Mein zweites Mal

Kevin P.

Ich wusste schon immer, dass ich anders war, selbst schon
als kleines Kind. Mädchen interessierten mich nie wirklich.
Ich interessierte mich mehr für Spielkameraden oder
Freunde. Mädchen fand ich zwar ganz nett, aber durchaus
nicht so wie die anderen Jungen sie mochten. Ich wusste
immer, dass ich vermutlich schwul war. Aber wenn man jung
ist, versteht man nicht wirklich alle Gefühle richtig. Dies
lernt man wohl erst, wenn man richtig erwachsen ist. Zeigen
konnte ich meine Neigung auch nicht. Schließlich wohnte ich
in einer kleinen Stadt im Westen Amerikas. Ich glaubte
damals, dass ich der einzige Homosexuelle auf der ganzen
Schule sei. Niemand vermutete etwas von mir. Reden konnte
ich auch mit niemandem. Und ich wusste, dass meine Eltern
mich nicht verstehen würden. Auf irgendeine Art und Weise
fühlte ich mich darum einsam. Erst in meinem ersten
Studienjahr stellte ich fest, dass es mindestens einen
Menschen gab, der genauso fühlte wie ich.

Die ersten Wochen des Hochschullebens waren hektisch, nicht
zuletzt, weil schließlich 25000 Stundenten sich in der
Stadt tummelten. Aber ich versuchte, die ganze Sache so
leicht wie möglich zu nehmen.

Mein Mitbewohner in meinem Studentenzimmer hieß Tom. Er kam
aus Chicago und wir erzählten uns nächtelang Geschichten
über unsere Heimatstädte. Ich muss gestehen, dass Toms
Geschichten viel interessanter waren als meine. Tom schien
schon viele Mädchengeschichten erlebt zu haben. Er erzählte
mir immer wieder über die Mädchen, mit denen er zusammen
gewesen war und über den geilen Sex, den er mit ihnen
erlebt hatte. Glücklicherweise versuchte Tom nicht, in
meine persönlichen Liebeserfahrungen einzudringen. Daher
musste ich ihm nicht über irgendwelche Großtaten mit dem
anderen Geschlecht berichten.

Während des erste Semester vorüberging, hatte ich viel Zeit
aufgewendet, um die anderen Stunden auszutesten. Ein
schüchterner Junge, Greg, bewohnte ein Zimmer ein Stockwerk
tiefer genau unter meinem Raum. Greg besuchte einige
Vorlesungen, in den auch ich immer vertreten war. Ich
fühlte mehr für diesen Greg als ich je in meinem Leben
vorher für einen Menschen gefühlt hatte. Doch ich war nicht
sicher, ob Greg ebenso fühlte. Während wir oft gemeinsam
unsere Freizeit verbrachten, hoffte ich, dass Greg für mich
mehr als nur eine reine Partnerstudie sein konnte.

Vielleicht war an dem Tag das Glück mit mir, als ich zu
Greg hinunterging, um mit ihm den Lernstoff durchzupauken.
Die Tür war nicht verschlossen. Da mein Klopfen nicht
beantwortet wurde, öffnete ich langsam die Tür und betrat
gerade in dem Moment den Raum, als Greg tropfnass und nackt
aus der Dusche kam. Es war das erste Mal, dass ich meinen
Freund nackt sah und sofort seinen Schwanz anstarrte. Greg
hatte eine Riesenharpune und zudem war sie auch noch
erigiert. Greg wurde sehr verlegen und wollte sich schnell
in ein Handtuch hüllen. Das war doch meine Chance. Ich bat
ihn, sich einfach nicht zu bewegen und ganz ruhig zu
bleiben.

Dies war der Moment der Wahrheit in unser beiden jungen
Leben. Langsam ging ich zu Greg herüber und legte meine
Hand um seinen aufgerichteten Schwanz. Dann ließ ich seine
Lanze langsam in meine Faust hineinstoßen. Greg stand
erstarrt wie ein Rotwild, das vom Licht geblendet wurde und
atmete kaum, während sein großes Teil zum ersten mal von
einem Mann gerieben wurde.

Ohne ein Wort zu sagen, beugte ich mich hinunter und nahm
seinen Schwanz in den Mund. Es wurde ein tiefer
französischer Kuss. Meine Zunge erforschte immer fordernder
seinen Penis. Gregs Schwanz begann spastisch zu zucken und
gleich darauf ergoss sich mit einem Schuss ein heißer
Strahl seines Samens in meinen Mund, während Greg in seinem
unglaublichen Orgasmus ächzte.

Keiner von uns beiden sagte in der nächsten Minute auch nur
ein Wort. Wir versuchten beide, unsere Gedanken zu sammeln.
Schließlich war es für mich das erste Mal, dass ich mit
jemandem Sex hatte. Greg erzählte, dass er einmal in einem
Zeltlager ein Erlebnis gehabt hätte. Damals war er aber
noch zu jung und zu erschrocken, um zu genießen, was mit
ihm geschah.

Greg ließ sich nun auf die Knie fallen und zog meine Hose
herunter. Dann nahm er meinen Schwanz und begann, langsam
und leicht daran zu saugen. Es dauerte nur Sekunden, bis
auch mein Strahl in Gregs Kehle schoss. So unglaublich
schön hatte ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht
vorgestellt.

Wir beschlossen, dass es Zeit für eine gemeinsame Dusche
wäre und fingen an, unseren ganzen Körper einzuseifen.
Dieses gegenseitige Einseifen machte uns beide schon wieder
sehr geil. Ich lehnte mich an die Wand der doch recht engen
Duschkabine und streckte Greg meinen Po einladend entgegen.
Greg zögerte nicht lange und rückte seinen von der Seife
schon glatten Schwanz langsam in mein Loch. Tiefer und
tiefer schob er seinen dicken Kolben in mich hinein, ganz
vorsichtig, um mich nicht zu verletzen. Dann begann er
langsam zuzustoßen. Während ich vor Lust wimmerte, wurden
seine Stoßbewegungen immer heftiger und ich spürte seinen
harten Schwanz tief in mir. Ich umschloss meinen Schwanz
mit meiner Faust und begann ihn in Gregs Stoßrhythmus zu
reiben. Und während Gregs Schwanz tief in mir durchbrannte,
explodierte auch mein Schwanz und schoss eine dicke Ladung
auf den nassen Fußboden.

Einen kurzen Moment lehnten wir uns an die Wand, um neue
Kraft zu schöpfen. Ich brauchte Greg nur ein wenig zu
streicheln und schon wurde aus seinem Gehänge wieder ein
steif stehender Pfahl. Sanft schob er mich aus der Dusche
und drückte mich auf den Boden. Ich lag auf dem Rücken,
während Greg meine Beine auseinanderhob und mit seinem
dicken Teil wieder in mich hineinstieß. Dieses Mal hielt es
Greg fast 10 Minuten in meiner warmen Öffnung aus, bevor
sich seine letzten Tropfen in mir ergossen.

Wir schauten uns verliebt an und Greg flüsterte, dass er
vor Lust fast verrückt werde. Nun drehte ich Greg auf den
Rücken, hob seine Beine und schob meinen Schwanz in seine
warme Öffnung. Ich stieß ihn sanft und zärtlich, bis ich
mit einem langen Seufzen seinen Körper mit meinem Samen
füllen konnte. Danach lagen wir noch lange völlig erschöpft
nebeneinander.

Als ich für diesen Abend sein Zimmer verließ, sagt er zu
mir: „Das ist doch der schönste Lohn für gemeinsames
Lernen, oder?“