Kondome kaufen

Beim Blättern in den Fotobüchern und ausländischen Zeitschriften war
ich schon ziemlich geil geworden. Mein Schwanz war in meinem Slip
eingeklemmt und erinnerte mich daran, dass ich noch Kondome kaufen
wollte. In dem Kaff, in dem ich wohne, bekommt man nicht die starke
Sorte. Ich hätte auch nach Münster fahren können, aber Amsterdam ist
interessanter und nicht so viel weiter.

Der Laden, in dem ich war, ist in erster Linie eine schwule
Buchhandlung. Es war elf Uhr morgens und ich war der einzige Kunde.
Von Lesebüchern bis zu Pornos ist hier alles vorhanden. Aber es gibt
auch ein Regal mit anderem Herrenbedarf. Dort fand ich
Kondompackungen, die sich als „extra stark" anpriesen. Die brauchte
ich. Schade nur, dass keine Größe darauf stand wie bei den deutschen
Marken. Ich schaute in Richtung der Kasse und sah auf einmal, dass
dort nicht mehr der Junge von vorhin stand, sondern ein Kollege von
ihm...

War das vielleicht eine geile Schnitte! Etwas über zwanzig,
Knackarsch in engen Jeans, strammer dunkler Körper mit kurz
geschnitten Haaren, weißes Hemdchen, worin sich deutlich Brustwarzen
abzeichneten und wo muskulöse Arme herausschauten.

Bevor ich noch wusste, was ich tat, stand ich schon vor ihm, halb
hinter der Theke, mit einem Päckchen Kondome in der Hand und noch
mehr Wohnungsnot in meinem Slip. „Weißt du, ob diese meine Größe
sind?" fragte ich ihn. Und als er mich verwundert anblickte, packte
ich seine Hand und legte sie auf meine Latte. Jetzt verstand er die
Frage. Ein unglaublich geiles Grinsen zeichnete sich auf seinem
Gesicht ab, und ich selbst kann kaum anders ausgesehen haben. „Ich
werde mal sehen, ob ich hinten noch was anderes habe" sagte er. Und
das schien mir eine prima Idee. Er sagte zu seinem Kollegen, er solle
auf die Kasse aufpassen, und lief nach hinten. Ich folgte ihm, bis
wir in einen Keller voll Kartons verschwanden. Dort ging es gleich
zur Sache.

Sofort umklammerten wir einander, pressten unsere Schwänze
gegeneinander, kneteten gegenseitig unseren Körper und Arsch, und
unsere Zungen verschlangen sich umeinander. Ein Kleidungsstück nach
dem anderen zerrten wir einander vom Leib, bis wir einander nackt
gegenüber standen. Er glatt und durchtrainiert, ich wie ein haariger
Bär mit einem Körper, der durch Arbeiten stark geworden ist.
Sein Schwanz war länger als der meine, aber auch dünner, und
vollkommen glatt; auch seine Eier hatte er rasiert. Ich hab ein
fettes, durchadertes Teil und rasiere mich dort nie. Unsere Schwänze
standen gegen einander auf, und wir hetzten sie noch mehr indem wir
uns hart an den Titten zogen und drehten.

Herr Gott noch mal, diesen Typ wollte ich ficken! Kein
Getechtelmechtel, einfach hart rein und raus, ohne Anlauf. Ich fing
an, ihn nach unten zu drücken. Nieder sollte er! Er wehrte sich
tapfer, was mich natürlich noch geiler machte, aber ich war nun mal
größer und stärker und hatte ihn bald, wo ich ihn haben wollte. Auf
den Knien saß er vor mir und ergab sich mir. Nicht, dass er das
bedauerte! Gierig fing er an, meine Eichel zu lecken, und den Rand
darunter, wobei er seine Hände um meine Oberschenkel presste. Ich
platze fast vor Geilheit, aber wollte meine Ladung noch nicht
verschießen.

Ich deutete an, dass ich ihn ficken wollte, und darauf schien er
gewartet zu haben. Geschickt nahm er die Kondome, die neben meinen
Kleidern lagen, rollte einen über meinem Schwanz ab, übergab mir eine
Tube und drehte sich um. Er beugte sich nach vorne, mit gespreizten
Beinen und suchte mit seinen Händen Halt an einem alten Abflussrohr.
Ein Paar Schläge auf den Arsch genoss er sichtlich. Einen Klacks
Gleitgel rein und dann war es an der Zeit, meinen Knüppel
reinzujagen! Es war schon etwas mühevoll, mein dickes Ding in das
noch stramme Loch zu stoßen. Aber letztendlich steckte er drin bis zu
den Eiern. Ich hielt ihn fest und fing an, zu stoßen. Ein aggressives
Stoßen war es, was bei den Landeiern bei mir in Westfalen auch am
besten ankommt....

Dieser geile Stadtbursche wusste es zu schätzen. Er stemmte sich
gegen mich, kämpfte sich zurück mit seinem Arsch und brüllte laut bei
jedem Stoß. Es wurde, wie man sagt, ein Quicky. Wir sind wohl noch
keine zehn Minuten im Gange gewesen. Als ich mich leer gespritzt
hatte und wieder zu mir kam, sah ich, dass der andere Junge auch
hereingekommen war und heftig wichste. Sobald ich mich zurückgezogen
hatte, stürzte er sich auf den harten Schwanz meines eben gefickten
Freundchens. Die beiden wichsten einander so begeistert; zum ersten
Mal kann das nicht gewesen sein.

Das Kondom hat sich gut gehalten; auch die Größe war in Ordnung. Die
extra starke Sorte ist jedem zu empfehlen! Ich muss mal öfter nach Amsterdam.