| Im Restaurant | ...ich trage das durchsichtige Kleid, welches du mir gestern mitgebracht hattest, halterlose Strümpfe und hochhackige Schuhe, darüber eine lange schwarze Seidenbluse, die verdeckt, dass ich unter dem Kleid keinen Slip trage...du hattest mir befohlen diese Sachen zu tragen....dazu legtest du mir noch ein schmales Lederhalsband um den Hals...
Du trägst eine Lederhose und Bikerstiefel, ein T-Shirt und eine Weste darüber...so gehen wir beide, Hand in Hand, in ein teures Restaurant, wo lange Tischdecken die Tische bedecken.
Als wir zu unserem Tisch gebracht werden schauen uns alle Gäste die schon im Restaurant sind, an...da man trotz meiner Bluse noch genug von meiner aufreizenden Kleidung wahrnehmen kann, was mich immer wieder aufs Neue verunsichert, wenn du mich so ausführst.
Als wir uns hinsetzen befiehlst du mir die Bluse auszuziehen. Ich tue es und lege sie neben mich auf einen freien Stuhl.
Der Ober bringt uns die Karten und während ich darin lese spüre ich, dass du mit deinem Fuß langsam an meinem rechten Bein auf und abfährst...Ich sehe zu dir rüber, aber du liest ohne jegliche Regung in der Karte...
Der Ober kommt und wir geben unsere Bestellung auf...Du sagst mir, dass ich näher an den Tisch rücken soll, was ich auch sofort tue, da ich dich nicht unnütz verärgern möchte.
Dann verlangst du, dass ich mich zu dir über den Tisch beuge, was du genauso tust, weil du mir leise etwas sagen willst...
Ich bin nun dicht neben dir und sehe dir in deine blitzenden Augen...mit deinem Zeigefinger rollst du langsam eine Haarsträhne und ziehst mich noch näher an dich ran: "Du wirst jetzt genau das tun was ich dir sage Sklavin," flüsterst du mir zu. Mich durchläuft wieder dieser Schauer, den ich immer spüre, wenn du mich so behandelst, und es ärgert mich jedes Mal wieder, wenn du mich einfach nur mit Sklavin anredest, das ist furchtbar demütigend, aber genau das, was dich daran reizt, nämlich deine Macht auszuspielen.
Mein Herz schlägt schneller und mein Atem wird schwerer.
"Während wir essen, werde ich dich mit meinem Fuß ficken bist du auf den Boden spritzt du Miststück," presst du zwischen den Lippen hervor.
Ich schrecke zurück, versuche mich deinem Griff zu entziehen, was du aber nicht zulässt. Ich bitte dich leise darum es nicht zu tun, worüber du nur lachst. "Du wirst alles tun was ich von dir verlange, du bist meine kleine geile Ficksklavin und hast gar keine andere Wahl, ich zwinge dich so oder so dazu mir zu gehorchen. Und du alleine entscheidest, ob du sofort gehorchst oder ob eine Bestrafung zum Gehorchen nötig ist."
Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und ich schließe meine Augen als du mir mit deiner Zunge über meine Lippen leckst, genau indem Moment als der Ober uns unsere bestellte Flasche Wein bringt...Ich fühle mich erniedrigt vor all den Leuten, ich kann ihre Blicke genau spüren, traue mich jedoch nicht mich umzusehen, zitternd senke ich demütig den Kopf.
Du löst grinsend deinen Finger aus meinem Haar und lehnst dich zurück. Als ich mich ebenfalls zurücklehne, spüre ich schon die Spitze deines Stiefels zwischen meinen Beinen auf dem Stuhl. Der Ober gießt ein und ich traue mich vor Scham nicht aufzuschauen. Als er weggeht befiehlst du mir dir den Stiefel auszuziehen. Völlig angespannt hebe ich die Tischdecke hoch stecke meine Arme darunter und umfasse mit beiden Händen deinen Fuß und ziehe dir langsam den Stiefel aus.
Die ganze Zeit habe ich Angst erwischt zu werden und das geilt mich irgendwie völlig an. Dich ebenso, wie ich deinem Gesichtsausdruck entnehmen kann. Langsam und vorsichtig stelle ich den Stiefel runter und ziehe dir auch die Socke aus, die ich unter meine Bluse lege, da du mit Sicherheit auch wieder verlangen wirst, dass ich dir alles wieder anziehe, wenn du mit mir fertig bist...
Genau in dem Augenblick als der Ober uns das Essen serviert, stößt du mir deinen Fuß in meine inzwischen schon sehr nasse, heiße Möse. Ich ärgere mich über mich selber, denn natürlich spürst du so genau, wie geil mich das ganze Spiel schon wieder macht. Und ich kann es nicht vermeiden aufzustöhnen...
Der Ober erkundigt sich ob es mir nicht gut gehen würde, worauf ich stammelnd sage, dass ich mich nur räuspern musste...du genießt die Situation und vor allem die Macht die du in diesem Moment über mich hasst. Du stößt deinen Fuß rhythmisch in mich herein und ich kann meiner Geilheit keinen freien Lauf lassen, sondern muss mich zusammenreißen, damit keiner etwas merkt.
Ich werde nervös und rutsche hin und her auf meinem Stuhl, wobei ich dich flehend ansehe. Aber du schüttelst nur hämisch grinsend den Kopf und stößt deinen Fuß erneut tief in mich, und befiehlst mir zu essen. Ich bin kaum in der Lage grade und ruhig sitzen zu bleiben, geschweige denn zu essen, aber du kennst keine Gnade. Ich kann spüren wie mein Saft an meinen Beinen herunter rinnt, und für einen kurzen Augenblick schließe ich die Augen und lege meinen Kopf nach hinten als sich mein Orgasmus anbahnt, den ich trotz Scham in diesem Moment genieße.
Einige der Gäste schauen nun schon sehr eindringlich zu uns rüber, was dich jedoch nicht stört, ganz im Gegenteil, du genießt es mich so in Gegenwart anderer zu benutzen Wir essen in Ruhe zu Ende. Danach befiehlst du mir dir die Socke und den Stiefel wieder anzuziehen, was ich ohne zu dir aufzublicken wortlos tue. Danach bezahlst du die Rechnung.
Als ich meine Bluse anziehen will, nimmst du sie mir aus der Hand. "Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir erlaubt habe die Bluse anzuziehen du Dreckstück, du wirst nass hier rausgehen, ich will das alles sehen können, wie verfickt du bist. Und sie werden wissen, dass du meine Sklavin bist.....und alles tust was ich dir befehle." Das konntest du doch jetzt nicht ernst meinen, aber ein kurzer Blick in deine funkelnden klaren blauen Augen belehren mich eines anderen.
Ich traue mich gar nicht aufzustehen, da ich immer noch spüre wie Saft aus meiner Möse läuft, aber das interessiert dich nicht. Du nimmst meine Hand und ziehst mich von meinem Stuhl hoch.
Als ich stehe lässt du meine Bluse fallen, damit du dich bücken musst um sie aufzuheben. Das tust du nur um zu sehen ob ich auf den Boden gespritzt habe wie du es verlangt hattest. "Ich bin unzufrieden mit dir du Luder, das ist nicht genug was du da rausgespritzt hast." Du streichst mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, küsst mich sanft auf die Stirn und flüsterst:
"Dafür werde ich dich zu Hause bestrafen müssen, ich glaube ich muss dich dafür sehr hart bestrafen..." Deine Stimme versetzt mich schon wieder total in Erregung, obwohl ich genau weiß, dass du mich hart bestrafen wirst. Es wird mir mindestens 20 feste Schläge einbringen auf meinen Arsch und meinen Rücken, wobei ich mich bei jedem Schlag bedanken , und um den nächsten betteln muss.
Dann greifst du erneut nach meiner Hand und führst mich langsam an den anderen Gästen, die nun alle wie gebannt auf uns starren, vorbei raus aus dem Restaurant. Ich bemerke die gierigen Blicke der Kerle, die genau wissen was mein Halsband signalisiert. Sie beneiden dich um deine Ficksklavin und das gefällt dir, ich spüre wie du das genießt. Die Frauen schauen teils empört, teils neidisch.
Und ich spüre schon wieder wie meine Strümpfe noch nasser werden, weil mich diese ganze Situation dermaßen geil macht, dass ich schon wieder einen Orgasmus bekomme... | |