| Nachhilfe ist etwas Wunderbares | Als ich mein letzte Arbeit wiederbekam, wusste ich - ich hatte Nachhilfe nötig! Die Fünfen und Sechsen, die ich kassierte, waren einfach nicht notwendig, wie mir mein alter Herr mitteilte. Nachdem ich alle "beliebten" Mädels, nur ein BISSCHEN was von Mathe verstanden, abgeklappert hatte (mit Jungs übe ich nicht, die verstehen sowieso nichts - und wenn sie das mal tun, dann sind sie genau DIE Sorte Mensch, mit denen ich NICHT zusammen sein will), blieb eigentlich nur noch Nina übrig. Neu, Schüchtern, nicht wirklich hässlich, im Gegenteil - aber auch nicht das interessanteste Mädchen der Welt. Mehr so Graue Maus. Wie gesagt, sie war alles andere als hässlich. Sie war circa 1,62, hatte braune schulterlange glatte Haare (zu einem Pferdeschwanz verarbeitet) und eine Brille, ein schwarzes Kastenmodell. Ihr Körper war meist schwer zu erahnen. Sie trug oft weite Pullover und ausgewaschene Jeans. Das einzige, was man sehr gut erahnen konnte, war der Hintern, rund und angenehm mädchen-frauenhaft. Dies vermutete ich auch vom Rest ihres Körpers. Aber was will man mit so einem Prachtstück, wenn man null Interesse verspürt! Ich sprach sie am Dienstag an, ob sie mir das erwünschte (und verhasste) geben könnte, nämlich Mathe-Nachhilfe. Sie war etwas schüchtern. Ach Gott, was heißt schüchtern, es kam mir so vor, als ob es ihr schon körperlichen Schmerz bereitete, mir zu antworten! Schließlich brachte sie so etwas heraus, das sich nach einem äja" anhörte.
Wie dem auch sei, von nun an trafen wir uns jeden Mittwoch Nachmittag nach der letzten Stunde. Als Ort der Wissensaufnahme hatten wir den Aufenthaltsraum der Schule gewählt. Normalerweise waren diesen Stunden sehr verkrampft, von beiden Seiten. Doch nachdem sie einmal einen gefalteten Toast als Beispiel für die Geometrie benutzte und ich einen unglaublichen Lachflash bekam, war die Stimmung doch schon sehr viel mehr aufgelockert. Ihre zugeknöpften Klamotten verschwanden mit der Zeit und wurden ersetzt durch Stoffhosen und Blusen, insgesamt verschwand ihre zugeknöpfte Art mehr und mehr. Ich erfuhr, dass sie regelmäßig zum Taekwondo ging und Geige spielte. Ihre alte Schule war der Horror, doch auf dieser fühlte sie sich nicht unbedingt wohler. Nach einer Weile verlegten wir unsere Treffen zu ihr nach Hause, weil wir entdeckt hatten, dass sie keinen Kilometer von mir entfernt wohnte. Eltern hatte ich nie entdeckt, aber Essen war immer da. Sie hatte ein Zimmer, das zum Glück ohne die meist präsenten Boygroup- oder Pferdeposter tapeziert war. Im Gegenteil, es war relativ nüchtern für eine 11-klässerin eingerichtet. Sie saß immer auf dem Bett, ich nahm wohl oder übel auf dem Boden platz.
Nach einer weiteren Übestunde, die ich bei ihr verbrachte, unterbrach sie mich, als ich meine Sachen zusammenpacken wollte. äSetz dich doch mal aufs Bett, ich muss dir mal schnell was vorspielen!" Verblüfft setzte ich mich auf dem angewiesenen Platz, während sie ihre Geige aus der Ummantelung schälte. Was nun an meine Ohren drang, war wirklich unheimlich schön, so dass ich mich zurücklehnen musste, um die ganze Fülle der Musik zu verarbeiten. Sie spielte wirklich wunderschön. Es war ein sehr trauriges Lied, was einen sehr melancholisch machen konnte und auch tat. Nachdem sie die letzten Töne unter die Decke entschweben ließ, setzte sie ihr Instrument ab. äUnd, wie war's?" äSehr beeindruckend.", konnte ich nur herausbringen. äEcht? Ich meine, es hat dir gefallen und so?" Sie setzte einen zweifelnden Gesichtsausdruck auf. äAbsolut. Es war so wunderbar traurig. Von wem ist es?", fragte ich, damit rechnend, ein paar Namen um die Ohren geknallt zu bekommen. äIch hab's gemacht. So etwas zu schreiben ist einfacher als sich totzuheulen.", sagte sie resignierend. Etwas verdutzt, fragte ich: äWieso sollte jemand wie du etwas in der Art machen? Ich mein', was sollte denn so schlimm sein, dass man solche Absichten mit sich rumschleppt?" Ich guckte sie etwas verunsichert an. äAch ich weiß nicht, das..., das ist alles so kompliziert! Luca, ich kann nicht mehr!" stotterte sie, sprang auf ihr Bett und schmiss ihren Kopf auf meinen Schoß. Gedämpfte Schluchzer drangen unter ihrem Gesicht hervor. äHey hey, nicht weinen! Komm schon, komm hoch!", wies ich sie an. äWeinen macht dein Gesicht hässlich", belehrte ich sie. Die Schluchzer stoppten. Ich richtete sie auf und sie lehnte sich gegen meine Brust. äMensch, jetzt bin ich ja ganz nass!" Das entlockte ihr ein kleinen Gluckser. Ich strich ihr von hinten die Haare, die sich aus ihrem Pferdeschwanz gelöst hatten, hinter die Ohren. Bei der Berührung zuckte sie zusammen, ließ es aber geschehen. Nach einer Zeit, in der ich ihr immer wieder über den Kopf gestrichen hatte, sagte sie plötzlich: äIst schon scheiße ohne Eltern." äNa ja, lieber beide weg, als beide die ganze Zeit am Streiten, das kann ich dir versichern!" äMeinst du?" Sie blickte mich an. äNa jaaa, das glaube ich zumindest...", entgegnete ich. Ich schaute in ihre großen, braunen Augen und bemerkte erst jetzt, wie schön sie doch waren. Ich beugte mich zu ihr runter, um ihr einen Kuss auf die Stirn zu geben. Sie ließ die Berührung meiner Lippen abermals geschehen, schloss die Augen und gab mir im Gegenzug einen kleinen Kuss auf die Lippen. Ich konnte nichts anderes tun, als ihn zu erwidern. Ihre Lippen waren nicht befeuchtet und wunderbar weich. Ich legte beide Arme um sie und zog sie zu mir heran. Sie umschlang mich ebenfalls und legte ihre Hände in meinen Nacken. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn, ohne unsere Küsse enden zu lassen. Ihre Hände waren weich, warm und jagten mir einen kalten Schauer nach dem anderen über mein Rücken die Wirbelsäule hinunter bis zum Becken. Ich rutschte unfreiwillig die Wand hinab, so dass ich auf dem Rücken lag und sie auf mir. Ich teilte mit meiner Zunge ihre Lippen und erkundete ihre Mundhöhle, wo mich eine schüchterne Zunge begrüßte. Quasi unendlich lange überließen wir der Welt ihrem Schicksal und vergaßen alles um uns herum. Ihre Hände gaben ihre Kraulereien auf und sie richtete sich auf. Ich blickte in ihr Gesicht und konnte sie einfach nur angucken. Ihre Hände machten sich an meinem Hemd zu schaffen und legten meine nackte Brust frei, schließlich war es Juli und sehr warm. Sie löste ihren Zopf und nahm die Brille ab, warf sie einfach zu Boden. äUnd wenn sie jetzt kaputtgeht?", fragte ich. äTut sie nicht, ist Horn.", sprach sie und zog sich die Bluse aus. Darunter zog sie ein dunkelblaues enges T-Shirt, durch das sich die mittlerweise steifen Warzen abzeichneten. Das T-Shirt spannte schon enorm über ihren wunderschön rund-kleinen Brüsten, und man sah deutlich, dass sie keinen BH trug. äDu glaubst nicht, wie lange ich schon von diesem Augenblick geträumt habe." Ich fasste sie am Becken an und sie zog auch noch ihre letzte Hülle aus. Ihre Brüste waren einfach wunderschön. Genau so sahen sie immer aus, so hatte ich sie immer erwartet. Sie ließ zu, dass ich sie ehrfürchtig betrachtete. äGefällt's dir?" Ich gab ihr keine Antwort, sondern richtete mich auf und küsste sie wieder und wieder, ihre Brüste, ihren Hals, ihr Gesicht. Sie streifte mir das Hemd von den Schultern und ließ sich zurückfallen. Ich beugte mich vor und ließ nicht von ihrem Körper ab, ihn zu küssen, zu lecken. Vom ihren Oberkörper über ihrem Bauch bis zum Hosenbund. Ich hielt inne, doch sie drückte mich weiter nach unten, was ich als Aufforderung verstand. Ich knöpfte ihre Jeans auf und zog sie über ihre Hüfte, ihren sich offenbarenden Slip mit Küssen versehend. Ein angenehmer, bekannter Geruch (ich war ja kein Spätzünder) zog in meine Nase. Ich merkte, dass ihr dass besonders gefiel. Sie zuckte und ich sah die kleinen Gänsehauterhebungen auf ihren Oberschenkeln. Ich zog ihr ihre Hose ganz aus. Ich Arbeite mich nochmals zu ihr hoch und fragte sie in ihr Ohr: äWar jemand schon mal da, wo ich war?" äWillst du das wissen, um dich als erster zu bestätigen?" Sie sprach ohne jeden Spott, ihre Stimme zitterte ein wenig. äNein, damit du weißt, das ich sehr vorsichtig sein werde." Ich legte mich neben sie und rollte sie auf mich. Wieder versanken wir in langen Küssen, eine Hand von mir streichelte ihren Rücken, mit der anderen glitt ich unter ihr Höschen und zog es ihr herunter. Sie gab keinen Widerstand, wand sich so, dass es einfacher für mich war. Dann kniete sie sich so hin, dass ich lag und meine Nase vor ihrem Schamdreieck hatte. Ihr Körper war furchtbar grazil, und ich hatte Angst, ihr in irgendeiner Art und Weise weh zu tun. Ich küsste sie ganz zart, dann immer fordernder auf ihre Scham, was sie mit einem Stöhner belohnte und ihr eine weitere Gänsehaut bescherte. Meine Küsse verwandelten sich in Zungenküsse, ich teilte ihre Schamlippen, umkreiste ihren winzigen Kitzler und erforschte das Innere ihrer Blüte. Sie strich mir immer unkontrollierter und fordernder durch meine Haare. Als ich dann endgültig ihren kleinen Kitzler leckte und ansaugte, fuhr ein Rucken durch ihren Körper, sie schüttelte sich und brach auf mir zusammen. Dann rollte sie von mir herunter und japste nach Luft. äBei wie vielen Mädchen hast du das gemacht?", fragte sie. äIch hatte genug Übung, sagen wir es so." äAngeber!", lachte sie. äDas war so unglaublich schön. Ich danke dir, das ist sogar besser als meine Musik!" Sie drehte sich zu mir und begann meine Brust zu küssen. äNina," stockte ich, ädu musst nichts machen was du nicht willst, okay?" äDas hier," sagte sie nuschelnd, äwill ich ganz bestimmt." Sie zog mir Hose und Boxershorts aus und befreite damit meinen in der Enge gequälten Schwanz, der sofort steil in Luft ragte. Sie strich einmal bewundernd darüber, ums ich danach ganz vorsichtig auf ihm niederlassen. Es gab nur einen kleinen Widerstand, denn sie mit leicht verzogenem Gesicht quittierte. Ihre Enge machte mich verrückt! Damit lockte sie mir und sich selbst ein langgezogenes Seufzen heraus. Sie begann, mich immer schneller zu reiten, meinen Schwanz immer tiefer in sich aufzunehmen. Ich dirigierte sie auf meinem Unterkörper, indem ich mit meinen Händen ihr Becken umfasste. Mir zog es schon im Sack, als ich merkte, das sie auch nicht weit von der Erlösung entfernt war. Wir ließen uns einfach gehen, und in unserem Takt kamen wir beide gleichzeitig. Sie schrie ihre Lust einfach heraus, bis ich mich aufrichtete und ihren Schrei (und meinen) mit meinem Mund erstickte. In Ekstase umklammerten unsere verschwitzten Körper sich, und wir kippen nach hinten. äAlles okay?" fragte ich nach einer Weile. äDas war sooo schö...", fing sie nuschelnd an, brachte es aber nicht zuende und fiel in einen tiefen Schlaf. Ich zog die Decke über uns und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn. Mit ihrem Kopf in meiner Halsmulde und von gleichmäßigem Atem eingelullt schlief ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf... | |