| Mein erstes mal im Urlaubsclub | Hallo, ich bin Carina, 18 Jahre alt und wollte euch mal berichten was ich alles in meinen Ferien erlebt habe. In diesem Jahr habe ich mit meinen Eltern zum ersten Mal Urlaub in einer Ferienclub Anlage in Spanien gemacht. Da meine Eltern wussten dass es wohl das letzte Mal sein wird, dass wir zusammen Urlaub machen haben sie sich was Besonderes ausgesucht. Die Anlage war super und man hat wirklich viel geboten bekommen. Meine Eltern waren den ganzen Tag am Golf spielen, aber da drauf hatte ich nun überhaupt keinen Bock, obwohl es meine Eltern sehr gefreut hätte. Früher haben wir immer in irgendwelchen Hotels unseren Urlaub verbracht. Wenn meine Eltern dann unterwegs waren, konnte ich den ganzen Tag nur am Pool oder am Strand rumhängen. In dieser Clubanlage gab es eine eigene Teenieanimation, die ich mir gleich nach der Anreise näher angeschaut habe. Die Ferien hatten gerade begonnen und es waren in unserer ersten Woche nur wenig Teenies da. Der Teenieanimateur hieß Mark. Schon von Beginn an, dachte ich mir dass er ziemlich süß aussieht. Ich hatte zwar noch keine Erfahrung mit irgendwelchen Jungs und war somit noch Jungfrau, aber mit meinen Freundinnen habe ich mich schon oft über Jungs und ihre Erfahrungen unterhalten und wusste also wo es langgeht. Einmal hatte eine meiner Freundinnen sogar mal ein Pornoheft mitgebracht wo eine CD dabei war, mit kleinen Pornovideos die wir uns dann abgeschaut haben. Damals merkte ich zum ersten Mal wie ich regelrecht feucht geworden bin und habe es mir dann später am Abend zum ersten Mal selbst gemacht. Ich hatte also reichlich theoretische Erfahrung. Die anderen Teenies waren oft mit ihren Eltern unterwegs oder hatten keine Lust auf die Gruppe und somit war ich mit Mark oft alleine. Wir waren die meiste Zeit am Strand, waren Schwimmen und unterhielten uns über Gott und die Welt. Er war sehr lieb und sah super aus. Er hatte einen schönen braungebrannten Body und gut trainierten Körper. Schon bald fragte er mich, ob ich einen Freund hätte. Ich verneinte und er fragte mich an was es den liegen würde, bei meinem Aussehen wäre es doch wohl überhaupt kein Problem. Ich merkte wie er mir dabei die ganze Zeit auf mein Bikinioberteil starrte und irgendwie erregte es mich ein bisschen so direkt von einem Jungen angeschaut zu werden. Wenn ich mich selbst streichele und mit meiner Hand meinen Körper erkunde, stellte ich mir oft vor genau dort wo Marks Blicke nun waren von einem Jungen berührt zu werden. Ich habe sehr schön geformte Brüste und ich mag es sehr gerne mich dort anzufassen. Wenn ich mir es zu Hause selbst mache und mich zusätzlich an meinen Brustwarzen streichele, komme ich meistens sehr schnell zum Orgasmus. Wie schön muss es sein, dort von einem Jungen berührt zu werden, dachte ich mir. Ich sagte ihm dass die Jungs bei mir in der Gegend irgendwie dumm sind und alle immer nur rumkiffen und irgendwie noch nicht der richtige dabei war. Etwas leiser und schüchtern sagte ich ihm, dass ich bis jetzt noch nie einen Freund hatte. Es war mir etwas peinlich, aber es hat sich halt so im Gespräch ergeben. Er merkte es, lachte und meinte dass es mir doch nicht peinlich sein braucht, nur weil ich noch keinen Freund hatte.
Später am Abend habe ich Mark noch nach dem Essen an der Bar getroffen. Der Club war ziemlich Nobel und ich hatte mir mühe gegeben mich für den Abend fertig zu machen. Mark sagte das ich super aussehen würde und ob ich noch was trinken möchte. Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich stellten wir fest, das wir die letzten an der Bar sind und alle anderen schon gegangen waren. Mark meinte das es doch irgendwie noch zu schön ist, schon ins Bett zu gehen und ob wir noch kurz an den Strand gehen wollen ? Es war eine schöne warme Nacht, mit einem wunderschönen Sternenhimmel und ich willigte ein. Wir legten uns in den Sand und schauten uns die Sterne an. Plötzlich sprang Mark auf und fragte ob wir jetzt Schwimmen gehen. Ich sagte ihm, dass er verrückt sei und wir doch jetzt nicht schwimmen gehen können, mitten in der Nacht. Es war kein Mensch da und er meinte nur, das es absolut kein Problem ist und schon fing er an sich auszuziehen. Ich erwartete das er bei seinem Slip aufhören würde und so ins Wasser gehen würde, aber er hatte keine Hemmungen. Ich sah zum ersten Mal einen echten Schwanz in voller Natur. Es war nicht erregt und somit auch nicht sonderlich groß, aber ich konnte sehen, das er komplett rasiert war, was mir wirklich gefallen hat. Meine Blicke waren für Sekunden wie angewurzelt auf seinen Schwanz. Er schaute mich kurz an, zwinkerte mir mit einem Auge zu, rannte ins Wasser und fragte mich wo ich bleiben würde. Meine Gedanken waren total durcheinander. Er zog sich einfach vor mir aus und wollte nun sicherlich dass ich mich auch auszog. Auf der anderen Seite wollte ich auch kein Feigling sein. Ich zog mich aus, beschloss aber meinen Slip anzubehalten. Erst wollte ich auch den BH anlassen, aber am Strand hat er mich auch schon mal kurz oben ohne gesehen, als ich mich beim Sonnenbaden auf der Liege umgedreht hatte. Etwas zögerlich bin ich ihm dann ins Wasser gefolgt. Wir hatten fast Vollmond und es war ziemlich hell. Mark schwamm auf mich zu und spritze mich Nass. Ich tauchte kurz unter um das frische Wasser komplett auf meinen Körper zu spüren. Es war herrlich. Als ich auftauchte und mich nach Mark umdrehte war er weg. Plötzlich tauchte er direkt hinter mir auf, spritze mich Nass und hielt mich von hinten an der Hüfte fest. Wir alberten herum und er suchte immer wieder den Kontakt zu mir. Es wurde mir abwechselnd heiß und kalt, weil es einfach ein unbeschreibliches Gefühl war, wie er mich berührte. Wenn er mich von hinten umklammerte spürte ich ein paar mal seinen Schwanz an meinen Oberschenkel. Im geheimen wusste ich das ich jetzt alles mit ihm machen konnte was ich wollte, aber ich hatte eine viel zu große Hemmung, irgendeinen weiteren Schritt zu machen. Wir legten uns am Ufer in die Brandung und zum ersten Mal konnte er mich sehr nahe und fast nackt vollständig sehen. Durch das kalte Wasser, waren meine Brustwarzen ganz hart. Mein Slip war total durchnässt und man konnte sehen, wie sich meine Muschi abzeichnete. Er lag direkt neben mir im Sand und sagte, dass ich eine wunderschönen Körper habe. Ich spürte regelrecht wie ich Rot geworden bin. Mark dreht sich um und kam immer Näher. Sein Gesicht war nun so Nahe das ich seine Atem spüren konnte. Sekunden später küsste er mich. Nur ganz vorsichtig und sehr zärtlich auf meine Mund. Er schaute mir in die Augen, wartete kurz einen Augenblick, wahrscheinlich um zu sehen, ob ich Widerstand leisten würde und dann erlebte ich meinen ersten Zungenkuss. Ich muss gestehen das ich das schon mal mit meinen Freundinnen geübt hatte. Das hört sich vielleicht doof an, aber wir wollten vorbereitet sein, wenn es zum ersten mal passiert. Ich habe mich mit Mark sehr leidenschaftlich geküsst und ich platzte regelrecht vor Erleichterung, das es jetzt einfach passiert ist und wir uns somit Näher gekommen sind, schließlich wollte ich es ja auch. Er Nahm seine Hand und streichelte mich während er mich küsste am Nacken. Seine Küssen wurden immer Intensiver und Leidenschaftlicher. Als er anfing mich an meinem Ohr zu Küssen pochte es wie Wild in mir. Ich sah wie sein Schwanz zu voller Größe angeschwollen war. Er fing an mit seiner Hand tiefer zu rutschen und kam meinen Brüsten immer Näher. Ich lehnte mich zurück und streckte meinen Oberkörper ihm entgegen, weil ich jetzt einfach wollte, das er meine Brüste streichelt, was er auch sogleich tat. Es war einfach nur Geil. Er spielte am meinen Brustwarzen, mal umkreiste er sie nur und dann hielt er sich direkt zwischen seinen Fingern. Ich schloss die Augen und genoss wie er mich verwöhnte. Als er auch noch anfing meine Brüste zu küssen musste ich leicht stöhnen. Er knabberte an meinen Brustwarzen und verwöhnte meine ganzen Busen mit seiner Zunge. Mark war 24 und man merkte das er schon einiges an Erfahrung hatte, weil er wusste was Frauen gerne haben. Mark nahm meine Hand und legte sie auf seinen Bauch, ich streichelte ihn über die Brust und seinen Bauch. Ab und zu merkte ich wie er etwas zusammen zuckte, weil er wohl kitzlig war. Er küsste mich wieder am Ohr und flüstere dass ich etwas tiefer gehen sollte. Er wollte dass ich ihn am Schwanz anfasse, aber irgendwie hatte ich noch Hemmungen, obwohl ich mehr als erregt war. Aber ich war noch nicht soweit und wollte nichts überstützen. Das sagte ich ihm auch und er reagierte sehr verständnisvoll, was ich absolut schön fand, weil ich dachte die meisten Kerle wollen immer gleich das ganze Programm. Wir küssten uns noch Leidenschaftlich, zogen uns wieder an und spazierten in Richtung der Zimmer. Mark meine das er in der Anlage ein bisschen vorsichtig sein muss, damit keiner sieht, was wir so zusammen machen. Somit trennten sich dann für diesen Abend unsere Wege und ich bin in mein Zimmer gegangen. Sicherlich wäre er bestimmt noch mit zu mir gekommen, ich wollte aber einfach den Moment genießen. Mir war allerdings klar, dass ich in diesem Urlaub mit großer Wahrscheinlichkeit meine Unschuld verlieren werden.
Auf meinem Zimmer angekommen, konnte ich nicht anders und musste es mir erst mal selbst machen. Ich war total erregt. Als ich an meinem Kitzler spielte merkte ich wie feucht ich war. Ich steckte eine Finger ganz ich meine Muschi und mit den anderen streichelte ich weiter meinen Kitzler. Ich Träumte von Mark und von dem was er gerade mit meiner Brust gemacht hat und was er wohl noch mit mir machen wird. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen heftigen Orgasmus und ich wünschte mir, das zu erleben wenn Mark in mir ist.
Am nächsten Tag hatten wir kaum alleine. Es sind neue Gäste angekommen und Mark hatte viel zu tun mit An- und Abreise. Ich blieb an Strand und döste vor mir hin. Die Gedanken von der letzten Nacht gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hoffte das ich bald wieder mit Mark alleine sein konnte. Kurz vor dem Mittagessen kam er dann auch und fragte ob ich an diesem Abend Lust hätte mit ihm Auswärts Essen zu gehen. Er hätte am Abend frei und möchte dann nicht unbedingt in der Anlage bleiben. Natürlich kam mir das sehr recht, weil ich einfach nur in seiner Nähe sein wollte.
Somit sind wir am Abend mit dem Auto in die nächste Stadt gefahren. Kaum hatten wir uns aus der Ferienanlage entfernt hielt er kurz an der Seite und Küsste mich. Ich wurde immer mutiger und unsere Küssen wurden immer intensiver und wilder. Zwischendurch küsste er zärtlich mein Ohrläppchen und meine Hals. Ich hatte ein enges Top an und er konnte sehen wie meine Brustwarzen ganz spitz wurden. Wir haben schön zusammen gegessen. Ich merkte dass er der richtige war, mit dem ich das erste mal erleben möchte. Er war sehr liebevoll, zärtlich und hat vor allem respektiert, was ich gesagt habe, bzw. mich zu nicht gedrängt. Er fragte mich ob wir uns noch eine Flasche Wein besorgen wollen und uns dann auf mein Zimmer schleichen würden. Meine Eltern haben mir ein eigenes Zimmer gebucht und glücklicherweise lag es nicht neben dem Zimmer meiner Eltern. In meinem Zimmer angekommen, musste ich kurz ins Bad. Als ich wieder raus kam, hatte Mark drei Teelichter angezündet und das Licht ausgeschaltet. Ich hatte mich gewundert wo er die wohl her hatte, aber er hatte sie wohl in der Tasche. Ich lachte und meinte dass er ein Schuft ist und mich doch hier nur Verführen will. Im selben Moment umklammerte ich ihn und gab ihm einen tiefen Zungenkuss. Diesmal übernahm ich die initiative. Ich knöpfte ihm langsam das Hemd auf und streichelte ihn zärtlich. Er fing an durch meinen Top meine Brüste zu massieren und fuhr dann mit der Hand da drunter um mich auszuziehen. Kurze Zeit später langen wir beide nur noch mit Slip bekleidet auf dem Bett. Er streichelte mich am ganzen Körper. Alleine das war schon heftig zu erleben. Er ließ sich Zeit und fuhr immer wieder mit der Hand über meine Oberschenkel hoch Richtung meiner Muschi, was mich immer heißer machte. Zwischendurch ließ er meine Brüste niemals außer Acht. Ich liebe deine Brüste sagte er und umkreiste meine Brustwarzen mit seiner Zunge. Ich stöhnte auf und sagte dass er sie etwas fester kneten sollte. Sein Slip platze schon und ich konnte deutlich sehen dass er sehr erregt war. Ich wollte aber einfach noch den Moment genießen und mich verwöhnen lassen. Ich dachte mir dass er sich schon anders verhalten wird, wenn er irgendwas anderes machen möchte. Er ging mit seiner Zunge immer tiefer und kam über meinen Bauchnabel am Bündchen von meinen Slip an. Er küsste kurz über meinen Slip und wieder hoch an mein Ohr. Er meinte das ich schon ganz feucht bin und ob er mir den Slip ausziehen darf. Ich erzählte ihm dass ich noch Jungfrau bin und er meinte nur, dass er sich das gedacht hat, als wir so über Männer gesprochen haben und das nichts passieren wird, was ich nicht auch will. Ich spürte selbst dass mein Slip schon feucht wurde und ganz langsam zog er ihn mir aus. Zum ersten Mal hat mich ein Mann ganz Nackt gesehen. Er sagte ich soll die Augen schließen und es genießen. Ich wusste nicht genau was er vorhat, aber tat was er sagte. Einen kurzen Moment spürte und ich nichts. Ich wollte schon schauen was er macht, doch in dem Moment fühlte ich wie er meine Beine auseinander spreizte, sich zwischen mich hockte und dann spürte ich seine Zunge ganz nahe an meiner Muschi. Er fuhr langsam mit der Zunge über meine Oberschenkel und kreiste immer wieder um meine Muschi herum. Mein Atem wurde immer heftiger und ich stöhnte zufrieden. Mit seiner Zungenspitze leckte er über meine Schamlippen. Mit zwei fingern zog er meine Muschi etwas auseinander und dann spürte ich wie er mir über meine Kitzler leckte. Ich musste laut aufstöhnen und es war einfach nur GEIL. Was für ein Gefühl von einem Mann geleckt zu werden. Mal war er mit seiner Zunge direkt auf meinem Kitzler mal umkreiste er ihn nur und ließ mich zappeln. Ich streckte ihm mein Becken entgegen. Ich war schon kurz vor dem durchdrehen und sagte ihm das er schön langsam machen sollte. Ich hatte meine Beine weit auseinander gespreizt. Er nahm einen Finger und Streichelte mich zusätzlich in meiner Muschi. Ganz vorsichtig ertastete er Zentimeter für Zentimeter. Ich konnte spüren, wie er langsam versucht mir den Finger ganz rein zu stecken. Ich hoffte dass er mich gleich auch noch fingern würde, merkte aber wie er zögerte. Ich stöhnte dass er seinen Finger reinstecken sollte. Er meinte aber dass er noch zögerlich ist, weil ich ja noch Jungfrau bin und nicht weiß was dann mit dem Jungfernhäutchen passiert. Als ich fühlte das er direkt davor vor, streckte ich ihm einfach mein Becken entgegen und sein Finger rutschte in mich hinein. Ist sagte ihm das er sich keine Sorgen machten braucht, weil mein Frauenarzt festgestellt hat, das das Häutchen bei einer Überdehnung beim Sport schon gerissen sein muss. Somit fingerte und leckte er mich nun zugleich. Ganz langsam schob er seine Finger in mir rein und raus. Seine Zunge leckte dabei meinen Kitzler. Er stöhnte dass ich so geil feucht wäre und eine total schöne Muschi hätte und leckte mich immer weiter. Ich spürte wie es in mir anfing zu kommen. Ich sagte ihm dass ich gleich kommen würde und er nur nicht aufhören sollte. Ich soll mich gegen lassen und kommen, meinte Mark. Er wolle fühlen wie ich komme und fingerte mich etwas schneller. Die Worte waren einfach zu viel für mich und einen kurzen Moment später hatte ich einen herrlichen Orgasmus. Ich musste ins Kissen beißen damit ich nicht laut los geschrieen hätte. Mein ganzer Körper zuckte und ich streckte Mark mein Becken entgegen. Er hörte auf mich zu fingern und zu lecken, ließ aber beides an meiner Muschi. Es war schön zu spüren wie sein Finger noch in mir steckt und wie seine Zunge noch mal kurz über meinen Kitzler leckte. Wenn er meinen Kitzler berührte zuckte ich immer noch mal zusammen. .....
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