, zwei Martini zu bestellen. Ich zahle und schaue quer durch den Raum zu Alex. Den ganzen Weg also noch mal, nur noch durch zwei Martinis in der Hand erschwert, das kann ja heiter werden. Ich bahne mir meinen Weg durch die von der Musik aufgewühlten Menge, es wird gerempelt und getreten, nicht selten verschütte ich etwas aus den zwei Gläsern. Schließlich bin ich zurück bei Alex - mit zwei fast vollen Gläsern. „Überlebt?", grinst sie mir zu und wir stoßen an. Es strömen immer mehr und mehr Menschen in den Club, der Strom scheint kein Ende zu nehmen und sogar in unserer Ecke wird es eng. Menschen pressen ihre Körper an uns, um an uns vorbeizukommen. Ich mag Körperkontakt, doch leider nicht so. Das Sprechen erschwert die laute Musik, die aus den Lautsprechern quillt, die in unserer Nähe stehen. Auch Tanzen ist bei diesem Gedränge unmöglich. Ein Mann versucht verzweifelt Gläsernachschub von unserer Ecke an die Bar zu bringen und so machen wir ihm freundlicherweise Platz. Ich presse mich an die Wand und auch Alex bleibt nichts anderes übrig, als es mir nachzutun und so drückt sie sich eng an mich. Ich spüre jede einzelne Faser ihres Körpers durch den dünnen Stoff meines Poloshirts und ihrer Bluse. Das reizt mich. Meine Brüste drücken sch direkt in ihren Rücken. Ein sachtes Ziehen bahnt sich den Weg durch meinen Bauch bis in meinen Kopf, wo es sich in ein Gefühl von Trunkenheit verwandelt. Ich nehme den süßen Duft ihres Parfums und auch den dezenten Geruch ihrer Haare zwischen all dem Alkoholdunst und Zigarettenqualm wahr. Wir verharren in dieser Position, da die Menschen um uns nachgerückt sind und wir keine andere Wahl haben als so dazustehen. Ihr scheint es ja auch nicht gerade unangenehm zu sein und so wage ich es, meine Hände auf die Reise zu schicken und sie sanft auf ihr Becken zu legen. Keine Reaktion. Das interpretiere ich positiv und fasse all meinen Mut, um ihr vorsichtig über Becken und Hüfte zu streicheln. Mein Herzschlag dröhnt in meinen Ohren und schon lange nehme ich die Musik und die ganzen Menschen um uns herum nicht mehr wahr. Doch da dreht sie ihren Kopf und ich sehe direkt in ihre Augen. Ihr Grün erscheint mir noch leuchtender als zuvor. Ihr Blick jedoch zieht mich gefährlich tief. Ich bin nicht als Verführerin geboren, doch in diesem Moment will ich nichts anderes als ihre weichen Lippen zu berühren. Ich habe ihr vorher nie von meiner Liebe zu Frauen erzählt, denn seit meiner Jugendliebe Ben lebt sie im Glauben, ich hätte einfach nicht den Richtigen gefunden oder ich sei prüde. Doch in diesem Moment erscheint mir gerade sie als die Richtige. Keine von uns sagt ein Wort, ich versuche nur all meine Überzeugungskraft, all meine Gefühle in meinen Blick zu legen, sie mit ihm zu durchdringen. Sie scheint in meinen Augen zu ertrinken, genauso wie ich es in ihren tue und wie von einer unsichtbaren Kraft bewegt, nähern sich unsere Lippen. Ich spüre ihren heißen Atem schon auf meinem Gesicht. Ich fiebere der Berührung ihrer Lippen entgegen, kann es kaum erwarten, mein ganzer Körper sehnt sich ihr entgegen... „He, geknutscht wird hier nicht, ihr Lesbenschweine!", ruft eine Stimme unsanft neben uns. Zack, weg ist ihr Gesicht, weg sind ihre Lippen, meilenweit. Sie löst sich aus meiner Berührung und drückt sich durch die Menschenwand. Weg ist sie. Scheiße! Ich sehe mich nach dem Störer um und entdecke dort direkt vor den Boxen Ingo. Er hatte sich seit unserer Schulzeit äußerlich wirklich nicht verändert. „Na, immer noch hinter Weibern her?", sagt er mit einer dreckigen Lache im Gesicht. Er ist auch das Arschloch von damals geblieben. „Na, immer noch keine abbekommen, Ingo?", werfe ich ihm entgegen und verschwinde im Gedränge auf der Suche nach Alex. Nicht gerade schlagfertig, aber ich will mir meinen Kopf nicht wegen Ingo zerbrechen. Ich finde sie nirgends in der großen Menschenmasse und so beschließe ich, nach draußen zu gehen. Vielleicht klärt die frische Luft meine Gedanken. Die Treppe runter, vorbei an den zwei Jungs am Eingang, die immer noch Eintritt kassieren, und nach draußen in die kalte Nachtluft. Ich stehe vor der Tür und friere. Von drinnen dringt gedämpft die Musik nach draußen. Doch auch hier keine Spur von Alex. Verdammt, dass so ein Schwachsinn auch immer mir passiert. Schlotternd vor Kälte beschließe ich, doch wieder nach drinnen zu gehen, denn mir erscheint es unsinnig, dass Alex sich wegen Ingo hier draußen den Tod holen will. Drinnen stehe ich erst mal eine Weile unschlüssig bei den beiden hilflosen Jungs am Eingang und versuche nachzudenken. Da kommt es mir. Die Toilette! Ich sollte einfach öfters wie eine Frau denken... Ich zwinkre den beiden Jungs noch einmal aufmunternd zu und dränge mich an den wartenden Menschen an der Treppe vorbei zum Flur zur Toilette. Das kann doch nicht wahr sein! Vor der Toilette steht eine Schlange von überschminkten Mädchen mit zu tiefen Ausschnitten. Na toll... Innerlich fluchend lehne ich mich an den Türstock einer halboffenen Tür mit der Aufschrift "Privat" und warte. Doch ehe ich mich versehe taucht im Dunkel der Türöffnung eine flinke Hand auf, packt mich beim Arm und zerrt mich durch die Tür, die hinter mir zuknallt. Verdattert stehe ich nun im Raum und bin wegen der Dunkelheit, die nur durch den Mondschein, der durch das kleine Fenster in den Raum fällt, erhellt wird, erst einmal für einige Sekunden vollkommen blind. Ich kann auch bei genauerem Hinhören nur ein leises Atmen vernehmen, sonst ist alles um mich herum still. „Äh... ja...", stammle ich, um diese unangenehme Situation, die mich wie ein Schreckgespenst umhüllt, zu vertreiben. Ich will in meiner Blindheit schon nach der Türklinke greifen, da spüre ich, wie sich zwei warme Hände zärtlich auf meine Wangen legen. Ungewollt halte ich den Atem an. Wahrlich, eine Verführerin bin ich nicht... „Ähm... wo waren wir denn vorhin stehen geblieben?", höre ich Alex' Stimme flüstern, in der etwas neues, ungekanntes liegt. Mein Herz macht einen Sprung - ihr entgegen. Das hätte ich mir nicht träumen lassen: ich allein mit Alex in einem dunklen Kämmerlein... Ich packe die Gelegenheit nun einfach beim Schopf, denn so etwas passiert ja schließlich nicht alle Tage. „Tja...", sage ich, während ich mit meinen Händen von ihren Handflächen zu ihrem Körper wandere, um mich an sie zu ziehen, „ich weiß auch nicht so recht... Ich denke, ich brauche eine Wiederholung, denn so sicher bin ich mir jetzt auch nicht mehr, wo wir waren...". Ich werde spielerischer, finde ihren Hals und fahre seine Konturen mit meinen Fingern zärtlich nach. Meine Augen haben sich endlich an die Dunkelheit gewöhnt, sodass ich das Glitzern in ihren Augen sehen kann. Trotz der Kühle hier im Raum, überkommt mich eine gutbekannte Hitze, die mich antreibt. Ihre Lippen finden endlich die meinen, erst ganz scheu und zärtlich, dann etwas fordernder und schließlich nimmt sie meine Zunge in ihrem Mund auf. Ihr Kuss schmeckt nach einem Hauch von Martini. Ich spüre ihr Herz, das mir heftig entgegen schlägt. Das Ziehen in der Bauchgegend übermannt mich nun völlig und ich wage es, ihre mittelgroßen, doch festen Brüste durch ihre Bluse hindurch zu streicheln. Als Belohnung bekomme ich von ihr ein leises Stöhnen zwischen unseren Küssen. Bevor ich mir daran mache, einen Kopf ihrer Bluse nach dem anderen zu öffnen, drehe ich noch schnell den Schlüssel im Schlüsselloch herum. Niemand soll uns jetzt stören. Ich streife ihr die Bluse ab, öffne den Reißverschluss ihrer Hose und befreie sie von ihr, sodass sie nun in Unterwäsche vor mir steht. Dasselbe tut sie auch bei mir, bis wir uns Haut an Haut umarmen. „Hast du denn schon mal... ?", raunt sie in mein Ohr. Schmunzelnd erwidere ich ihr nur ein knappes „Ja" und küsse sie, bevor sie noch irgendetwas sagen kann. Keine langen Diskussionen. Nur ein Hier und Jetzt. Während ich ihren Hals mit tausend Küssen übersäe, öffne ich den Verschluss ihres BHs, streife ihn flink ab und bewundere die Pracht, die vor mir liegt. Zwei perfekte Brüste mit dunklen Brustwarzen strecken sich mir entgegen und ich kann nicht widerstehen, sie mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich umkreise immer und immer wieder ihre Vorhöfe, knabbere an ihren Brustwarzen, sauge daran. Alex, heftig stöhnend, muss sich inzwischen an die Wand lehnen, um ihren Halt nicht zu verlieren. Ich gebe ihr noch einen letzten verheißungsvollen Kuss, bevor ich langsam meine Zunge über Hals, Brüste und Bauch bis zu ihrem schwarzen Slip wandern lasse. Ihr Duft steigt mir in die Nase, macht mich verrückt und ich streife ihr vorsichtig den Slip von den Beinen. Wow, bis auf einen kleinen Streifen ist Alex komplett rasiert. Das erregt mich sehr und ich merke schon, wie sich die Feuchtigkeit in meinem Slip sammelt. Ich falle vor ihr auf die Knie, fasse sanft in das feuchte Nass zwischen ihren Beinen, während ich die Stelle, an der ein Teil des Beckens durch die Haut spürbar ist, mit kleinen Küssen verwöhne. Ich mag diese Stelle. Besonders an ihr. Schließlich spreizt sie ihre Beine ein wenig und somit habe ich freien Zugang zu ihrem Lustzentrum. Ich streiche über ihre Schamlippen, spüre den angeschwollenen Kitzler. Als ich diesen berühre, stöhnt Alex heftig. Wenn sie das mag, soll sie auch mehr davon bekommen... Ich beuge meinen Kopf vor, berühre immer wieder nur ganz kurz ihre Lustperle mit meiner Zunge. Alex atmet ruckartig, sie bricht in lautes Stöhnen aus und vergräbt ihre Hände in meinen Haaren. Sie unterbricht mein Necken und presst meinen Kopf gegen ihre Scham. So beginne ich, mit ihrem Kitzler zu spielen, sauge an ihm und beiße sogar spielerisch hinein. In diesem Moment wirft Alex ihren Kopf zurück und verstärkt den Druck auf meinen Kopf. Sie will es. Jetzt. Also steigere ich mein Lecken, treibe sie kurz vor einen Höhepunkt und als ich mit einem Finger in ihre Lustgrotte dringe, ist es um sie geschehen. Mit einem lauten Seufzer geben ihre Beine nach und sie rutscht an der Wand entlang zu mir auf den Boden. Sie lächelt. Ich schlinge meine Beine um sie und küsse sie. Sie soll ihren eigenen Saft aus meinem Mund trinken. Ich spüre ihren schnellen Herzschlag. Während wir uns küssen, macht sich Alex daran, den Verschluss meines BHs zu öffnen. Doch ich unterbreche sie und sage ihr mit einem Zwinkern: „Nicht hier, lass uns wohin gehen, wo es bequemer ist." Sie nickt mir atemlos zu. Ich stehe auf und ziehe sie zu mir hoch. Noch ein langer Kuss, dann kleiden wir uns in der Dunkelheit an und verschwinden schnellstmöglich aus dem Club nach draußen in die Kälte. Auf dem Weg zu meinem Auto nimmt Alex meine Hand und wirft mir einen vielsagenden Blick zu. Ich grinse. Dass mir so etwas passieren kann. Unglaublich. Noch im Auto kann sie ihre Finger bzw. ihren Mund nicht von mir lassen und ich kann mich kaum aufs Autofahren konzentrieren. Doch wir kommen heil am Haus meiner Eltern an. Wir schleichen uns durch den Kellereingang in mein altes Zimmer. Ich hatte meinen Eltern schon Bescheid gegeben, dass ich heute Nacht zu Hause sei. Kaum haben wir die Tür hinter uns geschlossen, presst Alex mich gegen die Tür und überdeckt mein Gesicht und meinen Hals mit Küssen. Die kleinen Schmetterlinge in meinem Bauch beginnen wieder zu flattern. Bin ich etwa verliebt...? Alex macht sich daran, mir mein Shirt über den Kopf zu streifen, befreit mich aus meiner Hose und genauso schnell aus meiner Unterwäsche. Ich stehe nackt vor ihr. Mein Atem ist kurz und flach vor Erregung. Sie schaut mir ernst in die Augen, macht einen Schritt zurück und beginnt langsam und verführerisch, sich auszuziehen. Ich halte das nicht aus, ich werde wahnsinnig. Nicht auszudenken, dass sie das bis jetzt alles an Tom, an Männer verschwendet hat. Ich folge ihren Händen, verschlinge sie mit meinem Blick, steigere mich in meiner Lust. Nun steht sie auch nackt vor mir, nimmt mich bei der Hand und führt mich zu meinem Bett. Ich lasse mich in die weichen Kissen fallen, vertraue ihr. Sie legt sich auf mich, Haut an Haut, Brust auf Brust. Wie unsere Körper doch perfekt zueinander passen. Ihre bereits hart gewordenen Brustwarzen drücken gegen meine Haut, genauso wie meine Brustwarzen gegen ihre. Wir küssen uns leidenschaftlich, unsere Körper sind in Bewegung, unsere Hände auf Reisen. Ich fühle mich vollkommen von ihr erfüllt, trinke aus ihr mehr und mehr Begierde. Ihr Knie rutscht scheinbar zufällig zwischen meine Beine, drückt gegen meine bereits klitschnasse und blankrasierte Scham. Ein Blitz in meinem Becken lässt mich aufstöhnen. Da löst sich Alex von meinen Lippen und grinst mich diabolisch an. Sie verstärkt den Druck ihres Knies, knetet meine Brüste, zwickt in meine Brustwarzen und treibt mich fast in den Wahnsinn. Auf meiner Haut hat sich schon ein zarter Schweißfilm gebildet. Ich keuche vor Lust, denn mein Becken scheint jeden Moment zu explodieren. Ich presse mich ihr entgegen, kreise mein Becken unter ihrem Druck und treibe unaufhaltsam einem ersten Orgasmus entgegen. Dieser bricht kurz darauf wie eine Welle über mich herein, als Alex ihren Druck noch einmal verstärkt. Sie spürt das starke Zucken meiner Scham und setzt sich auf mein Becken. Atemlos greife ich nach ihrem Gesicht und dirigiere ihre Lippen auf meine. Sie knabbert an meiner Unterlippe, was meinen Puls wieder ansteigen lässt, jedoch unterbricht sogleich den Tanz unserer Zungen, um mein Ohr zu küssen. „Weißt du, dass du unheimlich sexy bist?", flüstert sie mir ins Ohr. Ich pruste los vor Lachen, doch Alex verwandelt mein Lachen in Seufzen, als sie mit ihrer Zunge meinen Hals, meine Brüste und schließlich meinen Bauchnabel liebkost. Sie zieht immer engere Kreise um ihn, bis sie schließlich in ihn eintaucht. Ich schließe meine Augen. Diese Frau ist einfach himmlisch. Sie kniet sich zwischen meine Beine, haucht ganz zart ihren heißen Atem auf meine Schamlippen. Ich bebe schon wieder vor Erregung. Mit ihren Händen streichelt sie an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang, während ich mir nichts sehnlicher als ihre Zunge auf meinem Kitzler wünsche. „Alex,... Alex,... bitte... spann mich nicht auf die Folter!", stöhne ich und endlich schließen sich ihre Lippen um meine Lustkirsche. Diese Berührung katapultiert mich in den Himmel. Sie hört nicht auf, mit ihrer flinken Zunge über meinen Kitzler zu lecken. Meine Hand findet ihren Kopf und presst ihn noch mehr gegen meine Scham. Doch ich will sie jetzt in mir spüren. Als könnte Alex meine Gedanken und Wünsche lesen, dringt sie mit zwei Fingern in meine klitschnasse Spalte, nur um sie sogleich wieder aus mir gleiten zu lassen. Erst ganz langsam, doch dann steigert sie ihr Tempo ins Unermessliche. Ich kann nicht anders, als laut zu stöhnen, stöhne meine ganze Lust hinaus, bis mich der zweite Orgasmus erfasst und mein ganzer Körper zu beben und zittern beginnt. Ich bin am Ziel. Nachdem das Beben langsam abflaut, zieht Alex schließlich ihre Finger aus mir, legt sich wieder auf mich und lässt mich meinen Saft von ihren Fingern lecken. Ich genieße es, ihre schlanken Finger mit meinen Lippen zu umschließen. Sie grinst mich erneut an und drückt mir einen dicken Kuss auf die Lippen. Während sie die Bettdecke über uns zieht und sich an mich kuschelt, gähnt sie schläfrig nur noch: „So müde wie ich bin, brauche ich morgen unbedingt eine Wiederholung, damit ich mich wieder an diesen phantastischen Abend mit dir erinnere". Ich grinse nur, küsse ihre Stirn und schlafe erschöpft neben ihr ein. Nicht als Verführerin geboren...Ich setze den Blinker. Ein Blick in den Spiegel und ich bin abgebogen. Da vorn an der Ecke steht sie schon. Ich halte, meine Autotür wird aufgerissen und mit einem kalten Luftschwall lässt sich Alex auf den Beifahrersitz neben mir fallen. „Hi Smü, alles klar?", begrüßt sie mich. Smü, das ist mein Spitzname. Warum ich so heiße, das weiß nicht einmal ich, mich nennt einfach jeder so. „Hi, Alex! Gut schaust du aus. Können wir los?", antworte ich ihr und starte den Wagen. „Ja... danke", sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln und wir fahren los. Wir sind unterwegs zu einer Party einer Schülerband unserer alten Schule, schauen, wie es ohne uns da läuft sozusagen. Während der Fahrt erzählt mir Alex von ihrem Studium in München und ihrem Leben dort. „Und was macht Tom so?", frage ich nebenbei. Sie sieht mich nicht begeistert an. „Ach, lassen wir das lieber!", meint sie nur mit einer abtuenden Handbewegung. Getrennt also, denke ich mir und lasse es dabei bewenden. Vor uns taucht der Club auf, in dem heute Abend die Band spielt, und ich fahre auf den Parkplatz. Als wir aus dem Auto steigen, habe ich Gelegenheit, Alex' Outfit genauer zu betrachten. Sie trägt ihr etwas über schulterlanges schwarzes Haar heute offen zu einer tiefausgeschnittenen knappen Bluse und einer dunkelfarbigen enganliegenden Jeans. Trauerfarben? Einzig und allein leuchten mir ihre grünen Augen und das große mit roten Steinen besetzte Kreuz in ihrem Dekoltee entgegen. Trotzdem schaut sie gut aus heute Abend. Wir gehen in den Club, wo wir bei zwei gestressten Jungs in Bandshirts unseren Eintritt bezahlen. Als wir die Treppe zur Mainarea raufgehen, erfahren wir schon, warum die beiden Jungs am Eingang so gestresst aussahen: Der Club ist proppenvoll! Obwohl er doch sonst kaum besucht ist. Ich erkenne viele ehemalige Schüler im Gewühl. So treten wir in das Gedränge und werden schon hin und her geschoben. „Dachte gar nicht, dass es hier doch mal so voll sein könnte!", sage ich zu Alex, doch sie zwinkert mir nur gelassen zu. Wir suchen uns ein Plätzchen seitlich von der Bühne, wo es nicht so turbulent zugeht. Auf der Bühne machen sich die Musiker schon bereit zu spielen. Sie sehen nervös aus, das ist wohl einer ihrer größten Auftritte bis jetzt. Ich frage Alex, ob sie etwas trinken möchte und als sie einwilligt, mache ich mich sofort auf den Weg zur Bar - durch das Gedränge. Ich stoße auf viele alte Bekannte, doch es bleibt in der großen Masse keine längere Gelegenheit, mit jemandem zu reden. Kurz bevor ich die Bar erreiche - der Weg dahin kam mir wie eine Ewigkeit vor - beginnt die Band zu spielen. Trotz der immensen Lautstärke schaffe ich es, zwei Martini zu bestellen. Ich zahle und schaue quer durch den Raum zu Alex. Den ganzen Weg also noch mal, nur noch durch zwei Martinis in der Hand erschwert, das kann ja heiter werden. Ich bahne mir meinen Weg durch die von der Musik aufgewühlten Menge, es wird gerempelt und getreten, nicht selten verschütte ich etwas aus den zwei Gläsern. Schließlich bin ich zurück bei Alex - mit zwei fast vollen Gläsern. „Überlebt?", grinst sie mir zu und wir stoßen an. Es strömen immer mehr und mehr Menschen in den Club, der Strom scheint kein Ende zu nehmen und sogar in unserer Ecke wird es eng. Menschen pressen ihre Körper an uns, um an uns vorbeizukommen. Ich mag Körperkontakt, doch leider nicht so. Das Sprechen erschwert die laute Musik, die aus den Lautsprechern quillt, die in unserer Nähe stehen. Auch Tanzen ist bei diesem Gedränge unmöglich. Ein Mann versucht verzweifelt Gläsernachschub von unserer Ecke an die Bar zu bringen und so machen wir ihm freundlicherweise Platz. Ich presse mich an die Wand und auch Alex bleibt nichts anderes übrig, als es mir nachzutun und so drückt sie sich eng an mich. Ich spüre jede einzelne Faser ihres Körpers durch den dünnen Stoff meines Poloshirts und ihrer Bluse. Das reizt mich. Meine Brüste drücken sch direkt in ihren Rücken. Ein sachtes Ziehen bahnt sich den Weg durch meinen Bauch bis in meinen Kopf, wo es sich in ein Gefühl von Trunkenheit verwandelt. Ich nehme den süßen Duft ihres Parfums und auch den dezenten Geruch ihrer Haare zwischen all dem Alkoholdunst und Zigarettenqualm wahr. Wir verharren in dieser Position, da die Menschen um uns nachgerückt sind und wir keine andere Wahl haben als so dazustehen. Ihr scheint es ja auch nicht gerade unangenehm zu sein und so wage ich es, meine Hände auf die Reise zu schicken und sie sanft auf ihr Becken zu legen. Keine Reaktion. Das interpretiere ich positiv und fasse all meinen Mut, um ihr vorsichtig über Becken und Hüfte zu streicheln. Mein Herzschlag dröhnt in meinen Ohren und schon lange nehme ich die Musik und die ganzen Menschen um uns herum nicht mehr wahr. Doch da dreht sie ihren Kopf und ich sehe direkt in ihre Augen. Ihr Grün erscheint mir noch leuchtender als zuvor. Ihr Blick jedoch zieht mich gefährlich tief. Ich bin nicht als Verführerin geboren, doch in diesem Moment will ich nichts anderes als ihre weichen Lippen zu berühren. Ich habe ihr vorher nie von meiner Liebe zu Frauen erzählt, denn seit meiner Jugendliebe Ben lebt sie im Glauben, ich hätte einfach nicht den Richtigen gefunden oder ich sei prüde. Doch in diesem Moment erscheint mir gerade sie als die Richtige. Keine von uns sagt ein Wort, ich versuche nur all meine Überzeugungskraft, all meine Gefühle in meinen Blick zu legen, sie mit ihm zu durchdringen. Sie scheint in meinen Augen zu ertrinken, genauso wie ich es in ihren tue und wie von einer unsichtbaren Kraft bewegt, nähern sich unsere Lippen. Ich spüre ihren heißen Atem schon auf meinem Gesicht. Ich fiebere der Berührung ihrer Lippen entgegen, kann es kaum erwarten, mein ganzer Körper sehnt sich ihr entgegen... „He, geknutscht wird hier nicht, ihr Lesbenschweine!", ruft eine Stimme unsanft neben uns. Zack, weg ist ihr Gesicht, weg sind ihre Lippen, meilenweit. Sie löst sich aus meiner Berührung und drückt sich durch die Menschenwand. Weg ist sie. Scheiße! Ich sehe mich nach dem Störer um und entdecke dort direkt vor den Boxen Ingo. Er hatte sich seit unserer Schulzeit äußerlich wirklich nicht verändert. „Na, immer noch hinter Weibern her?", sagt er mit einer dreckigen Lache im Gesicht. Er ist auch das Arschloch von damals geblieben. „Na, immer noch keine abbekommen, Ingo?", werfe ich ihm entgegen und verschwinde im Gedränge auf der Suche nach Alex. Nicht gerade schlagfertig, aber ich will mir meinen Kopf nicht wegen Ingo zerbrechen. Ich finde sie nirgends in der großen Menschenmasse und so beschließe ich, nach draußen zu gehen. Vielleicht klärt die frische Luft meine Gedanken. Die Treppe runter, vorbei an den zwei Jungs am Eingang, die immer noch Eintritt kassieren, und nach draußen in die kalte Nachtluft. Ich stehe vor der Tür und friere. Von drinnen dringt gedämpft die Musik nach draußen. Doch auch hier keine Spur von Alex. Verdammt, dass so ein Schwachsinn auch immer mir passiert. Schlotternd vor Kälte beschließe ich, doch wieder nach drinnen zu gehen, denn mir erscheint es unsinnig, dass Alex sich wegen Ingo hier draußen den Tod holen will. Drinnen stehe ich erst mal eine Weile unschlüssig bei den beiden hilflosen Jungs am Eingang und versuche nachzudenken. Da kommt es mir. Die Toilette! Ich sollte einfach öfters wie eine Frau denken... Ich zwinkre den beiden Jungs noch einmal aufmunternd zu und dränge mich an den wartenden Menschen an der Treppe vorbei zum Flur zur Toilette. Das kann doch nicht wahr sein! Vor der Toilette steht eine Schlange von überschminkten Mädchen mit zu tiefen Ausschnitten. Na toll... Innerlich fluchend lehne ich mich an den Türstock einer halboffenen Tür mit der Aufschrift "Privat" und warte. Doch ehe ich mich versehe taucht im Dunkel der Türöffnung eine flinke Hand auf, packt mich beim Arm und zerrt mich durch die Tür, die hinter mir zuknallt. Verdattert stehe ich nun im Raum und bin wegen der Dunkelheit, die nur durch den Mondschein, der durch das kleine Fenster in den Raum fällt, erhellt wird, erst einmal für einige Sekunden vollkommen blind. Ich kann auch bei genauerem Hinhören nur ein leises Atmen vernehmen, sonst ist alles um mich herum still. „Äh... ja...", stammle ich, um diese unangenehme Situation, die mich wie ein Schreckgespenst umhüllt, zu vertreiben. Ich will in meiner Blindheit schon nach der Türklinke greifen, da spüre ich, wie sich zwei warme Hände zärtlich auf meine Wangen legen. Ungewollt halte ich den Atem an. Wahrlich, eine Verführerin bin ich nicht... „Ähm... wo waren wir denn vorhin stehen geblieben?", höre ich Alex' Stimme flüstern, in der etwas neues, ungekanntes liegt. Mein Herz macht einen Sprung - ihr entgegen. Das hätte ich mir nicht träumen lassen: ich allein mit Alex in einem dunklen Kämmerlein... Ich packe die Gelegenheit nun einfach beim Schopf, denn so etwas passiert ja schließlich nicht alle Tage. „Tja...", sage ich, während ich mit meinen Händen von ihren Handflächen zu ihrem Körper wandere, um mich an sie zu ziehen, „ich weiß auch nicht so recht... Ich denke, ich brauche eine Wiederholung, denn so sicher bin ich mir jetzt auch nicht mehr, wo wir waren...". Ich werde spielerischer, finde ihren Hals und fahre seine Konturen mit meinen Fingern zärtlich nach. Meine Augen haben sich endlich an die Dunkelheit gewöhnt, sodass ich das Glitzern in ihren Augen sehen kann. Trotz der Kühle hier im Raum, überkommt mich eine gutbekannte Hitze, die mich antreibt. Ihre Lippen finden endlich die meinen, erst ganz scheu und zärtlich, dann etwas fordernder und schließlich nimmt sie meine Zunge in ihrem Mund auf. Ihr Kuss schmeckt nach einem Hauch von Martini. Ich spüre ihr Herz, das mir heftig entgegen schlägt. Das Ziehen in der Bauchgegend übermannt mich nun völlig und ich wage es, ihre mittelgroßen, doch festen Brüste durch ihre Bluse hindurch zu streicheln. Als Belohnung bekomme ich von ihr ein leises Stöhnen zwischen unseren Küssen. Bevor ich mir daran mache, einen Kopf ihrer Bluse nach dem anderen zu öffnen, drehe ich noch schnell den Schlüssel im Schlüsselloch herum. Niemand soll uns jetzt stören. Ich streife ihr die Bluse ab, öffne den Reißverschluss ihrer Hose und befreie sie von ihr, sodass sie nun in Unterwäsche vor mir steht. Dasselbe tut sie auch bei mir, bis wir uns Haut an Haut umarmen. „Hast du denn schon mal... ?", raunt sie in mein Ohr. Schmunzelnd erwidere ich ihr nur ein knappes „Ja" und küsse sie, bevor sie noch irgendetwas sagen kann. Keine langen Diskussionen. Nur ein Hier und Jetzt. Während ich ihren Hals mit tausend Küssen übersäe, öffne ich den Verschluss ihres BHs, streife ihn flink ab und bewundere die Pracht, die vor mir liegt. Zwei perfekte Brüste mit dunklen Brustwarzen strecken sich mir entgegen und ich kann nicht widerstehen, sie mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich umkreise immer und immer wieder ihre Vorhöfe, knabbere an ihren Brustwarzen, sauge daran. Alex, heftig stöhnend, muss sich inzwischen an die Wand lehnen, um ihren Halt nicht zu verlieren. Ich gebe ihr noch einen letzten verheißungsvollen Kuss, bevor ich langsam meine Zunge über Hals, Brüste und Bauch bis zu ihrem schwarzen Slip wandern lasse. Ihr Duft steigt mir in die Nase, macht mich verrückt und ich streife ihr vorsichtig den Slip von den Beinen. Wow, bis auf einen kleinen Streifen ist Alex komplett rasiert. Das erregt mich sehr und ich merke schon, wie sich die Feuchtigkeit in meinem Slip sammelt. Ich falle vor ihr auf die Knie, fasse sanft in das feuchte Nass zwischen ihren Beinen, während ich die Stelle, an der ein Teil des Beckens durch die Haut spürbar ist, mit kleinen Küssen verwöhne. Ich mag diese Stelle. Besonders an ihr. Schließlich spreizt sie ihre Beine ein wenig und somit habe ich freien Zugang zu ihrem Lustzentrum. Ich streiche über ihre Schamlippen, spüre den angeschwollenen Kitzler. Als ich diesen berühre, stöhnt Alex heftig. Wenn sie das mag, soll sie auch mehr davon bekommen... Ich beuge meinen Kopf vor, berühre immer wieder nur ganz kurz ihre Lustperle mit meiner Zunge. Alex atmet ruckartig, sie bricht in lautes Stöhnen aus und vergräbt ihre Hände in meinen Haaren. Sie unterbricht mein Necken und presst meinen Kopf gegen ihre Scham. So beginne ich, mit ihrem Kitzler zu spielen, sauge an ihm und beiße sogar spielerisch hinein. In diesem Moment wirft Alex ihren Kopf zurück und verstärkt den Druck auf meinen Kopf. Sie will es. Jetzt. Also steigere ich mein Lecken, treibe sie kurz vor einen Höhepunkt und als ich mit einem Finger in ihre Lustgrotte dringe, ist es um sie geschehen. Mit einem lauten Seufzer geben ihre Beine nach und sie rutscht an der Wand entlang zu mir auf den Boden. Sie lächelt. Ich schlinge meine Beine um sie und küsse sie. Sie soll ihren eigenen Saft aus meinem Mund trinken. Ich spüre ihren schnellen Herzschlag. Während wir uns küssen, macht sich Alex daran, den Verschluss meines BHs zu öffnen. Doch ich unterbreche sie und sage ihr mit einem Zwinkern: „Nicht hier, lass uns wohin gehen, wo es bequemer ist." Sie nickt mir atemlos zu. Ich stehe auf und ziehe sie zu mir hoch. Noch ein langer Kuss, dann kleiden wir uns in der Dunkelheit an und verschwinden schnellstmöglich aus dem Club nach draußen in die Kälte. Auf dem Weg zu meinem Auto nimmt Alex meine Hand und wirft mir einen vielsagenden Blick zu. Ich grinse. Dass mir so etwas passieren kann. Unglaublich. Noch im Auto kann sie ihre Finger bzw. ihren Mund nicht von mir lassen und ich kann mich kaum aufs Autofahren konzentrieren. Doch wir kommen heil am Haus meiner Eltern an. Wir schleichen uns durch den Kellereingang in mein altes Zimmer. Ich hatte meinen Eltern schon Bescheid gegeben, dass ich heute Nacht zu Hause sei. Kaum haben wir die Tür hinter uns geschlossen, presst Alex mich gegen die Tür und überdeckt mein Gesicht und meinen Hals mit Küssen. Die kleinen Schmetterlinge in meinem Bauch beginnen wieder zu flattern. Bin ich etwa verliebt...? Alex macht sich daran, mir mein Shirt über den Kopf zu streifen, befreit mich aus meiner Hose und genauso schnell aus meiner Unterwäsche. Ich stehe nackt vor ihr. Mein Atem ist kurz und flach vor Erregung. Sie schaut mir ernst in die Augen, macht einen Schritt zurück und beginnt langsam und verführerisch, sich auszuziehen. Ich halte das nicht aus, ich werde wahnsinnig. Nicht auszudenken, dass sie das bis jetzt alles an Tom, an Männer verschwendet hat. Ich folge ihren Händen, verschlinge sie mit meinem Blick, steigere mich in meiner Lust. Nun steht sie auch nackt vor mir, nimmt mich bei der Hand und führt mich zu meinem Bett. Ich lasse mich in die weichen Kissen fallen, vertraue ihr. Sie legt sich auf mich, Haut an Haut, Brust auf Brust. Wie unsere Körper doch perfekt zueinander passen. Ihre bereits hart gewordenen Brustwarzen drücken gegen meine Haut, genauso wie meine Brustwarzen gegen ihre. Wir küssen uns leidenschaftlich, unsere Körper sind in Bewegung, unsere Hände auf Reisen. Ich fühle mich vollkommen von ihr erfüllt, trinke aus ihr mehr und mehr Begierde. Ihr Knie rutscht scheinbar zufällig zwischen meine Beine, drückt gegen meine bereits klitschnasse und blankrasierte Scham. Ein Blitz in meinem Becken lässt mich aufstöhnen. Da löst sich Alex von meinen Lippen und grinst mich diabolisch an. Sie verstärkt den Druck ihres Knies, knetet meine Brüste, zwickt in meine Brustwarzen und treibt mich fast in den Wahnsinn. Auf meiner Haut hat sich schon ein zarter Schweißfilm gebildet. Ich keuche vor Lust, denn mein Becken scheint jeden Moment zu explodieren. Ich presse mich ihr entgegen, kreise mein Becken unter ihrem Druck und treibe unaufhaltsam einem ersten Orgasmus entgegen. Dieser bricht kurz darauf wie eine Welle über mich herein, als Alex ihren Druck noch einmal verstärkt. Sie spürt das starke Zucken meiner Scham und setzt sich auf mein Becken. Atemlos greife ich nach ihrem Gesicht und dirigiere ihre Lippen auf meine. Sie knabbert an meiner Unterlippe, was meinen Puls wieder ansteigen lässt, jedoch unterbricht sogleich den Tanz unserer Zungen, um mein Ohr zu küssen. „Weißt du, dass du unheimlich sexy bist?", flüstert sie mir ins Ohr. Ich pruste los vor Lachen, doch Alex verwandelt mein Lachen in Seufzen, als sie mit ihrer Zunge meinen Hals, meine Brüste und schließlich meinen Bauchnabel liebkost. Sie zieht immer engere Kreise um ihn, bis sie schließlich in ihn eintaucht. Ich schließe meine Augen. Diese Frau ist einfach himmlisch. Sie kniet sich zwischen meine Beine, haucht ganz zart ihren heißen Atem auf meine Schamlippen. Ich bebe schon wieder vor Erregung. Mit ihren Händen streichelt sie an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang, während ich mir nichts sehnlicher als ihre Zunge auf meinem Kitzler wünsche. „Alex,... Alex,... bitte... spann mich nicht auf die Folter!", stöhne ich und endlich schließen sich ihre Lippen um meine Lustkirsche. Diese Berührung katapultiert mich in den Himmel. Sie hört nicht auf, mit ihrer flinken Zunge über meinen Kitzler zu lecken. Meine Hand findet ihren Kopf und presst ihn noch mehr gegen meine Scham. Doch ich will sie jetzt in mir spüren. Als könnte Alex meine Gedanken und Wünsche lesen, dringt sie mit zwei Fingern in meine klitschnasse Spalte, nur um sie sogleich wieder aus mir gleiten zu lassen. Erst ganz langsam, doch dann steigert sie ihr Tempo ins Unermessliche. Ich kann nicht anders, als laut zu stöhnen, stöhne meine ganze Lust hinaus, bis mich der zweite Orgasmus erfasst und mein ganzer Körper zu beben und zittern beginnt. Ich bin am Ziel. Nachdem das Beben langsam abflaut, zieht Alex schließlich ihre Finger aus mir, legt sich wieder auf mich und lässt mich meinen Saft von ihren Fingern lecken. Ich genieße es, ihre schlanken Finger mit meinen Lippen zu umschließen. Sie grinst mich erneut an und drückt mir einen dicken Kuss auf die Lippen. Während sie die Bettdecke über uns zieht und sich an mich kuschelt, gähnt sie schläfrig nur noch: „So müde wie ich bin, brauche ich morgen unbedingt eine Wiederholung, damit ich mich wieder an diesen phantastischen Abend mit dir erinnere". Ich grinse nur, küsse ihre Stirn und schlafe erschöpft neben ihr ein. Nicht als Verführerin geboren...Ich setze den Blinker. Ein Blick in den Spiegel und ich bin abgebogen. Da vorn an der Ecke steht sie schon. Ich halte, meine Autotür wird aufgerissen und mit einem kalten Luftschwall lässt sich Alex auf den Beifahrersitz neben mir fallen. „Hi Smü, alles klar?", begrüßt sie mich. Smü, das ist mein Spitzname. Warum ich so heiße, das weiß nicht einmal ich, mich nennt einfach jeder so. „Hi, Alex! Gut schaust du aus. Können wir los?", antworte ich ihr und starte den Wagen. „Ja... danke", sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln und wir fahren los. Wir sind unterwegs zu einer Party einer Schülerband unserer alten Schule, schauen, wie es ohne uns da läuft sozusagen. Während der Fahrt erzählt mir Alex von ihrem Studium in München und ihrem Leben dort. „Und was macht Tom so?", frage ich nebenbei. Sie sieht mich nicht begeistert an. „Ach, lassen wir das lieber!", meint sie nur mit einer abtuenden Handbewegung. Getrennt also, denke ich mir und lasse es dabei bewenden. Vor uns taucht der Club auf, in dem heute Abend die Band spielt, und ich fahre auf den Parkplatz. Als wir aus dem Auto steigen, habe ich Gelegenheit, Alex' Outfit genauer zu betrachten. Sie trägt ihr etwas über schulterlanges schwarzes Haar heute offen zu einer tiefausgeschnittenen knappen Bluse und einer dunkelfarbigen enganliegenden Jeans. Trauerfarben? Einzig und allein leuchten mir ihre grünen Augen und das große mit roten Steinen besetzte Kreuz in ihrem Dekoltee entgegen. Trotzdem schaut sie gut aus heute Abend. Wir gehen in den Club, wo wir bei zwei gestressten Jungs in Bandshirts unseren Eintritt bezahlen. Als wir die Treppe zur Mainarea raufgehen, erfahren wir schon, warum die beiden Jungs am Eingang so gestresst aussahen: Der Club ist proppenvoll! Obwohl er doch sonst kaum besucht ist. Ich erkenne viele ehemalige Schüler im Gewühl. So treten wir in das Gedränge und werden schon hin und her geschoben. „Dachte gar nicht, dass es hier doch mal so voll sein könnte!", sage ich zu Alex, doch sie zwinkert mir nur gelassen zu. Wir suchen uns ein Plätzchen seitlich von der Bühne, wo es nicht so turbulent zugeht. Auf der Bühne machen sich die Musiker schon bereit zu spielen. Sie sehen nervös aus, das ist wohl einer ihrer größten Auftritte bis jetzt. Ich frage Alex, ob sie etwas trinken möchte und als sie einwilligt, mache ich mich sofort auf den Weg zur Bar - durch das Gedränge. Ich stoße auf viele alte Bekannte, doch es bleibt in der großen Masse keine längere Gelegenheit, mit jemandem zu reden. Kurz bevor ich die Bar erreiche - der Weg dahin kam mir wie eine Ewigkeit vor - beginnt die Band zu spielen. Trotz der immensen Lautstärke schaffe ich es, zwei Martini zu bestellen. Ich zahle und schaue quer durch den Raum zu Alex. Den ganzen Weg also noch mal, nur noch durch zwei Martinis in der Hand erschwert, das kann ja heiter werden. Ich bahne mir meinen Weg durch die von der Musik aufgewühlten Menge, es wird gerempelt und getreten, nicht selten verschütte ich etwas aus den zwei Gläsern. Schließlich bin ich zurück bei Alex - mit zwei fast vollen Gläsern. „Überlebt?", grinst sie mir zu und wir stoßen an. Es strömen immer mehr und mehr Menschen in den Club, der Strom scheint kein Ende zu nehmen und sogar in unserer Ecke wird es eng. Menschen pressen ihre Körper an uns, um an uns vorbeizukommen. Ich mag Körperkontakt, doch leider nicht so. Das Sprechen erschwert die laute Musik, die aus den Lautsprechern quillt, die in unserer Nähe stehen. Auch Tanzen ist bei diesem Gedränge unmöglich. Ein Mann versucht verzweifelt Gläsernachschub von unserer Ecke an die Bar zu bringen und so machen wir ihm freundlicherweise Platz. Ich presse mich an die Wand und auch Alex bleibt nichts anderes übrig, als es mir nachzutun und so drückt sie sich eng an mich. Ich spüre jede einzelne Faser ihres Körpers durch den dünnen Stoff meines Poloshirts und ihrer Bluse. Das reizt mich. Meine Brüste drücken sch direkt in ihren Rücken. Ein sachtes Ziehen bahnt sich den Weg durch meinen Bauch bis in meinen Kopf, wo es sich in ein Gefühl von Trunkenheit verwandelt. Ich nehme den süßen Duft ihres Parfums und auch den dezenten Geruch ihrer Haare zwischen all dem Alkoholdunst und Zigarettenqualm wahr. Wir verharren in dieser Position, da die Menschen um uns nachgerückt sind und wir keine andere Wahl haben als so dazustehen. Ihr scheint es ja auch nicht gerade unangenehm zu sein und so wage ich es, meine Hände auf die Reise zu schicken und sie sanft auf ihr Becken zu legen. Keine Reaktion. Das interpretiere ich positiv und fasse all meinen Mut, um ihr vorsichtig über Becken und Hüfte zu streicheln. Mein Herzschlag dröhnt in meinen Ohren und schon lange nehme ich die Musik und die ganzen Menschen um uns herum nicht mehr wahr. Doch da dreht sie ihren Kopf und ich sehe direkt in ihre Augen. Ihr Grün erscheint mir noch leuchtender als zuvor. Ihr Blick jedoch zieht mich gefährlich tief. Ich bin nicht als Verführerin geboren, doch in diesem Moment will ich nichts anderes als ihre weichen Lippen zu berühren. Ich habe ihr vorher nie von meiner Liebe zu Frauen erzählt, denn seit meiner Jugendliebe Ben lebt sie im Glauben, ich hätte einfach nicht den Richtigen gefunden oder ich sei prüde. Doch in diesem Moment erscheint mir gerade sie als die Richtige. Keine von uns sagt ein Wort, ich versuche nur all meine Überzeugungskraft, all meine Gefühle in meinen Blick zu legen, sie mit ihm zu durchdringen. Sie scheint in meinen Augen zu ertrinken, genauso wie ich es in ihren tue und wie von einer unsichtbaren Kraft bewegt, nähern sich unsere Lippen. Ich spüre ihren heißen Atem schon auf meinem Gesicht. Ich fiebere der Berührung ihrer Lippen entgegen, kann es kaum erwarten, mein ganzer Körper sehnt sich ihr entgegen... „He, geknutscht wird hier nicht, ihr Lesbenschweine!", ruft eine Stimme unsanft neben uns. Zack, weg ist ihr Gesicht, weg sind ihre Lippen, meilenweit. Sie löst sich aus meiner Berührung und drückt sich durch die Menschenwand. Weg ist sie. Scheiße! Ich sehe mich nach dem Störer um und entdecke dort direkt vor den Boxen Ingo. Er hatte sich seit unserer Schulzeit äußerlich wirklich nicht verändert. „Na, immer noch hinter Weibern her?", sagt er mit einer dreckigen Lache im Gesicht. Er ist auch das Arschloch von damals geblieben. „Na, immer noch keine abbekommen, Ingo?", werfe ich ihm entgegen und verschwinde im Gedränge auf der Suche nach Alex. Nicht gerade schlagfertig, aber ich will mir meinen Kopf nicht wegen Ingo zerbrechen. Ich finde sie nirgends in der großen Menschenmasse und so beschließe ich, nach draußen zu gehen. Vielleicht klärt die frische Luft meine Gedanken. Die Treppe runter, vorbei an den zwei Jungs am Eingang, die immer noch Eintritt kassieren, und nach draußen in die kalte Nachtluft. Ich stehe vor der Tür und friere. Von drinnen dringt gedämpft die Musik nach draußen. Doch auch hier keine Spur von Alex. Verdammt, dass so ein Schwachsinn auch immer mir passiert. Schlotternd vor Kälte beschließe ich, doch wieder nach drinnen zu gehen, denn mir erscheint es unsinnig, dass Alex sich wegen Ingo hier draußen den Tod holen will. Drinnen stehe ich erst mal eine Weile unschlüssig bei den beiden hilflosen Jungs am Eingang und versuche nachzudenken. Da kommt es mir. Die Toilette! Ich sollte einfach öfters wie eine Frau denken... Ich zwinkre den beiden Jungs noch einmal aufmunternd zu und dränge mich an den wartenden Menschen an der Treppe vorbei zum Flur zur Toilette. Das kann doch nicht wahr sein! Vor der Toilette steht eine Schlange von überschminkten Mädchen mit zu tiefen Ausschnitten. Na toll... Innerlich fluchend lehne ich mich an den Türstock einer halboffenen Tür mit der Aufschrift "Privat" und warte. Doch ehe ich mich versehe taucht im Dunkel der Türöffnung eine flinke Hand auf, packt mich beim Arm und zerrt mich durch die Tür, die hinter mir zuknallt. Verdattert stehe ich nun im Raum und bin wegen der Dunkelheit, die nur durch den Mondschein, der durch das kleine Fenster in den Raum fällt, erhellt wird, erst einmal für einige Sekunden vollkommen blind. Ich kann auch bei genauerem Hinhören nur ein leises Atmen vernehmen, sonst ist alles um mich herum still. „Äh... ja...", stammle ich, um diese unangenehme Situation, die mich wie ein Schreckgespenst umhüllt, zu vertreiben. Ich will in meiner Blindheit schon nach der Türklinke greifen, da spüre ich, wie sich zwei warme Hände zärtlich auf meine Wangen legen. Ungewollt halte ich den Atem an. Wahrlich, eine Verführerin bin ich nicht... „Ähm... wo waren wir denn vorhin stehen geblieben?", höre ich Alex' Stimme flüstern, in der etwas neues, ungekanntes liegt. Mein Herz macht einen Sprung - ihr entgegen. Das hätte ich mir nicht träumen lassen: ich allein mit Alex in einem dunklen Kämmerlein... Ich packe die Gelegenheit nun einfach beim Schopf, denn so etwas passiert ja schließlich nicht alle Tage. „Tja...", sage ich, während ich mit meinen Händen von ihren Handflächen zu ihrem Körper wandere, um mich an sie zu ziehen, „ich weiß auch nicht so recht... Ich denke, ich brauche eine Wiederholung, denn so sicher bin ich mir jetzt auch nicht mehr, wo wir waren...". Ich werde spielerischer, finde ihren Hals und fahre seine Konturen mit meinen Fingern zärtlich nach. Meine Augen haben sich endlich an die Dunkelheit gewöhnt, sodass ich das Glitzern in ihren Augen sehen kann. Trotz der Kühle hier im Raum, überkommt mich eine gutbekannte Hitze, die mich antreibt. Ihre Lippen finden endlich die meinen, erst ganz scheu und zärtlich, dann etwas fordernder und schließlich nimmt sie meine Zunge in ihrem Mund auf. Ihr Kuss schmeckt nach einem Hauch von Martini. Ich spüre ihr Herz, das mir heftig entgegen schlägt. Das Ziehen in der Bauchgegend übermannt mich nun völlig und ich wage es, ihre mittelgroßen, doch festen Brüste durch ihre Bluse hindurch zu streicheln. Als Belohnung bekomme ich von ihr ein leises Stöhnen zwischen unseren Küssen. Bevor ich mir daran mache, einen Kopf ihrer Bluse nach dem anderen zu öffnen, drehe ich noch schnell den Schlüssel im Schlüsselloch herum. Niemand soll uns jetzt stören. Ich streife ihr die Bluse ab, öffne den Reißverschluss ihrer Hose und befreie sie von ihr, sodass sie nun in Unterwäsche vor mir steht. Dasselbe tut sie auch bei mir, bis wir uns Haut an Haut umarmen. „Hast du denn schon mal... ?", raunt sie in mein Ohr. Schmunzelnd erwidere ich ihr nur ein knappes „Ja" und küsse sie, bevor sie noch irgendetwas sagen kann. Keine langen Diskussionen. Nur ein Hier und Jetzt. Während ich ihren Hals mit tausend Küssen übersäe, öffne ich den Verschluss ihres BHs, streife ihn flink ab und bewundere die Pracht, die vor mir liegt. Zwei perfekte Brüste mit dunklen Brustwarzen strecken sich mir entgegen und ich kann nicht widerstehen, sie mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich umkreise immer und immer wieder ihre Vorhöfe, knabbere an ihren Brustwarzen, sauge daran. Alex, heftig stöhnend, muss sich inzwischen an die Wand lehnen, um ihren Halt nicht zu verlieren. Ich gebe ihr noch einen letzten verheißungsvollen Kuss, bevor ich langsam meine Zunge über Hals, Brüste und Bauch bis zu ihrem schwarzen Slip wandern lasse. Ihr Duft steigt mir in die Nase, macht mich verrückt und ich streife ihr vorsichtig den Slip von den Beinen. Wow, bis auf einen kleinen Streifen ist Alex komplett rasiert. Das erregt mich sehr und ich merke schon, wie sich die Feuchtigkeit in meinem Slip sammelt. Ich falle vor ihr auf die Knie, fasse sanft in das feuchte Nass zwischen ihren Beinen, während ich die Stelle, an der ein Teil des Beckens durch die Haut spürbar ist, mit kleinen Küssen verwöhne. Ich mag diese Stelle. Besonders an ihr. Schließlich spreizt sie ihre Beine ein wenig und somit habe ich freien Zugang zu ihrem Lustzentrum. Ich streiche über ihre Schamlippen, spüre den angeschwollenen Kitzler. Als ich diesen berühre, stöhnt Alex heftig. Wenn sie das mag, soll sie auch mehr davon bekommen... Ich beuge meinen Kopf vor, berühre immer wieder nur ganz kurz ihre Lustperle mit meiner Zunge. Alex atmet ruckartig, sie bricht in lautes Stöhnen aus und vergräbt ihre Hände in meinen Haaren. Sie unterbricht mein Necken und presst meinen Kopf gegen ihre Scham. So beginne ich, mit ihrem Kitzler zu spielen, sauge an ihm und beiße sogar spielerisch hinein. In diesem Moment wirft Alex ihren Kopf zurück und verstärkt den Druck auf meinen Kopf. Sie will es. Jetzt. Also steigere ich mein Lecken, treibe sie kurz vor einen Höhepunkt und als ich mit einem Finger in ihre Lustgrotte dringe, ist es um sie geschehen. Mit einem lauten Seufzer geben ihre Beine nach und sie rutscht an der Wand entlang zu mir auf den Boden. Sie lächelt. Ich schlinge meine Beine um sie und küsse sie. Sie soll ihren eigenen Saft aus meinem Mund trinken. Ich spüre ihren schnellen Herzschlag. Während wir uns küssen, macht sich Alex daran, den Verschluss meines BHs zu öffnen. Doch ich unterbreche sie und sage ihr mit einem Zwinkern: „Nicht hier, lass uns wohin gehen, wo es bequemer ist." Sie nickt mir atemlos zu. Ich stehe auf und ziehe sie zu mir hoch. Noch ein langer Kuss, dann kleiden wir uns in der Dunkelheit an und verschwinden schnellstmöglich aus dem Club nach draußen in die Kälte. Auf dem Weg zu meinem Auto nimmt Alex meine Hand und wirft mir einen vielsagenden Blick zu. Ich grinse. Dass mir so etwas passieren kann. Unglaublich. Noch im Auto kann sie ihre Finger bzw. ihren Mund nicht von mir lassen und ich kann mich kaum aufs Autofahren konzentrieren. Doch wir kommen heil am Haus meiner Eltern an. Wir schleichen uns durch den Kellereingang in mein altes Zimmer. Ich hatte meinen Eltern schon Bescheid gegeben, dass ich heute Nacht zu Hause sei. Kaum haben wir die Tür hinter uns geschlossen, presst Alex mich gegen die Tür und überdeckt mein Gesicht und meinen Hals mit Küssen. Die kleinen Schmetterlinge in meinem Bauch beginnen wieder zu flattern. Bin ich etwa verliebt...? Alex macht sich daran, mir mein Shirt über den Kopf zu streifen, befreit mich aus meiner Hose und genauso schnell aus meiner Unterwäsche. Ich stehe nackt vor ihr. Mein Atem ist kurz und flach vor Erregung. Sie schaut mir ernst in die Augen, macht einen Schritt zurück und beginnt langsam und verführerisch, sich auszuziehen. Ich halte das nicht aus, ich werde wahnsinnig. Nicht auszudenken, dass sie das bis jetzt alles an Tom, an Männer verschwendet hat. Ich folge ihren Händen, verschlinge sie mit meinem Blick, steigere mich in meiner Lust. Nun steht sie auch nackt vor mir, nimmt mich bei der Hand und führt mich zu meinem Bett. Ich lasse mich in die weichen Kissen fallen, vertraue ihr. Sie legt sich auf mich, Haut an Haut, Brust auf Brust. Wie unsere Körper doch perfekt zueinander passen. Ihre bereits hart gewordenen Brustwarzen drücken gegen meine Haut, genauso wie meine Brustwarzen gegen ihre. Wir küssen uns leidenschaftlich, unsere Körper sind in Bewegung, unsere Hände auf Reisen. Ich fühle mich vollkommen von ihr erfüllt, trinke aus ihr mehr und mehr Begierde. Ihr Knie rutscht scheinbar zufällig zwischen meine Beine, drückt gegen meine bereits klitschnasse und blankrasierte Scham. Ein Blitz in meinem Becken lässt mich aufstöhnen. Da löst sich Alex von meinen Lippen und grinst mich diabolisch an. Sie verstärkt den Druck ihres Knies, knetet meine Brüste, zwickt in meine Brustwarzen und treibt mich fast in den Wahnsinn. Auf meiner Haut hat sich schon ein zarter Schweißfilm gebildet. Ich keuche vor Lust, denn mein Becken scheint jeden Moment zu explodieren. Ich presse mich ihr entgegen, kreise mein Becken unter ihrem Druck und treibe unaufhaltsam einem ersten Orgasmus entgegen. Dieser bricht kurz darauf wie eine Welle über mich herein, als Alex ihren Druck noch einmal verstärkt. Sie spürt das starke Zucken meiner Scham und setzt sich auf mein Becken. Atemlos greife ich nach ihrem Gesicht und dirigiere ihre Lippen auf meine. Sie knabbert an meiner Unterlippe, was meinen Puls wieder ansteigen lässt, jedoch unterbricht sogleich den Tanz unserer Zungen, um mein Ohr zu küssen. „Weißt du, dass du unheimlich sexy bist?", flüstert sie mir ins Ohr. Ich pruste los vor Lachen, doch Alex verwandelt mein Lachen in Seufzen, als sie mit ihrer Zunge meinen Hals, meine Brüste und schließlich meinen Bauchnabel liebkost. Sie zieht immer engere Kreise um ihn, bis sie schließlich in ihn eintaucht. Ich schließe meine Augen. Diese Frau ist einfach himmlisch. Sie kniet sich zwischen meine Beine, haucht ganz zart ihren heißen Atem auf meine Schamlippen. Ich bebe schon wieder vor Erregung. Mit ihren Händen streichelt sie an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang, während ich mir nichts sehnlicher als ihre Zunge auf meinem Kitzler wünsche. „Alex,... Alex,... bitte... spann mich nicht auf die Folter!", stöhne ich und endlich schließen sich ihre Lippen um meine Lustkirsche. Diese Berührung katapultiert mich in den Himmel. Sie hört nicht auf, mit ihrer flinken Zunge über meinen Kitzler zu lecken. Meine Hand findet ihren Kopf und presst ihn noch mehr gegen meine Scham. Doch ich will sie jetzt in mir spüren. Als könnte Alex meine Gedanken und Wünsche lesen, dringt sie mit zwei Fingern in meine klitschnasse Spalte, nur um sie sogleich wieder aus mir gleiten zu lassen. Erst ganz langsam, doch dann steigert sie ihr Tempo ins Unermessliche. Ich kann nicht anders, als laut zu stöhnen, stöhne meine ganze Lust hinaus, bis mich der zweite Orgasmus erfasst und mein ganzer Körper zu beben und zittern beginnt. Ich bin am Ziel. Nachdem das Beben langsam abflaut, zieht Alex schließlich ihre Finger aus mir, legt sich wieder auf mich und lässt mich meinen Saft von ihren Fingern lecken. Ich genieße es, ihre schlanken Finger mit meinen Lippen zu umschließen. Sie grinst mich erneut an und drückt mir einen dicken Kuss auf die Lippen. Während sie die Bettdecke über uns zieht und sich an mich kuschelt, gähnt sie schläfrig nur noch: „So müde wie ich bin, brauche ich morgen unbedingt eine Wiederholung, damit ich mich wieder an diesen phantastischen Abend mit dir erinnere". Ich grinse nur, küsse ihre Stirn und schlafe erschöpft neben ihr ein. |