Mein erstes Mal im Urlaubsclub Teil 2
....völlig erschöpft lag ich auf dem Bett. Ich hätte niemals gedacht das es so Geil sein kann, von einem Mann gestreichelt zu werden. Mark küsste sich langsam an meinem Körper nach oben bis zu meinem Gesicht. Ich schaute ihn an und gab ihm einen langen und zärtlichen Zungenkuss. Er fragte mich wie es mir gefallen hat. Ich konnte ihn nun angrinsen und meinte das es einfach nur Göttlich. Einfach nur schön. Er meinte das es ihn total erregt hat zu sehen wie ich komme und das es noch was viel schöneres gibt als das was wir gerade erlebt hatten. Ich konnte mir schon vorstellen was er meinte und alleine der Gedanken daran machte mich schon wieder ganz spitz. Ich war noch völlig außer Atem. Mark legt sich hinter mich und streichelt meine Brüste. Er hatte noch seinen Slip an und ich konnte deutlich seinen steifen Schwanz an meinem Po spüren. Ich drückte mein Becken etwas mehr in seine Richtung und bewegte mich etwas um seinen Schwanz zu reiben. Er stöhnte auf und Griff fester nach meinen Brüsten. Ich überlegte was ich nun machen sollte und hatte ein etwas mulmiges Gefühl. Ich wusste ja nicht was er gerne mag und ich wollte nichts falsch machen. Ich wollte es aber endlich ausprobieren wie es ist einen Mann zu verwöhnen, außerdem war Mark so zärtlich und liebevoll zu mir, da wollte ich bei ihm auch sein. Ich drehte mich zu ihm um und konnte direkt in sein Gesicht schauen. Er sah mich einen Moment fragend an. Ich drehte ihn gerade auf den Rücken und gab ihm einen langen und intensiven Zungenkuss. Er streichelte mit seiner Hand meine Brüste und rutschte immer wieder tiefer zu meiner Muschi, strich über meine Schamlippen und meinen Kitzler. Ich sagte ihm, dass ich jetzt dran bin und drückte seine Hände von mir weg. Ich wollte mich voll und ganz auf in konzentrieren und jeden Zentimeter seiner Körpers erkunden. Ich streichelte und küsste ihm seine über seine Brust und fand heraus, dass er ihm wohl auch gefiel wenn er am Ohr geküsst wurde. Ich wollte nun aber mehr wissen und eigentlich gab es nur eine bestimmte stelle die mich am meisten interessierte. Langsam wanderte ich mit meiner Hand tiefer, bis zu seinem Bündchen vom Slip. Ich tastete mich um seinen Slip herum und ich merkte wie es ganz aufgeregt atmete. Doch zuerst wollte ich noch ein bisschen mit ihm Spielen. Ich weiß so was ist gemein, aber ich genoss es zu sehen, wie er immer erregter wurde. Ich streichelt an seinem Oberschenkel in Richtung Schwanz und berührte seinen Sack. Nun rutschte ich mit der Hand auf dem Slip langsam höher. Er stöhnte auf wie ich seinen Schwanz durch den Slip berührte. Ich merkte wie Hard er war und er zuckte immer wieder. In dem Pornofilm den ich mir mit meinen Freundinnen angeschaut hatte, habe ich gesehen wie sich die Männer eine wichsen. Ich griff nach seinen Schwanz durch den Slip und drückte ihn ein paar Mal. Mal sanft mal etwas fester. Nun konnte er nicht mehr still sein und bewegte sein Becken. Es schien ihm zu gefallen. Ich ließ ihn los, streichelte über seine Körper und gab ihm einen langen Kuss. Mark sagte mit einem breiten grinsen, das ich ihn ausziehen soll und ihn endlich befreien sollte. Nichts lieber als das, dachte ich mir und wanderte mit meiner Hand wieder Richtung seinem Schwanz. Langsam schob ich meine Hand Zentimeter für Zentimeter und seinen Slip. Gleichzeit zog ich mit der anderen Hand seinen Slip runter und sofort sprang mir sein steifer Schwanz entgegen. Es war ein geiler Anblick ihn so zum ersten Mal zu sehen. Er war wirklich völlig rasiert und sah einfach nur schön aus. Erst mal musste ich ihn ganz von seinem Slip befreien, setze mich dann direkt neben ihn und fing langsam an seinen Schwanz zu streicheln. Ich nahm ihn in die Hand und zog ihm langsam die Vorhaut zurück. Ganz vorsichtig und Mark stöhnte laut. Immer wieder fing ich nun an seine Vorhaut über seine rote Eichel vor und zurück zu ziehen. Mark bewegte sich nun im Rhythmus mit und ich merkte wie ich selbst schon wieder ganz feucht wurde. Meine Brustwarzen waren total spitz. Mit der anderen Hand kraulte ich ihn an seinem Sack. Ich wurde immer mutiger und schneller. Aber Mark stoppte mich und meinte ich soll lieber langsamer machen. Er erregt ihn total und sonst kommt er auch zu schnell und das wollen wir ja auch nicht. Oh Nein, dachte ich mir. Also beschloss ich erst mal eine kurze Pause zu machen und ich küsste mit einem tiefen Zungenkuss. Außerdem wollte ich wissen ob es ihm gefällt. Er lachte nur und meinte dass es so geil ist, wenn ich ihn so zärtlich und ganz langsam seinen Schwanz streicheln würde. Dann wollte ich ihn mal nicht lange warten lassen. Ich schien ihn mit meiner Fragerei wohl ganz gut abgelenkt zu haben, da sein Schwanz etwas geschrumpft ist. Ich nahm in sofort wieder in der Hand und blitz schnell war er wieder in seiner vollen Größe. Ich ließ seinen Schwanz in meiner Hand wachsen, was mich total antörnte. Im Porno hatte ich gesehen, dass die Frauen den Männern oft den Schwanz lecken. Meine Freundin hatte schon Erfahrung mit Männern und sie sagte mir, das sie es wohl eklig findet, ihr Freund es aber sehr schön findet. Die Hemmungen waren schon da, aber ich wollte es selbst mal ausprobieren. Also fing ich von seinem Oberkörper an ihn langsam immer tiefer zu küssen. Als ich seinem Schwanz immer näher kam, zag er mich Mark plötzlich zu sich hoch und schaute mir in die Augen. Er ahnte wahrscheinlich was ich vor habe und meinte dass ich das nicht tun müsste, wenn ich nicht wirklich wollte. Es ist auch so für ihn sehr schön und ich sollte nur das machen, was ich auch wirklich will. Das fand das total süß und lieb von ihm, aber ich wusste dass ich es auf jeden Fall wollte. Ich sagte ihm er soll die Augen schließen und es genießen. Wieder machte ich mich mit meinen Küssen auf den Weg zu seinem Schwanz. Ich war selbst total erregt. Zuerst nahm ich ihn in die Hand und zog seine Vorhaut ganz zurück. Seine rote Eichel war nun direkt vor meinem Mund und ich leckte ihn mit meiner Zunge kurz darüber. Mark stöhnt laut auf und hob sein Becken ein bisschen, das seine Eichel kurz gegen meine Lippen gestoßen war. Mit meiner Zunge spielte ich nun an seiner Eichel. Ich umkreiste sie komplett und es schien ihn zu gefallen. Etwas tiefer küsste ich seinen Schwanz und ich konnte merken wie er immer wieder zusammen zuckte. Langsam küsste ich mich wieder bis zu seiner Schwanzspitze. Ich leckte ihn ganz nass, öffnete meine Mund und ließ seine Schwanz langsam in meinen Mund gleiten. Jetzt musste sogar selbst ich ein bisschen aufstöhnen. Es war so Geil. Ich hatte ihn nur wenige Zentimeter in meinen Mund genommen, weil ich nicht wusste wie er sich in meinem Mund anfüllt, aber es war einfach der Wahnsinn. Ich nahm in wieder raus, machte ein paar spitze Lippen und drückte seine Schwanz über meine Lippen wieder in meinen Mund. Nun wichste ich ihn mit meinem Mund und ließ ihn immer wieder rein und raus rutschen. Zur Unterstützung nahm ich meine Hand, umfasste damit den Rest von seinem Schwanz und konnte seine Vorhaut immer wieder mit vor und zurück ziehen. Er stöhnte immer wieder auf und meinte dass es einfach wundervoll ist wie ich das mache. Es machte mich einfach nur froh, dass ich einen Mann so verwöhnen kann und dass es ihm auch noch gefiel. Ich empfand überhaupt keine Ekel davor und wurde immer mutig. Ich ließ seinen Schwanz tiefer in meinem Mund gleiten. Mark verstärkte das, indem er ab und zu seine Becken bewegt. Er stieß mit seinem Schwanz tief in meinen Mund, was mir dann aber nicht gefiel, da ich leicht würgen musste. Ich beschloss es also dabei zu belassen ihn direkt an seiner Eichel zu lutschen. Ganz langsam lutschte ich ihn und konnte dazu meine Zunge benutzen um ihn immer wieder über seine Eichel zu lecken. Ich war selbst total nass und merkte wie das Bettlacken unter mir eine ganz feuchte Stelle hatte. Plötzlich merkte ich wie ein kleiner Tropfen aus Mark seinem Schwanz kam und ich spürte in meinem Mund wie er noch erregte wurde. Der Tropfen schmeckte ganz süßlich und ich fand es schön, so was spüren zu können. Mark sagte mir das es ein Zeichen ist, das er sehr erregt ist und ich ganz vorsichtig machen sollte, da es sonst nicht mehr lange dauert das er kommt. Die ganze Zeit musste ich überlegt wie es weitergehen wird und was ich wollte. Auf der einen Seite wollte ich gerne sehen wie Mark kommt, auf der anderen Seite wollte ich unbedingt auch mit im schlafen. Da ich selbst schon total erregt war, beschloss ich Mark seinen Schwanz erst mal in Ruhe zu lassen und Mark meinen Wunsch zu sagen. Ich ließ seine Schwanz noch mal kurz tiefer in meinem Mund gleiten, was Mark noch mal richtig zum Stöhnen brachte und küsste mich dann langsam wieder bis zu seinem Gesicht. Er lag immer noch mit geschlossenen Augen da und ich flüstere ihn ins Ohr das ich mit ihm schlafen möchte und ihn endlich in mir spüren wollte. Mark schaute mich an und meinte das er auch sehr gerne mit mir schlafen will. Er drückte mich zur Seite und schaute mir dabei die ganze Zeit in meine Augen. Seine Hand wanderte über meine Brust bis zu meiner Muschi. Er glitt mit einem Finger durch meine Muschi und spürte wie feucht ich schon war. Aus seiner Hose die neben dem Bett lag holte er ein Kondom. Ich war ganz aufgeregt, weil ich wusste das es nun gleich passieren würde. Aber ich freue mich auch und wollte es unbedingt erleben. Mark gab mir den Kondom und fragt ob ich ihm den Gummi überziehe. Es würde ihn total erregen meinte er. Ich hatte so was noch nie gemacht, aber Mark nahm meine Hand und führte mich. Ich konnte seinen Schwanz noch einmal in meiner Hand spüren. Er war wirklich Sehr Hart. Mark meinte ich sollte mich entspannen. Er wird ganz vorsichtig sein und es wird wunderschön. Er drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine auseinander. Er schaute einen Moment auf meine Muschi, streichelte sie zuerst kurz mit der Hand und dann leckte er sie noch mal mit seiner Zunge. Ich hielt es fast nicht mehr aus und spürte wie ich förmlich davongeschwommen bin. Mit einem lauten stöhnen sagte ich ihm das ich ihn jetzt spüren will. Er kam zu mir hoch und lag mit seinem Schwanz nun genau vor meiner Muschi. Ich konnte seine Eichel an meiner Muschi spüren. Mark rieb seinen Schwanz etwas an ihr und es machte mich noch geiler. Er kam mit seiner Eichelspitze immer wieder an meine Kitzler, was mich jedes Mal kurz aufzucken ließ. Ich schob mein Becken ihm etwas entgegen und er war nun mit seiner Spitze direkt vor meinem Eingang. Langsam drückte er sein Becken nach vorne und glitt in mich hinein. Erst nur ein wenig und glitt dann aber immer tiefer. Wir stöhnten, als er mit seinem ganzen Schwanz in mich war. Ich drückte ihm mein Becken noch etwas entgegen um ihn noch tiefer zu spüren. Es war der totale Wahnsinn seinen harten Schwanz in mir zu fühlen. Ich merkte wie er ihn in mich rieb und wie sein Sack gegen meine Muschi schlug. Mark sagte ich soll die Beine etwas um ihn legen, dann geht es noch tiefer und ich kann es noch besser spüren. Ich war froh mein ersten Mal mit jemanden zu erleben, der schon Erfahrung in solchen Dingen hatte. Wobei ich mir niemals erträumt hätte, dass es so schön werden kann. Mark bewegte sich mal schnell und mal langsam. Immer wenn er schneller wurde, war es für mich am schönsten, doch er meinte nur dass er dann sofort kommen würde. Ich sagte ihm das er doch kommen soll, aber er meinte nur das er noch nicht möchte und wir noch was anderes ausprobieren. Ich war ganz überrascht als er plötzlich seinen Schwanz aus mir zog, musste aber kurz aufstöhnen, weil es mich total scharf machte, wenn er ihn aus mir raus zog und dabei meinen Kitzler berührte. Er schaute mir in die Augen und fragte ob bei mir alles O.K. ist und ob wir noch was anderes ausprobieren wollten. Natürlich wollte ich das, erzählte ihm aber das es nur schnell wieder in mich rein kommen soll und wie geil es war. Er legte sich neben mich und meinte das ich auf ihn drauf sollte. Also setze ich mich auf ihn. Sofort spürte ich wieder seinen Schwanz an meinem Eingang. Mich törnte es aber total an, das ich nun die Kontrolle hatte und bestimmen konnte wann ich ihn reinlassen würde. Mark versuchte immer wieder sein Becken zu mir zu drücken, aber ich spielte einen kurzen Moment mit ihm. Er lachte und meinte ich sollte ihn reinlassen. In dem Moment rutschte ich mit meiner Muschi direkt auf seinen Schwanz und ließ ihn in mich gleiten. Ich konnte ihn noch tiefer spüren und selbst bestimmen wie ich ihn spüren will. Es machte mich wahnsinnig. Mark bearbeitete schon die ganze Zeit dabei meine Brüste und streichelte meine Brustwarzen was mich zusätzlich anschärfte. Ab sofort wusste ich dass es eine meiner Lieblingsstellungen sein wird einen Mann zu reiten. Ich bewegte mich zuerst ganz langsam, lehnte mich dann etwas zurück und spürte wie sein Schwanz dadurch an meinen Kitzler drück. Ich konnte es nicht mehr aushalten und musste Mark nun einfach schnell reiten. Immer wieder rieb er an meinen Kitzler und ich konnte fühlen wie sich mein Orgasmus langsam aufbaute. Mark stöhnt das ich weiter machen sollte, er aber gleich kommt. In diesem Augenblick spürte ich wie sein Schwanz in mir noch härter wurde. Es dauerte ein paar Sekunden und ich konnte selbst durch das Kondom merken sein Sperma aus ihm raus schleuderte. Mark stöhnte laut und sagte das ich weiter machen sollte, was ich auch sofort tat, das ich selbst wusste das ich kurz davor bin auch zu kommen. Er drückte meine Brüste und streichelte mir Wild über die Brustwarzen. Ich bewegte mich noch ein paar Mal auf ihm auf und ab und explodierte mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich drückte Mark ganz tief in mich, womit ich noch spüren konnte wie sein Schwanz von seinem Orgasmus zuckte. Die Spitze von dem Kondom drückte immer wieder an meine Muschi und ich fühlte sein weiches Sperma. Zum ersten Mal bin ich mit einem Mann gemeinsam zum Orgasmus gekommen. Erschöpft lag ich noch auf Mark. Er legte mich zur Seite und zog seinen Schwanz aus mir. Die Kondomspitze war voller Sperma, was ich mir unbedingt noch mal näher anschauen wollte. Ich streifte ihm das Kondom ab und zog ihm noch ein paar Mal seine Vorhaut vor und zurück. Sein Schwanz war total glitschig und es kam immer noch etwas Sperma aus seinem Schwanz. Sein Schwanz wurde immer kleiner. Wir langen total außer Atem nebeneinander. Es war wunderschön mit Mark mein ersten Mal zu erleben. Ich war froh dass unser Urlaub gerade erst begonnen hatte und ich noch ein paar solcher schönen Erlebnisse mit Mark erleben würde. |