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Ralf Ich musste mal wieder auf eine Messe, diesmal nach Berlin. Wie immer am ersten Tag in einer neuen Stadt ging ich nach der Arbeit in einer der örtlichen Saunen, die ich mir vorher aus dem Internet herausgesucht hatte. Es war nicht viel los, na ja Montag eben. Oder vielleicht die falsche Sauna, die die ich mir ausgesucht hatte, hatte ich mir wegen des Whirlpools ausgesucht. Das war fürs erste aber auch die einzige Attraktion. Dazu muss ich noch bemerken, dass ich auf Ältere stehe und es waren nur 20-jährige in der Sauna. Seufz. Also beschloss ich mich im Whirlpool breit zu machen. Ich lag so etwa 10 miauten drin, da kam mein 50-jähriger Kollege in den Raum. Als er mich sah lief er knallrot an. Ich grinste Ihn an: hi auch auf der Suche nach etwas Entspannung. Etwas unsicher kam er zu mir an den Beckenrand, und meinte, das er zum ersten mal so einen Ort aufsucht, seit einiger Zeit würde er sich für Männer interessieren und diesmal weit weg von zuhause hätte er sich endlich mal getraut seinen Traum zu verwirklichen. Ich lächelte Ihn an und fragte, was er für Vorlieben hätte. Er würde mir ziemlich gefallen und wenn er Lust auf mich hätte könnten wir es uns in meinem Zimmer gemütlich machen. Er war sofort Feuer und Flamme. Schnell waren wir wieder angezogen, nur kurz unterbrochen von leidenschaftlichen Küssen. Ich liebte das Gefühl seines Schnurrbarts auf meinen Lippen und genoss seine Zunge tief in meinem Mund. Auf dem Weg ins Hotel wollte er aus Angst vor der Entdeckung natürlich nicht mehr turteln, aber sobald die Zimmertür geschlossen war zog er mich und sich aus. Wir küssten uns wieder, dann ging ich auf die Knie und leckte mit meiner zungenspitze an seiner Schwanzspitze. Langsam schob ich immer weiter meine Lippen über seinen Penis, er krault dabei meine Haare. Ich spürte dass seine Knie weich wurden, deshalb nahm ich seine Hand und führte Ihn zum Bett. Ich legte mich hin und er setzte sich auf meine Brust, so das sein Schwanz schön vor meinem Mund lag. Ich streichelte seine behaarte Brust, meine Hände wanderten langsam zu seinem Rücken als ich bei seine Pobacken angekommen war, fing ich wieder an ihn zu blasen. Einen Finger lies ich um seine Rosette dabei kreisen, schnell begann sein Schwanz zu zucken, er stöhnte, ich spürte das er kurz davor war seine Lustsoße in mich zu schießen. Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, sperrte diesen weit auf und er spritzt mir ins Gesicht und in den Mund ein sehr große Ladung Sperma. Erschöpft sank er neben mich, ich verrieb sein Sperma auf meinem Körper. Nachdem er sich kurz ausgeruht hatte, nahm ich Ihn mit ins Badezimmer. Ich sagte Ihm ich wolle im etwas zeigen das Ihm vielleicht gefallen könnte. Um ihn nicht zu verschrecken fügte ich hinzu das natürlich nicht alles passieren müsse was ich Ihm zeige. Ich legte mich ins Bad dann fing ich an zu pissen, spritzte mir auf meinen Körper, seine Schwanzgröße zeigte mir deutlich das ihm das gefiel was er sah. Schnell stieg er zu mir in die Wanne fing an auf meinen Körper zu pissen, ich öffnete weit meinen Mund und er lenkte seinen Strahl in Ihn. Ich beließ eine volle Ladung in meinem Mund und wir küssten uns, die Pisse wandert zwischen uns hin und her. Danach seiften wir uns gegenseitig ein und duschten. Sein Schwanz war danach wieder voll einsatzfähig, er legte sich aufs Bett, ich nahm eine Ladung Gleitgel und stellte mich über ihn damit er zusehen konnte, wie ich mein Poloch für Ihn vorbereitete. Ich kreiste mit dem Finger um meine Rosette, cremte mich von innen ein. dann kniete ich mich hin, den Po in Richtung seines Gesichts, nahm seinen Schwanz und setzte Ihn an meinem Poloch an. Sie dehnte sich langsam, denn ich hatte seit 4 Wochen keinen Mann mehr gehabt. Glücksblasen sprudelten durch meinen ganzen Körper, als sie sich nachdem sie seine Eichel aufgenommen hatte wieder etwas zusammenzog. Ich ritt langsam auf Ihm so dass er schön seinen Schwanz in mir verschwinden sehen konnte. Nach einigen Auf's und Ab's legte ich mich auf den Rücken in meine Lieblingsposition schob mir ein Kissen unter den Po und spreizte meine Beine. Er küsste mich und fing an mich wieder zu ficken, meine Rosette zuckte und ich musste abspritzen mein Sperma wurde durch jeden seiner Bewegungen zwischen uns verrieben. Seine Bewegungen wurden langsam schneller seine Hoden klatschten auf meine Pobacken, ich biss mir auf die Finger um nicht zu laut zu stöhnen. Dann spürte ich wie sein Schwanz zu zucken begann, sein Sperma spritzte in mich. Ein klein Wenig floss meine Pospalte runter als er seinen Schwanz raus zog, befriedigt schliefen wir ein. Am nächsten Morgen duschten wir wieder zusammen und er verschwand in sein Zimmer, da er nur noch einen weiteren tag blieb genossen wir uns nur noch einmal dort. Wir haben dann noch ein paar mal Sex in der Mittagspause gemacht, leider musste ich dann die Firma und den Wohnort wechseln. |