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An diesem Morgen mussten wir ohne Frühstück zu den ersten Untersuchungen gehen. Dann konnten wir uns endlich zum Frühstück hinsetzen. Anschließend ging es dann zum Dermatologen, zum Röntgen, ins Labor usw. Dazwischen trafen wir uns immer wieder im Zimmer. Dort sahen wir, dass ein dritter Mann ins Zimmer einquartiert worden war. Er war knappe 40, athletisch gebaut, blond mit blauen Augen und einer hellen Haut. Er war etwas kleiner als ich, sah jedoch nicht schlecht aus. Er sagte: "Hallo, seid Ihr auch zur Vorsorgeuntersuchung da?" Was wir bejahten. Während des Mittagessens plauderten wir über Belanglosigkeiten. xxx und ich hatten anschließend weitere Termine: Schilddrüse, EKG, usw. Der Neue wartete auf das Eingangsgespräch mit einem Arzt. Vor dem Untersuchungsraum des Urologen traf ich mit xxx wieder zusammen. Er ging vor mir hinein. Als er nach einiger Zeit wieder herauskam, fragte ich ihn, ob es schlimm gewesen wäre. Er sagte: "Nee, im Gegenteil!" Was ich nicht so ganz verstand. Dann kam ich dran. Ich musste mich auf eine Liege seitlich mit dem Gesicht zur Wand legen, die Hosen bis zu den Knien heruntergezogen. Und dann spürte ich schon den Finger im Hintern, der herumwühlte, um meine Prostata zu ertasten. Ich musste schnell an etwas anderes denken, da mein Willi sofort zu wachsen begann. Der Arzt merkte nichts, oder wollte nichts merken. Ich musste mich dann auf den Rücken drehen. Der Urologe hantierte an seinem Ultraschallgerät herum, so dass mein Lulatsch wieder schrumpfen konnte. Er untersuchte dann meine Prostata von vorne und fand sie vergrößert. Ich musste mich wieder zur Seite wälzen und er fuhr dann mit einem Rohr in meinen Arsch, um die Prostata auch von hinten mittels Ultraschall zu untersuchen. Das machte mich schon wieder geil, weil er mit dem Rohr in meinem Arsch hin und her fuhr. Mein Ständer wuchs schon wieder zu beachtlicher Länge heran, als der Arzt fertig war und das Rohr herauszog. Er gab mir dann Papier, um mich von der Glibbermasse zu säubern. xxx wartete draußen und grinste. "Na?" sagte er. Ich sagte, mir sei ein Witz eingefallen: Ein Mann erzählte einem anderen die Prozedur der Prostatauntersuchung: "Ich musste mich bücken und der Arzt legte mir die linke Hand auf die Schulter und fuhr mit einem Finger der rechten Hand in meinen Arsch. Ach nein, er legte mir die rechte Hand auf die Schulter und untersuchte mich mit der linken Hand. Warte, auch nicht: Er legte mir beide Hände auf die Schultern ..." xxx grinste. Später am Nachmittag mussten wir dann noch zur Endoskopie. xxx ging wieder vor mir ins Zimmer und kam mit zusammengepressten Arschbacken wieder heraus. Dann kam ich an die Reihe. Ein Pfleger sagte mir, ich solle mich mit dem Gesicht zur Wand auf die Liege legen und die Hosen bis zum Knie herunterziehen. Ich tat, wie geheißen. Er langte mir an den Arsch, lupfte die oben liegende Backe und schob mir etwas ins Loch. Dann spürte ich, wie er mir etwas hineindrückte. Dann zog er dieses Etwas wieder heraus. Mein Glied wuchs bereits wieder. Er muss es bemerkt haben, verzog jedoch keine Miene. Er sagte, dass ich es etwa 10 Minuten einhalten solle. xxx und ich liefen also mit zusammengepressten Arschbacken vor der Toilette auf und ab bis wir es nicht mehr halten konnten. Dann stürzten wir in die Toilette, um uns zu erleichtern. xxx ging wieder vor mir zur Untersuchung. Als er herauskam, es war bereits 15.30 Uhr, fragte ich ihn, ob alles in Ordnung wäre. Er nickte. Dann kam ich dran. Ich musste meine Hosen ausziehen und mich über eine Art Bock legen. Der Arzt kam dann hinter mich und fuhr mit einem Rohr in meinen intern. Durch dieses Rohr führte er dann das Endoskop ein und begutachtete mein Innenleben. Er schien leidlich zufrieden zu sein. Auch meinem Willi machte dies Spaß, er rührte sich bereits wieder. Da ich aber auf ihm lag, hatte er nicht sehr viel Bewegungsspielraum, das war auch gut. Als ich fertig war, bekam ich Zellstoff, um mich zu säubern. Diese Zeit nutzte mein Schwengel, um sich wieder zurückzuziehen. Ich zog mich an und ging. Plötzlich rief mich der Pfleger auf dem Flur an. Er sagte mir, dass der Arzt nochmals etwas kontrollieren wolle, ob ich um 18.00 Uhr nochmals kommen könnte. Automatisch nickte ich und sagte. „Sicherlich". Auf dem Zimmer erzählte ich es xxx und wunderte mich, dass um 18.00 Uhr im Krankenhaus noch jemand arbeiten würde. Er zweifelte dies auch an. Er fragte mich, ob ich denn bei der Untersuchung auch einen Ständer bekommen hätte? „Na klar." sagte ich. Da sagte xxx; „Ich wette, der Kerl ist schwul und möchte Dich vernaschen!" Da ich dies auch für möglich hielt, planten wir, den Pfleger hereinzulegen. Ich ging also gegen18.00 Uhr zum Untersuchungsraum und wartete. Nach kurzer Zeit kam der Pfleger heraus und bat mich, hereinzukommen. Ich stand auf und ging hinter ihm durch die Tür. Er sagte mir, dass ich mich frei machen und über den Bock legen solle. Der Arzt würde gleich kommen. Ich machte alles so, wie er es sagte. Ich merkte, dass er hinter mich trat. Eine Hand legte er auf meine linke Arschbacke und drückte sie leicht nach außen. Er musste nun einen freien Blick auf meine Rosette haben. Ich merkte auch, dass er sich irgendwie bewegte, konnte aber wegen meiner Lage nichts sehen. Ich bemerkte aber, dass sich die Eingangstür ganz vorsichtig öffnete. xxx kam herein und zog das Pflaster, das ich über den Schnapper geklebt hatte, ab. Dann kam er schell zu uns. Gleichzeitig richtete ich mich auf und drehte mich um. Da stand der Pfleger völlig verdutzt da. Er hatte keine Hose mehr an und wichste mit seiner rechten Hand seinen Ständer. Sein Glied hatte normale Ausmaße, sowohl was die Länge als auch die Dicke betraf. Wir packten ihn und führten ihn zu einer Liege, auf die wir ihn auf den Rücken legten und zwar so, das sein Arsch am Ende der Liege lag. Ich ging zu seinem Kopf und schob ihm sofort meine Latte in den Mund. Er griff begierig nach meinen Eiern und knetete sie, während seine Zunge und seine Lippen meinen Lulatsch verwöhnten. xxx hatte die Beine des Pflegers nach oben gedrückt und wanderte mit seiner Zunge durch die Schlucht zwischen den Backen, fuhr weiter über den Damm zum Sack, lutschte und küsste darauf herum, leckte dann das ganze Glied entlang, ließ die Zunge kurz um die rotglänzende Eichel rotieren und fuhr den ganzen Weg wieder zurück, um seine Zungenspitze dann ins Arschloch zu versenken. Der Pfleger bäumte sich auf ob dieser Behandlung. Seinen Dank bekam ich an meinem Hammer zu spüren. Ich wurde selten so mit einer Zunge verwöhnt. Nach einiger Zeit setzte xxx dann seinen Lümmel an die zuckende Rosette, die gut eingespeichelt war und drückte gegen den Schließmuskel. Ohne Probleme konnte er sein Glied bis zum Anschlag einführen. Die Unterschenkel hatte er über seine Schultern genommen und fing nun an, den Pfleger hart zu ficken. Ich krabbelte auf das Bett und kniete mich über das Gesicht, beugte mich nach unten, um den Riemen des Pflegers blasen zu können. Das war nun eine Kraftübertragung: xxx fickte hart ins Loch; dieser Stoß teilte sich im Körper des Pflegers in zwei Kraftlinien: eine ging in seinen Penis, den er mir ebenso hart in den Mund stieß; durch meinen Körper setzte sich der Kraftfluss fort bis zu meinem Schwanz, der im Mund des Pflegers steckte und traf sich dort mit der Linie, die durch den Körper bis zum Kopf geflossen war. In seinem Mund explodierten dann beide Kraftlinien: der Kopf kam nach oben und mein Glied stieß gleichzeitig nach unten und verstopfte so den ganzen Rachen. An meiner Eichel konnte ich das Zäpfchen spüren. Dann fiel der Kopf wieder zurück, auch mein Glied fuhr etwas aus der Maulfotze bis der nächste Stoß von xxx kam. Das war unendlich geil und ging eine ganze Weile so weiter bis xxx in einem riesigen Orgasmus seinen Samen in den dunklen Darm spritzte. Der Körper des Pflegers bäumte sich auf, beinahe hätte er dabei mein Glied verschluckt, das er einschließlich der Eier in seinen Mund gesogen hatte. Zum Glück ist es angewachsen. Durch diesen starken Sog kam es mir auch. Da mein Penis in seiner Gurgel steckte, pumpte ich ihm meinen Saft direkt in den Magen. Mit mehreren kräftigen Stößen unterstützte ich meinen Orgasmus. Ich spürte, wie sein Bauch unter mir sich jeweils hob, als ich ihm den Samen hineinstieß. Mein Hammer wurde vor Erschöpfung zum Hämmerchen, blieb aber in seinem Mund, da ich mein Becken nach unten drückte, ja direkt auf seinem Gesicht lag, so dass keine Gelegenheit da war, aus dem Maul zu rutschen. Gleichzeitig blies ich den Schwanz weiter, der noch immer stand. Mit den Händen verwöhnte ich seine Eier, drückte sie, streichelte sie und knetete sie. xxx machte auch noch ein paar schwache Stöße in der Arschvotze, dann zog er seinen Halbsteifen mit einem kleinen Plopp aus dem dunklen Loch. Ich bemerkte, dass der Pfleger kurz vor dem Orgasmus stand. Ich hielt seinen Schwanz ganz fest und bewegte mich nicht mehr, so dass seine Erregung etwas zurückging. Dann guckte ich zufällig auf und sah die Abführspritze liegen, mit der er uns den Einlauf gemacht hatte. Mit einem Kopfnicken wies ich xxx darauf hin. Der verstand auch sofort. Er grinste, füllte die Spritze mit dem glibbrigen Zeugs, setzte sie an die Rosette an, fuhr hinein und spritzte los. Da erst merkte der Pfleger, was geschah. Er bäumte sich auf und wollte entkommen. Dies gelang aber nicht, da ich auf seinem Gesicht lag mit meiner Stange, die wieder gewachsen war, in seinem Maul. Mit meinem ganzen Gewicht lag ich auf ihm und hielt seinen Schwanz mit meinem Mund fest. Ich hatte ihn bis zum Anschlag in mir und ließ nicht los. xxx zog die Spritze wieder heraus. Sie war jetzt leer. Um die Wirkung zu unterstützen fuhr er nun mit zwei Fingern in den Darmausgang und fickte den Pfleger mit der Hand, während ich weiter seinen Schwanz blies. Mein Mund fickte seine Maulfotze. Der Pfleger verkrampfte langsam immer mehr. Schließlich versuchte er etwas zu sagen, was wir nicht verstanden. xxx hatte immer noch die Finger in seinem Arsch. Doch plötzlich drückte er mich mit aller Kraft hoch, bekam dadurch seinen Mund frei und stöhnte: „Ich kann nicht mehr!" Ich stieg also von ihm herunter, xxx zog seine Finger aus dem Arsch. Der Pfleger schnappte einen Mantel und schoss davon. Nach einiger Zeit kam er wieder. Er sah jetzt nicht mehr so verkniffen aus wie vorher. xxx zeigt wortlos auf die Liege. Er legte sich ergeben wieder in seine alte Lage. xxx, der inzwischen schon wieder einen gewaltigen Ständer hatte, stieg auf ihn und schob ihn ihm ins Maul. Er beugte sich dann nach vorne, um des Pflegers Penis zu blasen, genauso wie ich es vorher gemacht hatte. Der Pimmel war ganz klein geworden. Aber die Künste von xxx ließen ihn schnell wieder wachsen. Ich trat unten an die Liege, legte des Pflegers Beine auf meine Schultern und drückte meine Eichel gegen die Rosette. Der Schließmuskel gab bereitwillig nach und der Darm nahm meinen Ständer bis zur Wurzel auf. Ich fickte ihn mächtig, indem ich mein bestes Stück fast bis zur Eichel herauszog, um es dann bis zum Anschlag wieder in das Loch zu rammen. Mein Sack klatschte dabei immer gegen seine Backen. Dem Pfleger schien das alles ganz gut zu gefallen. Er schien mit Begeisterung auf xxxs Schwanz herumzulutschen. Nach kurzer Zeit kam es mir und ich spritzte in den Darm. Zwei, drei kurze Stöße und ich merkte, wie das Blut mein Glied wieder verließ und es auf Normalmaße schrumpfen ließ. Ich zog es heraus und sah, dass xxx und der Pfleger von einem Orgasmus noch weit entfernt waren. Ich guckte mir den Arsch, die Schlucht und den Eingang genauer an. Es sah alles sehr nett aus, vor allem, da er die Beine ja immer noch in den Himmel streckte. Ich streichelte die Backen und fuhr mit meinen Händen bis zum Sack, um mit den Eiern zu spielen. Mit einer Hand fuhr ich zurück uns steckte einen Finger in den Darmausgang. Er ging leicht hinein. Ich bewegte ihn hin und her, zog ihn dann heraus und steckte zwei Finger hinein. Auch hier machte der Schließmuskel bereitwillig Platz. Da dachte ich, wo zwei Finger hineingehen, geht auch mehr hinein, zumal der Darm ja entleert war. Ich drehte mich um und sah eine Dose mit Vaseline. Ich cremte meine Hand ein und fuhr mit allen fünf Fingern langsam in das Arschloch. Das war dann doch etwas zu viel. Er stöhnte und verkrampfte sich. Ich nahm dann drei Finger und streichelte mit der anderen Hand seine Backen währen xxx weiterhin den Schwanz blies. Die drei Finger nahm der Darm gut auf, der Pfleger entspannte sich sichtlich. Ich bewegte die Finger, spreizte sie, ließ sie langsam rotieren. Dann zog ich sie wieder ein Stück heraus, bis ich den kleinen Finger und den Daumen dazunehmen konnte. Damit drückte ich kräftig und stetig gegen die Rosette. Der Muskel sträubte sich noch, doch ich merkte, dass der Widerstand nachließ. Dann plötzlich öffnete sich das Arschloch und meine fünf Finger rutschten hinein. Mit Druck konnte ich dann die ganze Hand bis zur Handwurzel hineinschieben. Ich wollte dann sehen, wie weit ich kommen würde. So verschwand langsam mein halber Unterarm in dem Loch. Der Pfleger stöhnte und bäumte sich auf und plötzlich konnte er seinem Samen nicht mehr halten und spritze alles in xxxs Gesicht, weil der den Schwanz aus seinem Maul entlassen hatte, um mir besser zuschauen zu können. Das ärgerte ihn gewaltig und er fickte jetzt mit aller Härte in die Maulvotze, bis er auch zum Abspritzen kam. Dann drehte er sich um und befahl dem Pfleger, ihm das Gesicht sauberzulecken. Diesem blieb gar nichts anderes übrig. Während ich ihn mit der Faust ins Arschloch fickte, leckte er xxxs Gesicht sauber. Als er fertig war, stülpte xxx sein Mund über den Mund des Pflegers und ließ seine Zunge in dessen Maul fahren. Dort erkundete er jeden Winkel. Durch den Faustfick, den ich ja als Akteur irre gut sehen konnte, war mein Ständer wieder voll ausgefahren. Wenn ich den Arm zurückzog, stülpte sich der Darm etwas nach außen und wenn ich wieder reindrückte, ging alles wieder nach innen und sogar die Haut der Backen wurde besonders straff, so als würde ich ein Teil der Haut mit nach innen ziehen. Ich fragte xxx, ob er meine Versteifung behandeln könne. "Aber gerne", sagte er. Er bückte sich und blies mir einen, dass mir Hören und Sehen verging. Dann drehte er sich um, bückte sich und hielt mir sein Arschloch hin. Ich cremte meinen Langen mit der Vaseline ein und konnte ihn so ganz in xxx einfahren. Das war vielleicht Irre: ich fickte also zwei Ärsche gleichzeitig! Es dauerte nicht lange, dann hatte ich einen gewaltigen Orgasmus. Da auch xxxs Darm leer war, spritzte ich alles in ihn hinein. xxx drückte dagegen, so dass mein Glied noch ein bisschen in seinem Loch stecken bleiben konnte. Sein eigenes Glied wichste er dabei wieder zu voller Länge. Dann stand er doch auf und mein Glied rutsche aus dem Arsch. Meine Hand zog ich auch zurück, ganz langsam, damit der Pfleger das Gefühl voll auskosten konnte, wenn die Hand mit der breitesten Stelle seinen Schließmuskel passierte. Kaum hatte ich meine Hand herausgezogen, steckte xxx seinen Hammer in das weit offene Loch und vögelte den Pfleger nochmals kräftig durch. Da wir durch das bisherige Geschen so aufgegeilt waren, dauerte es nicht lange, bis er abspritzte. Er hielt die Beine wieder auf seinen Schultern und drückte sein erschlaffendes Glied weiterhin in das Arschloch. Plötzlich sagte er: „Ich muss pissen!" An seinem Gesicht sah ich, dass er es bereits laufen ließ. Er pinkelte einfach in den Darm des Pflegers, Platz war ja darin, die Scheiße war durch den Einlauf abgegangen. Da merkte ich, dass ich eigentlich auch urinieren musste. Ich ging zum Kopf des Pflegers, setzte mich über ihn, steckte mein Rohr in seinen Mund und ließ es laufen. Da er auf dem Rücken lag, bleib ihm gar nichts anderes übrig, als zu schlucken, damit er nicht erstickte. Er konnte trotzdem nicht alles aufnehmen, mein Saft lief teilweise aus den Mundwinkeln heraus. Als xxx und ich mit dem Brunzen fertig waren, fühlten wir uns frisch und erleichtert. Ich sagte: „Wir sollten jetzt duschen gehen und dann ins Bett!" xxx stimmte mir zu, es war ja inzwischen fast 21.00 Uhr. Wir gaben dem Pfleger noch einen Klaps auf den Arsch, zogen uns an und gingen. Ja, das war also der Tag der Untersuchung. Und die Nacht lag noch vor uns. Aber davon wird später erzählt. |